Dietmar Moews – Sportler für den Frieden in der Dortmunder Westfalenhalle 1983

April 28, 2014

 Lichtgeschwindigkeit 4346

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 am 29. April 2014

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 Der Maler Dietmar Moews lädt jeden an heutiger zeitgenössischer Malerei Interessierten sowie alle im Allgemeinen und Besonderen Kunstinteressierten ein, die Malerei und neue Bilder kennenzulernen.

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 Der Maler Dietmar Moews nimmt an den diesjährigen Kölner Atelierbesuchstagen teil:

Mainzer Straße 28, 50678 Köln

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Südstadt Lageplan

Südstadt Lageplan

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 Samstag, 3. und Sonntag, 4. Mai jeweils 15 bis 19 Uhr

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 KÖLN SÜD offen!

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67 Künstler öffnen ihre Ateliers vom 3. bis 4. Mai 2014

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weitere Informationen finden Sie im Internetz (www.koeln-sued-offen.de)

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Dietmar Moews – SPORTLER für den FRIEDEN – internationales Friedensinitiative in der Dortmunder Westfalenhalle 1983

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Titelseite der Dokumentation mit „Endsport“ von Dietmar Moews und dem Lable mit der Picasso-Taube

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Anfang der 1980ger Jahre haben Sportler und Künstler in Hannover den Ost-West-Rüstungswettlauf durch internationale Veranstaltungen akzentuiert:

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SPORTLER gegen ATOMRAKETEN – SPORTLER für den FRIEDEN

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Dortmunder Westfalenhalle

Dortmunder Westfalenhalle

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"Endsport" DMW 352.5.83, 900 / 600 cm, Öl auf Leinwand, Bühnenbild  für die Dortnunder Westfalenhalle 1983

„Endsport“ DMW 352.5.83, 900 / 600 cm, Öl auf Leinwand, Bühnenbild für die Dortnunder Westfalenhalle 1983

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Dietmar Moews, unten rechts, beim Aufbau des "Endsport" DMW 352.5.83, 900 / 600 cm

Dietmar Moews, unten rechts, beim Aufbau des „Endsport“ DMW 352.5.83, 900 / 600 cm

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Einer der erfolgreichsten deutschen Sportler, Schlagmann des Ratzeburger Karl-Adam-Achters, mehrfacher Olympiateilnehmer und Olympiasieger und Weltmeister, Dr. Horst Meyer, auch jahrelang ehrenamtlich in der Deutschen Sporthilfe tätig, und zusammen mit dem NOK-Präsident Willi Daume prononcierter Gegner des Olympiaboykotts 1980, hatte zahlreiche prominente Spitzensportler in Deutschland und in West und Ost dafür begeistert, gemeinsam international für Frieden- und Rüstungsstopp-Politik aufzutreten.

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von links, US-Hochspringer, Dr. Horst Meyer, NOK-Präsident Willi Daume, Berhold Beitz

von links, US-Hochspringer, Dr. Horst Meyer, NOK-Präsident Willi Daume, Berhold Beitz

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 Die Reihe der großen Name ist hervorragend – von Emil Zatopek bis Valeri Borsov, von Sprintweltmeisterin Annegret Richter bis Fecht-Olympiasiegerin Cornelia Hanisch bis zum gesamten Bundesligakader von Borussia Mönchengladbach, mit Lothar Matthäus, Torwart Kleff und Ewald Lienen.

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"Endsport" über dem Eingangsportal

„Endsport“ über dem Eingangsportal

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Olympiasieger im Langstreckenlauf Emil Zatobek, CSSR, mit dem Dietmar-Moews-T-Shirt

Olympiasieger im Langstreckenlauf Emil Zatobek, CSSR, mit dem Dietmar-Moews-T-Shirt

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Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

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Jedenfalls konnten Horst Meyer, der Rugbyspieler Michael Kohl und andere sowie der Maler und Galerist Dietmar Moews, der Vogue-Fotograf Joachim Peters-Schnée, Musiker wie Katja Epstein, die Bots und Hannes Wader, ein internationales Friedens Spiel- und Sportlerfest in der Dortmunder Westfalenhalle organisieren.

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Bild

Ruder-Olympiasieger Dr. Horst Meyer und der Maler Dietmar Moews

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 Dietmar Moews entwarf zusammen mit Horst Meyer das Lable mit der Friedenstaube. Ihm oblag mit seinen Sportfahnen die bildkünstlerische Gestaltung, vom Plakat bis zur Hallenausstattung und dem neun Meter großen Bühnenbild „Endsport“, das über dem Eingang hing.

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Aserbaidschan /Polo DMW 587.x.2 Seide-Applikation

Aserbaidschan /Polo DMW 587.x.2
Seide-Applikation

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Italien / Halfpipe DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Italien / Halfpipe DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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Frankreich / Alpinski DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Frankreich / Alpinski DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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Sprint / Äthiopien, DMW 587.x.2, Seidenapplikation

Sprint / Äthiopien, DMW 587.x.2, Seidenapplikation

Sportflagge Ungarn Applikation von Dietmar Moews im ZDF

Sportflagge Ungarn Applikation von Dietmar Moews im ZDF

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Sudan / Bobschlitten, DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Sudan / Bobschlitten, DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Estland / Eishockey DMW 587.x.2, Seiden-Appliaktion,

Estland / Eishockey DMW 587.x.2, Seiden-Appliaktion,

Usbekistan / Biathlon DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Usbekistan / Biathlon DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Thailand / Kanu DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Thailand / Kanu DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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Spanien / Tennis DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Spanien / Tennis DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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Deutschland / Fechten, DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

Deutschland / Fechten, DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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USA / Sprint, DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

USA / Sprint, DMW 587.x.2, Seiden-Applikation

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Anmerkungen über DIETMAR MOEWS zu KÖLN SÜD offen! 2014

Zusätzlich stellt die Galerie Smend anlässlich KÖLN SÜD offen! Dieses Jahr in der Mainzer Straße 31 ausgewählte Meisterwerke von Dietmar Moews aus.

