5 G die neuvermarktete kolossale Struktur der digitalen Supernetzwerk-Generation und die strategischen Verwertungsbedenken

Februar 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8952

am Mittwoch, den 20. Februar 2019

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Ich wollte immer in der LICHTGESCHWINDIGKEIT die Tagesthemen vorstellen und beleuchten und eine brauchbare Meinung dazu bringen.

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Es tut mir – in LICHTGESCHWINDIGKEIT sehr leid – hier wichtige politische Machenschaften anzusprechen, die mir selbst schwerverständlich sind, wenn von

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5 G

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die Rede ist. (ich versuche es hier trotzdem).

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5 G – das bedeutet im technischen Geschäfts-Jargon, nämlich, die Entwicklung im Mobilfunk schreitet rasch voran:

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Während die Netzbetreiber in Deutschland zuletzt deutlich in den Ausbau der LTE-Mobilfunknetze, der sogenannten vierten Generation, investiert haben, wird parallel die Nachfolgetechnik entwickelt. Erste Tests der fünften Mobilfunkgeneration, kurz 5G, finden derzeit statt. Ein erster, weltweit einheitlicher Standard wurde im Dezember 2017 verabschiedet, der Termin für die Versteigerung der 5G-Frequenzen in Deutschland ist für Anfang 2019 vorgesehen.

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Jetzt kurz und abgekürzt:

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Während die Netzwerkerstellung für die Benutzer in Deutschland auf die große Zahl der Benutzer, also in Großstädte und Ballungszentren, wie Köln oder Berlin, Hochleistungsverbindungen zur weltweiten MOBIL-DIGITAL-Kommunikation nutzen können (4 G), gibt es noch immer tote Regionen, wo man gar nicht oder nur ganz schlecht überhaupt ins Internetz kommen kann.

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Für die anspruchsvollsten Formate, wie mehrere farbige Videos mit Ton gleichzeitig im STREAM genügen die heute angebotenen Breitbandanschlüsse und Satelitenverbindungen aus.

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Die jetzt angesagte 5 G ist um ein unvorstellbares Vielfaches leistungsfähiger.

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5 G soll für all die zukünftigen KI-Nutzungen geeignet sein, also Echtzeitverrechner in der KI und Robotik, vom automatischen PKW zur staufreien Telematik der großen Verkehrsflüsse, hin zum selbst einkaufenden Kühlschrank, der gleichzeitig die bettlegerige Oma pflegt.

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Die Investoren sind sich totsicher, diese gar nicht gefragten DIGITALNUTZUNGEN, mit Marktdruck den Konsumenten aufzwingen zu können. Dieser Idiot-Kapitalismus schämt sich inzwischen nicht mal, die erbärmliche soziale Unterentwickeltheit ihrer Digitalbanalitäten noch zu entschuldigen – es heißt einfach: FORTSCHRITT, ZUKUNFT.

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Und so verhält sich jetzt auch der deutsche STAAT, der natürlich gerne Kontrolle und Lizenzrechtvergabe taxieren und abschöpfen will, also:

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Der Staat schreibt aus:

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„FREQUENZEN für den neuen Mobilfunkstandard 5G im kommenden März an potentielle Netzbetreiber zu versteigern“

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Inzwischen haben aber neben der Teléfonica auch Vodafone per Eilantrag gegen die Auktion erster Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G Antrag beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Man wolle 5G zwar „schnell und breit ins Land bringen“, aber die „Bundesnetzagentur habe die Bedingungen der Versteigerung stark verändert. Es sollen jetzt strengere Auflagen zur bedingung gemacht werden, damit die ersteigernden neuen Netzbetreiber mehr Funklöcher im Land schließen. Doch diese Bedingungen erschweren Investitionen, statt sie zu erleichtern, kritisiert Vodafone. Auch Teléfonica hatte Anfang des Monats einen Eilantrag gestellt, der zu einem Aufschub der Auktion führen kann. Auch die Deutsche Telekom denkt in diese Richtung.

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Dietmar Moews meint: Atemluft gibt es von Natur wegen für alle Menschen unbegrenzt. Trinkwasser nur gegen Bezahlung. Elektrischen Strom bekommt der Bürger nur nach schweinischen Kartellmachenschaften des Energie-Monopols. Und Breitband-Internetz gibt es, wo die Schaltkästen ausreichend Durchsatzkapazitäten bieten. Die fünfte Generation 5G Netzwerk sind nur für Großgeschäftemacher und für wohlhabende Konsumenten.

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Man darf gespannt sein, wann ie ersten Selbstfahr-E-Automobile in der Mark Brandenburg stehen bleiben und kein Netz mehr finden. Dann kommen die Kulaken mit ihren Panjepferden und spannen ein.

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Ich empfinde 5G ohne breite gesellschaftliche Diskussion als eine politische Gaunerei unserer regierenden StaatsMonopolKapitalistischen Blockparteien.

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Da ist mir völlig nachrangig, ob die USA-IT-Wirtschaft und die NSA ihre eigenen DIGITAL-Einrichtungen in der Europäischen Union durchsetzen wollen, oder ob eine gewisse Kulturkonkurrenz mit HUAWAEI sogar für die zahnlose europäische IT vorteilhaft ist.

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Ob man sich zukünftig bei Google, Facebook oder Apple als Europäer einkaufen kann, um über Aktienbesitz Einfluss zu erlangen, oder ob chinesische Produzenten kein fremdes Kapital reinlassen – wir werden es abwarten können.

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Denn was China gar nicht weiß, wie die chinesischen Telematen zukünftig als Milliardenmassenmenschen freie oder demokratische Zugänge und Teilnahme wünschen werden?

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FINE E COMPATTO,

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