USA erklärt offiziell CYBER-WAR gegen ISIS

März 11, 2016
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Vom Freitag, 11. März 2016

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Bildschirmfoto vom 2016-03-11 12:50:37

IT-Revolution? – Cyber War? – nie gehört

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Letzte Woche wurde eine offizielle Kriegserklärung der USA bekanntgegeben.

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Die Kriegserklärung vom amerikanischen Verteidigungsminister Ash Carter richtet sich also nicht gegen einen regulären Staat und dessen Armee. Sondern gegen Paramilitärs insbesondere im Gebiet von Mossul.

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Bemerkenswert an dieser offiziellen Ansage ist der Umstand, dass das Ziel der digitalen Kriegserklärung ein nichtstaatlicher Gegner ist, dem jedoch aufgrund vergangener Angriffe etwa gegen den französischen Sender TV5 Monde, eigene Netzwerk-Offensivfähigkeiten zugeschrieben werden..Man wird also mit Gegenangriffen rechnen müssen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gegen die amerikanischen Militärnetze, sondern gegen verwundbare zivile Ziele im Westen richten werden.

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Dies ist erstmalig in der gesamten Weltgeschichte „CYBER-WAR“, das Problem, das seit anfang der 1980er Jahre, beginnend mit dem US-Star-Wars-Bemittelungen für die IT als Militärtechnische Praxis, unter Fachleuten bekannt ist und diskutiert wird.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Montag, 7. März 2016, Seite 14, schreibt Constanze Kurz: „AUS DEM MASCHINENRAUM: Wir erklären den Cyberwar für eröffnet. Amerikas digitaler Krieg gegen den IS wird andere Staaten zur Nachahmung ermuntern – das ist nicht gut“

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…Es geht diesmal nicht um die Kriegsführung mit ferngesteuerten Drohen, die von Soldaten über Computer fernab der Ziele operiert werden, sondern um solche Angriffe, die sich direlt gegen Kommunikationsnetzwerke und Computer von gegnern richten. Carter gab als Ziele der operationen an, die elektronische Führung und Steuerung der IS „ausschalten und zerstören“ zu wollen, so dass sie das Vertrauen in ihre Netze verlieren. Durch Überlastung der Systeme und Unterbindung der Kommunikation sollen die Fähigkeiten des IS zur Steuerung der Kämpfer, aberauch der Kontrolle von Wirtschaft und Bevölkerung gestört werden….“

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Jetzt in der Eskalation der IT-Revolution, der Kinematik, Robotik und virtuellen Echtzeit-Fernfuchtelei, wird es höchste Zeit, dass die öffentlichkeit endlich erwacht. Und dass man die Allgemeinheit informiert:

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CYBER-WAR – das sind nicht ferngesteuerte Computerspiele oder bombardierende DROHNEN: NEIN!!!

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CYBER-WAR ist etwas vollkommen anderes – die IT-hat Steuerungsmöglichkeiten der Kommunikation, die zu militärischen Zwecken und Zielen geführt werden können, aber gar nichts mit Explosionen und Zielgenauigkeit, mit Feuerkraft oder Chemiebomben zu tun hat.

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CYBER-WAR

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Dietmar Moews meint: Hier wird deutlich, was hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT immer wieder eingefordert wird: Deutschland hat keine Landesverteidigung.

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CYBER-WAR hört sich vielleicht lustig an, wenn man an der Spitze der IT-Entwicklungen arbeitet. Für Deutschland ist das das „KREISELN des FUKUSHIMA-HAMMERS“.

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Jeder, der heutzutage seine tägliche Reproduktion IT-gestützt betreibt, steht und fällt mit seiner Selbstschutzfähigkeit.

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Jede IT ist störanfällig.

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Je höher die IT ausdifferenziert und leistungsstark ist, desto empfindlicher und störbarer ist sie – darin liegt eine quasi IT-Neuralgik, eine IT-Dekadenz, eine IT-Idiosynkraise.

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Wie soll denn die deutsche Wirtschaft ihre US-Netzwerke schützen? CLOUD? – welch ein absurdes Wort, „CLOUD“. Es weist eher aus Klauen als auf Wolken hin.

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Daten von der Maut – und was dann?

November 4, 2014

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am Dienstag, 4. November 2014

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ZUGINSFELD 26 DMW 198 cm / 198 cm von DIETMAR MOEWS 1999 in Dresden gemalt

ZUGINSFELD 26 DMW 198 cm / 198 cm von DIETMAR MOEWS 1999 in Dresden gemalt

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Es ist von Anbeginn klar, dass die kostspielige Satelitenabdeckung am Himmel über uns, bei jedem Sonnenstand, der Vollüberwachung dienen soll. Entsprechend kostspielig wurden bereits vor zehn Jahren diese elenden Überwachungsbrücken über Autobahnen gebaut und seitdem als „Testanlagen“ zur Erfassung aller durchfahrenden Autokennzeichen eine komplette Netzprofilierung ermöglichen.