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Dietmar Moews wünscht sich, am Sonntag, den 4. 5. 2014 um 17 Uhr in der Galerie Smend eine Einführung zu seiner kunstsoziologischen Domäne – im Geiste Alphons Silbermanns – zum Thema

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Können Künstlerverbände Künstlerinteressen vertreten?“

zu sprechen

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 EINTRITT FREI

 Genaue Angaben folgen noch – nämlich:

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Ein Vortrag für Berufskünstler

Im Rahmen von KÖLN SÜD offen 2014! kündige ich hiermit an:

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VORTRAG in der Galerie SMEND – Mainzer Straße 31

Sonntag, 4. 5. 2014 17 Uhr

EINTRITT FREI

Es spricht – als Maler – Teilnehmer von KÖLN SÜD offen! 2014 – der letzte Promovend des eminenten Kölner Soziologen ALPHONS SILBERMANN,

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Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing.

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zum Thema der Silbermann/Moews-Domäne: Die Organisation der Kunst

Können Künstlerverbände Künstlerinteressen vertreten?“

(es soll maximal eine halbe Stunde dauern)

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Weitere Informationen zu Dietmar Moews im Internetz bei:

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WordPress Dietmar Moews’Blog Globus mit Vorgarten

Deutsches Literaturarchiv Marbach

Universitätsbibliothek Bremen

wikipedia

Youtube-Kanal dietmarmoews LICHTGESCHWINDIGKEIT

www.dietmarmoews.com

und Email dietmarmoews@gmx.de

 


Sotschi Olympia-Gold für deutsche Skispringer-Mannschaft

Februar 18, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4138

c. Dietmar Moews 2014

Snowboard halfpipe auf der Flagge von Italien

Snowboard halfpipe auf der Flagge von Italien

 

Goldmedaille für die deutschen Skispringer zum Abschluss ihrer Pflichtauftritte bei Olympia. Die Deutschen haben sich mit der Schanze in Krasnaja Poljana versöhnt. Im Mannschaftswettbewerb sicherte sich die Formation von Bundestrainer Werner Schuster die strahlendste aller möglichen Medaillen: Gold.

Der Sport-und Unterhaltungs-Fernsehzuschauer wird stets mit unvermittelten Dummheiten besendet, indem die alpinen, nordischen und die neueingeführten Wintersportarten des IOC mit Kommentaren versehen werden, als seien es Hallenwettkämpfe. Man redet bei Wind und Wetter über irreguläre Wettkampfbedingungen, Ungerechtigkeit, Wettbewerbsverzerrung, wenn das Eis während des Wettkampfes weicher wird, der Skispringer Seiten- oder Rückenwind bekommt, die Piste Eis- und Schlaglöcher bekommt, oder wenn Katarina Witt mit botoxartigen Albernheiten abseits jeder Selbstkontrolle vor der Kamera in Ekstase fällt, während Gerhard Delling den Günter Netzer mimt. Ich rufe die deutschen Staatsfernsehen-Programmverantwortlichen auf, Sport zu übertragen und nicht jedes Sendethema den schwachmatischen Grundmustern von seichten Unterhaltungs-Gags zu unterziehen.
Es ist für intelligentere Menschen, die sich für Themen am Fernsehen interessieren, schwer einsehbar, dass die Fernsehmacher mit dummen Ausreden davon kommen, wenn Sie ihre schwache Qualitätsarbeit mit der angeblichen Konsumentenmajorität (sprich: Einschaltquote) begründen.

Qualitätsfernsehen ist immer Nischenfernsehen. Denn, egal welches Metier, welche Adepten, welche Veranstaltung – stets befinden sich diejenigen, die in einem Fach qualitativ Ausübende, Kenner oder Forscher sind, als potentielle quantitative Konsumentengruppe immer IMMER!! in der Minderheit. Das an Qualität interessierte Publikum steht immer einer eher laienhaften, oberflächlich oder als Seiteneffekt interessierten (bei der ständigen Partnersuche z.B. – egal was gesendet wird) Mehrheit gegenüber.

Es darf nicht als allgemeingeltende Begründung und Legitimationsmuster durchgehen, wenn die Programmmacher ihre Quotengeilheit mit Majorität/Minorität-Schielen durchsetzen.

Skispringen auf der Flagge von Bosnien

Skispringen auf der Flagge von Bosnien

Mit der Mannschafts-Goldmedaille im Skispringen ist nach vorangegangenen Enttäuschungen bei diesen Winterspielen die vom Deutschen Skiverband (DSV) angestrebte Schadensbegrenzung bestmöglich gelungen – sie ist nun überhaupt kein Thema mehr. Das Quartett Andreas Wank, Marinus Kraus, Andreas Wellinger und Severin Freund setzte sich am späten Montagabend unter Flutlicht vor Österreich und Japan durch.

Zur Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele von Sotschi bot das Gastgeberland eine multimediale Show, die der Darstellung der russischen Geschichte dienen sollte.

Es gelang dem Veranstalter, zu unterschlagen, dass der Veranstaltungsort Sotschi ehedem die Hauptstadt Tscherkessiens war, wovon seit dem Jahr 2003 eine weiter südlich, Richtung Georgien, gelegene, sogenannte russische Republik “Karatschai-Tscherkessien” übrig gelassen worden ist. Das wurde in dieser russischen IOC-Geschichts-Show versenkt, als gäbe es Olympiageschichte zum Weichspülen. Dank dem Russen Wladimir Putin und dem deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach wird Geschichte erlogen. Der deutsche Staatsfunk – egal, ob ARD oder ZDF – sendet es anstandslos.

