Beliebtester Babyname: Muhammad

Dezember 29, 2014

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am Montag, 29. Dezember 2014

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Kultur, Kulturerscheinungen, Kulturentwicklungen, Kulturkonstanten – immer handelt es sich um prozessurales Geschehen, in dem Menschen voraussetzungsvoll und absichtlich, also willkürlich und auch unwillkürlich aktiv sind.

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So ist es auch bei dem hier erachteten Kulturvorgang, wie und unter welchen sozialen Bezugnahmen Menschen in Großbritannien und in Deutschland Familiennamen führen und ihre Kinder mit ausgewählten Vornamen benennen.

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Kultur ist individuelle Aktion und Interaktion vor sozialem Hintergrund. Oft ist es aber auch in unmittelbarer sozialer Einschwingung und Interdependenz, eine auf eigene Vorstellungen und soziale Erwartungen hin koordinierte Aktionsweise.

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Während also Kultur und Kulturerlebnis Aktionen sind, zum Beispiel Verhaltensweisen der Produktion und der Konsumtion, ist zum Beispiel Kunst ein Begriff, der Werke bezeichnet.

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Wir unterscheiden also Kultur als Aktion und Kunst als Sachverhalt in der Kultur.

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So ist die Produktion von Kunst, die Herstellung eines Kunstwerks, eine kulturelle Aktion. Ebenso ist das Kunsterlebnis und der Kunstkonsum eine kulturelle Ausprägung und werden mit bereits an ein Kunstwerk herangetragenen „Farben“ der Kunstkonsumtion geprägt.

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Während Kultur ein allumfassender, ganz eigentlich totalitärer Begriff ist, den auf Einzelheiten und deren dingliche und sinnlich-humanen Interdependenzen hin dem Kulturverständnis anstehen, ist Kunst von zwei vollkommen verschiedenen Blickrichtungen abhängig, wenn man davon etwas verstehen will:

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Das Kunstschaffen, die Kunstproduktion, sei es die absichtliche Materialgestaltung in der Bildenden Kunst, der Literatur, der Kochkunst, Architektur, der Musikkomposition oder Aufführungskünste, wie ein Musikvorspiel, Sprache, Tanz, Bewegung, sonstige Ausdrucksaktionen, entsteht aus dem künstlerischen Impuls eines Künstlers. Aus dem Künstler folgt durch seine Kulturproduktionsfähigkeiten und seine Aktivität die Kunst.

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Das Kunsterlebnis wird durch die Bereitstellung des Kunstwerkes zur Kunstkonsumtion durch das Kunstpublikum ermöglicht. Das jeweilige zustandekommende Kunsterlebnis und seine „kulturellen“ Wirkungen, werden von den kulturellen Fähigkeiten des Kunstkonsumenten und der Kunstkonsumentengruppen, der sozialen Szenerie und des sozialen Hintergrundes des jeweiligen Kunstkonsumenten geprägt.

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(Beispiel: Erhält ein Schulkind erstmalig Gelegenheit an einem Besuch einer öffentlichen Opernveranstaltung teilzunehmen, wird vermutlich bereits vorbereitend der Schulunterricht darauf einstellen: Das reicht von der Kleidung, der Pünktlichkeit, dem Eintrittspreis, der zu erwartenden Dauer, wie man sich in der Gruppe als Publikum verhält, wann man wieder nach Hause kommen wird, welche Instrumente, Partituren, Texte, Handlung, Musikanten, sonstiges Personal usw. usw. bis hin zur Aufklärung, warum „Hänsel und Gretel“ als Opernkunstwerk anders geht als das bekannte Grimmsche Märchen. Es wird darauf hingewiesen, welche Koordinierungsleistungen den Künstlern auf der Bühne und im Orchestergraben abverlangt sind, damit falsch und richtig überhaupt herauskommen können usw. schließlich wird auch über die Fühlung gesprochen und die Art, wie man über eine Opernaufführung spricht, empfindsam, geschmäcklerisch, fragend, kritisch, vergleichend usw.)

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Nun kommt das Kind nach hause und das Drama beginnt:

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Wer bereits von Kindesbeinen an Musik gewohnt ist, Musikaufführungen bereits erlebt hat, wer viel Attitüden und kulturelle Konstanten und Erwartungen kennt, vielleicht selbst ein Instrument spielt, wer weiß, wie viel davon mitzumachen ist, wie erlaubt es ist, sich vom Üblichen Konsumentengerede abzusetzen, wer Bach, Beethoven und Hindemith auf Anhieb unterscheiden kann, ob Sänger gut disponiert oder undeutlich artikulieren usw. der kann im Elternhaus stolz und begeistert von „Hänsel und Gretel“ berichten und auch Fragen beantworten und auch persönliche Aspekte herauskehren und diskutieren. Das Kind wird am Kulturprozess und an der lebendigen Musikkonsumkultur gesprächsweise beteiligt und entfaltet Kenntnisse.

