ERINNERUNGSKULTUR als ERINNERUNGSPROPAGANDA zur BILDUNG

Februar 3, 2019

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am Montag, den 4. Februar 2019

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Ich sehe die ganze auf die HITLER-DEUTSCHE-VERGANGENHEIT und damit auf Jeden und Alles im Zeichen Deutschlands einschlagende allseitige Antipathie-Keule für unvermeidlich an.

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Dafür spielen Fragen von „gerechte Strafe“, „Schuld bezahlen“, „Völkerfreundschaft“, „Erinnern und Vergessen“ immer nur die Rollen von unverbindlichem Appellcharakter.

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Hier soll es um die notwendige soziale Bildung gehen, die die Deutschen jedenfalls brauchen, um auskömmlich mit den internationalen Nachbarn und weltweit akzeptiert zu werden:

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Es nützt dem Selbstbild und der sozialen Einfühlungfähigkeit, zu wissen, was menschenmöglich war, jederzeit wieder organisiert werden kann – und dass die Deutschen aktiv zeigen sollten, dass sie wissen sollen, welche Abwege und welche Synergien immer anzustreben sind:

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Bescheidenheit und Demut als sozial-politische Fähigkeit ist der Lohn der Deutschen, den sie aus der gesamten Antideutschen Perspektive gewinnen können. Die täglichen Mistkübel im Rahmen der israelischen ANTISEMITISMUS-Propaganda, sind Kosten aufgrund von Schulden, über die niemand rechten sollte. Denn die deutsche Hitlerschuld kommt ohne weitere Poesie aus und steht in keiner Relativität zu machtpolitischen Ambitionen, die den andauernden, seit über fünfzig Jahren währenden Überlebenskampf von ISRAEL in PALÄSTINA auch kennzeichnet.

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Alles, was in den Vorwürfen von ANTISEMITISMUS steckt, sollten die Deutschen nützen. Wer zu blöd ist, Rassismus, Stereotyp und Vorurteil oder Antijudaismus, Antiisraelismus oder Antisemitismus zu studieren, soll einfach nach Dachau oder nach Buchenwald oder Auschwitz fahren oder die Höllenbiografien von Albert Speer oder Hitler studieren. Es war Alles unmenschlich und ist unerklärlich, wie borniert diese damaligen Führer waren:

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Goebbels und Göring, die Schießbudenfiguren

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Hitler hat seit Rückzug des britischen Thronfolgers gewusst, dass er keinen Krieg machen darf. Hitler hat die Kriegsgegner völlig unterschätzt und hat, 1941, als das sachlich klar war, nicht vermocht umzusteuern. Hitler hat nicht verstanden, dass er als subalterner Veteran des Weltkriegs kein ausgebildeter Kriegsführer zu sein vermochte. Zumal ihm seine Generäle reihenweise widersprachen. Aber wir Deutschen haben noch am 1. Mai 1945 versucht, den Krieg zu gewinnen. Einen größeren Beweis für die Methoden der organisierten Verblödung (ganz im Sinne von Machiavelli und der Schrift von Maurice Joly und „Weisen von Źion-Pamphlet“, der Deutschen unter Hitler, ist gar nicht nötig, um jetzt wirklich bescheiden zu sein.

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Deutsche Schweinerei mit Guantanamo

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DLF.de am 3. Februar 2019, von Sebastian Engelbrecht:

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„Erinnerungskultur in Zeiten der AfD – Gedenken am politischen Abgrund

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Die Gedenkveranstaltungen der vergangenen Tage haben gezeigt: Der aggressive Nationalismus der Rechtspopulisten in der AfD könnte die demokratische Ordnung kippen, kommentiert Sebastian Engelbrecht. Zwischen der Partei und Freunden der Demokratie klaffe ein tiefer Abgrund.

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Oberflächlich gesehen ist das Gedenken an die Shoah ein Ritual, ein formaler Akt, eine staatliche Pflichtaufgabe. In den vergangenen zehn Tagen wurden wir Zeugen dieser Gedenkrituale. Im Bundestag hielt der Historiker Saul Friedländer eine bewegende autobiographische Rede. Im EU-Parlament und im bayerischen Landtag erinnerte die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, an den millionenfachen Mord der Deutschen an Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und anderen.

