Alfred Neven-Dumont kämpft – Quotenjagd mit psychiatrischem Verdacht beim KÖLNER STADT-ANZEIGER

Juni 14, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4524

Vom 13. Juni 2014

.

IMG_3764

.

Einer, der ihn seit vielen Jahren kennt, will seit geraumer Zeit Anzeichen für “psychische Probleme“ wahrgenommen haben“

(zitiert nach K St-A,10. Juni 2014)

.

Darf so etwas geschrieben werden? Es ist schlimmes Mobbing.

.

Hat Alfred Neven-DuMont psychische Probleme? Braucht er Hilfe, sobald diese Probleme wahrgenommen werden?

.

Bild

.

Dem Beitrag LICHTGESCHWINDIGKEIT 4512 und LICHTGESCHWINDIGKEIT 4521 an die Seite gestellt, der Erhellung, wie ein Medien-Mogul, ein Marktbeherrscher, seine Personnage aufstellt.

.

Wie der Kölner Alfred Neven-DuMont stets die Finger in der Kölschen Personnage und ihren Gesprächsthemen drin hat, ohne wirklich Verantwortung zu übernehmen. Diese drei Neven-DuMont-Blätter akzentuieren oder verschweigen, holen Personal herein oder halten warm, bringen mal eine Presserklärung oder ein Interview oder einen Brief an den Herausgeber – oder eben nicht. Wer glaubt, er sei in Köln vom Stadt-Anzeiger, vom Express und von der Rundschau unabhängig, der wird sich wundern über Alfred Neven-DuMonts Selbstverständnis und dessen Praktiken.

.

L1010327

.

Dietmar Moews meint: Der Kölner Verleger und Patron aller bösen Machenschaften, die durch verantwortliche Medienresonanz sinnvoller gelingen könnten, ohne Menschen in die Irrenanstalt zu mobben, hat just ein neuerliches Zeugnis seiner Verpitbullung geliefert: Alfred Neven-DuMont.

.

Ich zitiere, was hier vollkommen unbegründet gedruckt wurde:

.

„… Hauck soll krank geschrieben sein … Dompropst Norbert Feldhoff lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. „Zu Personalangelegenheiten kann und werde ich mich nicht äußern“ … wird als cholerisch und misstrauisch beschrieben … regelrechten „Kontrollwahn“ … „Ich kenne niemanden, der es in so kurzer Zeit mit so vielen Menschen verdorben hat, von ganz oben bis ganz unten“, sagt ein anderer Kenner der katholischen Szene in Köln. Einer, der ihn seit vielen Jahren kennt, will seit geraumer Zeit Anzeichen für “psychische Probleme“ wahrgenommen haben …Hauck habe sich seit seinem Amtsantritt verändert. …“

.

Welch ein dümmlicher Mobbing-Satz: „Michael Hauck soll derzeit krankgeschrieben sein“. Autoren Frank und Pesch sollen Dreckspatzen, Schmierfinken, Kellerasseln, Schmeißfliegen sein und psychiatrische Probleme in hässlichen Zeitungstexten zeigen. Oder ist es nur „his masters Voice“? – denn es ist die unverschämte Rede von „Kenner der katholischen Szene in Köln“. Ich stelle den Text von Frank und Pesch hier ungekürzt in die Untersuchung.

.

Kölner Stadt-Anzeiger, Dienstag, 10. Juni 2014 Seite 26:

.

Dombaumeister vor dem Aus. ZERWÜRFNIS Domkapitel plant Trennung von Michael Hauck – Zerrüttetes Verhältnis zu Mitarbeitern.

.

Von JOACHIM FRANK UND MATTHIAS PESCH

.

Nach knapp zwei Jahren sind die Tage von Michael Hauck als Dombaumeister offenbar gezählt. Wie jetzt bekannt wurde, ist das Verhältnis zu den rund 90 Mitarbeitern der Dombauhütte, aber auch zum Domkapitel so zerrüttet, dass dieses derzeit nach rechtlichen Wegen für eine vorzeitige Trennung sucht. Hauck soll krankgeschrieben sein, seit er Ende Mai aus dem Urlaub zurückkehrte. Telefonisch war er über Pfingsten nicht erreichbar. Dompropst Norbert Feldhoff lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. „Zu Personalangelegenheiten kann und werde ich mich nicht äußern“, sagte er. Als möglicher Nachfolger wird sein Stellvertreter Peter Füssenich gehandelt. Der 1971 geborene Architekt und Denkmalpfleger ist seit 2005 in der Bauverwaltung des Erzbistums tätig und hat über den Dom geforscht. Ihm wird zugetraut, nach Haucks etwaigem Abgang eine „Schlammschlacht“ verhindern und damit Schaden von der Domhütte abwenden können.

.

In dem Konflikt mit Hauck geht es offenbar nicht um dessen fachliche Kompetenz, sondern um seinen Führungsstil. Als Steinmetz- und Steinbildhauermeister gilt der gebürtige Würzburger unbestritten als Spezialist. Auf diese Qualifikation gründete sich auch sein Ruf nach Köln. Die Konservierung der Steinoberflächen am mittelalterlichen Ostchor des Doms ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben für die Dombauhütte. Nicht umsonst bezeichnete Feldhoff Hauck als „genau den richtigen Mann für die nächste Phase“, als er den damals 51-Jährigen im Juli 2011 öffentlich als Nachfolger von Barbara Schock-Werner vorstellte. Hauck selbst, zu der Zeit noch Leiter der Staatlichen Dombauhütte am St.-Stephans-Dom in Passau, freute sich auf eine Aufgabe, die „in meiner Branche nicht zu toppen ist“.

.

Möglicherweise aber, hieß es aus Kreisen des Erzbistums, habe er die Komplexität der Aufgabe in Köln falsch eingeschätzt. So habe ihm die eigen-PR zugunsten des Doms weniger gelegen als seiner Vorgängerin, die nicht zuletzt für ihre offensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bekannt war. „Auf diesem Feld war er eigentlich nicht vorhanden.“ Hauck, der sich in einem Auswahlverfahren gegen 26 Mitbewerber um Schock-Werners Nachfolge durchgesetzt hatte, wird als cholerisch und misstrauisch beschrieben, soll seinen Mitarbeitern mit einem regelrechten „Kontrollwahn“ das Leben schwermachen. Während Schock-Werner ihre Beschäftigten in vielen Dingen eigenverantwortlich agieren ließ, wollte Hauck „die Bestellung jeder einzelnen Schraube absegnen“, berichtete ein Insider.

.

Ich kenne niemanden, der es in so kurzer Zeit mit so vielen Menschen verdorben hat, von ganz oben bis ganz unten“, sagt ein anderer Kenner der katholischen Szene in Köln. Einer, der ihn seit vielen Jahren kennt, will seit geraumer Zeit Anzeichen für “psychische Probleme“ wahrgenommen haben. Hauck habe sich seit seinem Amtsantritt verändert. Ein Hang zu autoritärem Verhalten habe zugenommen. In der jüngeren Vergangenheit habe sich Hauck wiederholt „aus nichtigem Anlass furchtbar ereifert“. In Köln sei Hauck nicht heimisch geworden. So verbrachte er viele Wochenenden in Passau und zögerte den Familienumzug hinaus.

