Papst Franz der Pappst der Parpst mit Kapitalismuskritik

Oktober 30, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7696

am Dienstag, 31. Oktober 2017

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GMX.de bringt immer wieder rechte und stockkonservative Hetzthemen, deren Aufklärungswert düster ist. So hier zu PAPST und VATIKAN, am 29. Oktober 2017:

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Genervt von Franziskus‘ Kapitalismuskritik

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Der ganze Stil des Papstes ist den Reformgegnern zuwider. Statt wie zuvor in Samt und Seide müssen die Kardinäle jetzt im Billig-Ornat durch Rom huschen, wenn sie nicht den Unmut ihres Chefs auf sich ziehen wollen.

Gemütliche Dienstwagen, Einladungen in schicke Restaurants, alles weitgehend passé. Stattdessen soll man sich um Bettler und Flüchtlinge kümmern.

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Vielen Kardinälen und Bischöfen gehen Franziskus‘ antikapitalistische Predigten auf die Nerven, in denen er ständig gegen die „Profitgier“ wettert.

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Manche von ihnen, etwa in den USA, sind mit autoritär-konservativen Eliten eng verbunden. Franziskus klingt für sie wie der letzte Kommunist. …“

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„Doch auch auf dessen Seite sammeln sich jetzt die Truppen. Gerade hat sich ein länderübergreifendes Bündnis, „Pro Pope Francis“ gegründet, das ihn bestärken will, „von seinem eingeschlagenen Weg nicht abzuweichen“.

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Die Anhänger sind Wissenschaftler, Priester und Aktivisten katholischer Laiengruppen. Auch der ehemalige deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Thierse unterstützt „Pro Pope Francis“.

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Zwischen den streitenden Parteien gibt es immer weniger Gemeinsamkeiten. Es habe sich „eine Schere aufgetan zwischen heftigsten Kritikern und bissigsten Verteidigern“, sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Er muss es wissen, er mischt ja selbst kräftig mit – allerdings mit weniger Einfluss.

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Als am 2. Juli seine Amtszeit als Chef der vatikanischen Glaubenskongregation endete, verzichtete der Papst auf eine Verlängerung und teilte Müller das kurz, schnörkellos und ohne Begründung mit. „In einer Minute“, empörte sich der Geschasste.

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Er mag Franziskus nun vermutlich noch weniger, kann aber ohne seinen Posten nicht mehr so viel anrichten.

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Unabhängig vom Richtungsstreit geht es im Vatikan ziemlich turbulent zu. Ständig neue Skandale nähren Zweifel der gläubigen Schäfchen, ob ihre Hirten wirklich immer an den Herrn und das Himmelreich denken.

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Offen ist, ob sich Gläubige wegen dieser Skandale vom Papst und der Kirche abwenden. Bislang liegt die Zahl der katholischen Kirchenmitglieder weltweit bei rund 1,3 Milliarden, steigt sogar in manchen Regionen leicht an.

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Und vielleicht nützen manche Verfehlungen der oberen Priesterkaste dem Papst ja sogar. George Pell, der die von Franziskus ermöglichte Eucharistie für Wiederverheiratete für ein Werk des Bösen hält, ist einer der mächtigsten Kritiker des Papstes. Ihn hat Franziskus für die Dauer der Anhörungen in der Missbrauchsaffäre freigestellt.“

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Dietmar Moews meint: Nimmt man den heutigen Zustand unserer geistigen Welt und die durchaus nennenswerte Rolle der RÖMISCH-KATHOLISCHEN KIRCHE und damit des heutigen Papstes FRANZ.

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Traditionell bestehen Machtprotokolle im Katholizismus, die von den Bischöfen, von den Jesuiten, vom Opus Dei und von den inzwischen weltweit erkannten Befreiungs-Katholizisten im Konflikt mit der europäischen, insbesondere der machtbesessenen und orthodoxen römischen KURIE verkörpert werden.

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Der heutige Papst FRANZ, der als Kardinal Bergoglio aus Buenos Aires in gewisser Hinsicht die Befreiungstheologen versinnbildlicht, zumindest aber von der Römischen Kurie inzwischen hart abgelehnt wird, sobald seine Ambitionen für das Vorbild des Heiligen Franziskus von Assisi, arm und anspruchslos und dienend den Bischof von Rom zu geben.

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So gesehen kann man auch als Nicht-Katholik für den Bischof FRANZ halten, der an der konservativen Orthodoxie seine Modernisierungen durchzusetzen versucht. FRANZ bringt Frauen nach vorne. Die Kurienkontrolleure rasten förmlich aus und decken stattdessen die Päderasten.

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DLF: SPD SUCHT in Hamburg mit SARAH ZERBACK, GUDULA GEUTHER, CHRISTOPH HEINEMANN, PETER SAWICKI, FRANK CAPELLAN,

Oktober 29, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7693

am Montag, 30. Oktober 2017

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Der Deutschlandfunk meint es wirklich gut mit der SPD.

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Es ist möglich, in der Lichtgeschwindigkeit solche vom DLF im Internetz angebotenen, freigegebenen Portraitbilder der hier genannten Redakteure einzuklinken.

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Warum nennen die Redakteure nicht ihre etwaige Parteizugehörigkeit, dann ließe sich eher nachvollziehen? – warum

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A Kritik an der SPD immer wieder nur Missmutsbekundung ist, aber keine sachliche Einlassung mit Verbesserungsforderungen an die uninspirierende SPD-Partei

B Die Krokodilstränen für den fortwährenden Niedergang der SPD einfach eingespart werden könnten – denn das hilft niemand.

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DEUTSCHLANDFUNK am 28. Oktober 2017 in Varianten zu SPD:

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„Hamburg – Aufarbeitung der SPD-Wahlschlappe“

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Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und der SPD-Vorsitzende Martin Schulz kommen am 28.10.2017 zur Regionalkonferenz der SPD in Hamburg. Der SPD-Vorsitzende Schulz hat das jüngste Papier seines Stellvertreters Scholz zur künftigen Ausrichtung der Sozialdemokraten gelobt.

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Es gebe viel Übereinstimmung zwischen dem, was Hamburgs Bürgermeister vorschlage, und dem, was er selbst im Leitantrag für den Parteitag im Dezember vorlegen wolle, betonte Schulz in Hamburg. Scholz hatte gestern ein Papier veröffentlicht, in dem er eine – Zitat – schonungslose Betrachtung der Lage fordert. Das war auch als Kritik an Schulz gedeutet worden. Gut einen Monat nach der Schlappe bei der Bundestagswahl ist die Parteispitze am Hamburger Flughafen zusammengekommen, um gemeinsam mit der Basis die Niederlage aufzuarbeiten. Hunderte Parteimitglieder aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen folgten der Einladung von SPD-Chef Schulz.

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Derweil stellte sich Niedersachsens Ministerpräsident Weil hinter Parteichef Schulz. Die umfassende Problematik der Niederlage bei der Bundestagswahl dürfe nicht einzig und allein an der Person des Vorsitzenden festgemacht werden, sagte Weil auf einer Parteiveranstaltung in Aurich. Die niedersächsische SPD stehe hinter Schulz und werde dies auch weiterhin tun.“

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DEUTSCHLANDFUNK mit SARAH ZERBACK am 28. Oktober 2017;

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„SPD-Personalfragen“ – Der Tod jeder inhaltlichen Debatte“

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Die verlässlich aufgeweckte Sarah Zerback vom DLF findet meist an die richtige Stellen, wo zu fragen ist – nicht immer zielen diese Fragen auf den interessanten Kern.

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Denn, was ist das Problem der SPD?

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Es ist das Durcheinander, weg von der ehemaligen Marke „Sozialdemokratie“ hin zur Wahlkampfagentur mit unattraktivem Personal.

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„Der Chef des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, hat im Dlf seine Parteikollegen davor gewarnt, sich „wie die Kesselflicker über Personal“ zu streiten. Diese Frage dürfe nicht mit der Aufarbeitung der Wahlniederlagen und einer Neuaufstellung der SPD vermischt werden. Johannes Kahrs im Gespräch mit Sarah Zerback:

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Wenn die Sozialdemokraten jetzt über das Personal der Zukunft streiten, kämen sie nicht dazu, „über die grundsätzlichen Fragen“ zu sprechen, sagte Kahrs. Diese Aufarbeitung könne „auch ein halbes Jahr“ dauern. „Die CDU macht das jetzt überhaupt nicht, das wird denen auch auf die Füße fallen.“

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Am Ende der Neuausrichtung der Partei müsse die SPD eine „vernünftige“ Wirtschafts- und Sozialpolitik anbieten, sagte Kahrs. „Immer wenn die SPD beides zusammengebracht hat, war sie erfolgreich.“ Kahrs erinnerte dabei an Erfolge der Bundesregierung unter Willy Brandt und Helmut Schmidt.

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Das Interview mit Johannes Kahrs Sarah Zerback exponiert mit einer Zusammenfassung von Gudula Geuther (DLF):

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Ab heute dürfen die Genossen mal so richtig Dampf ablassen, Parteichef Martin Schulz die Meinung sagen und das 20,5-Prozent-Ergebnis aufarbeiten, hinter verschlossenen Türen, ohne Öffentlichkeit also. Regionale Dialogveranstaltung nennt die SPD das und startet damit heute in Hamburg. Passenderweise hat Hamburgs erster Bürgermeister und Parteivize Olaf Scholz da schon mal vorgelegt. Wesentlich öffentlichkeitswirksamer allerdings ein Analysepapier mit einigen unbequemen Botschaften für Martin Schulz und mitgehört hat Johannes Kahrs. Er sitzt für die SPD im Bundestag und ist Sprecher eben jenes konservativen Seeheimer Kreises seiner Partei, Kahrs sagt:

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Aufarbeitung der Wahlniederlage und einer Neuaufstellung der SPD nicht gleich mit Personalpolitik vermischt und vermengt. Das ist der Tod jeder inhaltlichen Debatte.

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Es geht darum, dass diejenigen, die sagen, eigentlich muss sich bei uns nichts ändern, dass die dann ein Gegenmodell entgegengesetzt bekommen, dann müssen Sie sich grundsätzlich Gedanken machen. Das heißt aber auch, dass man es nicht mit Personalfragen und Personalpolitik verbinden kann und sollte, weil ansonsten streiten Sie sich wieder wie die Kesselflicker über Personal, kommen aber nicht zu Inhalten, kommen nicht dazu, die grundsätzlichen Fragen zu klären.

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Martin Schulz wird ja auch ein Papier vorlegen für den Parteitag, und die anderen Stellvertreter haben das auch getan, und dann muss man sich einfach mal die Zeit nehmen und das inhaltlich zu diskutieren.

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Ich glaube, dass der Anfang des Papiers, wo er von den Ausflüchten gesprochen hat, in vielen Punkten richtig ist, und ich glaube, dass das, was er nachher aufgeführt hat, auch wichtige Punkte sind, die wir am Ende brauchen.

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Zerback: Welche Punkte?

Kahrs: Das heißt ja, ich glaube, dass das da ist, aber ich sehe im Moment auch keinen großen Gegensatz zu Martin Schulz, der sein Papier ja noch erst vorlegen wird, und auch wenn man sich anguckt … (Anm. DM Vorstehend handelt es sich ohne Auslassung um die „rissige“ Nichtantwort Kahr’s)

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Zerback: Gut, aber er hat sich ja vom Timing her – wenn ich Sie ganz kurz auf den Punkt noch mal ansprechen darf –, er hat ja vom Timing her gestern dann in der Mitgliederzeitschrift „Vorwärts“ hat er sich ja auch noch mal positioniert, Martin Schulz, und da ist ja ganz klar geworden, also SPD entweder linker á la Schulz oder wirtschaftsliberaler, konservativer á la Scholz. Das ist ja schon ein Gegensatz. Also wie sollte da ein neues Grundsatzprogramm der SPD denn nun aussehen?

Kahrs: Das Papier von Olaf Scholz redet ja von einer Kombination von lebensweltlicher Liberalität und Zusammenhalt. Das heißt, Sie brauchen eine vernünftige Wirtschaftspolitik mit einer vernünftigen Sozialpolitik zusammen, und immer wenn die SPD beides zusammengebracht hat, war sie erfolgreich.da haben die Menschen besser verdient, da sind auch die Einkommen der unteren und mittleren Bevölkerungsgruppen deutlich gestiegen, und gleichzeitig gab es aber auch eine liberalere Politik, und das zusammen …

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Zerback: Das waren nun ganz andere Zeiten. Also da gehen wir jetzt sehr weit natürlich in die Historie zurück, aber Sie haben ja gerade selber angesprochen, Herr Kahrs, dass konkrete Ideen, die gab es da jetzt von Martin Schulz noch nicht, da hält er sich bedeckt, weil er erst mal in die Partei hineinhorchen will. Hat er denn die Zeit oder sollte da jetzt nicht mal langsam eine große Vision für die SPD kommen?

