Nationaldeutschland BERLIN FRANKFURT BONN

November 1, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10334

am Montag, 1. November 2021

.

Nationaldeutschland BERLIN FRANKFURT BONN - featured image

.

Wir haben in Deutschland ein ganz ungewöhnlich weitreichendes und kostspieliges staatliches Massenmedien-System, wo eine ziemlich unkontrollierte Intendanten-Dienstklasse mit unglaublichen Jahresgehältern und nur ausnahmsweise exzellenten publizistischen Leistungen hervortritt. Wir werden – ähnlich den Kommerzmedien – mit Dauer-TATORT-Krimis im Staatsfernsehen zugeschissen, wenn nicht gerade propagandistische CORONA-Pseudo-Immunisierungen angeordnet werden.

Wer sich als deutscher Staatsbürger nach seiner Schulpflichtzeit noch für Bildung und für politische Geschichte interessiert, muss sich allein auf den Weg machen – Informationen und sozio-kulturelle Verkehrsformen aufsuchen bzw. selbst aufbauen. Heute stehen Internetz-Inhalte und Bibliotheken ziemlich vielfältig frei bereit und Zensur kann man durch eigene Navigation (Apps vermeiden) weitgehend umgehen. Wissen und Informationen sind zugänglich.

Fragt man in verschiedenen deutschen Regionen nach Deutschland und den nationalen deutschen Entwicklungslinien, reicht es kaum bis zum Beginn der geteilten Nachkriegsregionen zurück – besetzte Westzonen, besetzte Ostzone. Ansonsten hat man meist regionale Heimatkenntnisse, während andere deutsche Gegenden und deren Geschichte nicht mal bis zur ersten Reichsgründung reichen, als die eigenständigen Kulturregionen in ein gemeinsames Deutsches Reich (1871) mit einem „Kaiser“ genannten „Regionalkönig“ zusammengeschlossen wurden. Schleichend hat man das preußische Regiment mit dem nationaldeutschen Vorurteil verwechselt (um vorzutäuschen, dass vor dem Wiener Kongress eine habsburgische „Blähung Deutscher Nationen“ dem heischigen Preußen erlaubt hätte sich NATIONALDEUTSCHLAND ZU NENNEN – und das Haufendorf Berlin zur Reichshauptstadt zu erklären.

Allerdings haben die durchschnittlichen Regionaldeutschen, z. B. Schwaben in Stuttgart, dann erstaunliche lückenhafte, gar nicht über die Region wirklich hinausstrahlende Kenntnisse und Bewusstseine, so wie örtlich selbstverständliche Traditionen (dass man in der Kehrwoche nicht nur die Straße reinigen muss), die anderswo unbekannt sind. Z. B. wissen Menschen in Baden viel über ihre deutsche Demokratiegeschichte, Bayern über Wittelsbacher, Kirche, Franken? – denken selber, anders als Oberbayern oder Allgäu, Ruhrgebietler über Schwerindustrie und Kriegsherrschaften, Rheinländer über links- und rechtsrheinische liberale oder preußische Kräfte und Preußen? Ja, Potsdam ist die schönste Stadt Deutschlands (gewesen), sagen Potsdsamer, wenn man sie für Berliner hält. Berlin? fährt Ihr Taxi von BER nach Alt-Pankow über Charlottenburg haben Sie einen Westberliner entweder Prolet- oder Gastarbeiter-Taxifahrer, gehts von BER östlich nach Pankow, haben sie einen Wendeverlierer der SED-Taxifahrer. Schönheit? – die Sachsen kennen die sächsischen Geschichten und haben sowohl Wunderkammern, die Restdeutschland nicht kennt, und eine Nichtkriegsbereitschaft-Geschichte, die anderswo tatsächlich als „unpreußisch“ bewertet wird. Wenn wir Frankfurt am Main und Bonn in den Blick nehmen, ist die kleinfürstentümliche deutsche Vorgeschichte Hessens zu begreifen. Bei Bonn kann ich nur empfehlen mal hinzugehen, umherzugehen und dazu die Überlegungen des Wolfgang Koeppen im „Treibhaus“ zu bedenken, wie sympathisch Westdeutschland eine kleine Hauptstadt bis 1991 auslegen konnte.

FAZ, Feuilleton, Seite 9, am 30. Oktober 2021 von SIMON STRAUSS, „Zwei Städte wie Tag und Nacht. Frankfurt von Berlin aus gesehen: Dort zählen Tatsachen, hier Einbildungen. Womöglich hat man sich bei der Wahl der Hauptstadt vertan (Frankfurter Geschichten)“ …

„… In Frankfurt kann man gut für sich sein und bleiben. Das, was manche das „Provinzielle“ nennen, ist in Wahrheit eine gemütliche Großzügigkeit. Ja, Frankfurt ist eine großzügige Stadt. Die es ihren Bewohnern nicht übel nimmt, wenn sie nur unter der Woche oder tageweise da sind. Die jeden Tag viel Besuch aus aller Welt empfängt, aber auch schnell wieder gehen lässt, ohne beleidigt zu sein. Die weiß, dass sie kein kulturelles Zentrum (mehr) ist, aber gerade deshalb umso besser mit ihren Theatern, Museen und Schriftstellern umgeht, als es sonst vielerorts üblich ist. Eine so förderwillige, kunstbegeisterte Bürgerschaft gibt es in Deutschland kein zweites Mal. Schon gar nicht in Berlin, wo sowieso alle Künstler sind oder sich so fühlen, aber die Kunst an sich wenig zählt…“

.

Nationaldeutschland BERLIN FRANKFURT BONN - featured image
Dietmar Moews 1978 bei Hanns Jachim Friedrichs im ZDF Sportstudio

.

