ARD-BUFFET mit Meisterköchin MARTINA KÖMPEL aus Serviéres le Chateau

August 23, 2016
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Vom Dienstag, 23. August 2016

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FLORIAN WEBER und MARTINA KÖMPEL im ARD Buffett am 17. August 2016 aus Baden-Baden

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MARTINA KÖMPEL im ARD-BUFFET.

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GABRIELE MUEHLEN, Burda-Chefredakteurin, präsentiert MARTINA KÖMPEL zum ARD Buffet mit dem monatlichen Magazin Nr. 8/2016 zum Thema „Die besten Rezepte mit TOMATEN“.

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GABRIELE MUEHLEN – ARD Buffet Chefredakteurin

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GABRIELE MUEHLEN präsentiert MARTINA KÖMPEL – die Meisterköchin präsentiert PARMIGIANA DI MELANZANE – eine vegetarische Neuigkeit aus Tomaten, Auberginen und Mozarella – einen kleinen Auflauf.

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SWR-Moderator Florian Weber stellt MARTINA KÖMPEL im ARD Buffet am 17. August 2016 mit dem deliziösen TOMATEN-AUFLAUF „Parmigiana di Melanzane“, samt Rezept, vor (s. a. ARD Mediathek).

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MARTINA KÖMPEL und ihr TEAM in Südfrankreich

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MARTINA KÖMPEL, deutsch-französische Meisterköchin mit Landgasthaus in Serviéres le Chateau, Südfrankreich, ist etablierte Fernsehköchin beim WDR und gastierte kürzlich mit der Performance einer raffinierten PARMIGIANA DI MELANZANE im ARD-BUFFETT des SWR.

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Screenshots vom ARD Buffet am 17. August 2016: Florian Weber und die Meisterköchin

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Screenshot vom ARD Buffet Schlussbild mit MARTINA KÖMPEL (r.)

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Das August-Magazin ARD Buffett 8/2016 leitet GABRIELE MUEHLEN mit dem TOMATEN-Editorial ein:

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Ich gebe gerne zu: Ich liebe Tomaten! In allen Formen und Farben sind für mich ein Hochgenuss – rot, gelb, gelbrot, grün, grünbraun, eben, flach gefurcht, rund, birnen- oder tropfenförmig, dick oder dünn, groß oder klein, als Hauptgericht (zum Beispiel mit Burrata) oder als Snack zwischendurch. Die Spielarten dieser „wohlschmeckenden und zuträglichen Beeren“, wie sie in einem alten Lexikon beschrieben werden, sind mittlerweile so vielfältig und ihre Verwendungsmöglichkeiten so variabel, dass sie aus der frischen Küche nicht mehr wegzudenken sind. Allein der Name „Liebesapfel“ beziehungsweise „Paradiesapfel“ für Tomate (bot.: Solanum lycopersicum) ist doch herrlich! Ihn verdankt die Frucht dem Glauben, dass sie zärtliche Gefühle erweckt, was im österreichischen Sprachraum mit der liebevollen Bezeichnung „Paradeiser“ noch aus früheren Zeiten überliefert ist … und haben drei Experten besucht, die ihr ganz besonderes Faible für Tomaten zu ihrem Beruf gemacht haben …“

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Hier liegen Meister der Künste eng beieinander. Ob Kochkunst oder Malerei, ob Musik oder Weinkelterei – QUALITÄT zieht sich an.

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Während MARTINA KÖMPEL im LES CONTES DE BRUYÈRES von SERVIÈRES LE CHATEAU bereits wieder die Gourmets in Südfrankreich bekocht oder ihre hochwertigen CATERINGS zubereitet sowie die lernbegierigen Kochschüler beglückt.

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Günther Jauch – deutsche Fernsehunterhaltung mit Esprit*

Februar 2, 2015

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am Montag, 2. Februar 2015

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* Esprit bedeutet Witz, gewitzt, geistreich

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Dümmlich bzw. geistesarm trat der TV-Show-Dauermeister Günther Jauch mit einem Spruch in seine Sonntagabend-ARD-Sendung: „Griechenland ohne Strom – haha“.

