Lichtgeschwindigkeit 216

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 216

BANKSTER-GERÜCHTE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit:

am Samstag 20. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit Berliner Kurier,

BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 21. Februar 2010 sowie Der FREITAG Nr. 7 vom 18. 2 2010 und DLF

Piratenthema hier: BANKSTER-GERÜCHTE: Kommentar zur Finanzkrise

und zum EU-Wirtschaftsrahmen, von Schuldenbewirtschaftung und dem

Leben über die Verhältnisse.

Berliner Kurier titelt am 20. Februar 2010: Ines Paulke Selbstmord nach

Liebes-Aus; Kollegen der Unterhaltungsmusikerin grüßen im Kurier:

IC Falkenberg, Dieter Birr Puhdys), Dirk Zöllner, Dirk Michaelis,

Bernd Römer (Karat), Reinhart Lakomy, Wolfgang Ziegler, Wolfgang Lippert.

Berliner Kurier, letzten Seite: Tiger Woods: Mami hat ihn noch lieb.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Tiger WOODS Sex-Beichte live im TV:

ja, ich ging fremd …

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Februar 2010 titelt:

Wir Ausgespähten: Keiner bleibt unentdeckt: Die Karte ist Teil eines

Gutachtens des Chaos Computer Clubs zu Verfassungsbeschwerden

gegen die Vorratsdatenspeicherung, des Gutachters und Sachverständigen,

Sprecher des CCC, Frank Rieger. FAZ titelt: Kampf in der Union um die

Kernkraft. FAZ Feuilleton Seite 33 von Frank Rieger: Sie wissen alles

über jeden: Unsere Verbindungsdaten genügen: Du kannst dich nicht

mehr verstecken.

Der Freitag Das Meinungsmedium vom 18. Februar 2010 Nr. 7 titelt:

Die griechische Krankheit: Marode Staatshaushalte in Athen, Rom,

Madrid und Lissabon: Stehz Europa am Abgrund? Der Freitag titelt,

Elmar Altvater: Im Griff der Bankster: Staatspleite: Nicht Griechenland

ist das Problem, sondern das gewissenlose Profitstreben der Banken.

Sie verdienen an den EU-Pleitiers … das setzt aber voraus, dass sich

Staaten verschulden. … der normale Bürger fragt sich, woher der

Geldsegen nach der verlustreichen Finanzkrise, die ihn Hunderte von

Milliarden gekostet hat, wohl stammen mag? Die Antwort ist: Aus

Griechenland, Dummerchen … Die Wertpapiere der einen verlangen

die Verschuldung der anderen … Dietmarmoews meint: Altvater bedient

seine 68er Kundschaft mit dem Namen: Karl Marx, der zu dieser Thematik

gar nichts beitrug. Marx* Akkumulations-Interpretationen sind Folklore.

Die EU lebt nach dem Rechtsstaatsprinzip, darin das Wirtschafts- und

Fiskalrecht und Gewinnmaximierung Pflichtziele für Unternehmen sind.

Indes dem staatlichen Schuldenmachen sind Grenzen gesetzt, die keineswegs

von Rating-Agenturen hergeleitet werden können. Der Freitag Nr. 7,

Wochenthema: Geldpolitik der EU: Die EU könnte eine Glücksfall sein.

Staatspleite: Mit dem Fall Griechenland hat das Maastrichtsystem ausgesorgt,

von Michael B. Krätke: „Maastricht bedeutet, dass jedes EU-Mitgliedsland

eine eigene Nationalvolkswirtschaft verantwortet. Dietmarmoews meint:

Es liegt an den EU-Staaten, nur Kredite aufzunehmen, die sie bedienen

können. Man muss solide statt verschwenderisch leben. Jetzt gelten die

Lissabon-Kautelen: EU-Verfassung und Gesamtwirtschaft wurden abgelehnt.

Der Freitag Seite 7, von Heiner Flassbeck: Dann bricht Europa auseinander:

Der Lafontaine-Wasserträger Flassbeck schreibt, ähnlich wie Altvater, das

Blaue vom Himmel: „…total versagt haben die Rating-Agenturen, ein Land

der Euro-Zone herabzustufen und sofort alle Finanzminister ganz aufgeregt

sind, anstatt zu sagen: Wieder so eine lächerliche Rating-Agentur! Wir nehmen

das überhaupt nicht ernst. … das zentrale Problem bleiben die gewaltigen

Unterschiede in den Wettberwerbsfähigkeiten … Griechenland kann jetzt gar

nichts tun .. Euro-Anleihe klingt für mich gut .. . wenn die Länder Südeuropas

weiter an die Wand gedrängt werden … werden sie zahlungsunfähig… wenn es

soweit kommt, werden diese Länder ihre Schulden einfach nicht mehr bezahlen.

Warum sollten sie auch? .,.Was sind denn realistische Optionen im Moment?

Alles was man andenkt, klingt unrealistisch. Aber es muss weiter gehen, also

muss man auch das Unrealistische für realistisch halten … .

Dietmarmoews meint: Dieses Wochenthema bei der Freitag Nr. 7 halte ich für

idiotisch. Hasardspiele mit unrealistischer Verschuldung und Schwarze-Peter-Spiele.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Klavier, Vladimir Horowitz spielt

Etincelles op. 36 No. 6 von Moritz Moszowski