Dietmar Moews meint: Ich habe das „preußische Drama“ mit der Nichtstadt BERLIN in meiner Zeitschrift NEUE SINNLICHKEIT immer wieder aufgegriffen und stimme dem FAZ-Autor SIMON STRAUSS vollkommen zu (mein Vater ist in Niederschönhausen geboren und hat in Berlin studiert – ich ging anläßlich eines Familienbesuches noch als neunjähriges Kind durch das unvermauerte Brandenburger Tor und habe von 2008 bis 2012 in Alt-Pankow gewohnt und in Berlin etwa 10.000 Berlin-Politik-Videos produziert, die man bei YOUTUBE dietmarmoews in LICHTGESCHWINDIGKEIT ansehen kann. Ich bin gegen Berlin als deutsche Hauptstadt – ich bin für Bonn.

Außerdem finde ich skandalös, dass man einen Camouflagebau am Alexanderplatz mit leerer Humboldt-Reklame zu füllen gedenkt, anstatt den Universitätsgründer Gottfried Wilhelm Leibniz als wirkliche europäische Mitte endlich mal zu erarbeiten. Die Nichtbeschäftigung mit LEIBNIZ ist die schwerste angängige preußische Dummheit der Deutschen.

Man muss erkennen, dass Berlin als historische städtebauliche Siedlung keine Stadt war und nicht ist, sondern ein unförmiger Haufen Dörfer. Und weder Hitlers eiskalter Stadtumbau nach 1933 und sein heißer Stadtumbau ab 1939 haben der preußischen Großstadt eine funktionierende Form gegeben, so wenig wie der Aufbau nach 1945 es dann mit Ost und West anstellte. BERLIN war ein dysfunktionalisiertes Kommunikationsdurcheinander und soziologisch Alles andere als eine Stadt – subventionierte Schwachbürger in Westberlin – SED-Schranzentum in Ostberlin, dazwischen deren Familien, die ja auch ihr Recht hatten, Selbstgefühl zu haben, ohne nun gerade Stalin, Hitler, Marx, Hohenzollern oder Preußen zu studieren. (Vgl. Hans Scholz, „Berlin, jetzt freue dich“)

Mit der Entwicklungslinie aus der Bismarckzeit von nationalistischem Preußengehabe, dass der 1. Preußenkönig kreierte und dem sozialistischen Wünschen der frühkapitalistischen Massenarbeitslosen, waren adeliges Großbürger-Kapital, Kirchengehabe und Militarismus ganz eigenartig PREUSSISCH, was man dann für DEUTSCH zu halten hatte. Das preußische Menschenbild, wie es in HINDENBURG, dem Hitlerschuldigen, vollkommen verkörpert worden ist, bis zur Verblödung, ist noch den heutigen Dünkel-Berlinern überhaupt nicht als ihr Ahnherr in Ahnung.

Kurz (eigentlich viel zu kurz), bei SIMON STRAUSS fehlt die soziologische Unterfütterung seiner Bildbeschreibung zu Berlin und Frankfurt am Main. Die BERLINER von heute, können doch nicht ernsthaft die sozio-politische Gegebenheit sein, von der Kanzler Helmut Kohl historisch anbinden zu können glaubte, mit einer Bundeshauptstadt Berlin Deutschland bestens zukunftsgerichtet.

Ich möchte deshalb einen entscheidenden historischen Umstand nennen, denn der deutsche Flickenteppich, der kulturell niemals ein Deutsches Reich war und dessen deutschsprechende Bürger so wenig Bindung und Gemeinschaftsgeist hatten, wie man in Preußen – und später bei Hitler und in der DDR – durch den MILITARISMUS hatte:

Es ist, so weit ich sehe, bislang wenig beachtet worden, dass der moderne technisch-utilitaristische Geist, über dessen Zusammenhang mit dem Hitlermenschentum wir uns eine um 1 1/2 bis 2 Jahrhunderte ältere Vorform schon in dem preußischen Militarismus des Friedrich Wilhelm I. geschaffen hatten, beim Bestaunen des Genieverdachts der Berliner gegen sich selbst nicht ausreichend bedacht haben. Diese preußische Vorform prägte sich den Menschen außerordentlich fest und tief ein. Der Typus des preußischen Offiziers entstand, der sich sowohl vom Offizierstypus anderer Länder, wie von den Typen anderer Berufe im eigenen Lande scharf abhob. Das Entscheidende war, dass ein bestimmter rationaler Gedanke die absolute Herrschaft erhielt über alles irrationale Wesen im Menschen, – der Gedanke einer unbedingten nicht nach rechts und nicht nach links sehenden Hingabe an den Beruf und an den, der diesen Beruf ihm gab, den Obersten Kriegsherrn, um so ein Höchstmaß beruflicher Leistung als absoluten Wert hervorzubringen – auf dem Exerzierplatz noch mit besonderer ausgesuchter Berechnung und Technik. Denn hier wurde der Mensch eben dressiert, das heißt nach einem rationalen Schema umgebildet zu jenem Wesen, das blindlings sein Leben für einen von ihm nicht gesetzten Zweck zu opfern lernen sollte. Hier wurde er zu einem der unzähligen Stiftchen und Rädchen der große Maschine, die nicht nur dazu bestimmt war, auf dem Schlachtfeld in Dampf und Donner zu erbrausen, sondern eben schon vorher in langen Friedensjahren als mechanisches Kunstwerk im Dienste der staatlichen Macht große Dienste zu leisten hatte, dabei als ein Selbstzweck behandelt wurde, dem sich alles im Staate zu beugen hatte. Wir erkennen ein einseitiges Bild des preußischen Militarismus, wie er im 18. Jahrhundert zur Zeit der geworbenen Söldner, der Kantonpflicht und der Lineartaktik sich ausbildete. Denn mit ausschließlich mechanischen Mitteln konnte auch dieser kunstreiche, aus Menschenleben gebildete Mechanismus nicht leistungsfähig gemacht werden. Im preußischen Offizier lebten Gesinnungen des alten Rittertums und der Vasallentreue nach, und im eingezogenen Kantonisten konnten Heimatsgefühl und patriarchalische Königstreue zu sittlichen Sprungfedern werden. Aber das Seelenleben im Ganzen blieb bei Offizieren wie bei Mannschaften fest eingeschnürt und ausgerichtet für den rationalen Zweck einer militärischen Höchstleistung. Starke Charaktere konnten wohl auch in dieser Lebensform zu menschlicher Größe emporwachsen, und mächtige geistige Umwälzungen wie nach der französischen Revolution und durch die Goethezeit führten ihr auch neues frisches Blut aus den irrationalen Gebieten der Seele zu. Aber ein Kontinuum mechanisierten Soldatentums und Drillgeistes von den Tagen Friedrich Wilhelm I. her blieb auch in der umorganisierten allgemeinen Wehrpflicht.