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Möglich, dass Jauch im entscheidenden Moment nicht den Staats-Sender ARD, sondern seinen Kommerzsender RTL repräsentieren wollte bzw. auch möglich, dass hier eine mutwillige Pöbelbemerkung gestartet worden ist, die eine ästhetische und alltagssittliche Gleichsetzung eines Staatssenders mit einem Werbesender ausgebracht worden ist:

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Jauchs Jauche – mit Namen spielt man bei RTL aber nicht bei ARD – war eine quotengeile Spekulation. Jauchs Fernsehpublikum hat diese „Verpitbullung“ bemerkt und Publikums-Gegenstimmen als ein Zeichen der sittlichen Ambition, Mobbing abzulehnen, kamen nicht spontan von dem Studio-Publikum in Berlin, aber anschließend in anderen Massenmedien.

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Im ARD-Studio in Berlin war gestern, Sonntag, 1. Februar 2015, angeblich der Strom ausgefallen. Jedenfalls war die mehr oder weniger LIVE-Sendung nicht pünktlich bereitgestellt.

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Angekündigt war das Thema am Sonntag: „Der Euro-Schreck – wohin führt die Griechenland-Wut?“ – eine irreführende und pöbelnde Betitelung (s. u.)

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Statt der angekündigten Live-Sendung wurde allerdings zunächst eine Jauch-Konserve angeboten. Die Live-Sendung lief nicht. Währenddessen lief ein Textband durchs Bild: Stromausfall – Jauchsendung läuft momentan nicht – technisches Problem wird gelöst.

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Der Beginn der Sendung wurde verschoben. So weit, so lästig. Als die Show dann aber mit 19 Minuten Verspätung beginnt, zieht Moderator Jauch mit einem ziemlich geistlosen „Erleichterungsspruch“ eine andere Fokussierung von „Thema“ und „Werte“ aus dem Ärmel:

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Jauch sagte laut dpa und GMX.de am 2. Februar 2015:

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„Wir saßen ziemlich im Dunkeln. Wir hatten also griechische Verhältnisse.“

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GMX.de kommentiert diese Jauche von Jauch – also spontane Geschmacksherausforderung – an das ARD-Jauch-Publikum als

Griechenland-Witz.

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Es war natürlich ein Jauch-Spruch. Es war auch ein deutscher Spruch. Es war ein Fernsehspruch bei dem Staatssender ARD Sonntag abend.- Ein Griechenland-Witz war es so wenig, wie man Judenwitze und jüdischen Witz unterscheiden können sollte. War es überhaupt ein Witz? Musste das Publikum lachen? Wer musste nicht lachen? – zum Beispiel der ARD-Zuschauer Dr. Dietmar Moews war angeödet.

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.Jauch hat völlig geistlos die Mobbing-Karte gezogen: Mehrheit lacht über Minderheit. Und damit sein Fernsehpublikum angesprochen. GMX macht daraus „die Twitter-Gemeinde“.

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Und GMX – als Internetz-Medium – fand es nun reizvoll zu schreiben:

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Jauch zog den Unmut der Twitter-Gemeinde auf sich. Die Unterstellung, ARD-Jauch sei eine Angelegenheit einer „Twitter-Gemeinde“ (eine „Twitter-Gemeinde“ als ein kommunizierendes Kollektiv gibt es nicht, jedenfalls so wenig, wie ein Autounfall auf einer Kreuzung mit „die Autogemeinde“ treffend zu bezeichnen wäre).

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Dietmar Moews meint: Günther Jauch hat sich als Wertverletzer und Volksverhetzer betätigt.

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Betrachtet man die zweifellos allgemein als geltende Werte anzusprechenden: Bewundernswertes, Vortreffliches, Erniedrigendes, Verachtenswertes, dann hat Jauchs Griechenbezugnahme eindeutig einen Publikumseffekt über den Modus „Erniedrigendes“ beabsichtigt.

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Der „Wert“ „Erniedrigendes“ ist in der Bewertung und Zuordnung von dem „Thema“ „Witz“ zu unterscheiden. Während der Witz in seiner Funktion nur erfüllt wird, (Witz ist, wenn man lacht) wenn er beim Publikum ankommt und – so gesehen – eine interaktive Funktion des Publikums ist, so ist die Wertabsonderung Teil der Struktur der jauchschen Äußerung, also: was erzählt der Witzemacher (Erniedrigendes) – lacht das Publikum (Witz).

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Nun wüsste ich gerne, ob Jauch wirklich diese Erniedrigung auch persönlich vertritt? Oder ob seine Batterie einfach leer war?

 

Es ist einem Moderator zum politischen Thema eine explizit „neutrale“ oder explizit „parteiliche“ Rolle geboten.

