BILD Falk Ester zynisiert Gefängnishaft als Kuschel-Knast

Februar 5, 2019

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am Mittwoch, den 6. Februar 2019

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Heute, 5. Februar 2019, titelte BILD.de von Falk Ester mit BEATE

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„… ZSCHÄPE – KUSCHEL-Knast in Chemnitz“.

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Mir fehlen die Worte längst nicht mehr, wenn öffentliche Persönlichkeiten, anstatt ihrer Pflicht als VORBILD zu dienen, offen Verrat und Lumpigkeit zum Eigennutz verfolgen.

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Unmoralische Machenschaften, die meist schöngeredet oder abgestritten werden, im staatlich geführten LÜGENPRESSE-WESEN einfach untergehen – wie beispielsweise der Schwerkriminelle Münchner Uli Hoeness, der weder bis heute seine schuldigen Steuererklärungen vorgelegt hat, der auch keinen regulären Gerichtsprozess bekam, sondern mittels „kurzem Prozess“ durchgeschoben wird, der bis heute als „Kavaliersdelikt“ von Markus Lanz bis Thomas Müller schöngeredet wird. Dann ist es kein Wunder, dass in jenem Geschäft die Krähen gegenseitig ausfallen, sich auf Redlichkeit zu binden, ob der FIFA-Blatter, UEFA-Platini oder der DFB-Grindel, der IOC-Thomas Bach oder sonstige Simulanten, die sich selbst bereichern, während Doping und Bestechung wie ein Zäpfchen abgehen.

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BILD.de am 5. Februar 2019 weiter:

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„Aerobic, Bastelgruppe, große Einzelzelle Zschäpes Kuschel-Knast in Chemnitz

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Verurteilt wegen zehnfachen Mordes: Beate Zschäpe (44) sitzt seit Montag im Chemnitzer Frauenknast, im Trakt für Unter­suchungsgefangene (Archivaufnahme)

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Chemnitz – Sie ist wieder in Sachsen. NSU-Rechtsextremistin Beate Zschäpe (44) hat am Montag um 10.30 Uhr eine Zelle im Chemnitzer Frauengefängnis bezogen. Zschäpe war 2018 im Münchner NSU-Prozess wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden, hatte dann um eine Verlegung in eine heimatnahe Einrichtung gebeten.

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ZSCHÄPES KNAST-ALLTAG IN CHEMNITZ

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Montagmittag gab es Kohlroulade mit Kartoffeln und Soße.

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Haben Sie den frischen Kohl gesehen, Herr BILD-Ester? Wissen Sie, woher das Zeug kommt (vermutlich in einem Tanklastwagen aus Rumänien). Haben Sie mal frisches Obst in einer JVA gesehen? – dann studieren Sie mal die Essenspläne: frisches Obst, Beeren, Gemüse? – so weit die Füße tragen, Gebrüll von Drogisten).

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Haben Sie die Sprüche und Wandbeschmierungen in den an sich hellgrau getünchten Zellen gesehen, Herr BILD-Ester? – wären die Hakenkreuze und sonstigen Absonderungen mal für den BILD-KUSCHELKURS was Neues?

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ihre recht geräumige Einzelzelle hat 13 Qua­dratmeter, verfügt über Bett, Schrank, Stuhl und einen Spiegel. Fenster hin zur Gefängnisinnenseite. Dusche und WC teilt sie sich mit zwei anderen Frauen.

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Bett? – eine Spanplattenpritsche von 85cm Breite, ohne Bettdecke, ohne Kopfkissen, zwei zerrissene Laken; Laken sieht man in langen Streifen vorm Fenster baumeln, wo gependelt wird).

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Der Tagesablauf: Wecken um 6 Uhr, Frühstück bis 8.15 Uhr. Bis 9.15 Uhr Hofgang mit anderen Gefangenen. Dann Sport, Mittag, Freizeit. 17 Uhr Abendessen, 17.30 Uhr Nachtverschluss der Zelle.“

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Sport? – nur wenn es Sport gibt; man wartet an der Tischtennisplatte – kann anschließend nicht duschen. Der gesamte Tagesablauf findet über 24 Stunden in der Zelle statt – was soll „Freizeit“ – Abendessen: es wird mit Radau die Stahltür aufgerissen, ein Teller mit elendem trockenem Brot und irgend einem „Plastikaufstrich“, es sind feinst-fettige Streichwurst, oder Kochkäse, man kann das im ungekühlten Schrank, zusammen mit den Unterhosen tagelang aufbewahren, damit man „Abwechslung“ zum Brotaufstrich hat; Brotaufstrich? ein Messer gibt es nicht. Obst schälen, ohne Obst und ohne Messer). Der Tagesverschluss wird um 17.30 Uhr zum Nachtverschluss. Im Winter sitzt man vier Stunden im Dunkeln. Im Sommer abends vier Stunden im hellen Nachtverschluss. Jalousien hat so eine Zelle nicht. Bleistift und Papier gehören nicht zur Knastausstattung. Häftlinge müssen auf der Pritsche so liegen, dass vom Beobachtungsfenster aus der Kopf sichtbar ist, der nachts mit unglaublich lichtstarken Handlampen „zur Kontrolle“ geblendet wird. Das Blenden macht dasjenige Aufsichtspersonal, das auch die Nahrung hineinreichen lässt, damit das Betriebsklima keine freundliche Färbung bekommt. Der Häftling kann sich so aufs Klo setzen, dass er durch das Beobachtungsfenster nicht zu kontrollieren ist, bis man aufschließt und ihn sucht – und findet. Das ist lustig.