Was sich ein 2021er Berliner selbst eingeschrieben finden mag, ist mir egal. Doch sind meine Weltkenntnisse und meine eigenen und familiaren BERLIN-Erfahrungen in all den sonstigen Weltregionen überhaupt nicht zu finden, die ich kennengelernt habe. Weder Sachsen, noch Oldenburger Ostfriesen und Holsteiner, nicht Schlesier, vielleicht Ostpreußen nicht so streng riechend wie Preußen, nicht Bayern oder Münchner, noch Badener in Karlsruhe oder Freiburg, weder Bremer noch Hamburger oder Braunschweiger (Hannoveraner) tragen dieses tradierte Gepräge der Vorstellung „Wie ist der Mensch“? Wie deutsch ist denn die Romantik der Grimmschen Märchen aus Kassel, die im Norddeutschen Bund nicht den deutschnationalen Zusammenhalt der Selbstverteidigung gegen Preußen hatte – wessen Bildung reicht dafür? Es sind preußische „Tugenden“ und der Militarismus, den das Hitlermenschtum abholen konnte (nachdem die auf 200.000 Mann begrenzte Reichswehr der Weimarer Republik nach jahrelanger Soldatenarbeitslosigkeit der Weltkriegssoldaten gerne bei SA, SS und Wehrmacht mitmachten).

Ich bin also ausdrücklich gegen die Hochwertung Preußens, bin gegen Hohenzollern und den Militarismus sowie nach wie vor für BONN als deutsche Hauptstadt und fände auch Frankfurt am Main möglicherweise noch zustimmungsgeeigneter als die Bonner linksrheinische Verdächtigkeit.

Vorstehende einige Gedanken zu SIMON STRAUSS‘ FAZ-Gedankensammlung Berlin/Frankfurt a.M.; ich weise gerne auf Friedrich Meinecke hin, der nach 1945 über die deutsche Katastrophe nachgedacht hatte und auf Theodor Lessings Bezeugungen über HINDENBURG als Militärtrottel, der von sich sagte:

„… selbst im altpreußischem Adel und in jenem Junkertum, dessen geistige Ansprüche vollauf gedeckt sind durch „wochentags die Kreuzzeitung und sonntags eine gute Predigt bei Herr Pastor,“ selbst in jenem ganz von Traditionen und Außenschliff lebenden Beamtenklüngel, der aus den feudalen Korps der Universitäten oder aus den für standesgemäß geltenden bevorzugten Regimentern seinen geistigen Nachwuchs bezieht, dürfte die gleiche Geistesferne und Geistesfremde doch wohl nicht häufig sein. Als Hindenburg als Kommandeur in Oldenburg stand, hielt der Freund meiner Jugend, Wilhelm Jordan, einer der besten und größten Männer Deutschlands, dort in der „Literarischen Gesellschaft“ eine Rhapsodie aus den Nibelungen, Hindenburg wurde gebeten, diesen Abend zu „protegieren“. Er antwortete mit einem Brief, in welchem es heißt: er habe als Militär leider nicht Zeit gefunden, sich mit Literatur zu beschäftigen, und könne daher die Nützlichkeit und den Wert des Abends nicht beurteilen.…“

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Keine Immunität durch Vollimpfung gegen Corona im DLF und Lügenpresse

Juli 28, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10249

am Mittwoch, 28. Juli 2021

.

.

DLF-Interview am 28. Juli 2021 von Moritz Küpper vom DLF mit dem Bayerischen stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister der FREIEN WÄHLER (FW) Hubert Aiwanger zur Impflüge:

angeblich auch in der Audiothek des DLF bereitgestellt.

(seltsam, dass dieser LINK nicht funktioniert).

AIWANGER erklärte: Impfungen wirken keineswegs verlässlich, keineswegs bei jedem Impfling gleich, hat keineswegs einheitliche Nebenwirkungen usw.

die angeblich vollgeimpften Gesellschaften, wie in Israel, haben erhebliche CORONA-Infektionen (Inzidenzen) bei der angeblichen Vollimpf-Immunität.

AIWANGER sagt, es ist keine HERDENIMMUNITÄT möglich.

AIWANGER bezieht sich auf die Mediziner, die nicht der LÜGENPRESSE zuarbeiten.

Dieses Interview wird in der http://www.DLF.de-Selbstdarstellung am 28. Juli 2021 unterdrückt und nicht dargestellt.

AIWANGER ist nicht geimpft und will bei dem aktuellen Stand der IMPFSTOFFE und IMPFTECHNIKEN nicht mitgehen. Und es solle die Mehrheit nicht die Minderheit zum Impfen zwingen, ohne wissenschaftlich zu hinterfragen und zu hinterlegen. Die Impfung ist Biologie – in der Biologie reagiert nie jeder gleich. Jede Immunität – auch der geheilten Kinder – ist anders und unkonstant.

