Lichtgeschwindigkeit 213

Februar 28, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 213

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 16

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Fünfter Gesang REINEKE FUCHS 16,

gelesen am 18. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen

Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten

hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld der

Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten

Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger

am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen

geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft

zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt

worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft

abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die

Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei

Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild

als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die

Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz sowie

auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung

„Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker.

Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv

alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber

hier: Vom Fressen und gefressen Werden am Donnerstag, 18. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 202

Februar 25, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 202

ES HÄTT NOCH IMMER JOT JEJANGE ,

täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: am Samstag 13. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit

BILD Berlin/Brandenburg, tageszeitungTaz und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 13. Februar 2010, ferner nzz.ch, taz.de, BMVg.de, spiegel.de , BMF.de,

Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de,

bild.de, heise.de, piratenpartei.de, Derwesten.de, Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: ES HÄTT NOCH IMMER JOT JEJANGE,

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Olympia-Drama. Rodler rast in den Tod!

Dietmarmoews meint: Wenn solche Stahlträger als „Leitplanken an der

Rodelbahn als Todesdrohung angebracht sind, sind nicht nur die

Verantwortlichen von Olympia, sondern jeder einzelne Fahrer,

der da auf Wettfahrt hinunterfährt, nicht mit dem Kölner Grundgesetz

zu helfen: Dummheit geht nicht immer gut. BILD Europa vereist.

Südamerika verbrennt. Meterologen fürchten Öko-Katastrophen:

Erde in der Klima-Zange. Dietmarmoews: Was ist die Nachricht,

die alle berühren: Dieser Winter. Dass BILD auf Klimakatastrophe spielt

ist das übliche Angst und Schrecken Verbreiten. Die Tage werden länger.

Wenn ein solcher Winter herrscht, müssen die Menschen einfach

runterschrauben und geduldig „Winterpause machen.

BILD titelt Nachricht: Täglicher KRIEGSBERICHT: Großoffensive gegen Taliban.

Dietmarmoews: Der tägliche Akt KRIEGSPROPAGANDA wird uns ab

jetzt den Endsieg an die Wand malen: Yellow Ribbons und Särge am

Ehrenmal in der Hildebrandstraße am Tiergarten: „Es hätt noch

immer jot jejange.

Tageszeitung am 13. Februar 2010 titelt: Cindy aus Marzahn:

Dümmlich oder lustig? Dietmarmoews: Aus soziologischer Sicht gilt

immer: Zu akzeptieren ist immer der Anschluss bei den Menschen.

Wenn eine Qualität, wie Cindy, seit Jahren einer großen Gruppe

Anschluss bietet, ist dieses keinesfalls zu verurteilen. Jede im Zentrum

kollektiver Verbindungen und Erlebnisse stehende Qualität hat

sozio-kulturelle Bildung zur Folge, auf die die Gesellschaft angewiesen ist.

TAZ: Kirche, Sex, der Zölibat und der Schiedsrichter vom DFB.

Dietmarmoews: Ohne Sex gäbe es keine Menschen: Es hätt noch immer

jot jejange. TAZ titelt: Hilfe, lasst uns unsere Atomkraft!

Dietmarmoews: Die Syndikalistisch agierende Energiewirtschaft setzt

sich beliebig über gesellschaftliche und rechtsstaatlic-demokratische

hinweg. Jetzt ist eine neue Parole ausgegeben worden: Es muss ein

Ganzheitliches Konzept vorliegen, um die Stellung der Atomkraft

festlegen zu können. Es ist aber nicht die Ganzheitlichkeit sondern

der Monopolismus gemeint. Wenn die Atomkraftler die Windkraft

beherrschen … (es hätt noch immer jot jejangen). TAZ titelt: Die Panik

der Schwarz-Gelben. Es fällt schwer zu verstehen, warum die Koalitionen

in Berlin und in Düseldorf sich benehmen, als seien sie in der Opposition.

FDP-Führer Westerwelle fehlt die Einfühlung zwischen Partei-Innen- und

Außenführung, Wahlkampf und die Ämter als Vize-Kanzler und

Außenminister. Es hätt noch immer jot jejange, ist nicht auf handwerkliche

Mängel zu beziehen,

Frankfurter Allgemeine Zietung titelt: Vancouver: „Der Schnee ist weiß,

wo nicht Menschen sind. FAZ Kommentar von Andreas Rossmann:

Rosenmontagstrug: … Baumängel in der Kölner U-Bahn? – Es hätt noch

immer jot jejange. Dietmarmoews: Aus bautechnischer Sicht liegt die

Verantwortung bei der Bauleitung und bei der Bauabnahme.

Wirklichkeitsnah ist aber zu bedenken, dass Bauarbeiter, die hier Stahl

geklaut und verschoben haben, sofern sie selbst auf der Baustelle tätig

waren, vermutlich darauf geachtet haben, dass lediglich die

Sicherheits-Überbemessung geschwächt worden ist. Es ist ausgeschlossen,

dass die Bauarbeiter vor Ort „Bruch fabriziert haben. Deshalb: es hätt

noch immer jot jejange. FAZ: Tolles Treiben am Bau der Kölner U-Bahn.

Bauarbeiter verkauften Stahlträger unter der Hand „keine Gefahr.

Das Piratenkostüm ist, nach Angaben der Kostüm- und Faschingswirtschaft

aus Bochum, das beliebteste im Karneval. Der NRW-Wahlkampf sollte für

die Piratenpartei gelingen.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,