Bedingungsloses Grundeinkommen politisch-soziologisch

August 27, 2020

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am Donnerstag 27. August 2020

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Jeden Monat 1.200 Euro erhalten, ohne Gegenleistung, ohne Bedürftigkeit – zu einem solchen Bedingungslosen Grundeinkommen würde wohl kaum jemand „Nein“ sagen. Doch welche Auswirkungen auf die Menschen hätte ein solches System?

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Dies ist die Beziehungslinie, die ein Grundeinkommen-Mitbürger individuell fokussiert.

 

Die zu stellende Frage ist indes – was die Propagandeure auch hier wieder übersehen, ignorieren oder verschleiern: Welche Auswirkungen hätte ein solches Grundeinkommen-Gleichmach-System auf die gesellschaftspolitische Wucht bzw. Unwucht?

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neues deutschland 19. Mai 2020

 

Das Problem liegt beim soziologischen Fokus. Dass durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ein riesiges homogenes Kollektiv strukturiert wird, stärker als der Deutsche Fußballbund, der ADAC oder die CDU, das beliebig für jede Form der politischen Obstruktion oder Pressure Politics abholbar wird. Das undiversifizierte Grundeinkommen aggregiert eine gesellschaftliche Interessengruppe, die ein zusätzliches Majoritäts- und Führungsproblem dem nationalen Staat aufhülfe, der damit international wesentlich behindert wäre.

Eine großangelegte Studie will dies neuerlich mit untauglichen wissenschaftlichen Werkzeugen herausfinden. Man merkt, wenn das Ergebnis schon vor Beginn der Untersuchung, was durch die Ideologie des Auftraggebers klar ist – doch interessanter ist doch, welche politischen Auswirkungen erwartet werden müssen, wenn man die soziologischen Kräfte aufgrund des anthropologischen Irrtums im Ansatz berücksichtigen würde.

Der Verantwortliche dieses Forschungsexperimentes heißt Jürgen Schupp (geb. 1956). Schupp studierte VWL und Soziologie in Mainz und Frankfurt am Main; seinen Abschluss als Diplom-Soziologe machte er 1983 in Frankfurt a. M., wo er anschließend als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für „Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik“, tätig war. 

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Verein „Mein Grundeinkommen“ haben das Forschungsprojekt jetzt in Berlin auf den Weg gebracht. Es ist in drei Teile gegliedert – und nur wenn im ersten Teil Effekte nachgewiesen werden, geht es weiter.

 

Ziel des Modellprojekts ist es, die Wirkung der Zahlung auf den Einzelnen und Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben zu erforschen. Dabei steht im Zentrum, ob und wie sich ein bedingungsloses Grundeinkommen auf die Berufstätigkeit und das Wohlbefinden der Testpersonen auswirkt. Es soll untersucht werden, ob der Mensch nur handelt, wenn er dafür Anreize und Belohnungen erhält. Im Fokus stehen auch die psychologischen Aspekte, etwa ob das Grundeinkommen hilft, Stress zu verringern und in der Folge die Lebenszufriedenheit und gesellschaftliches Engagement erhöht. Professor Jürgen Schupp vom DIW sagt allerdings, das Feldexperiment werde keineswegs sämtliche offene Fragen beantworten können.

Von Frühjahr 2021 an erhalten mindestens 120 Menschen jeweils drei Jahre lang ein Grundeinkommen in Höhe von 1.200 Euro pro Monat. Wer seinen ersten Wohnsitz in Deutschland hat und mindestens 18 Jahre alt ist, kann sich dafür bewerben.

Die Studie protokolliert nicht nur das Leben der 120 Personen, die das Grundeinkommen bekommen, sondern auch von Personen in einer Kontrollgruppe. Um überprüfen zu können, ob Verhaltensänderungen wirklich auf das Grundeinkommen zurückzuführen sind, soll das Leben und Empfinden einer Person mit dem eines „statistischen Zwillings“ abgeglichen werden, erklärt Schupp.

Das Bedingunglose Grundeinkommen wird seit Jahren immer wieder diskutiert – vor allem unter der Annahme, dass die Digitalisierung mittelfristig zu weniger Jobs im Land führen könnte. Gegnerinnen und Gegner halten das Modell meist nicht für finanzierbar oder nehmen an, dass mit einem Grundeinkommen kaum noch ein Arbeitsanreiz besteht. 

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden bereits einige Projekte und wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema realisiert. Nach Ansicht von Schupp seien ihre Erkenntnisse für die heutige Debatte aber wenig brauchbar. Etliche Experimente in OECD-Ländern zum Grundeinkommen wurden vorzeitig abgebrochen wurden oder sie stammen aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, die gar nicht den Grad der Globalisierung und Digitalisierung abbildeten, den es heute gebe. Ein im vorletzten Jahr abgeschlossenes finnisches Experiment liefere Erkenntnisse nur über die Effekte auf erwerbslose Menschen.