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Witzig bzw. verräterisch ist die neuerliche Mitteilung, dass eine Mauterhebung keineswegs so einträglich sein wird, damit den Finanzierungsbedarf von Straßen- und Brückenrekonstruktionen, Ausbesserungen und eventuellen Neubauten decken zu können.

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Ja, inzwischen sprechen Fachleute bereits davon, dass der ganze Mautbetrieb kostenmäßig grenzwertig sein wird – mit anderen Worten, es kann sein, dass es noch zusätzlich Geld kosten wird.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb gestern, Montag, 3. November, Seite 11, Constanze Kurz: „

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Bei uns kommen die Daten von der Maut … Als noch Wahlkampf war, tauchte im gemeinsamen Programm der Union keine Ankündigung einer PKW-Maut für Bundesverkehrswege auf, obwohl es längst einen Dauerstreit darum gab. Kanzlerin Angela Merkel legte sich zweifelsfrei fest, als sie mit dem damaligen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück das Fernsehduell bestritt: „Mit mir wird es keine PKW-Maut geben“. „… (…)

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“… vor allem die die anlasslose straßenseitige Überwachung führte dazu, dass sich das Bundesverfassungsgericht mit den Scannern beschäftigen musste. Erfolgreiche Verfassungsbeschwerden richteten sich gegen die KFZ- Kennzeichen-Vorratsspeicherung … schon 2008 verwarf das Gericht die angegriffenen gesetzlichen Regelungen beim Einsatz von Kennzeichenlesegeräten als verfassungswidrig…“

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Nun kommt die CSU mit Dobrindt und mit Merkel und mit Kennzeichenscannern:

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„…Angesichts einer Bevölkerung, die zunehmend kritisch auf neue Überwachungspläne reagiert, ist das Vorhaben politisch instinktlos. Schließlich berührt das PKW-Maut-Scannen einen Großteil der Menschen permanent im Alltagsleben … Bei der vorgesehenen längerfristigen Speicherung der Scan-Daten kommen noch – nicht vernachlässigbare – Anstrengungen für eine ordentliche IT-Sicherheit obendrauf, die dafür sorgen dürften dass die ohnehin mickrigen Mauteinnahmen weiter dezimiert werden…“.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Dietmar Moews meint: Entschuldigung. Ich wiederhole. Die Vollprofilierungs-Option die jeden Menschen in Deutschland erfasst – von der Kühlschranktürbenutzung zum Staubsauger, vom Blutdruck als Beifahrer, Handschweiß am Lenkrad, Radiosender und Telefongespräche, zu den Bekanntschaften einer Fahrgemeinschaft, einschließlich aller Fahrten und Ziele, Zeiten und Geldausgaben usw. das ist BIG BROTHER.

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BIG BROTHER ist gegen die Menschenwürde, gegen die Menschenrechte und herrschaftspolitischer Schwachsinn.

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War nicht die bewaffnete geheime Staatspolizei der Nazi zu schlimm? GESTAPO? Wer will so was? Wer will Reinhard Heydrich als CEO bei Facebook?

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Hört der Kinderquatsch jetzt mal so langsam auf, ihr schmerzbefreiten Konsumenten der Mobgeschäfte?

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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG kritisiert rechtsfreie Zone

Oktober 21, 2014

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am Dienstag, 21. Oktober 2014

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Man muss nicht glauben, Verlage würden Ihren Chefredakteuren politische Linien vorschreiben. Ja, klar, von Fall zu Fall wird schon mal dem Einen und dem Anderen ein Gefallen getan, aber die Linie heißt heute: WENDEHALS / JEKAMI / „es gibt nur einen Satz in der Journalie – das ist der Umsatz“.

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Früher sagte man SPIEGEL ist eher links, BILD eher rechts, Rheinische Post katholisch-kleinbürgerlich, neues deutschland DDR-Nostalgie usw.

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Kürzlich las ich, Xavier Naidoo wird als staatsfeindlicher rechter Irrläufer von den staatlichen Sendern und Veranstaltern boykottiert. Die Stadt Mannheim habe Naidoo offizial als Lehrer und Stadtprominenz gestrichen. Was war geschehen?

