Alexa, Vibrator an – Brauch ich das? – BILD fragt CES 2019

Januar 12, 2019

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am Sonnabend, den 12. Januar 2019

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Dr. Dietmar Moews mit seinem eminenten Zeugen, Prof. Dr. Alphons Silbermann

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„Brauch‘ ich das? Alexa, Vibrator an!“

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so fragt BILD.de am 11. Januar 2019 in die weite Runde der BILD-Betrachter in BILD.de.

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Aber BILD.de hat auch einen Kritiker in LAS VEGAS auf der CES, wo auch der deutsche Großkonzern BOSCH ausstellt, aber nach dem deutschen GROSSKONZERN SIEMENS lange gesucht werden konnte.

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Und mit ALPHONS SILBERMANN kann es sich nur um ein Ernst zu nehmendes empirisch-soziologisches Thema handeln.

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Bild.de, am 11. Januar 2019, stellt mit SVEN STEIN also digital-automatisierte Neuigkeiten auf der CES 2019 vor:

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Plus sieben weitere Neuheiten der CES im Wer-braucht-denn-sowas-Check

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Gigantische Fernseher, schlaue Roboter und intelligente Produkte für den Haushalt … Auf der CES 2019 in Las Vegas gab es ebenso Beeindruckendes wie Skurriles zu sehen.

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BILD stellt sieben Neuheiten vor und macht den Haben-Wollen-Check – wirklich heißer Technikkram, oder kann man drauf verzichten?

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Der Care Bot von Samsung gehört zu einer Reihe von Robotern, die uns im Alltag helfen oder im Restaurant bedienen sollen. In einer Präsentation führte Samsung vor, wie der Care Bot vor allem ältere Menschen unterstützen soll.

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Er kann daran erinnern, regelmäßig Medikamente einzunehmen, Puls und Blutdruck durch einfaches Fingerauflegen messen oder den Schlaf überwachen kann. Samsung zeigte, dass der Care Bot auch zu mehr Bewegung animieren und beispielsweise Erklärvideos zu Yoga-Übungen anzeigen kann.

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Ob der Care Bot in dieser Form auf den Markt kommt, ist unklar.

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Haben-Wollen-Faktor: In zwanzig Jahren vielleicht … Dann haben wir uns an Roboter in unserem Zuhause gewöhnt.

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Ist dieses Gadget einer der Höhepunkte des CES? Es bleibt abzuwarten. Zumindest hat die Firma OhMiBod mit ihrer neuen App eine der Neuheiten im Bereich erotischer Technikspielereien gesorgt. Sie verbindet sich mit einer Auswahl an Vibratoren und liefert mehr als nur Kontrolle über die Vibrationsstärke.

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Die erotischen Spielzeuge, bzw. deren Nutzer, können sich damit das Mikrofon des Smartphones zu Nutze machen. Das fängt beispielsweise die Musik im Raum auf und passt im Modus „Club Vibe“ die Vibrationen dem Beat des jeweiligen Songs an.

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Nutzer(innen) einer Apple Watch können zudem den Rhythmus ihres eigenen Herzens als „Grundlage“ nehmen.

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Zudem haben wir auf der CES eines festgestellt: Alexa ist fast überall drin. Auch hier. Der Erotik-Spielzeug-Hersteller hat in der App und seiner Vibrator-Serie die Option integriert, dem Gerät mittels Amazons-Sprachassistentin Anweisungen zu geben.

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Haben-Wollen-Faktor: App-Steuerung bei Vibratoren ist nicht neu. Ob es zusätzlich einen Kick gibt, wenn Alexa im Erotikspiel ist, wage ich zu bezweifeln.

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Das deutsche Traditionsunternehmen Bosch präsentiert auf der CES unter anderem seine unterschiedlichen Sensoren und Module, die in Produkte anderer Hersteller integriert werden können – künftig sogar in Regalen und Schränken. So kann ein neuer Projektor, der in Möbel eingebaut wird, auf bis zu fünf Regalböden Informationen werfen.

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Weil der Projektor mit einem Laserstrahl arbeitet, kann er auch auf unterschiedlichen Ebenen ein scharfes Bild erzeugen. Mit einem herkömmlichen Beamer, der das Bild immer nur auf einem Punkt scharf darstellen kann, wäre das nicht möglich. Außerdem erkennt der Laser, wenn sich ein Finger in das Bild bewegt, so dass die Oberfläche zum Touchscreen wird.

