Bargeld

Januar 30, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9966

am Freitag, 31. Januar 2020

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„Ich hatte nicht einmal einen Groschen“ – bezeugt der KZ-Überlebende.

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Die europäische EU-Finanzpolitik bohrt und drängt darauf, das traditionelle GELD abzuschaffen. Permanent wird berichtet, dass in rasender Geschwindigkeit die Bürger elektronische Buchungstechniken für ihre Zahlungsbedürfnisse nutzen. Alle Nachteile, die man dabei erleidet, werden durchgängig verschwiegen.

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Die GELD-ABSCHAFFER behaupten, elektronisch würde Geld gespart. Es würde Schwarzverkehr erschwert. Es würde Kriminalität vorgebeugt, wenn man die DATEN aller individuellen Geldverkehr-Aktivitäten zur Profilierung jedes Menschen maschinell observiert – VOLLÜBERWACHUNG BEDEUTET DAS.

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Dagegen spricht sehr erschütternd folgender Bericht eines KZ-Häftlinges, der die Öffnung des Vernichtungslagers AUSCHWITZ-BIRKENAU und weiterer TODESMARSCH-Erlebnisse überleben konnte, zur FRAGE:

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Was ist in ihrem Leben seit der KZ-Befreiung die schwerste Folge?

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Er sagte, ich kann nur mit immer wiederkehrenden Schreckensträumen ganz konkreter Erlebnisse diese Bilder, jede Nacht versuchen zu schlafen.

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Ist die Befreiung im Winter 1945 ein glückliches Freiheitserlebnis?

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Welches können Sie als schönstes Erlebnis bezeugen?

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Unseren Augen bot sich ein schreckliches Bild: eine riesige Anzahl von Baracken – viele ohne Dächer –, auf Pritschen lagen Menschen, Skelette schon, mit Haut überzogen und abwesendem Blick. Es war schwer, sie ins Leben zurückzuholen“, berichtet der russische Kameramann Alexander Woronzow. „Was ich dort gesehen und gefilmt habe, war das Schrecklichste, was ich während des Krieges je gesehen und aufgenommen habe“.

Der Häftlingsarzt Otto Wolken aus Lemberg ist drei Tage zuvor der Erschießung nur durch einen Sprung in den Latrinengraben entronnen. Am Abend der Befreiung lotst er einen russischen Offizier in eine Baracke zu Häftlingen, die vor Hunger und Kälte erstarrt in ihren Betten liegen und immer noch nicht an ihre Rettung glauben wollen.

Der Russe knöpft seinen Mantel auf, zeigt seine ordensgeschmückte Brust und sagt: „Ihr müsst nicht mehr um euer Leben fürchten...

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Dietmar Moews meint: Ich habe dieser Tage 2020 im Fernsehen Dokumentationen und Zeugenaussagen erlebt, von denen ich mir ein Bild ergänzen kann, mit allem, was ich über den Menschlichkeitsabsturz aller Deutschen – meiner Großelterngeneration – mir angeeignet habe.

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Was konkret jeder Deutsche tat und unterließ folgte nicht aus Goethe, Jesus, Mohammed oder Tora. Das heutige ISRAEL war unbeteiligt, denn es gab es noch nicht. Aber, das heutige ISRAEL hat F15-Bomber, die gegen eine neuerliche SHOA fliegen könnten. Ob das Bibelforscher oder Zigeuner tröstet, weiß ich nicht. Mich tröstet es.

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Hannah Arendt legte dar, dass sie die Judenvernichtung jenseits des Antisemitismus verstand:

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„Es war ein Verbrechen gegen die Menschheit, verübt an den Körpern des jüdischen Volkes“

(zit. n. „Hannah Arendt: Wir Juden. Schriften 1932 bis 1966“. Herausgegeben von Ursula Ludz und Marie Luise Knott, Piper München 2019).

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Was ich hier tue – in LICHTGESCHWINDIGKEIT – ist Teil meiner Antwort auf diese verinnerlichten Vorstellungen:

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Jener über neunzigjährige Zeuge, der zu seinen Erlebnissen befragt und für eine Fernsehdokumentation in den Mittelpunkt gerückt wurde, antwortete auf die Frage nach dem Schlimmsten in seiner Erinnerung und wie er die Befreiung erlebt hat.

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Das klang mir glaubhaft, was er erklärte – wenngleich es die Vorstellung eines Kommunikanden kreuzt, er sagte sinngemäß:

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„Das Schlimmste war, als wir letzten Häftlinge, die sich noch selbst schleppend bewegen konnten, hinausgehen durften, ein unheimliches Angstgefühl:

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Was tue ich jetzt? Ich konnte die Sprache nicht. Ich kannte niemand. Ich wusste nicht, wo ich überhaupt war. Ich hatte außer einem Nachthemd keinerlei Kleidung, keine Schuhe, nichts zu essen, nichts zu trinken. Wohin? Ich hatte nicht einmal einen Groschen.“

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Wer eine Chipkarte mit PIN hatte, musste nur einen Automaten finden, besonders, wenn er den ausgegangenen Goldzahn seines vergasten Vaters abgelehnt hatte, als letzte Hilfe anzunehmen.

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AUSCHWITZ – Nie davon gehört? – das halte ich für mich nicht akzeptabel, für keinen Menschen im deutschen Namen.

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Ich preise die Bücher des eminenten Soziologen Alphons Silbermann (1909-2000), der erhellende Bezeugungen der Nazi-Massenkommunikation analysiert und interpretiert hat, zum Verständnis, wie die deutsche Massenmörderei von Hitler inszeniert werden konnte.

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FINE E COMPATTO

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EURO-INFLATION am Briefporto ablesbar: 20 Pfennigmarke jetzt 70 Cent

Oktober 24, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5979

Vom Samstag, 24. Oktober 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-10-23 14:58:06

Ja, klar – aber war das Bargeld oder eine Bankbonität mit Verwendungszweck?

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BILD.de, im Oktober 2015, fummelt am Plagiatsverfahren herum, fummelt am Briefporto herum und verleugnet die INFLATION, fummelt am Bargeld herum, fummelt an Schwarzgeldkassen herum – immer wie es BILD gerade so gefällt.

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Bildschirmfoto vom 2015-10-10 23:34:57

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Dietmar Moews meint: Was reden Sie über das Porto? – Die Zwanzigpfennig-Briefmarke kostet doch nach wie vor 20 Pfennig.

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Die Behauptung, mit den Barzahlern an Einzelhandelskassen seien Umstände verbunden, behauptet wohlwissend die Unwahrheit. Immer und immer sind die zeitaufwendigen Wartereien an Kassen mit all den verschiedenen Kartenzahler-Störungen verbunden:

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Mal funktioniert die Karte nicht.

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Mal fehlt die richtige PIN

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Mal streikt das Terminal

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Mal ist die Karte gesperrt

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Mal ist das Konto nicht gedeckt

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Mal hat der Kunde die Zahl vergessen

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Mal sind die Bankkosten für eine Kartennutzung höher als der winzige Einkauf

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Immer werden alle persönlichen Daten von REWE oder ALDI oder wer auch immer abgezockt (dem hat man bei Annahme der Karte bereits im Kleingedruckten eingewilligt) – das selbe ist mit diesen PAYPAL-Plastikkarten: Man sieht, wie viel Geld dem Handel unsere Daten wert sind.

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Bildschirmfoto vom 2015-10-10 23:40:51

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Was reden die über BARGELD?

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Was reden die über WM 2006-Schwarzgeschäfte, Bestechung und Bestechlichkeit?

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Hatte Franz Beckenbauer Briefumschläge mit Bargeld unter vier Augen ausgereicht?

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Hatte der DFB und die FIFA 6,7 Millionen elektronisch per Bank überwiesen oder im Koffer transportiert?

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Bildschirmfoto vom 2015-10-22 15:20:50

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Wir brauchen das Bargeld, weil es praktisch ist. Wir brauchen dieses sinnliche Geld, weil sonst die Entsinnlichung der betrügerischen Finanzprodukte in aller Welt noch abstrakter wird.

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Wer das Bargeld abschafft, nimmt die Gesellschaft und jeden einzelnen Bürger in Haft der neuen Sinnlichkeit der virtuellen Machenschaften.

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Am liebsten GELD, BARGELD, MÜNZEN und SCHEINE

Dezember 4, 2014

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am Donnerstag, 4. Dezember 2014

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Das bewährte Bargeld ist die reale Sache, die die Menschen mit Erfolg benutzen und am liebsten haben.

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Das „BIG-BROTHER“-Bestreben, alle Menschen mit der NSA-Technik total zu überwachen, will natürlich das Bargeld abschaffen, weil man es nicht auf Heller und Pfennig kontrollieren und profilieren kann.

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Wir sehen Zeiten entgegen, dass das Bargeld über die Köpfe der Gesellschaft hinweg abgeschafft wird. Man wird das Geld derart in organisatorischen Nachteil setzen, dass unvergleichliche Kostennachteile für die Geldbenutzer entstehen. Was heisst da „Bit-Coin“?

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Momentan bezahlen die Menschen in Deutschland ihre Einkäufe noch bevorzugt mit Bargeld.

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Ein „Kropf des Kapitalismus“, der Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele behauptete kürzlich zum 25-jährigen Jubiläum (was hatten wir denn da vor 26 Jahren?) der Bundesvereinigung Deutscher Geld-und Wertdienste in Frankfurt:

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Die Entwicklung verlaufe aber langsam: „Bargeld wird bis auf weiteres das meistgenutzte Zahlungsmittel am Point of Sale (Verkaufsstelle) sein..“

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Bei kleinen Transaktionen wird Bargeld an die 80 Prozent genutzt.

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Die Geldmanipulateure haben längst den „War of cash“ ausgerufen. Dabei spielen wissenschaftliche Erkenntnisse über Schaden und Nutzen von angeblichen technischen Fortschritten so gut wie nie eine Rolle. Immer wird über Preispolitik und politische Willkür der größte Blödsinn gesetzlich umgesetzt – wenn nötig geheim: TTIP ist ein extremes Beispiel.

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Dietmar Moews meint: Ohne Telefon lebt es sich sehr gut. Man verliert viele Kontakte. Auch weil meist nicht geglaubt wird, dass man kein Telefon habe, sondern lediglich seine Nummer nicht hergeben will. Dietmar Moews ist per E-Mail einfacher zu kontaktieren als die meisten Menschen mit ihren Dauer-Anrufbeantwortern.

Wer sagt eigentlich, dass ein virtuell-digitales I-Phone-Gespräch attraktiver sei als ein ganz normales sinnliches Gespräch zwischen zwei einander gegenüber befindlichen analogen Menschen?

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Wer heute die idiotischen U-Bahnfahrenden beobachtet, die derart überwiegend mit sich, ihren Ohrstöpseln, den winzigen Displays ihrer Units und den leeren Akus beschäftigt sind, verliert sehr bald jegliches Interesse daran überhaupt anzuhören welche Schwachmaten-Kommunikation da verdaddelt wird: „Ich bin jetzt in der U-Bahn und telefoniere.“

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