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Wer blöde Eltern hat, kommt nach hause und? – was hätte man für das Geld (da liegen schon wieder unbezahlte Mahnungen), in der Zeit einer Opernaufführung Besseres machen können, als den Quetschhälsen ungeduldig zuzuhören und die ganze Zeit über „brav“ zu sein.

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Dietmar Moews meint: Alles, was auf zwei Beinen herumläuft und keine Federn hat, gilt als Mensch (Vorsicht bei Ausnahmen).

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Die Nachricht lautet in der Süddeutschen Zeitung im Originaltitel:

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Beliebtester britischer Babyname: Muhammad“

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Muhammad ist der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien. Laut einer Statistik der Website Babycentre stieg der Name seit dem Vorjahr um 97 Plätze auf Rang eins der Skala. Ali, Omar und Ibrahim rückten neu in die Top 100 auf. Bei Mädchen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang auf Platz 29 … die Beliebtheit arabischer Namen spiegele die wachsende Vielfalt der britischen Gesellschaft. Muhammad sei in islamischen Familien traditionell der Name für den männlichen Erstgeborenen. Spitzenreiter bei den Mädchennamen ist Sophia, vor Emily und Lily. Zweitplazierter bei den Jungen ist Oliver, vor Jack und Noah.

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Solche Namenskuranz ist eine Zeiterscheinung, die in der Soziologie unter den Aspekten der Tradition, der Abhängigkeiten und der Veränderlichkeiten zu interpretieren ist. Mit „Muhammad“ wird zweifellos der wachsende Anteil arabischer Abkünfte ausgedrückt, der sich traditionsgebundener verhält als es postmoderne Briten tun.

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Es wird ein kultureller Gegensatz erkennbar, der über den Modus Toleranz und Vielfalt wie auch über Ausgrenzung und Unterdrückung ausgelebt wird, je nachdem, wie „traditionell“ oder „postmodern“ die jeweilige Majoritäts- oder Minoritätsgruppe ausgeprägt ist.

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Das lässt allgemein die Prognose zu, dass es ein Araber in Britannien leichter haben wird als ein Brite in Arabien.

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Für die Deutschen ist das einfacher: Wir schließen uns an die westliche Konsumwelt an – die ist us-englischsprachig: das heißt Henry statt Heinrich und Kevin statt Friederich – in Extremfällen auch Övves statt Yves.

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Lustig – und das nicht nur am Rande – ist, dass anscheinend die meisten Menschen als neugeborene einen „Babynamen“ erhalten und das restliche Leben als Heranwachsender und Erwachsener diesen Babynamen behält, gar nicht sicher, mal in altersbedingter Hinfälligkeit einen angemessenen Babystatus zu erlangen.

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Ratschlag: Den Veränderungen im Leben hin und wieder Namensverbesserungen erwägen und unter Umständen treffen – Warnung: Damit sind viele Nachteile verbunden.

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taz kritisiert rechtsfreie Zone

Oktober 25, 2014

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am Samstag, 25. Oktober 2014

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Man muss nicht glauben, Verlage würden Ihren Chefredakteuren politische Linien vorschreiben. Ja, klar, von Fall zu Fall wird in der taz schon mal der Einen und der Anderen ein Gefallen getan, aber die Linie heißt heute: WENDEHALS / JEKAMI / „es gibt nur einen Satz in der Journalie – das ist der Umsatz“.

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Früher sagte man SPIEGEL ist eher links, BILD eher rechts, Rheinische Post katholisch-kleinbürgerlich, neues deutschland DDR-Nostalgie usw.

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Kürzlich las ich Xavier Naidoo wird als staatsfeindlicher rechter Irrläufer von den staatlichen Sendern und Veranstaltern boykottiert (TV VOX sendet ihn). Die Stadt Mannheim hat Naidoo offizial als Lehrer und Stadtprominenz gestrichen. Was war geschehen?

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Ich lese in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: was jeder politische Gebildete ohnehin weiß: Deutschland hat keine staatliche Souveränität; seit der Kapitulation 1945 haben die Besatzungsmächte das Bevormundungsrecht. Die Souveränitätsfrage ist einem Friedensvertrag vorbehalten, dem alle vier Besatzer zustimmen müssen. Und das schreibt auch die Süddeutsche: Die USA stimmen nicht zu. Die USA verstehen sich auch nicht als Befreier der Deutschen, sondern als Sieger und Besatzer.

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Nichts anderes sagt Xavier Naidoo. – Staatsfeind Naidoo?

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Ja, so kann ich die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitieren, wie dort die Gesetzblätter, samt Datierung und Nummer, der vertraglichen Beschränkung der staatlichen Souveränität Deutschlands gegenüber den Besatzungsmächten USA, Frankreich und Großbritannien gedruckt worden sind.