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Dietmar Moews meint: Frauenknast ist nicht Männerknast. In NRW dürfen Männer im Gefängnis nur in Gefängniskleidung sitzen oder stehen – zum Gehen sind die Zellen zu klein, kein vernünftiges Bettzeug, 2 dünne Billigdecken (Grundfläche 13 Quadratmeter? – d. h. ca. 2 mal 6,50m, abzüglich 1 Quadratmeter Tisch, knapp 2 Quadratmeter Pritsche mit dünnem Schaumgummi, Schrankregal für Kleidung, Geschirr und ungekühlte Essrationen; Klositz; Spiegel? – lachhaft! – wer sich in oft korrodierten Metallspiegeln rasieren will, kann es mit dem Haftplastik-Besteck, ohne anständige Rasierseife versuchen; Waschbecken mit Kaltwasser; oft gibt es einen frei herumstehenden, hüfthohen Spanplatten-Paravan, den sich ein Klositzer zum Sichtschutz herbeirücken kann; der eignet sich auch zur Handtuchablage).

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Frauenknast erlaubt einige wenige eigene persönliche Kleidungsstücke (z. B. Trainingsanzug, lange Unterhose, Jeans). Es ist sehr kalt im Knast – auch im Sommer. Es stinkt im Knast. Häftlinge rauchen, die Zelle ist das Klo; Lüften heißt frieren. Einzelzellen haben keine Dusche; das wird nur einmal die Woche, innerhalb einer festliegenden Stunde, inmitten der anderen Häftlinge, angeboten. Haare trocknen – ohne Kamm und Bürste, mit dem spärlichen Handtuch.

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Es ist unberechenbar und unglaublich viel aggressiver Lärm im Knast. Das Aufreißen der Stahltüren durch das JVA-Aufsichtspersonal knallt unangekündigt, genau wie das Anblenden der Häftlinge von außen mit extrem hellen Handlampen des nachts.

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BEATE ZSCHÄPE ist jetzt seit 2011, nachdem sie sich der Polizei gestellt hatte, eingesperrt. Sie hat seitdem keine Möglichkeit mehr, mit freien Menschen zu sprechen. Solange die Verhandlung in München währte, hatte sie Gespräche mit Rechtsanwälten und im Gerichtsaal, wenn sie angesprochen wurde. Sie hatte so gut wie keinen vernünftigen sozialen Kontakt seit 2011. Das JVA-Personal benimmt sich völlig depriviert, sagt nichts, erzählt nichts, will nichts hören; ein Häftling kann einen Arzt verlangen oder eine Beschwerde schreiben – hat aber immer nur mit völlig unpersönlichen Camouflage-Rollen zu tun. Da hängen Häftlinge wochenlang mit Zahnschmerzen, ohne ärztliche Hilfe. Druckt BILD deren Beschwerden?

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Wer Glück hat kann einmal in der Woche duschen – wo dann alle möglichen Häftlinge unkontrolliert im Duschraum aufeinander losgelassen werden. Das ist nicht schön! Man muss nicht schwul sein.

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Wer da was macht, entscheidet sich auch auf den Hofgängen, wo die Häftlinge mit allen fremden Häftlingen zusammentreffen (da versucht man die täglich notwendigen 10 000 Schritte zu tun, die ein erwachsener Mensch seiner Gesundheit schuldet. Auch der zurückhaltende Häftling wird von „seinen Artgenossen“ angesprochen!

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Der BILD-Simulant Falk Ester soll mal im Knast Kohlroulade mit Kartoffeln und Soße essen, damit er hiermit in BILD nicht den Eindruck von KUSCHEL-Knast hochziehen kann. Das Wecken am Morgen, ist kein Wecken, sondern ein Geknalle mit Stahltüren, je nachdem, wann man dran ist, wird die Knasttür aufgerissen; dann gibt es auf Wunsch eine Kännchen Kräutertee – was immer das dann ist, natürlich ohne Zucker. Das ist das einzige warme Getränk, wenn man um sechs Uhr zweieinhalb Tassen warmen Tee nicht austrinkt, hat man kalten Teerest. Sonst hat man den Wasserhahn mit kaltem Wasser.

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KUSCHEL-Knast? – ohne Fernsehen, ohne Telefon, ohne Internetz, ohne Radio, ohne Computer – eben keinen Kontakt mit der Außenwelt, außer das Geschrei und Stahltürenknallen aus anderen Zellen.

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Ja, ein gutes Buch lesen? – ja, woher nehmen? Bei der Einlieferung wird ALLES weggenommen, selbst Haarbürste, Zahnbürste oder Handtuch.

