Jogi Löw vollendet sein Werk als deutscher Fußball-Bundestrainer

März 11, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10188

am Donnerstag, 11. März 2021

Der deutsche Fußballbundestrainer Joachim Löw hat bekannt gegeben, dass er gemeinsam und einvernehmlich mit der DFB-Leitung seinen laufenden Vertrag als Fußball-Bundestrainer vorzeitig beendet. Jogi Löw will seine führende Trainerarbeit mit der sogenannten Fußball-Europameisterschaft, die CORONA-bedingt auf den Sommer 2021 verschoben wurde, abschließen.

Damit reagiert Löw auf tiefgegründete Ablehnung, besonders in den machtausübenden Massenmedien, die seine Arbeit nach dem unerfreulichen WM-Gespiele der deutschen Weltmeister 2014 in Russland 2018, unablässig im Wochenrhythmus einpeitschte – auf Löw selbst, auf den DFB, auf Manager Bierhoff, auf alt-nationale Spieler und Prominente.

Löw hatte nach der WM 2014 einen Neuaufbau des Kaders ausgerufen und wurde zuletzt mit einer unausgegorenen Mannschaft hochbegabter junger Einzelspieler in Spanien mit 6 zu NULL deklassiert (Spanien siegte – ebenfalls mit verjüngtem Kader). Vorgesehen war Löws Trainer- und Planungsarbeit auf die nächsten großen Turniere – Fifa-WM und Uefa-EM. Jetzt endet das im Herbst 2021. Man wird einen neuen Bundestrainer küren.

Dietmar Moews meint: Mit Joachim Löw hatte der DFB-Fußball fast 16 Jahre lang einen intellektuell und sozio-kulturell hochqualifizierten fähigen Trainer. Löw liebt den Fußball, hatte eine hervorragend hochbegabte Auswahl an Deutschen Spielern, ist bisher immer bestens informiert, wo jemand gut Bälle tritt, konnte auch spontan maßvolle publizistische Aussagen von sich geben, hatte stets kompetente Netzwerker, besonders aber hielt er die halbseidenen und kriminellen Machenschaften unter den DFB-Oberen geduldig und grenzwertig schweigend aus. Die Verbindung von Sensibilität und Schmerzbefreitheit ist der Königsweg, den Löws Vorgänger Klinsmann und Völler gar nicht beherrschten. Das Schweigen der Nationalspieler und der sportlichen Leitung zur deutschen Fußballpolitik setzte Löw auch unter seinen Auswahlspielern durch. Wobei er ohne zögern genial begabte Leute, wie Max Kruse oder Max Meier, ablehnte und lieber mit der FC-Bayern-Herde, im Schatten von Hoeness und Oliver Kahn, Wege des geringeren Widerstands wählte.

Und Löw hat sich viele Jahre schweigend durchgewunden, wegzuschauen und all die üblen Machenschaften der deutschen Vereins- und Verbands-Fußballfunktionäre inmitten der europäischen und Weltfußball-Personnage politisch zu ignorieren. Ob der Schwerkriminelle Uli Hoeness oder der auf Schwachsinn plädierende Franz Beckenbauer, ob Sepp Blatter oder Michel Platini, ob Theo Zwanziger oder Wolfgang Niersbach – Löw sollte doch mal sagen, was er davon hielt und warum er immer schwieg.

Der Zeitpunkt der Ankündigung des vorzeitigen Vertragsendes scheint sehr gut koordiniert. Es bleibt jetzt abzuwarten, wie sehr die Mob-Medien nunmehr die Hetzjagd auf einen Trainernachfolger betreiben und dadurch die EM-Vorbeitungen von Löw stören werden.

In der Fußballsache selbst, können die Fußballfreunde darauf vertrauen, dass Löw, wie all die Jahre, den besten Kader zusammenführen wird. Es gibt ausreichend zahlreich hochbegabte junge deutsche Spieler. Die zur EM-Nominierung mit den insgesamt stärksten etablierten Leuten, wie Torwart Manuel Neuer, Toni Kroos, Thomas Müller, Ilkay Gündogan, Ginter oder die jüngeren Süle, Gnabry, Goretzka, Sané, wozu dann eben noch ganz neue Namen kommen werden – von Löw ausgewählt und nominiert, alles Fußballer, denen spielen und kämpfen Spaß machen werden.

Der Nachfolger für Joachim Löw wird aus den Kreisen der besten bewährten Trainer gefunden werden. Es muss jemand sein, der statt 12 Millionen jährlich, als Spitzencoach einer internationalen Vereinsmannschaft, bereit ist, für 4 Millionen den National-Trainer zu geben. In dieser Preisspanne ist quasi ein Schmerzensgeld bzw. Ehrengeld von 8 Millionen Kosten für den kommenden Nationaltrainer eingerechnet. Es kann also nur ein alter sein, der bereits saniert ist oder ein junger, dessen Leistungsfähigkeit auf Hoffnung abgestellt werden müsste.

Gesucht ist folglich einer, der zweifelhafte EHRE als Krönung einer erfolgreichen Laufbahn bewertet – denn als Abgang ist immer Dreck und Häme von der Kulturindustrie eingepreist. Noch heute werden ehemalige deutsche Nationaltrainer mehr geschmäht als geehrt. Ob es zu einer Genderfrau kommt, ist nicht sicher – sensationell wäre das schon. Und junge Spieler bei Laune halten dürfte wie immer sehr gefragt bleiben.

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