Absurde Staatswirtschaft durch BMWi Altmaiers Luftverschmutzung der Kohlekommission

Januar 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8886

am Sonntag, den 26. Januar 2019

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Wir wollen Strukturwandel gestalten, wiederholt NRW-CDU-Ministerpräsident Armin Laschet an jedem Zaunpfahl. Laschet zittert vor der Braunkohlemafia und etwaigen Arbeitslosen durch Garzweiler und Hambacher RWE-Forst, falls die Regierungen endlich die bewirtschaftete Luftverschmutzung abbrechen.

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Der CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (BMWi) quält sich sogar zu einer peinlichen „Erfolgsmeldung“, dass erneut der Kohle- und der Atomausstieg in Deutschland mittels der propagandistischen Kohlekommission verschoben wurde. Auch noch etwa 50 Milliarden EURO werden dann draufgelegt, wenn der hier für das Jahr 2038 herausposaunte Kohleverbrennungsstop unter der Bedingung, dass die aus diesem Kohledrecksgeschäft ausscheidenden Arbeitskräfte arbeitslos werden, aber durch Staatswirtschaft neue Arbeitsplätze versprochen bekommen:

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Das nennen Altmaier und Co „Strukturwandel“.

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Ich sage vorab:

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Es kann überhaupt nicht um „Klimaziele“ gehen. Klimaziele ist so ein Kampfwort der LÜGENPRESSE, wo dann anschließend sofort gestritten wird, ob denn der Mensch Klima kann, ob nicht das Klima von der Dauersonne kommt, ob nicht Menschen sich lieber darauf konzentrieren sollten die Feinstäube zu aspirieren und so abzufiltern, dass der Pathologe später die schwarzen Flecken in der Lunge ohne Vergrößerungsglas vorführen kann.

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20.000 Atemzüge pro Tag – da kommt was zusammen.

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Dietmar Moews meint: Da muss doch betont werden, dass Staatswirtschaft anstatt freie Marktwirtschaft wirklich ein Strukturwandel ist.

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Nur – wo und wann hat das wer beschlossen?

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Wenn im Wandel des Fortschritts Gestaltungs- und Vorsorgeaufgaben alte Arbeitsplätze aus Unwirtschaftlichkeit und veränderten Konsumnachfragen sich die produzierende Wirtschaft mit den neuen Bedürfnissen, neuen Produkten und damit mit neuer Produktionsarbeit einlassen muss, dann sollte da nicht staatlich-politisch oder staatlich-behördlich hineingefummelt werden, sondern ein transparenter rechtsstaatlicher Rahmen vorgehalten werden.

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Dieser Leistungsdruck auf die profitororientierte Kreativität und der freie Unternehmergeist, dürfen keinesfalls durch einen staatlich geführten Strukturwandel, gegen Markterfordernisse durchgesetzt werden. Wenn heute auch Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretzschmar erklärte, das Ende der Braunkohlewirtschaft in der Lausitz solle mit bis zu 50 Milliarden staatlicher Intervention – nämlich staatswirtschaftlicher Subventionen – neue Arbeitsplätze finanziert, so verfolgt uns damit der Fluch der DDR.

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Ich lehne diese staatswirtschaftliche Orientierung der CDU und auch der altmodischen Arbeiterschaft, die nichts Neues macht, sondern zum Arbeitslosenamt geht und laut klagt, ab.

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Sozialhilfe als Grundeinkommen reicht, wem das reicht. Wer mehr will, muss was tun.

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(Wie stellt sich eigentlich ein Sozialrentner vor, wie es ist, täglich der Erwerbsarbeit nachgehen zu müssen – für alle Nichtselbständigen – es ist ein Hamsterrad, ein Tort).

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BEISPIEL: Die in der Kohlewirtschaft, Berg- und Tagebau, Verarbeitung, Kohlekraftwerke, Distribution, beschäftigten Arbeitskräfte treiben ihren Erwerb und ihre persönliche Reproduktion direkt und konkret durch Luftverschmutzung.

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Im Prinzip ist das Einkommen eines Raubmörders auch dreckige Arbeit. Nicht jeder Raubmord ist ein Lustmord.

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Heute kann dabei nicht mehr auf Tradition oder auf rückständige Kenntnisse dieser tödlichen Luftverdreckung zurückgegriffen wird. Man weiß heute, was unbezahlbar Dreck macht.

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Jeder heute in Deutschland lebende Mensch hat, auch nach natürlichem Tod, schwerwiegende Ablagerungen in seinen Organen, die mineralisch, chemikalisch und feinstofflich beschaffen sind, wie sie z. B. die Verbrennungskraftwerke zur Stromerzeugung permanent an unsere Atemluft abgeben. Damit werden nicht nur alle Lebenwesen vergiftet, sondern über den Stoffwechsel werden auch alle Pflanzen kontaminiert sowie der gesamte Wasserkreislauf unvermeidlich ungenießbar gemacht. Wo sind heute keine Pestizide im deutschen Grundwasser?

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Es darf niemand die Welt und die Allgemeinheit mit Gift belasten, nur weil er daraus Profit oder Erwerb betreibt. Aber der Staat darf sowas auf keinen Fall noch fördern oder schützen, sondern muss es rechtstaatlich unterbinden.

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Dass die CDU-Koalitions-Bundesregierung MERKEL III sich weigert, diese Dreckkraftwerke zu stoppenm nenne ich Staatskriminalität bzw. „politischen Verrat“..