.

Aufmerksame Beobachter bemerkten, dass Hauck kaum eine Gelegenheit ausließ, die Arbeit seiner Vorgängerin schlechtzureden. Schock-Werner habe alles falsch gemacht, nun müsse er es richten – dies sei der Tenor zahlreicher interner wie öffentlicher Äußerungen gewesen. Und diese Querelen seien „nur die Spitze des Eisbergs“, heißt es aus dem Umfeld der Dombauhütte. „Schock-Werner war sein erstes Opfer.“ Seine Vorgängerin soll ihm aus Verärgerung über fortgesetztes Anschwärzen sogar das kollegiale Du entzogen haben. Schock-Werner wollte sich auf Anfrage aber ebenfalls nicht äußern.

.

Mit seiner Ablösung verlöre Hauck im Übrigen auch den Vorsitz in der Europäischen Vereinigung der Dombaumeister. Mitglieder des Verbands zeigten sich wenig überrascht von der Entwicklung. Ihr Kollege habe sich seiner Kölner Aufgabe „zu sehr vom Handwerklichen genähert, ihre politische Dimension aber nicht ausfüllen können“, sagt ein amtierender Dombaumeister. Hauck sei alles andere als ein Diplomat“. Schon in Passau habe er ein strenges, hierarchisches Regiment geführt. Mit rechthaberischen Entscheidungen wie einem strahlend weißen Innenanstrich des dortigen Doms sei er heftig angeeckt.

 

Das Domkapitel wird sich am Dienstag mit der Personalie befassen. Eine Vorentscheidung über die Nachfolge Haucks wird aber noch nicht erwartet.“

.

Sowas darf nicht sein! Der KKölner Stadt-Anzeiger übt schlimme Dreckscheiße

Sowas darf nicht sein! Der Kölner Stadt-Anzeiger übt schlimme Dreckscheiße

.

Dietmar Moews meint: Wenn eine solch gescheiterte Personalentscheidung korrigiert wird, reicht, eine lapidare öffentliche Mitteilung zu drucken.

.

Wenn eine Sache allerdings mehr als stinkt, die Öffentlichkeit und die Presse aber rein gar nichts rauskriegt, dann kann man da hineinpieksen und Leute befragen bzw. darauf warten, dass eine gerichtliche Klärung entsteht.

.

Hier sieht es jetzt so aus, als hätten die Autoren FRANK und PESCH überhaupt nicht die Absicht den Leser und die Öffentlichkeit zu informieren. Sondern sie mobben in einer stalinistischen Zersetzungsart, nämlich mit Verdächtigung „psychiatrischer Probleme“ des Mobbing-Opfers.

.

Kurz, der Verleger muss den Dreck hier erkennen und abstellen. Die Autoren sollen nun Punkt für Punkt ihre üble Nachrede und ihre angeblich vorgestellten Konfliktlagen darlegen. Das ist jetzt schuldig geblieben.

.

Es ist einem Arbeitgeber vollkommen freigestellt, seine Personalien zu führen. Stellenbesetzung und Weisungslinien zu steuern und einzufordern. Es ist keine „dreckige Wäsche“, wenn wie hier Stilverwerfungen das Gedeien zu sehr belasten und das DOM-MORALUNTERNEHMEN einen Führungskader austauscht – und zwar aber doch nicht im Mielke-SED-Stil.

.

Nach meiner Lebenserfahrung allerdings sieht der Fall am Dom anders aus:

.

Der Bildhauer und leitende Meister Hauck der Dombauhütte hat vermutlich einen Augia-Stall vorgefunden, einen Saustall übernommen.

.

Eigentlich würde schon eine Tiefenprüfung der Verwendungszwecke der budgetierten und ausgegebenen Mittel ausreichen, nachzusteuern. Dafür hat der Leiter der Dombauhütte die Verantwortung – er kontrolliert vorausgehend, begleitend und nachträglich – er steuert voraus, begleitend und nachträglich. Es ist seine Obliegenheit und Verantwortung, seinen Stab so einzustellen, dass die Dombauhütte blüht und gut läuft.

.

Damit der Dom niemals vollendet wird, weil es sonst den Weltuntergang gibt.

.

Wer weiß, welche Art der verselbständigten Nebenzwecke und Unregelmäßigkeiten vom Meister Hauck entdeckt worden sind?

.

Warum nennen die Hetzer Frank und Pesch im Stadt-Anzeiger nicht einen einzigen konkreten Konflikt? Stets heißt es: Komplexität, Anschwärzen, Rechthaberisch, Querelen usw.

.

Ganz offensichtlich muss eine inhaltliche unabhängige Betriebs-Tiefenprüfung – am einfachsten auf Strafanzeige gegen das Domkapitel – der Dombauhütte und deren finanziellen Beziehungen zum Domkapitel durchgeführt werden.

.

Denn hier regieren Mobbing, Abkopplung, Verschleierung und Dumpfheit.

.

IMG_3158

.

Dietmar Moews meint: Wie deformiert und psychiatrisch gehandikapt ist der Verleger Alfred Neven-DuMont, der diese Art flachmatischer Intelligenz zum Führungs- und Fühlungskriterium seiner Marktziele versteht. Der Eindruck entsteht, dass der Verleger nicht mehr auf der Höhe seines Unwesens beteiligt ist. Dieser „Dombaumeister vor dem Aus“ ist übel und zum Kotzen in Köln.

.

Dietmar Moews meint: Wieviel Schweigegeld bekommt man eigentlich, wenn man wie abwesend nur still ist? Natürlich gar keines.

.

Wie demokratisch darf denn die Diskussion geführt werden, damit Alfred Neven-DuMont nicht Schweigen anordnet bzw. seine Medienmacht nutzt, dass keine mediale Resonanz entstehen kann?

.

Ich sehe momentan die Not des Verlegers, die peinliche FIFA-BRASILIEN-WM auf Neven-DuMonts Produkte zu lenken (der das Internetz etwas verpennt), durch Axel Springer mit BILD.de, BILD, BamS und DIE WELT vorgeführt. Neven-DuMont versucht als medialer Resonanzführer mit KÖLNER THEMEN, wie den DOM-Peinlichkeiten, abblocken zu wollen.

.

Durch selbstgemachte künstliche Aufregung versucht Alfred NEVEN-DUMONT an den KÖLNER STADT-ANZEIGER, KÖLNER EXPRESS und KÖLNISCHE RUNDSCHAU städtische Kommunikation zu impfen und zu führen.

.

Allerdings tragen diese Ideen nun psychiatrisch verdächtige Züge. Der DOM von KÖLN ist ein ewiges REIZTHEMA. Aber Menschen fertig machen lassen wird auch von der KÖLNER SEELE (leben lassen) nicht mit Fußballbegeisterung belohnt werden. Alfred Neven-Dumont hat die Hölle eröffnet. Der Ruf nach psychiatrischer Begutachtung kann nicht ausbleiben.

.

Neven-Dumont darf nicht, was die Nazis mit den Juden machten, anzündeln.

