Sicherheit von Smart Home und Smart City

Dezember 24, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7817

Vom Montag, 25. Dezember 2017

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Alle naselang finden wir auf internationalen IT-Messen Neuvorstellungen von Geräten, die von Computern vernetzt arbeiten und auch mobil vom Benutzer gesteuert werden können.

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Dazu kommen neue Zukunftsstichworte auf wie „SMART HOME“, indem alle Installationen von Haushalt, Haus und Hof miteinander vernetzt und dezentral ferngesteuert werden können.

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Und so haben wir inzwischen nicht nur von „MIR“, einer hochtechnischen Weltraumstation im All, gehört, sondern auch von „SMART CITY“, wo alle gefragten Verkehrsformen miteinander telematisch abgestimmt – quasi unfallfrei – vorgehalten werden, die der Benutzer nur noch ansprechen muss und schon bringt „Engel Gewünschtes“. Mittels Spracherkennung können Wünsche (Befehle) ausgeführt werden, der Kühlschrank füllt sich, das Garagentor geht auf, die Heizung heizt den Garten, aus der Wasserleitung kommt nur noch kochendes Kölnisch Wasser und endlosabrollendes dreilagiges Toilettenpapier füllt Klo, Waschbecken, Bidet, Badewanne, Dusche, bis auf den Flur, ins Treppenhaus.

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SMART HOME und SMART CITY als Wohnmaschine oder Siedlungsmaschine, Kommunikations- und Sicherheitsmaschine. Die Spracherkennung übt noch, einen Fluch von Ironie zu unterscheiden. Folglich muss der Benutzer immer wieder kontrollieren, ob jetzt der Nachbar tatsächlich mit glühender Gendarmscheiße zugeschissen worden ist oder lediglich eine ärgerliche SMS automatisch freundlich distanziert empfangsbestätigt wurde.

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Die IT-Entwickler und Spekulanten warten ungeduldig darauf, dass robotisierende IT-Installationen die herkömmlichen Gebrauchs- und Lebensformen durch Kostenersparnis über den Markt verdrängen.

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Der Konsument ist ja frei, entscheidet also selbst, ob er mit einer Axt Holz hacken will, um eine Holzheizung betreiben zu können, ob er Kohlen schleppen will, einen stinkenden Öltank im Keller wünscht oder durch vollklimatisierte Heiz- und Kühlausstattung in seiner telematischen Wohnung und sogar in seinem Wohnort hätte, die ferngesteuert auf Signal anspringt und sich auf den Nahbereich selbst regelt – und dazu noch auf Sicht preisgünstiger sein müsste.

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Wer dabei die Fragen aufwirft, die sich auf Nachteile, Kritik, Sicherheitsfragen, Folgeabschätzungen, insbesondere soziale und sozialpsychologische Veränderungen vorklären möchte, bevor schwerwiegende „Systemveränderungen“ politisch zu vollendeten Tatsachen durchgesetzt werden, wird sich wundern.

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Weder die IT-Wirtschaft, noch die IT-Fachwissenschaft, die sich hauptsächlich mit den technischen Optionen und Verbesserungen und Innovationen beschäftigen, noch die politischen Parteien und Parlamente, noch die Kulturindustrie und die Massenmedien, noch die Anlageberater für gewinnträchtige neue IT-Anlage-Fonds, noch die Massenkonsumenten der zivilen IT-Angebote, kennen sich ausreichend aus oder stellen daraufhin Fragen an die Betreiber.

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Dietmar Moews meint: Als Begründer der Neuen Sinnlichkeit, bereits in den 1970ger Jahren, die Entfremdung und Kontrollverluste der technischen Lebensweise – besonders auch in der staatlich finanzierten „unsinnlichen Kunst“ – also nach den jahrelangen Diskussionen zum Entfremdungsthema, das ja als sozialpolitisches Thema bereits im Frühkapitalismus die Denker und Künstler beschäftigte, möchte ich hier einige ganz kurze, nicht erschöpfende, Stichworte zu SMART HOME und SMART CITY als Weihnachstgeschenk 2017 ausgeben:

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EINS in Leipzig findet in diesen Tagen ein IT-Kongress statt, wo auch der CCC (Chaos Computer Club) durch alle Mitglieder vertreten ist, die Zeit und Lust dazu haben, sich im voluntaristischen IT und KI-Feld zu treffen und die besten Referenten anzuhören, Sachen kennenzulernen und zu debattieren.

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ZWEI Es wird sich schwerlich ein IT-Spezialist zu den Sicherheitsfragen der SMART HOME oder SMART CITY finden. Wer davon Ahnung hat und die relevanten neuesten Ideen und Entwicklungen kennt, verdient damit sein Geld – andere haben zu wenig Ahnung. denn Alles ist sehr speziell, oft auch im Experimentierstadium und kaum erprobt. So hört man dann im Radioprogramm jemand zum Thema reden, der die gewünschte Sicherheit, mit dem, was zu erwarten ist, verwechselt.

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DREI Man könnte zur Diskussion über SMART HOME und Sicherheit, sowohl Steuerungssicherheit wie auch Datensicherheit, Cloud-Vernetzung usw. sich drei Minuten Radiosendung  einen Lachsack anhören (so der Vorschlag eines CCClers: „… könnten sie auch einfach 3min schallendes Gelächter aus dem Archiv einspielen. Das fasst den Stand der Dinge bei „Sicherheit von Smart Home“ ganz gut zusammen.“

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VIER Zu „Sicherheit von Smart Home“ gibt es doch exakt drei Kriterien:
Es muss billig sein. Es muss billig sein. Es muss billig sein.

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FÜNF Erst vor ein paar Tagen im Max-Bense-Forum der BuFDi / LfDI, einen flotten Spruch zum Thema:

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„Ich habe schließlich nichts zu verbergen!“ auf Lager?

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DIETMAR MOEWS 152 cm / 135 cm, Ölmalerei auf Textil

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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