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Nicht nur, dass die im Überfluss zuhandenen nachhaltigen erneuerbaren Energieerzeugungs-, speicher- und distributionstechniken seitens der Staatsenergiepolitik behindert und verhindert werden (man verhindert Hausblockkraftwerke und erschwert deren Einspeisung und baut keine dezentralen Energieproduktions- und konsum-Konzepte, man baut keine großen Speicheranlagen).

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Der deutsche Staat erlaubt die fortgesetzten Verbrennungstechniken, die ungesäubert Dreck, Feinstaub, Giftgas, in unentsorgte PROFITE zu machen. Wobei der Dreck nur deshalb profitabel ist, weil die Abfallkosten und keine Entsorgung und Sauberkeit in die Kalkulation zwingend aufgenommen werden müssen.

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Die ENERGIE-Monopol-Konzerne würden unverzüglich auf alternative Energietechniken wechseln, wenn der STAAT keine Lizenzen und Betriebserlaubnisse mehr erteilen würde. Würde der Staat Dreck-Verhinderung und Dreck-Entsorgung verlangen, wäre die Teufelei der Umweltvernichtung längst beendet.

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Das schlagende Beispiel ist der teuerste ATOMSTROM, der niemals zum Vollkostenerzeugerpreis verkauft worden ist. Man hat unter Kostpreis andere Energiepreise unterboten. Nun aber wird die Entsorgung der Brennstäbe und der Abbau der ATOM-Ruinen von diesen kriminellen Konzernen pflichtwidrig nicht geleistet; und das unglaubliche Machwerk ist, dass der Staat den Kriminellen den Dreck nun auch noch mit Milliarden bezahlt und abnimmt.

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Wer heute eine Produktionsfirma gründen will, wird keine Betriebserlaubnis und Zulassung erhalten, wenn er einen solchen Dreck, Gift, Feinstaub und keine Sicherheit und Entsorgung machen zu wollen, in seine Anträge schriebe. Dreck lizensieren lassen wollen, ist wohl heute gesetzlich verboten (es sei denn, der Staat – wie VW – ist selbst der Kriminelle).

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Wie kann also der Weiterbetrieb der Braunkohle-Industrie mitsamt dem Dreck fortgesetzt werden, mit der Begründung drohenden Verlustes von Arbeitsplätzen?

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Es ist die Liefersicherheit von Dreck und Tod.

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Wenn eine Firmengründung, zum Erwerb, zur Versorgungsabsicherung und für neue Arbeitsplätze, nicht zugelassen würde, wenn sie den Dreck in die Umwelt rauslassen wollte, wie es ein Braunkohlekraftwerk (oder die Flussschifffahrt auf dem Rhein) machen, dann dürften Kohlekraftwerke, die ebensolchen Dreck einfach verbreiten, auch nicht Laufzeitverlängerungen bekommen bzw. müssten unverzüglich von der Polizei gestoppt werden.

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Man muss zutiefst kritisieren, dass die deutschen Staats-Monopol-Kapitalismus-Parteien – CDU/CSU, SPD, FDP, AfD – eine Kommission der Bundesregierung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingerichtet haben, die gelegentlich auch als „Kohlekommission“ firmiert.

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Denn diese Kohlekommission, die angeblich der Fachberatung für die Bundeswirtschaftspolitik, hier der Energiepolitik, gewidmet sein soll – also im Dienste der deutschen Bürger und Wähler und Konsumenten – aber in Wirklichkeit nur ein Alibilieferant ist:

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Die Kohlekommission spricht gegenüber der Bundesregierung und der Öffentlichkeit die Forderung aus, dass der Dreck und die Luftvergiftung weitergehen müssen, weil

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die ENERGIEWIRTSCHAFT behauptet, sonst die Energiesicherheit nicht garantieren zu können; nebenbei sind noch Milliarden Direkt-Geldzuwendungen gefordert (was man das „Kaufen von Zertifikaten“ durch den Staat von dem Energiesyndikat nennt).

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Welch ein nuttiger BANANEN-Staat macht eigentlich täglich neu auf, in der Erwartung die deutschen Wähler würden auf Auslagerung solcher Energie-Kriminalität freiwillig zur EU nach Brüssel, aber nicht nach Strassburg ins EU-Parlament, also nicht durch EU-Wahlbeteiligung die abgekoppelte Anerkennung ausdrücken?

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Dieses EU-Parlament in Strassburg ist wiederum ein reiner ALIBI-Club, der zwar direkt gewählt wird, aber DIREKT GAR NICHTS zu sagen hat:

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Der EU-Rat in Brüssel ist die EXEKUTIVE.

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Die EU-Kommission in Brüssel ist der Föderalismus zu den Regierungen.

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Aber das EU-Parlament in Strassburg ist nicht die Bürger/Wählerbindung der EU-LEGISLATIVE – eine Legislative haben wir NICHT mit dem heutigen Camouflage-Parlament von Strassburg.

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Wir haben eine EZB-Euro-Bank, in Fankfurt a. M. wir haben einen EuGH obersten Gerichtshof in Luxemburg. Ferner gibt es den Rat der Europäischen Union (Ministerrat), den Europäischen Rechnungshof in Luxemburg sowie weitere Kommissionen und Sonderinstitutionen. Auf alle jene hat das EU-Parlament keinerlei legislative Bestimmungsmacht, sondern kann in gewissen Ermessen mitspielen.

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Ich werde an der EU-Parlamentswahl teilnehmen und einen ungültigen Wahl- Zettel einwerfen.

