Leipziger Fußball auf BUNDESLIGA-KURS

Juli 26, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4718

am Sonntag, 27. Juli 2014

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Und es kündigen sich die neu zusammengestellten Fußballmannschaften für die kommende Saison an. Und es wird viel geschehen, zwischen wünschen und hoffen, Begeisterung und Sensationen. Was kann Paderborn in der Spitzenklasse schaffen? Wann konsolidieren sich die mitteldeutschen Standorte, Magdeburg, Jena, Dresden, Halle, Rostock, Chemnitz und wer sonst noch Ansprüche stellt in der Dritten Liga?

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DIETMAR MOEWS Sportflagge  Ukraine Bodenturnen

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Ukraine Bodenturnen / leipziger Farben

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Ich begrüße begeistert, dass endlich Leipzig kommt. Leipziger Fußball, aus der Stadt, die erste Fußballmannschaften aufstellte, den Deutschen Fußballverband gründete und immer Spitzenfußballer hatte – freut mich sehr.

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Wie komisch und traurig wirkte auf mich das große Zentralstadion, als ich in den 1990er Jahren in diesem Walter-Ulbricht-Spinnweben überzogenen DDR-Bruchwerk Leipzig lebte. Und nach dem Umbau des Stadions, doch keine Sportfeste dort Platz griffen.

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Die SED-Kultur hatte so staatstragende Macht, dass es keine Vereinstradition der Fußball-Stadt, sondern nur des SED-Verbandes gab. Warum wurden auch die alten Vereine gelöscht. Wer konnte nun unter Begriffen wie „Lokomotive“, „Dynamo“ und „Schwarze Pumpe“ einen Amateurspitzenfußball schaffen? – die PDS oder die LINKE?

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Es kam, wie es kommen musste – in Leipzig wie in Dresden – der alte VFB Leipzig war genau wie der Dresdner SC wegorganisiert. Die Fußballfreunde waren nun vom SED-Fußball-Vereinswesen so einbezogen, dass daneben kein weiteres Pflänzchen DSC oder VFB wuchs.

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Es hat zwanzig Jahre gedauert, bis der Frust dem heutigen Bezahlfußball auch nicht als Armeeclub die Stirn bieten zu können, nun doch die ungeliebte westliche Organisationsform „Schuldengeld“ auszuprobieren.

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Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

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Dietmar Moews meint: Egal, wie kotzig wir den Weggang von Bernd Hobsch aus Skeuditzsch bei Leipzig nach Bremen oder von René Adler noch nachträglich finden mögen – es geht diesen Gang. Und jetzt kommt also RB Leipzig mit Power hoch:

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Rasen Ballsport Leipzig, ein Marketing-Projekt der Firma Rasen Ballsport Getränke (RB), mit Spitzen-Personal und einem konkurrenzfähigen Konzept mit den internationalen Wettberwerbern.

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RB Leipzig spielt jetzt in der Zweiten Profi-Liga, ist alljährlich von unten her jeweils aufgestiegen, steht vor dem Durchmarsch in die Erste Bundesliga, und kann als Konsortium mit RB Salzburg, einer eigenen Fußballschule und einer Exklave in Brasilien, neuartigen Aufbau und Transferpolitik bzw. Spieler-Kauf-Leih-Zirkel unterhalten, die anderen Profi-Vereinen bzw. Erwerbs-Fußballorganisationen überlegen ist. Fußballfachmann Ralf Rangnick hat es in Hoffenheim bereits einmal vorgemacht.

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Was das Dorf Hoffenheim sich an sozialen Bezügen erarbeiten konnte, kann der großen deutschen Fußball-Stadt Leipzig gar nicht misslingen.

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Ob Rasen Ballsport, Rosinen Brotesser oder Red Bullsäufer – das ist das gleiche Blut am gleichen Geld, wie bei Celtic Glasgow, Saint Germain Paris oder Real Madrid. Leipzig ist eine traditionell intelligentere witzige Stadt – man wird sich über eine neu hinzuwachsende Weltbedeutung (im Bezahlfußball) nicht auf Dauer hinwegsetzen. Glück auf!

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WM-Kirche: VORBILD-Wirkung mit Fifa-Dumpfheiten

Juli 16, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4680

am Mittwoch, 16. Juli 2014

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Der Soziologe im Hochgebirge spricht: VORBILD für MORAL

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Das war vorherzusehen – siehe Lichtgeschwindigkeit 4674 von gestern: Wie gehen die Gauchos?