Kahrs: Wissen Sie, wenn man eine Aufarbeitung einer Wahl machen möchte, die jetzt einen Monat her ist, und will eine Grundsatzdebatte führen, die vielleicht auch in einem neuen Grundsatzprogramm endet, dann kann das auch ein halbes Jahr dauern. Dann muss man nicht jede Talkshow sofort und sofort fertige Papiere liefern. Dann ist das keine Aufarbeitung. Das, was Olaf Scholz geliefert hat, dass das, was Schäfer-Gümbel geliefert hat oder Ralf Stegner, das sind ja alles Papiere, die der Anfang einer Debatte sind und nicht das Ende, und da kann man auch nicht am Samstagmorgen um 7:15 Uhr dieses Ende ausrufen und sagen, wo man enden muss. Das ist falsch. Deswegen haben wir am Anfang besprochen, dass wir einen Prozess organisieren wollen. Ich habe heute auch in Hamburg einen Termin, wo wir uns alle treffen mit den Sozialdemokraten aus Norddeutschland und das diskutieren werden.

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Zerback: Was wollen Sie denn da Martin Schulz sagen beziehungsweise der Partei? Da geht es ja um eine nicht-öffentliche Aussprache, aber vielleicht können Sie ein bisschen aus dem Nähkästchen schon mal plaudern.

Kahrs: Ich glaube, dass wir das, was uns immer erfolgreich gemacht hat, was sozialdemokratische Parteien in allen Ländern erfolgreich gemacht hat, wichtig ist, die wirtschaftliche Kompetenz und die gute Sozialpolitik, die Kombination von beidem, und dann muss das eben auch so machen – das steht ja auch in dem Papier von Olaf Scholz –, dass man das, was man verspricht, auch halten muss.

 

Das heißt, man darf nicht in einen Wettbewerb an Ideen geben, der dann nachher gar nicht eingehalten werden kann.

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Zerback: Und das hat Martin Schulz nicht gemacht?

Kahrs: Er hat sein Papier auch noch gar nicht vorgelegt. Wissen Sie, es gibt mehrere …

Zerback: Ja, aber er hat Wahlkampf gemacht für die SPD monatelang und da ja auch gesagt …

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Zerback: Das machen ja jetzt nicht nur die Medien, das macht die Partei ja selbst, und da steht Martin Schulz, so beliebt er an der Basis ist, vor allem für seine Personalpolitik in der Kritik. Also von jüngeren Kollegen, von Frauen, vom linken Flügel, wir haben es gerade auch noch mal in dem Beitrag gehört, die fühlen sich alle unterrepräsentiert. Könnte sich das noch rächen?

 

Zerback: Und, Herr Kahrs, lassen Sie mich noch mal ganz kurz auf den Parteitag … Entschuldigung, wir kommen auf das Ende hinzu, deswegen noch mal ganz kurz, ja oder nein, bitte, Herr Kahrs: Im Dezember, wird denn da Martin Schulz auch nach dem Parteitag noch der Vorsitzende sein?

Kahrs: Ich gehe davon aus.

Zerback: Herzlichen Dank! Johannes Kahrs war das, SPD-Bundestagsabgeordneter und Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises.

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DEUTSCHLANDFUNK.de am 28. Oktober 2017 zur SPD, Interview von Christoph Heinemann mt Ralf Stegner, SPD:

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„SPD auf Kurssuche – „Die Gegner sind nicht in der eigenen Partei „

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Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hat laut Medienberichten Kritik am inhaltlichen Kurs der SPD unter Martin Schulz geäußert. Schlecht übereinander reden habe noch nie etwas gebracht, sagt der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner im Dlf und stellt sich hinter den Parteichef. Schulz sei der Richtige für die Erneuerung der Partei. Dazu müssten aber auch alle beitragen. Ralf Stegner im Gespräch mit Christoph Heinemann:

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Christoph Heinemann: In der Debatte über die Zukunft der SPD hat sich Olaf Scholz zu Wort gemeldet. Die Süddeutsche Zeitung berichtet über scharfe interne Mahnungen des Hamburger Bürgermeisters. In einem der Zeitung vorliegenden Papier fordert der stellvertretende SPD-Chef eine „schonungslose Betrachtung der Lage“. Scholz verlangt bei der Analyse des historisch schwachen Bundestagswahlergebnisses von nur 20,5 Prozent, auf intern immer wieder bemühte Ausflüchte zu verzichten. Weder fehlende Mobilisierung der Anhänger, noch ein mangelnder Fokus auf soziale Gerechtigkeit tauge zur Erklärung. Schließlich habe der SPD-Wahlkampf ganz im Zeichen der sozialen Gerechtigkeit gestanden. Die Probleme der Partei, sagt Olaf Scholz, seien grundsätzlicher. Am Telefon ist jetzt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner. Guten Morgen!

Ralf Stegner: Guten Morgen, Herr Heinemann.

Heinemann: Herr Stegner, sind die Probleme grundsätzlicher?

Stegner: Sie sind schon sehr grundsätzlich, wenn man die dritte Wahl hintereinander auf Bundesebene so schlecht abschneidet. Und die Wählerinnen und Wähler haben uns ja ganz offenkundig gesagt, sie wollen, dass die SPD sich stärker von der Union unterscheidet. Die Arbeit in der Großen Koalition, auch wenn sie gut war von unseren Leuten, die ist nicht honoriert worden, sondern es geht jetzt offenkundig darum, dass die Unterschiede wieder größer werden, was übrigens auch dazu führen könnte, dass die kleinen und die rechtspopulistischen Parteien wieder abnehmen. Insofern ist das schon ein sehr grundsätzliches Problem. Es geht um Inhalte, um Organisation und auch um Personen.

Heinemann: Genau! Um Inhalte, das ist Olaf Scholz wichtig. Martin Schulz fordert zur Kapitalismuskritik auf. Olaf Scholz plädiert für einen pragmatischen Kurs, eine Verbindung von Wachstum und sozialer Gerechtigkeit. Hat Scholz recht?

Stegner: Die Sache ist doch die: Wir haben eine Volkspartei mitte-rechts, das ist die Union, und wir brauchen eine Volkspartei mitte-links, die SPD, die mit dieser Union immer um Platz eins ringt. Da gibt es ein paar Fragen grundsätzlicher Natur, wo wir die Unterschiede stärker rausarbeiten müssen; dass wir die Europa- und Friedenspartei sind; dass wir die Fragen globaler Gerechtigkeit deutlicher in den Vordergrund rücken. Wir sehen ja bei Leuten wie dem Bernie Sanders oder bei Corbyn, aber auch bei Trudeau, dass das viele junge Menschen auch anzieht, wenn man solche Fragen anspricht. Und wir müssen bei den Fragen schauen, die die Gerechtigkeitsthemen berühren: Arbeit, Bildung, Steuern, Rente, Pflege, dass wir bei diesen Fragen zwar praktische Antworten haben, da hat Olaf Scholz recht, aber schon solche, die deutlich anders ausfallen als bei einer Union, die sich eigentlich hauptsächlich um die kümmert, die schon oben sind.

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Heinemann: Herr Stegner, Scholz sagt ja, genau das reicht nicht. Er sagt, auch in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung werde eine florierende Wirtschaft eine zentrale Voraussetzung sein, um eine fortschrittliche Agenda zu verfolgen. Können Sie mit Olaf Scholz’s Analyse leben?

Stegner: Natürlich brauchen wir eine florierende Wirtschaft. Aber klar muss sein, dass diese Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt. Wenn große Konzerne hier keine Steuern bezahlen, obwohl sie riesen Erträge haben, dann ist das nicht in Ordnung. Wenn wir den globalen Kapitalismus sehen, der die Demokratie herausfordert, dann muss man das angehen. 

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Das ist schon immer die Auffassung der Sozialdemokratie gewesen. Wir müssen modern bleiben und die Veränderungen auch annehmen, die es gibt, aber wir müssen sie sozial ausgestalten. Und es ist doch gut, dass es in der SPD einen lebhaften innerparteilichen Diskussionsprozess damit wir bei der nächsten Bundestagswahl wieder besser dastehen als dieses Mal.

Heinemann: Aber Scholz setzt schon andere Schwerpunkte als Schulz.

Stegner: Na ja. Wir sind eine große Partei mit einer größeren Vielfalt. Das ist ja auch gut so. Eine Volkspartei muss ja unterschiedliche Milieus auch erreichen. Klar ist aber doch ganz offenkundig, dass die Wählerinnen und Wähler gesagt haben, wir unterscheiden uns nicht genug, übrigens auch in der Sprache nicht. Wir brauchen mehr Leidenschaft. Die Menschen müssen erkennen können, es gibt einen Unterschied zur Machtpartei Union. Wenn das nicht der Fall ist, dann erleben wir doch, dass die Populisten gewinnen, die sagen, die da oben unterscheiden sich doch gar nicht.

Heinemann: bleiben wir bei der SPD. Positioniert sich Scholz gegen Schulz?

Stegner: Ich glaube, dass Martin Schulz in der SPD große Zustimmung und große Zuneigung hat und dass wir ihn unterstützen sollten dabei, dass wir diesen Erneuerungsprozess auch auf den Weg bekommen. Wichtig ist im Übrigen, wenn ich das mal sagen darf, dass wir verstehen, dass die Gegner nicht in der eigenen Partei sind, sondern wir müssen uns mit den anderen Parteien auseinandersetzen. Und je mehr Erfolg wir dabei haben bei unserem Reformprozess – da geht es ja nicht nur um Inhalte, sondern es geht auch um Kampagnefähigkeit, die wiederhergestellt werden muss; es geht um Personalentwicklung, wir haben ein Durchschnittsalter von über 60 wir müssen auch wieder jüngere Menschen für uns gewinnen. Das schafft man nicht allein mit einem, ich sage mal, technokratischen Ansatz und nur mit Analysen, sondern auch mit Leidenschaft und Begeisterung und auch mit unterschiedlichen Menschen, unterschiedlichen Köpfen, Männern und Frauen, die das zusammenbringen, und das werden wir tun.

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Heinemann: Herr Stegner, mit wem kommt die SPD aus dem Keller? Mit einem Parteichef Schulz oder mit einem Parteichef Scholz?

Stegner: Mit einem Parteichef Martin Schulz, der eine große Zustimmung in der Partei hat und mehreren Stellvertretern,Wichtig ist nicht, dass man nicht verliert. Das passiert immer mal wieder. Sondern wichtig ist, dass man wieder aufsteht, und das tun wir….“

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Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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DEUTSCHLANDFUNK. de am 27. Oktober 2017 Interview von Peter Sawicki mit dem Politologen Jürgen Falter:

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„Querelen in der SPD – „Die Partei ist tief gespalten“

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Weil wichtige neue Posten von Männern des rechten Parteiflügels besetzt wurden, fühle sich die Parteilinke der SPD nicht bedient, sagte Jürgen Falter im Dlf. Die Grabenkämpfe seien allerdings nicht „tragisch“, so der Politologe – „die SPD kann, wenn sie geschickt ist, getrennt marschieren, vereint schlagen.“ Jürgen Falter im Gespräch mit Peter Sawicki:

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Peter Sawicki: Morgen konstituiert sich der neue Bundestag. Die SPD wird dort wohl die größte Fraktion in den Reihen der Opposition stellen. Wie gut ist die Partei aber für diese Rolle aufgestellt? Darüber haben wir vor der Sendung mit dem Politologen Jürgen Falter von der Universität Mainz gesprochen. Und die erste Frage war, ob so ein Neustart nach Maß aussieht.

Jürgen Falter: Nach Maß nicht, sondern das geht eigentlich weiter wie bisher. Das heißt, es holpert und es gibt Pannen im Vorfeld. Dass sich dann am Ende doch noch alles irgendwie richtet, das wird getrübt, einfach von dem Bild, das es gegeben hat, dass man sich nicht einig war und dass dann doch die beiden Kandidatinnen für das Vizepräsidentenamt des Bundestages zurückgezogen haben – ich nehme an, nach einer heftigen Seelenmassage.

