EDWARD SNOWDEN, NSA und der freie WESTEN – Lichtgeschwindigkeit 4101

Januar 26, 2014

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Lichtgeschwindigkeit 4101 am Sonntag, 26. Januar 2014

EDWARD SNOWDEN, NSA und der freie WESTEN

Wir schauen BIG BROTHER auf die faschisierenden Finger

Wie frei sind wir im Westen? Wie weit reicht der Westen? Es wird kritisches Wissen veröffentlicht. Snowden war so frei. Die totalen Machtziele und die rücksichtslose Anwendung der Machtmittel der Mächtigen des Westens und ihrer NSA-Praktikanten zeigen: Sie sind doch nicht allmächtig, sondern löchrig. Ihre faschisierenden Ziele sind zwar total. Doch unsere alltägliche Integration und Reproduktion steht nicht unter totalitärem Zwang. Das moralische Individuum Edward Snowden wusste sich zwar nicht besser zu helfen, als den Totalitätsansprüchen der US-Macht zu widerstehen, indem er sich in den momentanen Schutz Russlands begab. Aber es fließen Informationen und freie Gedanken im totalen Machtkampf im Westen. Deshalb nennen wir den Westen frei und dürfen darin eine Wertegemeinschaft sehen.

Wie mächtig ist die Macht? Wie mächtig denken wir uns BIG BROTHER, wenn fortwährend und weltweit einzelne Publizisten aus den Snowden-Festplatten Geheimwissen öffentlich mitteilen können. Sowohl marktwirtschaftliche wie auch staatliche Massenmedien und Verlage in aller Welt geben diesen Spionage-Aufklärungs-Bereitstellern ihre Plattformen und zeigen sich damit als Informanden und Kommunikanden frei von der USA/NSA-Kontrolle. Den Interessenskonflikt klar vor Augen, handeln diese Medien so weit frei von Angst, dass sie eigene Ziele und Werte ihrer Publizistik verfolgen. Die NSA-Totalität im Namen der IT-Revolution ist damit nicht mehr geheimes Machtmittel der USA, sondern bekanntes Machtwissen der freien Welt.

Der angängige Fall des IT-Fachmanns und ehedem als Contractor Geheimdienstmitarbeiters der National Security Agency (NSA) Edward Snowden, der sich momentan unter dem Schutz Putins in Russland aufhalten kann, zeigt die Grenzen der Weltmacht USA. Snowden wird als Rechtsbrecher vom us-amerikanischen Rechtsstaat verfolgt. Es gibt offenbar Spielräume der Interessenpolitik im Spannungsfeld praktizierter Machtverhältnisse der Welt. Snowden hat seine beruftliche und staatsbürgerliche Diskretionspflicht verletzt, indem er seinen Zugang zum geheimdienstlichen Computersystem der USA, hauptsächlich der NSA und den it-gestützten Datensammlungen und Spionage-Praktiken, nutzte, davon digitale Kopien anfertigte und schließlich an ausgewählte Journalisten weitergab. Was davon bislang bekannt ist, beweist die politische beabsichtigte Totalverletzung der Selbstbestimmung aller Staaten und Gesellschaften der Welt. Die USA brechen das Völkerrecht in der Weltgemeinschaft und belasten das laufende Weltgewissen mit amerikanischem Totalitätsanspruch. Der Begriff Whistleblower ist ungeeignet, wenn man den Komplex Spionage und Gegenspionage, der hier die Balance der weltpolitischen Szenerie umstimmt, verstehen, würdigen und nicht abwiegeln will.

Snowden bekräftigte in dem im deutschen Fernsehen am 26. Januar 2014 bereitgestellten Interview, dass er selbst nicht mehr im Besitz des brisanten Materials sei, das er im Laufe seiner Tätigkeit für den US-Geheimdienst zusammengetragen hatte. Vielmehr habe er es ausgewählten Journalisten und somit der Öffentlichkeit übergeben. Einfluss auf mögliche Veröffentlichungen nehme er nicht.

Auch das deutsche Fernsehen verbreitet also Informationen über die USA-Spionage und die Totalität der IT-Revolution. Auch hier käme keine deutsche Staatsmacht damit durch, solche Informationsverbreitung zu sperren oder zu blockieren. Man kann sich selbst ein Bild machen, ob nunmehr Herr Snowden unter Druck und Zwang oder selbstbestimmt vor das Weltfernsehen getreten ist und wie und was er da zum Ausdruck brachte.

Freie Publizistik, gemäß den Grundrechten im Grundgesetz – hier können wir es sehen. Im Falle Snowden ist die Pressefreiheit in Deutschland von ihrer wertvollen Seite erkennbar.

Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27. Jan 2014, S. 5, bringt „Snowden fürchtet Exekution“ einen kurzen als (AFP/dpa) gekennzeichneten, kurzen Einspalter, der das Thema „Nichtsouveränität“ sowie die Dimensionen der totalitären Zielsetzung der NSA-Bevormundung verschleiert.


