CHRISTIAN STREICH, Freiburger Fußballtrainer im WDR bei Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs

September 22, 2015
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vom Dienstag, 22. September 2015

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Dünnes Müller

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Anlässlich einer Pressekonferenz am Donnerstag, 17. September 2015 zum Spiel der 2. Bundesliga zwischen dem SC Freiburg und Arminia Bielfeld, hat der Freiburger Fußballtrainer eine fast zehnminütige Erklärung zur Flüchtlingslage und zu Aufklärung und Soldarität abgegeben:

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http://www.badische-zeitung.de/videos/p1873859607/l1859711824/Sport/SC_Freiburg

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Diese Presseerklärung von Christian Streich wurde in der WDR-Fußball-Unterhaltung „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“ am Sonntag Abend, 20. September 2015 in voller Länge gesendet und kann in der WDR-Mediathek angeschaut werden.

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http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/zeiglers_wunderbare_welt_des_fussballs/videorausmitapplaus100.html

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ab 10 min 57 Christian Streich, Trainer des SC Freiburg spricht.

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Dr. Dietmar Moews, am 17. September 2015 in Badenweiler (nahe Freiburg)

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Dietmar Moews meint: Der Freiburger Fußballtrainer Christian Streich, der in Fachkreisen höchstes Ansehen genießt, hat mit Blick auf sein spezielles Fußball-Publikum eine folkloristisch mundartliche Rede ans Volk gehalten und dabei die Presse- und Medienvertreter angesprochen.

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Streich klärte über Angst und Ängschte auf.

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STREICH sagte abschließend:

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EINS Wir sind alle Flüchtlinge und Zugewanderte – zumindest zu 80 bis 90 Prozent innerhalb der letzten Generationen unserer eigenen Vorfahren waren aus Not gewandert.

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ZWEI Ich freue mich, Deutscher zu sein, weil Deutschland und die Deutschen in hohem Maße hilfsbereit und solidarisch die aus Not Wandernden freundlich aufnehmen.

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DREI Dafür ist Aufklärung zu wünschen.

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LÜGENPRESSE in Merkels Flüchtlingspolitik

September 16, 2015
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vom Mittwoch, 16. September 2015

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In den Verlautbarungskreisen der aktuellen Flüchtlingspolitik und von den Massenmedien willfährig multipliziert wird Lügenpropaganda und Hetzpolitik, die nicht von Tatsachen und der angemessenen Lagebeurteilung herrühren, sondern von Vorteilssuche durch Wahrheitsfälschung.

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Die BADISCHE ZEITUNG zitierte gestern, 15. September 2015, den MÜNCHNER MERKUR (die katholisch / konservative Münchner Voll-Tageszeitung:

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Wichtiger Schritt. Der Münchner Merkur schreibt zum selben Thema (A. DM.Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Deutschland) Die gellenden Hilferufe aus München haben der Kanzlerin im Flüchtlingsdrama vor Augen geführt, wie brutal Stimmungen kippen können, wenn (…) in der lange schweigenden Bevölkerungsmehrheit das Gefühl von Kontrollverlust um sich greift. Die Politische Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist ein erster, auch symbolisch wichtiger Schritt. Überrollt von der Entwicklung zieht die Kanzlerin die Notbremse. Das Sommermärchen ist vorbei.“

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Entsprechend verbreiteten gestern abend, 15. September 2015, die Staatsfernseh-Nachrichten-Kommentatoren (z. B. Petra Gerster) etwa die O-Töne und O-Bilder von Kanzlerin Merkels Auftritt in der Pressekonferenz zum Treffen mit dem österreichischen Staatschef zu durchgeführten Koordinierungsgesprächen zum aktuellen gemeinsamen Grenzregime zum Umgang mit dem Zustrom zehntausender Flüchtlinge:

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…Wenn es als falsch oder unakzeptabel eingeschätzt wird, dass und wie vor zehn Tagen Deutschland auf den Flüchtlingsstrom NOTHILFE gewährt hatte – wenn die unverzügliche Hilfe und überhaupt die Anwendung der in Deutschland geltenden Rechtsbestimmung für Zuwanderung, Nothilfe, Flüchtlinge, Asylsuchende u. ä. jetzt als Fehler hingestellt würde sowie, dass jetzt, unverzüglich gegen das geltenden Recht, Gesetze gemacht werden sollen – dann sei „ein solches Deutschland nicht mehr Merkels Land“.

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Dazu zählte sie durchaus auch die vorschnelle forsche Forderung des offenbar völlig überforderten Thomas de Maiziere (CDU-Bundesinnenminister): Deutschland wird Zwang gegen EU-Staaten ausüben, die sich nicht an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligen wollen, für die Streichung von EU-Subventionen eintreten –

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dieser Forderung De Maiziéres widersprach Merkel ausdrücklich:

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Durch Zwang lassen sich weder Solidarität noch E U-Integration, noch Flüchtlingsprobleme moralisch, rechtsstaatlich und politisch zielführend behandeln. (keine FRAGE: De Maiziére muss zurücktreten oder rausfliegen – er kann es seit Langem niemals)

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Dietmar Moews meint: Es war nicht „emotional“ oder einmalig emotional von der CDU-Bundeskanzlerin, zu sagen: „…dann ist Deutschland nicht mehr mein Land“.

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Es ist eine sachliche Akzentuierung eines harten Wertkonfliktes:

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MERKEL hatte der Hierarchie des Handels, in zwei Schritten, gemäß entschieden:

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EINS Unverzügliche Nothilfe

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ZWEI Registrierung und Identifizierung durch neue Grenzkontrollen

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Merkels Gegner behaupten und fordern dagegen eine andere Hierarchie des Handelns: Nämlich,

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erst Registrieren, statt Nothelfen.

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Erst ein langwieriges Verfahren, statt Nothilfe, vor zehn Tagen, das ist nicht mehr Merkels Deutschland.

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Merkel hat vollkommen moralisch recht und rechtsstaatlich ihre Pflicht erfüllt. Merkel hat damit nicht „emotional“, sondern nüchtern gesprochen. Merkel hat vor zehn Tagen klar und nicht emotional geholfen.

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Die Medien und die Merkelgegner zeigen, was LÜGENPRESSE ist:

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Es wird massenartig sprachlich bombardiert: Merkel habe vor zehn Tagen einen schweren Fehler gemacht (so behauptet auch der CSU-Bayer Horst Seehofer).

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Merkel habe jetzt, nach zehn Tagen, nach dem Treffen Orbán mit Seehofer, eingesehen, dass ihre Nothilfe ein Fehler gewesen wäre. Folglich habe Sie jetzt korrigiert und die Grenzkontrollen angeordet.

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LÜGENPRESSE LÜGENPRESSE Münchner Merkur /ARD-Tagesthemen usw. Merkel hatte schrittweise jeweils richtig gehandelt, erst und unverzüglich helfen, danach, nun so gut wie möglich die Zudringlinge registrieren.

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Diese Darstellung Merkels ist überhaupt nicht als „emotional“ zu pejorizieren,sondern als äußerst klar und nüchtern als Wertkonflikt aufzunehmen und zu diskutieren:

 

Hier wollte Merkel helfen – da wollte Seehofer Hilfe verschleppen durch Grenzverfahren gegen Flüchtlingsandrang.

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Universität Freiburg als deutsche Dopingvergangenheit und Zukunft

Oktober 20, 2014

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am Montag, 20. Oktober 2014

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Universität Freiburg, Fachbereich Rehabilitive und präventive Sportmedizin – sollte einer externen Aufarbeitung ausgesetzt sein.

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Die Vorsitzende der Doping-Kommission wirft der Universität Freiburg massive Behinderungen ihrer Arbeit vor. Jetzt hat Letizia Paoli mit ihrem Rücktritt gedroht. Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer zeigt sich mehr als verwundert.

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Die „Badische Zeitung“ berichtet heute: „… Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer zeigt sich mehr als verwundert. …Die personelle Besetzung der Kommission unterlag in den vergangenen siebeneinhalb Jahren einem stetigen Wandel. Hans-Joachim Schäfer, der erste Kommissionschef, trat Ende 2009 aus gesundheitlichen Gründen zurück. Damals übernahm die gebürtige Italienerin Paoli, die sich nicht nur mit ihren Doping-Forschungen, sondern auch ihrer Arbeit über die italienische Mafia international einen Namen gemacht hat. Der Heidelberger Doping-Bekämpfer Werner Franke, ein Gründungsmitglied der Kommission, schied im Jahr 2012 aus. Allerdings rückte ein anderer namhafter Experte im Anti-Doping-Kampf nach: der Heidelberger Professor Gerhard Treutlein. Zusammen mit dem Wissenschaftler Andreas Singler hatte Treutlein bereits zur Jahrtausendwende die bislang umfassendste Studie zur Doping-Vergangenheit des westdeutschen Sports erstellt („Doping im Spitzensport“). Treutlein gilt auch als intimer Kenner der Freiburger Doping-Historie …“

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Freiburg war die „Hauptstadt des deutschen Dopings“. Insbesondere Radrennfahrer haben jahrelang im Profi-Doping-Radfahren in der Weltspitze mitgedoped. Aber auch alle anderen Sportler fanden in Freiburg Zugang, namentlich Leichtathleten, auch Fußballer und andere. Die vor Jahren namhaftesten Professoren Keul und Klümper traten auch stets als Fachleute in der Öffentlichkeit auf, immer mit eigenen „klaren“ praktischen Abgrenzungen zwischen verbotenem Doping und angewandter Sportmedizin zur Heilung, Vorbeugung und Stärkung der Sportler.