.

Mit dem Kölner Juden Alphons Silbermann hatte Alfred Neven-Dumont bereits vor vielen Jahren erlebt, dass Indolenz im aufgeklärten Rechtsstaat gestoppt werden kann. Ausweg für den Rechtsstaat sind psychiatrische Gutachter. Ich rate dem Alfred Neven-Dumont, dass er mit der Menschenhetze gegen den aktuellen Dombaumeister Michael Hauck sofort aufhört.

.

Verwunderlich, dass noch kein Staatsanwalt zum Artikel im KÖLNER STADT-ANZEIGER vom 10. Juni 2014: „Dombaumeister vor dem Aus“ – ermittelt. Den originellen Dienern des Neven-DuMont, Frank und Pesch, die hier namentlich ihrer Meinungsfreiheit freien Lauf für Bezahlung lassen durften, wird der Noske-Graf Arco-Preis verliehen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Bild

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

.

Bild

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Alfred Neven-DuMont kämpft – Quotenjagd mit psychiatrischem Verdacht beim KÖLNER STADT-ANZEIGER

Juni 13, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4521

Vom 13. Juni 2014

.

Dr. Dietmar MoewsDSCF0320

.

Neven-DuMonts Blatt bedroht einen Dom-Baumeister und erklärt ihn zum Verdächtigen, von einer psychiatrischen Beeinträchtigung gefärbt zu sein:

Kölner Stadt-Anzeiger vom 10. Juni 2014, Seite 26: „Dombaumeister vor dem Aus“

Dem Beitrag LICHTGESCHWINDIGKEIT 4512 an die Seite gestellt, der Erhellung, wie ein Medien-Mogul, ein Marktbeherrscher, seine Personnage aufstellt. Wie der Kölner Alfred Neven-Dumont sets die Finger drin hat, ohne wirklich Verantwortung zu übernehmen. Die Blätter akzentuieren oder verschweigen, holen Personal herein oder halten warm, bringen mal eine Presserklärung oder ein Interview oder einen Brief an den Herausgeber – oder eben nicht. Wer glaubt, er sei in Köln vom Stadt-Anzeiger, vom Express und von der Rundschau unabhängig, der wird sich wundern über Alfred Neven-Dumonts Selbstverständnis und dessen Praktiken.

.

ALFRED NEVEN-DUMONT in der Süddeutschen Zeitung am 14. März 2009, Seite 23

ALFRED NEVEN-DUMONT in der Süddeutschen Zeitung am 14. März 2009, Seite 23 über seinen NAZI-Vater

.

Hierzu ist eine Probe der Kölner Geschichte von mir – in Erinnerung an den großen Kölner Alphons Silbermann – aus Silbermanns Autobiografie-Bestseller „Verwandlungen“ bei Gustav Lübbe Verlag:

.

Alfred Neven-Dumont und Alphons Silbermann:

.

SILBERMANN, 1989, Verwandlungen, Seite 458

.

Alphons Silbermanns Bestseller-Autobiografie "VERWANDLUNGEN" bei Gustav Lübbe

Alphons Silbermanns Bestseller-Autobiografie
„VERWANDLUNGEN“ bei Gustav Lübbe

…Im Augenblick bereitet er sich auf die fällige Flugfahrt zumbesuch des Vaters und seiner Latifundien in Sydney vor. Es ist Freitagvormittag an einem der in Köln seltenen wohligen Sommertage, und nachdem er dem zu dieser Jahreszeit in Australien regierenden Winter entsprechend die Koffer mit dickem Zeug angefüllt hat, wendet er sich dem Morgenkaffee nebst Lektüre des Lokalblattes, der „Kölner Stadt-Anzeigers“ zu.bei der im allgemeinen mit wenig anreißerischen Schlagzeilen versehenen Feuilletonseite angelangt, brüllt ihm in fetter Letternschrift sein Name mit dem Zusatz „muß Universität Lausanne verlassen“ entgegen. Dreimal liest er den darunterstehenden, spaltenlangen, mit einer Diffamation nach der anderen gespickten Artikel durch und glaubt sich auf den Mond versetzt: jahrelang habe man sich an der Universität Lausanne mit seiner Unfähigkeit und seinen Untugenden als Lehrer, Forscher, Verwalter abgefunden, bis das Faß übergelaufen sie, der Rausschmiss erfolgte und der Nichtskönner nunmehr an die Kölner Universität zurückgekehrt sei.. seine Haare haben kaum Zeit, sich zu sträuben, und schon klingelt das Telefon: „Hast du den Stadt-Anzeiger gelesen? Was wirst du tun?“ fragen ihn wohlgesinnte Freunde einer nach dem anderen.. dem Rat des Theaterkritikers Wilhelm Unger folgend, eines liebenswerten Menschen, der ebenso wie er durch die Mangel von Verfolgung und Emigration gedreht worden ist, ruft er den ihm bekannten Verleger des „Stadt-Anzeigers“, Alfred Neven-DuMont, in dessen Privatwohnung an. Der hatte noch nicht in sein Blättchen geblickt, dann aber bittet er ihn mit entsetztem „Um-Gottes-willen“-Ausrufen am Frühnachmittag ins Verlagshaus, um die Angelegenheit zu besprechen. Gesagt, getan, doch nicht ohne Anwalt. Der Rechtsgelehrte Professor Ulrich Klug, mit dem er … erklärt sich sofort bereit, ihm zur Seite zu stehen.

Sie betreten ein Konferenzzimmer, wo sie von einer aus Verleger, Justiziar, Chef-, Lokal- und Feuilletonredakteur und anderen Tageszeitungsverfertigern bestehenden Korona mit frostigen Gesichtern erwartet werden. Ohne weitere Präliminarien legt Silbermann hastig zusammengesuchte Unterlagen auf den Tisch: Ernennungs- und Entlassungsurkunde, offizielle Dankschreiben, sein Verlassen der Universität Lausanne bedauernde Zeitungsartikel, ein Bündel seiner Schriften und Bücher und was ihm sonst noch in seine vor Wut und bitteren Zukunftsvisionen zitternden Hände gefallen ist. Ohne rhetorisches und pathetisches Drum und Dran erklären sein Rechtsanwalt Professor Klug und er, dass sie die Zeitung wegen nachweislicher Verleumdung und Schadensersatz in Höhe von einhundertfünfzigtausend Mark verklagen werden. Inzwischen haben die Herren das Sammelsurium von Dokumenten angeblättert, doch kein Wörtchen einer verteidigenden Gegenrede lässt sich hören. Spricht der versierte Verleger, sich an den Feuilletonchef wendend: „Wo haben Sie den Artikel her, wer ist der Verfasser, haben Sie selbst recherchiert?“ Hierauf stottert sich der Angesprochene etwas zusammen, spricht von einem gelegentlichen, in Genf ansässigen Korrespondenten, den er persönlich nicht kenne, und drückt sich höchst ungeschickt um die Frage nach der publizistischen Verantwortung, nämlich des Recherchierens, herum. Niemand, auch nicht Alphons Silbermann, hat je von dem Verbreiter der absonderlichen Diskreditierungsgeschichte gehört … wird Silbermann als Vorschlag zur Wiederherstellung seiner Ehre die Bereitschaft der Veröffentlichung eines Dementis unterbreitet, zu dem er weder ja noch nein sagt. … kommt wieder der Vorschlag einer ihm nach dem Pressegesetz zustehenden Berichtigung auf den Tisch, über den er sich mit dem ihm begleitenden Rechtskundigen berät. Es bedarf keines langen Überzeugungspalavers, um einzusehen, dass eine sofortige Richtigstellung der belastenden Verunglimpfungen für sein Ansehen vollwertiger ist als ein langwieriger, sich hinter Gerichtstüren abspielender Prozeßgang durch die Instanzen. Also erklärt er sich mit der Veröffentlichung einer Berichtigung einverstanden; allerdings nicht bedingungslos. Der beschlagene Medienfachmann weiß nur allzu gut, dass die üblichen Richtigstellungen nichts weiter als floskelhafte, in irgendeiner Ecke des Presseobjekts versteckte Kurznotizen sind, auf dass sie nur nach längerer Suchaktion zur Kenntnis genommen werden können. Dieses billige Spielchen wird er nicht mitmachen. Er verlangt für die Ausgabe des nächsten Tages einen Artikel, der in den gleichen Drucktypen, in der gleichen Länge und an der gleichen Stelle Verleumdung nach Verleumdung richtigstellt, und obendrein, unter die Schlagzeile gesetzt, eine ausführliche Entschuldigung des Verlags für den ihm angetanen Tort. Das Manuskript wünschen er und Professor Klug vor Drucklegung einzusehen. Und so geschieht es denn: In der weitverbreiteten Samstagsausgabe erscheint, vom unachtsamen Feuilletonchef verfasst, das erschöpfende Gegenbild zu den verräterischen Aufhetzungen; darüber abgedruckt eine selbstanklägerische Entschuldigung für den publizistischen Fauxpas, die ebensoviel Aufsehen erregt wie der ganze Vorgang. Sie muss dem Zeitungseigentümer – heute noch einer seiner ihn freundlich grüßenden Bekannten – seine hundertfünfzigtausend Mark wert gewesen sein. (S. 461)…“.

.

Heute ist nicht der gutausgestattete Alphons Silbermann der Kolateralschaden der AfredNeven-DuMont’schen Salonpersonnage, sondern ein Dombau-und Steinmetzmeister aus Bayern. Wir wollen es sehen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Bild

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

.

Bild

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28


KURDISTAN entsteht: Aus ISIS, ISRAEL und Rüstungsexporteuren

Juni 13, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4520

Vom 13. Juni 2014

.

Dietmar Moews meint: Wir erleben bei aufmerksamer Anteilnahme und lückenhaften Informationen gewisse Wirk-Geschehnisse in den politischen Wandlungsprozessen, die nicht mit den Verlautbarungen der Akteure oder der Lobbyisten oder der Koalitionäre oder der vielseitigen Randinteressent – und sei es den Absatz von Kriegswaffen in Gang zu halten – wie es zweifelsfrei Ziel und Weg der Deutschen in dieser Täter- und Opferwelt ist: TAG für TAG, JAHR für JAHR. Die Strafe wird kommen.

.

Wir erleben also wie sich im arabisch-mohammedanischen Erdteil bis Pakistan und Indonesien, bis Saudi-Arabien und Türkei, Algerien und Mali, die Verhältnisse zwar wandeln, doch Kontinuität haben KRIEG und Waffenlieferungen.

.

Wir erleben, wie die Geschichte der verleugneten Kurden, ähnlich den verleugneten Armeniern, in dieser historisch-dümmlichen Peristaltik sowohl bei redlichem Bemühen nicht zu Potte kommen kann. Wie Kurdistan andererseits momentan zum wachsenden POL in diesem Kriegsgeschehen werden. (Irakisch Kurdistan soll angeblich über 200 000 Soldaten modern bewaffnet haben)

.

KURDISTAN entsteht. Ich bin dafür.

.

Das infolge der schiitischen Unfugspolitik des Staats- und Militärchefs IRAKS, Maliki, geradezu gerufene sunnitische ISIS, überzieht die gebeutelten Iraker mit einer erneuten Fluchtsituation.

.

Sunnitische ISIS kommt angeblich aus dem syrischen Aleppo und erhält Waffen des sunnitischen Saudi-Arabien sowie Qatar. Sunnitische Araber wollen anscheinend die Macht in BAGDAD. Und das sieht aus, als wollten saudi-arabische Sunniten die schiitische-persische Interessensmacht wegjagen. Was macht der Maliki auch für verheerende Politik, dass ihm das eigene Militär wegläuft und die Iraker nach irakisch Kurdistan sich zu retten versuchen.

.

Ist es nicht wie gerufen? Was machen also USA und ISRAEL? Nennen sie sich jetzt mal wieder der Westen? Tun sie so, als säßen sie nicht auf dem Pulverfass?

.

DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

DIETMAR MOEWS
„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

.

Antwort: Bekanntlich haben wir jetzt den vom EU-Beitritt befreiten Türken Erdogan. Der ist ein kraftprotzender Leichtathlet.

.

Die hauptsächlich sunnitische-osmanische Türkei wird in den Krieg gegen Syrien ziehen. Die Türkei wird dafür mit Israel kommunizieren müssen. Die Türkei wird an ein nordirakisches KURDISTAN andocken müssen. Die Türkei wird an ein südsyrisches KURDISTAN andocken müssen. Die Türkei wird ein anatolisches türkisches KURDISTAN heraufkommen lassen müssen. Der kurdische Inselhäftling wird demnächst als Friedensengel der Türkei herumgereicht werden.

.

Wir sehen, wie die deutsche Friedenspolitik durch Waffenherstellung- und Hochrüstungsgeschäfte die Balanceakte der Kriegslustigen stützt. Nennen wir es Scharia, nennen wir es Abrahamitismus zur Lächerlichkeit preisgegeben vor allen anderen Weltreligionen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

18_h200

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


TESLA gibt PATENTRECHT am ELEKTROAUTO frei

Juni 13, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4519

Vom 13. Juni 2014

.

Dr. Dietmar MoewsDSCF0320

Heute verlautete die neue Nachricht: TESLA, der us-amerikanische Elektroauto-Pionier, GIBT SEINE PATENTE auf, die TESLA für sein erfolgreiches Elektroauto exklusiv verfügt.

.

TESLA begründet: Der weltweite Automobilmarkt habe bislang nur einen Anteil von 1 Prozent der Gesamtproduktionen aller Hersteller erreichen können. 99 Prozent der Auto unserer Welt fahren als Verbrennungs- und Hybrid-Menues herum.

.

Das TESLA-Elektroauto fährt nur mit Elektrostrom, ohne Hilfsverbrennungs-Antrieb und ist keine HYBRID-Mischantriebstechnik. Der TESLA hat insbesondere einzigartig leistungsfähige STROM-AKKUMULATOREN, die besonders preisgünstig sind, bemerkenswerte Kapazität aufnehmen sowie auswechselbar sind.

