Der deutsche Mob, Antisemitismus-Hexenjagd und Volksverhetzung

März 19, 2015
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vom Donnerstag, 19. März 2015

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ACHTUNG ACHTUNG! Alle Arschlöcher: aufgepasst.

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Die taz titelt heute, Donnerstag, 19. März 2015, mit Rauchschwaden über Frankfurt am Main: „Euro-Krise …“

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Und das Sahnehäubchen des taz-Titels ist das bearbeitete Foto vom Massaker-Israeli NETANYAHU: ISRAEL-WAHL: Warum Netanjahu gewann und mit wem er jetzt weiterregieren kann: Alles bleibt noch schlimmer.“

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Es ist eine bekannte Figur: „HALTET DEN DIEB!“ rufen und jemanden jagen.

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Es ist erst knapp drei Jahre her, als Dr. Dietmar Moews für den Bundesvorsitz der Piratenpartei Deutschland kandidierte. Im Frühjahr 2012 sagten 30 Prozent der deutschen Wähler zur Sonntagsfrage: PIRATEN zur Bundestagswahl? – „vorstellbar!“.

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Dann zogen die PIRATEN in enger Führung mit einigen Schmierenjournalisten eine NAZI-PIRATEN-Kampagne auf: „Die Piraten haben Probleme mit Nazis, Neo-Nazis und Antisemitismus in der Piratenpartei.

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Zum Bundesparteitag in Neumünster kam dann die „braune Socken-Nummer“ gegen den Kandidaten Dietmar Moews (Piratenpartei Berlin), die Verleumdung, dass Moews als Vorstandskandidat und als einziger Bundespirat gegen die Auschwitz-Distanzierungs-Abstimmung (Rote Abstimmungskarte) gestimmt habe.

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Ferner wurde Dietmar Moews wochenlang von zahlreichen Journalisten in allen großen Zeitungen (SZ, FAZ, Spiegel u.a. ARD-Tagesschau,Spiegel-TV u. a.) als Antisemitismus-Schwadronierer bezichtigt: Dabei wurde kein einziges wörtliches Zitat zitiert -und man wusste warum:

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Dr. Dietmar Moews ist aus seiner Zusammenarbeit mit dem eminenten Soziologen und Anti-Semitismus-Forscher und Nazi-Verfolgter Prof. Dr. Alphons Silbermann aus Köln (1909-2000) als einschlägig und eindeutig kundig und vertritt verlässlich das „deutsche Judentum“.

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Dietmar Moews habe sich in zahlreichen YOUTUBE-Videos als Antisemit und Judenfeind bzw. Auschwitz-Leugner lang und breit ausgelassen.

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Moews wurde von mehreren privaten anonymen Klägern bei der Berliner Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung angezeigt.

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Sämtliche Vorwürfe gegen Moews waren Mobbing, haltlos, widerlegt und das Verfahren wurde nach eingehender Prüfung und Verhör beim Landeskriminalamt, als gegenstandslos eingestellt.

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Der Neusser Pirat Joachim Paul, der bis heute im NRW-Landtag als Abgeordneter herumsimuliert, hatte Dr. Dietmar Moews, völlig ohne Argumente, im ZDF-Wahlkampf als „braune Socke“ beschimpft.

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Dieser Idiot hat sich bis heute nicht entschuldigt, aber auch keine Argumente nachgeliefert – das reine Mob-Unwesen leitete Pauls, einen anderen Pirat (Vorstandskandidat) mit übler Nachrede und Rufmord per ZDF-TV zu beschuldigen. Dass genau mit dieser Kopflosigkeit die gesamte Piratenbewegung zersetzt worden ist, haben diese braunen Pauls bis heute nicht begriffen – nun gibt es die Piraten nicht mehr.

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Denn seit Neumünster 2012 – unmittelbar nach den Landtagswahlen von Kiel und Düsseldorf – drang die Nazi-Mobberei gegen Dietmar Moews durch und ein Pirat nach dem anderen wendete sich wegen Unappetitlichkeit ab.

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Bildschirmfoto

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Dietmar Moews meint: Wenn man heute den taz-Titel anschaut. Dazu die letzten Tage die deutschsprachigen Medien zum Thema ISRAEL und NETANJAHU erfasst:

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Sind jetzt – nach nur drei Jahren seit 2012 – erhebliche Stufen der Kritik und auch der Distanzierung vom Massaker-Israel und zum Weltjudentum (Netanjahu im US-Kongress) jetzt plötzlich zulässig, während im Jahr 2012 noch Piraten gegen Piraten sogar wegen sozialwissenschaftlicher Darlegungen zum Thema Israel, Nazi-Mob-Kampagnen auslösten oder auf solche durch die damaligen Medien aufsprangen.