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Auf der CES zeigt Bosch als Beispiel einen interaktiven Kleiderschrank, in dem unter anderem Tipps zum Outfit auf den Regalböden eingeblendet werden. Erste Möbel mit einem integrierten Laserprojektor könnten im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

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Haben-Wollen-Faktor: Ja – am liebsten im Vorratsschrank, um blitzschnell Dinge nachbestellen oder auf eine Einkaufsliste setzen zu können.

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Satte 120 Kilogramm wiegt der riesige LCD-Fernseher Z9G von Sony. Wenn man den erst einmal ins Wohnzimmer oder das Heimkino gewuchtet hat, kann man Filme auf einer Bilddiagonale von 98 Zoll (248 cm) in großartiger 8K-Auflösung genießen.

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Insgesamt vier Lautsprecher sind bei diesem Modell oberhalb und unterhalb des Bildschirms eingebaut, damit der Klang am Ende aus der Mitte des Geräts zu schallen scheint. Probehören ließ sich das auf dem trubeligen CES-Messestand leider nicht.

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Wann genau der Monster-Fernseher auf den Markt kommen wird, ist noch offen, und auch über den Preis kann man nur spekulieren: er dürfte fünfstellig sein.

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Haben-Wollen-Faktor: Na klar, wenn er denn ins Wohnzimmer passen und Geld keine Rolle spiele würde …

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Es ist schon ein wenig drollig, wie der Roboter Temi seinem Besitzer folgt und ihm immer wieder seinen Bildschirm entgegenstreckt. Mit Hilfe seiner eingebauten Kamera und verschiedener Sensoren erkennt Temi den Menschen und rollt ihm bis dicht vor die Füße.

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Die Idee dieses persönlichen Roboters: buchstäblich auf Schritt und Tritt Videoinhalte auf dem Bildschirm ansehen zu können und vor allem Videotelefonate zu führen. Außerdem kann man von unterwegs seinen eigenen Temi anrufen und auf einen Kontrollgang durch die Wohnung schicken.

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Temi kann man bereits für umgerechnet etwa 1300 Euro kaufen.

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Haben-Wollen-Faktor: Nein, danke. Am Ende ist Temi nur ein Tablet auf Rädern – das Geld sparen wir uns und tragen das Gerät selber.

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Den ungewöhnlichsten Fernseher der diesjährigen CES zeigte LG Electronics: den Signature OLED TV R. Denn das R steht in diesem Fall für Rollen. Der 65-Zoll-Bildschirm des Topmodells lässt sich vollständig im Sockel versenken lässt.

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Der Sockel nimmt nicht nur den Bildschirm auf, wenn der gerade nicht benötigt wird, sondern hat auch Lautsprecher eingebaut. Spielt darüber beispielsweise nur Musik ab, lässt sich der Fernseher auch lediglich zu einem schmalen Streifen ausfahren, um die Bedienelemente für die Wiedergabe anzuzeigen.

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… Haben-Wollen-Faktor: Unbedingt! Endlich ist Schluss mit der schwarzen Mattscheibe im Wohnzimmer, wenn der Fernseher ausgeschaltet ist.

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Ernsthaft, eine automatisierte Katzentoilette? Ja, die Firma iKuddle hat das Miezen-Zubehör entwickelt und zeigte auf der CES einen (noch nicht funktionsfähigen) Prototyp. Steigt die Katze ins Klo, erkennt das ein Infrarotsensor.

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Wenn sie nach dem Geschäft wieder aus der Smart Litter Box geklettert ist, setzt sich nach kurzer Zeit im Inneren ein Rechen in Bewegung, der die Hinterlassenschaften automatisch in einen Müllbeutel schaufelt. Das Beutelchen wird verschlossen und muss noch entsorgt werden.

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Ab Anfang Februar kann man das Katzenklo in einer Schwarmfinanzierungsrunde bei Indiegogo vorbestellen. Im Mai soll man es dann für umgerechnet etwa 260 Euro bestellen können.

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Haben-Wollen-Faktor: Wenn ich eine Katze hätte … her damit! Nichts ist für Katzenfreunde lästiger als das Klosäubern.

