Schavan – Kampagne der rechtswidrigen Interventionen der CDU gegen die Universität Düsseldorf

Juli 25, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4712

am 25. Juli 2014

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Aberkennung eines zu Unrecht verliehenen Doktorgrades der Merkelschen Bundesbildungs-Ministerin Annette Schavan im Jahr 2012 durch die verantwortliche Universität Düsseldorf.

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CDU-Führer der ersten Berliner Merkel-Gruppe, Hermann Gröhe, Volker Kauder, sowie auf Staatsknete begehrliche Wissenschaftsförderer, Prof. Max Planck Gesell. Prof. Winnacker, sowie ehemaliger leiter des Cusanus-Werkes Ludwig Honnefelder, Prof. Hippler, Vorsitzender Maquardt u.a. , (s. Mediathek des DLF: Ulrike Burgwinkel am 25. Juli 2014, 14.40 Uhr: Stefan Lauscher im Interview) – so legt es jetzt der Abschlussbericht der Düsseldorfer Universität ausdrücklich klar dar:

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Schavan hat seitdem alle Hebel gegen die Universität Düsseldorf in Bewegung gesetzt, um den Doktortitel ohne Doktorqualifikation behalten zu dürfen. Es ist so lächerlich – soll sie doch gegen Vorkasse eine Fernpromotion an der Uni Jena machen, wie damals Karl Marx.

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Und jetzt ist diese Schnepfe beim Parpst, Tauben füttern – Du heiliger Franz.

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Dietmar Moews meint: Die abgeschriebene Doktorarbeit ist Betrug. Die Begutachtung durch ihre Konrad-Adenauer-Stiftung-Kariereschmiede war damals nicht ordentlich, sondern regelwidrig durchgeschoben.

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Die geklauten Texte der Studentin-Schavan, um Doktor zu werden, sind aber auch nicht einmal als wissenschaftliche Leistung für eine Promotion tauglich, selbst hätte Schavan den Senf selbst geschrieben.

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Es soll mal einer zeigen, was daran Wissenschaft sei soll. Welcher Forschungsstand? Welche Methoden? Welche Fragestellung und Abgrenzung? Welches Ergebnis zu einer Hypothes oder einem Arbeitshypothesenfeld? Welche Neugenerierung von Fragen?

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ALLES NIX. Ein Schulmädchen-Report mit dem Titel: „Person und Gewissen“ Philosophische, Fakultät Düsseldorf.

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Keine Anführungszeichen oder Zitierfehler – sondern Täuschungsabsicht: GANZ KLAR. Dazu: Vielfache Einflussversuche, nachträglich, an der geltenden Promotionsordnung vorbei, sind nun dokumentiert und sachlich abgewiesen. Die Universität Düsseldorf, heute, hat sauber den Dreck von damals bewiesen: Massive Kritik an den Deutschen Ober-Großköpfen der Wissenschaftsförderung ist das Ergebnis.

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Welche Konsequenzen hat das für diese Wissenschaftsgespenster jetzt?


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Annette Schavan verliert Doktor-Prozess in Düsseldorf

März 20, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4228

am 20. März 2014

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In einem kurzen Prozess wurde die Niederlage der Ex-Bundesministerin Schavan ausgesprochen: Die Uni Düsseldorf durfte der früheren Bildungsministerin den Doktortitel entziehen, das Plagiatsverfahren lief formal korrekt ab. Das Verwaltungsgericht hat die Klage der CDU-Politikerin abgewiesen.

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Durch Bekanntwerden der Mängel an der Doktorarbeit hatte die Universität den seinerzeit verliehenen Doktortitel der Philosophie (Dr. phil.) wieder entzogen. Annette Schavan hatte dagegen beim Verwaltungsgericht geklagt.

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http://www.youtube.com/watch?v=4z08DHkVhzQ

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Wirklich haarsträubend an diesem Fall der Hoffärtigkeit und Borniertheit einer „Hofschranze der katholischen Kirche“, die lebenslang durch die geschlossenen CDU-Organisationen bis zu Ministerinverantwortung und Vertraute der Bundeskanzlerin Dr. Merkel hinaufgeglitten war, ist, dass Frau Schavan, die nicht einmal gelernt hat, was Wissenschaft und was wissenschaftliche Standards eines Promotionsverfahrens sind, Ministerin im Bildungssektor werden konnte.

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Schavans Disserationstext wurde also seitens des einschlägigen Promotionsausschusses der einschlägigen Fakultät der Frau Schavan ehedem promovierende Universität Düsseldorf disqualifiziert. Begründung: Es wurden diverse Plagiate entdeckt, die im Zusammenhang mit Falsch- bzw. Nichtzitation, also Unterschlagung der Quellen, substantieller Bestandteil der schavanschen Doktorargumentation ist.

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Damit einher geht die Feststellung, dass Schavan Dissertationstext nicht ordnungsgemäß von den Gutachter-Professoren begutachtet worden war.

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Ob hierzu Täuschungsabsichten verfolgt worden sind, bleibt unerheblich für das Urteil: Nicht zur Promotion tauglicher Text!

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Dazu gehört nach Meinung von Dietmar Moews, der die Dissertation von Schavan angeschaut hat allerdings wichtigeres Argument, das weder die Universität noch das Verwaltungsgericht in diesem Fall nicht erkannt hat:

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Die Doktorarbeit von Annette Schavan ist bereits in der Anlage und in der Methodik und im Ergebnis gar keine Doktorarbeit.

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Der Text schöpft keine Fragestellung oder Hypothese bzw. es wird kein systematisches Hypothesenfeld erarbeitet. Impressionismus heißt das „schöngeistige“ Schriftstellerwesen der Doktorandin Schavan.

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Der Text weist keinen zeitlich festgelegten Forschungsstand aus.

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Die Disposition der Abhandlung weist keine Methode aus und geht auch nach keiner Methode vor – der Text kommt wie ein Essay daher.

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Wir haben es mit einem Abiturientenaufsatz zu tun, nicht mit einem Beitrag zur Wissenschaft, in dem nachvollziehbar entweder

eine Frage beantwortet wird

eine Fragestellung kritisiert wird

eine Fragestellung falsifiziert wird

eine Fragestellung als unbeantwortbar ausgewiesen wird

neue Fragen generiert werden

eine weiterzitierbare Feldarbeit geschaffen wird

ein Forschungsstand zum Thema systematisch ausgewiesen würde

die Anwendbarkeit von Methoden oder neue Methoden bzw. zumindest

von wissenschaftlichen Verfahren kritisch durchgeführt würde

Explorationen zur Metaphysik des Themas

Politische Ideen zum Thema geliefert worden wären.

Nichts davon ist der Fall.

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Wie kommt diese „Ex-Einbildungsministerin“ überhaupt auf die Idee, einen Doktorgrad zu beanspruchen, die bis heute gar keine Doktorarbeit schreiben könnte. Bei der Promotion handelt es sich doch immer zunächst um eine Lehre bei einem Professor, ein handwerkliches Gesellstück, wie man im einschlägigen Feld Wissen und gültige Kriterien der Kritik erarbeiten kann.

Das kann Frau Schavan bis heute nicht.

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Ich biete mich an, eine ernstgemeinte Doktorarbeit einer Kandidatin Schavan informell zu betreuen, damit sie zumindest verstehen lernt, welche Mindestanforderungen zu stellen sind, um Wissen erarbeiten zu können.