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Die sogenannten Umschlüsse, einige Male in der Woche ermöglichen Kontakte mit anderen Gefangenen. Das ist unerträglich – weil man soziale Bedürfnisse hat, die in einer Leidensszene eine hoffnungstötende Gesellschaft bildet, aber kein unterhaltsames oder vertiefendes Gespräch. Und es ist extrem gefährlich, wenn man kein ausgebildeter Nahkämpfer ist. Lange Haare brennen leicht – Goldkettchen reißen leicht ab und lösen sich dann auf.

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Ich finde es äußerst dumm und zynistisch von dem Falk Ester genannten BILD-Schreiberling, von KUSCHEL-Knast zu schreiben:

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Frau Zschäpe wurde für zehnfachen Mord als Mörderin zur Schwerkriminellen erklärt, ohne Urteilsbegründung und bislang nicht rechtskräftig. Folge: Sie ist unverändert im Status des Untersuchungshäftlings im Knast (das ist aber von der Haftwirklichkeit her gesehen kein wesentlicher Unterschied; entweder man friert allein auf den wenigen Quadratmetern; oder man teilt eine Zelle mit einer oder zwei weiteren Personen).

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Hat man eine tägliche Tagesschau oder eine Tageszeitung? – Natürlich nicht. Wer könnte beim Umschluss eine eventuell vorhandene türkische Zeitung erhaschen?

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In einem kleinen Umschluss-Abteil kann man einige Utensilien kaufen – wenn man Geld hat, Schampoo, Kamm, anständige Zahnpasta gibt es im Knast nicht, sondern bulgarischen Import. Wer nicht mit RitterSport im genmanipulierten Sojalecithin-Himmel seine Verdauung ruinieren will, kann von anständiger Schokolade träumen oder über Kaffee Kurzgeschichten schreiben.

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Akzeptables Brot gibt es im Knast nicht – nur das allerbilligste Gerödel. Dazu – was man so künstlicher Fettaufstrich nennt – ekelhaft.

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Wenn nun Frau Zschäpe freigesprochen wird, weil sie weder gemordet hat, noch die anstehenden zehn Morde überhaupt den beschuldigten Zschäpe-Freunden bewiesen werden (sie wurden bislang nicht bewiesen), sondern die staatliche Geheimdienste-Kommödie bis in 120 Jahren unter Geheimhaltung zu bleiben verfügt worden ist; ohne diese Organisationsstrukturen wäre Zschäpe noch heute im Untergrund, ohne dass auf sie ursprünglich überhaupt ein Fahndungsbefehl ergangen war).

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Das Leben von Zschäpe – sie ist jetzt 44 Jahre alt – wurde bereits durch die bisherige ZUCHTHÄUSLEREI zerstört. Wie will das jemand verantworten?

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Wenn Mord doch verboten ist – nennen wir es Töten auf Verlangen? oder Zschäpes Jugenddummheiten mit Todesfolge, denn lebend kommt sie da nicht mehr raus. Wie denn? wer denn? Man hat und konnte ihr gar nichts von den Sammelvorwürfen als Tatbeteiligung einer Bande beweisen – zumal es nicht einen Tatbeweis gegen die beiden umgekommenen jahrelang in Zusammenarbeit mit deutschen Geheimdiensten aktiven Männer gibt.

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Also, Herr Obertrottel der LÜGENPRESSE – entschuldigen Sie sich für den KUSCHEL-Knast.

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Beckenbauers 6,7 Millionen-DFB-Quittung von Olli Dittrich gedoubelt

November 5, 2015
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Vom Freitag, 6. November 2015

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Gestern abend brachte die ARD im ERSTEN eine intelligente Volte von DITTSCHE:

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http://www.ardmediathek.de/tv/Comedy-Satire/Schorsch-Aigner-der-Mann-der-Franz-/Das-Erste/Video?documentId=28690672&bcastId=25304236

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ARD am Donnerstag, 5. November 2015 um 22.45 Uhr, bis 23.05

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SCHORSCH AIGNER fliegt als Beckenbauer-Double, mit Elfriede, im Privat-Jet auf Einladung von Scheich Hamam nach Qatar und gibt ein EXKLUSIV-Interview zum FIFA-DFB-WM 2006- Gemauschel. Das Beckenbauer-Double AIGNER erklärt die „vagabundierenden 6,7 Millionen“. Olli Dittrich lässt Schorsch Aigner als Zeuge für die 6,7 Millionen behaupten:

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Der FRANZ hat das nicht gewusst. Ich habe dem Robert-Louis Dreyfus die Quittung mit „Franz“ unterschrieben. Es tut mir auch leid. Es ist zu viel Geld im Spiel.“ (das Double habe unterschrieben)

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Ich lobe die gedanklichen Verschränkungen, die Allzumenschlichkeiten aufzuzäumen, wenn es um eine speziell fußballerische „Banalität des Bösen“ geht – wie es die Autoren, vermutlich Theunessen und Dittrich, hier angestellt haben.