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Ja, wie gehen die? Zunächst sehe ich eine Gruppe von sechs Fifa-Spielern des DFB, die von der Mannschaftsführung in exakt dieser individuellen Zusammensetzung eine Zimmergemeinschaft während der Fifa-WM bilden mussten: Torwart Weidenfeller (alter Spieler), Moustafi, Schürrle, Klose (alter Spieler) Götze, Kroos.

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Andere Zimmergemeinschaften haben diese, in Fifa-Brasilien von verschiedenen andersnationalen Schmähruf-Fahnenschwingern, gegen jeweils unterlegene Fifa-Mannschaften gesungene und getanzte Distanz, nicht so herausgehoben aufgeführt.

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Wer mag sich mit den übelen Beleidigungsgesängen argentinischer Fußballer in Brasilien gegen Brasilien trösten? wer mit dem Nationalhymnen-Gebrüll der brasilianischen Fifa-Mannschaft vor den Spielen? – So nach dem Motto: das ist üblich, das machen alle, das ist Spaß.

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Dietmar Moews meint: Die Kritik sollte dieses herausragende Massengeschehnis auf der Fifa-TV-Fan-Meile von Berlin nicht einfach als Sonderfall abhaken. Es bedarf schon der Nutzung zur Nachbetrachtung: Macht es bitte nicht viel dummer als nötig.

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Bereits große internationale Pressepublikationen bringen diese Spielform des aktuellen Deutschismus ziemlich weit vorne (s. New York Times v. 16. Juli 2014).

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Es ist auf folgenden, oft unterschätzten oder übersehenen Einfluss von Vorbildern auf besonders empfängliche, führungs- und fühlungsbedürftige Mitbürger zu erkennen.

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Wenn Boris Becker, Steffi Graf und Franz Beckenbauer auf verschiedene Weise ihre Privatmoral und ihre kindische staatsbürgerliche Vorbildverantwortung als Steuervermeider, Steuerhinterzieher und Rücksichtslosigkeiten ansehen, liegt der Schluss nahe, dass hier von und durch Vorbilder mit Stil und Qualität öffentlichen Verhaltens von Prominenten Freiräume für den „normalen kleinen Mann“ als zulässig eingewöhnt wurden und werden.

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Linonel Messi, genialer Fußballsportler, argentinischer Großverdiener und wirtschaftlicher Großbetrüger, wurde jetzt von der Fifa zum „Fifa-Spieler des Fifa-Turniers“ erklärt und herausgehoben. Wieso sollte nicht Uli Hoeness seine Praktiken der Schattenwirtschaft und der Schwerkriminalität frech vorzeigen und nicht ändern? Wieso sollte nicht Bastian Schweinsteiger diesen Kriminellen als Vorbild ansehen und noch nach Spielschluss in Rio de Janeiro namentlich ausdrücklich Uli Hoeness danken? Was erlaubt sich Schweinsteiger für eine öffentliche Arschkriecherei einer „mir san mir“-Prominenz ohne Vorbildverpflichtung?

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Wieso sollten also nicht deutsche Fifa-Spieler auf dem Plastikgrün der „Fifa-Fan-Meile vor dem Brandenburger Tor dem Vorbild dieses „Wie gehen die Gauchos?“ (gebückt) und wie gehen die Deutschen? (aufrecht wie das Hermannsdenkmal der Cherusker im Teutoburger Wald) – auf diesem Niveau mitmischen? ihr gelebtes Volksempfinden führte nicht zu Tomatenwürfen des anwesenden Publikums.

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Es ist genauer besehen eine erhebliche Selbstschmähung durch diese sechs Fifa-Spieler – wer erfreut sich freier und ausgiebiger an Schadenfreude, weil ihm die Freude nicht reicht? Und was sehen wir? Die Angst und das Bewusstsein dieser Fifa-Sportler, wie sie im starken Endspiel an der Niederlage vorbeigeschrammt sind, weil die „Gauchos“ gleichstark waren.

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Es hätte gereicht zu singen: „Wir haben nicht nur einen Spieler (Messi und Neymar), der das virtuose Götzetor hätte schießen können. Wir haben Götze, Özil und Gündogan, die dieses balltechnische Genie in höchster Dynamik haben.

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Der „wie gehn die Deutschen-Tanz“ zeigte, wie solche begabten Spieler wie Götze, der durchgängig und verlässlich, öffentlich eher schüchtern und vernünftig sich äußert, hier als jugendliches Würstchen von älteren Dumpfbacken mitgerissen wird: VORBILD-WIRKUNG. Ich verkneife mir den Vergleich zwischen Toni Kroos und Jan Ulrich oder die Heimatkundlichkeit des Oberschlesiers Miro Klose.

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Da muss Uli Hoeness, da muss Manuel Neuer hinschauen – was hat es mit Prominenz und Vorbild-Verantwortung auf sich.

