AIRBUS-Germanwings als Medienlüge

Mai 7, 2015

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vom Donnerstag, 7. Mai 2015

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Seit Tagen werden die Sendungen und Gazetten mit dumpfer Pampe verkleistert. Die deutsche Öffentlichkeit soll von den Herrschaftsfragen abgelenkt werden: Was zahlt Deutschland für eine EU-Haftungsgemeinschaft zugunsten deutscher Großbankanteile? Was macht TTIP als Vernichtung für die souveräne deutsche Selbstbestimmung? Wie unkontrolliert ziehen IT-Totalität und Wirtschaftsspionage das Volldatenkontrollnetz über das gesamte Leben in Deutschland? Und was erzählt man uns? Gabriel redet wirres Zeug über Suchwort-Listen des BND:

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Schröder wohnt wieder mit Frau Wulff, der Mailbox-Präsident trifft Frau Schröder und BobbyCar Boris Becker hätte gerne ein besseres IMAGE:

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Der GUTE wird durch den BÖSEN deutlich: der Böse CO-Pilot der Airbus 4U 0525.

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Der angeblich mutmaßliche Mörder-Selbstmörder-Sabotage-Co-Pilot aus Düsseldorf erhielt eine amtliche Zwischenberichts-Beurteilung: Es heißt:

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Der möglicherweise den Absturz absichtlich verursachende Co-Pilot.“

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Bereits am ersten Tag hatte der französische Staatsanwalt behauptet: Der Co-Pilot war es.

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Inzwischen heißt es nun: der Co-Pilot hat die mutwilligen Sinkflug-Handgriffe bereits auf dem morgendliche Hinflug am 24. März 2015 Düsseldorf / Barcelona ausprobiert.

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Heute, am 7. Mai 2015, nunmehr behaupten die Agenturen:

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Der Co-Pilot Andreas Lubitz hat eine knappe Minute vor dem Crash versucht, das Flugzeug Germanwings AIRBUS 320 4U 9525 wieder hochzuziehen. Dieses vom Co-Pilot versuchte, aber nicht gelungene Abfangmanöver, den Absturz zu verhindern, sei – gemäß der Blackbox-Recordings – nunmehr der neueste Stand der Untersuchung.

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DIETMAR MOEWS ZUGINSFELD 38 am 23. Juni 2014

DIETMAR MOEWS
ZUGINSFELD 38
am 23. Juni 2014

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Dietmar Moews meint: Von Anfang wurde von den Offiziellen von AIRBUS und von LUFTHANSA / Germanwings abgelenkt. AIRBUS hat keine Mängel und der Flugbetrieb hat keine Fehler.

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Ein individueller Wahnsinnsakt kann als SCHICKSALs-Schlag am besten „verkauft“ werden.

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Jetzt indes steht fest: Die Schuld des Co-Piloten, den Absturz und die Opfer verursacht zu haben, wird für möglich gehalten. Bewiesen ist das nicht.

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Es werden aber gerade heute neue Aufzeichnungen der Blackbox publiziert: „der Co-Pilot hat AIRBUS 4U 95 25 versucht wieder hochzuziehen“.

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Wieso sind solche neuen Erkenntnisse heute überhaupt möglich? Haben sich die Aufzeichnungen inzwischen verändert? Hatte man vorher falsche Mitteilungen veröffentlicht?

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Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

Malerische Übernachtung auf dem Weg einer Überführung nach Sizilien

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Ich habe selbst die übersetzten neuesten Berichtsunterlagen der Absturzuntersuchung vom Absturzflug sowie den nunmehr auch im Internetz bereitgestellten vollständigen Bericht vom Hinflug mit den angeblichen Testmanövern gründlich gelesen:

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UND: Der Bericht stellt die technischen Manöver dar. Es ist nicht erkennbar, dass auf dem Hinflug die protokollierten Probemanöver der Co-Pilot gemacht hatte – es kann ebenso der Hauptpilot (Kapitän des Fluges) gewesen sein.