Der 21. Mai 1864 gilt offiziell als Ende der russisch-kaukasischen Kriege, das Datum, bis zu dem auch die Tscherkessen und Abschasen bezwungen werden konnten. Die letzten, vernichtenden Gefechte wurde im Gebiet oberhalb der heutigen Stadt Sotschi ausgetragen. Der – insbesondere von vielen Tscherkessen als solcher angesehene – Genozid an ihrem Volk findet hier zum russischen IOC-Olympia 2014 allerdings keinerlei Würdigung oder Gedenken. Doch nach wie vor betrachten viele Tscherkessen Sotschi als ihre letzte historische Hauptstadt betrachtet. Dort tagte ihre zentrale Versammlung, der Madschlis, 1864 letztmalig.


Lichtgeschwindigkeit 518

August 21, 2010

Lichtgeschwindigkeit 518

FRIEDERISIKO: DREI WEH’s ATOMDRECK und ATOMLÜGEN

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Globus

mit Vorgarten in Berlin Pankow, am Samstag, 21. August 2010, mit

Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung und BILD

Berlin/Brandenburg, BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema: FRIEDERISIKO: DREI WEH’s ATOMDRECK und

ATOMLÜGEN.

Mit ganzseitigen Anzeigen haben vierzig deutsche Vertreter des

internationale Kapitals heute in den deutschen Zeitungen aufgeschlagen:

Dort heißt die rücksichtslose Propaganda:

BILD Berlin/Brandenburg, 21. August 2010, Seite 11, ganzseitig

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. August 2010, Seite 15 ganzseitig

Frankfurter Rundschau, 21. August 2010, Seite 19, ganzseitig:

alle wortgleich

ENERGIEPOLITISCHER APPELL: Mut und Realismus für

Deutschlands Energiezukunft … Es geht um viel: die Sicherung der

Lebensgrundlagen von morgen und die Zukunftsfähigkeit des Standortes

Deutschland …“

Frankfurter Rundschau Seite 16, Wirtschaft: Die Oligarchen müssen

zurückstecken; Stadtwerke- Lobbyist Hans Joachim Reck will die

Macht der vier großen Energiekonzerne brechen.

Frankfurter Rundschau Seite 1, Holger Schmale:Frontalangriff auf

Kanzlerin: Die Atiomindustrie geht Angela merkel hart an: in

Anzeigen wirft sie ihr eine falsche Politik vor. Die kampagne wird

von vielen Firmen aus der Wirtschaft unterstützt, andere werden

gegen ihren Willen genannt.

FR Seite 2 und 3: Kalt erwischt: Die Bundesregierung spielt die

Kampagne der Energieindustrie als einen Diskussionsbeitrag

herunter.

Seite 2 Jakob Schlandt: Schlecht gemacht und nicht mal gut

gemeint: Eigens gegründeter Verein sammelte Unterschriften/

Gewerkschaftschef wollte Appell gar nicht unterstützen/

Stromkonzerne finanzieren offensichtichtlich die Kampagne.

FR Seite 3, Joachim Wille: Sadtwerke attackieren Konzerne

FR Seite 11 Leitartikel von Brigitte Fehrle: Die Putschisten:

Konzernchefs rücken der Kanzlerin auf den leib, um sie auf

Linie zu zwingen. Man liest und staunt: ist Deutschland in Gefahr?

Geht es um Menschenrechte? Nein. Nein nur um Brennelementesteuer.#

Dietmar Moews meint: Gescheiterte Finanzpolitik, kurz Staatspleite,

macht jetzt die dreckige Atomenergie zum Druckmittel gegen

Regierung und Parlament. Weil sich Dr. Werkel, Westerwelle und

Wulf, die bösen drei Weh’s und ihre politischen Vasallen sich

zusätzlichene Milliarden erhoffen, verschaukeln sie den politischen

Willen der deutschen Wähler und Konsumenten, endlich die

Dreckschleudern abzuschalten und hin zu real kalkulierter

und sauberer nachhaltiger Energiepolitik zu steuern.

Die Argumente der Atomwirtschaft sind Lügen und Falschspiel

mehrfacher Art. Sie exportieren Energie, weil sie zu viel haben.

Sie entsorgen die Brennstäbe nicht, weil sie nicht wissen wie:

Es strahlt und strahlt. Und er Polizeistaat ist sicher, solange es

die Bewachung der Atomanlagen gibt.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 517

August 21, 2010

Lichtgeschwindigkeit 517

WM-KIRCHE: BUNDESLIGA-Auftakt und IT-SOZIOLOGIE und

Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Globus

mit Vorgarten in Berlin Pankow, am Samstag, 21. August 2010, mit

Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung und BILD

Berlin/Brandenburg, BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema: WM-KIRCHE: BUNDESLIGA-Auftakt und IT-SOZIOLOGIE

Mit dem 2:1-Sieg von Bayern München gegen VFL Wolfsburg hat

gestern die neue Deutsche Fußballmeisterschaft der Saison 2010/2011

begonnen. Wie weit die neuen Computer- und Internet-Medien daran

beteiligt sind, hat zwei Beziehungslinien. Einerseits gibt es heute keine

kulturindustrielle Kommunikation ohne die IT, vom Telefon bis zum

weltweiten Echtzeit-Stream. Andererseits verlagern sich die Konsumenten.

Vom traditionellen Fernsehnetz laufen immer mehr Videos und Life-

Streams über die digitalen Internet-Verbreitung.

Die Soziologie hat im Feld der Massenkommunikation, wozu das soziale

Fußballgeschehen zu zählen ist, wichtige Aufgaben, die aber meist

verfehlt werden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. August 2010 Seite N3, von

Gerald Wagner: Fehlpass: Soziologie ohne Dividende: Schöne Menschen

haben es im Leben oft leichter. Attraktivität ist dabei ein nahezu

objektives Merkmal, fast alle finden fast die gleichen Menschen schön.

Das bringt messbare Vorteile. .. Man hat eben einen Körper, der schöne

Körper vorzieht. .. eine Miss Bundestag wird nicht unbedingt Kanzlerin.