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So sieht es

ALISON SMALE in der New York Times:

Still Walking on Air, Germans Touch Down for World Cup Party

BERLIN — Germany paraded its pride and its festive side on Tuesday when hundreds of thousands of fans gathered on a joyous, sun-kissed day to welcome home their victorious World Cup soccer squad.

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We are all world champions,” Coach Joachim Löw shouted into a microphone as he stood in front of the crowd, which stretched at least half a mile from the stage at Brandenburg Gate, a symbol of reunited Germany.

The first glimpse that fans caught of the national team was of its plane, a Boeing 747 operated by the German airline Lufthansa that was newly christened Siegerflieger (“the victors’ plane”) Fanhansa. The aircraft was given special permission to sweep low over the so-called fan mile.

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Minutes later, it landed at Tegel Airport, 90 minutes behind schedule after a collision with a luggage cart delayed its departure by two hours in Rio de Janeiro Monday night. Also not part of the plan, it seemed, was the steady stream of humanity that swelled on sidewalks and in the street as the team’s open-topped double-decker bus approached the celebration.

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The crowd slowed the team’s vehicle to a walking pace as thousands filmed the occasion and hurled T-shirts to the team members. Obliging players found markers to sign them and toss them back.

Even American diplomats and employees of the United States embassy joined the party, either from their doorstep near Brandenburg Gate or clustered on the embassy’s terrace looking down on the fans. A banner on the embassy proclaimed America’s congratulations to the German team.

I just don’t know what besides this world championship could spark the ‘we’ feeling in this country,” said Wolfgang Niersbach, the president of the German Football Association. “That we gave so many people joy is worth more than our own happiness. It was madness, and it is just madness.”

Tens of millions watched a live broadcast that lasted more than four hours. Most of them had a better view than those at the fan mile, several of whom arrived as early as 4 a.m.

Tobias Jäger, 45, a caterer in Berlin, had his young son on his shoulders. “I am here because I am insane like everyone else here,” he said. “I was hoping to catch a good view — but that is very unrealistic.”

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Gudrun Neubauer, a 66-year-old pensioner from Hamburg, was happy for the experience but “definitely disappointed by the organization of this event.” She had first tried an entrance closer to the action but was turned away, she said.

Sister Martina, a 46-year-old nun from a convent in Bad Saulgau in southwest Germany, wore her gray habit and four stars — one for each of Germany’s world championships — on her forehead. “I just want to applaud our team,” Sister Martina said. “They played like giant — absolutely fantastic.”

The country followed the fate of its team as never before, with a record 86 percent tuning in to the World Cup final Sunday. (Germany beat Argentina, 1-0, with a goal from Mario Götze, the second youngest member of the team, in the 113th minute.)

The four World Cup championship years — 1954, 1974, 1990 and 2014 — were emblazoned on the side of the team’s bus, and each of the first three wins also carried some political significance. In 1954, West Germany’s championship was seen as a sign that the country was back on its feet, nine years after the defeat of the Nazis. The win in 1974 symbolized the surety of West Germany’s economic miracle, while the 1990 title — also over Argentina — came midway between the fall of the Berlin Wall in November 1989 and the reunification of Germany in October 1990.

That was before Götze was born and before German soccer slumped to an unusual low. About a decade ago, just as its government took tough measures to reinvigorate the economy, the country’s soccer elite did the same with its national team, reaching out to build a younger, tougher, more diverse but also more collective-minded squad.

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The players showed off that team spirit on Tuesday. Taking the stage in the four groups that roomed together in houses at the team’s headquarters in Brazil, they clowned, crowed and celebrated the Cup.

One group, led by the veteran Miroslav Klose, who has scored a record 16 goals in the World Cup, spoofed a 2008 fan song about various opponents in the European championship to poke fun at the Argentines walking small, while the Germans go tall.

Defender Jérôme Boateng, who has a German mother and Ghanaian father, paid perhaps the best tribute to his vibrant hometown. “Hello, Berlin!” he said. “I am so proud to be a Berliner.”

Striker Thomas Müller, known as a garrulous jokester, and his housemates, including the team captain, Philipp Lahm, roused the crowd to a fan samba, with Müller playing air guitar. The group had walked in with the golden World Cup trophy well hidden behind their backs, revealing it when they collapsed on the ground and left Lahm holding it high.

Bastian Schweinsteiger, who sustained a cut under his right eye in Sunday’s final, still sported a bandage on the spot. Wrapped most of the time in a black, red and gold national flag, he summed up his view of Germany’s soccer trek.

We were here in 2006,” he recalled, when the country hosted the championships, giving a great party but finishing third. “Now,” he yelled, “we’ve got the damned thing at last!”

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WM-Kirche: Fifa-MercedesBenz-Empfang in BERLIN

Juli 15, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4674

am Dienstag, 15. Juli 2014

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An Tagen wie diesen … trifft sich eine imaginierte Fußballwelt über die Echtzeit-Elektronik in der IT-Revolution.

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Es ist ein besonderes Massenerlebnis. Die von Oben gesetzten Zeichen heißen Mercedes Benz und Obrigado (Portugiesisch für DANKE).

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Die Massenkommunikation lässt Menschen, die sich nicht persönlich kennen, die glauben durch eine Fußballbegeisterung miteinander verbunden zu sein, gemeinsam öffentlich auftreten und sich zu gemeinsamem Verhalten, zu Jubelarien führen: Wie gehen die Gauchos? Wie gehen die Deutschen? Ich bin stolz, ein Berliner zu sein usw. Plattheiten.

Fifa-Blatter-Fußball-WM Brasil 2014: ENDSPIEL: Fifa-WEIßE und Fifa-BLAUE. Weltmeister und Sieger Fifa-Deutschland mit 1:0 durch Mario Götze mit Geniestreich.

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Endstand nach 120 Minuten 1: 0 für Fifa-Deutschland.

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Dietmar Moews meint: Als Kölner kennt man die Feierfreude von Individuen. Wir gehen freiwillig in anonyme Massen auf, singen, tanzen und praktizieren kleine Mitmachformen (Alkohol).

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Wenn man, wie bei der Berliner Fifa-Party am 15. Juli 2014, glaubt, die ganze Welt sei dabei, dann können Hunderttausende eine Straßenparty zum Empfang der Fifa-Mannschaft feiern.

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Die Straße des 17. Juni und das Brandenburger Tor, Mercedes Benz, das deutsche Staatsfernsehen, und die tief in den Sport-Akteuren verankerte Überzeugung des deutschen Liberalismus, werden durch die weltweite elektronische Echtzeitverbreitung zu einem Begeisterungs-Geschehen geführt.

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Ich habe das Endspiel vor Augen. Leistungssportler aus Argentinien und aus Deutschland spielten herausragenden Fußballsport. Mir schien es, wie ein „die Wahrheit kann warten, sie hat ein langes Leben“-Erlebnis, als die bis dahin nicht optimal eingesetzten Spieler Mesut Özil, Kevin Boateng und Mario Götze, diese außergewöhnlichen Sportler, durch eine günstigere Disposition, wie die anderen Mitspieler nun auch großartig herauskamen und das Spiel entschieden.

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Der Liberalismus in den diffusen Selbstabholungen junger Leistungssportler, die gleichzeitig prominente Fifa-Vertrags-Jungmillionarios sind, ist hier  – angesichts der Massenrelevanz (wie gehen die Gauchos?) – zu kommentieren:

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Erstaunlich, welche Typen nach sportlichem Leistungsvermögen ausgewählt worden sind, und immerhin soviel Abrichtung und Ausbildung haben, hier aufzutreten, ohne schwerwiegende Dummheiten zu verbreiten.

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Dennoch ist nicht zu unterschätzen, dass die unangekränkelte „Liberalismus-Ideologie“ als wünschenswerte gängige Grundhaltung vorgeführt wird.

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Diesen deutschen Fifa-Sportlern scheint noch nicht klar zu sein, dass diese deutsche Liberal-Ideologie nur funktioniert, weil in weiten Teilen der Welt genau Unterdrückung, Mord und Totschlag vorgehalten werden: Sicherheitspolitik heißt das mit Bundespräsident Gauck neuerdings, nicht mehr Friedenspolitik.

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Der Liberalismus, den die deutschen Fifa-Sportler vorführen, bedeutet Unterdrückung in anderen Weltteilen (wers nicht glaubt, kann es auch als Deutscher in Deutschland haben: Angst Angst Angst).

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Die Feier am Brandenburger Tor hat das Gaza-Bombardement und die IT-Totalüberwachung als den Sportlern selbstverständliches Equipement ihres öffentlichen Prominentendaseins. Die Erleichterung der Selbsterleichterung ist eine Siegerlaune, die den Opfern das Leben noch schwerer macht.

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Joachim Löw, Fifa-Trainer, sagte am Brandenburger Tor: WIR SIND ALLE WELTMEISTER. Er sagte nicht: WIR SIND ALLE HIRNRISSIG UND HARTHERZIG.

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Die Kritik sollte dieses herausragende Massengeschehnis nicht einfach als Sonderfall abhaken. Es bedarf schon der Nutzung zur Nachbetrachtung: Macht es bitte nicht viel dummer als nötig.

