Lichtgeschwindigkeit 327

Mai 11, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 327

VOLKSABSTIMMUNG für NICO KERN und die PIRATEN in NRW

und täglicher Kommentar zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am

Freitag 30. April 2010, im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin,

mit BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung

und Süddeutsche Zeitung sowie Deutschlandfunk, dradio.de,

bundeskanzlerin.de, BMVe.de, BMVg.de, spiegel.de, heise.de,

piratenpartei.de, bild.de, ard.de, zdf.de, WikiLeaks.org,

phoenix.de, piratenpartei.de, gruene.landtag.nrw.de, fdp-nrw.de,

cdu-nordrhein-westfalen.de, blog.nrwspd.de, die linke-nrw.de,

BiBi4E= Broad Band for Everyone.

Piratenthema hier: VOLKSABSTIMMUNG am 9. Mai 2010 in

Nordrhein-Westfalen zur Landtagswahl zur Abwahl der

Blockparteien und Schwarz-Gelb, die Wahlkampf-Regierungen

in Berlin und in Düsseldorf versuchen bis zum Wahltag,

am 9. Mai 2010, die Wähler über die katastrophale Finanzkrise

zu täuschen. Die Volksabstimmung am 9. Mai kann zur

Volksabstimmung nach dem 9. Mai werden.

Bild Berlin/Brandenburg titelt: Mit unserem Steuergeld Warum

retten wir diesen Griechen-Milliardär? Dietmarmoews: Unsägliche

Hetzerei von BILD. Wir retten uns selbst und wir sind diejenigen,

die mit Kreditwucher der Hochzinsexplosion die Not Griechenlands

bewirtschaften. Es sind deutsche Staatsbanken die hier mit Geld

spielen und deren Verluste wir als Deutsche zahlen müssen, wenn

die Kredit abgeschrieben werden müssen. Umschuldung

Griechenlands ist unausweichlich.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: So ein Tag, Kommentar

von Stefan Dietrich: …Vor allem in Berlin und Hamburg werden

sie stundenlang Demonstrationen begleiten oder in schwerer

Montur in Mannschaftswagen ausharren, damit einige tausend

anderer Bürger ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf

Versammlungsfreiheit ausüben können… der Tag der Arbeit ist zum

Feiertag der Chaoten mutiert … Die verstärkten Warnungen vor

Ausschreibungen an diesem 1. Mai werden ihren Zweck erfüllen,

wenn sie mehr friedliebende Bürger von Menschenansammlungen

fernhalten. … Noch besser wäre es, den 1. Mai dem Nachdenken

über die Ursachen gesellschaftlicher Aggressivität zu widmen.

Dietmarmoews: Die FAZ weiß schon am Tag vorher, dass wir uns

in Sicherheit bringen sollen, statt am Tag der Arbeit im

Versammlungsrecht gute Tradition fortzusetzen.

Die Aggression, die in Afghanistan staatlich angewendet wird,

ist abzukürzen, statt noch lange zu bedenken. Der 1. Mai zeigt

diese Aggressivität keineswegs.

Süddeutsche Zeitung titelt: Köhler geißelt den Finanzkapitalismus.

Dietmarmoews: es ist ein Skandal, dass Horst Köhler, unser

CDU/FDP/CSU-Bundespräsident und einer der höchsteingeweihten

Weltfinanz-Fachmann, die deutsche Schulden- und

EURO-Verbnichtungspolitik der Blockparteien bislang nicht

gegeißelt hatte. Jetzt, wo die ganze Katastrophe ins EURO

Meer rutscht, meldet er sich. Deutschland macht 2010 höchste

Schulden und höchste Neuverschuldung, mehr als Griechenland.

Die EURO-Stabilitätskriterien hält Deutschland nicht ein und

vernichtet den EURO und den Wert der ehemaligen DM-Garantien.

PIRATEN fordern die Wähler am 9. Mai eine Volksabstimmung

in NRW zu machen. Die Blockparteien müssen durch die Wähler

gezwungen werden, dass die Regierenden die Deutschen aufklären,

über unsere Finanzkrise, über die Schuldenpolitik, über unsere

eingennützlichen EUO-Pflichten, über die Rechtswidrigkeit der

Lissabon-Verträge, über die Bürgerrechte auf Information und

direkte Demokratie in Deutschland nach dem BGH-Urteil zu

Lissabon (Schachtschneider-Klage)

Als Nächstes sehen wir, wenn am 9. Mai in NRW gewählt werden

soll: PIRATEN FLAGGE ZEIGEN!