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Ich lese in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: was jeder politische Gebildete ohnehin weiß: Deutschland hat keine staatliche Souveränität; seit der Kapitulation 1945 haben die Besatzungsmächte das Bevormundungsrecht. Die Souveränitätsfrage ist einem Friedensvertrag vorbehalten, dem alle vier Besatzer zustimmen müssen. Und das schreibt auch die Süddeutsche: Die USA stimmen nicht zu. Die USA verstehen sich auch nicht als Befreier der Deutschen, sondern als Sieger und Besatzer.

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Nichts anderes sagt Xavier Naidoo. – Staatsfeind Naidoo?

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Ja, so kann ich die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitieren, wie dort die Gesetzblätter, samt Datierung und Nummer, der vertraglichen Beschränkung der staatlichen Souveränität Deutschlands gegenüber den Besatzungsmächten USA, Frankreich und Großbritannien gedruckt worden sind.

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Zitiert man das öffentlich, wird man gegebenenfalls als Volksverhetzer oder „Staatsfeind“ sanktioniert und verdächtigt und möglicherweise angeklagt.

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Wer beliebig unschuldig wegen Volksverhetzung angezeigt wird, erhält von der freien Presse bei jeder Gelegenheit die belastende Anmerkung: „Gegen Soundso ist von der Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung ermittelt worden.“

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Rufmord ist die billige Methode unbescholtene Bürger anzuschießen, jedenfalls nicht an der öffentlichen politischen Diskussion mit kritischen Argumenten teilzunehmen, sondern hitlerschlau zu verstummen: ich weiß nichts – ich will auch nichts wissen – ich bin der schweigende Mob.

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Nun also die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Montag, 20. Oktober 2014, Seite 14, es schreibt Konstanze Kurz in dem seit drei Jahren in der FAZ laufenden IT-Aufklärungs-Format:

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AUS DEM MASCHINENRAUM Rechtsfreie Zone. Die Regeln für den NSA-Ausschuss werden in Washington gemacht.

Nach den vielen turbulenten Monaten, in denen die Neuigkeiten über die Machenschaften der Geheimdienstkreise erst durch die NSU-Mordserie, dann durch die Skandale der NSA und ihrer Komplizen jede Woche aufs Neue Schlagzeilen produzierten, hätte man glauben, nun habe man wirklich alles über den Dunstkreis der Geheimen gehört und gelesen. Immerhin arbeitet nach den NSU-Ausschüssen mit ihren geharnischten Abschlussberichten nun ein weiterer parlamentarischer Untersuchungsausschuss, um den Abgeordneten Informationen und Schlussfolgerungen an die Hand zu geben, wie mit den Praktiken von NSA, GCHQ und BND umgegangen werden soll. Dementis über die Veröffentlichungen aus den Snowden-Papieren gibt es kaum, sowohl die Massenüberwachung als auch das offensive Angreifen von Netzwerken und Computern wird eingeräumt …

Wer nicht Ross und Reiter vertauschen will, der sollte klarmachen, dass jede Zurückhaltung von Informationen durch die Bundesregierung zu rechtfertigen ist und Akteneinsicht nur in sehr engen Grenzen verweigert werden kann. Denn dass eine Regierung sich schützend vor ihren Geheimdienst stellt, ist auch hierzulande kein einmaliger Ausrutscher. Daher hat das Bundesverfassungsgesetz im Jahr 2009 die Rechte des Parlaments in seinem Urteil zum damaligen BND-Untersuchungsausschuss eindeutig klargestellt.

Es keimt der Verdacht, dass die Gründe der Regierung für ihr Gebaren die Untersuchung der massenhaften Datenabfragen und -analysen zu sabottieren, nicht in Berlin, sondern in Washington zu suchen sind. ABC-News meldete am Freitag aus den üblichen Geheimdienstkreisen, dass ein ranghoher Beamter unter der Bedingung der Anonymität gesagt habe, die amerikanische Seite sehe sich in der Position, die Unterlagen, die an den NSA-Untersuchungsausschuss gingen, vorab zu sichten und zu kommentieren … Das dürfte schon dem Journalisten Glenn Greenwald klar gewesen sein, als er dem NSA-Ausschuss im Sommer mit dem Hinweis absagte, er wolle nicht Teil eines bloßen Rituals sein, das nur den Anschein einer Untersuchung“ erwecke…“

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Dietmar Moews meint: Der mündige deutsche Bürger hat die staatsbürgerliche Pflicht, die demokratischen Rechte, sich an der Demokratie zu beteiligen, auszuüben. Das beginnt mit Information und freier Debatte.