.

Das TESLA-Elektroauto bringt zudem enorme Fahrwerte an Geschwindigkeit und Beschleunigung. Der TESLA kommt – ohne viel Lärm und Gestank – nur mit seinen Reifen-Rollgeräuschen leise daher (Fußgänger, Ohren auf, aufpassen!).

.

Der Patenthalter TESLA kann weitere Marktanteile nur erreichen, wenn die notwendige „TANKSTELLEN-Infrastruktur“ dichter würde. Das ist nur möglich, wenn die Nutzer-Marktanteile höher werden.

.

Erst bei höheren Marktanteilen würden TESLA-Autos weiteren Preis-Leistungsdruck auf den restlichen Verbrenner-Markt machen können.

.

Dietmar Moews meint: Der Vorgang einer Patentaufgabe ist erstaunlich. Der normale Marktgang ist, dass eine fortschrittliche Entwicklung zu markttauglichen Erfolgsbeweisen kommt – wie es TESLA gelungen ist – und dann durch LIZENZVERKAUF – seine Investitionen amortisiert. Mit TESLAs Freigabe der Vorrechte fällt dieses Geschäft aus, weil kein Hersteller mehr Lizenz-Geld bezahlt, der Patente gratis nutzen kann.

.

Wir sehen am Beispiel des TESLA-Wagens, wie und dass in Abhängigkeit der Marktführer, die tonnenschweren Angeberkisten mit Benzin-Verbrennung und wahnsinnigem Elektronik- und Elektromotor-Ballast rumstehen. Kurz, der Fortschritt der Technik, Intelligenz und Gesellschaft, hängt an der Marktmacht der reaktionären, der altmodischen: TOYOTA, GM, VW, BMW, Ford, Mercedes und die großen Asiaten, beherrschen das Gesamt-Automobil-Menue mit den Verbrennern und Hybridmodellen. Die bereits traditionell ertragreichen Kapitalinvestitionen in Entwicklung, Produktion und Distribution sowie die Gewohnheiten der Konsumenten durch die Marktmacht dieser Verbrenner-Autos bestimmt ihre Zukunftsprogramme. Ein Kulturwandel ist nicht zwingend, wenn man die Konsumenten weiterhin bei Kauflaune hält und die Automobilpolitik weiterhin als StaMoKap erfolgreich lobbyieren kann.

.

Angeblich ist Mercedes beits mit drin und hat BMW erste Kontakte mit TESLA für eine etwaige technologische Zusammenarbeit bekanntgegeben.

.

Es sieht so aus, als sei TESLA davon getrieben, dass die telematische Zukunft der automobilen Straßendrohnen, eine Ausweitung der eigenen Marktanteile am eigenen Technik-Menue bedroht.

.

Wenn also die Benziner weiter mauern wäre TESLA ein Projekt staatlicher Intervention des Fortschrittes, ähnlich der Rüstung und der Wissenschaft – ohne den Staat als Investor und umgebungsfreundlicher Gesetzgebung kommt keiner gegen die Platzherren an den großen Markt.

Umweltschutz wäre ein politisches Argument – doch ist das sehr edle TESLA-Elektroauto in vieler Hinsicht kostspielig, wenn man es in der traditionellen Wegwerf- und Modellwechsel-Kultur in das weitere Wachstum der Weltzerstörung integriert. Denn TESLA bedingt auch Lebensdauer, Nachhaltigkeit, langsamere Modellwechsel – Sparsamkeit wird nicht zum Massenmarktprinzip der Idiotenkäufer.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

27_h200

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


FRANK SCHIRRMACHER 1959-2014 gestorben – Kurznachruf

Juni 12, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4516

Vom 12. Juni 2014

Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet auf faz.net: “Frank Schirrmacher – Herzinfarkt – einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist gestorben. Schirrmacher wurde 1994 als Nachfolger von Joachim Fest in das Herausgebergremium berufen. Er war einer der scharfsinnigsten und profiliertesten Journalisten und Intellektuellen.

.

Dietmar Moews meint: Der hier Totgemeldete war einer der wichtigen Teilnehmer am heutigen Tagesschwall, der einem das Maul verstopft, den Rachen blockiert und die Luft abschnürt. Täglich hat Schirrmacher seit vielen Jahren versucht, aufzunehmen, auszuwählen, zuzuspitzen, vergessen.

.

Natürlich verzeihe ich Schirrmacher nicht, dass er mich im Jahr 2012 mit der Auschwitz-Nazi-Volksverhetzung überziehen ließ. Das ist Rufmord und persönliche Verletzung, wie man es gar nicht machen darf.

.

Ich hatte es. Unvergesslich.

.

Wie schön blöd, ließ Schirrmacher noch kürzlich einen Brief von mir unerwidert, wo ich lediglich anfragte, wo er ein angebliches Zitat wirklich hergenommen hatte (Habermas zu Hermann Kahn), denn Schirrmachers Quellenangabe in der FAZ war unzutreffend und verlogen. Ein Fehler war es wohl aus seiner Sicht nicht, sondern propagandistische Unverlässlichkeit zur Täuschung der Leser der FAZ und von faz.net. Das bleibt nun auf seinem Konto bei mir.

.

Ich teile nicht die Auffassung der FAZ-Meldung: „scharfsinnig“. Sehr wohl war Frank Schirrmacher prominent und profiliert. Dabei setzte er sich nicht von der FAZ ab. Vermutlich war es ihm wohl gemäß.

.

Frank Schirrmacher, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und zuständig für das Feuilleton, ist tot.“ schreibt faz.net: “ Er verstarb am Donnerstag an den Folgen eines Herzinfarkts.

FAZ.net schreibt am 12. Juni 2014 um 18 Uhr: „In seiner zwanzigjährigen Zeit als Herausgeber hat er zahllose kulturelle Debatten angeregt und das intellektuelle Leben Deutschlands nachhaltig geprägt. Seine Bücher, allesamt Bestseller und in etliche Sprachen übersetzt, waren auch politisch einflussreich – angefangen von der Demographiedebatte, die sich an seinem Buch „Methusalem-Komplott“ entzündete, bis zu „Payback“ und „Ego – Das Spiel des Lebens“, in denen Schirrmacher als einer der ersten die gesellschaftlichen Dimensionen des digitalen Wandels erkannte und eindringlich beschrieb (s. BERLINER MANIFEST von Dr. Dietmar Moews).

Schirrmacher trat 1985 als Redakteur ins Feuilleton der F.A.Z. ein, wurde fünf Jahre später Literaturchef als Nachfolger von Marcel Reich-Ranicki und folgte 1994 Joachim Fest im Amt des für das Feuilleton zuständigen Herausgebers nach. Schirrmachers Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen und Bedingungen, die die Lebensformen verändern – seien sie ökonomischer oder technologischer Art – ist legendär.

Sein analytischer Blick erfasste das Wesentliche im Wandel …“

.

Mir war seine – Schirrmachers – von ihm selbst nicht in Frage gestellte Unterwerfung unter die hauptsächlich von der FAZ geführte ADORNITEN-Krankheit, nebst Habermas-Forunkeln, nicht geheuer. Und – allerdings – kein Zeichen für seinen analytischen Blick, sondern für sein machtpolitisches Insidertum.

.

Frank Schirrmacher als Gatekeeper für IT-Revolution

.

Frank Schirrmacher und Israel

.

EIn Feind macht von Schirrmacher getragene  Feindbilder

.

Frank Schirrmacher in der FAZ über Suhrkamp und Harald Staun

.

Frank Schirrmacher als Intellektueller mit seinem Goldenen Doktortitel für Jürgen Habermas

.

Nun ist er tot. Und das ist ein riesiger Verlust. Denn – das wichtigste Thema unserer Tage, die IT-REVOLUTION, hat er zwar sehr spät, aber immerhin letztlich amöbenhaft aufgenommen – wer soll das jetzt bei der FAZ tun?

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

neusinn00IMG_1708

.

IMG_1701

.

IMG_1715

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Erlebt: Ein Sonnenschein der Musikgeschichte – Andreas Staier als Zeuge

Juni 12, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4515

Vom 12. Juni 2014

.

Ich habe darüber nachgedacht, wie ich hierfür wenige Worte finden kann. Für Mehr reicht leider die Zeit nicht. Meine Gedanken drehten sich um STERNSTUNDE. Denn es war eine Sternstunde, wie am 11. Juni 2014 in der Kölner Philharmonie das CONCERTO KÖLN Rosettis Sinfonie Nr. 27 g-moll sowie Mozarts Sinfonie D-Dur KV 504 „Prager Sinfonie“ spielte.

.

Bild

.

Der Ausnahmemusiker Andreas Staier war einer der höchstkarätigen Zeugen.

.

Ganz kurz, im ersten Teil wurde Josef Myslivecek (1737-1781) Sinfonia Es-Dur gespielt. Hervorragend, dass Concerto Köln Perlen wie diese erarbeitet. Es ist einer der zahlreichen genialen Meister des Barock, dessen Musik wenig geläufig ist. Die Aufführung missriet zu einem offenbar notwendigen Warmspielen. Sie fiel auseinander und hatte zahlreiche Macken. Trotzdem hörenswert.

.

Dann kam die Attraktion dieses Konzertes in der Kölner Philharmonie, die sich wieder als einer der ersten Plätze der Musikwelt bewiesen hat. Es kam der wunderbare Andreas Staier, spielte ein selten gehörtes anspruchsvolles Stück. Womit der Solist sowohl mit dem Fingern wie mit dem Durchdenken und Durchspannen einen riesigen Aufwand treiben musste, auch weil so viele trillerhafte Mehrhändigkeiten ineinanderlaufen, während im Ergebnis die Perle nicht gebildet werden kann, wenn nicht das Barockorchester mitzuziehen vermag. Einfach aufgefasst meine ich, hätte die Erarbeitung die Reife der Werke genossen, wie dann der SONNENSCHEIN mit Rosetti und Mozart im zweiten Teil erleuchtete, wäre es umwerfend gewesen. Aber – man setzte im Dussek zwischen etlichen Takten zwar unprägnant, gewissermaßen sinnlos, ab, was man nicht als Agogik missdeuten sollte.

.

Andreas Staier erreichte nicht den brillanten Klag auf dem zurückhaltenden Instrument (ohne den Deckel). Von meinem Platz hörte er sich an, als hätte jemand eine alte Pferdedecke dämpfend auf das Klavier gelegt. Während vom Konzertmeister Markus Hoffmann und seinen extremspielenden Gruppen Glanz und Pracht erklang. Sie spielten für dieses Stück, Jan Ladislav Dussek 1760-1812 Konzert für Klavier und Orchester g-Moll op. 49 (1801), nicht ausreichend gut zusammen. Schuld hat der Konzertmeister, indem er ignorierte, wenn was im Spannungsbogen irritierte. Andreas Staier war mit dem Rücken zu den Orchestergruppen außerstande mehr zu führen.

.

Es wäre interessant gewesen, zu sehen, was hier ein Dirigent gemacht hätte. Wenn er nicht schon bei den Proben hätte sagen müssen: Augen zu und durch.

Eigentlich hätte Andreas Staier absagen müssen. Nun -dann wäre auch ich enttäuscht gewesen.

.

NUN DER SONNENSCHEIN der Musikgeschichte. Dieses Niveau einer Musikaufführung – sei es hier ein Barockorchester – würde in aller Welt Furore machen. Das Rosetti Stück scheint wie ein besserer Mozart (ich denke dabei an gewisse mozartsche Schüttware). Das war spannend, ob die Mozartsinfonie hier mithalten könnte.

.

Markus Hoffman, der als Konzertmeister das Concerto Köln seit dem Jahr 2006 leitet, hat den Gipfel des Äußersten erreicht. Nur in den besten Glücksmomenten kann ein Barockorchester derart geistreich spielen.

.

Die große Kunst liegt darin, dass alle Gruppen anzahlmäßig sehr gut besetzt sind, drei Bässe, ein Perkussionist, fünf Primgeiger, sechs zweite Geigen, vier Bratschen, drei Cellisten und so weiter, eine ungewöhnliche Potenz, Alles angemessen wohlklingend, brillierend, solistisch hervorkommend usw. rauskommen zu können. Man spielt ohne Dirigent, d. h. der erarbeitete Geist der Stücke saß hier derart wie ein Fingerhandschuh, dass es geradezu mit den Augen des Zuhörers zu sehen war, wie was abging.und dann ist die reife der Spieler wohl auch der Schlüssel, was ein Jugendorchester noch nicht könnte. Wie diese Concerto Köln-Genies an diesem Abend rausbrachten war unbeschreiblich. Die akzentuierte Perkussivität bei Geigengruppen-Kleinstnoten, das Gegenspiel mit geilsten Punktierungen – und immer markant sauber zuende gespielt – es ist ein rhythmischer Gottesdienst. Bravo bravobravissimo. Was sollte da eine Zugabe?

.

Ich vergesse keinen, die Trompete, die einfühlsamen Hörner, Fagott und Flöten, der Trommler war hervorragend in jedem Anspruch, dynamisch, pointiert, klanglich optimal. All diese Qualitäten kommen unausweichlich aus der Erarbeitung, wo sich der einzelne nicht alleine einstellen kann, sondern wo der Konzertmeister und alle Geister der Sonne mitreden müssen, damit es so kommen kann, wie an diesem Abend, Rosetti und Mozart.

.

Dietmar Moews meint: Diese Aufführung war mal wieder die alltägliche Quälerei des fortschreitenden Ablebens wert. Danke, liebe Leute. Gut gemacht: Sonnenenergie.

.

Ich bin fassungslos, wie es den musischen Liebhaber schlägt, dass an diesem hervorragenden Ort in Köln, mit solchen leuchtenden Sonnen wie Concerto Köln und Andreas Staier, insgesamt vielleicht zweihundert dreihundert Besucher dagewesen sein mochten. Ja, leider, etwas so, unter Abzug der Verwandten, der erwerbsmäßig mit der Philharmonie Verbundenen sowie der neidischen Kollegen und Studenten – was bleibt da denn noch.

