BILD mit HITLER als Bild-Promi

Oktober 8, 2018

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am Dienstag, 9. Oktober 2018

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Zweifelsohne ist Aufklärung zum Modernisierungs-Geschichts-Unglück Deutschlands im Zwanzigsten Jahrhundert wirklich wichtig. Wie das deutsche Kaiserreich ohne Revolution in eine allzuschwache Republik, ohne ausreichend gebildeten Republikaner überging, dabei in vielschichtige Miseren kam und mit der HITLEREI und einem Nationalismus, den alle anderen Staaten traditionell vormachten, sich völlig verhob:

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KAMPFES-Wille ist nicht Alles entscheidend – hat man das jetzt begriffen?

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Insofern ist HITLER auf dem BILD-Titel zwar ein PROMI-Reiz, der nun, nachdem Boris Becker, Naddel, Jan Ullrich und die deutschen TOP-Manager aus dem Knast nicht mehr den täglichen Kitzel des BILD-Titels versprechen, als geschmackloser Ersatz, eingesetzt wird, aber mit der Frage, heute am Montag, 8. Oktober 2018:

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Warum hatte Hitler keine Kinder?

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ist BILD nicht aufklärerisch, sondern anbiedernd.

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Wir erfahren wenig über wichtige Strukturen der individuellen Eigenschaften und Verhaltensweisen Hitlers, die möglicherweise für seine Massenmörder-Politik mit in Betracht zu ziehen wären. Wir erfahren insgesamt auch nicht, dass ein hingebungsvoller Nichtraucher und Vegetarier, der kein „Berlusconi“ war, sondern öffentlich eine entsagungsreiche Vollzeit-Führer-Rolle aufführte, in diesen Hinsichten ein schwaches oder schlechtes Vorbild war.

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Bei Bild.de heißt es heute:

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„…Gefängnisarzt Dr. Josef Brinsteiner den damaligen Untersuchungshäftling Hitler untersucht. Dabei hielt der Mediziner schriftlich fest, Hitler habe nur einen Hoden („rechtsseitiger Kryptorchismus“). Allerdings sind sich Ärzte einig, dass ein einzelner Hoden zum Zwecke der Fortpflanzung völlig ausreichend sei. … und homosexuell kann er auch gewesen sein …“ ( A. d. V. vielleicht hat er ja mit Albert Speer die vier Speerkinder gezeugt?)

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Wir werden auch nicht aufgeklärt über Tatsachen und Fake zu der durch Massenmedien aufpropagierte Vorbildrolle und Vorbildwirkung dieses „Hunde- und Kinderfreunds“, als der Hitler stets gerne figurierte:

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„BLONDIE, wir kapitulieren nicht – niemals“.

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So klang es aus der Badewanne (adolf du alte nazisau wann kapitulierst du endlich, adolf…).

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Dietmar Moews meint: BILD bringt also gar nichts Neues oder Erhellendes zu HITLER, weder auf dem Titel, noch als Link, weiter hinten, außer den PROMI-Reiz, den wir schon kannten.

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Der jämmerliche Spagat, den BILD seit Längerem vollführt, Aussagen gegen MERKEL, die somit indirekt der AfD in die Asservatenkammer greifen, nämlich potentielle AfD-Wähler durch BILD an diese Boulevard-Presse anzulocken, will dann aber andererseits die gewaltsame USA-Kolonial-Herrschaft als STAMOKAP durch Merkels Blockparteien-Koalition fortgesetzt wissen.

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BILD hetzt gegen und für Merkel, gegen und für AfD.

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Schaut man genauer hin, erkennt man die AfD als orthodoxe CDU-Sezession, kommt heraus, dass BILD für eine rechte CDU wirbt – während alle anderen möglichen ALTERNATIVEN marginalisiert werden. Auch das ALTERNATIVE am Kürzel AfD wird bei BILD keineswegs erfragt.

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Eine CDU/CSU-Alleinherrschaft ist nicht in Sicht – aber die CDU-AfD-Nummer läuft bereits.

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Auch, dass momentan nicht in Sicht erscheint:

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Die Landtagswahl 2018 in Bayern, am kommenden Wochenende. Sie wird sofort die Merkel-Mehrheit auffressen, den Seehofer zum Operettenkönig degradieren und den Raumfahrer Söder in einen Raumfahrtanzug stecken. Diese BILD-Bilder zeigt BILD indes gar nicht – wie schade.

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Und wenn dann die CDU-Grünen-Koalition von CDU-Bouffier bei der Hessenwahl zur Kippfigur wird – denn der GRÜNE NOURIPOUR ist ein äußerst beliebter Vormann der GRÜNEN, kann BILD auch nicht länger gegen die GRÜNEN polemisieren, wollte man sie zur Mehrheitsbeschaffung für MERKEL „integrieren“.

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Ja – BILD – was nun?

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Für EUROPA oder dagegen?

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Ich lese täglich die BILD-Schlaumeiereien zu BREXIT, zu BRÜSSEL, zu MACRON. Und BILD bringt gar nichts, außer nationalistische Hetze gegen andere EU-Staaten, die nicht so ticken wie BILD:

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DRESDEN macht den schielenden Hitlerblick vom Elbhang

Februar 13, 2018
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Vom Mittwoch, 14. Februar 2018

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Der 13. Februar 1945 wird in Dresden als INTERESSEN-TAG alljährlich gefeiert.

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Es soll ein Gedenken an die BOMBARDEMENTS durch die US-AIRFORCE und die ROYAL AIRFORCE, vom 13. nachts bis tags,15. Februar 1945, auf einen etwa 1,6 km breiten und 5 km langen Streifen der größten deutschen Flächenstadt des damaligen Deutschen Reichs, nämlich der schönen Stadt Dresden, sein.

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Gezielt bombardiert und zur Zerstörung durch Ausglühen, von Hauptbahnhof, Prager Straße, Altstadt, Neumarkt bis Johannstadt – also unter Verschonung der Brühlschen Terrasse und der Semper Oper entlang des linken Elbufers, ausschließlich dieses Streifens der Altstadt Dresdens, wurde dem eitlen Dresden, wo man seit Spielende in der Semper Oper, im Sommer 1944, am damaligen Adolf-Hitler-Platz, Zünder für Granaten montierte.

