Verschwörung oder Journalisten- und Staatsanwalt-BASHING

November 22, 2014

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am Samstag, 22. November 2014

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Information ist lebenswichtig. Desinformation und Irreführung erschweren das Gemeinschaftsleben.

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Wenn die Berichterstattung und Kritik in der öffentlichen Informations- und Kommunikationsführung schlecht, verfälschend oder unwahr ist, fällt das den Menschen ab und zu auf. Es kommt zu Distanz und Schwächung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und zu abwertenden Beschwerden:

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Verschwörungstheorien gehen um.

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Journalisten und Redaktionen werden gescholten.

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Staatsanwälte erscheinen zwilichtig,

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Rechtsstaatsansehen und die bürokratischen und funktionaristischen Politikführer schwimmen in einer grenzwertigen Vertrauenskrise.

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Wenn die gesellschaftliche Kommunikation von Berichterstattung und Aufklärung schlecht versorgt wird, findet sich keine einfache Problemlösung. Denn wir leben inmitten von Tradition, Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten.

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Strukturelle Verbesserungen kosten Geld.

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Funktionale Verbesserungen der bestehenden Strukturen kosten Bildung und Verhaltensänderung der Konsumenten – schließlich der freien politischen Öffentlichkeit, die wählen darf.

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Es gibt in Deutschland keine Heilanstalt für Funktionsschwächen und Funktionsstärkungen von der angängigen „VERFASSUNG“. Wer macht es?

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Dazu kommt Wissenschaftsförderung, die im Forschungsfeld der Gesellschaftswissenschaften von Schranzen für Schranzen eingesetzt wird: Es wird Kritik nicht aufgenommen, nicht publiziert, und Wissenschaftler suchen ihre Erfolge durch „Hofberichtserstattung“, statt mit relevanter Kritik und Reformideen zu glänzen.

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Die in Deutschland für neues Wissen zuständigen Schnittstellen, entscheiden nach „Marktlage“. Wissen wird nur aufgenommen, wenn es profitabel ist und die eigenen Marktperspektiven stärkt. Bitte keine Umstände!

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im Fex-Tal

im Fex-Tal

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Dietmar Moews meint: Ich meine zu Verschwörung und Verschwörungstheorien:

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Für Verschwörungen, die ohne Todesängstigung einer „Mafia“ angezettelt werden, reicht die Intelligenz und Verschwiegenheit etwaiger Verschwörer nicht aus. Denn es geht bei einer Verschwörung ja immer um verschwiegen verabredete und unbillige soziale Handlungsstategien von Wertverwirklichungen, die ansonsten einem mehr oder weniger offenen, geregelten Konkurrenzkampf anheimstehen – also hinterlistige heimliche Vorteilnahme.

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So gesehen finden Verschwörungen nur ganz selten statt. Und die Zweifel und Fragen in der Öffentlichkeit, zu unaufgeklärten oder falsch und vereinfacht abgetanen Geschehnissen, werden tatsächlich oft nicht beantwortet.

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Gründe können vielfältig sein:

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Journalisten haben zu wenig Zeit – Recherche ist kostspielig, der Verlag muss umsatzfördernd und profitmaximierend publizieren.

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Staatsanwälte werden heute in Deutschland („Staatskrise in Bayern“) äußerst rechtsstaatswidrig von den weisungsberechtigten Politik-Instanzen regelrecht gestoppt, schweres Unrecht aufzuklären. (Generalbundesanwalt Rebmann betrieb nicht die Klärung des Mordes an seinem unmittelbaren Amtsvorgänger Siegfried Buback – DAS IST EINFACH IRRE bzw. damals war Helmut Schmidt (SPD) Kanzler).

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Parlamentarische Untersuchungen werden regierungsseitig behindert – Aufklärung vertuscht, geschwärzt oder mit Aussagen-Verweigerung belegt (heute Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei NSU und NSA).

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Wissenschaftler? – Weshalb besteht in den Geisteswissenschaften ein so intensives Interesse an historischen Überblicken und Geschichts-Neuinterpretationen? (also zu Themen und Fragen, die den heutigen Machenschaften zeitlich entfernt sind) – ganz einfach:

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Die meisten Wissenschaftler möchten Karriere im Wissenschaftsbetrieb erkämpfen, statt mit Intelligenz und Wissen in das ehrenvolle Haus der Wissenschaftsgeschichte eingehen zu können. Es ist den meisten Wissenschaftlern ihre individuelle Mittelmäßigkeit so selbstbewusst, dass sie „EHR GEIZ“ im qualitativen Sinn gar nicht haben. Sie zielen einfach auf persönliche Effekte im eigenen Klüngel und im Politikbetrieb.

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Wir können also von Journalisten, Staatsanwälten oder Wissenschaftler weniger erwarten als von einem Privatdetektiv oder einem guten Bekannten, der beim Bundesnachrichtendienst dient.

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Ich rede von der empirischen Massenkommunikation und ihrer Organisation in Deutschland.

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Ich rede hier als Soziologe für Leser, die in einer solchen Formulierung, wie „empirische Massenkommunikation und ihre Organisation in Deutschland.“ keine Verbesserungsargumente sehen. Wie soll das gehen?

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Wenn also die Berichte in Medien die Wahrheit und Information eher verschwiemeln als zu klären, herauskommen geringgeschätzte Journalisten, Vertrauensverlust, Bashing von Schmerzbefreiten, Unglaubwürdigkeit, folglich billige Hilfserklärungen, Fehlurteile und Streit gegen Sünden-und Tugendböcke, die oft nur ein Echo der kommunikativen Speisung sind.

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Gestern brachte die Süddeutsche Zeitung (21. November 2014) zwei Lesermeinungen, die sich mit dem als hartem Rechercheur bekannten SZ-Mitarbeiter Hans Leyendecker und bedauerlicher Oberflächlichkeit einließen. Einer schrieb (Prof. Willi Butello, München):

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zu „Der böse Blick“ vom 11. November von Hans Leyendecker …geschreckt vom Verfall der öffentlichen Meinung hinsichtlich der Unabhängigkeit der Journalisten, wettert der an sich zu Recht hochgeschätzte Aufdecker Hans Leyendecker mit der Keule gegen Verschwörungstheoretiker, die komplexe Sachverhalte simplifizieren. Er sagt aber leider nichts darüber, wie die Leser stattdessen mit jenem vagen Gefühl umgehen können, medial manipuliert zu werden, wenn zum Beispiel im Falle der Ukraine- und Irak-Krise die Medien sonderbar regierungskonform zu werden scheinen.

Verschwörungstheorie-Bashing läuft Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Das Kind, der gesunde Zweifel an der Auswirkung des Gestrüpps von Interessen auf die Medien, wird auch nicht dadurch gerettet, wenn der Autor den Lesern vorhält, nicht die Journalisten, sondern sie selbst wären nicht ergebnisoffen. Die Fähigkeit der Leser, sich der Wahrheit anzunähern – was manchmal ein langwieriger Prozess sein kann -, ist eine eigene Sache. Doch wenn der Autor nur bereit ist, für jene zu schreiben, die das zustande bringen, schreibt er an der Eigenart menschlichen Denkens vorbei …“

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Ein weiterer (Manfred Bühring, Flensburg) wird in der SZ-Leserseite zitiert:

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…Vielleicht hilft ein Vergleich aus den Naturwissenschaften. Die Wahrnehmungsfähigkeiten des Menschen sind reduziert auf das Überlebensnotwendige … Politik vollzieht sich auch auf mindestens zwei Ebenen, der, die wir alle offensichtlich erleben, und eben der, die sich dahinter abspielt. Und ab und an werden die Ebenen zufällig durchlässig, was dann zu Nachfragen führt. Die Anwendung der Begrifflichkeit “Verschwörungstheorie“ diskreditiert dann ein seriöses Nachfragen allerdings sofort. Und genau da muss doch investigativer Journalismus ansetzen. Wenn z. B. selbst der Chef der Fluggesellschaft Emirates, Tim Clark, ein Verschwinden des Flugzeugs auf Flug MH370 für unmöglich erklärt, und dem wird dann aber trotzdem nicht weiter nachgegangen, öffnet das doch allen möglichen Spekulationen Tür und Tor. Und genau an er Stelle …“.

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Ein PRIVILEG der Jugend: FRECH und LERNBEREIT

Juni 8, 2014

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am 8. Juni 2014

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SOCCER CORNER wusste es damals nicht besser. Heute müssen Manager-Betrüger vors Gericht und die BANK OF AMERICA muss Milliarden zahlen.

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Natürlich ist der Tod. Einem anderen Menschen ans Leben gehen oder sein Leben nicht zu retten, wenn es möglich wäre, wer dem Leben ein Ende setzt, verlässt die Gemeinschaft im Geist. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, heute Mitherausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und Ex-Vizekanzler und Bundesinnen- und -außenminister Hans-Dietrich Genscher haben im Jahr 1977 den Tod für Elisabeth Käsemann gewählt. Es steht bestialisch. Ich empfehle Elisabeth Käsemann 1977 – die Dokumentation, der FERNSEHTIPP: DAS MÄDCHEN – Donnerstag, 22.45 Uhr ARD.

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Es müsste auch in einer TV-Mediathek anzuschauen sein. Man muss es sehen.

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Aufs Leben gesehen ist die Betrachtung eines Lebensbogens – von der Geburt ins volle Leben und dann die Talfahrt zum Ende – eine zwar sehr individuelle – endlos scheinende Variation des ewig Gleichen, einschließlich der jederzeit möglichen Brüche.

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Wir Menschen haben eine eigene Kultur und ein eigenes Kulturverständnis. Das betrifft Vorstellungen vom „Sinn des Lebens“, das betrifft soziale Ansprüche, das betrifft die Entfaltungsanstalten für so ein Leben – wie geworfen oder wie einschwingend, wie anthropozentrisch und mutwillig gehen die Menschen das Leben in ihrer Zeit an. Lernen ist gut möglich,wenn Lernbereitschaft da ist.

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Es lernt der Lernling aber auch ohne Lernbereitschaft. Selbst, wer sich absichtlich weigert, lernt.

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Dabei geht es beim Lernen um Aktivität, Begabung und Talent selbst zu entdecken – meist, indem was gelingt, das man kann, aber gar nicht gelernt hatte – und dann erlernt man sehr schnell die Entfaltung und auch die Spezialisierung von Fähigkeiten, für die Talent vorhanden ist.

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Ein anderes auch bedeutendes Lernen betrifft die Aneignung von Fähigkeiten für die das Talent nicht aufdringlich in Erscheinung tritt oder mit garstiger Unfähigkeit Misslingen und Verzicht nahelegt. Hier muss der Lernling einfach das Nichtgekonnte üben – recht und schlecht, immer wieder. Einüben, kleinere Ziele angreifen, Mindestkenntnisse und Mindestvermögen aneignen, wohlwissend, dass Lust und Freude was anderes sind. Und, dass das mühselig Angeeignete ständige Nachübung erfordert, ansonsten geht es weitgehend wieder verloren.

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Wir müssen zunächst akzeptieren, dass Lernen gelernt werden kann. Wer da nicht mitmacht, braucht sehr viel Glück und Leidensfähigkeit einerseits, Vieles nicht im Mindesten zu können, ja, nicht mal zu wissen, was es so Alles gibt.

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Wer indes als Autodidakt seine Entfaltung betreibt, hat mit der freiwilligen Aktivität auch die Garantie, sich im geeigneten Talentierungsmetier zu betätigen und nicht im Gewunste der frustrierten Kleinkünstler, die glauben, Kunst käme von Wollen – sei quasi Wunst.

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Andererseits bringt der heutige Lehrkanon, das Curriculum, eine glibbrige Masse an später nicht mehr verwendbaren Anraunungen, die sich der Autodidakt spart. Ich kenne ehedem Schulschwache, die sogar früher oder später freiwillig Fachbücher lesen, weil sie lernen wollen. Wie genial ist dagegen, einen Meister zu haben, der Fragen beantworten und Fraglichkeiten vormachen kann, damit man Alles lernt, was in einem Metier lernbar ist: ein Meister, eben. Und nicht unfähige Lehrer, die selbst nichts können, außer reden.

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Allemal hat jeder Mensch Begabungen und Fähigkeiten sein Leben einzurichten oder, es reicht bei ihm dazu nicht, dann muss er getragen werden oder endet gelegentlich.

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Unsere Lebenskultur in Deutschland des beginnenden 3. Jahrtausends organisiert sich, weil wir an Organisation glauben. Wir organisieren mangelhaft. Gleichzeitig lernen wir aus vielen Organisationsfehlern nicht, sondern schwimmen in einer Selbsttäuschungs-Praxis der Fehlerignoranz.

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Ungeachtet der Selbstorganisation von Urteilskraft und Handlungskompetenz und deren Verkennung und Schwächen, werden spezielle Formen der Bildung, des Könnens und der Lebensfähigkeiten geübt. Ausgezeichnete Individuen werden dadurch in die Lage versetzt, mit Hilfe gemeinwirtschaftlicher materieller Unterhaltung in kleinen Schritten und oder auch durch epochale Blitze Erkenntnisse herauszubringen und in Zeitgeist und Kultur hineinzubringen, die dem Leben allgemein und oder auch individuell dienen können.

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Die deutsche Gesellschaft organisiert Bildung und Kultur auf Gemeinschaftskosten.

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Dazu gehören die Fähigkeiten, der Wille und die Bereitschaft, sich den politischen Selbstorganisationsaufgaben zu stellen – und sich dafür vorzubilden. Öffentlichkeit und Erfahrung heißen die beiden unbequemen Anforderungen, die sehr viel Form und Sinn, sehr viel Aufopferung und Gemeinsinn erfordern, wenn es gelingen soll.

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Dietmar Moews meint: Ich kenne nicht so viele Leute, die sich ernsthaft der Gemeinschaft widmen, mitdenken und mittun, wenns politisch-öffentlich wird. Das beginnt mit der gebrechlichen Uninformiertheit und endet mit den Sprach- und Verständigungsproblemen, die man gerne vermeidet.

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Stattdessen nutzt man Ausreden und verunglimpft Citoyens, wenn die mit Diskurs, aber nicht mit Spendengeldern aufwarten.

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Vor ca. zehn Jahren habe ich selbst einige Zeit mich an dem Internetz-Blog aus Springe SOCCER CORNER beteiligt. Ungeachtet der Alters-, Erfahrungs- und Bildungskluft zu jenem ursprünglich Jugendspaß von Abiturienten, die in die Welt hinausstrebten, aber Fußball und Party als Lebensumstand gemeinsamer Interessen nutzten, versuchte ich die Aspekte der IT-Revolution, die alle betrifft, anzusprechen. Dabei spielten alle Aspekte der heutigen Organisation von Politik und Kommunikation hinein. Und nun also auch das Lernen. Wer lernt?

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Ein Thema waren die Bankiers auf ihrem Weg zu pejorizierten Bankern. Ich fand und finde es nach wie vor, dass Verantwortliche aus Gier und Rechtlosigkeit dran sein müssen.

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Ich vertrat damals die Auffassung, dass – anders als Machiavelli es mit Stellvertretern macht, deren Schonung er vorschlägt – Bankmanager und Firmenchefs, Entscheider, Vorstände und Beiräte für Misswirtschaft bestraft und zur Rechenschaft gezogen gehören.

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Die SOCCER CORNER-Teilnehmer ließen sich freimütig aus. Sie waren nicht meiner Meinung. Das ist jetzt zehn Jahre her. Erwin Huber (CSU) ins Zuchthaus? – das konnte man sich damals nicht vorstellen. Heute fordert Huber selbst die Bestrafung seiner Bankführer.

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Heute schreibt die Süddeutsche Zeitung (Zumwinkel ist bestraft, Ackermann wurde vorgeführt, Mehdorn kämpft noch, Huber heuchelt), Pfingsten 8. / 9. Juni 2014, Seite 30:

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Bank of America soll zahlen. Als nächstes ist die Bank of America B of A dran.

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Nach übereinstimmenden Berichten amerikanischer Medien muss die zweitgrößte Bank des Landes damit rechnen, mindestens zwölf Milliarden Dollar für Verfehlungen vor der Finanzkrise zu zahlen. Zusammen mit früheren Strafen würden bei der BofA damit 18 Milliarden Dollar fällig. Die Konkurrentin JP Morgan Chase hatte sich mit dem Justizministerium bereits auf einen Deal über 13 Milliarden Dollar geeinigt. Die Strafverfolger werfen der BofA vor „zweifelhafte Hypothekenanleihen verkauft zu haben, ohne die Kunden über die Risiken zu informieren. Die Strafe wäre höher als der letzte Jahresgewinn der Bank (11,43 Milliarden Dollar). Aus der Strafe sollen mindestens fünf Milliarden Dollar an geschädigte Hausbesitzer fließen. Die Verhandlungen sind, wie es hieß, noch nicht abgeschlossen. (Das deutsche Wort Milliarden heißt in US-Englisch „Billions“ – also nicht zu verwechseln Billions und Billionen. Tausend amerikanische Billions sind eine deutsche Billion.

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Und es gibt für diese Straftaten persönlich Verantwortliche, die zu belangen sind und für das Bankgewerbe aussortiert werden müssen.

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Die jüngeren SOCCER-Blogger waren frech und voller Vorurteile – so ist es das Recht der Jugend. Nur Wenigen ist es vergönnt, begabt zu sein, eigene Vorurteile und Gewohnheiten zu korrigieren. Deshalb Geduld Geduld und: Mitdenken und Mitreden, jeder wie er kann, ist erlaubt und erwünscht.

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