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Welcher tiefe Sinn im kollektiven Gedenken der Parlamente, des Staates und der Gesellschaft steckt, zeigte sich in diesem Jahr in München: Die AfD verließ die Gemeinschaft des Gedenkens. Die Fraktion im bayerischen Landtag protestierte damit gegen Charlotte Knoblochs Rede. Sie hatte die AfD als verfassungsfeindlich bezeichnet.

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Die AfD stellt damit die Kultur der Erinnerung, die sich in Deutschland nach 1968 entwickelt hat, sichtbar in Frage. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, formulierte es so: Die AfD habe den parteiübergreifenden Konsens der Demokraten aufgekündigt, die Erinnerungskultur nicht zum Gegenstand politischer Auseinandersetzungen zu machen.

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Wenn also Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sagt, aus der deutschen Schuld wachse die Verantwortung, nicht vergessen zu dürfen, und wenn er die Erinnerungskultur als staatliche Aufgabe bezeichnet – dann sind das keine leeren Phrasen. Das Gedenken an die Shoah, also den Holocaust, – sowohl das ritualisierte als auch neue, lebendigere, Formen in Schulen, in Medien, unter Menschen – ist Bedingung der Existenz dieser Republik.

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Zu denen, die das als erste erkannt haben, gehört der Philosoph Theodor Adorno. In seinem Aufsatz „Erziehung nach Auschwitz“ warnte er – und bezog sich dabei auf Sigmund Freud – , dass die Zivilisation das Antizivilisatorische hervorbringt und es verstärkt. Das Umschlagen der Zivilisation ins Antizivilisatorische deutet sich in Reden von AfD-Politikern immer wieder an. Die Forderung des Thüringer AfD-Vorsitzenden Höcke nach einer „erinnerungspolitischen Wende um 180 Grad“ ist der Anfang dieses Umkippens einer Zivilisation ins Barbarische.

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Der aggressive Nationalismus der Rechtspopulisten in der AfD hat das Potential, eine Zivilisation, eine demokratische Ordnung zu kippen. Und wenn die Ordnung kippt, weiß keiner, wie tief der Abgrund ist, in den eine Gesellschaft fällt. Der Philosoph Theodor W. Adorno beschreibt den Zusammenhang so: „Der Völkermord hat seine Wurzel in jener Resurrektion“, also Auferstehung, „des angriffslustigen Nationalismus, die seit dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts in vielen Ländern sich zutrug“. So weit Adorno.

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Jetzt, 2019, sind wir wieder Zeugen. Wieder Zeugen der Auferstehung eines Nationalismus, eines kollektiven Eigenlobs der Deutschen ob ihrer angeblich so ruhmreichen tausendjährigen Geschichte, um es im Rahmen der Gedankenwelt des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland auszudrücken.

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Aber in der AfD sind antisemitische Reden immer wieder zu beobachten, und Felix Klein konstatierte eine antisemitische Programmatik in der Partei. Beides ist Grund genug, dringend die Distanz zu wahren und sich nicht im Ansatz zu politischen Kompromissen mit den Rechtspopulisten hinreißen zu lassen.

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Wie merkwürdig erscheinen die moderaten Töne des Historikers Michael Wolffsohn, der die Gefahr, die von der AfD ausgeht, relativiert – zuletzt in einem Interview des Deutschlandfunks in der vergangenen Woche. Man könne doch „mit unherkömmlichen Mitteln“ protestieren, sagte Wolffsohn und zeigte damit Verständnis für den Auszug der AfD aus dem bayerischen Landtag.

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Dem muss ein wachsamer Zeitgenosse entgegenhalten, dass 90 Prozent der antisemitischen Straftaten in Deutschland von Rechtsextremisten begangen werden. Und seit Chemnitz wissen wir, dass Teile der AfD freiwillig mit den Rechtsextremisten marschieren.

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Das Erinnern 74 Jahre nach dem Ende der Shoah hat gezeigt: Zwischen den Freunden dieser Demokratie und der AfD klafft ein tiefer Abgrund. Wir sollten uns nicht scheuen, diesen politischen Abgrund zu benennen – wie Charlotte Knobloch es tat.“

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Dietmar Moews meint: Die Deutschen sind Schuld.