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Jean Sibelius aus KARELIA-Suite

und Johann Strauss II Kaiserwalzer


Lichtgeschwindigkeit 264

März 20, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 264

DER COUNTDOWN LÄUFT: 84 PIRATE LAUNCH 2010,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – AUSSCHNITT aus

einer Haushaltsrede eines NRW-Stadtkämmerers:muss auch

immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

am Samstag, 13. März 2010, im Alphons-Silbermann-Zentrum

Berlin, in Lichtgeschwindigkeit, vom 13. März 2010 mit DLF,

spiegel.de, heise.de, piratenpartei.de, bild.de., ard.de, zdf.de,

ferner Ralf Dahrendorf: Konflikt und Freiheit; Ralf Dahrendorf:

Die angewandte Aufklärung; Ralf Dahrendorf: Gesellschaft und

Demokratie in Deutschland

Piratenthema hier: DER COUNTDOWN LÄUFT: 84 PIRATE

LAUNCH 2010: FLAGGE ZEIGEN! Piraten machen Fotos, wie

Piraten vor dem Rathaus FLAGGE ZEIGEN und Piraten stellen

diese Fotos ins Netz: jeden Samstag neue Bilder, jeden Tag neue

Flaggen.

FLAGGE ZEIGEN IM WAHLKAMPF! Warum ist die Rede vom

parlamentarischen BLOCK?

Antwort: WEIL alle, Bund, Länder, Gemeinden, von der

desaströsen Schuldenpolitik in Föderal-Deutschland betroffen sind:

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Bits and Pieces THE DAVE CLARK FIVE


Lichtgeschwindigkeit 221

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 221

OBAMA HOPE+CHANGE, täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: am Montag 22. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit

Tageszeitung Berlin, Frankfurter Allgemeine Zeitung und DIE WELT

vom 21. Februar 2010 und DLF

Piratenthema hier: OBAMA HOPE+CHANGE: US-Präsident Obama sollte

den Kriegspräsidenten George W. Bush ablösen und den Krieg beenden.

Inzwischen Ist Obama selbst der größte Kriegsherr und „HOPE + CHANGE

sind verraten. Bereits im Dezember 2009 schrieb Henrik Hertzberg im

The NEW YORKER, dass die Salamirückzugspolitik der Alliierten aus Irak,

es auch den US-Militärs erleichtert hatte, sich aus Irak zurückzuziehen.

Nur so sei auch ein Ende des Kriegs in Afghanistan zu erreichen:

Wenn die Alliierten abziehen, kann auch Obama dafür Wege und Legitimation

finden. Dagegen kann der deutsche Minister zu Guttenberg, als oberster

deutscher Kriegs- und Dienstherr der Olympiamilitärs in Vancouver,

sich nicht leisten, dort dienstlich aufzutreten. Er tut es privat und sondert

inzwischen blamable Interviews ab: Guttenberg begründete vor der Presse,

warum deutsche Sportler Soldaten sind, damit, dass die Bundeswehr eben

soziale Verantwortung übernähme, weil Leistungssportler als spätere

Zivilisten beruflich aufgefangen würden. Dies ist aber nicht der Fall.

Genau dies ist seit Jahren der Vorwurf gegen die Bundeswehr, dass

ehemalige Militärberufssportler nach Ende ihrer Leistungssportlerarbeit

von der Budneswehr fallengelassen werden. Guttenberg hat keine Ahnung

und ist schlecht fachlich beraten, solch einen Unfug im Namen Deutschlands

weltweit zu verbreiten. Guttenmbergs Entlassung ist unumgänglich.

Tageszeitung titelt: Afghanistan-Einsatz: man kann auch NEIN sagen. Krieg:

In den Niederlanden zerbricht die Regierung. Die Sozialdemokraten weigern sich,

den Kampfeinsatz in Südafghanistan zu verlängern. Der deutsche Bundestag

entscheided am Freitag über die Aufstockung der Bundeswehrtruppen.