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Die Alliierten waren bestens informiert, wie wir heute aus den Kriegsdokumenten wissen. Sie wussten, was die ALBERT SPEERSCHE Rüstungsproduktion an Flexibilität und Kleinproduktionsstätten aufgezogen hatte, während im Februar 1945 der absurde Krieg in allen Wahrnehmungen verloren war, nachdem die schlesische Rüstungsschmiede besetzt und die schlesischen Kommunikationswege vom Reich völlig abgeschnitten worden waren.

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Doch die Dresdner hielten sich noch immer für unverwundbar. Es konnte den gesamten Krieg über aufgrund der geografischen Ferne von den westlichen Luftwaffen-Stützpunkten bis Ende 1944 nicht von den alliierten Bomben-Flugzeugen erreicht werden. So dass es Ende 1944 lediglich einige wenige Irrläufer feindlicher Bombenniedergänge, auch in der Talstraße, Äussere Neustadt, gab. – aber Dresden völlig unversehrt geblieben war (z. B. die gesamte Louisenstraße bestand nach dem Krieg aus den ungebombten typischen Unterklassizismus Wohnhäusern, wo die in diesem Stadtteil angesiedelten Soldaten der Dresdner Kasernen wohnten).

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Während Pforzheim zu Staub zermahlen und Köln seit 1941 vier Jahre lang fast täglich Bombenalarm abbekam und (bis auf den Dom) völlig zerstört war, Städte wie Hamburg oder Hannover 30.000 zivile Bombenfeuerstürme-Tote erlitt, war Dresden noch immer Flüchtlingsetappe für Schlesien, intakte Fernbahnverbindung und Heimatfront im totalen Krieg.

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So gab es Dresdner Zeitzeugen, die beschrieben, wie einzelne feindliche Jagdbomber einzelne zufuß fliehende Dresdner im Elbtal aus der Luft jagten und erlegten, wie sie in Todesangst das weiße in den Augen der schwarzhäutigen Piloten erkennen konnten. Leider sterben die Dresdner Zeitzeugen so langsam aus, sonst könnte man jetzt so langsam in die Nähe der empirischen Tatsachen kommen, wo es objektive Wahrheit gibt, die dann auch auf Gegenseitigkeit anerkannt werden könnte.

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So ist die inzwischen camouflierte Frauenkirche nicht bombardiert worden, sondern durch den Feuersturm in der Altstadt ausgeglüht und schließlich eingestürzt. So hat es in Dresden gemäß vorhandenen Einsatzplänen keine einzelnen feindlichen Jagdflugzeuge gegeben. Einleuchten dürfte die Tatsache, dass solche einmotorigen Maschinen nicht die notwendige Flugreichweite hatten, in Belgien oder Frankreich zu starten, bis Dresden zu fliegen und ausreichend Sprit mitführen zu können, um wieder nach hause zu kommen.

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Man könnte auch die Dresdner Augenzeugen anhören, die mit dem Blick (von Nero über das brennende Rom) vom Elbhang und vom Weißen Hirsch herab, die „Christbäume“ und das schaurige Geräusch der herannahenden großen „Fliegenden Festungen“ auf das Bombardement-Schauspiel der zwei bis drei Kilometer Luftlinie entfernten Dresdner Altstadt, durch Augenschein zur sinnlichen Überzeugung gezwungen wurden, dass hier jetzt mal ein Krieg zuende gehen wird.

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Viele Dresdner waren vorher rechtzeitig aus der Altstadt geflohen, viele sahen es vom Elbhang, dass rechts der Elbe gar nichts gebombt wurde, die Neustadt Dresdens weitgehend ungebombt blieb. Dass am drauffolgenden Tag das ohne Luftabwehr daliegende Dresden dann erneut – jetzt bei Tageslicht – getroffen wurde, während Feuer und Rauch vom Vortag noch im Gang waren, und Rettungskräfte versuchten, noch Menschenleben zu retten, begann wiederum mit diesem charakteristischen Geräusch der herannahenden schweren Bombenflugzeuge, die man schon 50 km weit aus der Luft hören konnte.

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Dietmar Moews meint: Mich trifft die Dresdner Kalamität doppelt. Ich lebte als Künstlergelehrter in Dresden.

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Als die große Historiker-Kommission für Dresden in Sachsen endlich historische Sachverhalte zum Bombardement Dresdens wissenschaftlich zu erkunden und festzustellen beauftragt wurde, nämlich um die Jahrtausendwende, 2000 bis 2004, lebte ich selbst als Künstler und Soziologe, der empirische Forschung zur „Stadtbaukunst der Dresdner nach 1990“ und der empirischen „Armutsforschung“ voranarbeitete. Monatelang hatte ich Ortstermine, Interviews und Zugänge zu lauter Amtspersonen und Ämtern sowie Zeitzeugen und Fachhistorikern (nämlich, die auch das Thema „Stadtgeschichte“ ressortierten).

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Ich interviewte die Chefredakteure, Eggert der SZ und Birgel der DNN, FAZ Reiner Burger und BILD. Mitwirkende beim Dresdner Geschichtsverein, Matz Griebel beim Stadtmuseum, das Stadtarchiv, die früheren und aktuellen Stadtbauräte, Zerstörung und Wiederaufbau betreffend, den Landeskonservator, den Leiter des Stadtarchivs, diverse alte DDR-Entscheider in Kunst-, Kultur- und Denkmalpflege, aber auch Künstler und Kaberettisten Dresdens, außerdem zahlreiche Akteure der Bunten Republik Dresden, die nach 1990 Basiskommunikation in der Dresdener Szene aufzogen.

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KURZ: Nachdem ich alle zugänglichen Archive (ohne formal-schriftliche Anfrageverfahren) abgefragt und / oder selbst eingesehen hatte, dazu nochmal in mehreren Runden nachkontrolliert und rückgefragt hatte, kam ich zu folgender harten Zahl:

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800 Bürger Dresdens, die beim Einwohnermeldeamt am 13. Februar 1945 registriert waren, kamen in den Bombardements im Februar 1945 ums Leben. Und diese wurden auch als Todesopfer erfasst und so weit es und den Umständen der Verwüstung einer ausgebrannten Altstadtruine möglich war, geborgen und bestattet. ACHTHUNDERT. So viele Bewohner hat etwa die Louisenstraße heute.