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Das interessierende Kriterium für das Publikum ist, dass der fein arbeitende Olli Dittrich nicht an der „Elisabeth Käsemann-Oberflächlichkeit“ seiner ersten Schorsch-Aigner-Darstellung als Beckenbauer-Double stirbt.

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Nachdem sich Dittsche an der goldglänzenden Beckenbauer-Folklore und dem dumpfbackigen „Sommermärchen-Zynismus“ eines Kalli Callmundt erwärmt hatte, liegt der neuerlichen Schorsch-Aigner-Auslegung von heute ein Akzentwechsel zugrunde.

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Der erste Schorsch Aigner trat als privatisierendes ehemaliges Franz-Double auf. Das war sehr gut gespielt, aber letztlich nicht an die Grenze zwischen Pathos und Camouflage geführt – nicht zuletzt, um das unkritische Publikum zu schonen (will sagen: Dittsche Arschkriecherei) und mit Dittrich-Qualität einzufangen.

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Hier, heute, wird das Handwerk locker und überzeugend hingezockt – Olli Dittrich ist wirklich ein großer Meister als Autor wie als Realisator (wie reich wäre der im englischen Sprachraum!) – einmal den „Franz als Double“ draufgeschafft, schöpft Dittrich aus seinem erarbeiteten Vermögen und verdient hier dafür großes Lob.

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Der momentan laufendende Steuerstrafrechtsfall um 6,7 Millionen und die inkulpierten Multifunktionäre des Fußballs, Beckenbauer, Netzer, Hoeness, Blatter, Niersbach, Schmidt, Zwanziger, wurde vom Rechtsstaat auf Vorermittlungen auf Niersbach, Schmidt und Dr. Zwanziger fokussiert.

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Franz Beckenbauer als OK-Präsident für die DFB-Bewerbung WM 2006 ist schlechtestenfalls juristisch als Vertuscher und Zeugnisverweigerer in Steuerstrafsachen dranzukriegen. Sonstiges liegt gegen Franz Beckenbauer aufgrund der Straftaten-Verjährung nicht mehr vor.

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2016/01/03/komikschule-mein-kampf-war-adolf-hitlers-ernst/

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Olli Dittrich stellt in der aktuellen FRANZ-Double-Darstellung einen Rollenwechsel dar. Indem nunmehr nicht mehr „Schorsch Aigner“ als privatisierendes Franz-Double herumfranzelt, kommt eine neue Rolle heraus:

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Das ehemalige Franz-Double Schorsch Aigner spricht nunmehr in eigener Sache – und bringt nebenbei eine lustige platte Hilfserklärung der vagabundierenden 6,7 Millionen:

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Qatar hat Sand – wo der Soli noch nicht ganz angekommen ist, konnte nebenbei viel Wüstensand günstig aus Qatar bezogen werden – ebenso viel Geld dafür, dass der Scheich Hamam mit Hilfe von Schorsch Aigner und dessen Beckenbauer-Unterschrift-Fälschungskunst gerne gegen Sepp Blatter FIFA-Präsident geworden wäre.

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Hier ist die faule Stelle in Olli Dittrichs Doofstellung:

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Wenn man „den Franz“ heute in der Süddeutschen Zeitung, Seite 3, von Hans Leyendecker und Klaus Ott persifliert:

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Was fragt’s immer mich!“ Franz Beckenbauer ließ sich nach dem Zuschlag für die WM 2006 auf einen dubiosen Handel mit der Fifa ein. Weil er wie sonst auch die Details anderen überließ, hat das wohl keine juristischen Folgen für ihn“.

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Süddeutsche Zeitung am Donnerstag, 5. November 2015

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Dann ist klar, dass Leyendecker/Ott darlegen, wie verantwortungsschwach und dumm der Multimillionär Beckenbauer ist, dem im Zusammenhang mit seiner OK-Präsident-Repräsentation irgenwann der Weg als Ziel erschienen war – wo zu zahlen war, wurde eben gezahlt.

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Denn OK-Präsident Beckenbauer konnte 1999 nicht einen erwarteten etablierten Stilwechsel in Fifa-Geschäften erzwingen, wenn man das Ritual erfolgreich zum WM 2006-Abschluss bringen wollte. (Und was sind 6,7 Millionen für einen Postbotensohn aus Giesing in Kitzbühl bei 10 Millionen Jahreseinkommen, nebst anderen Luxusvergütungen – wenn da Geld wie Sand verteilt wird).

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Dittrich ließ also seinen Schorsch Aigner nunmehr eindeutig ebenso bauernschlau auftreten, wie er vorher als Franz-Double den Naiven gegeben hatte. Und das ist der böse Zug von Olli Dittrich – auch hier:

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Wer ein Franz-Double sein wollte, dürfte nicht ebenso bauernschlau und ignorant wie der echte Beckenbauer, die Lichtgestalt, als hochbezahlter A-Promi bewirtschaftet, herkommen. Den Franz zu doubeln verlangt mehr, wenn es im Double-Ernstfall nicht unglaubhaft sein wollte.