Tageszeitung Seite 1: Von Holland streiten lernen, Kommentar von Eric Chauvistré:

Bei Afghanistan gilt in deutschland leider: Nur Verräter brechen den Konsens.

Tageszeitung Seite 2, von Tobias Müller: Regierung scheitert an Afghanistan:

Niederlande: Nach dem Fall der regierung stehen den Niederlanden im Frühling

Neuwahlen bevor. Die ehemaligen Koalitionsparteien üben sich in

Schuldzuweisungen, die Rechtspopulisten sehen ihre Chance kommen.

Tageszeitung Seite 2 Eric Chauvistré: Raus aus Urusgan: Afghanistan:

Amerikaner und Briten bleiben im Süden allein. Westerwelle:

Keine Auswirkungen auf Deutschland

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 2010: Nato:

Wir bleiben auch ohne die Niederländer: Bruch der Haager Regierung

erzwingt Abzug aus Urusgan/Bald Neuwahlen in Holland.

FAZ Kommentar Seite 1 von Andreas Ross: Poltern statt Poldern …

Wenn es um Krieg geht, sind Kompromisse nicht zu finden

Dietmarmoews meint: Kriegerischer Konflikt, Krieg, sprachliche Kompromisse?

Poldern soll Zusammenhalten und Gemeinschaftsgeist sein: wer poltert,

der hält nicht zusammen. Es müsste indes als eine Ehre gesehen werden,

dass Holland den Kriegsunsinn abbricht und die Chance des EXITs eröffnet.

FAZ Seite 3 von Andreas Ross: „..Ohne Ausgang eingemauert:

Der Bruch der niederländischen Koalition nützt vermutlich keinem …

Autor Ross manipuliert: denn der holländische Parlamentsbeschluss von

2007 bestimmt den Abzug im Jahr 2010. So steht es im Koalitionsvertrag

der jetzigen Regierungskoalition. Die wollte der christliche Balkenende

brechen. Also sind die Sozialdemokraten zurückgetreten. Über vermutliche

Nützlichkeiten muss nicht spekuliert werden. Es nutzt dem Frieden und es

kennzeichnet die holländische Parlamentsarmee, wenn demokratische

Beschlüsse verwirklicht werden.

DIE WELT bringt Holland/AFGHANISTAN erst auf Seite 5 von Rob Savelberg:

Niederlande steuern auf Neuwahlen zu. Die WELT Seite 6, Kommentar von

Stefanie Bolzen: Schon der Irakeinsatz Hollands war ohne Rechtsgrundlage.

Es gibt keine Argumente für den Krieg.. Auch die kanadischen, australischen

englischen und deutschen Regierungen stehen vor dem Scherbenhaufen und der

Debatte des Abzugs aus Afghanistan.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin, Musik: Radetzkimarsch


Lichtgeschwindigkeit 218

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 218

IT-CONSTANZE-KURZ-KULTURINDUSTRIE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Sonntag 21. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen in

Lichtgeschwindigkeit, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 2010

und DLF

Piratenthema hier: IT-CONSTANZE-KURZ-KULTURINDUSTRIE:

Die stündliche Radio- und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos

für Lichtgeschwindigkeit in Deutschland bringt die Kriegslage in Afghanistan:

Vergangene Woche ist holländische Regierungskoalition aus Schwarz/Rot

wegen der Holländer in Afghanistan geplatzt. Es soll zu Neuwahlen in Holland

kommen. Im Bundestag wird demnächst über die Aufstockung der deutschen

Truppen in Afghanistan abgestimmt. Wegen der rechtlichen Normen für

Einsätze und Auftrag der deutschen Bundeswehr kann der Bundestag nur

EXIT beschließen, bzw. müsste es zur Parlamentsauflösung kommen.