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Januar 8, 2010
Lichtgeschwindigkeit 145
GLAUBHAFTE GELTUNG
täglicher Kommentar der Medienlage von dem
Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland,
aus Sicht der Piratenbewegung, am Dienstag, 5. Januar 2010,
im Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,
mit Neue Sinnlichkeit 33 Blätter für Kunst und Kultur 1998 sowie
Tageszeitung Berlin, Neues Deutschland und Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 5. Januar 2010, BZ, Märkische Allgemeine und AZ vom 6. Januar 2010,
ferner DLF, dradio.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de,
Piratenthema: UNGLAUBWÜRDIGKEIT von Merkel u. Co.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Januar 2010 Titelkommentar von
Günther Nonnenmacher: Ein Jahr der Bewährung … Im Rückblick auf das
Jahr 2009 lässt sich festhaltebn, dass die Deutschen in der größten und
tiefsten Wirtschaftskrise seit Menschengedenken eine erstaunlich robuste
Gemütsverfassung zeigen. Das ist zweifellos auch ein Verdienst der Politik:
Als die unsichtbar wirkenden Kräfte des Marktes zu versagen drohten,
traten in Gestalt von Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Steinbrück j
eweils zwie Personen vor die Kameras, denen die Bürger vertrauten,
deren Garantieversprechen sie jedenfalls glaubten… Dietmarmoews meint:
Dieses Glauben rührte also nicht von Wahrhaftigkeit, sondern aus einem
Gemisch von Blödheit, Oberflächlichkeit und Mobverlangen, dass die
Regierung die Legitimation fürs eigene Schuldenleben liefern soll.
NEUE SINNLICHKEIT 33, 1998, Seite 5: Wunschquatsch von
Bundespräsident Roman Herzog, der sagte: Glaubwürdigkeit entstünde
durch Wahrhaftigkeit. Nein, in der Rhetorik ist die Glaubwürdigkeit
das Resultat, nicht die Voraussetzung. Nämlich das Resultat aus Redner,
Rede, Zühörer und Zuhören ist: entsteht ein Selberdenken oder ein Wunschdenken?
Deutsche Antwort: HITLERS rhetorische Triumphe rührten sehr wohl,
aber nicht von Wahrhaftigkeit und Übereinstimmung von Wort und Tat her.
Sie rührten an Stammhirnen, an der Erlösung der Selbsterlösung der
Selbsterleichterung.
Neues Deutschland vom 5. Januar 2010, Seite Zwei liefert das Beispiel
für die Verlogenheit und legitimationslieferndes Verschweigen der Wahrheit
zur Rüstung: RÜSTUNGSBERICHT? Die Kontrolleure müssen warten.
Die Bundesregierung lässt sich Zeit und den Parlamentariern somit keine
Chance zum schnellen Reagieren. Dietmarmoews meint: Genau da zeigt
sich die Unglaubwürdigkeit des Merkel-Stamokap-Kriegsgeschäfts. Märkische
Allgemeine aus Potsdam und Frankfurt a. O. titelt: Die große Entlassungswelle
ist bislang ausgeblieben – dank Kurzarbeit. MAZ Seite 2: ELENA Korrekturen
zugesagt: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Zensursula auf Kritik
von Datenschützern. Dietmarmoews sagt: Piraten! Big Brother Totalitarismus
darf überhaupt nicht gemacht werden. MAZ Seite 3: Google will mit seinem
NEXUS ONE den Handy-Markt erobern. MAZ Seite 4: Wie die CIA das
Katz-und-Maus-Spiel gegen Al Qaida verlor. Antiterrorkampf: Der Mann,
der in Afghanistan sieben Geheimdienstbeamte in die Luft sprengte, war ein
Doppelagent: Seine Hass-Predigten hielt die CIA für perfekte Tarnung:
Dafür wackelt der Stuhl von CIA-Chef Leon Panetta. MAZ Seite V2:
Vorsicht Abmahnfalle. Urheberrecht Wer unbedarft Fotos aus dem Internet
für seine Webseite verwendet, für den wird das teuer. MAZ Seite 15:
Das Haus als sein eigener Hüter. Technik Informatiker entwickeln
Wohnlösungen für Alte und Behinderte. 1800 Besucher in Musterwohnung;
in Potsdam Babelsberg Waldstadt von der Universität Potsdam zeigt
Spitzenforschung. BZ Berlins größte Zeitung titelt am 6. Januar 2010:
Arbeitspflicht für alle Hartz IV-Empfänger? das fordert Wolfgang Franz,
der Chef der Wirtschaftsweisen. BZ Seite 3: Feiert die FDP noch oder
regiert ihr schon, Herr Baum? Dietmarmoews meint: Die FDP zeigt sich
auf dem DreiKönigstreffen 2010 als reinste Klientelpartei der
Großsteuerzahler und Leistungsträger der Wirtschaft. Hier ist der
Platz der Piraten als liberale Bürgerrechtspartei, die alle Bürger und
nicht nur die Großverdiener des Mittelstands berücksichtigt. Es geht um
Rechtsstaat und Demokratie. Rechtsstaat ohne Demokratie ist besser als
Demokratie ohne Rechtsstaat. Hitler war der Beweis. Er ermächtigte
sich demokratisch, aber ohne Rechtsstaat. Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 6. Januar 2010 titelt: Das-Jahr-2010-Problem: Foto Chip-Karten-Lag.
Piratenpunkt ist aber die digitale Revolution und die neue virtuelle
Sinnlichkeit. FAZ Seite 4: FDP-Generalsekretär Christian Lindner:
Unser Staat ist ein teurer Schwächling. Dietmarmoews: Der FDP-Staat?
Oder die deutsche Gesellschaft?
Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,
Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;
Dietmar Moews spielt und singt „Alle Jahre wieder“

Kategorie:  Unterhaltung


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