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Hier bringt nun aber Dittrich einen Schorsch Aigner, der mehr Dittsche ist als ein mögliches echtes Franz-Beckenbauer-Double. Hier nimmt sich Dittrich die gleiche Hoffärtigkeit in eigener Sache („Westerwald für 6,7 Millionen zurückgekauft“) heraus, wie man sie dem echten Franz zugesteht:

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Schaun mer mal“.

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Olli Dittrich schont so „den Franz“ erneut und versucht sich als Olli Dittrich-Double auf dem selben Weg selbst zu schonen.

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.Dietmar Moews meint: Den österreichischen Steuerbürger und ersten Fußballer der deutschen Geschichte, Franz Beckenbauer, nunmehr infolge seiner eigene Indolenz Abschied aus dem aktiven A-Promi-Geschäft nehmen sehen zu müssen, ist auszuhalten.

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Olli Dittrich, als Autor von „Schorsch Aigner, das Franz-Double“ die Dimensionen dieses A-Promis nur an den Oberflächen anspielen zu lassen, ist mir nicht genug. Die reale Angelegenheit dieses DFB-Skandals ist in hohem Maße demagogisch und verkommen. Und wie heute die Franz-Claqueure noch weiter trampeln: „Ich lasse mir nicht das Sommermärchen kaputt machen“ – geht zu weit. Denn auch hier scheißen die teuflischen Dumm-Promis weiter auf den größten Haufen.

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Wenn der begabte Olli Dittrich partout ebenfalls draufscheißen will, sollte er doch etwas mehr als nur „aus dem Fernsehen kommt sowieso immer nur Fernsehen“ bringen:

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Es fehlt vielleicht nicht die mephistophelische Dimension, aber es fehlt, zu zeigen, dass das Unterhaltungs-Fernsehen für böse Machenschaften permanent A-Promis der ignoranten Moralität benutzt, dafür sehr gut bezahlt und schließlich noch für kleinkünstlerische Bagatellisierung ein Dittsche-Honorar ausgepuckt wird.

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Die Schlussbemerkung, „es ist zu viel Geld im Spiel“, bringt es nicht.

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DÜNNES MÜLLER mit Hosenspannung beim FC Bayern München

Oktober 7, 2015
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Vom Mittwoch, 7. Oktober 2015

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Das mal subjektiv die Hose zu eng ist, kennt jeder. Frauen in Westeuropa leben bereits traditionell mit eingequetschten Dirndlbrüsten oder knieengen Röcken, die die Bewegungsfreiheit erheblich verhindern und für körperliche Arbeit ungeeignet sind.

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Jetzt kann man sehen, wie die Bewegungsfreiheit von Fußballspielern eingeengt wird, wenn man die angespannte rote Hose des Bayern-Spielers „Dünnes“ Thomas Müller* sieht.

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Dietmar Moews meint: Die einmalige Gabe des Thomas Müller, höchst flink, angstfrei, schlau, geschickt, sozial und besonders beweglich und gelenkig macht ihn als Fußballspieler außergewöhnlich erfolgreich und leistungsstark.

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Müllers hohe Torquote ist aufgrund einer besonderen Alleinstellung so herausragend und auffällig: Müllers Beweglichkeit.

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Auf dem aktuellen Foto ist eindeutig erkennbar, dass Müllers rote Sport-Hose seine Oberschenkel einspannt und einengt, sodass seine freie Bewegungsüberlegenheit durch die Spannweite der Hosenbeine „gehandicapt“ wird.

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* Der berühmte Münchner Bayern-Torjäger und 1974er Weltmeister Gerd Müller, wurde von seinem damaligen Trainer Czik Cajkowski „Dickes Müller“ genannt.

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Das tödliche Geheimnis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

März 29, 2015

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vom Sonntag, 29. März 2015

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. März 2015 unsachlich heult auf

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Ich weise auf die LICHTGESCHWINDIGKEIT Numero 5464 + 5465 + 5466,

wo ich die LÜGENPRESSE und die Hurerei (Karl Kraus + und „Fabian“ Erich Kästner) zu dem Flugzeugunglück Germanwings 4U 9525 am 24. März 2015 ausgewählt herauspräpariere.

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In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Samstag, 28. März 2015 wird nun die prominente Seite 3 in einer BILD-zeitungsartigen Großdarstellung mit der Fortsetzung der Heuchel-Hetzerei aufgemacht:

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Das tödliche

Geheimnis

des Anderas L.

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Als „ganz normal“ wird der Kopilot

beschrieben, der die Passagiere

des Germanwings-Flugs von Barcelona

nach Düsseldorf mit in den Tod riss,

Aber wie normal ist ganz normal?

Von Reiner Burger, Timo

Frasch, Lucia Schmidt und

Joachim Müller-Jung“

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Es bringt also die FAZ zum Wochenende den ganzen BILD-Dreck als Ganzseite: Toll – die Unkenntlichmachung des kranken Andreas L., dessen Echtname überall gedruckt und genannt wird:

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Bildschirmfoto vom 2015-03-27 14:24:47

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Jürgen Kaube – that stands out! – der neue Herausgeber Kaube steht hier für einen Journalienabstieg der FAZ, worauf von hier aus FAZ-personalpolitische Veränderungen erwartet werden.

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GMX.de bringt heute, am 29. März 2015, mit Quellenangaben diverser Agenturen:

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Experten: Ein vorläufiges Urteil „auf hölzernen Füßen“

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„Die Schlussfolgerung, dass der Sinkflug bewusst herbeigeführt worden ist, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für absolut unzulässig“, sagte Luftfahrtexperte Tim van Beveren dem MDR-Magazin „Brisant“. Es sei eine reine Hypothese des Staatsanwalts, der selbst kein Pilot sei und der auch keine Flugexperten in seiner Kommission habe, kritisierte van Beveren und sieht ein vorläufiges Urteil „auf hölzernen Füßen.“

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Dann hat GMX.de diesen Text nach hinten verlinkt und erneut an das Selbstmord-Muster angeschlossen – man sieht, einer schreibt stets vom anderen ab:

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Wenige Tage nach der Germanwings-Katastrophe verriet der französische Staatsanwalt eine Fülle an Details über den Co-Piloten. Doch Experten kritisieren das Vorgehen und warnen vor voreiligen Schlüssen – Pilotenverbände sehen gar die Unabhängigkeit der Untersuchungen bedroht. Hätten die Ermittler anders handeln können?

Als Brice Robin am Donnerstag erste Details zu den Ermittlungen um Germanwings-Flug 4U9525 enthüllt, wählt er unerwartet deutliche Worte. Vor allem ein Satz des Marseiller Staatsanwalts wird binnen Minuten zum Lauffeuer. „Es sieht so aus, als ob der Co-Pilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat.“

Ein bewusst eingeleiteter Sinkflug – das ist ein klares Urteil. Auch deshalb fragen sich seit der Pressekonferenz nicht wenige: Reichen die bisherigen Daten tatsächlich aus, um bereits so früh weitreichende Schlüsse zu ziehen? Der ehemalige Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnte am Donnerstag bei „Maybrit Illner“: „Wenn ein Staatsanwalt etwas behauptet, dann heißt es noch lange nicht, dass es definitiv so ist.“ Und auch Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth sagte in der Sendung: „Ich halte es für voreilig, jetzt schon von einem Suizid zu sprechen.“

Es gehört zum Handbuch eines jeden Ermittlers, zunächst eine These aufzustellen und diese bei gefundenen Beweisen zu verfolgen. Doch im Fall des Absturzes entsteht schnell der Eindruck, dass mit den ersten Ergebnisse alle anderen Möglichkeiten in den Hintergrund rücken.

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Er kann die selbst ernannten Experten nicht mehr hören: Airbus-Chef Tom Enders kritisiert die TV-Gesprächsrunden zum Germanwings-Absturz mit deftigen Worten. Das Gerede sei eine Verhöhnung der Opfer.

Der Vorstandschef von Airbus, Tom Enders, hat scharfe Kritik an den Fernsehgesprächsrunden über den Absturz des Germanwings-Flugzeugs geübt. „Was wir kritisch hinterfragen sollten, ist das Unwesen, das manche ‚Experten‘ vor allem in TV-Talkshows treiben“, sagte Enders der „Bild am Sonntag“. „Teilweise wurde dort ohne Fakten spekuliert, fantasiert und gelogen“, sagte er. „Oft hanebüchener Unsinn. Das ist eine Verhöhnung der Opfer.“ -soweit also GMX.de-Startseite am Sonntag, 29. März 2015.

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Dietmar Moews meint: Es muss die Öffentlichkeit laut reklamieren, dass die Massenmedien, die in Deutschland Unterhaltung verbreiten, diese Art von Hetzpropaganda nicht ungestraft durchziehen dürfen:

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Es reicht der „Pillenpapst Paul der VI. mit Aktien in der Pillen-produzierenden Pharmazie“, der Gaza-Massaker ignorierende Jesidenjammer, der beförderte Kundus-Oberst Klein der 150 Leute weghauen ließ und später von Kanzlerin Merkel zum General befördert wurde und nun die „fassungslose“ Airbus-Tragödie mit Selbstmordkrankenschein.

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Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing.  mit Prof. Dr. Alphons Silbermann in Köln

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Wir haben noch nicht gehört, durch welche Hände die Blackboxes schrittweise gehen, bis das Institut der Unfallforschung die Analyse der “Fakten“ anstellen könnte – abgesehen davon, dass die zweite Blackbox mit den technischen Dokumentationen noch nicht zur Verfügung steht.

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Verpitbullung der Gesellschaft mit „Bild“ und Brutalität

März 27, 2015

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vom Freitag, 27. März 2015

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Verpitbullung der Gesellschaft ist die Kennzeichnung eines konkreten Verhaltenswandels der Verrohung und Brutalisierung in den öffentlichen Kommunikationsformen der Individuen in Deutschland (transnational), auch durch massenmediale Vergiftung.