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Es kann nicht sanktioniert werden, wenn man in der deutschen Öffentlichkeit in Deutschland Argumente aus der Frankfurter Allgemeine benutzt. Es kann nicht still hingenommen werden, wenn Xavier Naidoo dafür bestraft wird, politische Fakten zu benennen, die in der freien Medienwelt publiziert werden.

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Strafvereitelung im Amt – sumpfige Verschattung des Rechtsstaats

Mai 31, 2014

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am 31. Mai 2014

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In mehreren Jahren Lichtgeschwindigkeit habe ich die Texte von der CCC-Constanze Kurz mit Kommentaren aus Sicht der empirischen Soziologie begleitet (Video-bereitstellungen bei Youtube).

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An der Publizistik von Constanze Kurz ist die technikgläubige, nicht sozialwisenschaftliche Ideologie zu bemängeln. Ferner muss man wissen, dass Constanze Kurz zwar als CCC-Sprecherin figuriert – auch, weil sie sich vergleichsweise gut in der CCC-Innen- und Außenwelt auskennt – aber keineswegs unter den CCC-Mitgliedern Einhelligkeit oder Abgestimmtheit angenommen werden darf. Die CCC-Sprecherin spricht also überwiegend für sich selbst – der Chaos Computer Club in seinen regionalen organisatorischen Untergruppierungen hat keinen autorisierten Dachverbands-Sprecher .

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 30 Mai 2014 schreibt auf Seite 11 im Feuilleton:

Transatlantische Untertanen – Im Fall Snowden wandelt sich die Bundesregierung zur politischen Marionette Amerikas“

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Constanze Kurz schreibt: „… Der alte und neue Bundesinnenminister Thomas de Maiziére polterte, die Überwachung durch die amerikanischen und britischen Geheimdienste sei ohne Maß, die Aufklärung unzureichend. … Nun, anlässlich seines letzten Washington-Besuches, stellte der deutsche Verfassungsminister klar, dass er Snowden als Verräter ansehe, Deutschland ihn an die Vereinigten Staaten ausliefern würde und es ansonsten Wichtigeres gibt.“

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Dietmar Moews meint: Constanze Kurz scheint das geltende Besatzungsstatut nicht zu kennen: Deutschland ist nicht souverän. Die Deutsche Regierung, einschließlich BMI de Maiziére, ist lediglich Alliierten-Staathalter. Die deutschen Statthalter dürfen nicht öffentlich diesen Besatzungsstatus bezeugen.

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Constanze kurz schreibt weiter: Die rechtsstaatliche für Vorermittlungen und Ermittlungen zuständige Bundesstaatsanwaltschaft hat abschließend mitgeteilt: Es werden keine Ermittlungen durchgeführt. …“ mangels Anhaltspunkten, und das, ohne Snowden kontaktiert zu haben. Was für eine Farce. Währenddessen können sich die Parlamentarier, die Regierenden und die anderen Überwachten die jüngsten Aussagen Edward Snowdens im NBC-Interview ansehen, in dem er klarmacht, dass er keineswegs der kleine Angestellte am digitalen Wegesrand war, sondern selbst Verfahren und digitale Werkzeuge entwickelt hat und auch als Dozent an der Geheimdienstlerausbildung beteiligt war.. seine Einblicke waren größer, als seine vormaligen Chefs bei CIA und NSA uns weismachen wollen. Der Versuch Sensburgs, den Zeugen Snowden als „irrelevant“ zu klassifizieren, spielt in der selben Liga wie die Anwandlung des damaligen Kanzleramtsministers Ronald Pofalla, den NSA-Skandal für amtlich „beendet“ zu erklären.“

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Dietmar Moews meint: Der deutsche Staat kann und will die deutsche Verfassung nicht stellvertretend für die deutschen Staatsbürger verteidigen.

So ist die Macht- und die Rechtslage als bevormundeter Staat.

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Es wäre besser, wenn der Staat in seinen offizialen Positionierungen nicht derart blödsinnig aufträte, wie es im Namen der Kanzlerin Merkel geschehen ist und geschieht. Die ausgesprochene Forderung des CDU-Beauftragten und Vorsitzenden des NSA-Untersuchungsausschusses, Patrick Sensburg:

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Snowden solle Originaldokumente beibringen“.

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Constanze Kurz weist darauf hin, dass Sensburg und Bundesanwalt Range entgangen zu sein scheint, „dass die NSA-Dokumente aus dem Snowden-Fundus elektronische Dateien sind. Wenn man die denn sichten möchte, findet man bereits vieles im Netz.“

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P. S. Snowden hatte seine NSA-Volldaten-Kopien an verschiedene Vertraute zur Aufarbeitung und professionellen Publikation ausgereicht, an: The Guardian, Tageszeitung in London, The New York Times,Tageszeitung in New York und an weitere:

Die New York Times hat bis heute beinahe keine der wichtigen NSA-Machenschaften in den USA veröffentlicht.