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Sawicki: Schauen wir uns das Ergebnis von Thomas Oppermann mal an. 90 von 146 Stimmen hat er bekommen in der Fraktion. Kein gutes Ergebnis aus Ihrer Sicht?

Falter: Nein, das ist kein gutes Ergebnis – vor allen Dingen, wenn man sich überlegt, dass ja Thomas Oppermann ein gewisses Recht auf Dankbarkeit hat. Er ist ja abgelöst worden als Fraktionsvorsitzender. In einem Amt, das er überhaupt nicht schlecht gemacht hat, wo er die SPD gut vertreten hat im Bundestag, musste er gehen zu Gunsten eines anderen Personaltableaus. Und dann ist es schon in den Parteien üblich, dass man da eine gewisse Kompensation schafft, und die Kompensation für ihn sollte sein das Amt des Bundestagsvizepräsidenten. Das ist ja ein schönes Amt mit eigenem Büro und Dienstwagen und allem Drum und Dran. Dass er da nicht mehr Stimmen bekommen hat, zeigt doch, wie tief die Partei in sich gespalten ist.

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Sawicki: Nun hätten die Gegenkandidatinnen, die dann zurückgezogen haben, Ulla Schmidt und Christine Lambrecht, aber auch nicht für eine personelle Neuausrichtung gestanden.

Falter: Nein! Eine personelle Neuausrichtung war das in keinem Fall. Aber das Amt des Bundestagsvizepräsidenten ist ja nun nicht gerade das geeignete Amt für eine personelle Neuausrichtung. Das macht man mit Parteipositionen. Das macht man mit dem Fraktionsvorsitz. Das macht man mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer, aber nicht mit dem Amt des Bundestagsvizepräsidenten. Das ist ja ein repräsentatives Amt. Das ist ja kein Amt mit Macht, in gar keiner Weise. Nein, ich glaube, da sollte man das nicht dran festmachen.

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DLF-Sawicki: auch gesagt, dass es um Befähigung gehen soll bei den zu vergebenen Posten. Martin Schulz hat erwähnt, von dem Proporzdenken müsste man sich lösen. Haben die beiden recht?

Falter: Ja, natürlich haben sie recht. Wenn man schlagkräftig werden will, dann muss ja mehrerlei gegeben sein. Es muss tatsächlich nach Befähigung besetzt sein. Es müssen die Besten jeweils für die Ämter gewählt werden. Der zweite Aspekt ist allerdings: Das kann man auch nur machen, wenn eine gewisse innere Einigkeit da ist, wenn die Flügelkämpfe nicht weiter vorangetrieben werden. Das schwächt immer das Bild einer Partei nach außen. So was können die Grünen sich leisten, bei der SPD ist es schon schwieriger, bei der CDU/CSU ginge es gar nicht.

Sawicki: Woran liegt es dann, dass es diese großen Flügelkämpfe gibt, die jetzt auch offensichtlich wieder hervorgetreten sind? An einzelnen Personen, oder ist das Denken in der Partei, sind die Denkstrukturen einfach immer noch zu verkrustet?

Falter: Das hat etwas mit den Traditionen der SPD zu tun. Die SPD ist ja eine Programmpartei, viel stärker, als es die Unions-Parteien beispielsweise sind. Sie ist eine Partei, die eine bessere Welt zu realisieren verspricht, und das seit 100 und fast 50 Jahren. Das heißt also eine Partei, die sehr stark hängt an ihrer Weltanschauung, und das zieht Menschen an, die selbst diesen Idealismus auch verkörpern. Andererseits hat die SPD allerdings immer regiert und mitregiert – nicht immer, aber sehr häufig -, und das erfordert einen gewissen Pragmatismus. Auf diese Weise sind diese beiden Flügel entstanden, die eigentlich schon aus den Flügelkämpfen des späten 19. Jahrhunderts her resultieren und die bis heute eigentlich in der Partei vertreten sind.

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Sawicki: Was ist mit Martin Schulz? Ist er da der Richtige?

Falter: Der Martin Schulz ist jemand, der integrieren kann, soweit man sehen kann, gewisse Begeisterungsfähigkeit in der Partei durchaus wecken kann. Ich glaube, was die Partei angeht, wird er da wahrscheinlich eine positive Rolle spielen. Der Punkt ist nur der, dass die Hauptarbeit der SPD nun künftig als Opposition geleistet wird in der Fraktion. Ich bin völlig sicher, dass über die Jahre hinweg Andrea Nahles Martin Schulz weit in den Schatten stellen wird.

Sawicki: Wird sie ihn auch ablösen in dieser Legislaturperiode als Parteichefin?

Falter: Sie wird wahrscheinlich die nächste Kanzlerkandidatin werden, was viel wichtiger ist. Ob das dann eine Parteichefin ist oder nicht, das ist nicht so ganz klar. Das wird sich herausstellen. Aber sie hat eigentlich die mit Abstand beste Machtposition, die man sich vorstellen kann in der jetzigen Situation, in der die SPD ist.

Sawicki: Was erwarten Sie inhaltlich von Andrea Nahles?

Falter: Ich bin ganz sicher, sie ist eine relativ pragmatische Frau, dass sie versuchen wird, einen Kurs der Mitte zu fahren, der einerseits polarisiert gegenüber der Regierung und integriert, was die Fraktion angeht, was aber auch bedeutet, dass sie dann den Flügeln und den einzelnen Gruppierungen jeweils die Möglichkeit geben muss, sich zu entfalten, auch in der parlamentarischen Rede und in der parlamentarischen Außenvertretung.

Sawicki: Der Politikwissenschaftler Professor Jürgen Falter von der Universität Mainz.“

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Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.“

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Deutschlandfunk.de am 27. Oktober 2017, Kritik von DLF-Redakteur Frank Capellan zur SPD-Neuaufstellung:

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„SPD-Personalentscheidungen – Martin Schulz demontiert sich gerade selbst“.

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DLF-Redaktuer FRANK CAPELLAN formuliert Kritik, versäumt aber eine eigene Hierarchie der Gedanken.

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SPD-Parteichef Martin Schulz stößt mit seiner Personalpolitik reihenweise Genossen vor den Kopf. Auch wenn er sich zerknirscht gebe, von Selbstkritik keine Spur, kritisiert Frank Capellan. Und mehr noch: Dass Schulz‘ Sozialdemokraten als intriganter Haufen dastehen, dafür sei maßgeblich seine Kommunikation nach innen verantwortlich. Von Frank Capellan:

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Die SPD hat in den letzten Tagen kein gutes Bild abgegeben!“ Zitat Martin Schulz, Eingeständnis eines zerknirschten Parteivorsitzenden heute Mittag in Berlin. Wohl wahr! Nichts läuft rund bei dem Mann, der im Dezember wiedergewählt werden möchte.

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Schulz demontiert sich gerade selbst. Dass seine Personalentscheidungen vorzeitig nach außen dringen, darin sieht er den alleinigen Fehler. Von Selbstkritik keine Spur. Der Chef scheint das Gespür dafür zu verlieren, was gerade im Innern seiner demoralisierten Partei vorgeht.

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Jung und weiblich soll die Erneuerung bei der SPD daherkommen. Das erste Kriterium erfüllt der 39-jährige Lars Klingbeil, der nun Generalsekretär werden soll. Das zweite nicht, und damit bleibt Fraktionschefin Andrea Nahles die einzige SPD-Frau an führender Stelle.

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Dennoch ist Klingbeil eine gute Wahl. Er ist ein fähiger Kopf mit frischen Ideen, er kennt sich mit Digitalisierung und Netzpolitik bestens aus – er steht für einen Generationenwechsel. Er hat gegen den Trend bei der Bundestagswahl sein Direktmandat verteidigt, nur leider in Niedersachsen. Und er gehört dem konservativen Seeheimer Kreis an. Und das macht die Sache kompliziert. Niedersachse, Seeheimer und ein Mann.

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Dass Martin Schulz diesen Vorschlag ausgerechnet an dem Tag präsentiert, an dem ein anderer um das Amt des Bundestagsvizepräsidenten kämpft, muss  als Affront ankommen. Denn auch Thomas Oppermann ist Niedersachse, Seeheimer und ein Mann. Und Thomas Oppermann ist zudem der Wunschkandidat von Fraktionschefin  Andrea Nahles.

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Schnell stand ein böser Verdacht im Raum: Schulz will Oppermann verhindern, weil der ihn davon abgehalten hat nach der Wahlschlappe auch zum Fraktionsvorsitz zu greifen. Schulz schwächt Nahles.

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Immerhin ist ihm ganz zum Schluss der Schaden bewusst geworden, den er da anrichten könnte. Schulz spricht sich öffentlich für die Ernennung von Thomas Oppermann aus, nicht für Ulla Schmidt, die bis vor wenigen Minuten an ihrer Kandidatur festhalten wollte. Sie stammt aus  Schulz´ Heimatverband Nordrhein-Westfalen. Anders als die Parteilinke Christine Lambrecht, die ihre Kandidatur vor einer guten Stunde zurückzog, wollte die Ex-Gesundheitsministerin Schmidt bis zuletzt nicht erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Ihre Zeit war nach vier Jahren im Bundestagspräsidium definitiv abgelaufen. Doch statt ihr das klarzumachen, hat Schulz sehenden Auges die Kampfkandidatur laufen lassen.

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Und auch an anderer Stelle beweist er keinerlei Geschick. Krokodilstränen weint er seiner Bundesgeschäftsführerin Juliane Seifert nach. Tatsächlich aber hat er sie zum Aufhören gezwungen, weil er noch Juso-Chefin Johanna Ückermann mit diesem Posten kaltstellen wollte. Schulz macht es sich also viel zu leicht, wenn er nur der Kommunikation nach außen die Schuld gibt.

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Dass seine Sozialdemokraten heute Abend als intriganter Haufen dastehen, dafür ist seine Kommunikation nach innen verantwortlich. Nicht die SPD hat in den letzten Tagen ein schlechtes Bild abgegeben, vor allem war es ihr Vorsitzender.

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Dietmar Moews meint: Ich werde hier die aktuelle SPD-Ratlosigkeit hinsichtlich des Parteiniederganges von der einstigen Volkspartei SPD zur Splittergruppe und den Versuchen des Neuanfangs kritisieren, zuerst ALLGEMEINES, darauf die Brosamen aus der geballten DLF-Fragesubstanz in Interviews von SARAH ZERBACK, CHRISTOPH HEINEMANN, PETER SAWICKI, dazu ein JÜRGEN FALTER und FRANK CAPELLAN aufmischen.

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Alsdann gebe ich ein Kurzkonzept zur SPD-Problematik in einer weiteren LICHTGESCHWINDIGKEIT hier ab.

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ALLGEMEINES:

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Der deutsche Staatssender Deutschlandfunk betreibt einen Riesenaufwand an Personal und Sendezeit zum Thema SPD (mit der fragwürdigen Begründung – die derzeit wenig Streit/Reize veranstaltende Koalitions-Sichtung für eine Regierungsbildung liefere den Nerven zu wenig). Dabei versäumt der DLF konkret, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, um was es bei den Koalitionstreffen denn Wichtiges geht, nämlich

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Koalitionsverhandlungen müssen auf laufende politische Entscheidungsprozesse hin geklärt werden, sofern Parteien, die in den Koalitionsvertrag einsteigen, in obligatorischer Fortführung der vorangegangenen Koalitionsregierung, ihre eigene Programmatik und Ziele modifizieren müssen bzw. die geistigen Anschlüsse im neuen Koalitionsvertrag festlegen bzw. klären.

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Koalitionsverhandlungen müssen Grundsatzlinien definieren, die in auf die Bundesregierung zukommenden neue Entscheidungslagen der Weltpolitik, der Bündnispolitik, der Friedenspolitik, der IT-Rahmenpolitik vorgefasst werden müssen, damit es nicht in Konfliktlagen zum Koalitionsbruch kommen muss.

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Koalitionsverhandlungen müssen auch im Besetzungskarussel „beste Lösungen“ für die kommende Regierung  ergeben. Doch auch für die jeweilige Partei-Fraktion und deren kommende Herausforderungen in Wahlkämpfen sowie die bereits sonstigen Koalitionsverhältnissen auf Länderebene müssen Besetzungsfragen eingerichtet werden.

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SARAH ZERBACK-DLF-Interview mit SPD Johannes Kahrs/SPD:

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„Hamburg – Aufarbeitung der SPD-Wahlschlappe“ mit Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und der SPD-Vorsitzende Martin Schulz kommen am 28.10. 2017 zur Regionalkonferenz der SPD, rufen allerdings nach ganz verschiedenen Problemstellungen, die nicht unstrukturiert in SPD-Plenumsdebatten losgelassen werden dürften.