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Internetz-Hack für deutsche Meinungsfreiheit und Einschüchterung von Leichtsinn

Januar 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8817

am Sonnabend, 5. Januar 2019

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Dietmar Moews MW 493.2.96, „Strohfeld“, Öl auf Leinwand, 140cm / 140 cm, 1996 in Leipzig gemalt

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Diese Warnung komm spät – ist aber unbezahlbar.

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Prominente Deutsche finden ihre privaten Personaldaten, Telefonnummern, Passwörter, Bilder, Amtliches, Wohnadressen, Passnummern, Kontodaten, usw. jetzt, wie im ADVENTSKALENDER, täglich neuen Verrat von heiklen Informationen.

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Merkel, Nahles, Habeck, Bartsch, Lindner, Steinmeier usw. Oliver Wehlke, Christian Ehring, Armin Laschet, Til Schweiger, SMS-Blanktexte, gekaperte Twitteraccounts, keine Erpresserforderungen, etwa 1000 Betroffene und viele Tausende Daten.

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Viele dieser geheimen privaten Daten wurden bereits im Dezember per TWITTER bereitgestellt. Inzwischen erhielten Geschädigte z. B. Telefonanrufe von Fremden oder bemerken gelegentlich unbefugte Benutzung der an sich geheimen Daten.

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Bekannte Politiker, Medienprominente, Abgeordnete, Journalisten, angeblich besonders AFD-Gegner, werden gehackt, werden denunziert – Fachleute meinen, es handele sich überwiegend um einerseits zu unachtsamen Umgang der Gehackten mit ihren persönlichen Daten, andererseits besondere sozio-kulturell orientierte Täter mit Hacker-Kompetenz, die das liberale grün-demokratische Parteienspektrum schädigen will, während rechte Parteien, wie AFD oder NPD bislang verschont wurden.

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Es gibt ein BUNDESAMT FÜR SICHERHEIT IN DER INFORMATIONSTECHNIK, das mit diesen „CYBERANGRIFFEN“ aufsichts- und verwaltungsmäßig zentralstaatlich betraut ist, und folglich vorbeugend und der Aufklärung halber mit Fachleuten der Kriminalpolizei zusammenarbeiten muss.

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Welche Rolle in diesem neuesten und herausstechendem Fall von HACKER-Kriminalität einer oder mehrere, deutsche und/oder ausländische Geheimdienste spielen, wurde in den allgemeinen Nachrichten überhaupt nicht erwogen.

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Während BILD.de heute, am 4. Januar 2019, bereits erklärte, deutsche Behörden hätten inzwischen um Hilfe bzw. Beratung durch den US-Auslandsgeheimdienst CIA bzw. der CYBER-Abteilung NSA gebeten.

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Dietmar Moews meint: In fremder Leute Sachen unbefugt herumzukramen ist verboten. Die Hacker haben sich an geschützten Daten vergriffen. Selbst wenn jemand leichtfertig oder fehlerhaft seine eigenen Datenschutzbedürfnisse gestört haben sollte, dürfen sich Unbefugte nicht daran vergreifen – schon gar nicht fremde Daten im weltweiten Internetz veröffentlichen. Es ist zunächst jedenfalls die Verletzung von Persönlichkeitsschutzrechten.

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Es ist gleichzeitig eine etwas schärfer durchdringende Form einer notwendigen Mahnung an alle Bürger, dass mangelhafter Datenschutz und unaufmerksamer Umgang mit den eigenen diskreten Informationen zersetzende und schließlich das Leben unmöglich machende Folgen haben muss – jedenfalls in jedem Fall, wo schutzbedürftige Interessen im Spiel sind.

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Jeder Computerbenutzer sowie jeder über das Internetz kommunizierende Bürger muss sich persönliche Urteilskraft verschaffen und lernen, was an Datenschutz bzw. Datendiebstahl möglich ist.

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MAXIME des Datenschutzes kann neben den Gesetzen, die der deutsche Staat selbst mal so langsam respektieren sollte, nur sein:

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DATENSPARSAMKEIT

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KEINE GESCHWÄTZIGKEIT

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KEINE PERSONALNAMEN

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KEINE angeblich sicheren OFFIZIALVORGÄNGE mittels INTERNETZ

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KEINESFALLS WAHLCOMPUTER benutzen

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KEINE HARDWARE, deren Ortung nicht ausschaltbar ist

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Die heute in den ZDF-heute-Nachrichten verbreitete Meinung, es handele sich beim aktuellen aggressiven PROMI-HACKING um eine gezielte parteipolitische Kampfmaßnahme, ist zunächst nicht Bestandteil dieser DATENSCHUTZ-Verletzungen. Und es ist ein Leichtes, eine falsche Fährte zu legen, indem der AFD-Hysterie entgegengegangen wird, während die vorrangige IT-REVOLUTION von den Massenbürgern als unerachtlicher Alltagskonsum kommerziell mitgemacht wird, ohne sich um it-politische Kompetenz und Mitdenken zu bemühen.