Vermutlich sind also auch hier die Korrekturen des Körperlichen durch

das Soziale das soziologisch Interessantere.

Erforscht ist das längst — soziologische Attraktivitätsstudien: schöne

Säuglinge, Krankenschwestern, Schüler, Dozenten, Heiratskandidaten,

Straftäter, Politiker, nun also schöne Fußballer? „Physische Attraktivität

und individuelles Leistungsverhalten“. Die Autoren, Ulrich Rosar Jörg

Hagenah und Markus Klein vermuten, dass auch schöne Fußballer von

ihrem Äußeren auf dem Platz profitieren, sie bekämen mehr Bälle,

müssten weniger kämpfen und würden vom Gegener geschont. Umgekehrt,

der weniger attraktive Spieler bringt höhere Leistung, muss mehr kämpfen.

Aber was sagt die Empirie? Man hat also die Datenbank der Firma Impire,

München, die alle Fußballgeschehnisse der ersten Bundesliga, jedes Spiel,

jeden Spieler und Ballkontakt erfasst. Die hat aber nicht die Schönheit der

Spieler. Gemäß einem Attraktivitätscore wurden 484 Portraitfotos von

Spielern in einen Fragebogen gebunden und Markus Daun 2008, Duisburg/

Aachen) bekam die besten Noten. Schlussendlich: Je schöner der Mann,

desto geringer die Leistung des Spielers.

FAZ-Wissenschafts-Kritiker Gerald Wagner sagt: Die Autoren irren auch,

wenn sie Zweifel an der Bedeutung ihrer Arbeit am Ende noch dem Fußball i

n die Schuhe schieben, da dessen „soziologische Bedeutung doch eher

marginal“ sei. Gemssen woran? Besucherzahlen in den Stadien? Oder

Anzahl soziologischer Versuiche über den Fußball? Nein, anstatt hilflos

in die Empirie zu stolpern, weil Fußball ein „Sinnbild für komplexe

Handlungssituationen“ sei — Forschung dieses Typs ist keine — sollte

man mit einem Plan, einer Idee, einer Theorie aufs Feld gehen. Das

könnte attraktive Forschung übrignes von attraktivem Fußball lernen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. August 2010 von Jörg Hahn:

Warum immer Schwein sein? …Der-oder-Ich-Situationen,

Ellenbogengesellschaft (1982 das Wort des Jahres). Stephan Nopp der

Sporthochschule Köln, Leiter der Scouting-Abteilung hat Zahlen

vorgelegt: Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Eigennutz, Härte,

Kompromisslosigkeit werden belohnt. Rücksichtnahme und

Zaudern werden bestraft. Hertha BSC stieg 2010 ab und hatte mit

Abstand die wenigsten Fouls begangen. Schalke wurde Vizemeister

mit großem Abstand die Klopper der Liga. Deutschland habe das

Halbfinal bei der WM verloren, weil sie sich nicht mit „anständigen

Fouls“ gewehrt hatten.

Dietmar Moews: Ich bin Liebhaber des intelligenten Fußballs.

Der ist schön.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Jimi Hendrix; Hey Joe where you goin‘ with that gun in your..


Lichtgeschwindigkeit 516

August 20, 2010

Lichtgeschwindigkeit 516

KUNDUZ-OBERST KLEIN VON VERANTWORTUNG SUSPENDIERT

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Globus

mit Vorgarten in Berlin Pankow, am Freitag, 20. August 2010, mit

Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom

20. August, BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema: KUNDUZ-OBERST KLEIN VON VERANTWORTUNG

SUSPENDIERT.

Rechtsstaat bedeutet unabhängige praktische Anwendung der

geltenden Rechtsnormen, ohne Hass und Leidenschaft auf

Rechtsverletzungen von Verantwortlichen. Mit der jetzt

veröffentlichten freispruchartigen Nichtverurteilung des

Bundeswehr-Obersts Klein von der Bundeswehrführung wird

einer tödlichen Dienstverletzung die Verantwortungssuspension

erteilt. Oberst Klein war im Rahmen des Nato-Krieges unter einem

UN-Mandat (entgegen dem verfassungsgebundenen Widmungszweck

der Bundeswehr) im Norden Afghanistans im Kampfeinsatz. Oberst Georg

Klein hatte als weisungsgebundener Einsatzleiter der Bundeswehr,

unterhalb der us-amerikanischen Militärführung die „handwerkliche“

Regelbindung des Einsatzes ignoriert, wie es unzweifelhaft in den

amtlichen Nato-Protokollen dokumentiert ist. Anfang September

2009 befahl Oberst Klein im afghanischen Kunduz regelwidrig und

mutwillig, ohne Notwendigkeit, ein Luftbombardement an. Dadurch

verursachte Oberst Klein den Tod von ca. 100 Menschen. Oberst Klein

ignorierte damit die Dienstordnung und die Befehlshierarchie. Die

deutsche Staatsanwaltschaft legte die todbringende Tat als strafrechtlich

nichtrelevant aus, stellte Ermittlungen ein und erhab keine Anklage.

Die Bundeswehr dstellt en Oberst rückwirkend von Verantwortung,

Verurteilung und Bestrafung frei. Oberst Klein hatte im Laufe der

militärinternen und später veröffentlichten Ermittlungen erst

häppchenweise seine Schlüsselfunktion in dieser, auch aus heutiger

Sicht eindeutigen Regelverletzung, zugegeben und bezeugt.