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Uli Hoeneß – Kampfmoral und Unmoral eines Steuerkriminellen 28

Juli 14, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4459

am 27. Mai 2014

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Die letzten Tage der Menschheit - 1914

Die letzten Tage der Menschheit – 1914

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Der angeblich in der Krankenabteilung der bayerischen JVA Landsberg einsitzende Schwerkriminelle Uli Hoeneß von Bayern München, der zwischen 30 und 70 Millionen EURO den Staatskassen durch komplizierte Steuerbetrugstechniken schadete und nun noch die Kosten des Strafvollzuges verursacht, wird hier als sozialer Beispielfall beleuchtet: Ob und wie wirkt der Fall Hoeness moralisch?

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Frage im engen und weiteren Sinn sind etwaige Wirkungen des Kriminalfalles Uli Hoeness, als ein Vorbild oder Beispiel, auf die vorhandenen Moral- und Wertvorstellungen in der sozialen Welt einerseits, andererseits auf die praktizierten Moralverhalten. Dabei ist streng zwischen den Wertvorstellungen und den Werterklärungen der Menschen – was sie glauben, denken und vorstellen – und ihrem wirklichen Verhalten zu unterscheiden, wenn sie wirklich dran sind.

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Solche gelebten Moralbegriffe finden in den verschiedenen Lebenssphären unterschiedlich Ausdruck – wobei ein Individuum im normalen Alltagsleben eine konstante moralische Einstellung beibehält.

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Unter extremen oder geänderten Situationen sind Moral- und sonstige Wertbegriffe zwar als Vorurteile konstant, Anpassungsdruck und Lebensnotwendigkeiten erlauben aber Haltlosigkeit oder zweckrationale Verhaltensänderungen.

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Um hier empirische Erkenntnisanhalte zu erkennen, ist nötig, die Art der sozialen Beziehungen und der sozialen Szenerie, auf die ein Individuum reflektiert, zu unterscheiden und zu trennen.

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Im Fall Uli Hoeness, wie in jedem Fall, gibt es die informellen intimen Moralhaltungen der persönlichen Bindungen und Bindungsschwächen.

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Ferner gibt es das Privatleben, der Familie, der Bekanntschaften, der Freunde, der Geschäftsbeziehungen – in denen stets auch Moralbegriffe – meist einfache Bezüge von Gut und Böse – gelebt und abweichend davon, auf Begriffe gebracht werden.

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Außerdem gibt es die moralische Positionierung in der Öffentlichkeit. Hier finden wir beinahe durchgängig kaum individuelle Proklamationen. Wenn überhaupt äußern sich in der Öffentlichkeit prominente Personen angepasst, in dem sie sich solchen bereits in den Massenmedien geführten Moralverurteilungen oder Moralforderungen anschließen.

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Ausnahmsweise leisten sich Individuen, die sich selbst als normale, nichtprominente Alltagsmenschen einschätzen, besonders abweichende oder emotionale Aussagen zu Gut und Böse.

Wie es auch wenige Prominente gibt, die in besonderen Moral-Stress-Situationen, wie auch im Falle des Steuerkriminellen Uli Hoeness, sich vorwagen, öffentliche Moralerklärungen abzugeben. Dabei zielt immer ein Kalkül auf die mediale Resonanz und die Selbstaufwertung desjenigen, der sich zu Gut und Böse erklärt.

Eine Sondertechnik besteht darin, Mutterwitz, Schlaumeierei, Ironie oder Zynismus auszudrücken – ein besonderes Beispiel ist der Fußballprominente Franz Beckenbauer, der in allen möglichen passenden und unpassenden Gelegenheiten sein „Schaun mer mal“ oder „der liebe Gott hats so gewollt“ anfügt. Beckenbauer nutzt diese Leerformeln zu mehreren eigennützigen Funktionen: zur Selbstentlastung, nicht wortlos und gedankenlos zu scheinen, – zur Ablenkung von moralischen Schlussfolgerungen, – zur Entlastung eines schlechten Moralvorbildes, – zur Verweigerung der persönlichen Anerkennung durch Beckenbauer, einer zur Kommentierung anstehenden Person.

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Jedenfalls haben Beckenbauers Leerformeln immer Entlastungscharakter und die Macht des Prominenten, Folklore und Banalität zu propagieren, wo Kritik und Analyse, Vorbildhaftigkeit und Vorbildverantwortungsbereitschaft, öffentlich verlangt wären. Beckenbauer möchte gerne die Vorteile der Prominenz nicht mit der Verantwortung als Vorbild bezahlen, sondern sich öffentlich aufführen wie ein Privatmensch.