AIWANGER sagt: Die Behauptungen, Impfung „löse alle Probleme – ist falsch und wird nicht aufgehen“.

Nicht plötzlich alle Nachteile ausblenden. Sondern ehrlich soll über die Wahrheit der Nachteile den Impflingen von den Impfärzten aufgeklärt werden. Man solle nüchtern bewerten, was es mit Long-Covid auf sich hat.

AIWANGER steht gegen MINISTERPRÄSIDENT SÖDER

“ Impfen lassen nach Gutdünken? Interview mit Hubert Aiwanger, FREIE WÄHLER (FW) Bayerischer Wirtschaftsminister – 17.26 Min.

.

Dietmar Moews meint: Hier bringt die LÜGENPRESSE – durch Moritz Küpper im Deutschlandfunk im Hubert-Aiwanger-Interview – eine gewichtige Politikerstimme gegen die LÜGEN des VOLL-IMPFSCHUTZES und der davon zu beziehenden propagierten FREIHEIT für die Geimpften im angängigen Bundestagswahlkampf.

Ich freue mich über Hubert Aiwanger, der sehr gut den Diskussions- und Publikationsstand zur CORONA-PANDEMIE kennt und es wagt, gegen die LÜGENPRESSE und die GROSSE KOALITION der IMMUNITÄTS-LÜGNER mit ihrer Diffamierungs-Propaganda, alle Nichtimpfler als „Querdenker“ oder „Solidaritätsschwächlinge hinzustellen und sogar zu kriminalisieren, bereit ist, seine Wertvorstellung zu publizieren.

Ich fordere, dass hier der Bundestagswahlkampf jetzt akzellerieren wird.

AIWANGER, FREIE WÄHLER – zum Kanzler wählen, das ist jetzt meine PANDEMIE-Strategie gegen CORONA und gegen das Dahinsiechen aller COVID- und LONG-COVID-Leidenden.

Danke auch MORITZ KÜPPER, der ja Bayerischer Korrespondent des DLF ist bzw. war und damit auch auf einem GROKO-Staats-Schleudersitz arbeiten muss.

DLF-Küpper/AIWANGER-Interview:

.

Nachdem hier Aufrufquote erfolgte hat jetzt der DLF.de nachgelegt und postet jetzt:

Interview im Deutschlandfunk​Scharfe Kritik an Impf-Äußerungen von Aiwanger

Vertreter mehrerer Parteien haben die Kritik von Freie Wähler-Chef Aiwanger am Druck auf Ungeimpfte in der Coronakrise zurückgewiesen. Aiwanger hatte unter anderem gesagt, die Entscheidung über den eigenen Körper sei eine rote Linie bei den Vorschriften des Staates.

Na prima, dann kann es ja endlich losgehen.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


GUSTL MOLLATH bei BILD als JUSTIZOPFER großflächig anerkannt

März 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9040

am Mittwoch, den 20. März 2019

.

.

Eine Sensation entgegen aller rechtsstaatlichen Verkommenheit in Deutschland – hier durch die Bayerische Justiz und die Bayerische Forensik gegen den Privatmann Gustl Mollath – ist verkündet:

.

BILD.de am 20. März 2019 hat sich zu folgender SCHLAGZEILE schwerster dicker schwarzer DARSTELLUNGSART aufgeschwungen (Bild hatte den Justiz-Skandal stets ambivalent und niedrig gehalten):

.

GERICHT HÄLT SCHADENSERSATZ FÜR MÖGLICH

.

Hoffnung für Justiz-Opfer Mollath

.

von: Ann-Kathrin Gerke veröffentlicht am 20. März 2019

.

München – Hoffnung für Justiz-Opfer Gustl Mollath (62)! Das Landgericht München I ist der Meinung, dass ihm grundsätzlich Schadensersatz zusteht.

.

Gustl Mollath saß siebeneinhalb Jahre lang zu Unrecht in der geschlossenen Psychiatrie. Für diese 2747 Tage will er Schmerzensgeld und Schadensersatz haben – insgesamt rund 1,8 Millionen Euro.

.

Begleitet von etwa zwei Dutzend Unterstützern kam Gustl Mollath am Mittwoch zur Verhandlung im Münchner Justizpalast. Viele begleiten den Maschinenbauer seit Jahren auf seiner Odyssee durch die bayerische Justiz. Einige fühlen sich selbst als Opfer der Behörden, andere sind einfach erschüttert von dem Fall.

.

Mollath selbst hat die sieben Jahre in der Klinik nicht einfach so weggesteckt. Er sprach ruhig und vorsichtig in die vielen Kameras, die auf ihn gerichtet waren. „Man kann sich nicht vorstellen, was ich dort erlebt habe. Ich saß 23 Stunden am Tag in einer Zelle, nur eine Stunde durfte ich raus.“

.

Dann sagt er: „Ich denke heute noch oft an meine Mitgefangenen. Ob sie noch leben? Wie es ihnen geht? All das belastet mich sehr.“

.

Das Urteil, das Mollath 2006 in die Psychiatrie brachte, gilt mittlerweile als Fehlurteil. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hatte ihn damals nach eintägiger Verhandlung eingewiesen. Mollaths Ex-Frau hatte ihm Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen, das Gericht glaubte ihr.

.

Mollath wies damals auf Schwarzgeldgeschäfte hin, in die seine Frau verstrickt sein sollte. Das Gericht ließ ihn gegen seinen Willen psychiatrisch untersuchen. Ein Gutachter kam zu dem Schluss, Mollath sei paranoid und gemeingefährlich.

.

Jahre später bestätigten sich die Schwarzgeldvorwürfe. Mollath wurde 2013 entlassen. Er sagt: „Wenn ich nicht das Glück gehabt hätte, dass der Fall öffentlich wurde, würde ich heute noch sitzen.“

.

Vor dem Landgericht München I geht es jetzt erneut um das Urteil von damals – und die Frage, inwiefern Mollath Schadensersatz zusteht. 70 000 Euro hat der Freistaat bereits bezahlt und will es dabei belassen.

.

Doch das Landgericht München I hält Mollaths Ansprüche nach erster Einschätzung für gerechtfertigt! Der Vorsitzende Richter Frank Tholl erklärte: „Das Strafverfahren wurde sicher nicht mit der gebotenen Sorgfalt geführt.“ 

.

Er stellte fest: „Wir sind der Auffassung, dass eine Vielzahl von Verfahrensfehlern vorliegen. Ersichtlich war der Vorsitzende bemüht, das Verfahren zügig zu Ende zu bringen. Da hat wohl die Sorgfalt drunter gelitten.“ Die Zuschauer im Saal raunen. Offenbar fühlen sie sich in ihrer Auffassung bestätigt.

.

Dann der für Mollath entscheidende Satz: „Nach derzeitiger Einschätzung tendieren wir dazu, das Urteil als rechtswidrig im Sinne der Menschenrechtskonvention anzusehen.“ Wie hoch der Anspruch sei, müsse aber noch genau geprüft werden.

.

Schon im Vorfeld der Verhandlung hatte das Gericht einen Vergleich über 600 000 Euro vorgeschlagen. Zu einer Einigung kam es bislang aber nicht.

.

Nach dem Prozess erklärte Mollath, die Einschätzung des Gerichts habe ihn überrascht: „Darüber bin ich glücklich.“ Sein Anwalt Hildebrecht Braun betonte, es gehe jetzt nur noch um die Höhe des finanziellen Ausgleichs. Wann es eine Entscheidung geben wird, ist noch nicht klar.

.

.

Dietmar Moews meint: Ich freue mich darüber, dass der geschundene Gustl Mollath von den übelsten Erwartungen in jeden neuen Tag jetzt so weit befreit ist, über den abgespeckten Rest seines Lebens selbstbestimmt und nur den allgemeinen Zwängen ausgesetzt, entgegensehen darf.

.

Wer, wie der Automobil-Fachmann und Ingenieur Gustl Mollath, von den Schranzen des Staates derart misshandelt wurde, hat Schaden und niemals eine Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand –. Das ist so und nicht anders, weil das jetzt sein Paket bleibt, das er schleppt.

.

Aber, wenn BILD großbuchstabig schreibt: JUSTIZOPFER usw. dann ist eine völlige Rehabilitation und in weiteren Schritten die Abrechung mit den konkreten Verbrechern gefordert (wie solche nun inzwischen gestorben sein mögen?). Immerhin ist die damalige Bayerische CSU-Justizministerin Beate Merk und auch der hauptverantwortliche damalige Bayerische CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer ungebrochen in höchsten Staatsämtern (Seehofer als deutscher Polizeiminister; Merk als deutsche EU-Ministerin).

.

Ich freue mich auch, dass meine persönliche Nachhaltigkeit, den öffentlichen Verlauf des Justiz-Skandals durch LICHTGESCHWINDIGKEIT-Videos und Blog-Beiträge ununterbrochen gestützt zu haben, insbesondere die vollkommene VORLESUNG auf YOUTUBE des MOLLATH-Buches der beiden Autoren, UWE RITZER und OLAF PRZYBILLA der Süddeutschen und Nürnberger Zeitung.

.

Eine persönliche Begegnung mit Herrn Mollath, nach seiner Befreiung, hat mich in das schöne Gefühl versetzt, dass man es sich selbst schuldet, gegen Ungerechtigkeit zu wehren und aktiv zu sein.

.

Ich hoffe, Gustl Mollath wird die weiteren formalen Verfahrensschritte geduldig aushalten können und dafür die Anspannung fortsetzen können, ohne in eine seelische Flaute zu fallen – ein Schock ist nach derart existenziellen Notzeiten zu erwarten, aber durch starke Befangenheit und Standfestigkeit durchaus auszuhalten.

.

Es gilt leider nicht:

.

Was uns nicht umbringt macht uns stark, nein, es schwächt – natürlich.

.

.

Das gilt auch für den in Mitleidenschaft gezogenen Zahnarzt, Mollaths hilfsbereiter Bekannter Edward Braun in Bad Pyrmont. Ich möchte auch alle anderen Mollath-Unterstützer bitten, jetzt nicht nachzulassen. Immerhin hat man Gustl Mollath sein Leben beendet – jetzt gibt es ein Neues. Aber er hat auch seinen Wohlstand in Nürnberg, Haus und Sozialstrukturen verloren – nach etwa zehn Jahren ist davon nichts mehr, wo man anknüpfen könnte.

.

Ich hoffe auch, dass der sympathische Strafanwalt, Gerhard Strate, aus Hamburg, der auch die eingetretenen unerfreulichen Entwicklungen gut verstehen kann, nachsichtig bleibt – denn auch er hat unabdingbare Verdienste an dem heutigen Stand des JUSTIZ-SKANDALS mit dem Franken Gustl Mollath in seinem fränkischen und oberbayerischen Bayern.

.

Eine kleine Abhandlung aus Nürnberger Küchengesprächen über Günther Beckstein, die Rotarier und Banker von Nürnberg wäre schon noch ganz interessant. Vielleicht haben Ritzer und Przybilla mal wieder Lust, eine brutale postmoderne Sozialanalyse aus dem Bank- und Steuervermeidungswesen bekannt zu machen. Dazu hat Mollath mehr als ausreichend konkrete Dokument und Wirkungszusammenhänge des Millieus erleben müssen und inzwischen viele Jahre dazu bittere Gedanken, von denen man ihn befreien könnte, wenn hier noch Wahrheit zum Zuge gebracht würde.

.

.

FINE E COMPATTO,

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.


BORGWARD

September 20, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5878

vom Sonntag, 20. September 2015

.