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Jauch hat hier „implizit“ eine verdeckt anti-griechische Haltung eingenommen.

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Die Fernsehdiskussion sollte die angängige Diskussion um die zukünftige EU-Schuldenpolitik und gegenüber Griechenlands neugewählter Regierung Tzipras ernst nehmen, statt zu mobben:

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Es ist durchaus nicht ausgemacht, ob die erste Reaktion der deutschen Blockparteien, den Wahlausgang in Griechenland abzulehnen, weise und zielführend waren. Griechenland hat das Recht und die Pflicht, Ansprüche und Einschätzungen zu formulieren und zur Diskussion zu bringen,ohne vorab niedergemacht zu werden.

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Das Jauch-Thema am Sonntag: „Der Euro-Schreck – wohin führt die Griechenland-Wut?“ wird hier als irreführend bewertet.

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Passend dazu fühlte sich Jauch bemüßigt, die Zuschauer mit einem zweifelhaften Witz zu begrüßen: „Wir saßen ziemlich im Dunkeln. Wir hatten also griechische Verhältnisse.“

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Nun war hier aber der Strom angeblich bei Jauch in Deutschland angeblich (wieso soll man das so glauben?) – jedenfalls war es kein „griechischer Stromausfall“.

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Angesichts der armutsbedingten Stromabschaltungen zigtausender griechischer Haushalte in Griechenland in der Winterszeit, ist Jauchs Einfall, hierin könnte ein auf Schadenfreude oder Mobbing: Majorität vs. Minorität auszulösende Schadenfreude-Belustigung ausgelöst werden, ungehörig.

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Wenn der ARD-Redaktion Jauch scheißegal ist, auf die Schaden leidenden stromlosen Griechen mit Mitleid oder Bedauern zu reagieren, ist es dennoch illegitim diese „Verpitbullung“ in die aktuelle EU-schuldenpolitische Debatte einzuziehen.

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Jauchs Jauche – mit Namen spielt man bei RTL aber nicht bei ARD – war eine quotengeile Spekulation. Jauchs Fernsehpublikum hat hierauf als „Verpitbullung“ und die Gegenstimmen als ein Zeichen der sittlichen Ambition, Mobbing abzulehnen, reagiert.

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Vielleicht war beim jauchschen Dauersendungs-Burn-Out einfach der Akku leer. Denn der Titel der Sendung war ebenso niedergeistig:

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„Der Euro-Schreck – wohin führt die Griechenland-Wut?“ ist Unfug:

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Das EU-Schuldenthema ist eine chronische Krankheit und weder ein „Schreck“ noch ein „Aha-Erlebnis“ – wie borniert wird von Jauch die deutsche Blockparteien-Linie der USA/IWF als mehr als politischen Zynismus hingestellt, was es zweifellos ist? Der ist doch mit der Dünse gepünschert.

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Und „Griechenland-Wut“? Die Pöbelei geht doch von Jauch aus. Ist es also Jauchs Stellvertreter-Wut für seine verfassungsbrechende Große „StaMoKap-Koalition“. (Dem vorlauten Bosbach (CDU) mangelte es mal wieder an Instinkt, außer mit Lautstärke mit Einfühlung zu argumentieren – da klaffen Qualitätsrisse zwischen dem CDU-Bosbach und einem griechischen Fachmann und der ARD-Börsen-Redakteurin Anja Kohl – dass Jauch seine eigene Fragen- und Gesprächsführung völlig entglitt).

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Es ist auch nicht die Diskussion ob und wann „Wut“ diskutiert wird, wenn es sich zunächst um die Notwendigkeit zur Klärung reiner Dissidenz zwischen den Akteuren handelt.

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Wieso soll das deutsche ARD-Jauch-Publikum nicht erfahren, welche Substanz die Argumente im aktuellen EU-Schuldenstreit haben? Welcher Hetz-Deutschismus führt hier die deutsche Öffentlichkeit von einem fairen partnerschaftlichen Meinungsstreit in der EU weg?

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Wie unsäglich, wenn in der führenden Politik-Show im deutschen Staats-Fernsehen die Protagonisten schlapp machen: Jauch, wie der Name schon sagt.

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Wie gerne hätte man die Antworten des kundigen Griechen Michalis Pantelouris auf Jauchs Fragenkatalog angehört – doch der Moderator verlor den Überblick: Größte Pleite bei Jauch am 1. Februar 2015.

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