Denn die Wahlen am 27. September 2009 wurden mit Falschinformationen

zu den deutschen Kriegsaktivitäten geführt. Folgedessen sind die deutschen

Kriegsminister, wie auch dieses Parlament mehrheitlich unglaubwürdig

und untragbar.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Februar 2010, Seite 33, bringt eine

Kolumne zur IT-Revolution: AUS DEM MASCHINENRAUM: DER HACKER,

von Constanze Kurz:

Einleitung der FAZ-Kolumne mit Ankündiging auf der Titelseite: „In dieser

Kolumne „Aus dem Maschinenraum, die künftig alle zwei Wochen erscheinen

wird, beschäftigt sich die Informatikerin Constanze Kurz mit unserem Wschicksal,

das bestimmt sein wird von Technologien und Digitalisierung, dem Umgang

mit Daten und Informationen, die unsere Gegenwart prägt, Technologieentwicklung

und -einsatz werden ja oft genug nicht von Sachgründen getrieben, sondern von

pekuniären Motivationen, begleitet von Lobbygruppen und undurchsichtigen

Partikularinteressen. Und was wird da nicht alles vor und während jedes

Gesetzgebungsverfahrens über die geplante Technik kolportiert:

zweifelsfreier Nutzen; Segensversprechen; Nebenwirkungsfreiheit. Hacker,

mit ihrer unbändigen Neugier und dem Drang, etwas verstehen zu wollen

und unbequeme Nachfragen nach allen Implikationen zu stellen, können

hier eine wichtige neue Rolle spielen. Sie übersetzen technische Sachverhalte

in allgemeinverständlichere Sprache: das Wesentliche eines technischen

Systems wird sichtbar. Das Verstehen, was die technischen, aber auch die

wirtschaftlichen Hintergründe sind, wird gesellschaftlich immer wichtiger,

für den Gesetzgeber selbst, besonders aber für die Betroffenen. Naive

Technikgläubigkeit erweist sich als ebenso schädlich wie eine Netzphobie.

Es bedarf eines realistischen Blicks auf das technologische Ganze.

Dietmarmoews aus Sicht der IT-Soziologie: Es bedarf realistischer Blicke

auf den it-sozialen Prozess, auf das soziologosche Ganze.

Ich werde die Kolumne der Informatikerin auf die verschiedenen IT-Erlebnisse

hin beschreiben, um Massstäbe der it-politischen Orientierung entfalten zu

können. Denn es geht nicht um ein Technikstudium, sondern um

Aufklärungsziele einer emanzipatorischen Gesellschaftsorganisation.

Damit haben wir es grob gesagt mit zwei IT-Erlebnissen zu tun:

1. Das HACKER-ERLEBNIS, es setzt sich zusammen aus den Hackern,

als Produzenten, den Hack-Künsten und den Konsumenten, in der empirischen

Vielfalt im Hack-Erlebnis: Die IT-Wirtschaft, die IT-Politiker,

die Massenanwender und Nichtanwender. Zum Anderen ist es das

KULTURINDUSTRIE-ERLEBNIS zweifach, es setzt sich einerseits zusammen

aus Gesamt und Einzelmitspielern der kulturindustriellen Medien als

Contentvermarkter, wie hier die FAZ, als Produzenten gesellschaftlicher

Kommunikation, Information, Desinformation, Stimulation, Motivation,

Entlastung, Aggregation, Zersetzung, Dynamisierung, Lähmung u. v. a. m.

sowie den Konsumenten, die die kulturindustrielle Medialität lebendig halten.

Ohne Rangordnung zur medialen Kulturindustrie ist das

KULTURINDUSTRIE-ERLEBNIS von Hard- und Softwarekonsum und

-anwendungen, mit den Produzenten und den Konsumenten, jeglicher Spielart,

entscheidend. Mit Blick auf Robotik, Telematik und Entfremdung steht der

Satz „Naive Technikgläubigkeit erweist sich als ebenso schädlich wie eine

Netzphobie auf dem Prüfstand der Menschlichkeit.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik, 4 BEADS, I look, MP3 gratis Download, dietmarmoews.com


Lichtgeschwindigkeit 205

Februar 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 205

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 12

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Vierter Gesang REINEKE FUCHS 12

gelesen am 14. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen

Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld der

Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten

Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er

weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den

großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft

zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt

worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft

abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die

Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei

Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl. Das Bild als

Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die

Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz sowie

auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung

„Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker. Es ist

schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv alles

zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden am Sonntag,

14. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow

Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 89

November 28, 2009

Lichtgeschwindigkeit 89 ÖFFENTLICHE TUGENDEN

die ungeschnittene Piraten-Presseschau – am Donnerstag,

26. November 2009, von Dr. Dietmar Moews im Globus mit

Vorgarten Berlin Pankow; ferner BILD Berlin/Brandenburg,

BILD Berlin/Brandenburg, Tageszeitung TAZ und

Frankfurter Allgemeine Zeitung von Mittwoch, 26. November 2009.