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Die Verpitbullung rührt aus zahlreichen Veränderungen unseres Gegenwart-Lebens, wie Globalisierung und Fernfuchtelei bei Echtzeit-Kommunikation und Echtzeitpropaganda in der IT-Revolution, die weiterentwickelten Abkopplungsstrukturen des einzelnen Menschen von Verantwortung und Zurechnung, bei erheblicher sozialer Resonanz, den Gefühl von Sonorität in einer kollektivegefühlten Majorität – kurz:

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Die technisch-rechtlich bedingten Möglichkeiten der heutigen Deutschen in einer schützenden anonymen Mehrheitsmasse (Majorität) verschwinden zu können, hat die Schweigespirale und die Hitlerschlauheit zur Folge. – Man fühlt sich sicher und findet beinahe  instinktive Vermeidung, in den sozialen Szenerien einer Minorität oder als Einzelner rechenschaftspflichtig zu sein. Das verrohte Verhalten wird auch in der Teilnahme an MOB-Massenkommunikation eingeschwungen.

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Wir erleben momentan, wie die Verpitbullung durch die Lügenpresse – selbst mit dem Verschönerungswort „Boulevardisierung“ hantierend – Wertverhalten eskaliert und einen Mehrheits-MOB mit Drama und Rücksichtslosigkeiten, Verrohung und Heuchelei, Zuspitzung und Reizsteigerung in eine verantwortungsschwache und irregeführte Massen zusammenmanipuliert.

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Es handelt sich um sowohl gefühlte wie auch gezielte Führung durch die angängige Ästhetitik in der Massenkommunikation. Texte, Bilder, Meinung, Bewertung, Szenerien werden zugunsten von Auffälligkeit und Reizverstärkung über Grenzen des Respekts, Achtungspflicht und Rücksichtnahmen praktiziert und zur gewohnheitlichen Verpitbullung im Umgang unter den Menschen, zunächst öffentlich.

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Bildschirmfoto vom 2015-03-27 14:26:33

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Hier als Beispiel „Bild.de“ von heute, Freitag, 27. März 2015 mit dem Flugzeugabsturz der Germanwings am 24. März 2015 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf, mit Bezug zu ZDF-Maybrit Illner am 26. März.

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Bildschirmfoto vom 2015-03-27 14:26:33

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Wie seriöse Massenmedien die informative Berichterstattung eines solches Flugzeug-Unglücks öffentlich bereitstellen und die Ermittlungen des Geschehenen publizistisch behandeln, darüber transparent und kritisch berichten, erklären und kommentieren sowie mit Bilddarstellungen und Bilderauswahl umsichtig umgehen, sehen wir an der hier ausgewählten Süddeutschen Zeitung aus München und an der Neuen Zürcher Zeitung aus Zürich.

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SZ und NZZ setzen für dieses Wertverletzungsthema, das die gesamte Gesellschaft berührt, professionelle Journalisten ein, die versuchen Übertreibungen und Inszenierung von Opfern, Heuchelei, Bloßstellung, Entwürdigung und Verleumdung zu vermeiden:

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Süddeutsche Zeitung am 25. März 2015 titelt mit Foto (Absturzgegend): „150 Tote – Absturz schockiert Deutschland“

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Süddeutsche Zeitung am 26. März 2015 titelt mit Foto (verbeulte Blackbox): „Flug 4U 9525 gibt viele Rätsel auf“

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Neue Zürcher Zeitung am 26. März 2015 titelt mit Foto (Andachtstelle mit (dorsal) Schülern am Joseph-Königs-Gymnasien in Haltern NRW, die Mitschüler bei diesem Absturz verloren): „Schwierige Suche nach Flugzeugtrümmern“

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Bild – sowohl HolzBild wie auch Bild-Online – hyped das Unglück mit Allem, was den Hypern überhaupt einfällt – allerdings vollkommen ohne jegliche machiavellistisch-kritische Kritik.

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Die Spekulationen von Bild gehen durchweg auf „KÖPPE“ – immer einer gegen alle: Minorität (Sündenbock) vs. Majorität.

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Bildschirmfoto vom 2015-03-27 14:24:47

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Bild spekuliert wild herum, nur auf die Ausreizungswirkung zielend:

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Bild schreibt schließlich zur ZDF-Maybrit Illner-Sendung vom 26. März 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-03-27 14:25:49

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Bild-Online am 27. März 2015:

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„FAZIT: Ein Illner-Abend der schwierigen Sorte. Der Absturz ist das bestimmende Thema der Woche. Es gibt spektakuläre Entwicklungen und doch zu wenig Erkenntnisse, um sie gut diskutieren zu können. So blieb der Runde nicht mehr als ein Meinungsaustausch.“

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… zu wenig Erkenntnisse, um sie diskutieren zu können …“

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Gleichzeitig feuert Bild die Jagd auf den Kopf /Co-Pilot maximal an – Bild.de am 27. März 2015:

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Amok-Pilot … verheimlicht Krankschreibung … Staatsanwaltschaft Düsseldorf“

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Dietmar Moews meint: ZDF-Illner und Markus Lanz zerrissen sich – auf dem Informationsstand vom 25. März 2015 – ihre Spekulations-Mäuler der Verpibullung und des schlechten Geschmacks der Verrohung.