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Die neueste Bekanntgabe, der Co-Pilot habe das Flugzeug 45 Sekunden vor dem Aufprall zu retten versucht, zeigt zumindest, dass alle bisherigen Ansagen falsch, unvollständig und überinterpretiert worden sind.

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Wir wissen längst nicht, was passiert ist. Die bislang nicht identifizierten Nebengeräusche vor dem Absturz im Cockpit, neben den angeblichen Atemgeräuschen, beweisen nicht, das der Atmende bei Bewusstsein war.

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Falls mal jemand ein Szenario aufmachen würde, welche Dys- und Fehlfunktionen in einer heutigen A 320-Telematik denkbar sind, auf die ein analoger Echtzeitpilot möglicherweise keine Kontrolle und keine folgerichtige Interpretation und rettende Reaktionseingriffs-Chance haben könnte, wäre zu ahnen, was für ein Computergespenst eine heutige AIRBUS 320 überhaupt ist.

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Von all den Spekulationen hat man uns bislang davon verschont, was es heißt in eine solche DROHNE von AIRBUS einzusteigen.

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Jedenfalls könnte man die Kosten für versagende oder sabotierende Piloten einsparen.

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Voreilige Schlüsse zum A320 Unglück und Sündenbock-Held Andreas L.

März 31, 2015

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vom Dienstag, 31. März 2015

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In der Neuen Zürcher Zeitung vom Samstag, 28. März 2015 finden sich zwei erschütternde Texte:

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Seite 3 „Eine schier unfassbare Dimension“ und entgegengesetzt Seite 18 „Voreilige Schlüsse zum A320-Unglück“.

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Auf Seite 3 heißt der redaktionelle Text von Arkus Ackeret, Berlin, staatstragend und die LUFTHANSA und die Airbus-Industrie schützende Text im wörtlichen Zitat der Bundeskanzelrin Angela Merkel:

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…Erkenntnisse aus Marseille darüber, dass der Co-Pilot vorsätzlich ins Verderben geflogen ist … die Bundeskanzlerin nannte es „eine schier unfassbare Dimension, … die Nachricht gehe über jedes Vorstellungsvermögen hinaus und sei eine fürchterliche Belastung für die Angehörigen der Opfer …“ die Zahl der ums Leben gekommenen Deutschen auf 75.“

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100 bis 150 zivile Opfer befehlswidrig durch den deutschen Oberst Klein in Kundus, Afghanistan, getötet, wurden hier zur öffentlichen Fassungslosigkeit mit der Beförderung zum General in Leipzig von Merkel quittiert – soviel zur Heuchelei. Das reguläre militärrechtliche Disziplinarverfahren gegen Klein wurde einfach eingestellt.

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Und auf Seite 18 der NZZ vom 28. März 2015 stehen Meinungen und Leserzuschriften:

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Voreilige Schlüsse zum A 320-Unglück. Die gegenwärtige Faktenlage zum A320-Absturz in Südfrankreich muss auf keinen Fall zwingend auf einen Suizid des Co-Piloten hindeuten. Die voreilige Interpretation und die pathetische Veröffentlichung durch den französischen Staatsanwalt erinnern vielmehr an die gängigen Reflexe französischer staatlicher Institutionen bei Vorfällen, wo nationale französische Interessen tangiert sind.

Sollte während der Cockpit-Abwesenheit des Captains ein plötzlicher Kabinen-Druckabfall aufgetreten sein, so sah sich der Co-Pilot einer sehr anspruchsvollen Aufgabe gegenüber: dem Einleiten eines „Emergency Descent“, dem forcierten Absinken, um in tieferer Flughöhe den Flugzeuginsassen das Überleben in der dichteren Atemluft zu ermöglichen.

Emergency Descent“ ist auch beim Unfallmuster A320 ein anspruchsvolles Handlungspaket, das zu Beginn drillartig auswendig abgerufen werden muss. Es setzt hohes Situationsbewusstsein bezüglich Terrain und Luftverkehrslage voraus und gestattet im Ablauf keinerlei Funkkommunikation, bis die Prioritäten „Fly, navigate, communicate“ erfüllt sind. Ein alleiniger Pilot im Cockpit wird unter diesem Handlungsdruck auch vielfältigen audiovisuellen Warnungen ausgesetzt. Er wird unter dem Eindruck des von ihm gesteuerten Sturzfluges keinesfalls ein Einlassbegehren an der Cockpit-Türe wahrnehmen. Ein um wenige Sekunden verzögertes Aufsetzen der Sauerstoffmaske führt unverzüglich zu verlangsamten Reaktionen oder zur Bewusstlosigkeit. In diesem Fall wird niemand mehr das Abfangen des Sturzfluges einleiten können. Im Übrigen sei darauf hingewiesen, dass ein unter Sauerstoffmangel bewusstloser Mensch weiteratmet, was durch die Stimmaufzeichnung registriert wird. Wie bei jedem Katastrophenereignis steht es sowohl Behörden, Führungsverantwortlichen wie auch der Presse gut an, ohne Aktivismus, aber mit kühlem Kopf Untersuchungsergebnisse abzuwarten. Peter Schäuble, Alten (ZH) Captain A320/A330“.

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DIETMAR MOEWS Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln Südstadt, Mai 2014

DIETMAR MOEWS
Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln Südstadt, Mai 2014

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Dietmar Moews meint: Wie arschkriecherisch, unverlässlich und quotengeil gehen die Politiker, die Verantwortlichen und die Publizisten mit einem solchen Fall um!!!

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Während vorne in der NZZ der Selbstmörder hingerichtet wird, steht hinten das mögliche Idol Co-Pilot, der wie der Eastriver-Pilot sein Leben dafür einsetzte und alle retten konnte. Oberst Klein aus Leipzig allerdings und Frau Kanzlerin Dr. Merkel kommen so oder so extem schlechtest dabei weg.

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Und die Hitlerschlauen schweigen dazu, weils doch so lustig ist (und noch mal Plasberg mit Hetz-Show – wer hat noch nicht, wer will noch mal?)

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Das tödliche Geheimnis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

März 29, 2015

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vom Sonntag, 29. März 2015

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Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. März 2015 unsachlich heult auf

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Ich weise auf die LICHTGESCHWINDIGKEIT Numero 5464 + 5465 + 5466,

wo ich die LÜGENPRESSE und die Hurerei (Karl Kraus + und „Fabian“ Erich Kästner) zu dem Flugzeugunglück Germanwings 4U 9525 am 24. März 2015 ausgewählt herauspräpariere.

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In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Samstag, 28. März 2015 wird nun die prominente Seite 3 in einer BILD-zeitungsartigen Großdarstellung mit der Fortsetzung der Heuchel-Hetzerei aufgemacht:

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Das tödliche

Geheimnis

des Anderas L.

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Als „ganz normal“ wird der Kopilot

beschrieben, der die Passagiere

des Germanwings-Flugs von Barcelona

nach Düsseldorf mit in den Tod riss,

Aber wie normal ist ganz normal?

Von Reiner Burger, Timo

Frasch, Lucia Schmidt und

Joachim Müller-Jung“

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Es bringt also die FAZ zum Wochenende den ganzen BILD-Dreck als Ganzseite: Toll – die Unkenntlichmachung des kranken Andreas L., dessen Echtname überall gedruckt und genannt wird:

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Bildschirmfoto vom 2015-03-27 14:24:47

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Jürgen Kaube – that stands out! – der neue Herausgeber Kaube steht hier für einen Journalienabstieg der FAZ, worauf von hier aus FAZ-personalpolitische Veränderungen erwartet werden.

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GMX.de bringt heute, am 29. März 2015, mit Quellenangaben diverser Agenturen:

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Experten: Ein vorläufiges Urteil „auf hölzernen Füßen“

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„Die Schlussfolgerung, dass der Sinkflug bewusst herbeigeführt worden ist, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für absolut unzulässig“, sagte Luftfahrtexperte Tim van Beveren dem MDR-Magazin „Brisant“. Es sei eine reine Hypothese des Staatsanwalts, der selbst kein Pilot sei und der auch keine Flugexperten in seiner Kommission habe, kritisierte van Beveren und sieht ein vorläufiges Urteil „auf hölzernen Füßen.“

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Dann hat GMX.de diesen Text nach hinten verlinkt und erneut an das Selbstmord-Muster angeschlossen – man sieht, einer schreibt stets vom anderen ab:

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Wenige Tage nach der Germanwings-Katastrophe verriet der französische Staatsanwalt eine Fülle an Details über den Co-Piloten. Doch Experten kritisieren das Vorgehen und warnen vor voreiligen Schlüssen – Pilotenverbände sehen gar die Unabhängigkeit der Untersuchungen bedroht. Hätten die Ermittler anders handeln können?

Als Brice Robin am Donnerstag erste Details zu den Ermittlungen um Germanwings-Flug 4U9525 enthüllt, wählt er unerwartet deutliche Worte. Vor allem ein Satz des Marseiller Staatsanwalts wird binnen Minuten zum Lauffeuer. „Es sieht so aus, als ob der Co-Pilot das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz gebracht und so zerstört hat.“

Ein bewusst eingeleiteter Sinkflug – das ist ein klares Urteil. Auch deshalb fragen sich seit der Pressekonferenz nicht wenige: Reichen die bisherigen Daten tatsächlich aus, um bereits so früh weitreichende Schlüsse zu ziehen? Der ehemalige Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnte am Donnerstag bei „Maybrit Illner“: „Wenn ein Staatsanwalt etwas behauptet, dann heißt es noch lange nicht, dass es definitiv so ist.“ Und auch Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth sagte in der Sendung: „Ich halte es für voreilig, jetzt schon von einem Suizid zu sprechen.“

Es gehört zum Handbuch eines jeden Ermittlers, zunächst eine These aufzustellen und diese bei gefundenen Beweisen zu verfolgen. Doch im Fall des Absturzes entsteht schnell der Eindruck, dass mit den ersten Ergebnisse alle anderen Möglichkeiten in den Hintergrund rücken.

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Er kann die selbst ernannten Experten nicht mehr hören: Airbus-Chef Tom Enders kritisiert die TV-Gesprächsrunden zum Germanwings-Absturz mit deftigen Worten. Das Gerede sei eine Verhöhnung der Opfer.

Der Vorstandschef von Airbus, Tom Enders, hat scharfe Kritik an den Fernsehgesprächsrunden über den Absturz des Germanwings-Flugzeugs geübt. „Was wir kritisch hinterfragen sollten, ist das Unwesen, das manche ‚Experten‘ vor allem in TV-Talkshows treiben“, sagte Enders der „Bild am Sonntag“. „Teilweise wurde dort ohne Fakten spekuliert, fantasiert und gelogen“, sagte er. „Oft hanebüchener Unsinn. Das ist eine Verhöhnung der Opfer.“ -soweit also GMX.de-Startseite am Sonntag, 29. März 2015.

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Dietmar Moews meint: Es muss die Öffentlichkeit laut reklamieren, dass die Massenmedien, die in Deutschland Unterhaltung verbreiten, diese Art von Hetzpropaganda nicht ungestraft durchziehen dürfen:

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Es reicht der „Pillenpapst Paul der VI. mit Aktien in der Pillen-produzierenden Pharmazie“, der Gaza-Massaker ignorierende Jesidenjammer, der beförderte Kundus-Oberst Klein der 150 Leute weghauen ließ und später von Kanzlerin Merkel zum General befördert wurde und nun die „fassungslose“ Airbus-Tragödie mit Selbstmordkrankenschein.

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Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing.  mit Prof. Dr. Alphons Silbermann in Köln

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Wir haben noch nicht gehört, durch welche Hände die Blackboxes schrittweise gehen, bis das Institut der Unfallforschung die Analyse der “Fakten“ anstellen könnte – abgesehen davon, dass die zweite Blackbox mit den technischen Dokumentationen noch nicht zur Verfügung steht.

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