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Als ich im Jahr 1997 nach Dresden kam, lautete die unter den Dresdnern gängige Selbstsignierung als „besonderes Kriegsopfer aller Deutschen“, noch am Kriegsende, mit der Schlagzahl 300.000 Bombenopfer in Dresden zwischen 13. und 15. Februar 1945. Die 300.000 Leichen seien in Staub und Asche verbrannt. Was man bergen konnte wurde auf dem Altmarkt, in Sichtweite der Kreuzkirche aufgestapelt und mit Hilfe von Benzin dort verbrannt.

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Das ist natürlich vollkommener Quatsch. Das fiel denjenigen Dresdnern, von denen ich sowas hörte (z. B. auch westdeutsche Schriftsteller benutzten zu 68er Zeiten solche Zahlen:

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300.000 Bombenopfer in einer Nacht in Dresden? – aber keineswegs Irre. Keiner hatte mal ein publikumgefülltes Fußballstadion vor Augen. Wie hoch ein Stapel von nur zehn Leichen sein müsste, von nur zehn, von hundert, von eintausend. Was müssen Dresdner nach dem 15. Februar 1945 auf dem Altmarkt erlebt haben, wenn dort 300.000 Körper gestapelt und mit Benzin in Gas und Asche verwandelt sein sollten? – Es gibt Photos vom Altmarkt – von den Leichen und von der Verbrennung. Wer solche Photos besitzt, hält sie zurück.

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Die „Geschichtskommission“ von 2001 hat und zeigt den Leichenverbrennungs-Altmarkt nicht in Photos.

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Viele Dresdner kannten die persönlichen Erlebnisberichte aus der Nachbarschaft oder der eigenen Familie, wie das weiße im Auge des Negerpilots im Jagdflugzeug geleuchtet hatte. Die Geschichtskommission kam zu salamitaktischen Kurzstichworten in SZ, BILD, FAZ oder DNN, dass es im Februar 1945 nicht 300.000, sondern eher 30.000 Todesopfer gegeben haben wird.

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Das verursachte Ärger und Unmut und die Ressentiments gegen den Westen, der den Dresdnern ihre 300.000 nicht gönnten, das war schon klar. Wer war schon selbst dabei.

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Meine eigenen Quellen waren die gleichen der offiziellen Geschichtskommisiion, die dann einen Abschlussbericht ankündigte. Meine Dresdner „Historiker“ hatten inzwischen keine eigene Meinung mehr, die sie bereit waren, mir wissenschaftlich auszuweisen. Ich stand da mit meinen 800.

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Siehe auch NEUE SINNLICHKEIT Heft 42

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BON.

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Ich denke, da meine ursprüngliche Mutmaßung, es können zahlreiche Flüchtlinge aus Breslau kommend, vom Dresdner Hauptbahnhof die Prager Straße und die Seestraße unglücklicher Weise in das Bombardement hinein … aber so ein übervoller Zug mag 3.000 Reisende gebracht haben, keinesfalls 30.000, niemals 300.000.

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Ich bestreite hiermit die – wie es heute wieder in den DLF und in den ZDF-Nachrichten-Sendungen verlautete – „ZERSTÖRUNG DRESDENS“ und ich bestreite die verkündeten „25.000 Todesopfer am 13. Februar 1945“ solange, bis die Historikerkommission Anhaltspunkte, Belege oder Konkludenz bringen, die mehr als mit „geschätzte 25.000“ hantieren. Das ist man den 30.000 des Hamburger Feuersturms von 1943 schuldig.

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Merkel: das ist mein Land – das hilft, statt Not zu zerreden

September 26, 2015
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vom Samstag, 26. September 2015

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ZUGINSFELD 29 DMW 650.4.99, 190 cm / 190 cm. Öl auf Leinwand, in Dresden 1999 gemalt

ZUGINSFELD 29 DMW 650.4.99, 190 cm / 190 cm. Öl auf Leinwand, in Dresden 1999 gemalt

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ZUGINSFELD 30 auf der Mainzer Straße in der Kölner Südstadt, am 4. Juli 2014

ZUGINSFELD 30 auf der Mainzer Straße in der Kölner Südstadt, am 4. Juli 2014

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ZUGINSFELD 31 "Hakenkreuz" gemalt von Dietmar Moews 190/190cm Öl auf Leinand

ZUGINSFELD 31 „Hakenkreuz“ gemalt von Dietmar Moews 190/190cm Öl auf Leinand

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ZUGINSFELD 32 "O Veitstanz" DMW 660.7.8 am 30. Juni 2014

ZUGINSFELD 32
„O Veitstanz“
DMW 660.7.8
am 30. Juni 2014

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Die Massenmedien in Deutschland verwechseln in volksverhetzerischer Themenführung zur

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Nothilfe für ausländische Flüchtlinge“ und

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Einwanderung nach Deutschland“

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verstärkt unberufene Angst und Probleme.

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Als Scheinthematik werden

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finanzielle Überforderung des deutschen Staats“,

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nichtmögliche Schnellintegration“,

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nichtbewältigbare Asylverfahren“

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geltendes E U-Recht, das angeblich informelle nationale Lösungen Deutschlands verböten“

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Tatsächlich sieht die Wirklichkeit in Deutschland anders aus. Deutschland ist im Rahmen der aktuellen deutschen Rechtslage selbstbestimmt – einschließlich des Vorranges der POLITIK vor dem Verfassungsgericht.

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Deutschland ist mit einer so hohen Zahl an Asylbewerbern konfrontiert wie nie zuvor. Die Regierung erwartet, dass in diesem Jahr 800.000 Flüchtlinge ins Land kommen. Am Donnerstagabend hatten sich Bund und Länder auf eine Kostenteilung verständigt sowie ein umfangreiches Gesetzespaket vereinbart.

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In dem „Spiegel“-Bericht (Spiegel-Online am 26. September 2015), der keine Quellen nannte, hieß es weiter, die syrischen Flüchtlinge müssten das reguläre Asylverfahren nicht durchlaufen, der Bund werde für all diese Flüchtlinge finanziell aufkommen. Syrer mit einer solchen Aufenthaltserlaubnis sollten keine Verwandten aus ihrer Heimat nachholen dürfen.

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BILD.de schreibt am 26. September 2015:

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Kanzleramt wie Bundesinnenministerium haben umgehend eine angebliche neue Asylregelung durch die Bundesregierung dementiert …“

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Demnach hieß es heute beim Spiegel falsch: „Im Kanzleramt erhoffe man sich von diesem besonderen Verfahren für Kriegsflüchtlinge, dass sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ganz auf die weniger aussichtsreichen Asylverfahren etwa für Zuwanderer aus Balkanstaaten konzentrieren und diese schneller abarbeiten könne.

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BILD.de fährt fort: „Ohnehin ist es nicht immer leicht, die Nationalität von Flüchtlingen festzustellen, Die Bundesregierung schätzt, dass etwa 30 Prozent der Flüchtlinge, die sich bei der Einreise nach Deutschland als Syrer ausgeben, gar keine Syrer sind.“

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Dietmar Moews meint: Die aktuelle deutsche Bundeskanzlerin muss das Zuwanderer-Problem in einen angemessenen obrigkeitlichen Führungsmodus überleiten.

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Die Deutschen sollen ALLE aufnehmen und allen Ankommenden einen vorläufigen residenten Sonderstatus anbieten, der den UNO-Menschenrechten genügt.

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EINS Die Bundeskanzlerin Merkel muss im Moment ihren LADEN zusammenhalten. Auch wenn einige unfähige und überforderte Kabinettmitglieder der StaMokap-Blockparteien-Regierung großen Schaden anrichten.

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ZWEI Die von Merkel durchgesetzte deutsche Nothilfe für die Zuwanderer muss anerkannt und darf keinesfalls von offizialen Stellen unterwandert und mit falschen pseudokritischen Hierarchien zerredet werden.

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DREI Das deutsche Asylrecht und der Stoff- und Verfahrensstau durch formale Asylanträge muss nicht geändert werden, um die Nothilfe zu leisten.

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VIER Zuwanderer in der akuten Nothilfe ohne generelle – und rechts- und sozialstaatliche Statusübertragungen auf die informellen „Zuwanderer“ – zuzulassen, ist problemlos möglich. Asylanträge sind weiterhin uneingeschränktes geltendes Recht und auf formale Verfahren abgestellt. Asyl und Asylanträge haben aber auf den Modus einer Nothilfe keine den Staat verpflichtende Relevanz.

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FÜNF Alle Unsinnsprobleme, die jetzt in dümmlicher Angst an die Nothilfe und die durch das offiziale Deutschland und die zivile Solidarität ergriffenen Hilfsinitiativen herangetragen werden, schaden allen. Forderungen wie „Integration“, „E U-Quotierung“, „Asylantrags-Betrug“, „Kosten der Hilfe“, „Deutsch Lernen“ usw. haben mit dem Recht des Staates einen konkreten Hilfsmodus zu organisieren weder sachlich noch theoretisch überhaupt etwas zu tun. Sie sind in der akuten Not reine Heuchelei und praktische Verweigerung zu helfen.

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Nothilfe-Modus“ – ist eine außergewöhnliche soziale gesellschaftliche Fähigkeit der Deutschen und des deutsche Staats als Dienstleister zu den Zwecken der freien zivilen Menschen.

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FÜNF Es gilt die UNO-Menschenrechts-Charta für jeden Menschen. Nicht indes gelten generell die Rechte und Pflichten der staatsbürgerlichen Regularien der deutschen Staatsbürger für die hereinkommenden nichtdeutschen Residenten. Sie sollen einen vorübergehenden residenten Sonderstatus erhalten.

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SECHS Pressefreiheit und verantwortungsvoller Umgang damit seitens der Berufsleute ist höchstes deutsches Recht und für eine gelingende kommunikationsgestützte Gesellschaft so unabdingbar wie für einen verfassungsschützenden Staat.

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Hierauf sind alle Fragen und Bedenken der politisch notwendigen Führung und Fühlung (als Funktion von Führung), bzw. jegliche Kritik in den Medien zu beziehen. Zersetzung und Volksverhetzung lassen sich diesbezüglich sehr leicht qualifizieren und der Rechtslage gemäß in der gewaltengeteilten Rechtsstaatspraxis sicherstellen.

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Der SPIEGEL verletzt die Pressefreiheit, wenn er, wie hier, Falschmeldungen publiziert.

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Stehen die Wirkungen solcher Falschmeldungen in unzweideutiger volksverhetzerischer Stimulierung, müssen die Staatsanwälte dagegen antreten. Wer mit Angst-Botschaften die Gesellschaft malträtiert, wie hier der SPIEGEL, muss seine Lizenz verlieren. Die Selbstzensur der deutschen Presse versagt momentan im Sinne diese SPIEGEL-Quatsches.

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Merkel setzt momentan die Nothilfe konsequent fort. Sie muss allerdings pausenlos auf die dummen Einreden der Angstmacher Fühlungs- und Führungsaktivitäten veranlassen. Sie muss nicht über jedes SPIEGE-oder BILD-Stöckchen springen.

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Feind: BILD.de Feindsprache, Feindbilder

Juni 17, 2015
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vom Mittwoch, 17. Juni 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-06-17 15:10:32

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Die FEIND-Kampagne der BILD-Zeitung und bei bild.de gegen Russland und gegen China in den vergangenen Tagen war voller Volksverhetzung und Lügen. STICHWORT SNOWDEN.

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Während noch vor nicht langer Zeit wurde der russische Staatschef Wladimir Putin nach Berlin offiziell eingeladen und war als Freund Gastredner im Deutschen Bundestag – machen revanchistische Medien im WESTEN jetzt FEINDSPRACHE.

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BILD.de schrieb, 15. Juni 2015, von den feindlichen Russen und den feindlichen Chinesen. Und Edward Snowden habe Geheimnisse an die Feinde verraten:

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Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 sei sogar gezwungen gewesen, Agenten aus Einsätzen in „feindlich gesinnten Ländern“ abzuziehen, berichtete die „Sunday Times“ und berief sich auf Quellen beim Sitz des Premierministers, im Innenministerium und in Sicherheitsbehörden.

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Seit Putins Freundschaftsrede im Bundestag haben inzwischen gewaltige Nato-Militär-Aufrüstungs- und EU-europapolitische Übergriffe in der Ukraine zum Krieg geführt – Russland sieht sich genötigt russische Interessen am Schwarzen Meer militärisch zu behaupten: Die Krimunterwerfung unter das russische Militär steht in diesem praktischen Zusammenhang. Die russische Kriegsmarine will nicht vom Schwarzen Meer abgeschnitten werden.

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Auf Nachfragen zu Beweisen von Snowdens Überläufertum, dass Westagenten aus „feindlich gesinnten Ländern“ abzuziehen (waren), berichtete die „Sunday Times“ und berief sich auf Quellen beim Sitz des Premierministers, im Innenministerium und in Sicherheitsbehörden, konnten die Redakteure keine Quellen angeben und legten keine Beweismittel vor, sondern erklärten:

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ZEIT-Online berichtet dazu am 16. Juni 2015:

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…Mit platter Propaganda und einem NSA-Experten für Penisfotos versuchen Snowden-Kritiker derzeit, den Whistleblower zu diskreditieren.

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Und BILD: „Millionen Dokumente, die SNOWDEN …

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der 2013 über Hongkong nach Russland geflüchtete frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden (31) gestohlen hatte. 

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Snowden setzte sich 2013 zunächst nach Hongkong ab, das als Sonderverwaltungszone zu China gehört. Von dort flüchtete er weiter nach Russland, wo er seither Asyl genießt.

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Der Zeitung „New York Times“ hatte er im Oktober 2013 gesagt, er habe keine geheimen Dokumente mit nach Russland genommen. Er habe im Juni in Hongkong vor der Weiterreise nach Russland alle Unterlagen an Journalisten übergeben. Er habe keine Kopien behalten. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Russen oder Chinesen irgendwelche Dokumente bekommen haben, liegt bei null Prozent“, betonte Snowden damals in dem Interview.

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BILD.de, am 16. Juni 2015, macht dagegen scharf:

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Westliche Fachleute glauben davon kein Wort. Sie gehen nach BILD-Informationen davon aus, dass die Chinesen sich das Material von Snowden besorgten, nachdem er nach Hongkong gekommen war. Und die Russen bedienten sich nach dieser Einschätzung, als Snowden nach Moskau kam. Das Material wäre demnach seine Eintrittskarte in Wladimir Putins Reich gewesen.

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BILD.de weiter:

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Für Fachleute ist es nach dieser Einschätzung also keine Frage, dass Snowden selbstverständlich Geheimnisse an Russen und und auch Chinesen verraten hat.

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Laut Cyberwar-Experte Gaycken kursiert in westlichen Geheimdiensten sogar das Gerücht, dass der russische Geheimdienst FSB steuert, nach welchem Muster das von Snowden gestohlene Geheim-Material an die Presse lanciert werde.

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So wolle der FSB (früher KGB) Politik machen. Das sei zwar nicht bewiesen, sondern nur ein Gerücht, sagte Gaycken. Aber eine solche Vorgehensweise passe zum taktischen Verhalten dieses russischen Geheimdienstes.

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Nach Informationen der „Sunday Times“ verschaffte sich etwa Russland Zugang zu mehr als einer Million Geheimdokumenten aus dem Snowden-Fundus. Auch China soll verschlüsselte Dokumente gehackt haben, die Informationen und Methoden von Geheimdiensten enthielten und zur Enttarnung von britischen und US-amerikanischen Spionen führen könnten. Ein hochrangiger Regierungsvertreter sagte der britischen Rundfunkanstalt BBC, Agenten seien versetzt worden, weil Russland und China Snowden-Dateien lesen können.

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Wird mit solchen Berichten Angst geschürt, abgelenkt oder können Russland und China mit Snowdens Material tatsächlich Schaden anrichten?

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Experte Gaycken ist sicher: „O ja! Sie können Schaden anrichten, und das mit furchtbaren Konsequenzen.“

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Gegenargumente irritieren die Sunday Times und die unbewiesenen Behauptungen nicht. Unter anderem die Aussage des damaligen NSA-Direktors Keith Alexander, man wisse schlicht nicht, wie viele Dokumente Snowden eigentlich mitgenommen habe.

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Der Journalist und Snowden-Insider Ryan Gallagher sowie der ehemalige britischen Botschafter Craig Murray, nahmen die Feindhetze auseinander und veröffentlichten einen Blogpost, in dem er fünf zum Teil gute Gründe nannte, warum der vermeintliche Scoop der Sunday Times eine Lüge sein muss.

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Dietmar Moews meint: Wer zusehen möchte, wie sich ein Journalist innerhalb von vier Minuten vom Enthüller zum Deppen macht, dem sei das CNN-Interview mit Tom Harper von der britischen Sunday Times empfohlen.

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Harper ist einer der drei Männer, die am Wochenende mit einem Artikel über Edward Snowden ein Medienschauspiel in Gang setzten, das für den Berufsstand gleichermaßen peinlich wie ärgerlich ist, aber leider auch typisch. Die Leidtragenden sind jene Leser, die sich nun aus einem wilden Mix aus Propaganda, Beißreflexen und einigen echten Argumenten eine fundierte Meinung bilden sollen.

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Es ist unakzeptabel und sollte von allen Lesern und Internet-Nutzern erkannt werden:

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Feindsprache in BILD und dass BILD.de beliebig aus der Londoner SUNDAY TIMES wörtlich übersetzt, aber nicht dazu aufklärt, wie in London bluttriefende Boulevardblätter ihr Blatt aufmachen, ist üble Propaganda gegen jede Friedensordnung und grenzenlos unvernünftig.

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Die Feindhetzer der LÜGENPRESSE behaupten, Snowden habe „Blut an den Händen“. Eine anonyme Quelle darf das sogar sagen. Aber wenigstens weist die Zeitung darauf hin, dass es dafür laut der britischen Regierung keine Beweise gebe.

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Alle Quellen sollen aus Kreisen der Regierung, des Außenministeriums und der Geheimdienste stammen, bleiben aber ungenannt. Belege für deren Behauptungen liefert die Zeitung genau null, stellt sie aber auch nicht infrage. Darauf von CNN angesprochen, antwortet Harper mit ein paar bemerkenswerten Sätzen:

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„Wir wissen nur, dass dies die offizielle Haltung der britischen Regierung ist“. Kurz darauf, leicht abgewandelt: „Wir veröffentlichen nur, was wir für die derzeitige Haltung der britischen Regierung halten.“ Und auf Nachfragen zu den Details in seinem Artikel: „Ich weiß es nicht.“ Deutlicher kann man kaum sagen, dass man sich von der eigenen Regierung für Propaganda hat einspannen lassen.

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Die Bürger der Stadt Dresden haben angekündigt, einen öffentlichen EDWARD-SNOWDEN-PLATZ zu benennen. Das begrüßt der vormalige Dresdner Dietmar Moews sehr.