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Die US-Amerikaner wurden neun Jahre lang von Präsident Georg W. Bush belogen – Barack Obama hatte kandidiert, um die NSA zu stoppen, danach ist Obama umgekippt und behauptet nun, die NSA-Geheimskandale dienen der Sicherheit der USA. Obama kann kein einziges Sicherheits-Beispiel nennen.

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Weder 9 / 11 noch Boston-Marathon, noch die zehn deutschen NSU-Morde wurden verhindert, obwohl die Informationen vorhanden waren. Die Informationen sind also für die Sicherheit überflüssig. Die Vorratsdaten-Vollspeicherung dient der Kontrolle der normalen Bürger und der Industriespionage.


Lichtgeschwindigkeit 503

August 10, 2010

Lichtgeschwindigkeit 503

AUS DEM MASCHINENRAUM

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im

Globus mit Vorgarten in Berlin, Pankow, am Montag, 9. August 2010,

mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, Taz, BBC.co.uk, focus.de, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema hier: SICHERHEIT IM NETZ? NUR DURCH VERNETZUNG:

AUS DEM MASCHINENRAUM 13 der FAZ vom 6. August 2010

Feuilleton Seite 31 — Constanze Kurz, IT-Fachfrau und Sprecherin des

Chaos Computer Clubs (CCC) in Berlin erklärt bürgerrechtliche

Verwertungsbedenken zur IT-Politik.

Dietmarmoews betont: Ich stimme den Darstellungen und Wertungen

in dieser Kolumne von Constanze Kurz vollkommen zu:

Die IT-Bewegung sollte den BDK-Vorsitzenden Klaus Jansen mit

Argumenten konfrontieren und seine Disqualifikation ausweisen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. August 2010, Feuilleton Seite 31:

„Sicherheit im Netz? Nur durch Vernetzung! Das Internet einfach

abschalten, wenn Gefahr von dort droht — mit dieser Vorstellung

macht der Bund Deutscher Kriminalbeamter von sich reden. Auch

in den Vereinigten Staaten wurden schon entsprechende Gesetzentwürfe

vorgelegt.

„… Mit müden Augen blickt sie fragend in die Runde. Alle nicken

betreten. „Es bleibt keine Zeit mehr, Frau Dr. Merkel“, „Wir müssen

uns schützen“, sagte die Regierungschefin. Dann drückt sie entschlossen

den großen roten Knopf./Nein es geht nicht um das Auslösen eines

nuklearen Angriffes. Nach den Phanstasien des Bundes Deutscher

Kriminalbeamter (BDK) besteht jedoch eine andersgeartete Gefahr,

und sie könnte „sich ähnlich verheerend auswirken wie atomare

Angriffe“. So sagt es der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen,

und er meint digitale Kriminalität. Daher soll es zukünftig einen

„Notausschalter fürs Internet“ geben.

Der krude Vorschlag einer internet-Radikallösung kam nicht

überraschend. Der BDK hat sich in den letzten Jahren mehrfach

durch informationstechnischen Nonsens hervorgetan. Da war etwa

die Idee eines „110-Notruf-Knopfes“ in der Symbolleiste eines jeden

deutschen Computers, um die Netz-Polizei in Echtzeit rund um die

Uhr erreichen zu können. Jansen ist aber diesmal nicht allein mit der

Idee der Netz-Notbremse: Im Juni wurde in den Vereinigten Staaten —

nicht zum ersten Mal — ein Gesetzentwurf vorgelegt, der den

sogenannten Internet-Kill Switch vorschlug. „Im Ernstfall“ sollte der

Präsident damit Teile der Netzinfrastruktur oder das komplette

Landnetz deaktivieren. Inspiriert von chinesischen Strategien und

dem (misslungenen) Versuch der iranischen Regierung, das Land

nach der letzten Wahl vom Netz zu nehmen, wurde der Entwurf

tatsächlich diskutiert.

… da ein intelligenter Angriff im virtuellen Raum praktisch nicht

zu seinem Urheber zurückzuverfolgen ist, kann es auch keine

Abschreckung geben. Sicherheit kann nur durch intensive

gegenseitige Verflechtung gewährleistet werden, durch Fördern

und Ausbauen von Vernetzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten.

Erst wenn es sich kein Land, das über potentielle Cyberwaffen verfügt,

mehr leisten kann, einen Angriff zu starten, weil es selbst zu sehr in

Mitleidenschaft gezogen würde, kann es kollektive Sicherheit geben.