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DISSIDENZ:

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Ich bin abweichender Auffassung der Problemstellung hinsichtlich des Schutzbedürfnisses von persönlichen Angelegenheiten:

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Offiziell, also staatliche wie auch parlamentarisch-oppositionelle, aber auch die außerparlamentarische IT-Szenerie vertreten folgende Verhaltensweise gegenüber den virtuell-digitalen Sicherheits- und Vertrauensansprüchen:

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DLF.de berichtet am 4. Dezember 2019:

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„Datenleak „Gezielter Angriff auf unsere Demokratie“

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… auch Privatpersonen müssten auf ihre Datensicherheit achten, sagte Domscheit-Berg. Sie empfahl bei der Nutzung von sozialen Netzwerken die sogenannte Zweifaktorautorisierung. Die erfordere bei der Änderung des Passworts einen weiteren Identitätsnachweis. Zudem sollten Nutzer sich bei Passwörtern Mühe geben: Sie sollten lang sein und aus großen und kleinen Buchstaben und Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Niemals sollte man leicht zugängliche Informationen wie den Namen eines Haustiers oder den Geburtstag eines Familienangehörigen nutzen. „Man darf der Bequemlichkeit nicht nachgeben.“ 

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Ich widerspreche obigen Vorschlägen der Passwörter, der Sicherheits-Software u. ä. und meine:

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Ein Geheimnis kennt niemand. So wenig man auf eine offene Postkarte allzu diskrete private Vertraulichkeiten oder Geheimnisse aufschreibt (die theoretisch ein Zusteller lesen könnte), sollte man grundsätzlich gar nichts in das Internetz schreiben oder sprechen oder an Bildern online stellen. Bankorder, Rechtsvorgänge, Vertragstexte u. ä. gehören keinesfalls per MAIL online zu veranlassen. was man dem Internetz anvertraut, ist quasi weltöffentlich.

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Allenfalls kann man unverschlüsselte Mitteilungen an eingeweihte Adressaten versenden, ohne dass da Absender, Grußformeln und Anreden namentlich angegeben werden. Wer eine Mail von mir erhält, erkennt, wer schrieb, auch ohne Namensangabe. Man versteht auch Mitteilungen, Verabredungen, Ortsangaben, beteiligte Personen, ohne das Echtnamen verwendet werden – z. B. wenn ich einer bekannten Person eine Verabredung am See anbiete, wird die Freundin in München wissen, ob der Kleinhesselsloher See oder der Olympiateich gemeint ist. Dagegen hätte ein Kriminalist, der die Informationen auswerten und zuordnen wollte, mühseligen Aufwand zu betreiben, um überhaupt herauszubekommen, wer von einer zuortenbare IP des E-Mail-Kontos des Absenders tatsächlich die vorliegende Mail verfasst und adressiert hat, dass überhaupt ein See in München gemeint ist, wer wen treffen möchte.

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Mit Halterhaftung kommt man nicht zu belastbarer Erkenntnis über die konkret mailenden Teilnehmer, selbst nicht, wenn die Halter der IPs bekannt sind. Wie will man konkret erfahren, wer über eine IP und mit Öffnung eine bekannten Mail-Accounts wirklich am Keyboard gesessen hat und getippt hat: Man kann den Eigentümer einer Mordwaffe nicht als Mörder überführen und als Mörder verurteilen. Selbst Beihilfe ist nicht gegeben, wenn die Mordwaffe von einem Fremden unerlaubt benutzt worden wäre.

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Ich bin davon überzeugt, dass die Ideologie der Sicherheitssoftware, der Codierungen, der Zugangsschranken, der Passwörter usw. lediglich Sicherheit vortäuschen. Der User soll sich vertrauensselig gehen lassen und so ins Netz schreiben, als sei man nicht abfischbar, als wäre man bei fließendem Wasserhahn im Badezimmer. Dem ist aber nicht so. Jede Verschlüsselung kann entschlüsselt werden.

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Heute kann der allmächtige Staat jeden Bürger hochnehmen – weil die Mittel des Datenraubes verfügbar sind, weil Geheimdienste alles machen, was ihnen einfällt, und weil Menschen Fehler und Missbrauch machen.

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Meine Mails darf jeder lesen. Ein Telefon besitze ich nicht. Daneben habe ich die Erfahrung, dass die meisten Menschen zu dumm sind, sich und ihre Daten zu schützen und auch gleichgültig auf Datenschutz verzichten. Folglich werde ich vertrauliche Informationen nicht weitergeben.

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Ich weiß auch, dass es umsichtige Menschen gibt, die ihr Leben in gelingende Bahnen lenken, während andere häufig Pech haben.

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Dazu ist nur mitleidig anzumerken:

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Einmal Pech ist Pech, zweimal Pech ist Pech, dreimal Pech ist Dummheit.

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Europäischer Staatsakt und Heimgang von Bundeskanzler Helmut Kohl am 1. Juli 2017 in Strassburg

Juli 1, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7419

Vom Samstag, 1. Juli 2017

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US-Präsident Bill Clinton spricht in Strassburg, 1. Juli 2017

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Musik spielte ausgewählt schlicht Schubert und Beethoven. Ein Europa-Blau-gehüllter Sarg, ein großes Alters-Portraitfoto mit Trauerflor, mittig ein unförmig dicker knallroter TOTENKRINGEL (Vollgesteck roter Rosenblüten mit zwei weißen Schleifen „MAIKE“) zum Europablau, links und rechts Heimat-Kränze.

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Die Redner fanden Worte für eine europäisch-integrative Weltpolitik der Zukunft, für die Helmut Kohl als historisches Beispiel hingestellt wurde. Hier zeigte sich der Wert für diesen STAATSAKT in STRASSBURG, dessen europäischer Stempel die europäische Selbstreflektion belebt.