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Bild.de von heute, 27. März bringt nun gleichzeitig: ZDF-Illner / „… zu wenig Erkenntnisse, um sie diskutieren zu können …“ sowie

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Amok-Pilot …Krankschreibung“

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Nun, ja. Sollte die aktuelle Mitteilung der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft „Krankschreibung“ bedeuten: Der Co-Pilot war krank? – dann haben wir es mit einem Kranken, einem Opfer und 149 weiteren Opfern der Krankheit zu tun.

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Bedeutet die Düsseldorfer Aktualität aber nicht „Krankheit“, dann gilt laut Bild vom selben Tag heute:

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Bild.de-FAZIT zu ZDF-Maybrit Illner am 26. März 2015:

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„Ein Illner-Abend der schwierigen Sorte. Der Absturz ist das bestimmende Thema der Woche. Es gibt spektakuläre Entwicklungen und doch zu wenig Erkenntnisse, um sie gut diskutieren zu können. So blieb der Runde nicht mehr als ein Meinungsaustausch“.

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Vorstehendes Beispiel des Germanwings-Unglücks dürfte die irreführende Vorgehensweise der Bild-Publizistik erkennbar machen:

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„Bild.de“ bringt neben der aufhetzerischen Anfeuerung der deutschen Kommunikationsöffentlichkeit eine Führung des Aufmerksamkeits-Vermögens in der Wahrnehmungsökonomie der Deutschen auf den Kopf des kranken Co-Piloten der Germanwings. Dabei werden lebenswichtige Nachrichten und Informationen sowie hochbrisante sonstige politischen Geschehnisse verdeckt oder ganz weggelassen:

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„Bilds“ / Axel-Springers Skandalisierung und Spekulationskampagne überdeckt

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den steigenden Ölpreis,

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die Bombardements im Jemen,

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die Maut-Beschlüsse im Bundestag,

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die TTIP Geheimverhandlungen, usw. usw. –

 

kein wichtiges Thema kommt zum Zug, wenn die Publizistik mit Verpitbullung dem MOB entgegengeht. Niedertracht und Hitlerschlauheit werden angeheizt und als Quoten abgeholt.

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Das wäre doch mal ein wichtiges Thema für die ZDF-Illner-Redaktion: Selbst als ZDF unter der Verpitbullungs-Durchleuchtung klare Sachen zu machen:

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Dr. Dietmar Moews (geb.1950) mit seinem Lehrer Prof. Dr. Alphons Silbermann (1909-2000)

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Empirische Soziologie mit Alphons Silbermann bzw. heute mit Dietmar Moews, wäre das Labsal für die verzweifelten Pegidanesen, die zu Nazis plattgemacht werden (sofern sie nicht ohnehin als Nazis platt sind).

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WULFF sagt: war saudumm (hält sich für fähig)

Juli 25, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4710

am 25. Juli 2014

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Super peinlich bei Illner am 24.Juli 2014 ZDF

Super peinlich bei Illner am 24.Juli 2014 ZDF

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In einer ZDF-Sendung „maybrit illner“ wurde erneut der unfähige EX-Bundespräsident Christian Wulff, EX-Niedersachsen-Ministerpräsident (CDU) und Rechtsanwalt. Als mediokre Peinlichkeit einer Salonpersonnage, die sich ihrer „SUPER-Inferiorität“ gar nicht einsichtig ist.

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Wulff, Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Antje Vollmer (Ex-Bundestagspräsidentin, Grüne), einigten sich auf Selbstsignaturen des inferioren Ex-Präsidenten Christian Wulff, er sei saudumm, gutgläubig, naiv.

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Dietmar Moews meint: Die Peinlichkeit ist von Anbeginn klar gewesen. Ein derart ungebildeter CDU-Aufsteiger, wie der junge Wulff aus Osnabrück im Hannover der 1980er, 1990er Jahre.

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Die heuchlerischen Strampeleien des Wulff, dass er „Ganz oben“ und „Ganz unten“ gewesen sei, indem er versucht, der Öffentlichkeit weiß zu machen, Wulff habe ein juristisches Problem gehabt.

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Wulff tut so, als sei in einem bagatellen Gerichtsprozess um Bereicherungen und seichte Bildungslöcher in Hannover, die Tatsache seiner Überforderung im hohen Staatsamt widerlegen könne: Nicht jeder, der Bobby-Car benutzt, ist als Bundespräsident geeignet.

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Wulffs Behauptung, heute, er sei heute der bessere Bundespräsident (als Gauck), reicht allein, Wulffs Tumbheit zu charakterisieren. Ich habe viele Fehler gemacht – die Medien haben viele Fehler gemacht. S. Reicht längst:

SUPERGUT, super gemacht, super Bilder, Supersuper Super Fehler gemacht. Wissen Sie, liebe Frau IIlner, es tut mir sehr leid – es braucht Ihnen nicht leid zu tun blabla bla laberlaber laber.

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Die ZDF-Mache, in Redesendungen, jeden gesprochenen Satz von der Moderatorin Maybrit lIlner zu stören und zu unterbrechen, dasnn aber den Faden zu verlieren, ist auch als Bundespräsident-Aufklärung nicht zureichend.


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