IMG_7192

Neubeginn 2015 konventionell: BORGWARD BX7

.

Die frühere deutsche Spitzen-Automarke „BORGWARD“, die die technisch fortschrittlichsten und schönsten deutschen PKW herstellten (ähnlich Citroen), wurden mit Hilfe eines chinesischen LKW-Produzenten wiederbelebt.

.

Die deutschen Massenmedien haben dem jetzt auf der IAA vorgestellten neuen Wagen den Stempel „Comeback“, Recycling des Namens BORGWARD, deutsche Traditionsmarke, aufgedrückt.

.

Die aktuelle IAA in Frankfurt hat das Thema DROHNEN in vorderster Marketing-Linie. Dabei handelt es sich um die panzerartigen LUV-Groß-PKWs mit dem Blick auf TELEMATIK, auf HYBRIDE und auf die it-spezifischen selbstfahrenden Automobileder Zukunft.

.

Für den automobilen Menschen ist das ein hübsches WORTSPIEL.

.

Denn bislang hatte man unter „auto“ auch das eigene individuelle Selbstfahren verstanden. Nunmehr kommt die wahre Bedeutung von „auto“ durchgreifend zur Bedeutung:

.

Nicht der Automobilist fährt zukünftig selbst – sondern das Automobil fährt vorprogrammiert, notfalls ferngesteuert. BORGWARD wird selbstgefahren.

.

L1010327

.

Dietmar Moews meint: In dieses Umbruchmarketing hat der Enkel des großen Carl Friedrich Wilhelm Borgward in Bremen, Christian Borgward, das Automobilgeschäft mit einem potenten internationalen Geldgeber neu gestartet.

.

Das auf der IAA vorgestellte neue Auto ist im engen Sinn, was bereits alle anderen Anbieter erfolgreich auf die Straßen der Welt abgesetzt haben und absetzen.

.

Der neue Borgward ist also kein Avantgardist, sondern ein Anpasser ans bereits Gebräuchliche. Auch Telematik und Drohnentechnik stehen nicht im Vordergrund des aktuellen BORGWARD-Marketings:

.

Der neue PKW BORGWARD BX7 mit mehr als 200 PS, eineinhalb Tonnen schwer, passt knapp in jede Standardgarage, ist verlässlich aus Blech, Glas und Plastik traditionell gebaut, keine Materialexperimente.

.

SchAukelpferd

.

Man kann sagen: Der neue BORGWARD ist ein klassischer Stadtgeländewagen, wie derzeit alle Hersteller – von Porsche Cayenne bis Audi X und BMWX und Volvo X und ToyotaX XX bis Mercedes X – auf die neuen panzerartigen Stadtpanzer LUVs setzen.

.

Das ärgert nun die Platzhalter der Gelände-Vierradler. Denn mit dem Markennamen BORGWARD und der chinesischen Servicekraft werden sicher in aller Welt Borgwards LVUs verkauft werden können.

.

Nicht fantasiefrei, aber auch risikolos hat Christian Borgward den Neustart gewagt (den Markennamen verkauft).

.

Sicher wurde von Borgward ein Marketing-Konzept entwickelt, das nicht nur eine Eintagsfliege starten will. Wir können so gesehen bei einem zweiten Modell schon etwas mehr FUTURISMUS entgegensehen: BORGWARD.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_7187

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Münchner Oktoberfest-Umzug: Hellebarden, Armbrust, Dirndl, Fanfaren und a gscheid Maß Bier

September 20, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5877

vom Sonntag, 20. September 2015

.

2003_kriegsschauplatz_muenchen_07_12

München Odeonsplatz

.

Oktoberfest- Trachten-und Schützenzug mit Wägen und Festwägen im Pferdeland Bayern auf der Münchner Prinzregentenstraße zur Theresienwiesn, Kaltblüter, Haflinger, Dirndl, Janker, Lederhosen, Hauben, Reginahaube, altbayerisch-schwäbische Gebirgs- und Volkstrachten, Stickereien, Spitzen, Röcketrachten der Verheirateten, Fanfarenzüge, Trachtler, Bayern, Franken, Schwaben,Neu-Ulm, Polen, Türken, Anatolier, Kapellmeister, Dirigenten, Militärkapelle, Aschau im Chiemgau, im Gauverband, allgäuer Zehnerzug mit zehn Rappen, Kutsche mit zehn PS, Chöre, Bürgertheater Altmünchen, Biedermeierzeit, Bauern und Bürger, Ehering als Kleiderordnung, prunkvolle Brautkrone gell, Fuchspelz-Mützen, Stadt Unterschleißheim nördlich von München seit 1968, Böhmerwald-Goldhauben, Flügelhaube, Deutscher Böhmerwald-Bund, Kulturgebiet, Bayrischer Wald, Kulturdenkmäler der deutsch-tschechischen Aussöhnung, Siebenbürger, Oberösterreich, Musiktradition, Traditionsmarsch, Kirchentrachten, nördliches Siebenbürgen, Königreich Ungarn, Habsburger, Max Hempel Wahlaugsburger, international musikalisch, leichte Reiterei ob der Tauber, feindliche Länder, Stadtwehr, preußische Militärmärsche aus Nordrhein-Westfalen, Preußens Gloria, Reiter-Korps Werth e.V., des Kölner Karnevals, die blauen Funken, Karl-Heinz Knoll, die Bilder sind entscheidend, Abordnung aus Geseke vom Kardinal Marx, mippm Fahrrad gkommn habi ghört, Magistrat von München, Oktoberfest im September wegnm Wetter, Truderinger Bauerntracht, Bürgerzunft Alt-Monarchia, höfische Mode nachahmen, Zylinder, napoleonische Zeit, Verein der schönen Münchnerin, schöne Schnürmieder, König Ludwig der Erste, silberne Riegelhaube für die Unverheirateten, golden für die Verheirateten, treu, Heimat- und Brauchtumsverein aus Lehel, Oberpfalz, Innviertel bis Österreich, der napoleonische Zweispitz, Geschichtsforschung, reine Legendenfigur, Anführer der Sendlinger Bauernschlacht, Sendlinger Mordweihnacht, der erste große Volksaufstand, Rebellen, über 1000 bayerische Schützen, Frankenlied-Marsch von 1859, Perlenstickerei der Männertracht, Strumpfband und Hosenträger, Tanztracht, Kirchentage, Markttage, Dreispitz, Dreispitz öffnen, Kammerwagen, Neuedelweiß, Aussteuer der Braut, Hochzeitsgesellschaft, Horntreiber, Fellhaube, Blaskapelle aus Unterfranken, Merkershäuser Tracht im Norden Bayerns, Festparademarsch, wunderschön, Alphornbläser, Kronprinz Maximilian, herzeigen, zur Schau stellen, Feuchtwangen, Markgraf von Ansbach, Hohenzollern, Sudetenland, Spitzenhalskrause der Maria Stuart-Zeit, böhmisches Kranzel bei den Mädchen, bajuwarische Siedlung, Iglauer Sprachinsel. Präsident des Festrings, Feuerwehr, Ende des Zuges, Trachtler auf der Wiesn a gscheite Maß Bier. SERVUS.

.

IMG_5975

.

Dietmar Moews meint: Servus – bei Regen auf nach Cancun.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_4566

Der Himmel über Bayern ist weiß-blau

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Ulm, Neu-Ulm – Donau-Entenfüttern in Ulm und um Ulm herum

Februar 27, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5389

vom Freitag, 27. Februar 2015

.

IMG_0635

.

Auf der Donau in Ulm leben Enten.

.

Eine Uferseite gehört zum Freistaat Bayern – eine Uferseite gehört zum Bundesland Baden-Württemberg. Die angestammten Einwohner von Ulm sind Schwaben.

.

Auf der bayerischen Seite, wo eine Verfassung gilt, die anders als die meisten deutschen Länder, ein extra ausgewiesenes staatliches Kunstförderungsgebot hat – auf der schwäbischen Seite hat die Gemeindesatzung aus hygienischen, seuchenpolitischen Gründen das Füttern von Donauviehzeug, Enten, Gänse, Schwäne, Kookaburras, Waller, Kois, Seepferdchen und Killerwale ordnungsgesetzlich verboten und mit hohen Geldstrafen von mehreren Tausend Euro belegt ist (heute, Freitag, 27. Februar 2015 ARD-TV-Mittagsmagazin).

.

Es gibt bekanntlich sowohl Scheinschwangerschaften bei Tieren, wie auch solche „vom anderen Ufer“. Exkulpierendes Füttern aus Notwehr ist schwer beweisbar.

.

Ulmer, die Spaß am Enten füttern haben wollen, wechseln also über die Brücke in den Freistaat Bayern. Während sich die Vögel freiwillig auf der Fütterseite einfinden, anschließend aber durchaus auch mal die Seite wechseln:

.

Ob datt watt watt?“ sagte die Ente – während der Enterich hinterherwatschelte und immer rief: „Dat watt watt Dat watt watt“.

.

IMG_0636

.

Dietmar Moews meint: In Lichtgeschwindigkeit die Tageslage herauszustellen, ist oft ganz einfach – oft aber auch beinahe unsinnig:

.

Immer, wenn die weitreichende Massenmedienlage mit der Qualität von Propaganda und Lügenpresse auf Dauerbeschuss schaltet, kann das einmal dargelegt und kritisiert werden. Doch wenn das Gleichdoofe täglich wiederholt wird, ist das öde, wie Nietzsche sagte:

Schwierig, wenn alle Turmuhren falsch gehen, nur man selbst hat die richtige Zeit.“

.

IMG_3811

.

Jedenfalls können, wenn tatsächlich mal eine schwergefährliche Seuche die Ulmer Donauenten ergreift und befällt, die unsteuerbaren Seitenwechsel der verseuchten Enten nicht unterbunden werden.

.

Ich habe jetzt noch gar nicht all die tschechischen, österreichischen, schweizer und französischen Flugenten erwähnt. Deshalb gilt, wie Layos Dayatos sagte (Koi-Karpfen und Killerwale wurden in Ulm noch nicht gesichtet):

.

Noch lauern Blindgänger“ (auch in Parlamenten und Ortsräten).

.

IMG_3815

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

00

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Staatskrise? – wann muss man das sagen?

Mai 18, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4424

am 18. Mai 2014

.

Dietmar Moews meint: Krise bedeutet einen kritischen Spielraum in Geschehnissen, von denen eine gewohnheitliche Vorstellung von „Normalität“ verstanden wird, wenn eine wesentliche Abweichung als „unnormal“ wahrgenommen wird bzw. wenn sich durch veränderte Geschehnisse eine neue „Normalität“ sich bildet und verfestigt.

.

IMG_1743

.

Mit Krise bezeichnen wir eine aus unserer Wertekultur heraus erkennbare Wandlungstendenz, die zunächst als Wertverlust oder Wertverschlechterung empfunden wird.

.

Es ist allerdings auf unsere Wertkultur als traditionelle Vorurteilskultur zu erkennen.

.

Und die Frage wäre demgemäß, wie sehr unterliegen Werte der aktuellen Moralität der Lebensdienlichkeit? Dagegen spricht die „wertkonservative“ Forderung: Es dürfe nicht gewandelt / geändert werden – auch wenn das, was in früherer Zeit als lebensdienlich und moralisch gesehen wurde, in der neuen Zeit lebensverneinend und damit moralisch fragwürdig geworden sein könnte.

.