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Der italienische EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani begann, die EU-Führer aus Brüssel, der Pole Donald Tusk und der Luxemburger Jean-Claude Juncker sprachen, US-Präsident Bill Clinton, der russische Ministerpräsident Dimitrij Medwedew, der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Die erste Ehefrau Kohls, Dr. Hannelore Kohl, wurde ehrend erwähnt, ebenso die zweite Ehefrau und Witwe Dr. Maike Kohl-Richter. Der Nachfolger Kohls im Kanzleramt, Gerhard Schröder, war nicht anwesend.

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Kohls beiden Söhne nahmen auch nicht am EU-Staatsakt  und nicht am Requiem in Speyer und nicht an der Beisetzung teil.

 

TRUMP, PUTIN, Gorbatschow, ERDOGAN, Gerhard Schröder waren nicht dabei.

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Die EU-Regierungschefs waren im Strassburger Parlamentssaal anwesend, auch die Britin Theresa May, auch Benjamin Netanjahu aus Israel.

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DLF.de dokumentiert am 24. Juni 2017 einen DLF-Beitrag eines SPIEGEL-Autors Markus Feldenkirchen, der von „Würdelosigkeit im Trauergeschehen“ kommentiert:

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…Würdelose Situation. Um es klar zu sagen: Was seit Kohls Tod geschieht hat bestenfalls RTL2-Niveau. Die Umstände dieses Todes sind an Würdelosigkeit, an Tragik und Traurigkeit kaum zu unterbieten. … Dazu gehört, dass eine Boulevard-Zeitung sich dieser Tage als exklusiver Medienpartner für Todes-, Begräbnis- und Vermächtnis-Fragen versteht, was zu einer bisweilen schlüpfrig-pathethischen Berichterstattung führt. Spätestens als der Ex-„Bild“-Chefredakteur, Kai Dieckmann, vorigen Freitag Kohls Sohn Walter die Tür des Oggersheimer Bungalows öffnete, um ihn nach Jahren der Kontaktsperre zu dessen Vater zu lassen, wenn auch nur zu dessen Leichnam …“… „Kohl-Gedenken – Ein Trauerspiel. Man könne nur noch Mitleid haben mit Helmut Kohl, kommentiert Markus Feldenkirchen im Dlf. Eine solch verkorkste Hinterlassenschaft, ein solches Drama, privat wie politisch, habe der Altkanzler nicht verdient. Fast scheine es, als sei er aus der Welt geschieden, ohne seinen Frieden mit ihr gemacht zu haben….“

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Nach Hubschrauber-Überführung in die Pfälzer Heimatstadt, nach Ludwigshafen, Auto-Schnell-Transfer zum Rhein Reffental, wo einige Bürger zuschauten, Schiff-Tour-Überführung des Sarges auf der MS Mainz, nunmehr mit der deutschen Flagge verziert und Halbmast-Beflaggung, von Ludwigshafen 5 Kilometer nach Speyer zum alten Dom zur Totenmesse (Requiem) und anschließender Beisetzung in geschlossener Gesellschaft, war die Trauerehrung ganz im Sinne der Anordnungen des verstorbenen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl, die zu respektieren sind.

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Das wechselhafte Wetter am 1. Juli 2017 hatte Regen und Sonnenschein und starke Windböen. Das große militärische Ehrengeleit nach der Totenmesse vor dem Dom und dem makelosen Militär-Blasorchester im Regen, mit dem „Trauermarsch Saul“, „Haydns „Nationalhymne“, dem „Guten Kameraden“ , Choral „Jesus meine Zuversicht“ (auf Wunsch der Witwe).

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Dietmar Moews meint: Diese Trauerfeier war maßvoll und muss alle Kritiker verstummen lassen. Auf Kommentare von Dorftrotteln, wie des verhetzten SPD-Ostberliners  (s. Kölner Stadt-Anzeiger vom 30. Juni 2017) oder von Markus Feldenkirchen (bei SPIEGEL/DLF, 24. Juni 2017, s. oben) ist unsere Zukunft nicht belastbar zu beziehen.

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Man kommt meist – wie hier – wirklich ohne SPIEGEL-LÜGENPRESSE aus. Man kommt nicht ohne ganz erhebliche Sicherheitsvorschriften aus, was die allgemeine öffentliche Anteilnahme nicht erleichtert, auch wenn – wie hier, heute – nur wenige Uniformierte im Fernsehen gezeigt wurden.

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Wenn Herr Falter in seinen Kommentierungen bei PHOENIX-TV, am 1. Juli 2017, nachmittags, Blödsinn aus dem Munde fuhr, wie:

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Die familiären Zeichen in diesen Trauertagen waren unschön und „seiner nicht würdig“ – ist schlicht Unfug. Was hier als „unschön“ bewertet wird, war Kohls Familienwirklichkeit, die Kohl bestimmte. Man kann wohl schwerlich sagen:

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Kohl sei seiner selbst nicht würdig gewesen?“. Dieser Phoenix-Kommentator Falter war nicht klug genug, Kohls Überführungs-Kurs zu würdigen. Insgesamt hat Phoenix-Staatsfernsehen gut übertragen.

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Kohl war im Jahr 2008 eine Treppe im Wohnhaus gestürzt und erlitt dabei schwere Schäden und folglich erhebliche Invalidität. Seine letzten Jahre lebte Kohl im Rollstuhl, schwer sprachbehindert, doch geistig rege, er lebte folglich aus den Händen und der Fürsorge seiner zweiten Ehefrau, der früheren Mitarbeiterin Dr. Maike Kohl-Richter , bis zum Ende am Sterbetag, den 16. Juni.

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Die beeindruckendsten Ansprachen beim Staatsakt in Strassburg waren einerseits vom Russen Dimitrij Medwedew, der den vertrauensvollen Charakter des deutschen Europa-Politikers Helmut Kohl anerkannte. Kohl habe eine neue Epoche für die zukünftige Weltpolitik ausgelöst, die auf redliche Gegenseitigkeit weitergetragen werden sollte („gut gebrüllt, Löwe“).

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Begeisternd stand der hohe Geist des US-Präsident BILL CLINTON – wie aus einer anderen Zeit – im Strassburger Saal. Clinton zitierte Hillary, der mal aufgefallen war, dass Kohl noch wilder aufs Essen war als Bill.

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Bill Clinton gipfelte darin, vor Augen zu stellen, dass wir heute unser weltgemeinschaftliches Schicksal durch eigene Initiative verbessern können, statt es so „technokratisch“ dem Kurzsichtigen zu opfern.

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Dass die Sowjetführer Gorbatschow und Jeltzin unerwähnt blieben, ist Versäumnis der Brüsseler EU-Redner Tusk und Juncker (beide in der Kohl-Partei). Gorbatschows und Jeltzins Platz steht neben dem Franzosen Mitterand, der mehrmals Erwähnung fand.

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Die Totenmesse, für 900 ausgewählte Trauergäste, im Speyerer Dom war akkurat und bot geschmackvolle Kostüme, diskutable indirekte dunkelblaues Licht, schöne Streich-Orchester-Klänge und sehr räsonabler großer Gemischtchor-Gesang.

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Warum es keine Schwarz-Rot-Goldenen Prunk-Flaggen gibt, wenn schon ein Katafalk mit großer Sargaufbahrung und viel Weihrauch gezeigt wird, sehe ich nicht ein.

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Dass hier der US-Präsident Donald Trump nicht hätte vortragen können – macht mich betroffen.

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Was hätte Trump sagen können („die Geduld ist vorbei“) ? – oder

 

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Ich habe Ihnen einen angenehm kurzen TWEED gewidmet“ – nämlich:

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HIMMEL KOMM‘! – AMEN.“

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Heribert Schwan mit „Autobiografie“-Co-Autor Altkanzler Kohl

 

 

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Ministerpräsident Armin Laschet CDU am 27. Juni 2017 im NRW-Landtag gewählt

Juni 27, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7411

Vom Mittwoch, 28. Juni 2017

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Nach dem rechnerischen Wahlsieg der CDU und der Wiederkehr der FDP in den NRW-Landtag wurde die SPD-GRÜNE-Regierung der SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heute definitiv abgelöst.

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Die 299 Abgeordnete brachten tatsächlich mit 100 Stimmen für Laschet und einer Stimme Mehrheit ihren neuen CDU-Ministerpräsidenten durch, bei 99 Gegenstimmen.

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Während nach wochenlangen Koalitionsverhandlungen, hauptsächlich zwischen CDU und FDP, wurde gestern der Koalitionsvertrag unterzeichnet.

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Dabei stehen einige Wesentlichkeiten auf der neuen AGENDA:

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Rückkehr zum Regel-Abitur nach neun Jahren

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Nulltoleranz-Strategie im Umgang mit Kriminellen

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Digitalisierungs-Offensive.

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Armin Laschet wurde heute nach seiner Wahl vereidigt. Anschließend übergab die kommissarische Ministerpräsidentin Kraft das Führungsamt an ihren Nachfolger.

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Als nächstes werden die Regierungsämter besetzt, so dass eine neue Politik in Nordrhein-Westfalen beginnen kann. Dabei ist beachtlich, dass NRW das größte deutsche Bundesland ist und die größte Landes-CDU hat, also in Berlin einflussreich ist – was nunmehr mit Blick auf die kommende Bundestagswahl durchaus einige Neuigkeiten bzw. Überraschungen für die Bürger geben kann.

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Dietmar Moews meint: Ich habe die Freien Wähler gewählt. Und dachte mir, dass Amateurpolitiker mit langjähriger lokalpolitischer Kompetenz, als Beobachter der großen Parteien im Düsseldorfer Landtag, oppositionelle Kontrollfunktion haben könnten. Auch Apo ist relevant.

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Dem neuen Ministerpräsident Armin Laschet und seiner kommenden Regierung wünsche ich glückliche Hände und Gesundheit. Den GRÜNEN wünsche ich generelle Verjüngung, andernfalls zukünftig < 5%.

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Die Internetz-Initiative ist das wichtigste und überdimensionale THEMA der POLITIK. Wenn Laschet das wirklich begriffen haben sollte – ungeachtet der totalitären Begehrlichkeit der internationalen IT-Konzerne, der CeBit und der IAA – sollte ein äußerst großer Vorteil für den massenhaften Erleichterungs-Mob eingeleitet werden können.

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PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


Warhol-Gate an Rhein und Ruhr

Oktober 25, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5025

am Samstag, 25. Oktober 2014

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Warhol-Bilder kaufen? – warum eigentlich?