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Dietmar Moews meint: Angenommen, die Grundeinkommen-Bezieher, die ein ständig wachsendes millionenschweres politisches Kollektiv (von kollektiver Natur eines identischen Einkommens an der Armutsgrenze) unausweichlich bilden würden, „gehen mal so auf die Straße“ – lass‘ sie Geldaufbesserung fordern.

Die bis heute gängige ordnungspolitische Praxis, Unzufriedene zu spalten, zu teilen und dadurch zu beherrschen, griffe dann unter den gleichgstellten Armen nicht mehr. Demagogische Aufstandsführung lässt sich in digitalen Kommunikationsnetzen leicht anstiften – mehr als Flashmob. Denn das Schwarz-Weiß der Opponenten, der herrschenden Politik der StaMoKap gegen das wachsende Grundeinkommenkollektiv, hält ein polarisierendes Zerstörungspotential bereit, das in den naiven Spielchen des DWI und des Professor Jürgen Schupp gar nicht ordnungspolitisch angedacht wird.

Was geschieht mit Führung und Fühlung der Führungsbedürftigen?

Professor Schupp mangelt es an empirischer Anthropologie, soll heißen, sein methodischer Forschungszuschnitt setzt Vorurteile für das mögliche Verhalten der Probanten ein, während qualitative strukturelle Allzumenschlichkeiten zur Frage: Wie ist der Mensch? – das Experiment auf eine Dispersion von lauter Individuen fokussiert, unerachtlich, welche sozialen Kräfte entstehen, die zu ganz neuen Kollektivverhalten mit gravierenden agglomerierenden ordnungspolitischen Führungsproblemen führen können.

Ein solches Grundeinkommen strukturiert eine erhebliche Gruppe – die Armen – durch völlige Gleichstellung zu einer homogenen sozialen Einheit, am unteren Ende der Gesellschaft im Staat, die ohne Risiko das „Leistungsprinzip Profit ohne Rücksichten“ rücksichtslos auf die Straße bringen können.

Wer eine solche Kollektivierung dann durch Teilen beherrschen will, hat ein höchstgefährliches soziales Experiment.

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Maschinensteuer statt Rentenkommission für Pro-Kopf-Produktivität

Juni 7, 2018

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Am Freitag, 8. Juni 2018

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Deutschlandfunk am 7. Juni 2018, Gespräch von Eva Bahner mit Christian Hagist (für eine „Junge Rentenkommission“ für die Bundesregierung:

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„Junge Rentenkommission“Rentenniveau wird sinken müssen“

Die gesetzliche Rente werde nicht nur später beginnen, sondern auch niedriger ausfallen müssen, sagte Christian Hagist von der „Jungen Rentenkommission“ im Dlf. Das erzwinge der demografische Wandel. Betriebliche und private Vorsorge müssten auffangen, was die gesetzliche nicht mehr leisten könne.

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Christian Hagist: In dieser Kommission finden sich echte Experten wieder. Der Sachverstand ist auf jeden Fall gegeben. Allerdings um wirklich eine gesamtgesellschaftliche Debatte auch anzustoßen, ist die Altersverteilung nicht so ganz sachgerecht, und deshalb hat auch beispielsweise der Verband der Jungen Unternehmer eine junge Rentenkommission eingesetzt, damit auch die Jugendlichen oder jüngeren Leute sich da irgendwo vertreten fühlen.

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Bahner: Es ist ja schon eine Herkules-Aufgabe, das Rentensystem zu stabilisieren. Ab 2025, da wird es ja richtig brenzlig. Da schlägt der demographische Wandel dann zu. Deutschland wird immer älter, das bedeutet mehr Rentnerinnen und Rentner, aber immer weniger Beitragszahler. Welche Stellschrauben stehen denn zur Verfügung, um das alles noch zu finanzieren?

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Hagist: Wir waren eigentlich nach der Regierung Schröder auf einem sehr guten Weg. Wir haben damals die Rente mit 67 beispielsweise beschlossen. Das müsste man auch weiterführen, denn die Lebenserwartung steigt erfreulicherweise immer weiter. …

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Hagist: Renteneintrittsalter müsste steigen

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Bahner: Dann bleiben wir doch mal beim Renteneintrittsalter. Herr Gröhe, auch Mitglied der Rentenkommission, schließt ja auch nicht aus, dass an der Stellschraube auch noch gedreht wird. Würden Sie das begrüßen?

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Hagist: Auf jeden Fall! – Auf jeden Fall! – Das ist aus meiner Sicht eine zwingende Maßnahme. Wie gesagt, die Lebenserwartung steigt erfreulicherweise immer weiter an und eine steigende Lebenserwartung ist eine implizite Rentenerhöhung. Man bekommt länger Rente. Dafür muss aber auch länger gearbeitet werden. …

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Bahner: Längeres Arbeiten bis zu welchem Alter dann?