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Auch das gab es auf der CES zu sehen – ein sogenanntes Exoskelett. Das GEMS-H von Samsung wiegt 2,1 Kilogramm, wird um Hüfte und Oberschenkel geschnallt und reagiert mit intelligenter Technik auf Gehbewegungen.

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Je nach eingestelltem Modus kann das GEMS-H beim Gehen oder Treppesteigen unterstützen, so dass man dafür 20 Prozent weniger Kraft aufwenden muss. Oder man schaltet in eine Art Trainingsmodus, der das Gehen zusätzlich erschwert, je schneller man sich bewegt. Das soll die Muskeln stärken, vor allem auch nach Verletzungen.

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Wann die Geh-Hilfe auf den Markt kommt und was sie kosten könnte, ist noch offen.

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Haben-Wollen-Faktor: Lieber nicht. So beeindruckend das Gerät technisch ist, so blöd kommt man sich vor, damit durch die Gegend zu staksen.

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So viel heute von BILD.de zu CES in LAS VEGAS 2019. Mit Interesse fanden wir auch den deutschen DIESEL-Manipulatons-Chip-Konzern BOSCH auf der CES. SIEMENS – die glorreiche deutsche GENIE-FIRMA – ist dagegen nicht in CES 2019 entdeckt worden:

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Da fehlt doch wirklich zu ALEXAS Onanie-Fernsteuerung das von SIEMENS-Vorstand JANINA KUGEL am 28. Juni 2017 angekündigte SIEMENS-Angebot in der digitalen Innovation – die nach individuellem Bekunden das APPLE-Sprechgerät SIRI so interessant fand.

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Heise.de am 5. Juni 2018 (05.06.2018 12:10 Uhr) berichtete zuletzt über SIEMENS:

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„Elektro-Flugzeug von Siemens und Magnus abgestürzt

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Zwei Menschen sind ums Leben gekommen, als ein vom ungarischen Unternehmen Magnus und Siemens entwickeltes Elektroflugzeug in ein Maisfeld stürzte…. „

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Dietmar Moews meint: Ich finde die von BILD am 11. Januar 2019 aufgespießten CES-Neuigkeiten nicht wirklich wünschenswert; da machen IT-Designer, was ihnen möglich scheint, ohne groß die Sinnlichkeit und die Menschlichkeit, die Entfaltung der Individualitäten und die sozialen Optionen zu berücksichtigen.

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Alle diese IT-Produkte setzen die industriell-maschinell standardisierte Konsumwelt fort in nunmehr durch die digitalen Prozessoren kostenneutralen möglichen analogen Produkt-Varianten – jeder Konsument kann sich diverse Ausstattungsauslegungen bestellen.

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Solche Produkte scheinen zunächst wie Maßarbeit, sind aber leider indes besonders in der Simulation menschlich-anthroplogischer und menschlich-sozialer Qualitäten eine völlige Verarmung.

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Da sagt der Marketing-Sprecher:

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Wenn die Zeittakte der mobilen Altenpflegerin so verkürzt und beschleunigt sind, weil arme alte Leute nicht bessere Versorgung bezahlen können, und kaum noch Zeit ist, „Guten Tag“, „Wie gehts?“ und „Auf wiedersehn“ zu sagen, dann ist der Altenpflege-Roboter eine nunmehr erwogene IT-Robotik, die als Hilfsmittel auf Krankenkassenkosten vorgedacht ist.

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Dann kann der Automat in der Zimmerecke bereitstehen. Kommt mit SIRI-Sprachcomputer zum Waschen ans Bett. Wenn dem wundgelegenen Rücken das Badewasser zu heiß ist, kann man Stöhnen und SIRI dimmt die Wassertemperatur, antwortet auf Fragen und hat ausgiebig Zeit, wie keine Altenpflegerin mehr hat. Zum Geburtstag meldet sich SIRI mit einem Liedchen oder einem persönlich zugeschnittenen Gedicht – kurz, mit der nunmehr angezeigte Telematik und Robotik kann Kostennot abgefedert werden. Wir erleben ja längst, wie Milchkuhställe vollautomatisiert mit den einzelnen Kühen „kommunizieren“, Wasser oder Futter eingeben, Melkgeschirr anlegen, die Euterzitzen fetten und auch noch freundliche Geräusche dazu machen.

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Mir hat die Hamburger Anwalts-Firma DLA PIPER UK LLP Prof. Dr. Stefan Engels, die für die SIEMENS-MANAGERIN JANINA KUGEL forensische Schriftsätze an mich adressierte,

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mitgeteilt, dass auf der SIEMENS-Internetzseite ein Portraitfoto von JANINA KUGEL zu sehen sei, nachdem ich JANINA KUGEL als „Brechtfrau“ (die sich hinter dem Namen Siemens im Deutschlandfunk zu SIRI geoutet hat) in der LICHTGESCHWINDKEIT tituliert hatte .

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Sowie, dass die Aussagen von JANINA KUGEL zum Sprechgerät SIRI, als Beschäftigungsgegenstand für ihre Kinder, „sehr interessant“ zu finden, vielleicht doch eine oberflächliche Aussage war oder nicht – ja, was denn?

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Betrachten wir nur die Karriere, die das SIRI verwandte virtuelle Einsatzfeld und Sprechkonzept von ALEXA bereithält, sei es der Vibrator-Einsatz oder den Ruf der Feuerwehr, nachdem im Raum ein Fernsehgerät einen Feueralarm-Ton ALEXA initiiert, so sind vielleicht doch diese RISIKEN zwar „interessant“, doch nicht, ohne entsprechend vorsichtig den Kontroll-Interessen der häuslichen akustischen Kommunikation unterworfen zu werden.

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Als JANINA KUGEL am 28. Juni 2017 sagte, dass sie SIRI mit Kindern ganz interessant fände, versäumte sie, die Gänsefüßchen ihrer Audioartikulation im Radio ausdrücklich anzusagen. Damit war lediglich eine sinngemäße Zitation des Gehörten möglich, sodass der Sinn des von JANINA KUGEL gesagten, auch nicht durch Gänsefüßchen entstellt oder verfälscht werden konnte:

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„… dass es in einem ehrlichen wirklichen Dialog auch immer noch mal menschlich sein wird. Aber ich kann Ihnen nur sagen, meine Kinder sprechen mit Siri – es ist ganz interessant, was die so antwortet …“ (zitiert nach DLA Piper UK LLP 324 O 194/17 vom 10. November 2017)

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ALEXA jetzt auch bei AMAZON auf Verarschung

Januar 25, 2017
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Vom Donnerstag, 26. Januar 2017

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Es gibt eine IT-Applikation, genannt ALEXA:

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Das ist ein Sprechcomputerproramm, das sie überall abhört und sich über Lautsprecher in Ihre Kommunikation einmischen kann, das mit Ihnen verbal Geschäfte aushandeln kann, Bestellungen, Verabredungen, Erkundigungen einholen – natürlich alles in BIG DATA verwandeln und zu anderweitigen Geschäften benutzt, ohne dass Sie das wissen bzw. steuern könnten.

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Mit ALEXA kann Ihr Kind zu Hause – im Gespräch mit ALEXA – mit dem Stromlieferanten eine Vertragsänderung verabreden oder eine Ken oder Barbie bestellen (mit Chip natürlich).

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Bitte beachten Sie eine Vorstellungs-LICHTGESCHWINDIGKEIT:

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ALEXA – Merkels inferiorer Umgang mit dem TOTALITARISMUS“

Lichtgeschwindigkeit 7047

Vom Dienstag, 10. Januar 2017 <

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=30046&action=edit

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Nun gibt es neue it-politischen Bedenken zu ALEXA, wenn unser Alltagsleben bis in die eigene Wohnung, im öffentlichen Raum, überall, von irgendwelchen Indiskreten Smartphone-Benutzern zur „Monitorisierung“ und Verletzung des Datenschutzes, des Rechts eines jeden Menschen vor heimlichen Abhöraufnahmen, -Mitschnitten, gegen Übergriffe auf den privaten Diskretionsanspruch der Vertraulichkeit verfügt wird.

 

Stellt sich übrigens (erneut) die Frage, ob man beim Betreten
einer Wohnung jetzt besser fragen sollte, ob sowas mithört. Was
man dann auch jeden fragen sollte, dessen Smartphone man sehen
kann…

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2017/01/25/kameras-in-der-eigenen-wohnung-nicht-ohne-risiko/

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lawblog hat am 25. Januar folgenden Text bereitgestellt:

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Kameras in der eigenen Wohnung – nicht ohne Risiko:

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Wer sich in seiner eigenen Wohnung aufhält und innerhalb der Wohnung filmt, kann sich dennoch wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“ (§ 201a StGB) strafbar machen. Das hat der Bundesgerichtshof im Fall eines Vertrauenslehrers entschieden. Der Lehrer hatte einvernehmlichen Sex mit zwei 15 und 16 Jahre alten Schülerinnen. Die sexuellen Kontakte filmte er teilweise, ohne dass die Schülerinnen dies wussten.“

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Der Lehrer wehrte sich gegen die Verurteilung nach § 201a StGB mit der nachvollziehbaren Begründung, der sogenannte Paparazzi-Paragraf solle verhindern, dass jemand von außerhalb in Wohnungen filmt oder in fremden Wohnungen Kameras anbringt. Nicht jedoch davor, dass der Wohnungsinhaber Besucher filmt.

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Der Bundesgerichtshof legt die Vorschrift weiter aus. Das Gesetz fordere nur eine Wohnung oder einen gegen Einblick besonders geschützten Raum. Auch die eigene Wohnung sei eine Wohnung. Aus dem Gesetz ergebe sich ebenfalls nicht, dass der Filmende sich außerhalb der Wohnung aufhalten müsse. Somit kann die eigene Wohnung des Täters ein „Schutzraum“ für Dritte werden, die ihn besuchen. Die Besucher bringen ihren „höchstpersönlichen Lebensbereich“ sozusagen mit in die fremde Wohnung.

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Es kommt dann lediglich noch darauf an, ob die Aufnahmen „unbefugt“ entstanden sind. Das ist aber regelmäßig der Fall, wenn die Betroffenen nichts von den Aufnahmen wissen. Strenggenommen macht sich ein Wohnungsinhaber also schon strafbar, wenn er mit seinen Besuchern ganz normal auf dem Sofa sitzt, plaudert und diese nicht darüber informiert, dass er eine Überwachungskamera (weiter) laufen lässt. Das Gesetz setzt nämlich nach seinem Wortlaut nicht voraus, dass die Filmaufnahmen irgendwelche sexualbezogenen oder sonstwie pikanten Situationen zeigen.

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Daran sollte man jedenfalls denken, wenn man seinen Wohnraum mit einer Videokamera oder einer Babycam überwacht. Auch Spielkonsolen oder Webcams sind möglicherweise „always on“. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, muss die Kamera abschalten. Oder er muss sich das Einverständnis der gefilmten Personen geben lassen (Aktenzeichen 5 StR 5 198/16.“

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Dietmar Moews meint: Ich benutze obigen Blog „Law…“ gelegentlich mit Gewinn. Bei www.heise.de kann man sich über ALEXA eingehender informieren.

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Einerseits ist ALEXA eine Software-Banalität. Andererseits ist der Versuch der IT-Wirtschaft immer mehr 4.0-Konstruktionen einzubauen, wie ALEXA, zu platzieren und zu dümmlichen Alltagsbequemlichkeiten den Massenkonsumenten unterzujubeln, dafür den Preis der Unmündigkeit und der telematischen Beliebigkeiten auszuweiten, kann nur mit Intelligenz und Selberdenken unterlaufen werden.

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Ich sage nur KUCKUCKSUSE! – Wer heute googelt, satelitenbezogene NAVIGATOREN und permanent auf Sendung laufende Smartphones mit sich zur vollkommenen Bewegungsprofilierung heurmträgt und macht, weil er denkt „das macht man heute so“ – ist aus Sicht von Dr. Dietmar Moews „Schlachtvieh“ der IT-Revolution.

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FACEBOOK“ macht kein vernünftiger Mensch!

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ALEXA“ macht kein vernünftiger Mensch!

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Wer glaubt man bewirke seinen beruflichen Erfolg durch X-ping oder sonstige Kindereien – wer glaubt sogenannte APPS seien von praktischem Vorteil, WhatsAPP sei nützlich, der verliert dadurch seinen Zugang zum vollen Leben und begibt sich und seine Mitmenschen, hinterlistig oder aus Doofheit in seinen subjektiv-profilierten Tunnell.

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