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Hier sind sich Hoeness und Beckenbauer ähnlich. Hoeness möchte auch gerne das große Rad drehen, vergleicht sich dann aber in absoluten Zahlen mit den Steuerzahlungen eines privaten Normalbürgers.

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Dietmar Moews meint: Meine Betrachtungen und Überlegungen zu Wirkungen des Falles Uli Hoeness auf das spezielle und allgemeine Moralverhalten und auf Moral in den Reden der Leute, zielt auf nachweisliche Veränderungen des heute Üblichen von Sitte und Gebrauch im Reden und Tun.

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Befund dieser Hoeness-Moral-Betrachtung zeichnet sich eindeutig ab:

Veränderungen in Wertvorstellungen sind kaum zu beobachten. Allerdings werden die Moralverhalten in Wort und Tat, wie sie heute „normal“ und üblich sind, deutlicher – mehr Leute bringen was raus, die sich sonst zu Fragen der Moral nicht vorwagen. Der Fall bringt viele Menschen dazu, sich dazu zu erklären.

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In Interviews nach Abpfiff des Fifa-Endspiels, sagte der Fifa-Spieler Bastian Schweinsteiger ungefragt in die Mikrofone: „Ich möchte anfügen: Ich möchte Uli Hoeness danken – Hoeness hat erheblichen Anteil an diesem Erfolg.“

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Es ist erstaunlich bzw. als schlichte Tatsache aufzunehmen, dass der selbst höchstprominente dreißigjährige Fifa-Spitzenfußballer Schweinsteiger, Vertragsspieler der Fifa und der FC Bayern AG, seine Möglichkeit der öffentlichen Moralpositionierung gebraucht:

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Schweinsteiger äußert sich moralisch (persönliche Solidarität für den Straftäter, statt öffentliche Moral).

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Schweinsteiger schweigt weiterhin zu Fifa und Insiderwissen zu Manipulationen, Personnage-Bünde, Marketing- und Werbe-Kampagnen, Medienverbindungen der Personnage, Doping-Praktiken – von Schweinsteiger kam auch der Begriff „homöopathisches Doping“ von Müller-Wohlfahrt (er sprach es ohne Gänsefüßchen).

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Das Beispiel Schweinsteiger, in dieser Bezugnahme zum Fall Uli Hoeness, unmittelbar nach dem Endspielsieg in Rio de Janeiro, zeigt, dass und wie der Nachwuchs in der Moralpeer-Group des gesellschaftlichen Fußballwesens, Schweinsteiger, ganz folkloristisch an seine Vorbilder Beckenbauer und Hoeness anschließt (Beckenbauer hat sich im Sieg bei niemand bedankt). Schweinsteiger sieht, dass er sich das ohne viel Umstände erlauben kann (den Umstand hier in der Lichtgeschwindigkeit wird Schweinsteiger überleben).

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Wir sehen, dass von Größen wie Schweinsteiger keinerlei Selbstkritik oder Reformaktivitäten oder Reformkommunikation hinsichtlich der Fifa und des DFB erwartet werden können. Schweinsteiger verkörpert dabei den ganz normalen Mob der Mitmacher, der glaubt, salonfähig zu sein, wenn er als öffentliche Person, die privaten Maßstäbe raushängt.

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Verantwortungsbewusster und intelligenter verhält sich der Prominente Mehmed Scholl, der zumindest in seinen aktuellen Fifa-WM-TV-Auftritten den Fall Hoeness nicht in die falschen Ohren hineinstrapaziert hat, wie es Schweinsteiger gestern versuchte – schreiben wir es Schweinsteigers Zurechnungsfähigkeit (und Scholls Klugkeit) unmittelbar nach dem Abpfiff zu.

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Schweinsteiger sollte die Angelegenheit erneut bedenken und darauf differenzierter öffentlich eingehen: Fall Hoeness, öffentlich und privat – Fall Fifa, öffentlich und privat.

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DIETMAR MOEWS "Theatralische Sendung", DMW 38.3.75, 162 cm / 192 cm, Öl auf Leinwand, 1975 in Springe gemalt

DIETMAR MOEWS „Theatralische Sendung“, DMW 38.3.75, 162 cm / 192 cm, Öl auf Leinwand, 1975 in Springe gemalt

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WM-Kirche: Larifari-Fifa-Medaillenumhängen

Juli 13, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4669

am Sonntag, 13. Juli 2014

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Weltmeister und Sieger Fifa-Deutschland mit 1:0 durch Mario Götze mit Geniestreich.

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Endstand nach 120 Minuten 1: 0 für Fifa-Deutschland.

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Fifa-Blatter-Fußball-WM Brasil 2014: ENDSPIEL: Fifa-WEIßE und Fifa-BLAUE. Es beginnt mit blauen Trikots, blauen Banden und blauer Werbegestaltung im Stadion. Özil zeigt sein Genie als Fußballer. Götze zeigt sein Genie als Fußballer, Messi zeigt sein Genie als Fußballer. Neuer zeigt sein Genie als Fußballer. Schweinsteiger zeigt sein Genie als Spielmacher. Toni Kroos und Thomas Müller zeigten ihr Genie als Fußballer. Was die Verletzten und die Rekonvaleszenten geleistet haben ist von außen kaum zu ermessen, Khedira, Hummels, Schweinsteiger, Klose, Neuer – Schausteller und Spitzensportler.

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Die Fußballqualität, die die Fifa-Deutschen vergangenes Jahr erreicht hatten wurde durch den Verletzungsausfall von Gündogan, Mario Gomez und Marco Reus vollkommen durchkreuzt.

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Die spielerische Klasse dieser Siegermannschaft 2014 ist, nachdem auch Schweinsteiger und Khedira schwer verletzt worden waren, eine hervorragende fußballkünstlerische Leistung der sportlichen Leitung, der Betreuer und der Trainer, namentlich Joachim Löw.

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Dietmar Moews meint: Der Erfolg verpflichtet die Sportler nunmehr, dafür zu kämpfen, dass der Fifa-Saustall aufgeräumt wird.

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DIETMAR MOEWS "Et in Argentina ego" Öl auf Leinwand

DIETMAR MOEWS
„Et in Argentina ego“ DMW 446.2.90, 50 cm/ 61 cm,
Öl auf Leinwand, in München 1990 gemalt

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Wer Sportwettkämpfe kennt, weiß, dass die Wettkämpfer ihre eigene Stärke und die Stärke der Gegner kennen. Besonders in „Pflichtspielen“ der Mannschaftssportarten weiß man ziemlich gut, aufgrund der Stärke, wie die Siegeschancen aussehen. Ob im Fußball oder im Tischtennis – wer zum Auswärtsspiel anreist, hat eine Ahnung wie die Siegeschancen aussehen: Eine Mannschaft die im unteren Drittel der Tabelle steht, hat beim Tabellenführer klare Erwartungen für eine Packung.

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DIETMAR MOEWS "Cien Australes" Öl auf Leinwand

DIETMAR MOEWS
„Cien Australes“ DMW 535,12,98, 35 cm / 45 cm,
Öl auf Leinwand, in Dresden 1999 gemalt

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Man darf sich mal fragen, warum das hier bei der Fifa-WM nicht so ist. Sind alle Fifa-Nationalmannschaften gleichstark und nur die Tagesform und das Glück entscheiden?

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Nein – das Problem liegt in Manipulationen der Wettkämpfe durch die Fifa:

Amateurschiedsrichter, Dopingsteuerung, Personalpolitik gegen Funktionäre und Verbandsstrukturen, bis runter zu den sportlichen Leitungen und Mitgliedern der Mannschaften und der Betreuer.

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Wie? Ja, grobes Foul in der 18. Minute gegen Kramer im Strafraum und kein Schiedsrichter pfeift Elfmeter. 250.000 Fan-Meile-Berlinmenschen und Raketen für die Kinder von Gaza. Israel erklärt: „Wer sich so bedroht fühlt, wie Israel, der hat „natürlich keinerlei Mitleid mit den Menschen“ (Nathan Sznaider im DLF am 13.Juli 2014) in Gaza – auch wenn es unschuldige Kinder trifft“.

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Der dritte Platz für die Fifa-Niederlande, durch den 3 : 0-Sieg gegen die Fifa-Brasilien war – den guten Sport betreffend – unmöglich organisiert.

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Dietmar Moews meint: Da spielen alle Fifa-Mannschaften drei Hyundai-Jahre Coca-Cola-Qualifikation.

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Dann spielen sie mehrere Wochen das Fifa-WM-TV-Turnier.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge "Argentinien"

DIETMAR MOEWS
Sportflagge „Argentinien“

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Aus dem Machinenraum: KuckucksUse oder Milliarden?

Juli 13, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4667

am Sonntag, 13. Juli 2014

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DIETMAR MOEWS im Fex-Tal

DIETMAR MOEWS
im Fex-Tal

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Vollüberwachung durch die USA, Gestapo, Stasi – bewaffneter Geheimdienst auf High-End-Niveau im Schirm-Schatten des US-Militärs – ist fürs Volk lustig:

Sterben müssen wir ja alle.

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Für die Nomenklatura ist das ein Führungsproblem und ein Vorurteil, selbst individuell außerhalb zu bewegen und vor Willkür geschützt zu sein.

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Dietmar Moews meint: Was kann ich wissen, was soll ich tun, was darf ich hoffen, wie ist der Mensch? – das sind Immanuel Kants Fragen. Dietmar Moews antwortet: Entweder Deutschland gibt ebenfalls ca. 100 Milliarden Dollar jährlich für eine eigene Cyber-Destapo aus oder die Deutschen insgesamt müssen mal ihre begrenzte kollektive Intelligenz nutzen: einfach keine Echtnamen in die E-Mails schreiben. Einfach keine Threats in Re-Mails erneut senden. Sowie keine Echtnamen drinstehen, kann keiner mehr allein von der Email-Adresse auf den Schreiber juristisch schließen. Durch intelligenten Textverkehr im Internetz lassen sich bei 10 Prozent KuckucksUse sämtliche Massendaten nicht mehr eindeutig algorithmisch zuordnen und werden wertlos.

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Aus dem Maschinenraum in der FAZ, 11. Juli 2014, Seite 12, erzählt (Constanze Kurz, Chaos Computer Club-Insiderin): „… Prominente Opfer der Überwachung sind diesmal amerikanische Anwälte, Funktionäre, oder Professoren, die lediglich eines gemeinsam haben: um sechs Jahre lang Ziel der geheimdienste gewesen zu sein: Ihre religionszugehörigkeit und die ethnische Herkunft ihrer Eltern … Ein zweideutiger Witz, eine flapsige Bemerkung oder eine drastische Meinung zur politischen Weltlage lande so in den Datenbanken der professionellen Spanner …“.

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… William Binney, der frühere NSA-Direktor und Whistleblower, der nach seiner stundenlangen Aussage im NSA-Untersuchungsausschuss noch die Kraft fand, zwei Stunden vor Berliner Publikum Rede und Antwort zu stehen, lieferte die dafür notwendigen Zahlen. Er korrigierte die durch die Snowden-Papiere bekanntgewordene, schier unglaubliche Summe von 50 Milliarden Dollar, die den amerikanischen Diensten zur Verfügung steht – nach oben.

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Es gäbe „Black-Budget“-Veröffentlichungen, doch man müsse verborgene Geheimdienstbudgets noch hinzurechnen. Vor allem in militärischen Etats versteckte weitere Pfründe ließen auf ein Gesamtbudget von 80 bis 100 Milliarden Dollar schließen.,..“

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Dietmar Moews meint: Die Moderne des KuckuckUse, einfach die persönlichen Klar-bzw. Echtnamen in Internetz-Texten weglassen! Nicht Alles, was man auf eine Urlaubspostkarte schreiben würde gehört in die Massendatensammlung der NSA – weil die bewaffnet ist und nicht ordentlich kontrolliert werden kann.

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WM-Kirche: Blattern-Übertragung durch Medaillenumhängen

Juli 12, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4665

am Samstag, 12. Juli 2014

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Grosics, WM-Torwart Ungarn 1954

Grosics, WM-Torwart Ungarn 1954

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Die weltweit kommerziell verbreitete Fifa-Blatter-Fußball-WM Brasil 2014 hat keine Chance mehr aus dem dümmlichen Biersauf-euphorischen Partygehabe in ein internationales Sportfest zurückzufinden. Das Gebrüll der Nationalhymnen und das völlig geschmacksfreie TOOOOR-Gebrüll deutscher Radio-Reporter werden doch nichts weiter als ein Ausdruck der alltäglichen Kultur und sozialen Qualität (“wollt ihr Bongotrommeln?“). Schlechte Kultur kann verstärkt, kann gemildert, ignoriert und kritisiert werden. Besser wäre die Vorbildrolle – wie bescheuert sind eigentlich diese Radioentscheider, die das Gebrüll wünschen?

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Der dritte Platz für die Fifa-Niederlande, durch den 3 : 0-Sieg gegen die Fifa-Brasilien war – den guten Sport betreffend – unmöglich organisiert.

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Dietmar Moews meint: Da spielen alle Fifa-Mannschaften drei Jahre Qualifikation.

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Dann spielen sie mehrere Wochen das Fifa-WM-Turnier.

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Dann kommt es zu den Halbfinals – alle vier Mannschaften bilden die Weltspitze aller Fifa-Fußballer – und

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dann kommt es nach dem Entscheidungspiel um PLATZ DREI zu einer peinlich lachhaften, überhasteten Medaillen-Umhängerei durch den Blattern verbreitenden Schweizer Fifa-Entscheider an die niederländische Fifa-Equipe.

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