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Eine Aufarbeiterin, Professorin Paoli, beklagt sich jetzt darüber, dass die Universität bei der Aufklärung mauere.

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Der Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, hat nunmehr die Einrichtung einer „Forschungsstelle Sportmedizin“ als universitätseigene Aufarbeitungskommission an der Medizinischen Fakultät angekündigt. Alles, was jetzt von der externen Kommission bemängelt wird, soll nachgearbeitet werden.

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Statt dass verabredungsgemäß im Mai 2014 einen Bericht mit wesentlichen Gutachten zu den Dopern Professor Keul und Professor Klümper, als Freiburger Doping-Vergangenheit, vorlegen zu können, wird die Untersuchungsarbeit nachhaltig von der Universität, insbesondere auch durch den Rektor selbst, durch Verschleppung und Zeitverzögerungen verhindert.

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Die heute neuangekündigte Aufarbeitungskommission des Rektors Schiewer ist insofern unglaubhaft, wie die jetzt gescheiterte Kommission ebenfalls den Selbstreinigungs-Heucheleien der Universität Freiburg entsprungen war.

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Auch hier scheint Zeitverzögerung durch Verfahren das organisatorische rechtswidrige Mittel des Rektors zu sein, dem Geheiß durch die Politik,  auf Verhinderung der Aufklärung, zu folgen, statt der Aufklärung zu dienen.

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Erstaunlich ist auch, dass die frühere Leistungssportlerin und Doping-Aufklärerin Brigitte Bärendonk nicht in gleichem Maße staatsmedial vorne gehalten wird, wie die DDR-Sprinterin Ines Geipel – die allerdings gut lesbare Erlebnisberichte publiziert.

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Angeklagt werden muss das unmoralische und kriminelle Gladiatorendenken der Politik, sich bereits flächendeckend an Kinderdoping zu verbrechen. Während dann die Invaliden Ex-Spitzensportler dem sozialen Elend überlassen werden.

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Nach Bericht des Jahres 2009 liegen die Hauptvorwürfe über die Aktionsfelder des in Freiburg praktizierten Dopings vor, insbesondere die Namen derjenigen Freiburger Koryphäen Klümper und Keul. Auch die beiden kommerziellen Freiburger Geschäftspartner des bekannten spanischen Blutdopers Fuentes haben hier mitgespielt und arbeiten weiterhin.

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Der heutige Rektor erklärte heute, er könne zu dem nichtabgeschlossenen externen Aufarbeitungsbericht der Prof. Paoli nicht Stellung nehmen, da er den nicht gelesen habe.

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Dietmar Moews meint: Man könnte über die Doping-Vergangenheit der Bundesrepublik hinwegtäuschen – reicht es doch wunderschön mit dem Zeigefinger auf das stalinistische Doping der DDR-Armeesportler zu zeigen.

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Dabei hat das Gesamtdeutsche Doping inzwischen eine Sprachregelung: DDR-Doping war flächenmäßig und ohne Aufklärung und Einwilligung der Sportler. Freiburger Doping war freiwillig und individuell.

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Es ist völlig klar, dass die riesigen staatlichen Geldaufwendungen durch die Bundesregierungen (Ressort des Bundesinnenministeriums, namentlich die Minister Genscher, Kinkel, Baum, Wolfgang Schäuble) für Doping,mit dem Ziel internationale Spitzenleistungen herzustellen, nachträglich so weit wie möglich vertuscht werden soll bzw. gar nicht erst aufgewirbelt wird.

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Ohne Zweifel handelt der Freiburger Rektor Hans-Jochen Schiewer als unterworfene Schranze, das Doping, als eine Spielart der Staatskriminalität, nicht „unnötig“ aufzuklären.

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Die Einberufung einer universitätseigenen Aufarbeitungskommission, anstele der jetzt erfolglosen externen Gutachter-Aufklärungsarbeit durch Prof. Paoli ist ein Skandal.

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Denn Prof. Paoli hat mit dem Eklat, dass die Untersuchung vom Freiburger Rektor Schiewer indirekt behindert bzw. nicht ausreichend ermöglicht wurde, die verdächtigung und konkrete Hinweise verbunden, dass auch heute weiterhin in Freiburg Doping praktisiert wird, Doping vermarktet wird und dass Doping-Forschung fortgesetzt wird.

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Hierüber sollten jedenfalls Klärung und politische Maßgaben erfolgen. Indem die Regierungen und Parlamente festlegen, welches Doping der deutsche Staat von der Universität erwartet und wo die strafrechtlichen Grenzen sein sollen. Bislang arbeitet man mit definitorischen und praktischer Verschleierung und mit internationalen Graubereichen.

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