Tatsächlich handelte es sich um eine Fernfuchtelei mit zahlreichen

Todesopfern, die Klein distanzlos als notwendige Kampfhandlung

hinstellt. Oberst Klein wird damit von der Verantwortung suspendiert,

obwohl der beim Kunduzeinsatz vorgesetzte General McCrystal

Kleins Verantwortung festgestellt und dokumentiert hat. Hiermit

übernimmt Bundeskanzlerin Dr. Merkel für diese Aussetzung gültigen

deutschen Rechts die politische Verantwortung. Während der vorherige

Bundesverteidigungs- und späterer Bundesarbeitsminister Franz Josef

Jung wegen des Kunduzfalls entlassen worden war, kann sein Nachfolger

als Kriegsminister, Karl Theodor zu Guttenberg, ungeschminkt weiter

in der Bundesregierung amtieren. Er sagt im Verteidigungsausschuss

nicht die Wahrheit, ohne entlassen zu werden oder zurückzutreten.

BILD Berlin/Brandenburg vom 20. August 2010 berichtet auf der

Titelseite kurz: Kein Verfahren gegen Klein. Berlin. Nach der

Bundesanwaltschaft hat nun auch die Bundeswehr die Ermittlungen

gegen Oberst Georg Klein wegen des tödlichen Luftschlags von

Kunduz beendet. Es hätten sich keine „Anhaltspunkte für

Dienstvergehen“ ergeben, teilte die Bundeswehr mit.

DIetmar Moews: Diese Stellungnahme der Bundeswehr geht auf

Letztentscheidung der Bundeskanzlerin Dr. Merkel und ist Lüge.

Im Kunduz-Protokoll des Vorgesetzten General McCrystal steht

ausweislich, dass Oberst Klein in unerlaubter Eigenmacht sowohl

entgegen den Dienstregeln wie auch gegenüber den

Weisungsberechtigten handelte. Dieses weiß die Bundeswehr,

die hier gegenüber der Öffentlichkeit propagandistisch lügt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. August 2010, Seite 2:

Kein Disziplinarverfahren. Bundeswehr stellt Vorermittlungen

gegen Oberst Klein ein. Nachdem die Bundesanwaltschaft

bereits im April 2010 Ermittlungen wegen Verstoßes gegen

das Völkerstrafgesetzbuch einstellte. Nun stellt der Inspekteur

des Heeres die Prüfung eines Disziplinarverfahrens der Bundeswehr

ein./ Zur Ablenkung von dieser kriegsrechtsartigen Rechtsbeugung

wurde mitgeteilt, dass Kriegsminister zu Guttenberg sich im

Kundusausschuss nicht der Gegenüberstellung mit den entlassenen

Berufskriegern Generalinspekteur Scheiderhan und

Kanzleramtsstaatssektretär Wichert stellen will.

Dietmar Moews meint: Die FAZ lenkt von diesem Kriegsrecht ab.

Neues Deutschland, Seite 1 und 4: zitiert Jan van Aken, Fraktions-

Vize Linkspartei, „von Anfang an wurde gelogen, geleugnet und

vertuscht.“

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 515

August 19, 2010

Lichtgeschwindigkeit 515

DEUTSCHE VERTEIDIGUNGSTROTTELEI und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte

der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit, am Friederisiko vor dem Charlottenburger

Schloss, vor dem rechten Flügel des Rokokoanbaus in Berlin Charlottenburg,

am Donnerstag, 19. August 2010, mit Frankfurter Rundschau, Frankfurter

Allgemeine Zeitung vom 18. und 19. August, BBC.co.uk, focus.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF,

Piratenthema hier:

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. August 2010, Seite 10: Die Nummer

Zwei: Neben dem amerikanischen Verteidigungshaushalt nehmen sich

Chinas Militärausgaben bescheiden aus. Aber die Zuwachsraten sind hoch;

das Tempo der Modernisierung und der Aufrüstung der Streitkräfte ähnelt

dem der Wirtschaft, und das verschlägt der Welt jetzt schon den Atem …“

Dietmar Moews meint: USA und Pentagon, als die Maximal-Krieger sind

nicht die Welt. Als unsere Bündnis-Partner sollten sie sich partnerschaftlich

verhalten und die deutschen Partner gründlich informieren und militärische

Maßnahmen abstimmen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. August 2010, Seite 2,

Till Fähnders: Haltet unsere Stärken verborgen und wartet ab. China redet

sich schwächer, als es ist, und weist amerikanische Kritik zurück: China

bemüht sich, bedenken über seine wachsende Macht zu zerstreuen. Denn

die Nachricht, dass China gerade Japan als zweitgrößte Volkswirtschaft

der Erde abgelöst habe, wurde in Peking nicht nur mit Freude aufgenommen.

Sie weckt vor allem im Ausland Ängste, wohl auch bei der Wirtschaftsnation

Nummer eins, den Vereinigten Staaten. Wie wird sich China

weiterentwickeln? Wie wird sich die wirtschaftliche Macht militärisch

auswirken? Diese zweite Frage stellt auch der jährliche Bericht des Pentagons

über die Militärentwicklung Chinas, der am Dienstag veröffentlicht worden

war… lässt es sich der chinesischen Bevölkerung nur schwer vermitteln, dass

China nun eine wirtschaftliche Supermacht sein soll, während im Land immer

noch Millionen Menschen in bitterer Armut leben. Die Regierung weist

deshalb lieber auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, das immer noch ein

Bruchteil dessen ist, was Länder wie Japan, Amerika oder Deutschland

erreicht haben. .. ein Sprecher es chinesischen Verteidigungsministeriums

in Peking weist am Mittwoch entschieden zurück ..“Die militärische

Entwicklung Chinas ist vernünftig und angemessen“ … Der Pentagon-

Bericht ignoriere objektive Tatsachen und übertreibe die chinesische

Bedrohung gegenüber Taiwan … die Regierung in Peking habe ihre

Investitionen bei den Nuklearwaffen, Langstreckenraketen, U-Booten,

zum Bau von Flugzeugträgern und für die Kriegsführung im Internet

deutlich aufgestockt. /Doch nicht nur der Pentagonbericht, sondern

auch das gegenwärtig stattfindende Militärmanöver der amerikanischen

und südkoreaniwschen Streitkräfte hat China heftig kritisiert. An den

Übungen nehmen 56000 südkoreanische und 30000 Amerikanische

Soldaten teil. Insbesondere als Amerika ankündigte, den Flugzeugträger

USS George Washington nicht nur ins japanische Meer, sondern auch

in Gelbe Meer zu schicken, war die Empörung in Peking groß. Denn

damit läge die Volksrepublik in dessen Reichweite … provozierend,

Hegemonialstreben, Kanonenbootpolitik und Unilateralismus wirft der

chinesische Militärexperte Luo Yuan den Amerikanern vor. Parallel zu

den amerikanisch-koreanischen Manövern hat China auch eigene

Übungen abgehalten.

Dietmar Moews: Unilateralismus — so lautet das Todesurteil jeder

Partnerschaft. Stattdessen, statt hier hineinzuwirken stiftet der deutsche,

auf Eigenpropaganda versessene verlogene Verteidigungsminister

zu Guttenberg sein Wehrpflicht: rein-in-die Kartoffeln-raus aus-die-

Kartoffeln-Theater des Sommers. Die deutsche Verteidigungspolitik

kann nur als äußerst unzuverlässig und vertrottelt angesehen werden.

Augenhöhe und offene Entscheidungsfindung auf Gegenseitigkeit ist

verlangt.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Me gustabe andar, Atahualpa Yupanqui


Lichtgeschwindigkeit 514

August 19, 2010

Lichtgeschwindigkeit 514

FRIEDERISIKO vom kleinen SOLDATENKÖNIG und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Friederisiko vor dem Charlottenburger

Schloss, vor dem rechten Flügel des Rokokoanbaus in Berlin Charlottenburg,

am Mittwoch, 18. August 2010, mit Frankfurter Rundschau, Frankfurter

Allgemeine Zeitung, BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF, Jochen Klepper: Der Vater,

Roman von 1937

Piratenthema hier: FRIEDERISIKO vom kleinen SOLDATENKÖNIG,

Der Titel FRIEDERISIKO wird hier von mir als der Raum des FÜR und

Wider der speziellen konkreten preußischen Vorurteile entfaltet. Einerseits,

inwiefern ich es keineswegs für selbstverständlich halte, Berlin und

Preußen als deutsches Zentrum. Deutsche Hauptstadt,

deutsche Tradition ansehe. Preußen lebt nicht mehr. Während andere

deutsche, gestorbene Traditionen, wie Bayern, Sachsen, Baden, Hannover,

weniger direkt in die Wirren des Zwanzigsten Jahrhunderts eingegangen

sind, trägt Berlin die Hauptbedeutung bei den Preußen und bei den drei

Deutschen Reichen, besonders auch als Reichshauptstadt des Dritten

Reichs der Nationalsozialisten.

Jochen Kleppers Roman Der Vater beschreibt den Absolutismus und die

Übergangszeit der Aufklärung mit weitverzweigtem Blick auf den

Zusammenhang der Europäischen Adelszweige, wo jeder mit jedem

verwandt war und die berühmten Welfentöchter aus Hannover von Oranje

bis Petersburg, von Madrid bis London und Berlin, für Kontinuität sorgten.

Die Charlotte des Charlottenburger Schlosses, Ehefrau des ersten

Preußenkönigs Friedrich I. von Hohenzollern oder Charlotte Dorothee,

Ehefrau deren Sohnes Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), alle standen

unter den Einflüssen der berühmten Sophie aus Hannover, Schwester des

hannoverschen Königs und Freundin des Philosophen Leibniz in Hannover,

Gründer der ersten Preußischen Akademie in Berlin und voller Einfluss

auf das Haus Hohenzollern.

Friedrich Wilhelm III von Hohenzollern, geboren 1620 in Cölln an der

Spree (heute Berlin Neukölln), gestorben 1688 in Potsdam, Markgraf in

Brandenburg, Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, genannt der

GROßE KURFÜRST, ist der Älteste hier. Er lebte demnach während des

Dreißigjährigen Krieges, währenddessen er das Regiment in Brandenburg

übernahm. Danach in Nordischen Kriegen, mit Schweden. Er steht vor dem

Portal des Charlottenburger Schlosses als Reiterstandbild (von Andreas

Schlüter) und ist älter als das Schloss selbst. Der Große Kurfürst ist Vater

von Friedrich (III.) als König dann Friedrich I.

Friedrich I. (Standeserhöhung zum erstern König) in Preußen im Jahre 1701

und Kurfürst von Brandenburg, geboren 1657 in Königsberg, gestorben

1713 in Berlin, baute das Charlottenburger Schloss für seine zweite Frau,

Sophie Charlotte (aus Hannover). Deren Abkömmling war Friedrich

Wilhelm I, später genannt der „SOLDATENKÖNIG“. Friedrich hatte sich

nach dem Sturz Danckelmans ernstlich vorgenommen, sein eigener

Premierminister zu werden und arbeitete mehr und enger mit dem Geheimen

Rat zusammen. Durch die daraus entstehenden Belastungen überfordert,

stimmte er einem Vorschlag Wartenbergs zu, eine Vorabselektion durch

einen aus vier Personen bestehenden engeren Rat durchführen zu lassen.

Mit diesem Aussonderungsverfahren wurde dem Geheimen Rat in den

entscheidenden Dingen die Kompetenz entzogen. Wartenberg selbst

änderte die Zusammensetzung dieses engeren Rates und bestimmte am

König Friedrich vorbei fortan bis 1712 maßgeblich die Politik in Preußen.

Zusammen mit seinen Parteigängern Wittgenstein und Wartensleben

(ab 1702) wurden sie, von Friedrich nicht durchschaut, durch ihre

ausbeuterische und korruptionsverseuchte Politik zum Dreifachen Weh

des Landes.

Friedrich Wilhelm I. Kurfürst von Brandenburg und König in Preußen

wurde 1688 in Berlin geboren, gestorben 1740 in Potsdam. Der

Soldatenkönig war der eigentliche Begründer des berühmten PREUßEN

und verkörperte alle preußischen Tugenden als erster Diener seines Staates;

fleißig, ehrlich, pünktlich, pflichtbewusst usw. Dieser Friedrich Wilhelm I.

König von Preußen war der Vater von Friedrich II, später genannt

Friedrich der Große (der Alte Fritz).

Friedrich II., 1712 in Berlin geboren, 1786 in Potsdam gestorben,

wurde 1740 zum preußischen König gekrönt, litt zeitlebens unter dem

extrem strengen Vater Friedrich Wilhelm I. Und war mehr dem Geist,

der Phisosophie, Musik und Kunst zugewandt.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 513

August 18, 2010

Lichtgeschwindigkeit 513

FRIEDERISIKO & PREUSSEN-WEH und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Charlottenburger Schloss in Berlin

Charlottenburg, am Mittwoch, 18. August 2010, mit Frankfurter

Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, BBC.co.uk, focus.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF, Jochen Klepper:

Der Vater, Roman von 1937

Piratenthema hier: FRIEDERISIKO & PREUSSEN-WEH:

Frankfurter Rundschau von Dienstag, 17 August 2010, Seite 28 schreibt

Harry Nutt „Friederisiko“: Groß und geheimnisvoll ist die Schriftskulptur,

die seit ein paar Tagen vor dem Berliner Schloss Charlottenburg steht

und von den Passanten nach Kräften in gebrauch genommen wird…

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die Stiftung Preußische

Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg feiern schon mal vor.

Am 24. Januar 2012 wurde Friedrich II, genannt der Große, 300 Jahre alt.

Die Stiftungen leuchten mit der strahlend blauen Skulptur eine Art

Preußenjahr aus, dessen ganzes Ausmaß und Verweisungssystem sich

erst in vagen Umrissen abzuzeichnen beginnt.

Dem unübersichtlichen Personal von Hohenzollern und den

Generationslinien hier:

Friedrich Wilhelm III von Hohenzollern, genannt der GROßE

KURFÜRST, ist der älteste hier. Er steht vor dem Portal des

Charlottenburger Schlosses als Reiterstandbild (von Schlüter) und

ist älter als das Schloss selbst. Vater von Friedrich I.

Friedrich I. (erster König) von Preußen und Kurfürst von

Brandenburgbaute das Charlottenburger Schloss für seine Frau

Charlotte (aus Hannover). Er war der Vater von Friedrich Wilhelm I,

genannt der „SOLDATENKÖNIG“. Dieser Soldatenkönig war der

eigentliche Begründer des berühmten PREUßEN und verkörperte alle

preußischen Tugenden als erster Diener seines Staates; fleißig, ehrlich,

pünktlich, pflichtbewusst usw. Dieser Friedrich Wilhelm I. König von

Preußen war der Vater von Friedrich II, später genannt Friedrich der Große

(der Alte Fritz).

Friedrich II., wurde 1740 zum preußischen König gekrönt, litt zeitlebens

unter dem extrem strengen Vater Friedrich Wilhelm I. Und war mehr dem

Geist, der Phisosophie, Musik und Kunst zugewandt. Er hasste die Frauen.

Friedrich der Große baute rechts und links die Flügel im Rokokostil an das

Charlottenburger Schloss für seine Ehefrau an.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 512

August 17, 2010

Lichtgeschwindigkeit 512

STAATSNIEDERGANG im FUNKTIONALEN DILETTANTISMUS

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Globus

mit Vorgarten in Berlin Pankow, am Dienstag, 17. August 2010, mit

Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, BBC.co.uk,

focus.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, ARD, DLF, mit

Wolfgang Seibel: Funktionaler Dilettantismus (1992).

Piratenthema hier: STAATSNIEDERGANG im FUNKTIONALEN

DILETTANTISMUS: Was machen Parlamente und Regierungen?

Unseren Rechtsstaat und die bürgerrechtlichen Werte zu verwirklichen?

Wer bestimmt den Krieg der Deutschen? Die Privatisierung der

Bundeswehr? Wer bestimmt die Wirtschaftspolitik? Die Energiewirtschaft?

Die Kommunen oder das Energiesyndikat der vier Großen? Die

Automobilwirtschaft? Die Pharma- und Chemiewirtschaft? Wer

bestimmt die Finanzpolitik? Wer bestimmt die Medien- und

Informationswirtschaft? Gesundheitspolitik oder Privatisierung?

Sozialstaat oder was? Google oder die Bundesregierung?

Wolfgang Seibel: Funktionaler Dilettantismus: Kann man sich

Organisationen vorstellen, die existieren, weil sie verlässlich versagen?

…Moderne Gesellschaften produzieren mehr Probleme als sie zu lösen

imstande sind. Weil die Organisationskultur des Marktes und des

demokratischen Verfassungsstaates die Handlungen und Erwartungen

der Menschen grundsätzlich auf „Problemlösen“ programmiert, können

überschüssige unlösbare Probleme Stabilitätskrisen auslösen .. in der

modernen Organisatonskultur ..setzt Kontrollwirkungen marktlicher und

verfassungsrechtlicher Strukturen verlässlich herab und erleichtert so

den Umgang mit unlösbaren Problemen. Organisatorischer Dilettatntismus

kann daher funktional sein, Scheitern kann Erfolg bedeuten.

Dietmar Moews meint: Was Wolfgang Seibel anhand von Fallanalysen

im Dritten Sektor (NGO) zeigt, übertrage ich auf die staatliche Gewalt,

die Dienstklasse und die Bürokratie des Zusammenspiels von Exekutive,

Legislative und Judikative insgesamt. Es trifft zweifellos auf die

Dienstklasse in der staatlichen Bürokratie zu, wenn der Staat gegegnüber

dem Großkapital den Löffel abgibt, aber rechtsstaatlich zähe lähmende

Verfahren praktiziert, um sich sowie Regierung und Parlamente aus der

bürgerrechtlichen Schusslinie zu nehmen.