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Sie sollen ihre täglich Lektion lernen. Adorno zitieren ist Ausdruck von geringer Bildung; denn dieser Adorno hatte noch spät in den 1930er Jahren versucht den Nazis in den Arsch zu kriechen und Aufnahme in die Reichskulturkammer beantragt – natürlich „astrein arisch“; nach dem Krieg hat sich Adorno zum Juden gestilt; da hört’s ja wohl wirklich auf.

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Wenn organisierte Juden heute über ihre ANTISEMITISMUS-Werbung keine wirksameren Mittel kennen wollen, einen PHILOSEMITISMUS auszulösen, dann sollten die Deutschen desungeachtet versuchen, Lehren zu ziehen, die den deutschen Lebenszielen dienlich wären, außer konkret oder symbolisch Krieg zu treiben.

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JÜRGEN KAUBE „Tote Lehre“ – wertvoller Kommentar in der FAZ

Februar 14, 2017
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Vom Dienstag, 14. Februar 2017

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Die überwiegend kritischen Missfallensbekundungen zu den alltagspolitischen Machenschaften, zu denen sich Dietmar Moews fast täglich veranlasst sieht, rühren von den vielen Missfälligkeiten, die oft so grottenschlecht gemacht werden, wie es nicht einer Notwendigkeit folgt, sondern die von der kollektiven Bräsigkeit getragen werden. Übel werden anscheinend gerufen. Fehlende öffentliche Urteilskraft und Moral bringen den Autor in eine psychologische Disposition, sich über etwas Gutes überschwänglich zu freuen, z. B. gegenüber nüchternen und redlichen Positionen und Taten, in weite Freude zu fallen.

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So ist es hier mit Jürgen Kaube. Er spricht mir zutiefst aus dem Herzen. Hoffentlich lesen viele Interessenten und diskutieren diese Denkrichtung von JÜRGEN KAUBE, der immerhin Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung ist und damit quasi operationaler Chefredakteur ist.

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Wer machen will, was Kaube kann, muss extrem ins Geschehen einsteigen. Ein heutiger Geistes-CEO muss darauf achten, dass  seine FAZ-Holz-Zeitung wie auch die FAZ-Online an der Spitze bleiben können – das heißt, die FAZ fliegt sozio-geistig der gesamten Tages-Publizistik voran ins Leere und muss den Führungskontakt zur Massenkommunikation halten. Während geradezu unüberschaubare Mitspieler im heutigen weltweiten Medienmix Zeitgeist und Anspruchshöhen vorantreiben. Das ist keine Cloud und auch kein Schwarm – es ist nach wie vor Massenkommunikation – aber es geschieht selbststeuernd, ohne sozialwissenschaftliches Monitoring und Justierung.

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Da ist es ein Segen, dass dieser KAUBE (geboren 1962) etwas von empirischer Sozialforschung gehört hat – er ahnt was.

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Ich zitiere hier aus Kaubes löblichem Text „Tote Lehre“, den Titel-Kommentar der FAZ von Samstag, 11. Februar 2017:

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NULL: „… Mathematik geschieht das mit hohem Aufwand, aber unnachsichtig gegen falsche Lösungen und Faulheit. In manchen Geisteswissenschaften hingegen wird schon die Vorstellung, es gebe dort richtig und falsch sowie einen Stand der Erkenntnis, für abwegig gehalten. (Unterstrichen von D M) Was eine Einladung zur Gleichgültigkeit ist.“

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EINS: „...Hat denn ernsthaft jemand geglaubt, eine Vervielfachung der Absolventenzahlen gehe mit einer proportionalen Vervielfachung geistiger Interessen an Klassikern einher?…“

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ZWEI: „…Die Kultur der Gegenwart bietet viel, der Nachweis hingegen, dass etwas verpasst, wer sich nicht mit alten Büchern beschäftigt, unterbleibt. …“

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DREI: „…An der bolognalisierten Universität setzt sich das fort. Als die Reform begann, deren Imperative das Studiertempo, die Fremdsteuerung des Studienverlaufs, das Abrechnen jedes Kurses sowie die Zertifizierung der Ahnungslosigkeit waren, hörte man von denen, die jetzt Bildungsdefizite beklagen, wenig. Als kurz darauf die Exzellenzinitiative dafür gesorgt hat, dass die Lehre an vielen Universitäten noch unwichtiger wurde, hörte man von ihnen gar nichts.“

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VIER: „… Literatur ist dort, wo sie bedeutend ist, Wahrnehmung, Phantasie, Witz, Gefühlslehre, Spracherkundung und Verstandesschulung. Sie gibt wie andere Kunst etwas zum Nachdenken, ohne dafür Begriffe zu benötigen. Wenn Studenten dafür der Sinn fehlt, ist das schade und ihre Studienwahl fragwürdig. Für Schulen wie Hochschulen aber gibt es keinen Grund, den eigenen Anteil daran – am Desinteresse, wie am Studium nach Vorschrift – durch kulturpessimistische Redensarten zu verdecken.“

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Und der ungekürzte KAUBE-TEXT hier, damit erkennbar wird, dass es richtig und falsch gibt und wie ausgezeichnet jemand wie FAZ-Autor KAUBE dieses adornitische Endzeit-Menetekel decouvieren kann, weil darin eine VITA ACTIVA zum Zuge kommt. KAUBE tut was. Wenn nur zehn Prozent der Begabteren täten was sie könnten, würde das ausreichen, die Hängematte, für die Hitlerschlauen („Wir wissen ja nichts“, „die da oben machen sowieso was sie wollen“) zu halten.

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Tote Lehre. Kürzlich wurde eine Kölner Schülerin mit dem Stoßseufzer prominent, nur „Gedichtsanalyse“, aber nicht den Umgang mit Mietverträgen gelernt zu haben. Jetzt hat Düsseldorf nachgezogen. Dem in der Zeitschrift „Der Spiegel“ festgehaltenen Dialog zweier Studentinnen der Germanistik vor einem Porträt Heinrich Heines, des Namensgebers der dortigen Universität, ist ein Platz im ewigen Zitatenschatz der Jugendschelte sicher. Die eine hält Heine für Schiller „oder so“. Die andere verneint, Schiller sei Komponist gewesen. Echt? Dann sei das vielleicht Goethe? Aber wer war das noch mal? „Keine Ahnung, irgendso’n Toter.“

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Man kann hierüber händeringend von „erheblichen Wissenslücken“ sprechen, mit denen Abiturienten heute die Schulen verlassen. Wie viele gestern genauso dumm waren, nur nicht so zahlreich, bleibt dabei unbeachtet. Hat denn ernsthaft jemand geglaubt, eine Vervielfachung der Absolventenzahlen gehe mit einer proportionalen Vervielfachung geistiger Interessen an Klassikern einher?

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Lernen, um zu vergessen, dass man ohne Abitur keinen ordentlichen Beruf finde und ohne Studium, egal welches und egal wie desinteressiert betrieben, auf dem Karriereholzweg sei, haben sich die Studenten außerdem nicht selbst eingeredet. Wenn dabei Wissen über Schiller, Goethe und anderes Ungelesene zumeist nur den Zweck hat, Prüfungen zu überstehen, in denen es abgefragt wird, verantworten das nicht irgendwelche Düsseldorfer Mädchen. Sondern die schulpolitisch Maßgeblichen. „Hauptsache, Zertifikat“ ist die Losung der Schüler und Studenten nur, weil es zuvor die der Kultusminister, der OECD, der Bertelsmann-Stiftung und vieler Eltern gewesen ist. Zu Heine, Schiller, Goethe fällt in erster Linie ihnen nichts mehr ein.

 

Wenn Schüler darum die Schule vor allem als seltsamen Hindernisparcours erleben, kommt das nicht von ungefähr. Goethe ist meistens tatsächlich nicht viel mehr als irgendso’n Toter. Die Kultur der Gegenwart bietet viel, der Nachweis hingegen, dass etwas verpasst, wer sich nicht mit alten Büchern beschäftigt, unterbleibt. Stattdessen ist das Ausmaß groß, in dem an den Schulen sinnfreie Pflichtübungen kurzzeitiger Gedächtnisbildung an sogenannten Stoffen absolviert werden. Was lernen sie dort nicht alles auswendig, um es gleich zu vergessen, weil Motive und Anleitungen fehlen, über Klassenarbeiten hinaus etwas damit anzufangen.

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An der bolognalisierten Universität setzt sich das fort. Als die Reform begann, deren Imperative das Studiertempo, die Fremdsteuerung des Studienverlaufs, das Abrechnen jedes Kurses sowie die Zertifizierung der Ahnungslosigkeit waren, hörte man von denen, die jetzt Bildungsdefizite beklagen, wenig. Als kurz darauf die Exzellenzinitiative dafür gesorgt hat, dass die Lehre an vielen Universitäten noch unwichtiger wurde, hörte man von ihnen gar nichts.

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Warum also wird über desorientierte Studenten geseufzt, die Fächer studieren, an denen sie innerlich unbeteiligt sind? Warum werden nicht vielmehr Lehrbücher attackiert, die Wissen über die Weimarer Klassik mit dem Zusatz versprechen, eine Kenntnis der „Primärtexte“ sei nicht nötig? Was ist mit Vorlesungen, in denen Erstsemester alles über den Unterschied zwischen extradiegetischem und metadiegetischem Erzählen erfahren, aber nichts über das Vergnügen an tragischen Gegenständen oder über den Unterschied zwischen Batman und Dracula? Was ist mit den literaturtheoretischen Geßlerhüten, genannt „Paradigmen“, vor denen die Studenten sich schon verneigen sollen, noch bevor sie lesen können, was da steht? Wer spricht über die mitunter offene Verachtung, die Lehramtskandidaten durch Professoren erfahren, für die „Einheit von Forschung und Lehre“ bedeutet, dass vollwertig nur künftige Forscher sind? Die werden ja nur Deutschlehrer, da muss man keine Rücksicht nehmen auf das, was an Literatur begeistern könnte.

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Literatur ist dort, wo sie bedeutend ist, Wahrnehmung, Phantasie, Witz, Gefühlslehre, Spracherkundung und Verstandesschulung. Sie gibt wie andere Kunst etwas zum Nachdenken, ohne dafür Begriffe zu benötigen. Wenn Studenten dafür der Sinn fehlt, ist das schade und ihre Studienwahl fragwürdig. Für Schulen wie Hochschulen aber gibt es keinen Grund, den eigenen Anteil daran – am Desinteresse, wie am Studium nach Vorschrift – durch kulturpessimistische Redensarten zu verdecken.

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Ein Mathematiker, gefragt, ob die Erstsemester heute weniger vorgebildet seien als vor zwanzig Jahren, bestätigte das neulich. Nicht ohne hinzuzufügen, das mache nichts, man müsse ohnehin seit jeher den ganzen Stoff noch einmal mit ihnen durchgehen. In Fächern wie Mathematik geschieht das mit hohem Aufwand, aber unnachsichtig gegen falsche Lösungen und Faulheit. In manchen Geisteswissenschaften hingegen wird schon die Vorstellung, es gebe dort richtig und falsch sowie einen Stand der Erkenntnis, für abwegig gehalten. Was eine Einladung zur Gleichgültigkeit ist. Wollte man es anders machen und denen, die Goethe für irgendwen Toten halten, das Gegenteil beweisen, müsste allerdings die Lehre eindeutig den Vorrang erhalten: hochschulpolitisch wie bei den Professoren.“

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Dietmar Moews meint: Ich appelliere an das Herz jedes Lesers, zu tun, was er kann – jeder kann was.

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Mein Wunsch zielt auf die Lebensklugheit.

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Man lebt besser, wenn man die Verhältnisse, denen man ausgesetzt ist, mitgestaltet. Ehrgeiz und Hingabe sind allenfalls besser als mit der schaumgebremsten Handbremse angeekelt durchs Elend zu schwimmen.

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Es merzelt im Likörzelt

Dezember 9, 2014

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am Dienstag, 9. Dezember 2014

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Es merzelt im Likörzelt“ – lautete die Antwort vom „Dummen August“ im Cirkus Roncalli (Bernhard Paul) auf die Frage nach einem Reim auf „merzelt“.

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In einer solchen leichtschwingenden Geistigkeit war der Circus Roncalli gefasst. Genau wie eine einzige Seifenblase von Pic – freundlich und in kürzester Fassung: Das war Roncalli.

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Die Kunst von Roncalli ist damit eine Gegenwelt zur Staatskrisen-CSU von heute.

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Die CSU will abräumen. Franz Josef Strauss‘ hölzernes Parteikonzept: Nach Rechts muss bei Wahlen die CSU alle Wähler „abholen“, bedeutet AUSMERZEN: Weg mit dem Anderen – „Mir san mir“.

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Die CSU fordert „Deutsch-Pflicht zu Hause“ für Zuwanderer.

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Die Fremdsprachen sollen ausgemerzt werden: „Unkraut! – muss weg!“ AUSMERZEN das FREMDE. „Kein Recht auf Anderssein in Bayern“.

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Boarisch im Festzelt auf der Theresienwiese: „Es merzelt im Likörzelt“.

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Die CSU macht also gegen alle Ausländer, Zuwanderer, Immigranten, Flüchtlinge, Asylanten, Andersgläubigen, und gegen alle politischen Gruppierungen, die als „Rechts“ und fremdenfeindlich und nationalistisch, minderheitendiskriminierend gelten, wie die NPD, die AfD, die Salafisten, billige Stimmung: Alle Medien haben angebissen.

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DIETMAR MOEWS 1978 Ballhof-Galerie Hannover

DIETMAR MOEWS 1978
Ballhof-Galerie Hannover

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Dietmar Moews meint: Die Nichtigkeit der CSU-Forderung, als Störfall des Heimrechts der deutschen Sprachen, ist sicher jedem Erwachsenen Menschen sonnenklar: Menschen sprechen Miteinander und Zueinander in der Sprache, in der ihre Verständigung möglich ist – und man kann nicht mit Ausmerzen oder Sprachpolizei an der Sprachkommunikation herumsteuern.

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Eine Forderung, die man nicht verwirklichen kann, ist Unfug.

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Die CSU hat also Unfug gefordert. Auch die inzwischen von der CSU geänderte Formulierung des Ausmerzel-Themas ist weiterhin Unfug.

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Wollte man das Thema der Veränderung der Sprachkompetenz durch Sprachpolitik sinnvoll anlegen, muss das soziale „SPRACHERLEBNIS“ wissenschaftlich fokussiert werden:

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Interdependenz und Interaktionspotenziale der miteinander und zueinander Sprechenden muss von Sinn und Zweck, von semantischen Werten und von sozialpsychologischen Beziehungsaspekten verstanden werden.

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Sprechen geht immer um Wertverwirklichung: ich möchte, dass du meinen Wert verstehst.

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Wer spricht, zuhört und antwortet – ob unter Zwang, Not oder freiem Lebensgeist – wird die jeweiligen Beziehungsaspekte als Auswahlkriterium wählen.

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Die Banalität des Telematen

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Eine erzwungene oder frei gewählte Sprache zeigt allein die Option der Anregung.

 

Eine Bildungsdirektion, eine Steuerung und Kontrolle von „sozio-kulturellen“ Aktionsmodi, über die wir ja sprechend mit Interesse die sprachpolitische Kompetenz der CSU und ihre zielführenden didaktischen Konzepte erwarten, wird mal wieder zur substanzlosen STAATSKRISE der CSU rausgebollert.

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Mit „Es merzelt im Likörzelt“ wäre sicher eine erste Stunde der Fremdsprachspiele für heranwachsende semitische oder osmanische Schulkinder (Alko-Pops) zu exponieren. Voraussetzung ist die Wärme und Freundlichkeit des Lehrpersonals: das ist ja Seehofer und Söder zuzutrauen, Haderthauer oder Aigner eher nicht.

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Dietmar Moews fordert Rechtsstaat und Rechtsstaats-Bildung

April 17, 2014

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Dietmar Moews meint: Der individuelle Mensch muss als Maßgabe unserer gesellschaftlichen Organisation gesetzt werden: Das Individuum! Bei allem Sozialverständnis und allen Soziologie-Irrtümern soll das anthropologische Grundverständnis – mit den vier Fragen Immanuel Kants unerbittlich im Zentrum der staatlichen Organisationspflichten für Bildung stehen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Wie ist der Mensch?

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Antwort: Der Mensch ist vor Allem ein einmaliges Individuum, allerdings mit vielfältigen sozialen Wirkungsbeziehungen. Aber immer muss das Individuum sich selbst für entweder Ja oder für Nein entscheiden (wobei Unentschiedenheit stets entweder Ja oder Nein bedeutet – da kommt keiner raus).

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Dietmar Moews meint: Auch unser Rechtsstaats-Konzept setzt das Individuum. Wir rechnen Schuld und Verantwortung auf individuelle Zurechnung, Abgrenzung gegenüber Nichtzurechenbarkeit und Unzurechnungsfähigkeit bzw. und sonstigen Schuldausschließungen.

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Dietmar Moews vertritt diese individuelle juristische Verantwortung auch gegenüber Rollenspielern und Stellvertretern. Auch bei beschränkten Haftungen und Immunität von Politikern, Mandatsträgern, Parlamentariern kann verlässliche pflichtgemäße Rollenausübung nur durch Zurechnung von Verantwortung und persönlicher Strafbarkeit und Haftung von Handlung und Handlungsmacht kontrolliert und gesteuert werden.

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Bereits vor Jahren stritt Dietmar Moews auf dem Fußball-Blog SoccerCorner um die gerichtliche Belangung der bayerischen CSU-Politiker und derjenigen bayerischen Bank-Manager die den unsäglichen Kaufhandel mit der Kärntner Hypo Alpe Adria zu verantworten haben.

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Inzwischen hat die Rechtspflege in Deutschland etwas in Richtung von Dietmar Moews gebessert: Es werden Manager vor Gericht gezogen und bestraft. Auch wenn Altkanzler Helmut Kohl weiterhin mit seinen CDU-Parteispenden im rechtsbefreiten gekauften Raum deutsche Rechtsgeschichte schreibt, gibt es inzwischen rechtskräftige Urteile gegen Stellvertreter wegen Untreue.

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Rechtskräftige Urteile wegen vernachlässigter Professionalität und wegen Untreue:

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Klaus Wowereit und andere Verantwortliche für Großprojekte, die finanziell aus dem Ruder laufen, sollten das Urteil aus Koblenz genau studieren. Die vom Landgericht verhängte Haftstrafe wegen Untreue gegen den früheren rheinland-pfälzischen Finanzminister Deubel (SPD) ist ein Menetekel. Jeder Politiker muss noch genauer abwägen, ob er sich beim Einsatz von Steuergeld nicht strafbar macht. Deubel führte als Lieblingsminister Kurt Becks nur den politischen Willen seines Ministerpräsidenten aus. Der Ausbau der defizitären Rennstrecke am Nürburgring zu einem gigantischen Freizeitpark sollte auch das Lebenswerk von „König Kurt“ im einst schwarzen Rheinland-Pfalz vollenden. … die politische Verantwortung für das Nürburgring-Debakel hat außer ihm bis jetzt niemand übernommen.“ (FAZ S. 10 v. 17. April 2014).

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Der Fall Mollath

Entsprechend sind auch immaterielle Schäden und Haftungen gerichtlich zu klären und zuzurechnen. Entschädigung, Haftung und Betrafung sind rechtsstaatlich zu bewirken.

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Staatlicher Hirn Fick bei Seehofer

Es kann nicht mit Ungenauigkeiten und Schuldverschiebungsspielen vertuscht werden, dass die bayerische Forensik, Ärzte, Gutachter, Gerichte, Staatsanwaltschaft, Massenmedien und Psychiatriepersonal, strukturellsystematisch Verantwortungsverschleierung und Verantwortungsentkopplung organisieren.

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Diese zynische Brutalität im „Verräumen“ von Menschen durch staatlichen „Hirn Fick“ kann nicht akzeptiert werden, indem alle Verbrechen in diesem System durch „Handauflegen des Mnisterpräsidenten“, der dann für Ruhe sorgt, unverändert weiterlaufen wie bisher.

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Es ist erschütternd, die Schilderungen des bayerischen Rechtsstaats-Opfers Gustl Mollath anzuhören, dass Schwerkriminelle, die die Option der sozio-psychiatrischen Behandlung in Bayreuth gewählt hatten, wegen Hirn Ficks abbrechen, und schließlich freiwillig stattdessen in den schweren Vollzug im Staatsgefängnis Straubing gehen (weil die forensische Heilpraxis unter dem Chefarzt Prof. Dr. Klaus Leipziger in Bayreuth allzuoft mit Tod der „Patienten/Häftlinge“ endet.

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Ohne Frage gehören Gangster wie Otto Brixner und Klaus Leipziger geradezu präzedent in einen rechtsstaatlichen Gerichtsprozess. Rechenschaft, persönliche materielle Schadensbegleichung und beispielhafte Bestrafung sowie Entzug der einschlägigen beruflichen Altersversorgungen und Zulassungen und zertifizierten Lizenzen (z. B. Aberkennung von Doktortiteln wegen Unehrenhaftigkeit im Amt sind verlangt).

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Der Fall Mollath muss bis in alle Details und Einzelschritte so weit geklärt werden, dass jeweils die handelnden Amtspersonen eindeutigen festgestellt werden und deren normatives und empirisch-informelles Kommunikationsverhalten festgestellt worden ist.

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Geregeltes und informelles Kommunizieren im Fall Mollath

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Im Fall Mollath lässt sich – allerdings unter Außerachtlassung von Verjährungsschränkungen – eindeutig klären, wie Missbrauch rechtlich und praktisch gehandhabt worden ist.

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Im absichtlichen Bewusstsein der Handelnden (Richter Otto Brixner, Psychiater Klaus Leipziger u. A.) sind die Möglichkeiten fundiert, die in keinem vernünftigen, verantwortlichen individuellen Handeln und Sozialverhalten so jemals abliefe. Die hier bislang von Verantwortung und Rechenschaft in Bayern verschonten Täter sind vorzuführen und zu überführen.

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Ebenso CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer und Justizministerin Beate Merk müssen im Zeichen der STAATSKRISE belangt werden.

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Lichtgeschwindigkeit 55

November 20, 2009

Lichtgeschwindigkeit 55 Liquid global action week

Piraten-Presseschau am Samstag, 7. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews, in, Berlin-Charlottenburg,

Schillerstraße; Aufnahmezeit um 23 Uhr;

Piratenthema hier: Liquid Democracy, Many To One und

Global Action Week. Das Internet als Medium für Basisdemokratie

und Aufklärung in drei Spielarten. Liquid und die Piraten müssen

vor allem und zuerst die Fragestellungen klären: Ohne klare

Fragestellungen ist kein brauchbares Liquidmodell auszuarbeiten,

sondern bleibt leere Versprechung auf mehr Demokratie.

Mein Rat: IT-Soziologe fragen! Many to One – so heißt der neueste Gag –

will angeblich Frau Merkel fragen: Wie können Sie den Sozialstaat

Bundesrepublik von vor 1989 heute wieder errichten?

Das Frage-Portal Direkt Zu will eine neue Liquidtechnik zu Geld

und Information machen. Es ist eione verlkappte Imagepflegenummer

der Prominenten. Denn schlaue Fragen werden nicht verstanden,

also nicht gestellt. Auf dumme ragen können die Semantiker im

Kanzleramt gute Antworten geben. Das Global Action Week

ist die weltweite Artikulation einer internationalen

Studenten- und Bildungspolitik. Von Österreich, Canada, Columbien,

Schweiz bis Kroatien sowie in Münster, Heidelberg, Marburg und

Potsdam demonstrieren Studenten gegen schlechte Studienbedingungen.

Knappheit, Kosten, Prüfungen, Überfüllung und Zugang sind so schlecht,

dass für viele Studenten das Lernen nicht geht.

Ferner: Matthias Platzeck neuer Ministerpräsident von Brandenburg

in Potsdam mit 54 von 86 Stimmen wiedergewählt für eine

Rot-Rote-Koalition mit Blick auf Berlin und den Zusammenschluss

von Berlin zu Brandenburg. Schweinegrippe unter den

Thomanerschülern von Leipzig machen Adventssingen im Krankenhaus.

10 % Arbeitslosenquote in Sachsen und 10% in den USA

im Intelligenzwettbewerb – ich glaube an die Deutschen,

die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie BILD,

ferner das wichtige Leitmedium Deutschlandfunk.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin