ALLAH in SOMALIA über 300 Todesopfer bei Bombenattentaten in MOGADISCHU

Oktober 16, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7664

am Dienstag, 17. Oktober 2017

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Über 300 Todesopfer. Über 300 Verletzte am Sonntag, 15. Oktober 2017, sowie einer anschließenden zweiten Bombenexplosition in Mogadischu, bei dem schwersten Bombenanschlag in der Geschichte von SOMALIA.

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Nach den Anschlägen in Somalia hat die Polizei die Zahl der Opfer weiter nach oben korrigiert. In der Hauptstadt Mogadischu detonierten zwei Bomben. Die Regierung vermutet die Al-Shabaab-Miliz dahinter und ordnete eine dreitägige Trauer an.

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Die Zahl der Todesopfer nach dem bislang schwersten Bombenanschlägen in der somalischen Hauptstadt Mogadischu ist auf 300 gestiegen. Zudem seien rund 300 Menschen verletzt worden, sagte Somalias Informationsminister Abdirahman Osman.

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„Alle Krankenhäuser sind voll mit Opfern der Explosion, das ist eine beispiellose Tragödie“, sagte der Leiter des Sanitätsdienstes, Abdukadir Hadschi Aden.

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Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed machte aber die radikalislamische Shebab-Miliz verantwortlich. Er ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.

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Der Lastwagen war die staugefüllte Straße entlanggerast, habe dabei stehend Autos und Motorräder überrollt oder aus dem Weg geschoben und explodierte am Samstagnachmittag vor einem Hotel unmittelbar an einer stark befahrenen Kreuzung des beliebten Geschäftsviertels Hodan. Durch die Wucht der Explosion wurden mehrere Gebäude zerstört oder schwer beschädigt, darunter die diplomatische Vertretung von Katar. 

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Umliegende Gebäude wurden massiv beschädigt. Noch in Hunderten Metern Entfernung gingen Fenster zu Bruch, Türen wurden aus den Angeln gerissen. Einige Gebäude stürzten teilweise ein. In der Gegend befinden sich etliche Hotels, Läden, Restaurants und Regierungsgebäude. „Ich habe noch nie so einen schlimmen Anschlag gesehen“, sagte Ahmed Hassan, ein Augenzeuge. „Die Zerstörung sieht aus wie nach einem Erdbeben.“ Zwei Stunden später explodierte eine weitere Bombe in einem anderen Stadtbezirk.

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In Hodan befinden sich zahlreiche Hotels, Restaurants und Geschäfte. Das Hotel Safari, vor dem der Lastwagen explodierte, ist bei Somaliern sehr beliebt, Regierungsvertreter sind dort aber nur selten anzutreffen. Zielscheibe von Anschlägen der Shebab-Miliz sind jedoch eher Hotels, in denen Regierungsmitarbeiter verkehren.

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Die mit dem Terrornetzwerk al-Qaida verbündete Shebab-Miliz kämpft in dem Land am Horn von Afrika seit Jahren gewaltsam für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats und hat sich den Sturz der von der internationalen Gemeinschaft unterstützten Regierung zum Ziel gesetzt. 

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Truppen der Afrikanischen Union (AU) hatten die Miliz 2011 aus Mogadischu vertrieben. Die bewaffneten Rebellen sind aber weiterhin im Land Afrika aktiv. Neben Angriffen auf somalische oder ausländische Militärstützpunkte verüben sie immer wieder auch Anschläge in Mogadischu. 

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Dietmar Moews meint: In unserer deutschen Leitkultur, wo man sich vor Leid und Tod fürchtet, wo man sich über Ja und Nein verbindlicher im Wirklichkeitssinn verständigt, als über einen Möglichkeitssinn, erscheinen Terror und willkürliche Gewalt als kulturelle Dispositive in Rede.

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Wir haben den abendländischen Aufklärungs- und Kulturprozess organisiert, indem der Krieg Jeder gegen Jeden an ein Gewaltmonopol abgegeben wird. Wo durch Staatsentwicklungen Gemeinschaftsanliegen gezähmt und gedämpft werden – von UTOPIA bis LEVIATHAN – abgestimmt mit einer Jesuschristus-Religion der „Goldenen Regel“.

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Komisch, aber wahr, ist der KORAN auf die christlichen und jüdischen Prophetien bezogen, auch auf die alten Textüberlieferungen. Aber die „Goldene Regel“, die heute auch die orthodoxen Juden nicht mehr an Hillel erinnert, kommt bei den diversen moslemischen Glaubenskreisen unserer Tage völlig unter die Räder:

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In MOGADISCHU sind nunmehr Korangläubige die Opfer der Bombenanschläge. Und es wird bislang auch berichtet, dass die Attentäter ebenfalls Korangläubige sind.

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Ferner wird gemutmaßt, dass es um die Vorherrschaft einer gewissen moslemischen Orthodoxie a la QAIDA und eines Schariastaates vor der überwiegend gemäßigteren üblichen sunnitischen Gesellschaft von Somalia geht.

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Die Sache scheint aber auch sehr pointiert mit Söhnen, also jungen Männern, zu tun zu haben, die die Söhne von „mittelalterlichen“ Müttern und von „mittelalterlichen“ Vätern sind, die hier fremde High Tech-Waffen einsetzen, wie Mohammed solche noch nicht geplant hatte.

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