Begleitet werden soltte eine solche sinnvolle Strategie von

internationalen Abkommen zur Ächtung von digitalen Angriffen

auf wichtige zivile Infrastrukturen sowie einem Moratorium der

virtuellen Aufrüstung. Die nach dem Kalten Krieg entwickelten

Strategien der kollektiven Sicherheit sollten auch die Grundlage

für Frieden im Netz sein. Das zombiehafte Wiederauferstehen der

Abschreckungs- und Einbunkermentalität aus den siebziger Jahren

wirkt so anachronistisch wie die Vorstellung einer Internet-Doomsday-

Maschine, die von der Kanzlerin per „Rotem Knopf“ aktiviert

werden kann“

Dietmar Moews meint: Nicht nur der BDK-Vorsitzende Klaus Jansen

in seiner Inkompetenz der Politik in der IT-Revolution, sondern alle

Stellvertreter in unserer freien Westgesellschaft müssen mit

Argumenten bedrängt und herausgefordert werden. Die Piratenpartei

Deutschland muss die IT-Politik an oberste Vorrangstellung auf die

Agenda bringen und ein Staatsministerium für IT-Politik, als Veto-

Abschätzungsinstanz, beim Kanzleramt platzieren.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 417

Juni 19, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 417

Der Vollweise der FAZ 4 und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch

immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

aus Globus mit Vorgarten Berlin Pankow, am Donnerstag,

17. Juni 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom

15. Mai 2010, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Rationale Konfliktkultur ist gefordert,

wie Ralf Dahrendorf ausführte; dazu Constanze Kurz in

Aus dem Maschinenraum FAZ-Kolumne Wende in London.

Und der VOLLWEISE Peter KRUSE (Edo Reents in FAZ 111)

spielt den falschen Propheten für die IT-Gemeinde und die Piraten.

Ein Doktor mit einem Doktortitel macht neugierig auf eine

hochintelligente Person mit besonderen Fähigkeiten, die man

fragen kann, welches denn der hervorragende Beitrag zum

Wissen der Menschheit sei und was er kann. Wer einen Doktor

für einen Scharlatan hat und sich selbst damit tröstet: Jeder

können eine Doktorarbeit schreiben oder Titel kaufen, ist nicht

fähig, die Fragen zu stellen, das Besondere zu erfahren.

Mich würde deshalb interessieren, welche Leistung der Doktor

Peter Kruse denn erbracht hat. Weil ich es für zweifelhaft halte,

dass jemand einerseits Dampfplauderei von sich gibt und

andererseits die Qualität wissenschaftlicher Arbeitsweise beherrscht.

KRUSE redet in „Whats next“ (Re:publica 2010/Youtube) von

kollektiver Intelligenz, die ohne die individuelle Anstrengung

auskäme. Die Rechner würden Präferenzmuster liefern. Man muss

nur am Ball bleiben, schnell, emotional und ohne Formen der

Kontrolle, ohne reflektierte Wertegrenzen. KRUSE sagt zu

social web 2.0: Versuch es nicht mit Expertengremien. Laßt die

Dinge sich entwickeln. Selbstaufschaukelung, Beteiligungsboom,

spontan, maximales Grundgeräusch. Hiermit sind wir in der Nähe

der Flash-Mob-Aktionen und der Schwarmintelligenz. Man muss

nur fröhlich mitmachen und die Macht ergreifen. Der Nachfrager

wird stark, der Anbieter schwach.

Meine Forderung nach „rationaler Konfliktkultur“, mit und nach

Ralf Dahrendorf, widerspricht der Selbstaufschaukelung und

dem maximalen Grundgeräusch des Peter Kruse. Denn es gilt für

die Politik zwar, dass es immer diverse Wahrheiten und Sichtweisen,

viele unterschiedliche Lösungswege und Strategien, ja durchaus

auch unterschiedliche Ziele und Wünsche, es gibt immer auch

Plan b. Deshalb benötigen wir die rationale Konfliktkultur,

damit wir bei klarer kritischer Urteilskraft und Definitionen den

rationalen Konflikt um die Politik versuchen und annehmen

müssen. Ohne die besten Experten, ohne the State of the Art und

best Skill, ohne Elite in Stellvertreter- und Arbeitsteilungsstrategien,

ist Politik nicht lösungsorientiert und zielführend möglich. Kruses

Behauptungen: von kollektiver Intelligenz, die ohne die individuelle

Anstrengung auskäme. Die Rechner würden Präferenzmuster liefern.

