Sabine Demmer DLF als LÜGENPRESSE für ATOM-Störfälle in Aachen

März 23, 2016
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Vom Mittwoch, 23. März 2016

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SABINE DEMMER fragt im DLF, am 23. März 2016, den Bürgermeister von Aachen (nahe Störfall-Atomanlage Tihange) nach Sicherheitsmaßnahmen zur Rettung der Menschen vor einem möglichen ATOM-UNFALL – SUPERGAU heißt das Wort..

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Ohne Schrecksekunde schlägt die LÜGENPRESSE zu:

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Man erörtert nicht die möglichen Gefahren und Bedrohungsszenarien, sondern spricht von STÖRFÄLLEN und JODTABLETTEN. SUPERGAU? – nie gehört.

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Von feindlichen Militäranschlägen durch Bombenanschlag-Sabotage, wie gestern in bestbewachten Flughafen und U-Bahn von Brüssel oder – viel unkalkulierbarer und verheerend – durch feindliches DROHNEN-Bombardement – wird in diesem ATOM-TOD-Szenario von Aachen kein Wort erwähnt.

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Wie sich Sabine Demmer vom DLF und der Aachener Bürgermeister biegen und winden, wie im nicht ganz sicheren Liebesakt von unerfahrenen Tieren, meiden sie, worum es geht: Der Aachener kann nicht VERHÜTEN! – Sie mag nicht nachfragen!

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Es kommt nicht zum Zugriff – man einigt sich auf Jodtabletten bis 45, die nicht helfen.

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Der Sachstand: Zwei Bomben im Brüsseler Flughafen, eine Bombe in einem U-Bahnwagen auf der zentralen U-Bahn-Station in Brüssel. Viele Todesopfer (31) Verletzte (320) und Schwerverletzte. Und Bedrohungslage für belgische Atomkraftwerke durch feindliche Terror-Bombenanschläge.

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Der Sachstand: Die Sicherheitseingriffe zum Schutz der höchstgefährlichen belgischen Atomkraftwerke – Abschaltung und verstärkte Bewachung – wurde für die ganzen deutschen Atomkraftwerke gar nicht in den deutschen LÜGENPRESSE-Massenmedien erwähnt; wahrscheinlich kennen die nur die Abwehr-Überwachungsdrohnen und nicht die schwerbewaffneten Atomkraftwerke-Knacker-DROHNEN.

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Sabine Demmer vom Deutschlandfunk nimmt heute, Mittwoch, 23. März 2015 nach 14 Uhr, Bezug auf ATOMGEFAHR durch ATOM-KRAFT-REAKTOREN. Anlass sind besorgte Bürger und eine Diskussion, die in Aachen um die Unsicherheit und Bedrohungslage von Tihange (ca. 50 km von Aachen entfernt) seit einiger Zeit ohne Ergebnisse und ohne Konsequenzen stattfindet – im Kurzgespräch mit dem Bürgermeister von Aachen, dessen Name nicht deutlich wird.

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Sabine Demmer kommt nicht auf das schwerwiegendere Problem all der nicht gesicherten deutschen AKWs – es genügt die Aufregung über Brüssel und Tihange. Und prompt lautet die Antwort: JOD-TABLETTE.

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Bürgermeister von Aachen fühlt sich sicher, denn er diskutiert über die Sicherheit von Tihange, aber er denkt gar nicht an feindliche Drohnen oder Sabotage.

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Bei Störfällen ist die gesamte Situation nicht beherrschbar.

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Was geschieht bei einem Störfall? – bis hin zu dem schlimmsten Fall.

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Radioaktive Messwerte? Jod-Tabletten? Aachen hat über 300.000 Jodtabletten liegen.

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Man sagt im Notfall den Bewohnern Aachens, sie sollen im Haus bleiben, aber gleichzeitig sich die Jodtabletten besorgen.

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Die Tabletten werden nicht vorverteilt, weil die Stückzahl nicht ausreicht. Man hat nicht genug, weil es in Kompetenz des BUNDES fällt bzw. des Landes NRW, und die Kommune kann dann nichts machen (Verfassungsverbot von Doppelkompetenzen).

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Jodtabletten haben Nebenwirkungen bei älteren Menschen ab 45 Jahren und sind ohnehin kein bedeutendes Hilfsmittel (so viel zur Frage der Sicherheitsmaßnahmen in Aachen).

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Dietmar Moews meint: Journalismus, Publizistik, freie Presse, unabhängige Information der Öffentlichkeit.

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Die Frau Demmer ist nach ihrem Berufsethos und nach dem Pressegesetz verpflichtet, die „Wahrheit“ zu mulitplizieren, keinesfalls absichtliche Irreführung. Weglassen entscheidender Wahrheit, Beugung der Wahrheit sind verboten.

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Falsche Bezeugungen sind verboten. Bullshit oder Lügen zu verbreiten ist Angelegenheit des Strafrechts und des Staatsanwalts.

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Ja, Frau Demmer – sagen wir, Sabine Demmer, denn es gibt ja auch Ulrike Demmer – da haben Sie jetzt die Kohlen für den Deutschlandfunk aus dem Feuer geholt mit ihrem Sicherheitsprojekt Aachen gegen Atom-Störfälle.