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TUGCE -Kampagnenjournalismus

Dezember 5, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5159

am Freitag, 5. Dezember 2014

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Anscheinend hat sich die Aufblasnummer bestimmter Blätter und im Anschluss daran die ganze Horde deutschlandweit verbreiteter Massenmedien nun verausgabt, STICHWORT Tugce.

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Aufgemacht wurde ein Todesfall einer jungen Frau namens Tugce (nicht Sarah). Sie war vor einem Schnellimbiss bewusstlos von der Ambulanz eingesammelt und in eine Intensivstation geliefert worden, wo sie mit einer schweren Kopfverletzung nach ca. einer Woche der intensivmedizinischen Behandlung nicht ins Leben zurückfinden konnte. Jetzt ist sie Tod.

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In der Zwischenzeit wurde die Boulevard-Medien-Öffentlichkeit mit unerwiesenen, spektakulären Geschichten angefüttert, sich für das SCHICKSAL VON TUGCE, zu interessieren.

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BILD behauptet ohne Grundlage (Zeugenaussagen? irgendwelche?):

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„Komaschläger bewegt ganz Deutschland!“- und BILD bildet dazu einen Jüngling ab (Körperverletzung mit Todesfolge?), der angeblich Serbe ist (nicht David heißt): Der angebliche Komaschläger.

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Zu guter Letzt fand also eine Trauerfeier und Beisetzung statt, bei der ca. 1500 Trauerfeierbesucher, ein Mullah, ein CDU-Ministerpräsident, ein türkischer Botschafter, ein Ditib-Funktionär, viele Fotografen und Redakteure sowie auch staatliches Fernsehen mitmachten:

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Die Trauerfeier wurde jetzt zur Solidaritätsaktion in Deutschland für ein Immigrantenkind.

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Alle Behauptungen, angebliche Geschehnisse, gegebenenfalls Mord und Totschlag, fahrlässige Tötung, Körperverletzung mit Todesfolge, Streit, Belästigung auf der Frauentoilette usw. schließlich sämtlich mit Fotos, auf denen nichts zu erkennen ist, Kurzvideos, auf denen man nichts in der Art der hypothetischen Straftaten und Straftäter identifizieren kann, eine Figur auf einem Handykurzvideo, die ohne ersichtliche Fremdeinwirkung plötzlich am Boden lag (Tugce), ein Überwachungsvideo aus dem Schnellrestaurant, auf dem man über länger als eine halbe Stunde einige Gäste, auch die später zu Schaden gekommene Tugce mal sehen kann – nichts, was mit ihrer späteren Kopfverletzung zu tun hat.

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Offiziell wurde mitgeteilt, dass Tugce wohl auf den steinharten Boden aufgeschlagen sein muss und sich dabei die schwere Schädelverletzung zugezogen hatte.

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Die wilden BILD-Zeitungs-Geschichten, über fast zwei Wochen als TITEL- Story, wie diese Verletzung wohlmöglich entstanden sein mag, bleiben völlig unerwiesen:

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Ein 18-jähriger habe sich mit Tugce gestritten?

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Ein 18-jähriger habe zwei Mädchen in der Toilette belästigt – Tugce habe die Mädchen beschützt und den Angreifer abgewehrt und ist jetzt ein HELD.

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Der Angreifer sei in Wut geraten.

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Später habe man sich vor der Tür auf dem Parkplatz wieder getroffen – dann sei Tugce umgefallen, während sie mit zwei Personen zusammenstand. Prügelattacke schreibt BILD – zu sehen ist nichts davon. Die schließlich zum Tode führende Verletzung sei durch den Aufprall am Boden entstanden.

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Kein fremder Mensch, der nicht dabei war, weiß was dort geschah.

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Auch wenn sich Zeugen finden sollten, die dieses oder jenes sagen, kann man doch, bevor man etwas weiß, nicht Tausende Menschen dazu bringen, schluchzend vor Fernsehkameras zu treten und dann zur Beisetzung einer fremden Person zu gehen.

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Waren Beteiligte im Alkoholtest?

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Waren Drogen im Spiel?

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Wurden die Zeuginnen nicht gefunden, weil sie sich zunächst mal ausnüchtern wollten?

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Beziehungsvorfälle wurden ermittelt?

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Wie war das denn zur Zeit von Hexenverbrennungen? Abbildungen irgendeines jungen Verdächtigten, gegen den gar nichts vorliegt, außer, dass er dort in dem Lokal von der Überwachungskamera festgehalten wurde, während er Pommes frites aß oder Cola trank?

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Dietmar Moews meint: Erstaunlich, wie irre sich die Menschen aufziehen lassen, nur durch Hetzberichte und unter Vorzeigen von leeren Videos und Pseudo-Hypothesen.

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Dann kommt BILD. Dann kommt der Hessische Rundfunk und das ZDF. Dann kommt der CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier, der die NSU-Akten schwärzen lässt und V-Leute deckt und redet persönlich auf der Beerdigung:

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Ich verbitte mir dessen Auftritt bei meiner Aussegnungsfeier.

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Vielleicht werden wir ja noch mal was von den konkreten Ermittlungen und Befunden der Zeugenvernehmungen hören: Tugce hatte ja nun Geburtstag und wollte sich zu Weihnachten verloben (vermutlich mit einem blonden, unbeschnittenen deutschen Zeitsoldaten, der angeblich  beim Analverkehr besondere Empfindungen hervorruft).

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BILD greift in KRIEG zur deutschen Landesverteidigung ein

August 10, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4762

am Sonntag, 10. August 2014

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Lass‘ Bilder sprechen. Was soll Bild.de denn machen, wenn die BILDER selbst nicht attraktiv genug sind?

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Bildschirmfoto vom 2014-08-10 13:28:51

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Wie könnten BILD-Bilder vor sonstigen Bildern interessanter sein?

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BILD.de hat mit der heutigen Titel-Schlagzeile erneut in die Kerbe der Kriegspropaganda geschlagen.

 

Besonders geschickt sind BILDER mit FRAGEZEICHEN?

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FRAGEZEICHEN mit Fragezeichen?

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BILD schreibt das andauernde Gaza-Massaker weg. BILD thematisiert die Verteidigungstragik der deutschen Atomkraftwerke gegen Drohnen. BILD fordert deutsche Einmischung in der Ostukraine usw.