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Ich bin damals davon ausgegangen, dass wir als Piraten Besuch vom STAATSSCHUTZ hatten. Ich sehe jedenfalls den damaligen Oberzersetzer Bernd Schlömer vom Bundesverteidigungsministerium, den Pirat-Schauspieler Johannes Ponader sowie das Pirat-Modell Marina Weisband, unzweideutig einzig dafür tätig, dass die Piratenpartei zersetzt werden:

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Sie übernahmen die Rollen der PIRAT-Prominenz – argumentierten aber nicht politisch für die Piraten sondern, schafften Tag für Tag Abwertungs-Slogans:

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Piraten verraten sich ständig selbst

Juli 9, 2014

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am Mittwoch, 9. Juli 2014

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Als der Kandidat für den Vorstandsvorsitz der Piratenpartei Deutschland, Dr. Dietmar Moews aus Berlin, im Bundestagswahlkampf 2009 feststellte, dass sich in der noch ganz überschaubaren Ingroup der Piraten, die in Berlin gegründet worden waren, wesentliche professionelle Organisationsentscheidungen nicht durchsetzen ließen, zog er sich Neid- und Missgunstpersonalien zu: Besonders der Stammtisch Choriner Straße, genannt Bjarne Stroustrup, mit Pavel Mayer, Christopher Lauer, Oliver Höfinghoff, versuchten – statt Parteiaufbau, Mitgliederschulung, Parteistiftung, Finanzierungsfragen – hauptsächlich den Bundesvorstand sich zu unterwerfen (gemeinsames Büro für Bundespiraten und Berlinpiraten und von Anbeginn Abzockereien mit T-Shirts über einen gesonderten Verein).

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Exakt diese Berlinpiraten haben die Piratenkommunikation der Internetz-Foren kontrolliert . Exakt diese Leute haben die Gerüchte über „direkte Demokratie durch das Internetz“ betrieben: Echtzeitmitwirkung aller, als Basisdemokratie und permanentem Bundesparteitag.

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Schließlich das Mitmach-Tool „Liquid Feedback“, mit dem angeblich kollektive sozio-geistige Arbeitsprozesse zielführend genutzt werden könnten: Dabei kann bereits mit altagssoziologischem Verständnis nachvollzogen werden, dass das Verarschung ist. Und es ermöglicht den Betrug, wie es bei allen Maschinen ist: der Maschinist kann sie manipulieren: Wer nicht schreiben kann, wird nicht gelesen, wer nicht lesen kann, liest auch nicht, kann auch nicht schreiben – Folge:

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Es kommen Angeber-Piraten in Mandatsübetragungen, wie Martin Haase, der im Liquid Feedback – als Maha –  trotz zahlreicher Stimmübertragungen die Piratenpartei an sich selbst ersticken ließ. Denn er hat kein politisches Wissen, keine Ahnung, keine Ideen und keine soziale Dynamik. Das ist das Schicksal der Piraten: der Verrat durch das angebliche Mitbestimmungstool.

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Es war Dr. Dietmar Moews, als empirischer Soziologe, nicht möglich, gegen eine mobartige Ellenbogenverbindung von Pavel Mayer, Christopher Lauer, Oliver Höfighoff und anderen Amateurpartei-Aufbauern, seriöse Arbeits- und Lernprozesse zusammenzubringen. Nach schwerwiegenden Fehlern der Berliner Bundespiraten im Bundestagswahlkampf 2009 gelang es Moews nicht, diesen Wahlkampf noch einmal zu besprechen und zu bewerten, um daraus zu lernen.

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Stattdessen ging es den Begehrlichen um die Platzierung für den Landesparteitag und die Listenplätze für die Abgeordnetenhauswahl Berlin im kommenden Jahr. Der Parteitag wurde samt mehrfachen Manipulationen drei mal wiederholt, bis endlich die ersten 16 Listenplätze mit den Freunden besetzt waren. Wahlfälschung und Manipulationen in allen wesentlichen Fragen, seitens Pavel Mayer, Christopher Lauer und Freunden – beim dritten sogenannten Landesparteitag Berlin 2010 war die für das Listenplatz-Theater noch bereite Teilnehmerzahl bei ca. 45 Piraten eingedampft. Die haben dann die „Freunde“ auf 16 Listenplätze verteilt (wobei erneut getrickst wurde und ein weiterer Kandidat düpiert ausstieg).

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Es sind dies diejenigen Piraten, die heute die Restpiraten spalten – diejenigen die im Abgeordnetenhaus Berlin so langsam auf Grundeis gehen, denn es gibt keine Piratenpartei, die sie vertreten könnten. Sie hängen in der Luft und sehen die nächsten Wahlen kommen.

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Als die blockierenden Machenschaften des Bundesvorsitzenden und Geheimnisträgers des Staates, Kriminalpolizist Bernd Schlömer, der die Piraten-Bundeskasse und Kassenbuchführung veruntreute, nach Neuwahlen rief und darauf Dr. Dietmar Moews seine Kandidatur fürden Bundesvorsitz ankündigte, begann eine Kampagne gegen Moews: Vorwürfe derart:

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Die Piratenpartei habe ein Problem mit rechtsradikalen Piraten  (Martin Delius „Nazivergleich“).