Man muss nur am Ball bleiben, schnell, emotional und ohne

Formen der Kontrolle, ohne reflektierte Wertegrenzen. KRUSE sagt

zu social web 2.0: Versuch es nicht mit Expertengremien. Laßt die

Dinge sich entwickeln. Selbstaufschaukelung …

Dietmarmoews: Kruses Beteiligungsboom, ist reines Sau rauslassen,

ruft den Mob, die Majorität zum Souverän über jede Minorität

und bringt solche unsäglichen Ereignisse, wie den Bingener

Bundesparteitag, mit Wahlbetrug, Niederbrüllen und Rumpöbeln,

dem satzungswidrigen „Feedback-Tool“ aus Berlin als ungetesteter

Ernstfall IT-gestützten Kommunikationsfaschismus, im wirklichen

Sinn des Wortes. Und dieses — leider — ohne die Aufklärung

hierüber unter den ahnungslosen Basispiraten, so dass die qualitativen

Dämme gebrochen sind. Nunmehr die Piratenpartei die

Selbstauflösung erfährt. Denn Feedback ohne Feed, ohne Qualität,

ohne Substanz, kann nichts ergeben. Dennoch ist klärungsbedürftig,

was denn im Großen und Ganzen, seitens der Piraten als „piratig“

empfunden wird.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 412

Juni 19, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 412

AUS DEM MASCHINENRAUM 9 der FAZ und täglicher

Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht

der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch

immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, aus

dem Mobilen Büro für Lichtgeschwindigkeit aus Globus mit

Vorgarten in Berlin, am Dienstag, 15. Juni 2010, Frankfurter

Allgemeine Zeitung von Montag, 14. Juni 2010. Dazu die

Internetz-Online-Lage von BILD.DE sowie Phoenix, ARD-Fernsehen,

ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5, Bundeskanzlerin.de, dradio.de

Piratenthema hier: AUS DEM MASCHINENRAUM der FAZ —

Constanze Kurz schreibt: Biometrisches Abenteuer: Wem nützt es?

Und Erosion der Bürgerrechte: BIG BROTHER der ÜBERWACHUNG

ist BÜRGERLICH. Was tut die kleinbürgerliche MEHRHEIT dagegen?

Constanze Kurz, eine IT-Fachfrau und eine Sprecherin des Chaos

Computer Clubs in Berlin erklärt bürgerrechtliche

Verwertungsbedenken zur IT-Politik.

Der neue elektronische Personalausweis, die notwendige

staatsbürgerliche Identitätskarte, wird nun, ähnlich dem Reisepaß,

als elektronisches Speichermedium verfügt. Der elektronifizierte

Personalausweis wird keine weitere Sicherheit bringen sondern

vielfältige Unsicherheit und unnötige Kosten verursachen. Der

Inhaber eines solchen auf Funksignale reagierenden Chip-Trägers

muss seine menschlichen Körpermerkmale vermessen lassen und

ein verpflichtendes biometrisches Gesichtsbild sowie freiwillig

Fingerabdrücke abgeben.

Constanze Kurz teilt mit, dass es sowohl Probleme und

Unsicherheiten mit der Handhabung des Digitalkärtchens wie

mit den Lesegeräten geben. Man weiß nicht, wer zu welchen

Zwecken auf die Daten zugreift, denn der ugriff der Bedarfsträger

erfolgt unsichtbar. Der Staats räumt „Restrisiken“ ein. Lesegräte

wurden bereits erfolgreich gehackt. Der Chip ist gegen Kratzschäden

oder Totalschaden ungeschützt, während die Karte als ID gültig

bleiben soll. Das freut den Ausweisdieb, denn das Teil lässt sich

in wenigen Sekunden zerstören (falls der Dieb damit erwischt wird).

Man kann manchmal nicht verhindern, dass die Chipkarte in der

Mikrowelle gegrillt wird.

Dietmarmoews: Eine aufklärende Straßen-Kampagne zum

elektronischen Personalausweis könnte ein lokales Piratenthema

sein. Aber man wendet sich ja lieber ans Bundesministerium.

Der alte Ausweis hatte gut und sicher funktioniert. Der neue hat

nun eine lebenslange Personenkennzahl – Fehler inbegriffen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 359

Mai 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 359

AUS DEM MASCHINENRAUM der FAZ und täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live

und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, aus dem Mobilen Büro für Lichtgeschwindigkeit

aus Oldenburg, am Dienstag, 18. Mai 2010, mit der BMW K 1200 R,

Frankfurter Allgemeine Zeitung von Samstag, 14 Mai 2010.

Dazu die Internetz-Online-Lage von BILD.DE sowie Phoenix,

ARD-Fernsehen, ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5,

Bundeskanzlerin.de. BMVer.de.