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Jedenfalls sind die heute gegenständlichen Gedankenpapieren von SCHOLZ, SCHULZ, SEEHEIMER, SCHÄFER-GÜMBEL, STEGNER, WEIL u. a. völlig inkommensurabel auf einander nicht einschließende Fragen fokussiert:

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Wie gewinnt die SPD die nächste Wahl?

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Welches Führungspersonal soll für die kommende BUNDESTAGS-OPPOSITION antreten?

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Welches Personal soll die Erneuerung der SPD, mit dem Anspruch eine Volkspartei zu sein, in Arbeit nehmen?

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Welches sind die substantiellen Ablehnungsursachen und -motive der sozialdemokratischen „Klasse“?

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Welches sind die SPD-Themen?

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welche SPD-Lösungen werden erwartet?

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Wie steht die SPD zur Bevormundung durch die Bündnisse, insbesondere durch die USA, und was will der Sozialdemokrat von der SPD, wenn es um knallharte kapitalistische INTERESSEN geht, für die Sozialdemokraten Einschränkungen akzeptieren sollen?

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Der SPD-SEEHEIMER KAHRS beantwortet die Fragen von SARAH ZERBACK nicht, weicht auf die CDU oder die Grünen aus. ZERBACK nagelt ihn nicht fest.

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KAHRS gibt ungültige Floskeln von sich, einer „vernünftigen Politik“ und dass „Erfolge erfolgreich waren“ – hahaha, er sagt:

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Am Ende der Neuausrichtung der Partei müsse die SPD eine „vernünftige“ Wirtschafts- und Sozialpolitik anbieten, sagte Kahrs. „Immer wenn die SPD beides zusammengebracht hat, war sie erfolgreich.“ Kahrs erinnerte dabei an Erfolge der Bundesregierung unter Willy Brandt und Helmut Schmidt

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Dann kommt zur Anbuntung des ZERBACK-Interviews, die DLF-Redakteurin GUDULA GEUTHER, die herausstellt, bei der SPD würde jetzt mal „Dampf abgelassen“ über 20,6-Prozent für Schulz am 24. September 2017, sowie „öffentlichkeitswirksamer .. Analysepapiere mit unbequemen Botschaften“.

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Dumm von GEUTHER, hier „Öffentlichkeitswirkung und SPD-Neuorientierung“ in Eins zu setzen, so als sei jede KLAUSUR ein Marketing-Werkzeug zur Medienbelustigung.

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Und entsprechend unkonsistent antworten dann diese SPD-Interviewpartner – jedesmal ohne die Fragestellung ernsthaft anzupeilen – immer nur auf die persönliche Nutz-Wirkung, auf Schaden für die CDU oder auf Widersprüche bei der Konkurrenz. Und viel allgemeiner gehts wohl kaum:

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„…Personalpolitik vermischt und vermengt. Das ist der Tod jeder inhaltlichen Debatte.

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DLF-ZERBACK fragt Herrn KAHRS:

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Welche Punkte?

Kahrs: Das heißt ja, ich glaube, dass das da ist, aber ich sehe im Moment auch keinen großen Gegensatz zu Martin Schulz, der sein Papier ja noch erst vorlegen wird, und auch wenn man sich anguckt …

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Ja , gehts noch?

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Wenn also Schulz mehr nach „links“ will – was immer damit konkret gemeint sein könnte – und wenn Scholz mehr wirtschafts-liberal nach „rechts“ will – wo geht dann die SPD-DEMOKRATIE mehrheitlich hin, wenn man nicht erneut bei der lachhaften PAROLE:

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LIEBER REICH UND GESUND als ARM UND KRANK landen will?

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DLF-ZERBACK fragt: Herr Kahrs, dass konkrete Ideen, die gab es da jetzt von Martin Schulz noch nicht, da hält er sich bedeckt, weil er erst mal in die Partei hineinhorchen will. Hat er denn die Zeit oder sollte da jetzt nicht mal langsam eine große Vision für die SPD kommen?

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KAHRS: Wissen Sie, wenn man eine Aufarbeitung einer Wahl machen möchte, die jetzt einen Monat her ist, und will eine Grundsatzdebatte führen, die vielleicht auch in einem neuen Grundsatzprogramm endet, dann kann das auch ein halbes Jahr dauern. …“

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S. REICHT. Dieses nichtssagende Interview ist zwar auch eine wichtige TATSACHE, dass der Seeheimer Kreis der SPD ebenfalls nur rumeiert und nichts sagen kann – aber das sollte die Interviewerin ZERBACK schon in eine zusammenfassende Absage zuspitzen:

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KAHRS WICH AUS oder HATTE NICHTS ZU SAGEN.

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CHRISTOPH HEINEMANN-DLF-Interview mit SPD RALF STEGNER/SPD:

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Heinemann und Stegner sind sicher die Schwergewichte in diesem leichten Muse-Potpourris des DLF von Live-Gesprächen.

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Man hört gleich, dass Stegner immer antwortet. Allerdings weicht er sofort aus, wenn es an die offenen Fragen herangeht, weil Stegner selbst eine PERSONALIE der zukünftigen SPD sein wird, der hier nicht beim DLF sein Pulver verschießen will.

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DLF-HEINEMANN exponiert:

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„… scharfe interne Mahnungen des Hamburger Bürgermeisters. In einem .. vorliegenden Papier fordert der stellvertretende SPD-Chef eine „schonungslose Betrachtung der Lage“. Weder fehlende Mobilisierung der Anhänger, noch ein mangelnder Fokus auf soziale Gerechtigkeit tauge zur Erklärung. Schließlich habe der SPD-Wahlkampf ganz im Zeichen der sozialen Gerechtigkeit gestanden. Die Probleme der Partei, sagt Olaf Scholz, seien grundsätzlicher.Herr Stegner, sind die Probleme grundsätzlicher?

Stegner: Sie sind schon sehr grundsätzlich, wenn man die dritte Wahl hintereinander auf Bundesebene so schlecht abschneidet. Und die Wählerinnen und Wähler haben uns ja ganz offenkundig gesagt, sie wollen, dass die SPD sich stärker von der Union unterscheidet. Die Arbeit in der Großen Koalition, auch wenn sie gut war von unseren Leuten, die ist nicht honoriert worden, sondern es geht jetzt offenkundig darum, dass die Unterschiede wieder größer werden, was übrigens auch dazu führen könnte, dass die kleinen und die rechtspopulistischen Parteien wieder abnehmen. Insofern ist das schon ein sehr grundsätzliches Problem. Es geht um Inhalte, um Organisation und auch um Personen.

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STEGNER insinuiert, dass „…wir verstehen, dass die Gegner nicht in der eigenen Partei sind, sondern wir müssen uns mit den anderen Parteien auseinandersetzen. Und je mehr Erfolg wir dabei haben bei unserem Reformprozess – da geht es ja nicht nur um Inhalte, sondern es geht auch um Kampagnefähigkeit, die wiederhergestellt werden muss …“

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STEGNER redet daran vorbei, dass hier nicht „ein Spiel gewonnen werden muss“, sondern dass sich der Fußballverein SPD als Volkspartei weitgehend aufgelöst hat. Die historische KÖRPERSCHAFT, „wir Sozialdemokraten machen sozialdemokratische Politik“ gibt es nicht mehr. Es fehlt nur noch ein Transfermarkt für Spitzenkandidaten und Schiedsrichterbestechung.

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DLF-HEINEMANN: Genau! Um Inhalte, das ist Olaf Scholz wichtig. Martin Schulz fordert zur Kapitalismuskritik auf. Olaf Scholz plädiert für einen pragmatischen Kurs, eine Verbindung von Wachstum und sozialer Gerechtigkeit. Hat Scholz recht?

Stegner: Die Sache ist doch die: Wir haben eine Volkspartei mitte-rechts, das ist die Union, und wir brauchen eine Volkspartei mitte-links, die SPD, die mit dieser Union immer um Platz eins ringt….“

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STEGNER tut so, als ginge es um Zweikampf SPD vs. CDU. Wirklich geht es darum, dass es den Mitgliederverein SPD nicht mehr gibt. Dass ein Fußballer von sich aus seine Identität als Fußballer hat, ein Daimler-Fließbandarbeiter ein Daimlermensch ist und ein Freizeitangler Angler ist. Der heutige Sozialdemokrat schaut sich erst mal um, wenn die Schweigespirale ihn treffen könnte. Und so behauptet STEGNER:

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„Da gibt es ein paar Fragen grundsätzlicher Natur, wo wir die Unterschiede stärker rausarbeiten müssen; dass wir die Europa- und Friedenspartei sind; dass wir die Fragen globaler Gerechtigkeit deutlicher in den Vordergrund rücken. Wir sehen ja bei Leuten wie dem Bernie Sanders oder bei Corbyn, aber auch bei Trudeau, dass das viele junge Menschen auch anzieht, wenn man solche Fragen anspricht….“

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Und ob es SANDERS oder MARINE LE PEN gibt, sagt überhaupt gar nichts für den REFORMBEDARF der SPD – es fehlen keine Gimmicks und keine Wahlkampfgeschenke; es muss der harte Riss, der zwischen der SPD als Wahlkampf-Agentur und den SPD-Mitgliedern als Wähler klafft, beseitigt werden. Es geht um SOZIALDEMOKRATIE oder KASINO-INTERESSEN, SOZIALDEMOKRATIE oder RÜSTUNGSEXPORTE nach Saudi-Arabien mit Sigmar Gabriel usw.

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Diese Fragen stellt CHRISTOPH HEINEMANN nicht.

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Es mag einen altgedienten DLF-Redakteur nicht unmittelbar treffen, wenn es um INTERESSEN geht (vielleicht fährt Heinemann keinen deutschen DIESEL, sondern eine US-VW-Diesel, wofür es interessenbedingt SCHADENERSATZ gab – nicht allerdings für die deutschen SPD-Mitglieder).

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PETER SAWICKI-DLF-Interview mit JÜRGEN FALTER, Politologe mit der Überschrift:

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Querelen in der SPD„Die Partei ist tief gespalten“:

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DLF-SAWICKI: Morgen konstituiert sich der neue Bundestag. Die SPD wird dort wohl die größte Fraktion in den Reihen der Opposition stellen. Wie gut ist die Partei aber für diese Rolle aufgestellt? Darüber haben wir vor der Sendung mit dem Politologen Jürgen Falter von der Universität Mainz gesprochen. Und die erste Frage war, ob so ein Neustart nach Maß aussieht.

Jürgen Falter: Nach Maß nicht, sondern das geht eigentlich weiter wie bisher. Das heißt, es holpert und es gibt Pannen im Vorfeld.

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Wenn man schlagkräftig werden will, dann muss ja mehrerlei gegeben sein. Es muss tatsächlich nach Befähigung besetzt sein. Es müssen die Besten jeweils für die Ämter gewählt werden. Der zweite Aspekt ist allerdings: Das kann man auch nur machen, wenn eine gewisse innere Einigkeit da ist,…“

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Der Politologe Falter weiß nichts Besseres, als über Personalentscheidungen eine SPD-Reform ins Auge fassen zu können. Doch auch wenn aktuell von MARTIN SCHULZ und ANDREA NAHLES die personelle Verjüngung bestimmt wird, kommt es doch darauf an, welche REMEDY die SPD dann von dieser FÜHRUNGSGRUPPE SCHULZ-NAHLES-KLINGBEIL-JULIANE SEIFERT verabreicht bekommt. Und das muss sofort mit der ersten Parlamentssitzung als Opposition beginnen:

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Werden weiterhin großkapitalistische Brutalitäten – also klare StaMoKap-INTERESSEN – in SPD-Kanzlerschaften und in den Großen Koalitions-Beteiligungen der SPD durchgewunken:

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INTERESSEN oder SOZIALDEMOKRATIE?

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Zu dieser Frage kommt weder DLF-SAWICKI noch räumt der POLITOLOGE diese aus wissenschaftlicher Sicht rufenden PROBLEMSTELLUNG ein – JÜRGEN FALTER fragt nicht:

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Welche STAMOKAP-Machenschaften vertragen sich nicht mit der traditionellen CORPORATE IDENTITY der SOZIALDEMOKRATIE. Eigentlich müsste die SPD die Grünen programmatisch an die Wand drücken und die CDU/CSU mit christlichen Werten unter Druck setzen – aber der DLF-SAWICKI fragt nicht.