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Zitiert man das öffentlich, wird man gegebenenfalls als Volksverhetzer oder „Staatsfeind“ verdächtigt, durch Rufmord sanktioniert und möglicherweise angeklagt. Einstellung der Vorermittlung oder Freisprüche werden von den Zeitungstextern und Volksverhetzungs-Vermobbern in den Medien verschwiegen. Da heißt es dann: „Der Soundso, gegen den die Staatsanwaltschaft bereits im Jahr 200x wg. Volksverhetzung ermittelt hatte …“, so, als sei nicht befundlos eingestellt, sondern schuldhaft verurteilt worden.

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Wer beliebig unschuldig wegen Volksverhetzung angezeigt wird, erhält von der freien Presse bei jeder Gelegenheit die belastende Anmerkung: „Gegen Soundso wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung ermittelt.“

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Rufmord ist die billige Methode unbescholtene Bürger anzuschießen, jedenfalls nicht an der öffentlichen politischen Diskussion mit kritischen Argumenten teilzunehmen, sondern hitlerschlau zu verstummen: ich weiß nichts – ich will auch nichts wissen – ich bin der schweigende Mob.

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Heute also die taz.die tageszeitung, Samstag, 25. Oktober 2014, Seite 13, es schreibt Sarah Eltantawi – angeblich Assistenz-Professorin am Evergreen State-College im US-Staat Washington – ein Teil ihrer Familie lebt in Kairo – in dem seit drei Jahren in der taz laufenden Aufklärungs-Format: SCHLAGLOCH:

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SCHLAGLOCH VON SARAH ELTANTAWI Problem der Abtrünnigkeit. Warum gibt es kaum laute Kritik am Islamismus in der arabischen Welt“:

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Warum stehen Muslime nicht auf und verurteilen lautstark den islamischen Extremismus? … Als Erstes wäre da der Umstand, dass die muslimische Welt mit ihren 1,2 Milliarden Menschen in jeder Hinsicht verletzlich ist und schwach. Diejenigen von uns, die aus dem arabischen Nahen Osten kommen, die im Schatten der Niederlage im Krieg gegen Israel 1967 aufwuchsen und die verstärkte Islamisierung vieler Teile der arabischen Welt in den 70ern erlebten, diagnostizieren beständig diese Niederlagen und Rückschläge und finden, dass die arabische Welt leide, weil ihr die politische Unabhängigkeit fehle. Natürlich bedeuten die Schwächen der arabischen Welt nicht, dass ihre Gegner gut und moralisch einwandfrei wären. Das nur nebenbei.

Öl, Israel und Sicherheit. Ein weiterer Grund für die häufig ausbleibende öffentliche Kritik ist, dass viele der Probleme tatsächlich mit der brutalen und marginalisierenden Politik des Westens zusammenhängen. Das amerikanisch westliche Paradigma für den Nahen Osten seit 1967 ist: Öl, Israel und Sicherheit. Just hierin wurzeln die tiefgreifendsten Probleme des Nahen Ostens.

Öl, weil die Abhängigkeit des Westens die konservativen bis reaktionären Regime in der Region päppelt.

Israel, weil das westliche unendliche Verständnis gemeinsam mit den beinah ebenso grenzenlosen Waffenlieferungen die arabische Welt massiv destabilisieren. Und das Stabilisierungsdiktum schließlich beschert uns all die Diktaturen, die von der Arabellion herausgefordert wurden. Der Wunsch nach Stabilität bedeutet vor allem stabile Unterdrückung der breiten Bevölkerung und relative Sicherheit für Israel. Ohne diesen Kontext zu berücksichtigen, ist es unmöglich zu verstehen, was die arabische Welt so schmerzt. …“ (…)“ …

Ich werde regelmäßig von radikalen Zionisten angegriffen (wegen meiner Parteinahme für die Rechte der Palästinenser) und von den Islamisten, die enttäuscht feststellen, dass ich ihre Ansichten nicht teile. Auch einige aus der Linken begeistert meine moderierenden Position nicht …“

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Dietmar Moews meint: Der mündige deutsche Bürger hat die staatsbürgerliche Pflicht, seine demokratischen Rechte, sich an der Demokratie zu beteiligen, auszuüben. Das beginnt mit Information und freier Debatte.

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Ich zitiere also die taz vom 24. Oktober 2014: „Öl, Israel und Sicherheit. Ein weiterer Grund für die häufig ausbleibende öffentliche Kritik ist, dass viele der Probleme tatsächlich mit der brutalen und marginalisierenden Politik des Westens zusammenhängen. Das amerikanisch westliche Paradigma für den Nahen Osten seit 1967 ist: Öl, Israel und Sicherheit. Just hierin wurzeln die tiefgreifendsten Probleme des Nahen Ostens“.

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Es kann nicht sanktioniert werden, wenn man Argumente aus der taz benutzt. Es kann nicht still hingenommen werden, wenn Xavier Naidoo dafür bestraft wird, politische Fakten zu benennen, die in der freien Medienwelt publiziert werden.

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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