Bayer ROUNDUP löst Krebs aus die Hölle von Monsanto

März 20, 2019

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am Donnerstag, den 21. März 2019

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Sie vermarkten GIFT. Sie machen GIFT zu Geld. Sie kümmern sich um die PRODUKTION von GIFT, aber wo bleibt das Gift dann?

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Das Produkt heißt ROUNDUP, das Monsantogift ist Glyphosat.

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Nun, immerhin weiß man nun zum Teil, wo das GELD, das mit dem GIFT gemacht wird, hinkommt. Amerikanische Gerichte bestimmen das jetzt durch gezielte Urteile.

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Damit werden gegen BAYER LEVERKUSEN noch etwa 9000 Klagen anliegen können – man kann gespannt sein, welche Verfahrenstricks und Eselsbrücken hier noch entdeckt werden, zumindest um Zeit zu verlängern das GIFT zu GELD zu machen.

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Börsen-Schock nach Glyphosat-Urteil in den USA Bayer-Aktie schmiert brutal ab.

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Bayers 63 Milliarden Dollar teurer US-Zukauf Monsanto ist in den USA mit zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren seiner glyphosathaltigen Unkrautvernichter konfrontiert. Vor Gericht erlitt der Saatgutriese am Dienstag eine weitere empfindliche Schlappe.

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Die Börse reagierte heftig. Die Bayer-Aktie brach an der Börse in Frankfurt am Main ein, das Papier stürzte bei Öffnung der Börse am Mittwochmorgen um mehr als zehn Prozent ab.

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Der Kurs der Aktie schmierte auf 62,54 Euro ab. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten die Papiere noch rund 100 Euro.

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Eine Geschworenen-Jury in San Francisco hatte zuvor einstimmig entschieden, dass der Monsanto-Unkrautvernichter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung des Klägers Edwin Hardeman (70) gewesen sei.

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Der Kalifornier hatte das Herbizid 25 Jahre lang auf seinem Grundstück verwendet.

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Hardeman und seine Anwälte umarmten sich, nachdem die Jury ihre Entscheidung verkündet hatte. „Wir sind sehr zufrieden“, erklärte die Anwältin Jennifer Moore.

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Für Bayer war die Niederlage in diesem wichtigen Teilprozess eine herbe Schlappe. Für den Konzern dürfte es nun nur noch darum gehen, den Schaden zu begrenzen, sagte Analyst Gunther Zechmann von Bernstein Research. Mit Blick auf die zweite Prozessphase sei das Schlimmste zu befürchten.

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Mittwoch geht der Prozess in diese zweite Phase. In ihr soll geklärt werden, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.

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Bayer … sei zuversichtlich, „dass die Beweise in der zweiten Phase des Prozesses zeigen werden, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für die Krebserkrankung von Herrn Hardeman haftbar gemacht werden sollte“.

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Mehrere dieser repräsentativen Fälle sind angesetzt. Sie sollen den Streitparteien helfen, das Ausmaß von Schäden und die Höhe denkbarer Vergleichszahlungen besser abschätzen zu können. Insgesamt sind bei dem zuständigen US-Richter Vince Chhabria mehrere Hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt.

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Die Klagewelle gegen Bayer war so richtig ins Rollen gekommen, nachdem eine Geschworenenjury dem Krebspatienten Dewayne Johnson in einem anderen Verfahren im August insgesamt 289 Millionen Dollar an Schmerzensgeld und Entschädigung zugesprochen hatte.

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Die Richterin senkte zwar die Strafe gegen den im vergangenen Jahr von Bayer übernommenen US-Saatgutkonzern Monsanto später auf gut 78 Millionen Dollar (69 Mio. Euro), im Grundsatz änderte sie am Urteil aber nichts.

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Johnson wie auch Hardeman leiden am Non-Hodgkin-Lymphom, einer Krebserkrankung des Lymphgewebes.

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Der Bayer-Aktienkurs war bereits nach dem Urteil im August massiv eingebrochen. Anleger und Analysten warfen die Frage auf, ob die Leverkusener die Risiken des rund 63 Milliarden Dollar (55 Mrd. Euro) teuren Monsanto-Kaufs unterschätzt hätten.

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Das aktuelle Verfahren ist erst der Anfang: Bis Ende Januar wurden Monsanto in den USA glyphosatbezogene Klagen von etwa 11 200 Klägern zugestellt. In den nächsten Tagen soll bereits ein weiterer Prozess bei einem Landgericht im kalifornischen Oakland starten.

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Dietmar Moews meint: Insofern Bayer in diesen Gerichtsverhandlungen bereits betont, dass festgestellte Schädigungen bei Menschen, zu Lasten von MONSANTO gehen, die beim Verkauf an BAYER hätten offengelegt werden müssen bzw. da das nicht erfolgte, und BAYER jetzt für GLYPHOSAT Schadensersatz leisten müssen, diese Forderungen auf den Verkäufer von Monsanto übergeleitet werden sollten.

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Jedenfalls ist augenblicklich BAYER die, wegen Glyphosat-Schäden, Beklagte. Und der Aufkauf der Monsanto-Produktions-Rechte hat bereits einen hohen Milliardenpreis gekostet – alle weiteren Strafzahlungen müssen jetzt draufgerechnet werden.

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Es ist vorherzusehen, unter welchen Entwicklungen der Vorteil durch den Glyphosatkauf – nämlich die Konkurrenz auf dem pharmakologischen und agrachemikalischen Weltmarkt und die Synergievorteile bzw. der Konkurrenzausschluss – ein kaufmännischer Verlust sein wird.

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Deutsches Großkapital finanziert TRUMP-Midterm-Wahlkampf

November 6, 2018

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am Mittwoch, 6. November 2018.

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Der DONALD-TRUMP-HYPE bei den amerikanischen TRUMP-Wählern ist seine aggressive Spielart mit dem Establishment zu kommunizieren.

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DIE WeLT titelt heute, am Dienstag, 6. November 2018:

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„DANKE, DEUTSCHLAND!

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Amerika wählt heute, die Republikaner von Präsident Donald Trump wollen dabei ihre Mehrheit in den beiden Kongresskammern verteidigen. Deutsche Konzerne wie Allianz, Bayer, BASF, Siemens und Telekom sind indirekt dabei – mit Spenden im Umfang von insgesamt 2,6 Millionen Dollar. Das meiste Geld bekommen auch im Trump-Zeitalter die Republikaner. (Seiten 6, 7 und 14).

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TRUMPS Angriffswert gegen das US-Establishment ist im Kern, den Wunsch die Bananenrepublik USA zu beseitigen. (Bananenrepublik s. LICHTGESCHWINDIGKEIT 86.

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Dietmar Moews meint: Die deutschen Konzerne unterstützen die Freihandels-Brachialität von TTIPP, wie sie TRUMP inzwischen zwischen den USA mit Kanada und Mexico als NAFTA durchgesetzt hat. Diese deutsche CDU-Bagage vertritt nicht die Interessen der deutschen Gesellschaft, sondern die Anpassung an die US-Macht. Das ist fortwährender Verfassungsbruch in Deutschland – weil der deutsche Rahmen rechtsstaatlich sein soll und nicht libertär.

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DIE WeLT berichtet am 6. November 2018 auf Seite 14 mit Olaf Gersemann:

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„Dax-Konzerne HELFEN mit

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…Spenden aus deutschen Unternehmen favorisieren im Kongresswahlkampf größtenteils die Republikaner. Das zeigt die WELT-Auswertung der einschlägigen Statistiken. Dazu stehen wollen die Firmen aber nicht.

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Spenden der „Political Action Committees“ deutscher Konzerne im aktuellen US-Kongresswahlkampf

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Namentlich aufgezählt von den Meist-Investoren abwärts:

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Schaeffler

Lanxess

HeidelbergC.

Deutsche Bank

Bayer

Bayer Monsanto (zusammen an der Spitze)

Linde (Lincare) (zusammen an der Spitze)

Allianz

Linde

Siemens

Deutsche telekom

Fresenius Medical Care

BASF

Boehringer Ingelheim

Infineon

ZF Friedrichshafen (TRW)

Merck (EMD Serono)

SAP

Daimler

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Wen es tröstet: Die US-Parteien sind nicht mit CDU und SPD vergleichbar. Was die REPUBLIKANER von den GROSSKONZERNEN einnehmen, hat zu diesen MIDTERM-Wahlen eine erhebliche Spendenfreudigkeit der kleinen Leute für die DEMOKRATEN ergeben. Letzteres weist auf hohe Wahlbereitschaft zugunsten der Demokraten hin.

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Die dummen GLYPHOSAT-Landwirte der BUNSEPIK DEUSCHAND

Mai 18, 2016
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Vom Mittwoch, 18. Mai 2016

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Ich halte die Kulturindustrie für die Geisel der Menschheit.

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Denn die KULTURINDUSTRIE ist unfähig, die für die Kulturindustrie notwendige soziale politische Intelligenz und Leistungsbereitschaft der Bürger mitzuliefern.

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Ohne die hohe geistig-soziale Mitwirkung der sich selbst aufklärenden Bürger kann mit der kulturindustrielle Lebensweise keinesfalls eine freie Demokratie aufrechterhalten und vorwärts bringen, sondern es kommt zur Vollbevormundung und zu den FALSCHEN PROPHETEN der LÜGENPRESSE.

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Das betrifft mich in vieler Hinsicht. Zum Beispiel als Künstler, der malt und mit der kulturindustriellen MARKTBEHERRSCHUNG eines zu annährend 95% dirigierten KUNSTBETRIEBES.

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Aber es ist so schrecklich, wie beispielsweise aus dem früheren BAUERNSTAND, der Volksernährer war und dafür respektiert wurde, inzwischen ein kulturindustrielle dirigierter und regulierter INDUSTRIE-Produzent auf eigener oder gepachteter Scholle geworden ist. Der nicht mehr bedarfsgerecht Futter und Nahrungsmittel für die Menschen erzeugte, sondern über staatliche Zwangsregulierung zu absurder Überschussproduktion, immer mit dirigierter Subventionssteuerung, mit der proftabelsten Gewichtseinheit. Weil die staatliche (STAMOKAP) Regulierung – heute weitgehend E U-Recht und E U-Subventionen – diese kulturindustriellen Landwirte, Bauern, Fleischproduzenten, so unausweichlich hart korrumpiert, arbeiten die deshalb nie mehr im Leben auf die bestmögliche QUALITÄT dieser Nahrungsmittel und ihres Anbau, des Landschaftsschutz und -pflege und der Zucht und Tierhaltung hin.

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4,8 Milliarden Umsatz von MONSANTO durch Glyphosat. Das ist allein schon das echte TOTSCHLAGARGUMENT gegen TTIP.

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG titelt Mittwoch, 18.Mai 2016: „Ich finde Gesundheit first. SPD-Chef will im Streit um Glyphosat hart bleiben“

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DUMMHEIT ist, dass diese „Landwirte“ dadurch eine quasi-staatliche Standesvertretung seit Jahrzehnten verraten wird:

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Den Deutschen LANDWIRTSCHAFTS-Verband!

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Seite 2 am Mittwoch, 18. Mai 2018, von HANNO CHARISIUS und KATHRIN ZINKANT: „Gefahren Gift und falsche Schlüsse“

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Deutschlandfunk am Mittwoch, 18. Mai 2016, brachte stündlich in den Nachrichten sowie in Extra-Informationsbeiträgen das THEMA, das momentan den Bundestag und die E U in Brüssel auf widerliche Art beschäftigt.

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GLYPHOSAT – das PFLANZENGIFT – auf Deutsch HERBIZID:

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Der Deutsche Bauernverband hat die Regierung aufgefordert, sich bei der EU für eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat einzusetzen.