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Das Geschäft der Funktionäre im vor- und nachgelagerten Feld der Kunst kann sich auf eine staatliche (gesetzliche) Organisierte Kunstförderung (OKF) stützen, die Dietmar Moews in seiner Generalstudie von 1990 bis 2000 erarbeitet hat, mit der er zum Doktior der Philosophie als Organisationssoziologe promoviert worden ist:

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Verirrte Kunstorganisation in der Bundesrepublik Deutschland und das BBK-Erlebnis“, Universitäts-Dissertation der Universität Bremen im Jahr 2000 – digitale Publikation:

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http://elib.unibremen.de/publications/dissertations/E-Diss1224_Moews.pdf.

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Diese Funktionäre, sind im Kunstprozess als „Nichtkünstler“ oder „nicht echte Künstler“ bezeichnet und okkupieren als „Salonpersonnage“ und „Schranzen“ die Empfänger-Rollen der staatlich budgetierten Kunstförderungs-Mittel anstelle der echten Künstler. Die Verbrechen der Salonpersonnage gegen die echten Künstler, Kunst und Kultur ist so gekennzeichnet und spielt konkret in die Warhol-Debatte ein.

Diese Salonersonnage besetzt auch die Posten in den Vergabegremien (sogenannte hochkarätige Kunstfachleute) und vertritt kunstpolitische Entscheidungen der

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a) Selbstbereicherung der Salonpersonnage durch Geldmittel und bezahlte Posten,

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b) für die Kulturindustrie entgegen den handwerklichen Prototyp-Künstlern und bestimmen

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c) überhaupt, was als Kunst förderungswürdig und welche Künstler von Förderungen ausgegrenzt werden.

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Spätestens bei der Ausgrenzung hört es allerdings auf, verfassungsgemäß dicht zu sein. Denn neben der Freiheit der Kunst (laut GG) gilt auch das Pluralismusgebot sowie das Verbot für den Staat staatliche Urteile über Kunst zu fällen.

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Schließlich ist dem staatlichen Kompetenzgebot für hoheitliche Handlungen ganz klar vorgegeben, dass die Auslagerung von Staatsaufgaben auf nichtstaatliches Personal oder Institutionen nicht gestattet ist. Das bedeutet, dass die meisten Vergabegremien für Fördereintscheidungen des Staates bei Bund, Ländern und Gemeinden definitiv verfassungswidrig tätig sind. Es müsste eindeutig staatliches Personal Künstler und Werke jurieren und dabei nach den rechtlichen Regeln – „ohne Hass und Leidenschaft“ – rechtsstaatlich-offizial handeln und Entscheidungen begründen.

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Das Gewerbe der Salonpersonnage besteht darin, von den ca. 95 Prozent staatlicher Finanzierung von Kunst und Kultur, sich selbst zum „Auguren“ zu küren, auf „hochkarätig“ mackieren und die Fördermittel sich selbst zu verteilen.

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Heute: Kölner Stadt-Anzeiger titelt und Kommentar Seite 4, Martin Gehlen: „Umstrittene Kunst-Auktion stopft Haushaltslöcher“ und Seite 24,, Fabian Klask „Kein besonderer Einzelfall“ AUKTION Der geplanten Warhol-Versteigerung ging 2006 bereits ein Beckmann-Verkauf voraus“:

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Nun also WARHOL-GATE, der angebliche Skandal und die Debatte um die beabsichtige Versteigerung von Kunstbesitz der Westspielbank.

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Laut Kölner Stadt-Anzeiger haben bereits vor langer Zeit alle landespolitisch Verantwortlichen – zwischen SPD, Grünen und CDU – miteinander abgestimmt, dass so eine Auktion der speziellen „Warhol-Werke“ aus dem Eigentum der staatlichen NRW-Spielbank GmbH akzeptiert wird. Beteiligt war namentlich auch der CDU-Führer im NRW-Landtag Armin Laschet aus Aachen. Dazu wurde die Zustimmung des Grünen-Fraktionschefs Reiner Priggen, ebenfalls Aachen, abgestimmt. Nun wird unterstellt, den Aachenern Lachet und Priggen ginge es vorrangig um die Quersubvention der Aachener Spielbank aus der Aachener Kunstveräußerung.

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DIETMAR MOEWS im Jahr1976

DIETMAR MOEWS
im Jahr1976

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Dietmar Moews meint: Mir liegt daran, den Sinn und die Substanz der Kunstfreiheit für die echten Künstler, heute, herauszustellen und gegen die Kulturindustrie zu verteidigen.

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Es ist für Laien zunächst unverständlich, weil es voraussetzt, zu wissen, wie rechtliche Stellung und organisatorische Strukturen der Produktion, der Distibution, der Information und Kommunikation und der Konsumtion der Kunst, also das Kunstschaffen durch individuellen Künstler durch die OKF, wirken. Die Kunstproduktion und der Berufskünstler werden von den gesetzlichen Zwängen der Industrie vollkommen entmündigt.

Ich breche hier die Ausführungen ab. Denn hier geht es um eine aktuelle Diskussion:

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EINS Diese Diskussion über WARHOL-Gate dient nicht dem Ansehen der Künstler in Nordrhein-Westfalen. Es erzeugt auch keine allgemeine Aufwertung von Kunst und Kultur. Es entsteht eine Abwertung der Kunst insgesamt, und damit aller Künstler, weil minderwertige Kunstwerke, wie die Drucke von Andy Warhol, als hundertfach wertvoller hingestellt werden, als es Originalbilder sind.

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Ein casinoartiger Hochpreisrummel um Warhol-Drucke, die kaum das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind, weil es diese Warhol-Werke unbegrenzt häufig gibt – so lautet das ästheirische Diktum der Pop-Art von Warhol selbst.

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Das heißt: jeder mag, so gut und so tiefgründig er kann, ästhetisch für oder gegen die Warhol-Industriedrucke argumentieren – das steht frei.

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Was nicht geht, ist, den ästhetischen oder künstlerischen Wert auf die angeblichen oder tatsächlichen Kauf- bzw. Verkaufspreise zu beziehen oder daher zu leiten. Dabei geht  es prinzipiell und zwar sehr fiktiv um „Marktwert“,keineswegs um „Kunstwert“.

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Das ist hier jetzt im NRW-Streit der Unfug: Man redet von den erhofften Kauferlösen (wir werden sehen, dass von illusionären und hochstaplerischen Selbstsignaturen geredet wird: Diese absurden Preise, wird bei Christies in New York keine Sau zahlen). Das könnte aber unbeachtet bleiben.

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Was für die Künstler entscheidend ist, dass hier über fiktive Kaufpreisbewertungen der kulturindustriellen Drucke von Warhol auf eine Vergleichsstufe mit anderen Kunstwerken geschlossen wird:

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Die Rede ist jetzt unter dem Stichwort WARHOL-GATE von der vor Jahren erfolgten Veräußerung eines Originalgemäldes von dem Maler Max Beckmann („Selbstbildnis im Hotel“ von 1932 – West-LB verkaufte angeblich im Jahr 2006 laut Kölner Stadt-Anzeiger vom 18. 10. 2014 – von West-LB-Bankchef Thomas Fischer in untransparenter Eigenregie für 13,9 Millionen verkloppt worden). (Ich sage es voraus: Ich schätze die Malerei und den Maler Max Beckmann nicht! Bei Beckmann konnte ich als jüngerer Maler nichts lernen! Beckmanns Kunst widerläuft meinen Gefühlen, meinem Können und meinem Geschmack – aber Beckmann hat gemalt, nicht von Maschinen drucken lassen).

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Beckmann Original für 13,9 Millionen – Warhol Siebruck auf Papier 100 Millionen! – Will da ernsthaft ein Nichtkünstler das Wort dafür erheben, hier seien Kunstwerte im Gespräch, hier sei Kunst gegen Verkauf zu verteidigen?

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Schon 13 Millionen sind für ein Gemälde ein absurder Preis – der Preis hat mit der Kunst gar nichts zu tun, sondern lediglich mit syndikalisierter Hochpreis-Inflationsbekämpfung bzw. Kaufkraftabschöpfung, man könnte auch Briefmarken, alte Autos, Rennpferde oder Giftpilze, Weinflaschen oder beliebige Raritäten hochpreisen und mit staatlichem Verkaufsverbot belegen.

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Aber wie kann ernsthaft staatlicher Veräußerungs-Schutz für ein Original vom Maler Beckmann verlangt werden, weil es „schützenswertes Kulturgut“ sei, mit dem Argument „Warhol“ darf nicht verkauft werden – Beckmann hätte auch nicht verkauft werden dürfen.

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NOCHEINMAL: Die Debatte entwertet die moderne Kunst und die zeitgenössischen Künstler, indem über deren Qualitäten hinweg Geldspiele der Willkür als Recht, als Fiskalrecht, als Handelsrecht, als „harte Fakten“ der „Ökonomie der Kunst“ hingestellt werden.

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Die heutige Wirklichkeit eines begabten rechtschaffenden Künstlers sieht ganz anders aus und benötigt Aufwertung statt Abwertung und Missachtung.

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Die Papierdinger von Warhol sollen sie doch einfach samt Provenienz und Zertifizierung fotokopieren und dann rahmen lassen und so schnell wie möglich, meistbietend versteigern. Geld kassieren. Dazu die ebenfalls gerahmten Kopien der NRW-Landesregierung bzw. dem Objektschutz am Regierungsgebäude einfach abgeben. Die können das gar nicht unterscheiden.

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Das AKTUELLE WARHOL/KULTURINDUSTRIE:

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BEISPIEL: Beteiligte sind FAZ, diverse Journalisten, die Verwertungsrechte Inhaber der Andy Warhol Foundation u. a. So wie eine Abbildung industriell vervielfaeltigt und mit der Verrechnungsnummer versehen ist, wie im Beispiel/Bild aus der FAZ, fliesst Geld zugunsten Warhol / kulturindustriell aus den Bild-Verwertungsrechten der ARS.

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Besonders beachtlich ist: Die Warhol/Fotokopie gehoert der Westspiel GmbH (Land NRW) die Verwertungsrechte sind bei Warhol geblieben. Der Warhol-Kaeufer hatte also nur das Papier gekauft, nicht die Verwertungs-Bildrechte.

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Hier sehen wir den deutschen Kuenstler nicht. Hier sehen wir Julia Voss mit Warhol. Die Abbildung Elvis und Ludwig ist einfache Foto-Reproduktion auf Papier).

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Dann können Andreas Rossmann, Rose-Marie Gropp, Fabian Klask, Martin Gehlen, Olaf Zimmermann, Gerhard Pfennig, Hannelore Kraft, Armin Laschet, Reiner Priggen, René König usw. sich alle über „Die Kunst im Zeitalter der Reproduktion“ verlustigen, als zeitgemäße Ausprägung des File Sharings.

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Hier scheint als schriebe Julia Voss (FAZ vom 24. Oktober 2014 Seite 11) vom deutschen Pop: Ein Ludwig nach Foto auf Papier sei 100 000 Millionen wert.

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