Piratenthema hier: AUS DEM MASCHINENRAUM der FAZ

Constanze Kurz schreibt zu Freifunk, Gastsurfer und das

BGH-Urteil: Wer datendurstig ist, dem werde drahtlose

Erquickung: Sie lassen es zu, dass unbekannte Dritte ihr

Funknetz mitbenutzen? Dann haften Sie, nach einem Urteil

des BGH, zumindest teilweise für etwaige illegale Handlungen

dieser Gastsurfer. Ein zaghafter Richterspruch zugunsten der

Handelsinteressen weniger.

Constanze Kurz, eine IT-Fachfrau und eine Sprecherin des

Chaos Computer Clubs in Berlin plädiert für den Freifunk

und dafür, dass W-Lan-Netzzugänge als „Gastfreundschaft“

unverschlüsselt für Jedermann offen stehen dürfen sollen:

In der informationsgesellschaft sollte es die digitale Höflichkeit

gebieten, dem datendurstigen Notebook-Nomaden wenigstens

einen drahtlosen Internet-Strohhalm zur Verfügung zu stellen. …

Man kann schließlich die Post nicht verantwortlich für den

Inhalt der Pakete machen …

Brüssel konzipierte anders: Nicht nur dort, wo es sich lohnt,

sollen Zugangspunkte zum mobilen Internetz entstehen …

Lokale Funkdatennetze und Nachbarschaftsinitiativen verbessern

den öffentlichen Internetzzugang steht inde Empfehlungen aus

Brüssel seit Jahren an die EU-Mitgliedstaaten.

Statt zukunftsweisende Geschäftsmodelle zu entwickeln,

drangsalieren die klangverwerter Fans ihrer Künstler mit

halbseidenen Abmahnanwälten, die täglich teuere Briefe zu

Hundeterten verschicken.

Für diese digitale Nachbarschaftshilfe ist das keine finanzielle

Belastung.

Das BGH-Urteil sei, so Kurz,eine praktische Beihilfe zu Untaten. …

ein offenes Netz ist eine Gefahr an sich, würde unterstellt.

Was kommt als Nächstes? Das Verbot des anonymen

Netzzuganges, wie in China.

Die Logik von misstrauen und Argwohn und die Kapitulation

vor dem Abmahngewerbe sollte ein kluger Gesetzgeber

durchbrechen.

Dietmarmoews sagt: Constanze Kurz benutzt den Begriff:

Unterlassungshaftung, Haftung auf Unterlassung. Hier

interpretiert sie den Kern des Urteils unzutreffend. Der

Eigentümer einer offenen Leitung haftet nicht für Schaden

im Sinne einer halterhaftung oder Störungshaftung. Er muss

bei begründet beantragter Schließung und Verschlüsselung

hierfür maximal 100 Euro Gebühr entrichten,

Ferner muss der Hinweis erfolgen: Nicht allein Gastfreundschaft

und Nachbarschaftshilfe, sondern auch der etwaige eigene

Missbrauch der offenen IP wird durch die nicht verfolgbare

Störerhaftung ausgesetzt.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Oldenburg


Lichtgeschwindigkeit 328

Mai 11, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 328 VOLKSABSTIMMUNG über

DIGITALIEN in NRW und täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei

Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit, am Freitag 30. April 2010, im

Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung sowie Deutschlandfunk, dradio.de, bundeskanzlerin.de,

BMVe.de, BMVg.de, spiegel.de, heise.de, piratenpartei.de, bild.de,

ard.de, zdf.de, WikiLeaks.org, phoenix.de, piratenpartei.de,

gruene.landtag.nrw.de, fdp-nrw.de, cdu-nordrhein-westfalen.de,

blog.nrwspd.de, die linke-nrw.de, BiBi4E= Broad Band for Everyone.

Piratenthema hier: AUS DEM MASCHINENRAUM: Die Heuchelei

der Netzversteher, Beitrag von Constanze Kurz (CCC) im Feuilleton

der FAZ vom 30. April 2010: … Allüberall in Diskussionen

VOLKSABSTIMMUNG am 9. Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen

zur Landtagswahl zur Abwahl der Blockparteien und Schwarz-Gelb,

die Wahlkampf-Regierungen in Berlin und in Düsseldorf versuchen

bis zum Wahltag, am 9. Mai 2010, die Wähler über die

katastrophale Finanzkrise zu täuschen. Die Volksabstimmung

am 9. Mai kann zur Volksabstimmung nach dem 9. Mai werden.

Als Nächstes sehen wir, wenn am 9. Mai in NRW gewählt

werden soll: PIRATEN FLAGGE ZEIGEN!

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Bad Salzuflen