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Hagist: Das hängt ein bisschen immer von der Demographie ab. Aber es gibt erste Berechnungen, die beispielsweise zeigen, dass der Geburtsjahrgang 2000, die heute 18-Jährigen, die ersten sein werden, die dann die Rente mit 70 machen müssten. Und zwischendrin ist dann ab 67 bis 70 je nach heutigem Geburtsalter alles erlaubt.

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Bahner: Welches Rentenniveau werden diese Menschen dann haben? Wird es bei den 48 Prozent des Durchschnittslohns bleiben, den die Bundesregierung nun festschreibt?

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Hagist: Nein, das wird es nicht. Das Rentenniveau aus der gesetzlichen Rentenversicherung wird sicherlich sinken müssen. Das ist einfach eine demographische mathematische Notwendigkeit. Wir haben allerdings ein Drei-Säulen-Modell in der Alterssicherung, das heißt gesetzliche Rente, betriebliche Rente und private Rente. Und was die gesetzliche Rente jetzt aufgrund der Demographie nicht mehr zu leisten mag, müssen dann betriebliche und private Vorsorge auffangen.

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Bahner: Arbeitsminister Heil will ja noch vor dem Sommer ein Rentenpaket auf den Weg bringen, in dem Haltelinien für das Rentenniveau unter anderem auch festgeschrieben werden und auch Milliardenausgaben für Erwerbsminderungs- und Mütterrente auf den Weg gebracht werden sollen. Behindert das denn jetzt nicht die Arbeit der nun eingesetzten Rentenkommission?

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Hagist: Auf jeden Fall, denn es werden natürlich jetzt Tatsachen geschaffen, die man politisch wieder nur schwierig zurücknehmen kann. Wie gesagt: Nach der Regierung Schröder waren wir eigentlich auf einem guten Weg. In den letzten zehn Jahren wurden aber jetzt sehr großzügige Geschenke verteilt, die eigentlich nicht hätten sein müssen – Stichwort Mütterrente, Stichwort Rente mit 63 und jetzt wiederum noch mal dem Zuschlag bei der Mütterrente. Insofern erschwert das eher den Kommissionsauftrag und erleichtert ihn auf keinen Fall.

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Bahner: Nun ist es ja generell nicht ganz einfach, jetzt tatsächlich Vorschläge zu machen für die nächsten Jahrzehnte. Das hängt ja auch ein bisschen von der konjunkturellen Entwicklung ab. Mit welcher Beitragsentwicklung rechnen Sie da?

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Hagist: Na ja, die Beiträge werden steigen. Das kann man, glaube ich, voraussagen. Aber wenn man jetzt das Rentenniveau wirklich festschreiben würde, dann würde der Beitrag bis 2040 beispielsweise wahrscheinlich auf 26 Prozent steigen. …

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Bahner: Das wäre Ihr Vorschlag, um auch die jüngeren Generationen dann zu entlasten?

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Hagist: Das wäre auf jeden Fall mal ein erster Schritt in die richtige Richtung, ja.

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Bahner: Einschätzungen waren das von Professor Hagist von der WHU, der auch Mitglied ist der sogenannten „Jungen Rentenkommission“, vom Verband „Die Jungen Unternehmer“.

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Dietmar Moews meint: Ich finde es absurd, dass nach wie vor der zynische Popanz der PRO-KOPF-Produktivität in der LÜGENPRESSE und von den Interessenten der Verbände und der Parlamente und Parteien.

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Der Simulant Hagist behauptet, „wer länger lebt, muss auch mehr bezahlen ..“. Hagist unterschlägt, dass die Produktivität nicht aus Arbeitsstunden, sondern aus Maschinen kommt.

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Wer RENTE aus ertragswirtschaftlichen Steuereinnahmen finanzieren will, muss da hingreifen, wo die heutige und zukünftige PRODUKTIVITÄT liegt. Das volkswirtschaftliche Produkt ist längst kein Sozialprodukt mehr. Es entsteht in PROZESSOREN, MASCHINEN, ROBOTIK usw. also die klassische MASCHINENSTEUER wird in dieser Denkrichtung unumgänglich.

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Anders sollen sich dies deutschen JUNG-RENTEN-Fantasten mal mit dem aktuell beginnenden MODELL-VERSUCH des „Bedingungslosen GRUNDEINKOMMENS“ der PIRATEN oder aktuell in der SCHWEIZ einlassen. Wo ein theoretisch längst gelöstes Thema aktuell analog erprobt wird: 2.500 Schweizer Franken an jeden (entspricht 2.200.- EURO in Deutschland).

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Wie ein bedingungsloses Grundeinkommen des schweizer Modells finanziert wird, muss bedacht werden. Denn es gibt verschiedene Ansätze für ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“, die aber allesamt nichts mehr mit den hier von den „JUNGEN RENTNERN“ des Kapitals proklamierten Sorgen zu tun hat.

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Mir ist unverständlich, wie es möglich ist, dass eine Redakteurin der LÜGENPESSE des DLF, EVA BAHNER, derart blind und tumb einfach nur die Vorurteile des Herrn HAGIST prolongiert.

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