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Doch heute wurde bekannt, dass die Atombetreiber von Belgien, zur Minderung der Sabotagefahr in den Atomanlagen, das Personal auf das Mögliche herunterbeschränkt:

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Je weniger Personen Zutritt zu den Anlagen haben, desto kleiner ist die Gefahr, dass Saboteure sich in die gefährliche Anlagen einschleichen und ein SUPERGAU das Rheinland erleuchtet.

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Verantwortliche zur Rede stellen, ist was anderes, Frau Demmer.

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Welche Weltkarriere stellen Sie sich als Publizistin denn noch vor. Frau Demmer?

in Vereinigte Staaten von Amerika,

Volksrepublik China,

Europäische Union,

Japan,

Deutschland,

Brasilien,

Vereinigtes Königreich,

Frankreich,

Italien,

Russland,

Kanada,

Indien,

Australien,

Mexiko,

Indien,

Südkorea,

Indonesien,

Türkei,

Saudi-Arabien,

Argentinien,

Südafrika,

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Dafür gibt es leider nur eine von sechs möglichen JODTABLETTEN im SUPERGAU-TEST für SABINE DEMMER beim DLF.

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AKW-TIHANGE: Haftungsfrage bei Atomunfall

Februar 25, 2016
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vom Donnerstag, 25. Februar 2016

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Süddeutsche Zeitung Seite 7 am Montag, 22. Februar 2016

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Die Betreiber des belgischen Atomreaktors Tihange haften im Falle eines atomaren Unfalls einem Medienbericht zufolge mit maximal 1,2 Milliarden Euro – wurde auf Anfrage der GRÜNEN mitgeteilt.

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Danach leben im Umkreis von 100 Kilometern um den Reaktor alleine auf deutscher Seite rund 1,2 Millionen Menschen. Würde jeder von ihnen im Falle eines atomaren Unfalls 1000 Euro Schaden geltend machen, wäre das Geld bereits aufgebraucht.

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Die Schäden einer Atomkatastrophe in Mitteleuropa könnten nach Berechnungen des französischen Instituts IRSN im dreistelligen Mlliardenbereich liegen.

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Der Atomreaktor Tihange liegt ungefähr 65 Kilometer westlich von Aachen und wurde vor einer Woche wieder in Betrieb genommen, obwohl Tausende Haarrisse im Reaktorbehälter festgestellt wurden.

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In Aachen wurden bereits Jodtabletten für zahlreiche Kindergärten bestellt.

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Dietmar Moews meint: Die Betriebsgenehmigungen aller ATOMANLAGEN sind betrügerisch und werden aber wissentlich von den Parlamenten durchgewunken. Damit sind die Betreiber praktisch aus der Haftung – während wir wissentlich mit einer Unmöglichkeit im juristischen Denken quasi IRRE politisch demokratisch die Katastrophe genehmigen:

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Der Begriff SUPERGAU, der im Versicherungsjargon bedeutet ein „unvorstellbarer Unfall“ mit unermesslichem Schaden, der nicht versicherbar ist, wird wissentlich als unversicherbar haftungsfrei zugelassen.

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Dabei steht im Betriebsgenehmigungsgesetz klar und deutlich:

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„Die Betriebsgenehmigung wird in Verbindung mit der Verpflichtung für den Betreiber, die AKW-Anlage stets auf dem neuesten höchsten technischen Sicherheitsstandard zu halten, verbunden. Sie erlischt unverzüglich, so wie irgend ein technischer Mangel oder einsicherheitstechnischer Rückstand besteht.“ (Das dürfte für das belgische AKW Tihange gesetzlich nicht anders aussehen).

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Das bedeutet: Wegen der Amortisierungsziele der Betreiber werden die Nachrüstungs- und Instandssetzungskosten eingespart und – ALLE ANLAGEN laufen ohne geltende Betriebsgenehmigung.

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Dafür hätten ganz formalrechtsstaatlich die zuständigen Aufsichtsämter die sofortige Stilllegung anzuordnen und die zuständigen Staatsanwaltschaften Strafklagen anzustreben und die CEOS der Betreiber zu schadensrelevanten Gefängnisstrafen zu verurteilen und unverzüglich aus den kriminellen Funktionen zu entfernen.

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Die LÜGENPRESSE hat 50 Jahre lang behauptet, die Kernenergie sei sauber und am Billigsten. Jeder Fachmann wusste, dass bei Ansatz der Vollkostenrechnung Atomstrom unbezahlbar und am Teuersten aller Stromerzeugungstechniken ist: DRECK auf EWIGKEIT.

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Jetzt heißt es also: Der Staat beteiligt sich an einer STIFTUNG, die die Entsorgung finanzieren soll – auf Kosten der Steuerzahler.

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Und sie lügen noch immer – jeden Tag nennen sie diese unbezahlbare Dreckscheiße „Brückentechnologie“. Alle, die diese Lügen verbreiten, sollen genau über diese Brücke gehen:

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Ab in die ASSE.ATOMKRAFTWERK Erneut Reaktor in Tihange heruntergefahren … An einer Pumpe habe es am Dienstag Auffälligkeiten gegeben.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER am Mittwoch, 24. Februar 2016:

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„ATOMKRAFTWERK Erneut Reaktor in Tihange heruntergefahren … An einer Pumpe habe es am Dienstag Auffälligkeiten gegeben ….“

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