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Schließlich auf dem Bundesparteitag Neumünster, 28. April 2012, kolportierten den in Neumünster anwesenden Medienvertretern ganz vorne die schmerzbefreiten Berufsabbrecher Christopher Lauer und Oliver Höfighoff aus Berlin: Moews verträte die Auschwitzlüge. Das fand begeisterte Aufnahme bei zwei Spiegeljournalisten: Fabian Reinbold und Anne Meiritz; die waren schon wenige Minuten nach der „Auschwitzabstimmung“ des Piraten-Bundesparteitags Neumünster bei SPIEGEL-Online mit der Hetzparole: „Moews hat – laut Aussage von Piraten – als einziger Pirat die rote Nein-Karte gezeigt“.

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Die beiden SPIEGEL-Lügner – Fabian Reinbold und Anne Meiritz – unverzüglich, direkt in der Halle zur Rede gestellt, weigerten sich diese infame Lüge aus dem SPON-Netz zu nehmen, denn sie hätten Zeugen. Zeugen hatten sie aber nicht – bis heute nicht. Während Moews zahlreiche Zeugen hatte, die ihn bei der Abstimmung mit der blauen Abstimmungskarte gesehen hatten. Alle Audio/Video-Aufzeichnungen beweisen, das der Sitzungsleiter das Ergebnis der Auschwitzabstimmung am Mikrofon verkündete: Einstimmig – alle Piraten keine Auschwitzlügner.

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Diese Spiegel-Methode brachte weitere SPIEGEL-TV-Manipulationen, in denen Dr. Dietmar Moews als Volksverhetzer hingestellt wurde, vom SPIEGEL lediglich auf üble Nachreden und Falschinterpretation gestützt. Es brachte die ARD-Tagesschau und darauf Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Dr. Dietmar Moews von Fernsehzuschauern.

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Fette Ernte für die Berliner Piraten Pavel Mayer, Christopher Lauer und Oliver Höfinghoff vom Bjarne Stroustrup-Stammtisch aus dem WALDEN in der Choriner Straße, Prenzlauer Berg. (Höfinghoff, der ehemalige Balkankrieg-Soldat mit dem „Antifa-Aufkleber“ auf der Stirn – jetzt Pirat im Berliner Abgeordnetenhaus).

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Folge war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Dr. Moews wg. „Volksverhetzung“, das nach Ermittlung und Überprüfung eingestellt werden musste. Damit war der Niedergang der Piratenpartei eingeleitet. Verrat auf übelste Weise ist ungeeignet eine voluntaristische politische Zusammenarbeit zu beginnen: Die Entfaltung der Piratenpartei.

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Von ca. 30.000 Mitgliedern und angeblich an die 30 Prozent Zustimmung, Sonntagsfrage: Könnten Sie sich vorstellen die Piraten zu wählen? Moews wartete die Schleswig-Holstei-Wahl und die zwei Wochen später die NRW-Wahl 2012 ab, und ließ dann den Mobbing-Fall der Nazikampagne der Berliner Mayer. Lauer, Höfighoff parteiintern diskutieren. Seitdem stürzten die Piraten ab.

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Heute wird gemeldet: Stehen die Piraten vor der Spaltung?

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Es geht wieder und immer noch um Machtstreit, nicht um Parteientfaltung. Es geht wieder um Lauer, Mayer, Höfighoff, ehemals Bjarne Stroustrup, gegen den Bundesvorstand Piratenpartei Deutschland.

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Dietmar Moews meint: Ich bin nach wie vor Mitglied der Piratenpartei und bin nach wie vor sehr gut informiert. Und dazu möchte ich nur Folgendes sagen, was sich jeder selbst denken könnte:

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Die schmerzbefreiten Berufsabbrecher, Lauer und Höfighoff, sind nicht die Berliner Piraten. Sie sind auch nicht der Berliner Landesverband. Wenn die aus dem Bundesverband austreten oder abspalten, können sie keineswegs die Berliner Mitglieder vertreten oder mitnehmen.

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Das kalkül sieht indes anders aus: Lauer denkt an die ablaufenden Mandate im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Abgeordneten haben keine Partei. Sie stellen sich vor, als Piratenagentur zur Wiederwahl einen Wiederwahl-Wahlkampf einfacher dirigieren zu können, als in einer basisdemokratischen Rechtfertigung: Was habt ihr eigentlich fünf Jahre im Parlament gemacht?

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Wer glaubt, dass die Piratenabgeordneten von Berlin ein sozio-geistiges Kollektiv bilden würde, der Art: Wir Profipolitiker und die Amateurpiraten, draußen – der irrt sich. Eine Fraktion, die Christopher Lauer und Oliver Höfighoff leiten, ist jeweils ein Inferioritäts-Club. Das ist für vernünftigere Piraten auf Dauer keine Zukunftsvertretung.

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