Frankfurter Rundschau am 17. August 2010, Seite 11, Kommentar von

Markus Sievers: Kniefall vor der Atomlobby: Nicht verschämt, sondern

ganz offen diktieren die vier Stromgiganten ihre Bedingungen. Und

Angela Merkels Regierung geht auf das üble Spiel ein. So darf sich ein

Staat nicht verkaufen./Wenn es um das Wirken von Lobbyisten geht,

kennt die Fantasie kaum Grenzen. Schnell entstehen im Kopf Bilder

von abgedunkelten Hinterzimmern, geheimen Treffen und willfährigen

Politikern. Meist ist die Realität profaner. Es geht allerdings auch

umgekehrt. Dann übertrifft die Wirklichkeit die düstersten Vorahnungen.

Wie gerade die Atomwiertschaft die Regierung der Bundesrepublik

Deutschland vorführt, ja erpresst, übersteigt die üblichen Vorstellungen

von der Macht der Konzerne und der Ohnmacht der Politik.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. August 2010, Seite 1,

Titel-Kommentar von Georg Paul Hefty: Nicht das letzte Wort:

Wer zu jung ist, um zu verstehen, woran die Planwirtschaft der

europäischen sozialistischen Länder selig gescheitert sind …“

Dietmar Moews: dass die Politiker ihre Arbeit noch besser machen

sollten, dass die Abgeordneten Abgeordnete des Volkes und der Wähler

sind, nicht ihrer Parteien, die sie nominierten und nicht der lobbyierten

Wirtschaft, die sie bedrohen bzw. bestechen, muss an dieser Stelle

klargestellt sein. Jeder schaue mal im Lexikon nach, unter Abgeordnete,

was das soll? Was das bedeutet? Was der Verfassungsauftrag der

Abgeordneten in den Palamenten sein soll und ist?

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Hey Joe, where you goin‘ with that gun in your hand? I’m goin‘

way down south, way down where I can be free. Way down to

the mexico way


Lichtgeschwindigkeit 511

August 16, 2010

Lichtgeschwindigkeit 511

STAAT GIBT LÖFFEL AB und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live

und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, am Globus mit Vorgarten in Berlin Pankow, am

Montag, 16. August 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

BBC.co.uk, focus.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de,

ARD, DLF,

Piratenthema hier: STAAT GIBT LÖFFEL AB: Wer bestimmt den

Krieg der Deutschen? Die Privatisierung der Bundeswehr? Wer bestimmt

die Wirtschaftspolitik? Die Energiewirtschaft? Die Kommunen oder das

Energiesyndikat der vier Großen? Die Automobilwirtschaft? Die Pharma-

und Chemiewirtschaft? Wer bestimmt die Finanzpolitik? Wer bestimmt

die Medien- und Informationswirtschaft? Gesundheitspolitik oder

Privatisierung? Sozialstaat oder was? Google oder die Bundesregierung?

Steffen Seibert, vorher ZDF, tritt mit einer Pressekonferenz seine neue

Tätigkeit als Regierungssprecher an. Seibert räumt ein, von vielen

Angelegenheit nicht den notwendig tiefgängigen Durchblick zu haben.

Was solls? Wenn die regierung nur noch die Großkapitalinteressen

verpackt, statt politische Vorgaben zu erarbeiten.

Dietmar Moews: Laut und deutlich: Die Gesellschaft der mündigen

deutschen Bürger ist nach gültigem Recht der Struktur- und

Funktionsschlüssel des deutschen Nationalstaates,

rechtsstaatlich durch das geltende Grundgesetz unterfangen. Daraus

muss, rechtsstaatliche bestimmt, der gewaltengeteilte Staat, mittels

seiner selbstgegebenen Institutionen, die Verwirklichung der gesetzten

Werte des geschriebenen Rechts anstreben und ermöglichen, keinesfalls

unterwandern oder disfunktionalisieren. Das ist die eindeutige Pflicht

aller Akteure, wie eines jeden Bürgers und aller Parlamente, Regierungen,

Justiz, Medien. Das betrifft auch sämtliche Sittenregeln sowie

internationale Verträge und Bündnisse sowie das Völkerrecht.

Ziviler Ungehorsam sowie die Vereinigungs- und Vereinsfreiheit, das

Demonstrationsrecht, sind rechtsstaatliche Mittel für die Bürger in der

Öffentlichkeit, die rechtsstaatliche Normverwirklichung einzufordern.

Innenpolitik und Polizei, Bürokraten und Amtsträger sind dem

Bürgerrecht und den Bürgern verpflichtet.

Offenbar wird das Sittenrecht durch Gewohnheit gebeugt. Indem die

internationale Wirtschaft und die internationalen Banken ihre Druckmittel

auf Regierungen, bezahlte Lobbies, Parlamente und Medien dazu

benutzen die Bürgerrecht lahmzulegen, wird eine revolutionäre Situation

geschaffen. Deren Explosivität hängt allein von Leidensdruck und

Zersetzung, Direktionsmacht und Propaganda ab.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. August 2010, Seite 12:

München findet sich selbst gut. Henning Peitsmeier: Die Vorzeigemetropole

kann sich ungewöhnliche Investitionen in erneuerbare Energien leisten.

Die Stadt München macht es vor, wie man mit stadtweit, flächendeckenden

eigenen alternativen Blockkraftwerken von der Atomwirtschaft frei wird.

München hat das Tafelsilber, die Stadtwerke, nicht verkauft. Voraussetzung

ist heile Finanzpolitik, nicht übermäßige teuere Schulden zur Grundlage

der Stadtfinanzen zu machen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Hey Joe, where do you gonna run to now? I’m gonna way

down south to the mexico line