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FALTER erwartet von ANDREA NAHLES folgende LUFTNUMMER:

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„…Kurs der Mitte zu fahren, der einerseits polarisiert gegenüber der Regierung und integriert, was die Fraktion angeht, was aber auch bedeutet, dass sie dann den Flügeln und den einzelnen Gruppierungen jeweils die Möglichkeit geben muss, sich zu entfalten, auch in der parlamentarischen Rede und in der parlamentarischen Außenvertretung….“

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Na, toll. Dafür bitte ein Beispiel erfragen, Herr SAWICKI, was sich der FALTER dabei wohl so vorstellt?

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NAHLES macht mit „POLITIK der MITTE“ Opposition gegen die kommende MERKEL-Regierungskoalition und lässt dabei links und rechts die SPD-Fantasie auffunkeln.

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DLF-Redakteur FRANK CAPELLAN zur SPD-Neuaufstellung:

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SPD-PersonalentscheidungenMartin Schulz demontiert sich gerade selbst.

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Die SPD hat in den letzten Tagen kein gutes Bild abgegeben!“ Zitat Martin Schulz, Eingeständnis eines zerknirschten Parteivorsitzenden heute Mittag in Berlin. Wohl wahr! Nichts läuft rund bei dem Mann, der im Dezember wiedergewählt werden möchte.

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Schulz demontiert sich gerade selbst. Dass seine Personalentscheidungen vorzeitig nach außen dringen, darin sieht er den alleinigen Fehler. Von Selbstkritik keine Spur. Der Chef scheint das Gespür dafür zu verlieren, was gerade im Innern seiner demoralisierten Partei vorgeht.

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DLF-CAPELLAN zerrt an Personalfragen herum ob alt, ob jung, ob Niedersachsen oder vaginalquotig – was da ungeachtet der Person SCHULZ fehlt, ist diesem CDU-geneigten Redakteur eigentlich egal – CAPELLAN fragt es nicht.

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Was wird mit unserer föderalen repräsentativen Kaufvertrags-Demokratie, wenn man einen sozialdemokratischen Großverein aus der EU machen möchte?

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Was hätte da der SCHULZ oder die NAHLES zu bedenken?

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Was hätte da die DLF-Besetzung zu fragen und nachzufragen und zu kritisieren?

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Der bis heute leere SPRUCH: WIR HABEN VERSTANDEN. WIR MÜSSEN die KRITIK ERNST NEHMEN – lässt warten und es macht nicht den Eindruck, als sei die derzeitige SALONPERSONNAGE der SPD in geistiger Bewegung, sich selbst und die SPD zu verändern, dass es eine Volkspartei sein könnte.

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Man kann eben nicht 70 Jahre Gemeinschaftskunde mit deutschen Schulkindern zum Grundgesetz machen und dann täglich dagegen verstoßen,

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Herr CAPELLAN, da kämen dann sehr bald die INTERESSEN-Fragen: Wer will GLYPHOSAT? Wer will die Brennstäbe von Steuergeldern bezahlen? Wer will den DIESEL-Skandal vertuschen? Wer will die Panzer nach RIAD und die U-Boote nach ISRAEL liefern? usw. usf.

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VW Skandalschulden und Milliardenabzocke

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7692

am Sonntag, 29. Oktober 2017

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spitzt es frivol zu: 28. Oktober 2017, Seite 28 von Carsten Germis:

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„VW auf Kurs“. Saustark. Dieser Kommentar eines Analysten beschreibt die Situation gut, dass Volkswagen trotz der Milliardenkosten zur Bewältigung des Abgasskandals rund 24,5 Milliarden Euro Netto-Liquidität in der Kasse hat …“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 28, am Samstag 28. Oktober 2017 von Carsten Germis:

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„Volkswagen trotzt dem Abgasskandal. Milliardengewinn trotz aller Manipulationen – und das Finanzpolster reiche leicht für die Elektromobilität und die Digitalisierung …“

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24,5 Milliarden – eine schöne Zahl – in den Umsatzrahmen internationaler Großunternehmen lassen sich schon mal solche Summen vorrechnen. Was damit dann wirklich los ist, weiß man anschließend nicht.

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Die FAZ schreibt:

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„Wolfsburger Perspektiven: Volkswagen hat wieder Oberwasser dank der Kauflust von Chinesen und SUV-Kunden…“

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Dietmar Moews meint: Was VW schreibt oder proklamiert, ist niemals belastbar (es sei denn schriftlichen Pflicht-Erklärungen gegenüber dem Finanzamt).

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Was aber die LÜGENPRESSE mit solchen Irreführungs-Ansagen dann anstellt, wie hier die FAZ, ist schon nach Kritik rufend.

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Wieso hat denn VW Oberwassser? etwa, weil den deutschen VW-Diesel-Kunden nicht die offenen Milliardenschäden entgolten werden?

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Rührt der Erfolg also von Chinesen und von SUV-Käufern oder, weil die Schulden vom Abgasskandal nicht entschädigt werden. Um wie hohe Schulen an der Kundschaft es sich dabei handelt, kann man an den freiwillig von VW an mehrere Adressen in USA als Vergleichs-Milliarden rausrückten, ablesen.

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Volkswagen hat auch die Informationspflicht – als Aktiengesellchaft – verletzt, als die Mitteilungen über die manipulierten Abgaswerte bei Dieselautos gegenüber den Aktionären und der Öffentlichkeit verzögert wurden, während die USA bereits bescheid wussten.

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Konzerngewinn: 9 Monate 2017 ein Plus von 30,8 Prozent, entspricht hier 7,7 Milliarden Gewinn – das nenne ich „Corporate Movement“ zwischen den benachteiligten VW-Kunden und dem FAZ-Skandal-Oberwasser.

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PROTEST gegen Dümmliche Uhrumstellungen der Machtpolitik

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7691

am Samstag, 28. Oktober 2017

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Man könnte ja mal den Balkon in Nizza aufsuchen, von dem Nietzsche gesagte hätte, „hier kommt man zum Sterben her“.

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Man kann auch Nietzsches Gedanken aufgreifen, von dem Menschen, der die richtige Uhrzeit hatte, aber alle Turmuhren in der Stadt gingen falsch. Aber die Bürger richteten sich nach den Turmuhren. Und Heinrich Göbel erzählte in New York, er sei Uhrmacher und Optiker, nachdem er als Kind im Kirchturm der Springer St. Andreas-Kirche die Turmuhr-Mechanik mit Wagenschmiere gefettet hatte.

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Ich PROTESTIERE.

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Ich will keine Zeitumstellungen einer offiziellen Uhrzeit, keine Sommerzeit und Winterzeit. Ich will auch nicht, dass man die Uhren anhält.

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Mehrmals jährlich wird der deutsche Mensch gezwungen, Uhren umzustellen – mal vor, mal zurück – und wenn man im falschen Ausland mailt oder telefoniert, weiß man nicht, wie dort die Uhren stehen. Ob Uhreb am Herd in der Küche, im Auto oder am Bahnhof – jeweils weiß man nicht, ob bereits erneut umgestellt wurde oder nicht. Immer, wenn man Zeitpunkte in seiner Organisation festlegen muss, kommen diese Fehlerquellen hinein.

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Und was heißt denn MEZ Sommerzeit? Und was soll die leere Behauptung, es würde durch Zeitumstellungen Stromverbrauch gemindert.

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Es ist immer wieder nur eine Machtdemonstration der Staatsmacht, die Uhrzeitmacht zu zeigen. Demokratie ist was anderes.

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Dietmar Moews meint: Jedes lebendig rhythmische Einschwingen in die eigenen Impulse mit Bezug auf die Außenwelt erlaubt ausnahmsweise den Gebrauch des meist gemissbrauchten Wortes „natürlich“. Leib und Körper schwingen sich natürlich ein.

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Immer, wenn Zwang von Außen diesen natürlichen Akt des Individuums mit der Welt unter Druck setzt – etwa bei Zeitumstellung – leidet das Wohlbefinden und wird unnötig Lebenskraft verdorben.

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Während wir heute im weltweiten Internetz immer irgendwo Tag und Nacht haben, ist eine lokale Justierung nach Sonnenstand und Tageslicht Unfug.

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Warum soll ich die Weltnachrichten in der TV-Tagesschau eine Stunde später bekommen?

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Kommt vielleicht noch irgendein dummer Mediendesigner auf die analoge, permanente Zeitumstellung, die dann auch noch faschistisch einer zentralen Telematik und Überwachung angeschlossen würde.

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Ich will nicht, dass in meiner Wohnung Uhren von außerhalb manipuliert werden. Es reicht, wenn mein Computer ungefragt seine digitale Zeitanzeige umstellt, weil der Staat das so bestimmt.

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ZEITVERGLEICH – nicht vergessen; denn niemand ist davor geschützt dem Uhrenfaschismus auf den Leim zu gehen.

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Jetzt gibt es auch Sanduhren mit Staubsauger, Sonnenuhren mit doppeltem Ziffernblatt sowie die digitale Mitgliedskarte für Mitglieder der „Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik“.

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Pflichtlektüre ist das „Sanduhrbuch“ von Ernst Jünger.

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Königreich Spanien sorgt sich um europäische Autonomie

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7690

am Samstag, 28. Oktober 2017

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Die nach der spanischen Verfassung autonome Region Katalonien hat nun in verschrobenen Prozessen und Vorgängen den Austritt aus dem Königreich Spanien, durch den Regierungschef Puigdemont als Sprecher, ausgesprochen. Diese Austrittserklärung aus Spanien und aus der EU ist Verfassungsbruch. Sie ist auch nicht legal gefasst. Außerdem ist eine solche Sezession auch nicht demokratisch legitimiert, denn etwa die Hälfte der katalanischen Bürger sind Spanier und wollen es bleiben.

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Nach unsäglichem Informationssalat gibt es im KÖNIGREICH SPANIEN, das VOLLMITGLIED in der EUROPÄISCHEN UNION ist, einen gravierend veränderten politischen Stand, im Streit mit dem offiziellen KATALONIEN.

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Regierungschef RAJOY hat nach Ankündigung des Verfassungsparagraphen 155 entsprechende Maßnahmen ausgesprochen, die sogenannten katalanischen AUTONOMIE-Bestrebungen nach geltendem Gesetz zu stoppen:

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1. Der Regionalpräsident von Katalonien, Carles Puigdemont, wurde wegen verfassungswidriger Regierungsführung ABGESETZT. Desgleichen sein Vize. Puigdemont widerspricht.

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2. Die Regierung des Königreichs Spanien in Madrid hat die katalanische Polizeiführung suspendiert und befehligt die katalanische Polizei jetzt selbst.

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3. Rajoy hat einen Termin im Dezember 2017 festgesetzt, bis dahin die Katalanen selbst Regionalparlaments-Neuwahlen durchführen müssen, um eine neue rechtmäßige eigene katalanische Regionalregierung zu bekommen, die, im Rahmen der bisherigen Autonomie innerhalb Spaniens, Katalonien führen kann.

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4. Die Europäische Union, in Form des gemeinsamen Parlaments in Strasburg und in Form der EU-Kommission und des EU-Rats in Brüssel, haben bislang nicht offiziell in die von Madrid zu verantwortende ungeschickte Eskalation des Autonomie-Streits eingeredet oder eingegriffen.

Wenngleich da geradezu eklakanter Regelbruch gegenüber dem festliegenden EU-Ziel der Einigkeit vorliegt. Man könnte Regierungschef Rajoy wie auch den spanischen König Felipepe als Mit-Ursache für diesen Riss unter den spanischen Regionen zur Verantwortung ziehen – man könnte Rajoy wegen Hochverrats gegenüber der E U anklagen.

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5. Alle maßgeblichen weltpolitischen Verbände, wie die UN, die EU wie auch die für Spanien und für Katalonien wichtigsten Staaten, haben sich eindeutig auf die Seite der spanischen Regierung gestellt und sich gegen das eskalierende Vorgehen der katalanischen Regionalregierung ausgesprochen.

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Heute, am Samstag, den 28. Oktober 2017, ist nicht auszurechnen, welche weiteren Fehler in dieser Pseudo-Autonomie-Entwicklung noch gemacht werden und ob es zu bürgerkriegsähnlicher Gewalt oder zu Terror und Untergrundkampf kommen wird. Puigdemont rief zu gewaltfreiem Widerstand auf.

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Die bisherige Vorgeschichte hat gezeigt, dass die Sezessions-Katalanen von einer kollektiven Dummheit geleitet zu sein scheinen, die ihnen nicht ermöglicht, die eigene Lage zu objektivieren. Das betrifft:

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EINS Die Aussicht, als eigenständiger Staat Katalonien nicht existieren zu können – allein, weil etwa die Hälfte der Katalonier keine Katalanen sind oder sein wollen oder ohnehin Spanier sind. Nicht zuletzt kann Katalonien den jetzt beginnenden ökonomischen Niedergang – als EU-Ausland – schwerlich ausbalancieren.

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ZWEI Eine Unmenge falscher Informationen, die die Katalanen in ihrer jahrelangen Sezessions-Kampagne auf völlige Autonomie propagieren, die keineswegs der Wahrheit und der Wirklichkeit anderer autonomer EU-Regionen entsprechen, wenn KATALONIEN mit anderen EU-Regionen verglichen wird oder sich selbst vergleicht. Z. B.

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wie viel Geld müssen die Walonie oder Flandern an Belgien abgeben?

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wieviel muss Südtirol an Rom abgeben?

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wieviel das Land Hessen in den Länderausgleich nach Berlin?

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Da bilden sich die katalanische Sezessionisten irre Wünsche ein, die es anderswo in der EU keineswegs so gibt. Z. B. reden sie von etwa 4 Prozent Landesabgaben an den Bund in Berlin. Doch jahrzehntelange Vorurteilserziehung macht die katalanischen Idiosynkrasien „unerschütterlich“.

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Man könnte ja mal auf die Basken schauen, die eine eigene Autonomie-Kampfgeschichte endlich loswurden. Und die heute erneut der Regionalregierung Puigdemont völlig abgeraten haben ihren Sezessionskurs zu verschärfen.

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Dietmar Moews meint: Die künftige Lösung für Spanien liegt in einer Superversion – eventuell durch ein Strassburger EU-Gremium. Doch momentan sind die Akteure geistig dazu nicht imstande.

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EINS Die katalanischen Sezessionisten spinnen. Ihre Autonomie-Vorstellungen sind innerhalb der geltenden Verfassung nicht möglich, denn dann würde diese Verfassung auch für alle anderen spanischen Regionen quasi abgeschafft.

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ZWEI Alle Argumente Für und Wider einer zu verändernden Autonomie müssen auf den Tisch und gewogen und besprochen werden. Der kurzgefasste Kurzschluss, ganz aus Spanien und der EU auszutreten, ist von den Sezessionisten überhaupt nicht weit genug ausgelotet worden. So dass hierfür weder in Madrid noch in Brüssel Entgegenkommen erwartet werden darf.

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DREI Es gibt Beispiele, wie mehr Autonomie möglich würde – man könnte mal eine Betriebsausflug nach Bozen/Südtirol machen. In Südtirol sind sowohl die historischen Ressentiments gegeneinander wie auch die Begehrlichkeiten gegenüber der Republik Italien und der Regierung in Rom in gegenseitigem Auskommen staatsrechtlich gefasst abgestimmt worden und das wird erfolgreich gelebt.

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Falls jetzt die Sezessionisten in Barcelona eine vollwertige autonome Staatlichkeit aufzubauen schaffen, und eine Majorität der Bürger tatsächlich autonome Katalanen in Europa anstatt EU-Spanier zu sein wünschen, sollte darüber von allen Beteiligten offen diskutiert werden.

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Es steht heute schon fest, dass das zentrale EU-BRÜSSEL nicht ein Hühnerstall von 97 autonomen Kleinregionen werden möchte. Der europäische/deutsche Zollverein lässt grüßen und der Dreißigjährige Krieg war schrecklich. Und die christlichen Kirchen haben das Abendland nicht wieder einzufangen vermocht.

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Es sollte bei diesem Streit das Selbstbestimmungsrecht der Menschen verwirklicht werden. Das müsste in einem politischen Prozess ausgehandelt werden, anstatt mit Gewalt zu erzwingen, was eine Seite will.

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ALBERT SPEER Juden-Massenmörder HETTLAGE bei Karl Rahner Akademie vertuscht im Kölner Stadt-Anzeiger

Oktober 27, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7689

am Samstag, 28. Oktober 2017

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Kölner Stadt-Anzeiger am 27. Oktober 2017, Seite 28, von Tobias Christ:

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„Systematisch gelogen nach dem Krieg. FRANK & FREI Zwei Historiker diskutieren über Albert Speer. …

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Wie so oft spricht der Kölner Stadt-Anzeiger ein wichtiges Thema an, sagt bereits Bekanntes und verdeckt dabei mehr Unbekanntes – wie den üblen Juden-Massenmörder Karl M. Hettlage, der konkret und unmittelbar der Akteur war:

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Stellvertreter des Stellvertreters – der SS-Mann Hettlage (Mitglied der Centrum Partei).

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Die schriftliche Ankündigung der Karl Rahner Akedemie lautet so:

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Er habe überlegt, ob er einen Abend in seiner Diskussionsreihe „frank & frei“ tatsächlich Albert Speer widmen sollte, räumte Joachim Frank ein. Ob Figuren aus der Vergangenheit wie Speer überhaupt noch interessieren? Die Resonanz zerstreute die Zweifel des Chefkorrespondent der Dumont-Mediengruppe und Moderator der Veranstaltung: mehr als 100 Besucher folgten in der Karl-Rahner-Akademie den Ausführungen der beiden Historiker Jost Dülffer und Magnus Brechtken, Autor des jüngst erschienenen Buchs

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„Albert Speer – eine deutsche Karriere“

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Eine kontroverse Diskussion hatte der Abend zwar nicht zu bieten: Beide Experten waren sich einig darüber, dass sich der einstige Rüstungsminister für Bewaffnung und Munition nach dem Zweiten Weltkrieg wider besseres Wissen als Techniker darstellte …dass er selbst 1942 zur Erweiterung des Konzentrationslagers Ausschwitz 13,7 Millionen Reichsmark bereitgestellt hatte

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Bereits im Jahr 1941 legte Albert Speer seinen Straßenbautrupp-Leiter und früheren Kommilitonen Rudolf Wolters mit eindeutigen Rüstungs- und Truppenzahlen dar, wie eine teils 50-fache Überlegenheit der Kriegsgegner eine Sieg im Hitlerkrieg unmöglich sei – sondern, es sei eine Frage der deutschen Tüchtigkeit, wie lange der Zusammenbruch hinaus zu zögern sein wird. Und auf den Vorhalt, Speer träte doch für diesen Krieg ein, was soll das denn? antwortete Speer sinngemäß: Wir müssen eben solange eine Spaß daraus machen, wie es geht. Wolters war entsetzt.

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Wir wissen, diese Rechnung hat Albert Speer seinem Führer erst anfang 1945 vorgelegt, um mit der sowjetischen Besetzung der oberschlesischen Rüstungsbetriebe und dem völligen Zusammenbruch des deutschen Transportnetzes die deutsche Verteidigung innerhalb der kommenden acht Tage (Januar 1945) nicht mehr fortsetzbar sein wird.

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Kölner Stadt-Anzeiger weiter:

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„…In fast allen Speer-Biografien wurde nicht mit den historischen Quellen gearbeitet“, so Brechtken, stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte. Vor allem Joachim Fest, Mitautor von Speers „Erinnerungen“, habe unkritisch gearbeitet und sogar andere Wissenschaftler angefeindet, die genauer auf Speers Biografie geschaut hätten (Anm. DM: Gregor Janssen; Matthias Schmidt). Mit seinem Buch wollte er diese Wissenschaftler „ins Recht“ setzen, sagte Brechtken. Für Jost Dülffer passt das Buch gut in eine publizistische Phase, in der von Rechten alte Legenden gern wieder aufgewärmt würden. Es entlarve die „systematische Lüge“ eines Mannes, der sich nach dem Krieg den Amerikanern „mit einer völligen Umkehrung dessen angedient hat, was er war“. Damit kam Speer auch durch: Während viele andere Nazis aus der Führungsriege zum Tode verurteilt wurden, musste Speer nur 20 Jahre ins Gefängnis (Anm. DM bis 1966) und starb 1981.“

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Hier ist es jetzt mal genug mit Tobias Christ und dem Kölner Stadt-Anzeiger!

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Hat denn dieser Berichterstatter Tobias Christ die EXPOSITION der Karl Rahner Akademie nicht angeschaut?

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Da kommen die beiden Aufklärer-Historiker Markus Brechtken und Jost Dülffer nämlich zunächst mal im Kuckucksgewand daher, weil diese Publikumsveranstaltung so angekündigt wird:

Okt 2017
frank & frei
Die Lügen vom guten Nazi Albert Speer
(1905-1981),
Hitlers Architekt und Rüstungsminister
in der neueren Forschung
Joachim Frank
im Gespräch
mit
Prof. Dr. Magnus Brechtken
Vize-Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München
und
Prof. Dr. Jost Dülffer Professor em. für Neuere Geschichte Köln.Bereits dieser Titel der Karl Rahner Akademie prolongiert die Speerlüge.

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Denn Albert Speer war der Entscheider in allen Belangen, mit Generalvollmacht Adolf Hitlers.

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Speer hatte sich allenfalls mit Himmler/SS und mit Goebbels/Kommunikation abzustimmen. Alle anderen Arbeitsfelder konnte Albert Speer ohne Rangordnung oder personale Rücksichtnahmen bestimmen und unter Androhung der Exekution erzwingen. Und so geschah es. Albert Speer war spätestens seit 1942/43 der Stellvertreter, seit Hitler selbst seine Bunkerquartiere gar nicht mehr verließ und nirgends mehr öffentlich auftrat.

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In der Karl Rahner Akademie.de heißt es dann gebunden und verfälschend aufgemacht:

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Er stammte aus gutem Hause, hatte Architektur studiert, trat früh schon der NSDAP bei, wurde vom »Führer« persönlich gefördert und mit Planung und Bau monumentaler Repräsentationsbauten beauftragt.
1942 avancierte er zum Rüstungsminister und gehörte zum engsten Kreis um Adolf Hitler.
Nach dem Krieg aber und auch noch, als er 1966 aus der Haft entlassen worden war, behauptete Albert Speer, von den Verbrechen der Nazis und insbesondere von Auschwitz nichts gewusst zu haben. Seine »Erinnerungen« (1969 u.ö.) und seine »Spandauer Tagebücher« (1975 u.ö.) wurden zu internationalen Bestsellern, die Speers Aufzeichnungen zu seriösen Quellen adelten und den Blick auf das »Dritte Reich« nach 1933 lange getrübt haben.
Damit ist es inzwischen vorbei. Spätestens seit der jüngst erschienenen Studie von Magnus Brechtken (Albert Speer. Eine deutsche Karriere. Berlin 2017) wissen wir, dass es den »guten Nazi« nie gegeben hat.

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Diese Vorstellung des millionenfachen Massenmörders und Juden-Ausrotters, Erbauers und Chefs aller Arbeits- und Vernichtungslager, die bis 1945 betrieben wurden – zuletzt noch die „Mittelbau / Schacht Dora-Höhlenfabrik der A4/V2“ einer Hölle mit Ortsbegehung durch Albert Speer:

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„Er stammte aus gutem Hause, hatte Architektur studiert, trat früh schon der NSDAP bei, wurde vom »Führer« persönlich gefördert und mit Planung und Bau monumentaler Repräsentationsbauten beauftragt.
1942 avancierte er zum Rüstungsminister und gehörte zum engsten Kreis um Adolf Hitler“
lenkt genau in der Weise von SPEER dem teuflischsten, der obersten Massenmörder ab, wie es die Schmierfinken Joachim Fest und Jost-Wolf Siedler so in den „Erinnerungen“ zurechtgeschustert hatten.

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So, wie Albert Speer vor dem Nürnberger Tribunal aussagte: Entscheidend für die Hitler-Nazi-Hölle sei das „FÜHRERPRINZIP“ gewesen. Alles und Jedes musste und wurde von Hitler persönlich mündlich angeordnet. Niemand durfte Entscheidungen selbständig treffen. Alle unterstellten sich dem Führerprinzip und waren damit in keinem lückenlosen administrativen Netzwerk verbunden – Keiner war über mehr informiert als in seinem unmittelbaren Arbeitsfeld auf seiner Ebene (wie ein V-Mann-System) gewusst wurde. So begründete Speer seine angeblichen Unkenntnisse.

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Deshalb gemahne ich hier den Veranstalter JOACHIM FRANK und die von ihm vertretene KARL RAHNER AKADEMIE in der Reihe „frank & frei“ – wer die Speer-Materialien und den Forschungsstand nicht zur Kenntnis nimmt, sollte umsichtiger vorbereitet sein:

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Wie kann es sein, dass hier von Geschichtsdesign der Adenauer-Republik gehandelt wird, in Köln am Rhein, und der schlimmste Stellvertreter Speers, immer wo es um Leben und Tod ging, Karl M. Hettlage, der noch Mitgründer der CDU, nach dem Krieg, und NRW-Minister und Adenauer-Regierungsmitglied werden konnte, wird nicht genannt?

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Karl Maria Hettlage wurde am 28. November 1901 in Essen geboren und starb am 3. September 1995 in Bonn. Er war laut Wikipedia habilitierter Jurist, Zentrums-Politiker, SS-Hauptsturmführer, Vorstandsmitglied der Commerzbank, „zentrale Rolle“ in Albert Speers Behörde, Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt sowie im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion.

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„Karl M. Hettlage hatte nach dem Zweiten Weltkrieg viel zu verbergen: Er war einer von Albert Speers engsten Mitarbeitern gewesen und hatte dabei maßgeblich an der Vertreibung der Berliner Juden und an der Organisation der deutschen Kriegs- und Rüstungsmaschinerie mitgewirkt. Seiner Karriere nach 1945 stand das nicht im Weg.

Er wurde Professor für Öffentliches Recht und Staatssekretär im Bundesfinanzministerium von 1959 bis 1962,

Im Frühjahr 1959 wurde Hettlage zum Staatssekretär beim Finanzminister Franz Etzel in der Bundesregierung Konrad Adenauer berufen.

Von 1967 bis 1969 war Hettlage beamteter Staatssekretär im Finanzministerium, berufen durch den Finanzminister Franz Josef Strauß. Dort beteiligte sich Hettlage an der Finanzreform der CDU-SPD-Koalition. 1967 erhielt er auf Veranlassung von Franz Josef Strauß die Auszeichnung mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband.“

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Und jetzt einige kurze Geschmacks-Tests für diese Schwerstverbrecher-Kategorie HETTLAGE, der nicht einmal 1945 angeklagt worden war und wie die „Tauben im Gras“ das obervergoldete CDU-Bundesverdienstkreuz davon tragen durfte.

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Ich zitiere aus HEINRICH BRELOER Unterwegs zur Familie Speer – Begegnungen, Gespräche, Interviews; Berlin 2005, Ullstein Verlag:

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Seite 278: „Wolf Speer (Anm. DM Neffe von Albert Speer): Dustmann war ein Architekt. Hettlage war der Bürovorsteher, der sein Ministeramt in verwaltungsmäßiger und wirtschaftlicher Art und Weise geleitet hat. Er war dann ein wichtiger Mann im Adenauer-Staat, und er ist auch von Albert Speer beauftragt worden, seine Interessen im Familienbereich zu vertreten, gemeinsam mit Herrn Wolters und Herrn Piepenburg … Wer damals unter Hitler viel zu sagen hatte, weiß ich gar nicht, aber es sind in der Nachkriegszeit alle sehr erfolgreiche Architekten gewesen … Später Stadtbaurat von Düsseldorf.

BRELOER: Warum spendet der für Albert Speer Geld?

WOLF SPEER: Er hatte ja nichts gegen ihn. Apel war sein Bürochef … war der Organisator des Büros, man kann auch sagen, der Leuteantreiber. Ein Mann mit Organisationstalent …“

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Seite 340: „Günter Rusnok (ein Torpedoelektroniker 1945 in Untersuchungshaft Schloss Kransberg): Röchling war da von den Stahlwerken Saarbrücken; Thyssen, der Chef der Thyssen-Werke; Heinkel, der Flugzeugkonstrukteur, mit seinem Chefkonstrukteur; dann Dorpmüller, der Minister für das Eisenbahntransportwesen; Ganzenmüller (Anm. DM sämtliche an Speer Weisungsgbundene).

BRELOER: Also technische und wirtschaftliche Elite. Hjalmar Schacht war auch hier, der Reichsbankpräsident.

GÜNTHER RUSNOK: Ja. Der machte jeden Tag nach dem Essen seinen Rundgang, seine zehn, fünfzehn Runden. Das war sein festgelegtes Pensum.

BRELOER: Und aus Speers Mitarbeiterstab aus dem Rüstungsministerium waren auch Leute hier.

GÜNTHER RUSNOK: Schulze-Fielitz, Hayler war da, Hettlage war hier, außerdem Saur, Dorsch war mit im Zimmer. Und Reuter, der war irgendwo im Vorstand…“

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S. 500: SUSANNE WILLEMS (Historikerin): „… Die Räumungen aber waren nur möglich wegen der Zugriffsmöglichkeit auf die von Juden in Berlin aufgegebenen oder noch bewohnten Wohnungen. So weit zu der Vorkriegszeit. Im August 1940 ist der erste Bombenangriff auf Berlin, also der Krieg rückt auch für die Berliner Bevölkerung etwas näher. Und genau das weiß auch Speer … einfach Gelder bereitgestellt wurden, in den Kriegshaushalten storniert worden. Speer holte sich nun gerade Anfang 1940 einen in Finanzangelegenheiten versierten neuen Mitarbeiter und machte ihn im April 1940 zum Präsidenten seiner Durchführungsstelle – das war Professor Karl Maria Hettlage, der war ab 1934 bis Ende 1939 Stadtkämmerer in Berlin gewesen. Der war der richtige Mann in Speers Behörde, um durchzusetzen, dass alle Reichsmittel, die für die Neugestaltung Berlins vorgesehen waren, auch während des Kriegs im vollen Umfang angewiesen wurden, sodass die Vorbereitungen weiter gehen konnten. Das war im Februar 1940, und den viel zitierten Befehl Hitlers, der angeblich vom 25. Juni 1940 stammen soll, den besorgte sich Speer, wie immer, später. Von Ende Mai 1940 datiert die letzte Fassung des Räumungsplans, nämlich die Terminsetzung für die Räumung in den Abbruchvierteln. Und dieser Räumungsplan diktierte dann innerhalb der Behörde wieder den Zeitdruck, zu räumen. Juli 1940 standen in der Behörde Speers die Zeichen auf baldiges Kriegsende, sofortiger Räumungsbeginn, die Juden werden mit Hilfe der Gestapo innerhalb von wenigen Wochen aus Berlin abgeschoben. Die Vorstellung war: Bei Kriegsende wird Berlin sofort judenfrei. Die planten das in der Behörde zwischen April und Juli 1940, weil sie nach der Räumung der Abbruchviertel, der Umsetzung der Mieter in die Wohnungen von Juden, sofort abreißen wollten. Und das Abreißen stieß auf Widerspruch, damit konnte Speer sich nicht durchsetzen. Vom 29. September 1940 stammt eine Aktennotiz, also ein ganz unscheinbares Dokument, da hat Speer wahrscheinlich in einem direkten Gespräch mit Hitler die Zustimmung erhalten, dass zwar in den Abbruchvierteln die Räumung stattfindet, die Mieter umgesetzt werden in die Wohnungen der Juden, dass aber diese Viertel zunächst nicht abgerissen werden.

BRELOER: Ich lese das mal vor: „29. September 1940. der Führer hat festgelegt, daß die durch die Freimachung von 1000 Judenwohnungen zu räumenden Bereiche während des Krieges nicht abgerissen werden, sondern für durch Fliegerschäden obdachlose Bewohner vorübergehend freizuhalten sind.“ – Klingt doch ganz vernünftig?

SUSANNE WILLEMS: Ja, aber das ist Schwindel. das Interessante ist der Nachsatz – in Klammern: „Mit dieser Notwendigkeit kann unter Umständen die ganze Räumung mitbegründet werden!“ Und das heißt: Nicht das Bereitstellen von Notunterkünften in Gegenden, die man nach dem Krieg dann sofort abreißen will, um die Hauptstadt neu zu bauen, war das Ziel der Umsetzung der Bereichsmieter und der Verdrängung der Juden aus ihren Wohnungen, sondern es ergab sich als Begründung für die Öffentlichkeit. In der Speer’schen Behörde war Räumen immer für den Hauptstadtbau.

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…Im Sommer 1940 also die Vorstellung, nach Kriegsende werden die Juden ohnehin aus Berlin abgeschoben – wohin, war den Planern bei Speer egal. Ab Ende September 1940 war Speer zugleich interessiert an den Deportationen der Juden während des Kriegs; und dieser Unterschied macht im Wesentlichen das Verbrechen aus, dessen Opfer mehr als fünfzigtausend Juden aus Berlin wurden. Speer kann sich vor September 1941 nicht damit durchsetzen, dass Juden aus Berlin deportiert werden, er will aber die Räumungen; es ist auch in der Behörde alles vorbereitet. Speer klärt erst mal das Terrain: Wen braucht er für die Deportation? Er macht seit Ende September 1940 Lobbyarbeit dafür, dass diese vielen tausend Juden, die er wohnungslos machen will, auch aus Berlin verschwinden. Er geht zu Heydrich und sagt ihm: „Sie können für ihre Behördenangehörigen auch ein Kontingent dieser geräumigen Wohnungen haben“ . Er macht Goebbels Zusagen als Reichspropagandaminister, er kann für seine Schauspieler und Regisseure Wohnungen haben, die er nach Berlin holen will. Er macht dem Auswärtigen Amt Zusagen, sie können Wohnungen haben für die berechtigten Diplomaten, die in Berlin eine Wohnung suchen … Anfang Januar 1941 versucht Heydrich, von Hitler die Zustimmung für Deportationen aus Berlin zu bekommen…“

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S. 504: SUSANNE WILLEMS: …Diesen Deportationsauftrag wiederum arbeitet die Gestapo durch Deportationen von Juni 1942 bis Februar 1943 ab, einschließlich der Deportationen der zwangsbeschäftigten Juden, die in Berlin Opfer der „Fabrikation“ wurden, also einer Großrazzia in den Betrieben und parallel straßenweisen Razzien, die ab November 1942 in Berlin durchgeführt wurden, Wohnung für Wohnung.

BRELOER: Was musste Speer davon wissen? Kann es sein, dass das alles der Hettlage, der Clahes und so weiter für ihn machten? Und der Speer, idealistisch gesonnener Künstler, wie er schreibt, denkt nur an seine Bauten? Woher wissen Sie, dass er genau weiß, was er tut?

SUSANNE WILLEMS: Erstens hat Wolters es in der Chronik aufgeschrieben, man konnte nur diese Passagen bisher nicht eindeutig interpretieren. Speer wusste, bei wem er die Wohnungsräumungen in Auftrag gibt: bei der Gestapo.

BRELOER: Macht er das selber, oder macht das beispielsweise Hettlage? Wer telefoniert?

SUSANNE WILLEMS: Das weiß ich nicht. Doch auch, wenn ich nicht weiß, auf welchem Weg und auf welcher Ebene zwischen den beiden Behörden die Befugnis lag – in jedem Fall bleibt der Leiter dieser Behörde verantwortlich für das, was seine Behörde macht.

BRELOER: Das ist juristisch und allgemein – ich will aber die Person Speer verstehen. Wo ist der Punkt, an dem sie ihm anhand der Akten nachweisen können, dass er wusste: Was er da macht, ist kriminell?

SUSANNE WILLEMS: Speers Politik ist seit September 1938 in verschiedenen Graden kriminell, und sie wird insgesamt immer verbrecherischer. Speer gibt die Aufträge an die Gestapo zur Räumung von tausenden von Wohnungen; die Gestapo arbeitet insgesamt über anderthalb Jahre, um Speers Räumungsaufträge aus dem Jahr 1941 durch Deportationen zu erfüllen. Im Jahr 1941 wusste Speer sehr genau, dass er Deportationen in Auftrag gibt. Und nachdem er am 9. Februar zusätzlich zu seiner Funktion als Generalbauinspektor auch Minister für Bewaffnung und Munition geworden ist, weiß er auch, da ja im Laufe des Jahres 1942 die Konzentrationslager eingebunden sind in das System der Rüstungswirtschaft, dass nur die Arbeitsfähigen in den Konzentrationslagern eine vorübergehedne Chance haben, ihr Leben zu erhalten. Er möchte aber aus Berlin alle Bewohner von Wohnungen deportiert sehen – und das sind außer den Arbeitsfähigen auch alte Menschen und kleine Kinder.