Piratenthema heute: Die PIRATEN FORDERN von allen Parteien

im Deutschen Bundestag: ÖFFENTLICHE TUGENDEN:

Offenheit und Transparenz, Zugang zur Information und aktive

Kommunikationspolitik mit Blick auf die Gesellschaft anstatt

Irreführung! Lautet die Forderung aus der APO-Rolle an den

Bundestag und für die Öffentlichkeit.

BILD Bombe: Wie ich gestern sagte, BILD bringt die Fortsetzung

der Schweinegrippe, wenn nicht: DIE BOMBE PLATZT:

Die neue Bundesregierung wackelt – Guttenberg bestätigt BILD-Bombe

im Bundestag. Westerwelle macht den Rühe von Somalia im Bundestag.

Der FDP-Chef stolpert gewaltig in seiner ersten Rede als Vizekanzler

und Außenminister. Bundesverteidigungsminister Guttenberg (CSU)

begründet seine Verwirrungsspiele zum Krieg in Afghanistan mit

„Sicherheitsinteressen“. Ex-Verteidigungsminister, inzwischen

Bundesarbeitsminister, Franz Josef Jung (CDU), hat offenbar die

Deutschen betrogen (Quellen: BILD-Anschuldigungen vom

26. November 2009 und direkte Bestätigung der Anschuldigungen

durch Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg in seiner

heutigen Bundestagsrede und gibt Rücktritte hoher deutscher

Militärs bekannt – dradio.de).

BVM Guttenberg kündigt Untersuchung und Konsequenzen an.

Die Oppostitionsredner von SPD, Linkspartei und GRÜNE

im Bundestag sehen nur den unverzüglichen Rücktritt von

Minister Jung, ansonsten sei ein Untersuchungsausschuß

unverzichtbar.

Jung selbst begleitete die Oppositionsreden grinsend und lachend,

war aber nicht bereit, direkt Stellung zu nehmen. Bundeskanzlerin

Merkel meldete sich nicht zu Wort – ihre Regierung wackelt.

Zur Frage: WER FINANZIERT DIE TALIBAN? Hat keine der

Parteien im Bundestag etwas gesagt oder gefragt. Die FAZ

beschreibt mit Christoph Ehrhardt und Friederike Böge:

Zermürbt zum Korruptionsmakler – Wie Afghanistan funktioniert.

Es iwrd gezeigt, wie das Land Afghanistan seit 30 Jahren

bekriegt wird und wie durch ausländische Finanzen über

zivile Firmen als Bestechung bei den einheimischen Milizen

landet. Wer zahlt die Waffen der Taliban? ANTWORT:

Wir selbst. Dabei wären Ehrlichkeit und die Bemühung

um Verständnis beim Volk verlangt, statt den Brei der

schönen Worte zu Allem, was wichtig ist weiterzuquirlen.

Dr. Merkel und Dr. zu Guttenberg sollen den Deutschen reinen

Wein einschenken zur Frage: WAS SIND die besagte deutsche

SICHERHEITSINTERESSEN?

Auf der Internetz-Homepage des Ex-Verteidigungsminsiters

Franz Josef Jung lese ich heute: Veranstaltungshinweis:


8. Dezember 2009


Demokratie-Kongress


„erfolgreich, politisch, bilden“ Veranstaltung der

Konrad-Adenauer-Stiftung im Berliner Hotel Interconti.

Ahoi.

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews, Piratencrew Berlin;

Musik: Carl Maria von Weber: Sonate Nr. 1 C-Dur,

es spielte Anatol Ugorski

 


Lichtgeschwindigkeit 89

November 28, 2009


Lichtgeschwindigkeit 88

November 26, 2009

Lichtgeschwindigkeit 88 OPEL Korsar

die ungeschnittene Piraten-Presseschau –

am Mittwoch, 25. November 2009, von Dr. Dietmar Moews

im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin Pankow;

ferner BILD Berlin/Brandenburg, Tageszeitung TAZ und

Frankfurter Allgemeine Zeitung von Mittwoch, 25. November 2009.

Piratenthema heute: PIRATEN FORDERN: Keine europäische

Staatsbeteiligung an GM. Schluss mit dem us-amerikanischen

Katze und Maus-Spiel von General Motors und regionalen

Dummheiten in EUROPA. Die Sanierungsschnitte sind längst

bekannt: GM hat 10.000 Arbeitsplätze weniger als die Arbeiterschaft

erhofft. Schulden und Defizite wird GM dafür nicht mehr machen können.

Die verschuldeten EU-Länder können das ebenfalls nicht.

Die Verhandlungstaktik von GM, allen GM-Standorten, Opel,

Vauxhall usw. mit Ausnahme von Saab, die Zukunft zu versprechen,

zielt allein darauf, von den regionalen staatlichen Kassen Geld

zu kassieren. Die Piratenpartei fordert: Schluss damit – das ist

im Einzelnen wie im Ganzen sinnlos und unbezahlbar. Opel Corsa

wird von den Korsaren gekapert – die Briese des Geistes verteilt.

Die Tageszeitung TAZ titelt die Diskussion zu Pflichtdienst,

Wehrpflicht und die Ersatzdienstformen. Hier müssen die PIRATEN

auf die Allgemeinheit und nicht auf die Privatisierung hinarbeiten.

Wehrrecht, Reisepflicht, Wehrpflicht – aber: Keine Blackwater,

keine Fremdenlegion, kein Outsourcing von der Bundeswehr zur Post-AG.

BILD Berlin-Brandenburg titelt mit Oli Pocher Schweinegrippe und

bildet die schwangere Ehefrau ab – das geht garantiert morgen

weiter, es sei denn es platzt die Bombe. BILD Berlin hat kein

IT-Politik-Thema und nicht einmal das Wort Opel oder GM.

Dafür BILD.de – Opelstandorte und Chevrolets Neuigkeiten auf

der Automesse.

Die Frankfurter Allgemeine zeitung führt alle Hauptthemen –

dazu die Email-Hacker der Klimaforscher. Danach haben IT-Hacker

Email-Server abgegriffen und Email-Inhalte von Klimawissenschaftlern

geplündert, deren Inhalte Erörterungen der Kapagnenführung

seitens der Klimaforscher zur Förderung der öffentlichen Klima-Hysterie

bilden und Gegenargumente, dass die Klimakatastrophe nicht ganz

so katastrophal sei, wie von Europäern behauptet, aber von der

restlichen Welt in Zweifel gezogen wird. Piraten können sich freuen,

dass hier IT-Sicherheit kommuniziert wird, dass Hacker die

Sicherheitslücken aufdecken und deshalb Jubel statt Kriminalisierung

piratisch ist. Ahoi.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Musik: Johann Sebastian Bach:

Goldberg-Variationen Quodlibet BMV 988

gespielt von Christophe Rousset, Cembalo

 


Lichtgeschwindigkeit 88

November 26, 2009


Lichtgeschwindigkeit 57 Schabowski

November 21, 2009

Lichtgeschwindigkeit 57 Liquid Democracy und Egon Krenz beim Mauerfall

Piraten-Presseschau am Montag, 9. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin;

Aufnahmezeit um 19.30 Uhr;

Piratenthema hier: Liquid Democracy, Günter Schabowski

liest den Zettel vor. Egon Krenz und das Ende der DDR

vor zwanzig Jahren und die zweite Bundesrepublik Deutschland.

Alle sollten wissen, wenn das friedliche Ende der DDR

betrachtet wird, dass die Erlasse 9/89 und 11/89 von Egon Krenz

entscheidend dafür waren, dass am13. Oktober 1989 an Honecker

vorbei formuliert worden war: Verbot des Gebrauchs von Schusswaffen

bei Demonstrationen. Ferner mit Radio France, Deutschlandfunk,

Bild.de, Heise.de und die Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung

sowie BILD, ferner das wichtige Leitmedium Deutschlandfunk.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin