ADENAUER und der KÖLNER STADT-ANZEIGER führen uns vor

September 22, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5884

vom Dienstag, 22. September 2015

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Sieht man die aktuelle Medienlage und den Ernst schlimmer Geschehnisse, von der Radioaktivierung der Weltmeere durch Fukushima, Snowdens NSA und dem zündelnden Verfassungsschutz in Deutschland, die Not in den Weltregionen infolge der Rüstungs- und Militärpolitik des Westens, das Asylrecht und die unfähigen Bundesminister De Maiziére und Steinmeier –

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dann erscheinen die Millionen betrügerischer Grundstücks- und Immobilienmachenschaften im Namen Adenauer in Köln und der dilatorischen Publizistik zum mediokren „Adenauer-Komplex“, lokal und nachrangig.

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Doch sehen wir mal etwas genauer hin, wie sowas aktuell medial jongliert wird:

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KÖLNER STADT-ANZEIGER, am Samstag, 19. September 2015, Seite 08 LAND / REGION von dpa:

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Bauwens-Adenauer verteidigt Landgeschäfte. LANDTAG Unternehmer: Berichte „irreführend“.

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Düsseldorf. Der Unternehmer Paul Bauwens-Adenauer (62) hat vor einem Untersuchungsausschuss des Landtags umstrittene Grundstücksgeschäfte verteidigt. Dem Enkel des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer war vorgehalten worden, dass er in einem Gemeinschaftsunternehmen als Zwischenhändler von Grundstücken diese mit erheblichen Aufschlägen in das Land Nordrhein-Westfalen verkauft habe.

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Berichte, er habe mit einem Grundstücksverkauf zehn Millionen Euro verdient, seien „irreführend“, sagte Bauwens-Adenauer am Freitag.

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Zwar sei ein Grundstück für 23 Millionen Euro erworben und mit Aufschlag weiterverkauft worden. Von der Summe müssten aber 5,5 Millionen Euro Erwerbs-, Finanzierungs- und sonstige Kosten abgezogen werden.

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Die restliche 4,5 Millionen Euro seien unter anderen „Overhead-Kosten“, also Kosten, die nicht eindeutig zugeordnet werden können.

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Das Land Nordrhein-Westfalen hatte Grundstücke im Kölner Süden, (Radeberger Strasse), für den Neubau der Fachhochschule gekauft. Das Bauprojekt war gestoppt worden.“

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Dietmar Moews meint: Wo war ein aufmerksamer Journalist des KÖLNER STADT-ANZEIGERS, der zum Spekulanten-Unwesen im Namen ADENAUER getrieben wird?

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KÖLNER STADT-ANZEIGER Seite 8, Samstag 19. September 2015

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Wie sollte in Köln eine dpa-Information ausreichen, um als seriöse Berichterstattung gelten zu können?

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(Das ist auch mit der bisherigen jahredauernde Hinhaltepublizistik von Alfred Neven-Dumont in Köln nicht erklärt).

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Wer den Namen ADENAUER mit dem Ziel der gesellschaftlichen Aufwertung und der schlüpfrigen Geschäfte als Türöffner ausnutzt, sollte nun auch für den bei Stammvater KONRAD guten Namen, heute sorfältig sorgen.

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Wo bleiben die sonstigen ADENAUER-Namensträger, diesem Herrn Bauwens den Kölner GRÜNGÜRTEL zu zeigen? Wo bleiben all die halbseidenen Namedropper, die zu den Immobilien-Adenauers auf Abstand gehen?

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Wenn man liest „OVERHEAD-KOSTEN“ – was sagt das Finanzamt?

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Wie die Kölner wissen, stürzte das Kölner Stadtarchiv in der Severinstraße ein, weil ein unabweisbarer Zusammenhang zwischen den Rissen in den Häusern dem Stadtarchiv-Einsturz, der umkippenden Severinskirche, der U-Bahn-Untertunnelung im Fließsand, dem unsinnigen U-Bahnbau zum angeblichen Fachhochschul-Standort, der Grundstücksbewertung gemäß Bebauungsplan von Köln, weil Schul-Neubau Landeskompetenz ist usw. bestand und weiter besteht.

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Jeder sieht die neugebauten ungenutzten U-Bahnschächte nebst stillstehenden Edelstahl-Rolltreppen, vierfach opulent am Chlodwigplatz der Kölner Südstadt, die ins Nichts führen:

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Ich fordere zukünftig Untergrundkonzerte im U-Bahnschacht SEVERINSTRASSE / BONNER STRASSE. Wieso schweigt der Kathole Wolfgang Niedecken, der genau hier als Immobilienerbe aufgewachsen ist?

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Und Herr Bauwens-Adenauer lebt von den Overhead-Kosten, ohne dass die NRW-Staatsanwaltschaft und ohne dass der Steuerstrafrechtsbezug wg. Betruges als Vorermittlungen rechtsstaatlich geführt würden.

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Und der KÖLNER STADT-ANZEIGER zitiert eine dpa-Meldung.

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