BRELOER: Die Gaskammern von Auschwitz. Da gibt es diese Akte …

SUSANNE WILLEMS (liest): 28. Oktober 1942.“

BRELOER: … in der im Detail aufgeführt ist, wofür Speer beim Ausbau von Auschwitz die Kontingente bewilligt. Dort heißt es ausdrücklich, und das ist ein interessantes Wort: „Vorhaben des Kriegsgefangenenlagers Auschwitz (Durchführung der Sonderbehandlung)“ … Reichsminister Speer hat die Vergrößerung des Barackenlagers Auschwitz im vollen Umfang genehmigt und ein zusätzliches Bauvolumen für Auschwitz in Höhe von 13,7 Millionen Reichsmark bereitgestellt…“

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Dietmar Moews meint: Darauf folgend dann die faksimilierten Amtstexte, wo Verbrennungsöfen, Krematoriums-Baustoffe einzeln im Speer-Schreiben aufgelistet werden –

SONDERBEHANDLUNG.

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Der Kölner Stadt-Anzeiger erzeugt den Eindruck als sei eine Veranstaltung mit Markus Brechtken über ALBERT SPEER, über den Münsteraner NORDRHEIN-WESTFALEN, Minister Staatssekretär und Thyssen-Stiftung-Beirat KARL MARIA HETTLAGE, über SCHÜTZ oder SOHL oder COING überflüssig und als Architekten-Karriere dem Vergessen anheimzustellen sei.

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Mit Hitlers Architekt und Rüstungsminister ist das hier nicht getan. FÜHRER-Vertreter als GENOZID-Organisator bis 1945 – mit 20 Jahren Gefängnis in Nürnberg verurteilt – und HETTLAGE wird gar nicht erwähnt?

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Wer war noch KARL RAHNER? Sind wir nicht auch Karl Rahner Erinnerung schuldig?

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Es ist eine bedauerliche Tatsache, dass jedem interessierten Deutschen, der sich über die Nazis informieren will, der nach SPEER, HETTLAGE, SCHÜTZ u. Konsorten sucht, findet beispielsweise bei YOUTUBE überwiegend die alten Original-Videos, wo die SPEER-LÜGE fortgesetzt wird. Es beginnt mit 45 Minuten Joachim Fest interviewt Albert Speer – da spricht die LÜGEN-QUELLE selbst. Man sieht dann noch den idiotischen Bernd Eichinger (Der Untergang) und erbt „ERINNERUNGEN“ von Albert Speer (/Fest) usw. während HEINRICH BRELOER Quellen prüft und mit seinen Fernseharbeiten zumindest in Videos mithalten kann, während Wissenschaftler und Historiker wie Georg Janssen, Matthias Schmidt oder der Speerfreund Rudolf Wolters schwer zu finden sind.

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Und die Familie Speer? – Hat letztlich bis heute ähnlich gemauert, wie angeblich Vater Albert Speer selbst auch gegenüber der Familie gemauert hatte.

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TRUMP redet von OPIUMKRISE und tut nichts

Oktober 27, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7688

am Freitag, 27. Oktober 2017

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Oil on Canvas, fine arts Painting, Dietmar Moews,

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Achtzehn Tote jede Stunde – 59,000 im Jahr in den USA (andere Quellen sprechen von 91 Tote pro Tag):

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„Worte, nicht Taten, von Herrn Trump auf Drogenmisere“ („Words, Not Action, From Mr. Trump on Opioids“) kommentieren die Herausgeber der New York Times auf er Titelseite am 28. Oktober 2017 – gekürzt übersetzt.

nytimes.com am 28.Oktober 2017 von Julie Hirschfeld Davis:

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„Trump erklärt Opiummissbrauch-Krise einen Gesundheits-Notfall, aber fordert keine staatlichen Mittel“ („Trump Declares Opioid Crisis a ‘Health Emergency’ but Requests No Funds“)

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„WASHINGTON — President Trump on Thursday directed the Department of Health and Human Services to declare the opioid crisis a public health emergency, taking long-anticipated action to address a rapidly escalating epidemic of drug use.

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But even as he vowed to alleviate the scourge of drug addiction and abuse that has swept the country — a priority that resonated strongly with the working-class voters who supported his presidential campaign — Mr. Trump fell short of fulfilling his promise in August to declare “a national emergency” on opioids, which would have prompted the rapid allocation of federal funding to address the issue.

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His directive does not on its own release any additional funds to deal with a drug crisis that claimed more than 59,000 lives in 2016, and the president did not request any, although his aides said he would soon do so. And he made little mention of the need for the rapid and costly expansion of medical treatment that public health specialists, including some in his own administration, argue is crucial to addressing the epidemic.

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No part of our society — not young or old, rich or poor, urban or rural — has been spared this plague of drug addiction and this horrible, horrible situation that’s taken place with opioids,”

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Mr. Trump said during an elaborate and emotional ceremony in the East Room of the White House, attended by families affected by opioid abuse, members of Congress and administration officials. “This epidemic is a national health emergency.”

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To combat the epidemic, the president said the government would produce “really tough, really big, really great advertising” aimed at persuading Americans not to start using opioids in the first place, seeming to hark back to the “Just Say No” antidrug campaign led by Nancy Reagan in the 1980s.

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„This was an idea that I had, where if we can teach young people not to take drugs,” Mr. Trump said, “it’s really, really easy not to take them.” He shared the story of his brother Fred, who he said had struggled with alcohol addiction throughout his life and implored Mr. Trump never to take a drink — advice the president said he had heeded.

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We are going to overcome addiction in America,” the president said.

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The designation of a public health crisis, formally made by Eric D. Hargan, the acting health secretary, would allow for some grant money to be used to combat opioid abuse, permit the hiring of specialists to tackle the crisis, and expand the use of telemedicine services to treat people in rural areas ravaged by opioid use, where doctors are often in short supply.

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Mr. Trump said his plan would include a requirement that federally employed prescribers be trained in safe practices for opioid prescriptions, and a new federal initiative to develop nonaddictive painkillers, as well as intensified efforts to block shipments of fentanyl, a cheap and extremely potent synthetic opioid manufactured in China, into the United States.

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He also said he would act to suspend a rule that currently prevents Medicaid from funding many drug rehabilitation facilities.

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We cannot allow this to continue,” Mr. Trump said. “It is time to liberate our communities from this scourge of drug addiction.”

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Congressional Republicans as well as law enforcement and physicians’ groups said the president’s announcement was a crucial first step in building awareness about the opioid crisis and confronting its causes and devastating effects.

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In a statement, Patrice A. Harris, the chairwoman of the American Medical Association’s opioid task force, described it as “a move that will offer needed flexibility and help direct attention to opioid-ravaged communities.”

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„There is plenty of work ahead,” Dr. Harris added, “and the emergency declaration adds further urgency to this epidemic.”

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But Democrats criticized Mr. Trump for what they characterized as a tepid response to an urgent calamity, arguing that his failure to request funding for the effort revealed a lack of seriousness about addressing the issue. …“

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(gekürzt übersetzt):

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Präsident Trump hat also eine lange bekannte, unglaubliche Sterberate von großenteils aus Gesundheitsversicherungs-Mitteln finanzierter Drogensucht von Schmerzpatienten und sonstigen Süchtigen, sehr sehr sehr laut ausgesprochen und eine sehr sehr sehr starke Werbekampagne angekündigt – vielleicht auch „Band-Aid“-Veranstaltungen – aber außer Worten, tut er konkret gar nichts,

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Trump verkündete die unglaubliche Sterberate von 59,000 Toten im Jahr 2016, das sind etwa zehn bis zwanzig pro Stunde PRO STUNDE, jede STUNDE, jeden TAG … und Trump erinnert an eine Kampagne von NANCY REAGAN gegen Drogen:

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„Sagt nur einfach NEIN“

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Oil on Canvas fine arts Painting – Dietmar Moews, 140 cm / 140 cm

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nytimes.com, am 28. Oktober 2017, als Herausgeber-Kommentar

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„Words, Not Action, From Mr. Trump on Opioids“ by the Editorial Board

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President Trump’s brother died an alcoholic, so it’s hard to dispute that Mr. Trump understands the horrors of addiction.

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But in what was billed as a major speech on Thursday, Mr. Trump demonstrated that he has not grasped what’s needed to combat the opioid problem and, more important, the ways in which his own policies impede recovery for millions of Americans. …“

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Trump spricht von seinem an Alkoholismus gestorbenen Bruder – aber hat nicht begriffen, was seine eigene Politik ursächlich an dieser akuten Misere mit verursacht. … Er spricht von nationalem Notstand und einer drängenden Situation, aber er anordnet kein neues Geld, um dagegen zu kämpfen…“

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He declared the opioid epidemic a national public health emergency, which sounds urgent but doesn’t free any significant new money to fight it. In doing so, he ignored the plea of his own opioids commission to declare a full-on national emergency, which would immediately free billions of dollars for emergency response, addiction treatment and efforts to stop the flow of illegal opioids into the country — a comprehensive approach that is so far missing.

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Combine this with his repeated attempts to gut health care for poor and middle-class Americans, and the president has offered few tangible solutions for a scourge that now kills about 50,000 Americans a year.

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Mr. Trump said he would address the flow of deadly, illegal synthetic opioids into this country during his coming trip to China, and repeated old promises to stop drug trafficking from Mexico by building the wall. He announced tough-sounding but vague plans to ban one prescription opioid he did not name but called “evil,” to train federally employed prescribers in safe prescribing practices and to develop nonaddictive painkillers.

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He said the administration would produce “really big, really great advertising” aimed at young people because, “If we can teach young people not to take drugs, it’s really, really easy not to take them.” Deaths from opioid overdoses have more than tripled since 2002. As of 2015, an estimated two million Americans were addicted to prescription opioids, and nearly 600,000 to heroin. Opioid addiction rose most swiftly among white, middle-class Americans, though it now spares no state, race or income group.

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At least Mr. Trump said on Thursday that the administration planned to roll back a rule preventing Medicaid funding from being used for treatment in large inpatient addiction facilities, a recommendation made by the opioids commission in late July.

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But it is still not clear who will lead the response to the epidemic, since Mr. Trump has yet to appoint a number of officials who could do so.

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One would have hoped that Mr. Trump would be eager to deliver real relief for an epidemic that affects millions of American families. As deaths from addiction escalate, he’s still just in the talking stages.

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Dietmar Moews meint: 18 Drogentote – jede Stunde – durch lebensfeindliche Gewohnheiten in den USA. Und Trump redet sehr sehr sehr, er sagt: Ich rede sehr sehr stark – aber versteht nichts und tut nichts.

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Trump hat nicht formal den „Nationalen Notstand“ ausgerufen. Damit werden keinerlei Sondermittel gegen den Opioidismus bewilligt.

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Das übertrifft den aktuellen US-Bürgerkrieg durch JEDER-Gegen-JEDEN, den privaten Waffenbesitz noch weiter. In keinem Bürgerkrieg der Welt sterben so viele Zivilisten wie in den USA.

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BON. Was sagt uns das?

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Wer nytimes.com beachtet kann sich täglich wundern. Informationen über Deutschland werden beinahe vollkommen ausgelassen ( es ist dem jüdischen Blatt mehr an Nazitum gelegen – das muss man verstehen).

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Hier jedenfalls beim OPIOID-CRISES gipfelt der Herausgeber-Kommentar darin, dass diese Krise in der öffentlichen Wahrnehmung bisher nicht wirklich nach Gegenpolitik ruft, wie – das ist hier der Vergleich – damals bei der ANTI-AIDS-Kampagne.

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Und es hat damit zu tun:

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EINS das Zauberwort StaMoKap: die INTERESSEN am Geschäft mit all den Betäubungsmitteln betreiben diese Wirklichkeit.

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ZWEI Die Süchtigen selbst suchen täglich nach Wegen, an den Stoff und Ersatzstoffe zu kommen – sie tun nichts gegen die Gewohnheiten der INTERESSEN.

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DREI Die Nichtsüchtigen und Nichtbetroffenen US-Bürger haben zu viel mit ihrem eigenen Streben nach ihrem eigenen Glück zu tun, als dass ihnen Bürgerkriegstote oder Drogentote groß gesteigerte Beachtung abgewinnen können.

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VIER Und der Präsident und die Abgeordneten? – die tun, was die Mehrheit will:

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Schönreden, warnen, verdrängen, Frohere Botschaften produzieren

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Innovative US-Arms: „Trump the machine gun“ in water colour

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FINE E COMPATTO

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