Krise bezeichnet eine Wirklichkeitstendenz, abweichend vom als „normal“ gewohnten Spiel.

.

Unsere gebräuchlichen Worte werden durch unser Sprechen, Antworten, Schreiben und Lesen einem fortlaufenden Bedeutungswandel unterzogen. Dieser Prozess des Wandels kommt von unserem Sprach- und Kommunikationsvermögen her, dem er dienen soll.

.

Praktisch entsteht der Wandel nicht durch Veränderer und Spracherfinder, sondern ist das empirische soziales Alltags-Sprachspiel Wert dieser Sprachwandlungskultur ist die Verständigungsgeltung.

.

Bewahrung der Worte entsteht im Nutzen des Bedeutungsspiels – Bewahrung der Worte bedeutet Veränderung der Bedeutung im Gebrauch.

Dabei spielen Bedeutungswandel im Gebrauch stets im sprachbedeutenden Zusammenhang der Sätze, die wir formulieren (s. Wittgenstein): ein Gebrauchsspiel

.

Staatskrise – ist Krise zwischen Staat und Gesellschaft

Beispiel: Die Scherben tragen Namen wie Fall Hoeneß, Fall Mollath, Fall Peggy, Fall NSA-Prozess, Fall Amigo-Affäre, Fall Strauß-Bäderkönig, Fall Hypo-Alpin-Bank, Fall Familienklüngel im Landtag, Fall Ärzteabrechungen – noch Fragen?

.

Ist das nun normal? Sind die deutschen Sonderfälle bereits bayerische Normalität?

.

Dietmar Moews meint: Man stelle sich vor, solche Machenschaften würden aus Moskau bekannt oder aus Berlusconien. Bayerns Staatskrise beruht auf ungeklärten Fragen: „Wer hier wen beauftragt hat.“ Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die Übersicht verloren.

.

Beispiel rechtsstaatsferne Verfassungsschutz und Nazisteuerung

.

Der staatlich bezahlte und gesteuerte V-Mann hat wesentlich an NSU-Komplexen mitgewirkt und vernichtet jetzt Ermittlungsversuche der Staatsanwaltschaft bzw. der gerichtlichen Beweiserhebungen am Landgericht München, im Prozess gegen Beate Zschäpe aus Zwickau.

.

Die Massenmedien in Deutschland, bzw. bestimmte professionelle Journalisten begleiten den NSU-Prozess und versuchen daraus Reizthemen öffentlich zu exponieren. Dabei kommt es hin und wieder auch zu sachlich kompetenten Meinungskommentaren. Aus diesen Kommentaren erhält der Alltagsrezipient Anhalt, zu verstehen, ob es normale staatliche Schweinereien sind oder ob es eine Staatskrise ist.

.

Dabei stehen die Kommentatoren der Staatsmedien überwiegend in der obrigkeitlichen propagandistischer Verlautbarungspflicht. Marktwirtschaftliche investigative Rechercheure bringen tiefergehende Fakten und Schlussfolgerungen in Staatsskandalen, wie die unüberschauliche unaufgeklärte Mordserie an Ausländern in Deutschland, die man mit dem billigen Signet: „Zehn Morde / NSU“ zu erledigen versucht.

.

Hans Leyendecker und Tanjev Schultz schreiben am 18.Mai 2014 in der Süddeutschen Zeitung aus München auf Seite 6 (groß aufgemacht) – ein Farbbild mit „Paulchen-Panther von der angeblichen NSU-Bekenner-CD“:

Untertitel: „Dubiose Informanten des Bundesamtes – Im Umfeld des NSU tummelten sich etliche V-Leute. Es waren bekennende Neonazis, dennoch lieferten sie dem Verfassungsschutz Informationen und kassierten dafür reichlich Geld. Neben den Landesämtern in Thüringen und Sachsen führte auch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mehrere Spitzel, die erstaunlich nah dran am untergetauchten Trio waren – aber angeblich nichts wussten.

Außer dem V-Mann „Primus“ gab es beispielsweise eine Szenegröße aus Sachsen mit dem BfV-Decknamen „Strontium“. In den Untersuchungsausschüssen tauchte früh der Verdacht auf, dass Spitzel die Spur des NSU verschleiert haben könnten. Dieser Verdacht wurde bis heute nicht ausgeräumt.

In der BfV-Zentrale in Köln schredderte ein Referatsleiter kurz nach Auffliegen des NSU die Akten mehrerer Thüringer V-Leute. Außer Dokumenten zu eher unbedeutenden Figuren ließ er auch die Akte von „Tarif“ vernichten. Der war mal wichtig in der Szene – und behauptet mittlerweile, ein Kamerad habe ihn gefragt, ob er das Trio unterbringen könne. Das BfV habe ihm damals jedoch abgeraten. Das Amt dementiert diese Darstellung.

Misstrauen weckt zudem der Fall „Corelli“. Dieser V-Mann wurde im April tot aufgefunden. Zuvor war eine CD aufgetaucht, die Corelli einst weitergegeben haben soll. Sie trägt die Aufschrift „NSU / NSDAP“, Corelli hatte NSU-Kontakte bestritten. Er sollte erneut befragt werden, nun ist er tot.“

.

So weit die Süddeutsche Zeitung.

.

Auf zehn Tote heruntergerechnete Ausländer, dazu zwei junge Zwickauer plus Corelli – da fürchte sich, wer kann. Ist das „normal“? Ist das neue Normalität oder ist das Normalität in der Krise?

.

Dietmar Moews meint: Für eine Gesellschaft ist das „normal“. Für die erste Bundesrepublik als Rechtsstaat ist das eine Staatskrise. Für die zweite Bundesrepublik als Rechtsstaat sind das Straftaten und Strafvereitelung. Für Bayern sind all die Fälle diskussionswürdige Erscheinungen zum Thema „Staatskrise von Recht und Ordnung“.