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Was sagt BILD zu der Bewaffnung der ISIS-Kalifanten? Wer verkauft an ISIS welche Waffen?

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Welche Waffen hat Al Qaida?

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Welche Waffen haben Taliban aus Pakistan im Irak?

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Was weiß BILD?

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Dietmar Moews meint: Die deutsche Politik ist den Deutschen und gemäß den Verteidigungspflichten nach dem geltenden Gesetz zur Landesverteidigung gehalten. Aber was passiert?

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Die Landesverteidigung hat keine Konzepte die Atomkraftwerke gegen Sabottage-Drohnen zu verteidigen. Die Bundeswehr wird von BILD zu Attacken in aller Welt aufgefordert: Waffenlieferungen in alle Welt: Afghanistan lässt grüßen.

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Die deutsche Politik soll sich maßvoll auf die unerlässlichen Grundlagen einer wünschenswerte Europa-Verteidigung hineindenken. Was kann die EU in den gemeinsamen europäischen Verteidigungsinteressen gemeinsam tun?

Die EU benötigt Friedenssicherung und Interessenverteidigung.

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BILD hetzt geradezu permanent deutsche Kriegshandlungen, losgelöst von der EU-Verteidigung. Wir werden beobachten, wenn, wie angekündigt, BILD demnächst internationaler auftritt, BILD zur britischen Militärpolitik übergehen wird. Und es entstehen dadurch BILD-Konflikte mit anderen internationalen BILD-Interessen.

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Wirklich TOLL.

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PLATO und Haussmann bauen die „Clouds“

August 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4737

am Samstag, 2. August 2014

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Was ist mit der betonierten Bundesrepublik los? Wieso wird das Land nicht sinnvoll und schön gestaltet, sondern immer nur profitabel? Welche opportunistischen Professores beherrschen eigentlich die Fächer des Gestaltens, des Garten- und Landschaftsbaus, des Designs, des Städte- und Verkehrsbaus, der Architektur und der bildenden Kunst?

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Was geschieht, wenn Macht und Wissen konfligieren?

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Plato schreibt in seiner Generalschrift: Der Staat / Politeia: „das eine ist die Heilkunst, das andere ist die Kunst Rechnung zu schreiben. Das eine ist die Baukunst, das andere ist die Kunst die Rechnung zu schreiben…“ Kurz, Plato hatte die Verkehrsregelung in einer arbeitsteiligen Lebensform, die nicht mehr auf Naturalientausch, sondern auf Geld, Kaufvertrag und Recht übertragen worden war, verstanden. Mit dem Geldmittel steht nicht mehr der natürliche Kern einer Tauschbeziehung im Vorrang, sondern der Übertragungsvorgang, das Marketing, wie man heute sagt, und die Profitziele.

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Anders aufgefasst muss die Gesellschaft, immer wenn nicht die Profitmaximierung zum Oberdesigner werden darf, sondern die Kunst des Lebens Vorrang haben soll, auch von der Gemeinschaft zu tragende Kosten, für den Profitausfall übernommen werden.

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Als Georges-Eugène Haussmann die alte Stadt Paris boulevardartig aufbließ, wurde politisch durchgesetzt, dass ein Zukunftsplan brachial in die alten Trassen und Passagen hineingeschlagen wurde. Beim klassizistischen hannoverschen Stadtbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves bliebt ein zauberhafter Stadtplan von großen gefühlten und genutzten Stadtachsen ungebaut, weil alle möglichen vorhandenen Stadtteile im Wege standen und beharrten. So geht es mit Sackbahnhöfen und Stuttgart 21, so geht es mit internationalen Flughäfen und der Elbstadt Dresden ohne Brücken.

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Die Gemeinschaft muss sich fromme Gedanken machen und das Geld ranschaffen.

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München Pasing "Am Hirschgarten-Projekt"

München Pasing „Am Hirschgarten-Projekt“-Simulation

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Wir sehen im gewachsenen München, wie man autogerechte Ringe ausbaute, wie man die alte Innenstadt als Frauenkirch-Silhouette mit Fön-Alpenblick bewahrte und Hochhausbau nicht genehmigte. Jeder, der nach München kommt, wird von der menschlich-sinnlichen Maßstäblichkeit der Stadtbesiedlung angesprochen, bis hinein hin zum Platzl, Au und Isar, der Englische Garten, alle diese Gelegenheiten der Biergärten bis zur Schlossgaststätte Leutstetten.

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Jetzt werden in der München-Pasinger Industriebrache unter dem Designerbegriff „Am Hirschgarten“ in Innenstadtnähe, eher außerhalb des Mittleren Ringes, Hochhäuser gebaut.

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Das Projekt heißt „Friends“. Bauherr ist ein Investor, der auf Profitmaximierung zielt.

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Und die Vorpromotion, laut Frankfurter Allgemeine Zeitung behauptet am 1. August 2014:

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„Urbanes Wohnen neu gedacht. Nach dem Prinzip des Teilens und nicht des Nutzens wird in München ein zukunftsweisendes Wohnprojekt entstehen, „Am Hirscharten“ / Pasing-Hauptbahnhof. …Die Planer haben sich viele Gedanken gemacht … Wir haben unsere Datenbanken im Hinblick auf Käuferwünsche analysiert und zudem bei unseren Kunden eine qualitative Befragung durchgeführt, wie sie beispielsweise in der Industrie bei der Einführung neuer Produkte gemacht wird.“, erläutert Jürgen Schorn, Geschäftsführer von Bauwerk Capital.

Gerade bei einem so außergewöhnlichen Projekt sei die klare Positionierung der Zielgruppe von entscheidender Bedeutung …“

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BLA BLA BLA in der FAZ ohne Autorenangabe – Aha!!

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Dietmar Moews meint: Was soll denn an Profitmaximierung nun das neue Konzept sein? Ist denn diesen Idioten nicht klar, was es heißt Zielgruppe? Alle Stadtbenutzer und die Bürger einer Stadt sind das Gemeinwesen – die lebende Zielgruppe.

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Wen befragt man? Diejenigen, die das Geld und ebenso Profithoffnungen investieren, die auf Azoren, in der LVA Landsberg oder auf Golfplätzen in Dubai leben..

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Ich sage es ganz klar. Wenn ein Haus ins Stadtbild eingebaut wird, verändert es die gesamte Stadt und die Lebensqualität für alle. Bauleitlinien und Stadtplanerei, Flächennutzungspläne und Richtlinien sind nicht geeignet, die Stadtbaukunst fortzubauen, weil die Künstler ja anders als Haussmann nicht einfach Rammen und Presslufthämmer ordern können.

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Konkret ist die begrenzte Hochgeschossigkeit von München ein wachsender Qualitätswert, je mehr alle anderen Städte wie Frankfurt am Main und Köln rumberserkern. Die Apartheid und Schönheit steigt mit der Unmenschlichkeit der anderen.

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Das Münchner Projekt „Am Hirschgarten“ kann nun zwar auf legalem Weg entstehen. Aber wo ist die Gemeinschaft? – doch nicht etwa die Zielgruppe Käufer?

 

Ich erwarte aber von der FAZ, dass dazu ein Architekturkritiker die Landschafts- und Stadtgestaltungslage erfasst, das Neue darauf bezieht und dazu eine systematische Wertung ausgeworfen würde, Ästhetik, Kosten, Infrastruktur, Kommunikation, Katastrophensicherheit usw. welche sonstigen guten Ideen wurden unterdrückt?

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Die Stadt Zürich hat ein Hochhausleitbild.

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Darin heißt es: Bei der Planung von Hochhäusern seien öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss und mindestens halböffentliche Nutzungen in einem der obersten Geschosse vorzusehen. Patrick Gmür, der Direktor des Zürcher Amts für Städtebau erklärt diese Vorgabe mit der besonderen Rolle, die ein Hochhaus im Stadtbild spiele. Als Merkpunkt werde es ganz anders wahrgenommen als ein herkömmliches Haus. Daher müsse es auch stärker kommunizieren mit dem öffentlichen Raum.

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Mit anderen Worten. Die eleganten Türme sollen keine autistischen Körper sein, sondern dank Läden, Restaurants und anderen öffentlichen Nutzungen ein lebendiges und urbanes Umfeld schaffen. Das Hochhausleitbild sei eine Empfehlung und keine rechtsverbindliche Vorgabe. Die Stadt könne solche Nutzungen nicht erzwingen. Rund ein Dutzend Hochhäuser befänden sich derzeit in drei Projektierungsphasen, aber in keinem davon sei ein Dachrestaurant geplant.

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Es ist festzustellen, dass insbesondere der Prime-Tower, das momentan höchste Gebäude der Stadt, bei den Zürchern sehr ins Herz geschlossen wurde, nicht zuletzt, weil die meisten schon einmal die Perspektive auf ihre Stadt genossen haben, die die 126 Meter Höhe bieten. Die Neue Zürcher Zeitung am 23. Juli 2014 berichtet mit Irene Troxler und Adi Kälin auf Seite 28: „Hochhausdächer bleiben privat. Das Beispiel des Prime-Tower mit seinen „Clouds“ macht keine Schule – obwohl Zürichs Leitbild dies vorsieht.

Das „Clouds“ im Prime-Tower hat einen eigenen Lift, feuerpolizeiliche Auflagen, flächenfressende Küchen- und Nebenräume… Das Hochhausleitbild der Stadt Zürich wurde zwar nicht von Plato, aber zu einer Zeit entwickelt, als man noch wenig Erfahrungen mit konkreten Projekten gehabt habe. Heute müsse man wohl von dieser Wunschvorstellung etwas abrücken. Denn nicht einmal der Stadt selbst gelang es, in ihrem Verwaltungshochhaus Werd ein Dachrestaurant einzurichten, weil auf eine Ausschreibung keine befriedigenden Angebote eingetroffen seien.

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Ja, Zürich lässt die gute Idee von Investoren totprofitieren und wundert sich nicht.

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Ich meine, eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform, oben drauf, wie beim WTC in N. Y. N. Y. ehedem, würde es schon tun, statt eines hochpreisigen Restaurants.

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zUginsfeld am 18. Juli 2014 Mainzer Straße,nördlich Eierplätzchen,Köln Südstadt

zUginsfeld am 18. Juli 2014
Mainzer Straße,nördlich Eierplätzchen,Köln Südstadt

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Hier ging es um eine Diskussion auf dem Markt der Ideen, die von den Medien nicht erzeugt und nicht getragen wird. Was diskutieren die Architekten? Ich weiß – Rem Koolhaas macht Kongresse – lachhaftes Gestammel. Niemeyer rückt in den Blick.

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Mir ist noch sehr gut die langjährige intensive Diskussion in München erinnerlich – wo ich damals (neun Jahre malte) lebte – um den Stadionumbau oder Neubau. Architekt Behnisch und Freunde verteidigten das wunderbare Olympiagelände mit den einzigartigen Sportanlagen und Gebäuden. Die Münchner diskutierten herrlich und Alles kam auf den Tisch. Die Aktivisten trampelten ungeduldig und genervt über das laienhafte Für und Wider der Münchner Diskutanten und Interessenten.

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Das Bayern-München-UFO mit dem Schimpfnamen ALLIANZ steht nun in Fröttmanning, direkt gegenüber der Mülldeponie von Freimann, sehr sehr windgünstig und alle sind es froh. Die neuen Autobahnzubringer sind auch fertig – Uli Hoeness kann direkt von Landsberg nach Fröttmanning, ohne durch die Stadt zu müssen.

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Günter Behnischs Stadion wurde nicht untertunnelt. Es ist ein Leichtathletik Stadion im offenen Zelt geblieben, wo ich Ulrike Meyfarths 2,01-Weltrekord miterlebte – und bin es auch froh, dort acht Jahre lang meine Dauerläufe genossen zu haben. Behnisch und Frei Ottos Olympiakram rechnet sich noch heute (Olympisches Dorf und Olympia-Pressestadt ausgenommen), während viele olympische Wanderzirkusse längst in Squaw Valley sind.

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Das war schön.

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Und als dort die drei kleinen Türkenkinder im Eis des Olympiasees ersoffen – und die „Weltstadt mit Herz“ zuschaute, bis der Notarzt im weißen Kittel selbst hineinwatete und die Leichen der Kleinen abschleppte – Schwabing EXTRA – ich bin dort am Tag vorher gelaufen – ich hätte die rausgeholt, statt doof zu warten und zu gaffen (der See ist max. 1,20 m tief).

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ZUGINSFELD 33 mit Hundegast am 1. Juli 2014, Mainzer Straße

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DIETMAR MOEWS am 29. Juni 2014 in der Mainzer Straße

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