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Im Deutschlandfunk sagte Generalsekretär Krüsken, bei einem sachgemäßen Gebrauch bestünde keinerlei Gefahr für Mensch und Tier. Eine Politik, die auf Diversivität setze, dürfe die Landwirtschaft nicht grundsätzlich in Frage stellen. Das Umweltbundesamt sieht durch das Unkrautvernichtungsmittel die Artenvielfalt bedroht. Der Pestizid-Experte der Behörde, Wogram, sagte ebenfalls im Deutschlandfunk, Glyphosat töte alle Pflanzen auf einem Acker ab, bevor die gewünschten Kulturpflanzen aus dem Boden kämen. Er forderte im Falle einer weiteren Zulassung die Errichtung von Ausgleichsflächen. In Berlin übergab der Bund für Umwelt und Naturschutz nach eigenen Angaben 145.000 Unterschriften gegen Glyphosat an das Bundeslandwirtschaftsministerium. Zur Stunde berät in Brüssel der zuständige Fachausschuss über die Neuzulassung. Die EU-Kommission hatte empfohlen, die Ende Juni auslaufende Genehmigung des Unkrautbekämpfungsmittels um sieben Jahre zu verlängern.“

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Dietmar Moews meint: Diese giftige Weltzerstörung macht uns ALLES kaputt.

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Diesen Bauernverband müssten die vereinten Bauern zur Rede stellen und vor das STRAFGERICHT bringen!

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Man stelle sich vor, über machenschaftliche KREBS-Gutachten kommt dieser absurde Dummkopf, Bauernsprecher, zu der Frechheit, im Deutschlandfunk zu erklären:

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neues deutschland titelt am Mittwoch, 18. Mai 2016: „Streit um Glyphosat“

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Glyphosat sei als KREBSKRANKHEITS-URSACHE widerlegt und ausgeschlossen – ERSTENS wegen der geringen Dosierung, die Menschen täglich aufnähmen und ohne Schaden wieder ausschieden – ZWEITENS wegen der durch GLYPHOSAT gewonnen DIVERSITÄT.

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Schließlich beruft sich dieser falsche Fuffziger auch noch auf ein PSEUDO-KREBS-Gutachten, das überhaupt auf keine wissenschaftliche Untersuchung oder auf andere wissenschaftliche Untersuchungen des Standes der Wissenschaft bezogen ist und hergestellt worden ist. Es ist ein Lobby-Knallfrosch, aber keine Wissenschaft.

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Was nennt ein DUMMKOPF DIVERSITÄT?

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Es sterben täglich durch die heute kulturindustriell und obrigkeitlich erzwungene GLYPHOSAT-Landwirtschaft in einem erschrenden Maße LEBEWESEN AUS.

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Es vermehren sich Vögel durch Glyphosat nicht mehr richtig.

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Die Insekten, die ebenfalls aussterben, weil alle ihre Wirtskräuter und Pflanzen durch GLYPHOSAT ausgerottet und ausgemerzt werden, verschwinden, sterben aus, geben das natürliche Futter für die diversen Vögel in der Natur nicht mehr ab – ALLES kippt wirklich um. Wie absurd und dumm. Und heute erklärte die CDU in Berlin – GLYPHOSAT ist unbedenklich und muss eine erneute ZULASSUNG zur Verwendung zur Boden und Grundwasser-Vernichtung von der EU-Kommission in Brüssel bekommen (nämlich nicht vom EU-Parklament in Strasburg).

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Und wenn die EU-Mitglieds-Staaten auf nationaler Ebene GLYPHOSAT-Verlängerung ablehnen würden, würde die E U auch über die nationalen Entscheidungen hinweggehen.

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Dass unter diesen völlig unbestreitbaren Zusammenhängen der DEUTSCHE BAUERN-Verband der Vernunft und dem Leben nicht dient, sondern dem lächerlichen und dummen PHARMA-Industrie-Lobbying, ist strafrechtlich relevant und nicht DIVERSIFIZIERUNG.

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