Venezuelas Sozialismus des 21. Jahrhundert von Trump gestürzt und von Putin gestützt

Januar 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8882

am Samstag, den 25. Januar 2019

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Heute hat die deutsche Bundesregierung zur Entwicklung in Venezuela nachgelegt – auch Deutschland importiert und gebraucht traditionell Erdöl aus Venezuela – und sich der Machination von US-Präsident Trump unterworfen:

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UND JETZT NEWS:

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PUTIN entsendet russisches Militär zur Unterstützung der gewählten „sozialistischen“ Chavez-Nachfolgeregierung MADURO.

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Nachdem es gestern hieß, unmittelbar nach den USA durch Trump hätten viele Staaten den Staatsstreichler Juan Guaidó als neue Staatsführung Venezuelas offiziell anerkannt. Auch die deutsche Bundesregierung positionierte sich gegen den gewählten Regierungschef Maduro und plädierte für baldige Neuwahlen in Venezuela. Heute nun erklärte Regierungssprecher Seibert, auch Deutschland erkenne den Putschisten Guaidó an, damit es zu baldigen Neuwahlen komme.

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Es steht jetzt die prekäre Versorgungslage und die weitreichende Lebensnot bzw. Verarmung der Venezulaner gegen den an sich auch als Bollwerk gegen die US-Imperialisten und deren Ölmarktdiktat bislang gewünschten, von Hugo Chavez durchgesetzten venezulanischen Sozialismus.

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So wurde Venezuela auch Zuflucht für Hunderttausende Flüchtlinge aus Ecuador, das unter ähnlichen sozialen und politischen Zersetzungen leidet wie jetzt Venezuela.

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Der seit 2013 regierende Chavez-Nachfolger Maduro konnte die Verehrung für Chavez, nachdem er immer mehr von außen unter Druck kam, nicht weiter auf sich lenken. Doch Alles hing und hängt am Erdölexport und an der sinkenden Nachfrage an Ölenergie in den USA und dem allgemein weltweiten Preisverfall für Erdölexporteure.

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Lange Zeit prosperierte Venezuela und war auskömmlich liquide. Und da die USA über die Hälfte des Erdöls abnehmen, setzte Präsident Nicolás Maduro auch auf Donald Trump. Mehr als zehn Prozent der Ölimporte der USA kamen zeitweise aus dem Land des Klassenfeindes – es ist auch nicht einfach, dafür schnell Ersatz zu finden.

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„…Der in Texas beheimatete Ölkonzern Citgo, der dem venezolanischen Staatskonzern PDVSA gehört, spendete 500 000 Dollar für die Vereidigungsfeier Trumps in Washington im Januar 2017. …“ (laut dpa/gmx am 25. Januar 2019)

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Chef von Citgo ist übrigens ein Cousin von Hugo Chávez, der den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ begründete, bevor Maduro nach Chávez‘ Tod 2013 das Erbe des Staatschefs fortführte.

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Wer den Ruin dieses Systems inspizieren will, bekommt schon am Flughafen von Caracas einen guten Eindruck. Leere Duty Free Shops, leere Gepäckbänder, kaum Licht.

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Seit Monaten spielt die US-Regierung von Donald Trump mit der Option, den Ölhahn ganz zuzudrehen – das könnte der Regierung Maduros und der vom Militär dominierten Staatswirtschaft den Todesstoß versetzen – aber zugleich das Elend der Bevölkerung derart verschärfen, dass ein unkalkulierbares Szenario bis hin zum Bürgerkrieg drohen könnte.

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Daher versuchte es Washington bisher mit dem Einfrieren ausländischer Konten von führenden Sozialisten.

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Dietmar Moews meint: Es sieht aus, als käme die Welt zu einem überraschenden Konflikt der Qualität „TRUMPISMUS“.

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Eins Seit 2016 gilt in Venezuela der Ausnahmezustand – das bedeutet übergriffige Polizeimacht und militärische öffentliche Anordnungen und Beschränkungen für die Bürger im öffentlichen Verkehr und Alltagsleben in Venezuela.

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Es ist augenblicklich nicht abschätzbar, was die EILMELDUNG, „PUTIN ENTSENDET RUSSISCHES MILITÄR ZUR HILFE FÜR MADURO“, im Zusammenspiel mit dem WeltpolitiK-Amateur TRUMP geschehen wird.

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ZWEI Das heute propagandistisch verzerrte Bild von desolater Bürgerkriegssituation und Elend steht im Widerspruch zu den aktuellen Bildern aus Caracas, wo ein modernes intaktes Stadtbild und keineswegs bewaffnete Demonstranten ihr Recht fordern.

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DREI Der gewählte Chavez-Nachfolger seit 2013, Präsident Maduro, hat zweifelsfrei das venezulanische Militär zur Verteidigung der sozialistischen Souveränität, gegen den Staatsstreich von Juan Guaidó und gegen die Kolonialisierung durch US-Präsident Trump auf seiner Seite.

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Die höchsten Militärs haben geschlossen ihre vollkommene Kampfbereitschaft zur Verteidigung gegen Putsch und USA erklärt. Die zwischenzeitlich mal „revoltierenden“ Soldaten sind hierzu nicht weiter bedeutend, so erklären es Insider aktuell aus Venezuela.

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VIER Da Russland und die nicht trumpistische Welt das bisherige Maduro-Regime weiterzustützen erklärte, wird die weitere Entwicklung kaum in Venezuela eigenständig aufgelöst werden können.

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Es ist jetzt die Frage, in welcher Weise z. B. die offiziell von Maduro rausgeschmissene US-Botschaft, durch Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den USA, von Trump übergriffig eskaliert wird? – oder ob durch Neuwahlen eine Lösung gefunden wird, für die aber in Venezuela keine zuverlässige rechtsstaatlich-administrative Struktur verfügbar ist, macht wenig Hoffnung.

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Es ist eher nicht zu erwarten, dass Russland, China oder andere eher neutrale Staaten der Welt gegen die Vehemenz der „inneramerikanischen“ Lage militärisch eingreifen würden – doch was wäre das Kalkül?

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Auch wenn Maduro die augenblickliche Lage für die Bürger durch staatswirtschaftliche Funktionen noch auskömmlich gestaltet, z. B. um in den Genuss von günstigen Lebensmittelpaketen (Öl, Reis, Thunfisch, Milchpulver und Mehl) zu kommen, muss man ein „Carnet de la Patria“ beantragen – und erklären, die Regierung zu unterstützen. Nur mit diesem „Vaterlandsausweis“ gibt es bestimmte Leistungen des Staates.

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Möglich, dass PUTIN wenig Risiko und überragende Perspektiven hat, gegenüber Trump, der mittlerweile auf einer schiefen Ebene seiner Großmaul-Politik gar keine zusätzlichen Probleme gebrauchen kann – und so rechnet Putin. Leider hat der MADURO-Sozialismus keine wirkliche REFORM-Aufladung für die Zukunft Venezuelas. Brasilien lässt grüßen und die begehrlichen Abgreifer in Caracas werden auch zukünftig die Volkswirtschaft Venezuelas völlig entkräften.

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DIE WeLT, Seite 8 schreibt am Freitag, 25. Januar 2019 von Olaf Gersemann und Holger Zschäpitz:

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„Generäle bekommen nur 50 Dollar im Monat“

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zitiert die WeLT einen Ricardo Hausmann aus Venezuela, der seit dem Jahr 2000 Professor für Volkswirtschaft an der Harcard University ist.

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