Lichtgeschwindigkeit 312

April 23, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 312

Eyjafjallajökull mit PIRAT im BILD und hier täglicher

Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht

der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch

immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

am Sonntag, 18. April 2010, am AXEL-SPRINGER-HOCHHAUS,

Axel-Springer-Straße 65, Berlin Kreuzberg, in Lichtgeschwindigkeit,

mit BILD Berlin/Brandenburg vom und 17. April und Berliner

Morgenpost, vom 18. April 2010, ferner bundeskanzlerin.de,

BMVBS.de, spiegel.de, heise.de, piratenpartei.de, bild.de, ard.de,

zdf.de, cryptome.org, WikiLeaks.org,

Piratenthema, Ortstermin der LICHTGESCHWINDIGKEIT

am Springerhochhaus in Berlin, Islands Eyjafjallajökull ist

mächtig, ausgebrochen. Ganz Europa hat ein Kollektiverlebnis

wie eine CIA-Inszenierung: Die Medien berichten eine europäische

Aschewolke als Computersimulation. Der Bundesminister Peter

Ramsauer verweist auf EU in Brüssel; Kanzlerin Merkel fährt

Auto statt Hubschrauber oder Sonderflug.

Das Springerhochhaus als klassisch moderner nüchterner

Stahlbeton-Hochhaustrakt in golden scheinender Fassade

aus den 1970er Jahren erhielt inzwischen einen spiegelverglasten

Anbau an der Axel-Springer-Straße. Hier residieren BILD, Bams,

WELT, Morgenpost, Berlin-TV usw. Druckhaus und Redaktionen,

Tiefgaragen und Verwaltung.

Die Außenanlage wird mit Restelementen der Berliner Plattenbau-Mauer

sowie mit einer 3,50 hohen balancierenden Holzfigur des süddeutschen

Bildhauers Stephan Balkenhol verziert. Im Innenfoyer sind

überlebensgroße Bronceköpfe des Verlagsgründers Axel Springer

und des Bundeskanzlers Helmut Kohl aufgestellt. Eine BILD

am Sonntag war weit und breit nicht erhältlich.

LICHTGESCHWINDIGKEIT am nachmittag muss mit dem

Aufsichtspersonal von Springer diskutieren, darf das aber nicht

aufnehmen.

BILD Berlin/Brandenburg titelt am Samstag, 17. April 2010

künstlerisch: Das Asche-Monster und ein bearbeitetes Luftbild

von Island als Totenkopf: Vulkan-Nachrichten. BILD Seite 2:

Das größte Flughafen-Chaos in Europas Geschichte;

BILD Seite 3: Ist die Asche eine Gefahr für unsere Gesundheit?

BILD beim Eyjafjallajökull

Bild.de bringt am 18. April 2010 online: Vulkan-Chaos,

Flugverkehr behindert oder ein Skandal?

Berliner Morgenpost von Sonntag, 18. April titelt: Die Macht

der Wolke. Abgebildet ist wiederum eine schwarze Wolke in

Island, nicht der Bluff in Deutschland.

Berliner Morgenpost titelt mit Hellmuth Karasek: Unter strahlend

blauem Himmel … und zieht den unsinnigen Vergleich mit den

unsichtbaren Becerel-Kontaminationen nach Tschernobyl im

Jahr 1986.

Dietmarmoews meint: ICH widerspreche dem Verdacht, der CIA

hätte den Vulkanausbruch ausgelöst. Auch wenn die bedrohlich

schwarz-grauen BILD-Darstellungen nicht zum strahlend-blauen

Himmel über Deutschland passt. Der Schafherdeneffekt, Europa

ist gemeinsam bedroht, der gemeinsame Luftverkehr wurde von

der EU in Brüssel blockiert. Die Regierungen haben den Luftraum

angeblich gesperrt. Bundesminister Peter Ramsauer teilt auf BMVBS

mit: Zur Wahrung der Sicherheit des Luftverkehrs hat der BMVBS

Peter Ramsauer (CSU) die DFS (Deutsche Flugsicherung GmbH)

angewiesen, keine Freigabe für Flüge in und von der Aschewolke

betroffenen Gebieten zu erteilen. Regierungschefs, Touristen,

Kriegssoldaten wie Trauerfeier-Besucher sind dadurch gleichermaßen

am Reisen gehindert. Dass Militärflugzeuge und Lufthansa Leerflüge

unterhalb der 2000 Metergrenze durchführen, nährt die Zweifel

an einer wirklichen relevanten Staubwolke über Europa. Kanzlerin

Merkel lässt Auto fahren, statt den alltäglichen Hubschrauber zu

benutzen. Was soll das? Kriegsminister kommt per Auto aus der

Türkei, statt in Afghanistan wegen Unglaubwürdigkeit zurückzutreten.

Wir bewerten es nicht. Aber wir sehen es, wenn am 9. Mai in NRW

gewählt werden soll: PIRATEN FLAGGE ZEIGEN!

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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