.

Es müsste eine Pflicht für die Repräsentanten der Gesellschaft sein, nicht nur als Sekthalter zu firmieren, wenn Phototermin ist, sondern diese genialen Leistungsträger zu bezeugen.

.

Eine Gesellschaft, die ihre Besten nicht herausgehoben bezeugt, ist verkommen. So können sie sich die Diskussion über Bildung und Erziehung in den Arsch stecken, wenn nicht die einfachen Vorbildrollen eingehalten werden. Auch hier müssten dann Frau Hannelore Kraft und Herr Roters kommen und ihre persönlichen Fähigkeiten und Kennerschaft der Musik entwickeln.

.

Eine fast leere Philharmonie ist eine schwere Einsicht, wie weit Birlikte von Alaaf entfernt und Podolski glücklich strahlt, wenn sein guter Fuß Anerkennung finden kann.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Bild

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Schweizer Demokratie für Modellathleten

Juni 12, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4514

Vom 12. Juni 2014

.

Bild

.

Gestern hörte ich den Zug erwartend, auf der U-Bahnstation Barbarossaplatz Köln, wie in einer Gruppe etwa16-Jähriger ein afro-haariges Weibchen die elektronischen Nachrichten auf dem Großbildschirm kommentierte: „6 Millionen Rüstung, die Scheiße …“, sie fand kaum Resonanz aber auch keinen Widerspruch. Es hieß dort 6 Milliarden – egal. Die Kleine ließ nicht locker und schimpfte über Rüstung und Kriegstreiber.

.

Ich empfinde solche beiläufigen Erlebnisse immer wie ein Gotteszeichen aus der Büchse der Pandora: Die Büchse ist voller Übel – aber immerhin, ganz unten ist doch die Hoffnung noch drin.

.

Die Jungen kamen nicht zu der Frage: Wer entscheidet eigentlich diese Rüstung? Diese Rüstungsausgaben? Diese Rüstungsproduktion?

.

Wann werden wir ansehen müssen, dass deutsche Panzerlieferungen an Saudi-Arabien und Qatar im Irak von US-Drohnen abgeknipst werden?

.

DIETMAR MOEWS "IRAK als Sportflagge: Misfits", Seidenapplikation, 2004 in Dresden

DIETMAR MOEWS
„IRAK als Sportflagge: Misfits“, Seidenapplikation, 2004 in Dresden

.

Das banale ist ja, diese Frage führt wirklich weiter. Die Frage führt sofort an den Punkt, dass keiner weiß, wem die Schuld zukommt. Wer verantwortet die Kriegsrüstung als Friedenspolitik? Wer erklärt, es ginge um die Arbeitsplätze in einer der größten Industrieproduktionsbranchen Deutschlands? Ist die Schlachtbank schuld, an die die deutschen Wähler zunehmend lustlos geführt werden?

.

SCHWEIZ hat Demokratie.

.

Wir sehen die Rüstung und wie Krieg in allen Winkeln zündelt. Und es gibt Entscheider für Krieg. Wir stehen auf den Schultern der blinden Zwerge der politischen Geschichte mit unserer Demokratie in Deutschland: Mit Informationsfreiheit, Bildung, Gewaltenteilung, Föderalismus, Marktwirtschaft- und Geldsteuerung, Teilnahme, Zugang, Mitbestimmung, Grundrechte und das unanfechtbare Prinzip Rechtsstaat. Rechtsstaat – das bedeutet:

.

Kein Mensch steht rechtlich über einem anderen – über Allen regelt das Gesetz und unabhängige Gerichte, bis hin zur bedingten Finanzierung rechtlicher Klärung, wenn jemand rechtsstaatliche Schritte nicht erschwingen kann. Eigentlich will kaum die Mehrheit Krieg, Die Krieg wollen finden allerdings nicht die Kriege für Recht und Ordnung denen sie hinterherirren, sondern sie finden stets diese Rüstungsgeschäfte, wo jeder Glück hat, wenn er sich nicht als Kriegsopfer wiederfindet.

.

Repräsentative Demokratie

Dennoch haben wir oft die aufleuchtende Gewissheit, das Wählervolk wird lediglich als Legitimationsspender vorgeführt, als seien demokratische aufgeklärte Prozesse der Mitbestimmung und der Selbstbestimmung angängig. Während wirklich „unsere Repräsentanten“ nicht uns repräsentieren, sondern dieses imperative Mandat nur vortäuschen.

.

In Wirklichkeit geht ein monopolkapitalistischer Vorgang in die Endrunde, wo unsere Repräsentanten der Parteien in den Parlamenten und Regierungen nur auf nationalstaatlicher Ebene die Bahn frei machen als Lobby und Promotoren für das internationale Finanzwesen.

.

Und: Dieses Finanzwesen ist ein kapitalistisches Unwesen, denn es produziert nicht Integration und Reproduktion des Lebens, sondern es reproduziert Luftgeldblasen, die in unreelle Produktionen und Scheinunternehmungen gesteckt werden.

.

Wir sehen, nicht nur 1933 war Demokratie, aber kein Rechtsstaat, sondern auch heute ist unsere Demokratie nicht der gangbare organisatorische Weg, wenn der Rechtsstaat nur zum Vorschwein kommt, aber das Schwein vergisst den Sinn dieser Form.

.

Da könnt Ihr wählen bis der Wolf kommt.

.

Und die Schweiz? Was macht die basisdemokratische Schweiz? Wir reden oft leichtfertig ja, Mitbestimmung, direkte Demokratie, Basisdemokratie, Partizipation, Transparenz – na und?

.

In der Schweiz kommt es momentan zu nichts mehr als parlamentarische Hartleibigkeit, genannt „Diskordanz“. Kurz gesagt, die Schweizer Volksvertreter suchen keine Kompromisse für den notwendigen Reformprozess der Schweizer Politik, sonder sie verharren rechthaberisch und nichts bewegt sich, während ungelöste Aufgaben versäumt werden.

.

Bild

.

Die Neue Zürcher Zeitung schreibt am letzten Wochendende, 7. Juni 2014: „Bis zu den Neuwahlen 2015 wird nichts mehr passieren können… Kommt dazu, dass sie laufend – und von allen Seiten – mit neuen Volksinitiativen bombardiert werden. Das bindet Ressourcen, ganz abgesehen davon, dass angenommene Volksbegehren zumeist eine gesetzgeberische Nachbearbeitung erfordern. Ausschaffungsinitiative, Berufsverbot für Pädophile, Verwahrung von Gewalttätern, oder Masseneinwanderungsinitiative: Justizministerin Sommaruga ist notorisch gefordert, wenn nicht überfordert.

Es weht kein konstruktiver Geist durchs Bundeshaus. Die eidgenössische Politik stottert. Dass in den umliegenden Staaten keine besseren Zeugnisse ausgestellt werden können und die Schweiz in Rankings unverändert Spitzenpositionen einnimmt, ist ein schwacher Trost. Reformerischer Leerlauf bedeutet Stillstand. Wer stillsteht , fällt irgendwann zurück.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Bild

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Alfred Neven-Dumont kämpft – Quotenjagd mit psychiatrischem Verdacht beim KÖLNER STADT-ANZEIGER

Juni 11, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4512

Vom 11. Juni 2014

.

IMG_2471

.

Vor Jahren brach in Köln der Endkampf aus. BILD drängte – Neven-Dumonts KÖLNER EXPRESS, mit dem KÖLNER STADT-ANZEIGER und der KÖLNISCHEN RUNDSCHAU im medialen kölner Resonanzraum hielten dagegen.

.

Wer dabei war, wird sich erinnern. Für die Jüngeren: BILD und EXPRESS, die beiden Boulevard-Bätter von Köln, also AXEL SPRINGER und ALFRED NEVEN-DUMONT, senkten die Kaufpreise am Kiosk. Zug um Zug erschienen bald beide – BILD und EXPRESS – in Köln kostenlos. BILD konnte Köln nicht übernehmen. Noch heute ist der EXPRESS vorne bzw. beide kämpfen auch durch Qualität der Blätter.

.

Es hatte mal der KÖLNER STADT-ANZEIGER eine Reichweite, die jeder deutschen Vollzeitung zur Ehre gereicht hätte. Im Jahr 1980 berichtete der KÖLNER STADT-ANZEIGER über DIETMAR MOEWS und SABINE ETZOLD über die NEUE SINNLICHKEIT.

.

IMG_2472

.

Es hatte mal der KÖLNER STADT-ANZEIGER einen harten Konflikt mit dem eminenten Kölner Soziologen Prof. Dr. Silbermann. Alfred Neven Dumont musste einen Rückzieher machen.

.

Alfred Neven-Dumont hat einen Sohn. Der Sohn soll die Neven-Dumont Medien-Marktmacht von Alfred Neven-Dumont fortsetzen. Doch der inzwischen hochbetagte Alfred hatte inzwischen gewisse psychiatrische Anwandlungen, die nicht mehr mit Wettbewerbskampf und Insider-Instinkt erklärbar sind. Der Sohn musste sich abwenden.

.

Als noch Adenauer und Bauwens in Köln, von der Partei bis zur Kirche, vom Fußball zur Grundstücksspekulation, Köln schaukelten und auch verschaukelten, tauchten dann die Kontinuität der Familien Adenauer und die Kontinuität des Patrons in Person, Alfred Neven-Dumont, der fast Alles weiß und in fast Allem seine Hände hat. Hat er die Hände nicht drin, steckt er sie hinein, belohnt und straft, multipliziert, sorgt für mediale Resonanz oder verschweigt.

.

Was geschieht auf der Brauerei-Baubrache an der Alteburger Straße?

Welche Fachhochschul-Baupläne laufen für Köln wo? Wer baut eine U-Bahn im Fliessand, wenn ein Grundstücksgeschäft auf zukünftige Infrastruktur gesetzt wird und – wie schön Familie Bauwens, Familie Adenauer machen den ungeheueren Schnitt. Während das Stadtarchiv in die U-Bahn-Höhle versinkt.

.

Welche Stadtsparkasse hat den RTL-Deal mit der alten KölnMesse gemacht.

Und dann die Mietverträge mit den großzügig finanzierten Messe-Neubauten durchgezogen? Alfred Neven-Dumont hat nicht genug gewusst? Mit Interesse lese ich seine Blätter.

.

Dietmar Moews meint: Wieviel Schweigegeld bekommt man eigentlich, wenn man wie abwesend nur still ist? Natürlich gar keines.

.

Wie demokratisch darf denn die Diskussion geführt werden, damit Alfred Neven-Dumont nicht Schweigen anordnet bzw. seine Medienmacht nutzt, das keine mediale Resonanz entstehen kann?

.

Ich sehe momentan, zwei Tage vor der BRASILIEN-WM, dass der tägliche Angriff auf Neven-Dumont, der das Internetz etwas verpennt, durch Axel Springer mit BILD.de, BILD, BamS und DIE WELT, mit KÖLNER THEMEN von Neven-Dumont versucht wird abzublocken.

.

Durch selbstgemachte künstliche Aufregung versucht Alfred NEVEN-DUMONT an den KÖLNER STADT-ANZEIGER, KÖLNER EXPRESS und KÖLNISCHE RUNDSCHAU städtische Kommunikation zu impfen und zu führen.

.

Allerdings tragen diese Ideen nun psychiatrisch verdächtige Züge. Der DOM von KÖLN ist ein ewiges REIZTHEMA. Aber Menschen fertig machen lassen wird auch von der KÖLNER SEELE (leben lassen) nicht mit Fußballbegeisterung belohnt werden. Alfred Neven-Dumont hat die Hölle eröffnet. Der Ruf nach psychiatrischer Begutachtung kann nicht ausbleiben.

Neven-Dumont darf nicht – was die Nazis mit den Juden machten – anzündeln.

.

Mit dem Kölner Juden Alphons Silbermann hatte Alfred Neven-Dumont bereits vor vielen Jahren erlebt, dass Indolenz im aufgeklärten Rechtsstaat gestoppt werden kann. Ausweg für den Rechtsstaat sind psychiatrische Gutachter. Ich rate dem Alfred Neven-Dumont, dass er mit der Menschenhetze gegen den aktuellen Dombaumeister Michael Hauck sofort aufhört.

.

Mich wundert, das noch kein Staatsanwalt zum Artikel im KÖLNER STADT-ANZEIGER vom 10. Juni 2014:

.

„Dombaumeister vor dem Aus“ –

.

die originellen Diener des Neven-Dumont, die hier namentlich ihrer Meinungsfreiheit freien Lauf für Bezahlung lassen durften: Herr FRANK, musikbehinderter Nachkomme von Cesar Franck sowie Herr PESCH, Nachkomme des stilprägenden Möbel-Meinungsführer PESCH, dürften noch nachlegen: Hat der Dombaumeister etwa eine zerrüttete katholische Ehe?

.

Wie kann man derart TOTMACHEN?

.

Der Ruf nach der Psychiatrie – Herr Alfred!

.

– ohne irgendein einziges Argument. Weil Sie den Skandal machen, wie es Ihnen gefällt. Das wüssten wir nun gerne ganz digital, jedes Bit einer Verfehlung von Michael Hauck, jeden kleinen Konflikt, jede kleine Stimmung der Staatlichen Dombauhütte, jede Blähung der Sesselfurzer vom Domkapitel, und das Alles auf allgemeine Kosten von uns Steuerzahler, wie – sagen Sie es kurz und klein – ohne irgendein Argument? – wie hatte man diesen Dombaumeister Michael Hauck hergewählt?

.

Weil er eine Spitzenkraft vom Fach ist – wovon seine bisherige Lebensarbeit zeugt: Köln wollte den Besten.

.

Und jetzt: Wie blöde ist das denn? – jetzt schreiben Sie, der hatte bereits in Regensburg Schwierigkeiten bereitet. Dann hätten Sie den nicht hergeholt. Der Psychiater ist für alle da. Ein Alfred-Bogen Lebensarbeit geht zweifellos zuende.

 

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

.

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

Bild

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein