Tradition, Chaos, Profit – Sonntagsreden zur besten Bildung

April 21, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9144

am Montag, den 22. April 2019

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Es müssen nur ein gedankenloser Zeitungstexter und ein begehrlicher Parteikarrierist zusammenkommen und schon entsteht sowas:

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so gefunden im „neuen deutschland“ am 21. April 2019:

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„MIKROSKOP Sonnabend/Sonntag, 20./21. April 2019 DIE WOCHE ND

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„Tradition, Chaos, Profit – Beste Bildung ist das Wichtigste – zumindest in Sonntagsreden. Tatsächlich aber ist hier Fortschritt rar. Während der Föderalismus an deutschen Universitäten antiquierte Personalstrukturen konserviert, schicken sich mächtige Investoren an, weltweit die Schulen zu kommerzialisieren. Seiten 20 und 21

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Dietmar Moews meint: Es ist wirklich abgründig dumm und rücksichtslos, sowas zu drucken und ohne Argumente in den Ring zu werfen:

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Das neue deutschland und die absurde Autorin Karin Zimmermann von der FreienUniversität Berlin insinuieren, dass die Geldquelle, ob vom BUND oder FÖDERAL vom Land oder aus der WIRTSCHAFT, qualitative Auswirkungen auf die Qualität der Professoren haben könnte. Mehr Personal bedeutet mehr Kosten. Also muss der BUND im Föderalismus den Ländern für Universitätspersonal Mittel bereitstellen (es muss nicht der BUND direkt Professoren einstellen). Ebenso muss die Wirtschaft den Universitäten die Entscheidungen der Wissenschaft selbst treffen lassen.

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Was will derjenige denn bewirken, außer sich selbst zu inszeniere, der behauptet:

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Während der Föderalismus an deutschen Universitäten antiquierte Personalstrukturen konserviert, …“

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und

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„..schicken sich mächtige Investoren an, weltweit die Schulen zu kommerzialisieren. ..“

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Was hat Föderalismus – also die politische Anbindung der eigenen Bildung an die eigene basisorientierte Bestimmungsmacht und -verantwortung der Länderkompetenz – damit zu tun, dass Personalstrukturen antiquiert sind und konserviert werden?

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Was sind hier im Sinne des neuen deutschland antiquierte Personalstrukturen? sind es Senior-Professoren? sind es SED-Kader oder CDU-Kader oder Alt-68er?

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Was will damit denn qualitativ über die Höhe der Forschung und Lehre gesagt sein? Wie stellen sich denn Idioten vor, dass hochqualifiziertes wissenschaftliches Forschungs- und Lehrpersonal die eigenen Domänen abbrechen, um eventuell zu irgendwelchen Mode-Themen zu wechseln?

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Wer weiß den außerhalb der Forscher, wo vorne ist und wo zukünftig Fortschritte erarbeitet werden, wenn icht in kontinuierlichem Bohren dicker Bretter?

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Und was sollen Investoren an der Qualität der Bildung, der Curricula, der Akademie, der Universität, der Module anderes tun, als den Wissenschftlern Geld zu bemitteln?

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Wieso sollten denn föderale Selbstbestimmung und Geldgeber-Interventionen „FORTSCHRITT“ in Schulen und Wissenschaft besser oder schlechter beeinflussen, indem STRUKTUREN ausgetauscht würden, anstatt mit qualitativen Argumenten gewünschte FUNKTIONEN zur Debatte zu stellen.

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Selbst, wenn weltweit Schulen kommerzialisiert werden, ist damit ledigkich etwa über betriebswirtschaftliche Perspektiven angedeutet – keinesfalls indes über FORTSCHRITT oder VERBESSERUNG im Bildungssystem.

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Lehman-Pleite die Lehman-Attacke der Finanzspekulationen

September 12, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8499

am Donnerstag, 13. September 2018

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attac.de schreibt aktuell, 12. September 2018, online:

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„Finance for the People – Für die Vielen, nicht die Wenigen

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Auf zur Frankfurter Börse am 15. September!

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Steigende Mieten. Unsichere Arbeit. Soziale Spaltung. Und statt echter Lösungen werden Sündenböcke gesucht. So kann es nicht weitergehen! Öffentliche Güter wie Wohnraum, Gesundheit, Bildung, Verkehr und Datennetze sind keine Renditeobjekte, sondern soziale Menschenrechte. Sie müssen dem privaten Gewinnstreben entzogen und demokratisch organisiert werden. Am zehnten Jahrestag der Pleite von Lehman Brothers, einem Höhepunkt der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, fordern wir eine Kehrtwende!

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Noch immer verursachen die aufgeblähten Finanzmärkte mehr Probleme als sie lösen: Finanzinvestoren drängen über große Immobilienfirmen wie Vonovia und Deutsche Wohnen auf die Wohnungsmärkte und sorgen für steigende Mieten und Wohnungsnot. Die öffentliche Daseinsvorsorge wird privatisiert und Kapitalinteressen unterworfen, was die soziale Ungleichheit weiter verschärft. Statt den ökologischen Umbau zu finanzieren, fließen immer noch riesige Summen in Kohle, Öl und Gas und treiben so den Klimakollaps voran. Und sobald ein Crash droht, werden die Profiteure dieses Systems mit Abermilliarden an Steuergeldern „gerettet“. Das muss sich ändern!

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Am 15. September werden wir uns den Börsenplatz in Frankfurt nehmen. Wir treffen uns um 11 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz und gehen gemeinsam zum Börsenplatz.

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Die Börse ist der Ort, wo die Gewinninteressen der Vermögenden verhandelt und durchgesetzt werden. Sie ist damit Teil einer grundlegend falschen Ausrichtung, der Dominanz des shareholder value gegenüber Demokratie, sozialen Bedürfnissen und ökologischen Grenzen. Wir werden die Börse als „Crime Scene“ markieren, als Tatort der um sich greifenden Finanzialisierung der Gesellschaft, und mit den Opfern des unerbittlichen Profitstrebens konfrontieren. Graue Gestalten werden den Platz füllen und sich schließlich erheben.

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Kommt nach Frankfurt! Gemeinsam gehen wir auf die Straße für ein völlig neues Wirtschafts- und Finanzsystem, für eine echte Demokratisierung von Wohnraum und öffentlichen Gütern. Es gibt eine Alternative – wir sind die demokratische Übernahme!

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Aufruf unterzeichnet von: Attac Deutschland, Die Linke Hessen, Jusos und GEW Hessen.

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In zahlreichen Ländern finden zeitgleich Aktionen statt, zu denen ein internationales Bündnis aufruft. Mehr Informationen zu den in Frankreich, Spanien, Österreich, Belgien, Großbritannien, Irland, USA, Norwegen, Italien und anderen Ländern geplanten Aktionen findet auf der Website des europäischen Bündnisses.

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DLF.de am 11. September 2018, Interview von Klemens Kindermann mit Alfred Eibl von attac:

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Zehn Jahre Lehman-Pleite –

Attac: „Finanzspekulationen gehen in höchstem Ausmaß weiter

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Die Finanzkrise sei in Europa noch lange nicht vorbei, warnt Alfred Eibl vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac. Sein wichtigstes Indiz: Währungsprobleme in Argentinien oder der Türkei provozierten sofort auch Spekulationen über die Stabilität europäischer Banken.

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Klemens Kindermann: Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 gilt als Beginn der weltweiten Finanzkrise. In dieser Woche jährt sich der Stichtag zum zehnten Mal. Jahrelang haben Regierungen und Notenbanken versucht, diese Krise in den Griff zu bekommen. Vor allem die Banken sollten härter an die Kandare genommen werden. Heute muss man sagen: die Banken in den USA verdienen prächtig, als hätte es gar keine Krise gegeben.

Dazu kann ich sprechen mit dem Finanz-Experten des globalisierungskritischen Bündnis Attac, Alfred Eibl – kann man sagen, die Finanzkrise ist endgültig vorbei?

Alfred Eibl: Nein, die Finanzkrise ist bei weitem nicht vorbei, vor allem ist sie in Europa nicht vorbei. Wenn irgendwo auf der Welt Finanzprobleme auftauchen, sei es Argentinien, sei es in der Türkei, dann wird sofort spekuliert, ob in einem europäischen Land, sei es Spanien, sei es Italien, sei es Frankreich, vielleicht Banken in die Krise kommen könnten und ob diese Krise dann nicht das europäische Bankensystem insgesamt gefährden könnte. Diese Spekulationen haben eine natürliche Grundlage, dass noch immer insbesondere das europäische Bankensystem mit viel zu wenig Eigenkapital ausgestattet ist und dass die Risiken im Bankensystem einfach immer noch zu groß sind.

Klemens Kindermann: die sogenannte Occupy Wall Street-Bewegung wollte nicht länger hinnehmen, dass die Regierung Banken rettet, statt den Armen in der Gesellschaft zu helfen. Zentrum der Proteste war der Zuccotti-Park im Finanzdistrikt Manhattans. Heute, wenn man dahin kommt, ist es ziemlich friedlich und keine Spur mehr von Protest. War das damals alles umsonst?

Eibl: Nein, das war nicht umsonst. . Es ist vielleicht nicht mehr so dramatisch und so massiv der Protest, aber der Protest ist weiterhin wirksam und verschiedene internationale Institutionen beschäftigen sich permanent damit. wir sind nicht allein dabei, also als Attac Deutschland, sondern wir werden diesen Protest am 15. September gemeinsam mit vielen europäischen Städten, mit vielen anderen Organisationen, noch mal auf die Straße tragen, um zu zeigen, dass die Versprechungen, die die Politik damals gemacht hat, bei weitem nicht eingelöst sind und dass grundsätzliche Veränderungen notwendig sind. die grundlegenden, notwendigen Veränderungen, die wurden bei weitem nicht umgesetzt.

Kindermann: Was haben Sie denn konkret geplant am Samstag?

Eibl: Wir wollen noch mal im Rahmen einer Performance darstellen, dass das Finanzsystem nicht das tut, was es tun soll, nämlich für Mensch und Natur da zu sein, Entwicklungen, notwendige Entwicklungen zu unterstützen, zu finanzieren. wir stehen ja vor der Situation, dass wir massiv in den ökologischen Umbau investieren müssten und stattdessen wird weiterhin im alten Trotz weiter spekuliert und finanziert und diese notwendigen Investitionen unterbleiben.

Kindermann: Herr Eibl, was konkret planen Sie denn, was für eine Aktion?

Eibl: Im Prinzip geht es darum, noch mal darzustellen, dass eben das Finanzsystem nicht den Aufgaben gerecht wird. Wir werden mit Bulle und Bär, mit den Symbolen, die vor der Börse stehen, die haben wir nachgebaut und werden damit einiges veranstalten.

Kindermann: 2015 gab es ja auch schon Proteste, das war damals im Zusammenhang mit der Eröffnung des neuen Büroturms der Europäischen Zentralbank

Eibl: Es ist eben schwierig, dieses doch relativ komplexe Thema griffig in die Öffentlichkeit zu tragen. Und es ist auch schwierig, diese Themen, sozusagen die Auswirkungen für den einzelnen Menschen zu erspüren. zum Beispiel von den Banken, um Steuerzurückzahlungen doppelt zu erhalten oder nicht geleistete Steuern sich zurückzuerstatten. Da geht es dann relativ schnell um Hunderte von Millionen und Milliarden, es ist aber sozusagen unklar, was das für den einzelnen Menschen in der Geldbörse bedeutet. 2008/2009 wurde mit Hunderten von Milliarden die Banken gerettet und heute kämpfen wir um jeden Cent, um das Klima zu retten. Das kann es doch nicht sein.

Kindermann: Schauen wir noch einmal in die USA. Der aktuell amtierende US-Präsident Trump, der versucht ja einiges an Bankenregulierung wieder rückgängig zu machen. Müssen wir dann mit der nächsten Finanzkrise rechnen?

Eibl: Das, was bisher in der Diskussion ist, ist jedenfalls, was die USA betrifft, noch nicht der große Rückschritt. Nehmen Sie die Situation in Deutschland, die Deutsche Bank hat das immerhin geschafft, ihr Eigenkapital zu verdoppeln. Aber von windigen zwei Prozent auf vier Prozent, das ist völlig instabil. Hier sind viel höhere Werte notwendig, so wie zum Beispiel das Sparkassensystem oder die Genossenschaftsbanken, die immerhin ein Eigenkapital von acht Prozent vorhalten.

Kindermann: Hat die Deutsche Bank ihre Hausaufgaben nach der Finanzkrise gemacht?

Eibl: Das zeigt sich ja auch an der aktuellen Entwicklung, dass man viel zu lange daran geglaubt hat, im bisher bekannten Stil weiterzumachen, der Aufstieg jetzt von Wirecard in den Dax zeigt ja auch, dass sich die Bankenstruktur, die Struktur der Finanzdienstleistungen grundlegend ändert, dass wieder die Dienstleistung im Vordergrund steht und nicht die Spekulation. sozusagen den Banken noch mal Geld gibt, um jetzt noch mal konkurrenzfähiger zu werden, das ist absolut nicht notwendig. Was wir brauchen, ist eine neue Zielrichtung der Aktivitäten im Bankenbereich.…“

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Dietmar Moews meint: Welt-Währungszusammenbruch 2008 hat zehnjähriges Jubiläum – wie lustig.

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ATTAC hat zu feiern – in Frankfurt am Main ist demnächst Demo:

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am 15. September 2018

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Nach wie vor werden große mächtige Finanzpools angehäuft, um dann mit Marktmacht Zielgeschäfte zu wetten. Gleichzeitig werden diese Manipulationen, diese Spekulationen von US-amerikanischen Großbanken mit großer „Bonität“, aber ohne seriöse Rücklagen, gespielt. Und auch die deutsche Bank erfüllt nicht die verlangte Eigen-Kapitalstärke.

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Jeder Fachmensch weiß das.

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Jeder Schäuble, der redet von Verwirklichung das Rechts im Rechtsstaat, unternimmt aber keinerlei politischer Abmahnung gegen die Großgeldspieler, wie die Deutsche Bank, die erneut am großen Weltkapitalmarkt mitspielt.

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Weißes Haus sucht Verbündete gegen China

April 14, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8092

am Sonntag, 15. März 2018

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Der US-Präsident No. 45 hat der Welt den Wirtschaftskrieg erklärt.

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Erstaunlich, was man Alles machen kann, wenn man Atombomben einsatzbereit hat und nun?

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Da soll jetzt CHINA handelspolitisch von den USA willfährig gemacht werden. Zollbeschränkungen – verteuerungen, Sanktionen, Kontingentierungen usw. bis sich jemand getraut der No. 45 zu verraten, dass die USA in Wirtschafts- und Wohlstandsfragen gar nicht überlegen sind, sondern vielfältig schwach.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt heute, Samstag, 14. April 2018:

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FAZ. WASHINGTON, 13. April. Der amerikanische Präsident Donald Trump sucht Bündnispartner für den Handelskonflikt mit China. Er lässt deshalb den Eintritt der Vereinigten Staaten in das Transpazifische Freihandelsbündnis (TTP) prüfen, nachdem er vor 14 Monaten in einer seiner ersten Amtshandlungen im Weißen Haus Amerikas Mitwirkung an dem Pakt aufgekündigt hatte. Die elf Pazifikanrainer, die sich im März auch ohne die Vereinigten Staaten auf das Transpazifische Freihandelsbündnis geeinigt hatten, stehen einer Rückkehr Amerikas positiv gegenüber. Eine Neuverhandlung des Vertrags, die Trump fordert, stößt aber auf Bedenken bis Ablehnung. Trump hatte über Twitter klargestellt, dass er einem Eintritt der Vereinigten Staaten nur zustimmen werde, wenn ihm bessere Bedingungen geboten würden als seinem Vorgänger Obama. Der Sinneswandel wird von wichtigen Beratern Trumps unterstützt und folgt offenbar den Bestrebungen Chinas, in Vorbereitung auf einen möglichen Handelskonflikt andere Wirtschaftsmächte auf seine Seite zu ziehen. Zuletzt hatte es versöhnliche Worte zwischen Chinas Präsident Xi Jinping und Trump gegeben, die die Börsen weltweit beruhigt hatten.

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Dietmar Moews meint: Aus soziologischer Sicht ist die allgemeine Forderung an die Politik zu stellen, dass Alles, was man organisieren kann, auch der Organisation bedarf.

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Wirtschaft und Handel u. ä. Bereiche müssen politisch geregelt und koordiniert werden. In freieren demokratischeren Staatswesen muss ständig auf mittelfristige Veränderungen hin, Bildung, Vorbereitung, Werthaltungen geprägt werden. Es gibt überall nationale und regionale Vorlieben und Stärken sowie Schwächen.

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Politische Koordination muss auf fortlaufene Kommunikation gestellt werden. Frieden zwischen Staaten und Staatenbünden ist erwiesener Maßen die menschlichere Prägung, als isolatorische Gewalt.

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Was No. 45 momentan in Bewegung setzt, werden die USA bezahlen – kein Zweifel. Apodiktisch rundum Drohungen auszuteilen kann Momenteffekte erregen, aber keine Weltpolitik koordinieren.

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TRUMPS Wunsch, nachdem man ihm eröffnet hat, dass CHINA kurz davor ist, die USA kaufen zu können – während TRUMP selbst auf Mietvertägen von RUSSEN im TRUMP-TOWER angewiesen ist, wenn die alle auf einmal kündigen, ist TRUMP pleite, kurz, TRUMP ist von den Rissen erpressbar.

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Jetzt will er also XI JINPING erpressen.

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Ich bin der Meinung, dass die Idee TRUMPS, das multilaterale TTP, als westliches Handels-Bündnis, abzuschließen (nachdem er noch nicht lange her, sich selbst gekündigt hatte), für die Europäische Union äußerst unattraktiv ist. Auch, wenn multinationale Wirtschafts-Lobbyisten TTIP täglich herbeizureden versuchen (s. Monsanto/Bayer).

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Es ist lachhaft, dass TRUMP zum TTP bzw. TTIP zurückkehrt und dazu auch noch Bedingungen stellen möchte:

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Er will nur zustimmen, wenn ihm bessere Bedingungen geboten würden.

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EUROPA kann weder Genfood, noch Chlorhühner oder Gyphosat gebrauchen. Das Schiedsgerichts-Unwesen des US-Rechtssystem darf auf keinen Fall gegen unsere unabhängige JUSTIZ eingetauscht werden. Auch private Gefängnisse will ich in Deutschland nicht haben,

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Mir scheint, es würde sich lohnen, ganz ruhig die TRUMP-Wähler abzukochen. Sollen sie doch ihre TRUMP-Misswirtschaft auskosten. Die Gegenkräfte sind ja in den USA da und schlafen nicht.

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KURDEN demonstrierten in Düsseldorf

November 4, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7705

am Sonntag, 5. November 2017

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Kurdengeschichte, Kurdenpolitik – Kurden in Düsseldorf.

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Wer sich mit Kurden in Deutschland bespricht, um besser verstehen zu können, was die Verrücktheit der kurdischen Selbstbestimmung überall in die diskriminierte Minderheit geführt hat, bekommt wenig auf Gegenseitigkeit hin taugliche Argumente und Bewertungen.

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Nicht anders fallen Gespräche mit Türken in Deutschland aus, die nicht auf die dominierenden demagogischen Hasslinien eingeschworen sind, sondern die ernsthaft versuchen einen Ausweg für die Kurden und einen Übergang des freundlicheren Nebeneinanders beginnen zu können.

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Immer wieder erfährt man von KURDEN, dass sich KURDEN untereinander sehr unterscheiden und keineswegs politisch einig sind. Das betrifft türkische Kurden, die teils seit vielen Jahren die PKK bilden und auch die in der Türkei als Terrormiliz verbotene PKK unterstützen. Aber es gibt in der Türkei auch viele Kurden, die die illiberale Bürgerrechtslage anerkennen – es gab sogar in Erdogans Regierungen kurdische Mitglieder. Die türkischen Kurden, die ja wichtige kollektive Gemeinschaftswerte haben, in erster Linie der eigenen Sprache, aber auch kulturelle und ethnologische Konstanten verkörpern, haben keine kurdenpolitische Position, die sie dem Rest der Welt bezeugen würden.

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Und so spezieller, wenn man Kurden in Iran, Kurden in Düsseldorf, Kurden in Syrien und Kurden in Irak einschätzen will:

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Was wollen diese Kurden in der Welt?

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Die Peschmerga-Kampftruppen der nordirakischen Kurdenregion haben inzwischen über viele Jahre bewiesen, dass sie fähig sind ihre kurdisches Gemeinschaftswesen ökonomisch und militärisch aufbauen und erhalten können. Die Militärleistungen gegen ISIS, dem aggressiven Wander-Kalifat, und auf Seiten des zerschlagenen Irak haben den Peschmerga weltweiten Respekt und Anerkennung eingebracht..

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Was sagen uns nunmehr KURDEN für ÖCALAN in Düsseldorf, heute?

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Der Deutschlandfunk berichtete am 4. November 2017 im Vorlauf zur großen Demonstration „der KURDEN“ in Düsseldorf. Dabei war schon im Voraus zu erkennen, dass es weitgehend anatolische, also türkische PKK-KURDEN sein werden, die mit dem früheren PKK-Führer ÖCALAN aufmachen, dessen Befreiung bzw. Freilassung bei dieser Demonstration gefordert wird:

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„Tausende Kurden demonstrieren in Düsseldorf für die Freilassung des in der Türkei inhaftierten PKK-Anführers Öcalan.

Die Polizei sprach von einer regen Teilnahme. Die Menschen kämen mit Bussen aus ganz Europa. Erwartet würden rund 25.000 Demonstranten. Auf der Kundgebung ist es verboten, Fahnen oder Transparente mit Öcalan-Abbildungen zu zeigen. Deutschland stuft die Kurdische Arbeiterpartei als Terrororganisation ein. Mitte September hatte ein Kurdenfestival in Köln für Verärgerung in Ankara gesorgt, unter anderem weil viele Demonstranten Öcalan-Fahnen getragen hatten. Daraufhin war der deutsche Botschafter in der Türkei in das dortige Außenministerium zitiert worden.“

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Wen haben diese KURDEN in DEUTSCHLAND mit Öcalan da auf ihrem Schild?

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Abdullah Öcalan (auch Apo genannt; * am 4. April 1949 in Ömerli, Sanliurfa, Türkei geboren, ist einer der Führer der unter anderem in den USA, in den Staaten der EU und der Türkei als Terrororganisation eingestuften PKK, deren Vorsitzender er von ihrer Gründung 1978 bis zu ihrer Umbenennung 2002 war. 1999 wurde Öcalan in der Türkei wegen Hochverrat, Bildung einer terroristischen Vereinigung, Sprengstoffanschlägen, Raub und Mord zum Tode verurteilt. 2002 wurde das Urteil nach Aufhebung der Todesstrafe in Friedenszeiten auf lebenslänglich abgeändert. Laut Gründungsvertrag der jüngsten, aus der PKK hervorgegangenen Organisation, der KCK, obliegt Öcalan weiterhin die Führung. Er wird daher von seinen Anhängern „Serok“ (Führer) genannt und genießt bei diesen eine kultartige Verehrung. (zit. nac Wikipedia am 4. November 2017)

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Dietmar Moews meint: Die Gründung der PKK im Jahr 1978, für die der noch junge Öcalan zum Vorsitzenden gewählt worden war, steht für eine kommunistische Bewegung in Anatolien, die sowohl aus Kurden wie auch aus Türken bestand, die allerdings auch vor dem Hintergrund der diversen Militärregierungen in der Türkei entstanden. Die PKK kam also von links, gegen rechten türkischen Militarismus.

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Es formierte sich damals keineswegs eine Gemeinschaft der KURDEN, die in den türkischen, iranischen, irakischen und syrischen Regionen in einem durchaus zusammenhängenden Kerngebiet lebten und leben, das sich mit einem geografischen KURDISTAN ansprechen lassen hätte. Allerdings kann sich keine kommunistische kurdische Gemeinschaft als „die Kurden“ und „das Kurdistan“ bezeichnen lassen.

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So fehlt den heutigen Kurden eine auf Staatsgemeinschaft zielende Lebensgemeinschaft, die sich den staatspolitischen Partnern und der Weltöffentlichkeit präsentieren könnte.

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Mit einer Demonstration zur Freilassung des armen Gefangenen Öcalan, der heute als politischer Gegenspieler Erdogans angesehen wird, mit verbotenen Symbolen, unter Missbrauch des liberalen deutschen Demonstrationsrechts, mit Waffen gegen die deutsche Ordnung in Düsseldorf, wird dem Ansehen der KURDEN nicht gedient werden können.

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Heute gingen Demonstranten in Düsseldorf mit verbotenen Transparenten und mit Knüppeln gegen das in NRW geltende Gewaltmonopol der Polizei an – das freut Erdogan und verbessert die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei nicht. Deutsche Türken hielten sich heute in Düsseldorf zurück.

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ATOM-AFFEN MAKAKEN von Fukushima

November 3, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7704

am Samstag, 4. November 2017

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Erschreckende Studie zeigt, wie sich Affen in Fukushima durch die Strahlung verändert haben.

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Viele Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima ist das Ausmaß noch immer spürbar. Die radioaktive Kontamination von Luft, Boden und Wasser durch den Reaktorunfall hat bis heute schwerwiegende Folgen für Pflanzen, Menschen und Tiere.

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Und während die Bewohner nach und nach in die Gegend zurückkehren, zeigt jetzt eine neue Studie, wie bedrohlich die Strahlung wirklich ist.

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Seit 2008 untersucht der Wildtierarzt Shin-ichi Hayama japanische Makaken. In einem aktuellen Experiment untersucht der Tierarzt Leichen der Affen von Fukushima, eine Stadt, die rund 70 Kilometer nordwestlich des Fukushima Daiichi Kernkraftwerks entfernt ist. Seine Ergebnisse verglich er mit den Befunden vergangener Versuche mit Affen aus der selben Gegend, die noch vor der Katastrophe im März 2011 durchgeführt worden waren. 

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Und auch wenn die Strahlung in der Stadt Fukushima niedriger ist, als direkt am Ort des Unglücks, ist die Veränderung bei den Affen frappierend.

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Wer in Deutschland es wissen möchte, welche FUKUSHIMA-NEWS anliegen, kann sich weltweit frei informieren:

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http://www.businessinsider.de am 3. November 2017 zeigt an:

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„Radioaktive Bestrahlung verändert Größe und Blutbestandteile der Affen

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Im Rahmen der aktuellen Studie vom Februar 2017 konnten Hayama und sein Forscherteam feststellen, dass die Körper der Affen, deren Eltern der radioaktiven Strahlung ausgesetzt wurden, kleiner waren als die Körper derjenigen, die vor März 2011 auf die Welt kamen.

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Nicht nur die Körper, sondern auch die Köpfe und Gehirne der Affen, die nach der Katastrophe auf die Welt gekommen sind, waren deutlich kleiner. 

Drei Jahre zuvor fand Hayama zudem heraus, dass Affen, die nach dem Unglück geboren wurden, deutlich weniger Blutbestandteile hatten (rote und weiße Blutkörperchen, Hämoglobin und Zellen im Knochenmark, die diese Blutkomponenten herstellen).

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Eine Grafik zeigt: Je mehr Radiocäsium in den Muskeln der Tiere vorhanden war, desto weniger weiße Blutkörperchen besaßen sie.

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Je mehr Radiocäsium in den Muskeln war, desto niedriger wurde die Anzahl an weißen Blutkörperchen.

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Scientific Reports: „Wir haben diese Tests von 2012 bis 2017 durchgeführt und es ist nicht besser geworden“, sagte Hayama während eines Vortrags an der University of Chicago. 

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Was wir hier haben, ist also nicht ein akutes Phänomen. Es ist chronisch geworden, und wir müssen radioaktive Bestrahlung als mögliche Ursache in Betracht ziehen.“

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MEDIATHEK von ZDF

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Doku | ZDFinfo Doku – Die Fukushima-Lüge

Als die japanische Regierung im März 2011 den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. Japan am Boden – der befürchtete Super-GAU – mit unabsehbaren Folgen für die Welt.

Beitragslänge:
43 min
Datum: BIS 4.5. 2018

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Dietmar Moews meint: Wir erinnern uns noch an Leukämieanstieg bei GEESTHACHT. Jetzt gibt es also MAKAKEN, die nicht so richtig erblühen, wenn sie im über 80 Kilometer von TEPCO DAIICHI entfernten FUKUSHIMA wie gewohnt leben.

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Von Valerij LEGASSOW (Tschernobyl) kann man noch posthum erfahren, wie sie immer lügen, wenn es um Verantwortung geht.

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Laika kreiste nur vier Erdumrundungen lebend

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zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

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DLF „Desinformation am Morgen“ mit Dieter Thomas Heck Ilse Werner und Ann-Kathrin Büüsker als Schnellsprecher

November 2, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7701

am Freitag, 3. November 2017

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Für mich ist „INFORMATIONEN AM MORGEN“ im DEUTSCHLANDFUNK die tägliche DLF-Sendung – Live moderiert, mit leider untransparent signierten Einspielern (wann wurde dieses Interview-Telefonat in Echtzeit aufgenommen? – wenn es heißt „jetzt am Telefon“) – Teil meiner täglichen Weltinformationen, einschließlich Verkehrsstau um Köln.

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Heute machte der DEUTSCHLANDFUNK daraus mit der Redakteurin ANN-KATHRIN BÜÜSKER mal wieder einen SCHNELL-SPECH-WETTBEWERB.

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Dümmlicher Höhepunkt war ein „Telefon-Interview“ mit einer angeblichen Professorin in Warschau, die einen Unsinn im Expresstempo losließ, dass hier Dieter Thomas Heck und Ilse Werner nur mit Mühe mitgekommen wären – im SCHNELLSPRECHEN.

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Doch – wer hätte das gedacht – es kommt beim Rundfunksprechen doch wohl auf die Verständlichkeit und Verstehbarkeit an.

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Das ist heute erneut mit ANN-KATHRIN BÜÜSKER völlig gescheitert:

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Nicht nur, dass der INTERVIEW-GALOPP zu schnell herauskam (es hätte eine Sendefähigkeit von einem Studiotechniker mit der DLF-Studiotechnik durch elektronische Verlangsamung des Tones ein angemesssenes Sprachtempo „gedimmt“ werden müssen).

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Sondern zusätzlich ärgerlich war der Begriffssalat und die Kenntnisdefizite der Professorin, die da hineinratterte. Im Folgenden werden einige Kurzausschnitte zur Verdeutlichung dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT-Kritik aus der DLF-Bereitstellung vom 2. November 2017, Sendezeit zwischen acht und neun Uhr.

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RECHTSRAHMEN?

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LEGITIMATION?

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LEGALITÄT?

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Institutionelles Korsett für die Regionen?

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Aufgezogen wurde der Renn-Sprach-Beitrag von ANN-KATHRIN BÜÜSKER – immerhin unter dem kostbaren Lable „INFORMATIONEN AM MORGEN“ (täglich ab 5 Uhr) mit den Überschriften – ich zitiere lediglich die absurden Behauptungen der Schnellstsprecherin im Interview:

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DLF am 2. November 2017 ab 8 Uhr 15 (9 Minuten 14) um „Intervention in Katalonien-Konflikt“ – „Die EU mischt sich auch in anderen Staaten in innere Angelegenheiten ein“

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„Dass Brüssel sich der Katalonien-Frage nicht annehme, liege daran, dass man einen Dominoeffekt vermeiden wolle, sagte die Europapolitikerin Ulrike Guérot im Dlf….

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In der gesamten EU gebe es inzwischen Begehren nach mehr Autonomiestrukturen. „Da will natürlich die EU jetzt keinen Vorschuss bieten“.

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dass sich die EU natürlich auch in anderen Staaten in innere Angelegenheiten einmischt, zum Beispiel in Polen, wenn es um die Justizreform geht, oder auch in Ungarn bei den Medienrechten.

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Aber dass wir inzwischen in der gesamten Europäischen Union einfach Begehren haben von anderen Strukturen oder auch von mehr Autonomiestrukturen, das ist schon klar und da will natürlich die EU jetzt keinen Vorschuss bieten.

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Entscheidet in letzter Verbindlichkeit Spanien oder die EU, oder gibt es doch ein plausibles Recht auch für Katalonien? –

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Diese Fragen sind in der EU nicht geklärt, sozusagen con grano salis nicht geklärt.

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… aber auch Brexit, wo wir permanent neu verhandeln, wer ist der Souverän, sind das eigentlich die Bürger, dürfen das Regionen sein, sind es nur Nationalstaaten, oder ist es die EU.

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Diese Fragen mal zu klären und alle auf den Tisch zu legen, um zu sagen, wir haben doch offensichtlich ein institutionelles Korsett in der Europäischen Union, das hinten und vorne nicht mehr funktioniert, da wäre, glaube ich, die Stunde der EU auch geschlagen, da ma

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kommen Sie im Grunde dazu hin, dass die nationalstaatliche Struktur, auch zum Beispiel die ganzen Finanzen innerhalb der EU abzuwickeln, dass das nicht mehr zielführend ist.

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… gibt es gerade ganz viel Nachdenken darüber, ob man ein Europa der Regionen, gemeint, dass dann 40, 50, 60 Regionen, sagen wir mal, die konstitutiven Träger eines europäischen Projektes wären, solche Ideen haben gerade Aufwind.

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Die meisten Leute wünschen sich ja kleine partizipative Strukturen regional in ihrer Heimat.

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Das identitäre Bedürfnis ist ja bei den Bürgern sehr da.

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Gucken Sie sich zum Beispiel mal Webseiten an von europäischen Parlamentariern.

 

Da steht zum Beispiel drin: „Für ein starkes Bayern in Europa“.

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… was die meisten Menschen wollen: die starke Region, aber ein europäisches Dach für das große Ganze.

 

… dass wir im Grunde drei oder meinetwegen vier große Staaten in der EU haben, sagen wir mal Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien – die Briten treten ja jetzt aus -, dann ist das vom institutionellen System her schon so, dass da drei oder vier große „Elefanten“ die kleineren Länder plattmachen

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Eine Region muss sich, um sich als Region zu definieren, ja von anderen abgrenzen.

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das Beispiel Bayern aufgreifen, da sehen wir einen Andreas Scheuer, der immer eine bayerische Leitkultur beziehungsweise eine deutsche Leitkultur benennt,

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dass im Prinzip der Souverän eines europäischen Projektes immer nur die europäischen Bürger sein können.

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Und was ist überhaupt eine Nation?

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Ich erinnere mal daran, dass das Saarland 1955 entschieden hat, zu Deutschland zu gehören und nicht zu Frankreich, aber auch nicht entschieden hat, unabhängig zu werden. Wäre es das so geworden, dann wäre das Saarland heute ein zweites Luxemburg, also ein Nationalstaat. – Das zeigt mal so ein bisschen, wie zufällig eigentlich nationale Einheiten sind.

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ich komme aus dem Rheinland, dann gibt es da noch die Hamburger und so weiter. Wir sind ja auch in der Bundesrepublik nicht kulturell einheitlich. Wir haben im Schwarzwald diese Hüte und in Sachsen haben wir sie nicht und so weiter. Wir sind aber normativ gleich vor dem Recht, und das müsste man mit Europa auch machen.

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Ja, mehr Akteure, aber natürlich gleich große Akteure und keine Akteure mehr, wo im Moment – ich sage mal Stichwort deutsche Dominanz in der Eurozone oder in Europa – die großen Akteure eigentlich die kleinen plattmachen und die kleinen nicht gehört werden.

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Wenn Sie heute aus Litauen oder aus Portugal kommen, ist Ihre Stimme im Europäischen Rat de facto nicht viel wert.

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Stichwort wer ist der Souverän, natürlich nicht der Europäische Rat, sondern die europäischen Bürger -, dass wir uns ein Europa hindenken, in dem wir eine konsequente Parlamentarisierung haben.

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Dann hätten wir 50 Akteure; in der Tat, das ist mehr. Aber es ist, wie ich sagte, ein Leveling Playing Field, ein Spielfeld mit Gleichen, und dann müsste man Coalition Building machen und so weiter. Sie haben auch in Kanada, in den USA, in anderen, in Indien haben Sie föderierte Systeme mit etwa gleichgroßen Spielern.

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wir haben das alles verfahrensrechtlich abgestimmt und so weiter. Insofern ist das alles völlig legal, was wir da machen. Die Frage ist, ob wir eine direkte unmittelbare Legitimität für den Bürger haben, und das haben wir natürlich nicht.

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Wenn man jetzt klassisch demokratietheoretisch sagt, es wird regiert, aber eine Regierung kann man normalerweise abwählen, oder ein Parlament hat normalerweise Initiativrecht, dann müssen wir sehen, das haben wir auf der EU-Ebene nicht.

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Das Europäische Parlament hat kein Initiativrecht, es hat im Kodizessionsverfahren Mitsprache, wir sind als Bürger nicht gleich bei Wahlen, wir sind nicht „One Person, One Vote“, eine Person, eine Stimme.

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…Der Europäische Rat entscheidet und tut das auch noch intransparent. Insofern kann man sich schon fragen, ob gewisse Ansprüche an Legitimität von Entscheidungen im europäischen System so gegeben sind, wie wir es von Nationalstaaten her kennen und im nationalstaatlichen Rahmen ja auch nie in Frage stellen würden, dass es so sein muss.

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Dietmar Moews meint: Durchweg unzutreffend, was hier die polnische Propagandistin auf die Fragen von ANN-KATHRIN BÜÜSKER rausgehauen hat.

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Nichts ist wahr, was da im Interview zu PUIGDEMONT und zu KATALONIEN gesagt wurde.

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Nichts trifft zu.

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Nichts entspricht der rechtsstaatlichen Verfassungslage von dem Katalanischen Regions-Vertreter Carles Puidgemont, wie er die Volksabstimmung für eine Unabhängigkeitsarklärung Kataloniens aus dem Königreich Spanien persönlich „praktiziert“, indem er sich nicht an Madrid hält, sondern in die Weltgeschichte, nach Brüssel, reist.

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Es ist rechtlich klar, dass die EU keine Verfassung hat, aber Maastricht- und Lissabon-Verträge, in denen klare nationale Kompetenzen – hier Spanien – gelten, solange es keine EU-Verfassung gibt. Alles was hier im Interview als Unklarheit hingestellt wird, sind „böhmische Dörfer“.

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Die EU ist politisch kompetent in die Nationalpolitiken hineinzusprechen, ohne Bestimmungsmacht für nationale Belange.

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Es ist eine politische Positionierung der EU, nicht in die nationale spanische Selbstbestimmung hineinzureden.

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Katalonien muss sich in Spanien, mit Spanien und mit allen anderen spanischen Regionen zusammensetzen.

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Katalonien darf nicht erwarten, dass die EU mit allen spanischen Regionen, gegen die Regierung in Madrid verhandelt oder gar, dass sich Walonie und Flandern beginnen mit Belgien zu streiten – wie irre ist dieses Gerede im DLF.

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Eine Radiopropagandistin die nicht erklären kann, wie kindisch das aktuelle Getue von Puigdemont politisch ist, hat keine Legitimation im DLF aufzutreten.

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Wenn die Propagandistin unfähig ist, einen geltenden Rechtsrahmen von einer Fantasie oder von populistischen Wunschgedanken – sie nennt es letztlich perjoriziert „IDEE“ zu unterscheiden, sollte sie Politologie und Staatsrecht studieren.

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Die DLF-Interviewerin KATHRIN BÜÜSKER hätte zwei Kritiken zu beherzigen:

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EINS Sie muss konkret Sprechübungen machen. Wenn das Rotlicht an ist, sollte sie ein verständliches Tempo zu sprechen und Wortendungen zu akzentuieren versuchen – Schluss-t und Schluss-s und gebundene Alltagssprache akzentuiert absetzen beim Radiosenden.

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ZWEI Wer ein Interview macht, muss den INTERVIEWTEN sofort korrigieren, wenn – wie hier die Frau aus Warschau – beginnt zu nuscheln, rasend zu beschleunigen, dabei ständig deutsche und lateinische und englische Worte und Redewendungen aufzutürmen („con grano salis“, soll wohl cum grano salis sein) – besonders, wenn es auch noch schwerwiegender Schwachsinn ist, was gesagt wird. Etwa Legitimität und Legalität nicht treffend zu verwenden, geht gar nicht, wenn man gerade darauf hinargumentieren will –

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wann wäre Rechtsbruch von Puigdemont (zwar illegal) aber legitim?

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Dass richtet sich doch nicht danach, ob es in Polen Sympathisanten für Katalonien geben kann.

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Wolfgang Gruner, Gisela May oder Ilse Werner waren schneller verständlich, sogar Edith Hanke. Dieter Thomas Heck fischte mehr im Flachen.

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Frau BÜÜSKER fiel mit dem Hochtempogeschnabbel heute wirklich sehr negativ raus, denn es gibt im Unterschied dazu zahlreiche brillante DLF-Redakteure, mit besten Stimmen, perfektem Vortrag, mehrsprachig, solide vorbereitet und schnell im klaren Nachfragen, bei aller Höflichkeit im Ton, die hier dieses Format im Wechsel am Mikophon des DLF produzieren.

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FINE e COMPATTO

 

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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