Der Markenkern der CDU nach KONRAD ADENAUER ist USA

November 4, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8643

am Montag, 5. November 2018.

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Angeblich wird augenblicklich in der LÜGENPRESSE und folglich bei der CDU, ein Kandidat formiert, der einen angeblichen Markenkern der CDU „verkörpert“, sodass man dadurch die im Dezember von der gegenwärtigen Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel frei gemachte Rolle des CDU-Vorsitzes baldmöglich ankündigen könne.

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MARKENKERN? – findet sich Sowas im Namen CDU? oder sollte man dazu die Geschichte der CDU-Programme und der empirischen CDU-Politik und die der wichtigsten CDU-Politiker analysieren?

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Und wird darin ein Wandel erkannt? Wird eine Entwicklungsrichtung der CDU erkennbar, den man als Markenkern ansehen sollte, um daraus die Zukunft anzuzielen?

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Welche Rolle spielen bei dieser Markenkernanalyse soziologische Kenntnisse?

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Das hieße, nicht nur der eigene Markenkern der CDU ist überhaupt maßgeblich, sondern vor Allem die Gesellschaft und das zu erwartende Wählerverhalten, um das es ja geht.

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Die Soziologiepraktiker der CDU-Sprecher quatschen indes dieser Tage also von Markenkern, gewissermaßen in Traditionsbewusstsein, Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten, ohne soziologisch geprüft zu haben, welche Veränderungstendenzen und -Dynamiken und -Richtungen liegen vor?

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Und, welche gesellschaftlichen Wandlungen müssen für eine gelingende CDU-Personalaufstellung erkannt und bedient werden – ganz egal, was sich einzelne CDU-Kandidatenkandidaten wünschen mögen.

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Wer, also, macht hier die Parteiberatung mit soziologischer Kompetenz?

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Frau Dr. Merkel, die Physikerin.

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Ich stelle kurz den historisch-empirischen Potpourri der CDU-Markenkerne seit 1948 dar; das ist kurz gemacht:

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CDU-Kanzler Konrad Adenauer, der rheinische Katholik, bewährter Oberbürgermeister, Nazi-Verfolgter, CDU-Mitgründer von der Zentrumspartei her, Mitgründer der ersten Bundesrepublik Deutschland samt der großen Bonner Versammlung: Großer Gott wir loben dich.

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Dieser Konrad Adenauer war nach dem Naziende auch noch Westalliierten(britischer)verfolgter, unter Hausarrest, und später entfaltete er während seiner Kanzlerschaften die deutsch-französische Verständigung, der Adenauer/De Gaulle-Zeit. Das heißt, Konrad Adenauer war kein Bewerber Deutschlands zum 51 USA-Staat. Adenauer war kein dann promovierter TRANSATLANTIKER, der als Statthalter der USA zu dienen beabsichtigte. Er tat es nicht. Wodurch Adenauer von den US-Präsidenten Eisenhower wie auch Kennedy sehr respektiert worden ist.

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Dietmar Moews meint: Seit Adenauer, eigentlich mit CDU-Erhardt, mit CDU-Kiesinger, mit SPD-Brandt, SPD-Schmidt und so weiter, wurde und blieb bis heute der Markenkern der CDU für Deutschland und für Europa ein nutznießendes Schranzentum zu den USA, der NATO und Allem, was wir Transatlantik nennen.

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MARKENKERN muss allerdings heute von einer völlig anderen Seite her bedacht werden:

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Wenn Transatlantik und USA und Trittbrettfahrerei im Boot der USA der Markenkern der CDU war, so muss jetzt bei der CDU-Personalauswahl nicht auf transatlantische Opportunisten gesetzt werden, wie Friedrich Merz oder Volker Rühe, sondern auf Zukunftspersonen, die die neue IT-Welt erkennen, und die neue dezentrale Politikvernetzung, die wirklich multinational wirkt, extrapolieren können. Die Trittbrett-Nummer ist mit Trump nicht mehr im Angebot.

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Ein MARKENKERN USA ist weder im alten Sinn noch wirklichkeitsnah, noch ist die unilaterale Linie des US-Präsident TRUMP noch ein Haltepunkt für die zuende gehende Hängematte Deutschland als unsouveräner zweitklassiger Staat mit großer europäischer Wirtschaftsmacht.

 

Der DONALD-TRUMP-HYPE bei den amerikanischen TRUMP-Wählern ist seine aggressive Spielart mit dem Establishment zu kommunizieren.

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TRUMPS Angriffswert gegen das US-Establishment ist im Kern, den Wunsch die Bananenrepublik USA zu beseitigen. (Bananenrepublik s. LICHTGESCHWINDIGKEIT

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Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, deren Rechtssystem nicht funktioniert, wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind oder in denen staatliche Willkür herrscht oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden.

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Ich will aber die Europäischen Union (E U) fokussieren, allein in dem Sinn, die die Initiatoren der EU anstrebten, als aus einer EG und EWG, mehr als Euratom, Montanunion usw. nämlich ein vereintes EUROPA, einem völkerrechtlichen multilateralen Zusammenschluss in einer sehr europäisch-bedürfnisgerechten Verfassung (wie es die USA auf eigene Weise entwickelt haben; wie es das Vereinigte Königreich Großbritannien einmal war; wie es der russische Nachfolger der Sowjetunion, GUS, nicht ist).

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Heute, im Jahr 2018, verläuft die Weiterentwicklung der EU, zu einem völkerrechtlich vereinten EUROPA, nicht mehr qualitativ aufbauend, sondern es bildet die provisorisch im Übergangsstatut von „Lissabon“ gefasste Gemeinschaft der 28 Vollmitglied-Staaten weniger eine Solidargemeinschaft, als eine nationalistische Jugendbande.

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Deshalb wünsche ich einen großen EUROPA-TAG von (meinetwegen DUBROVNIK – weils da erhebend schön ist), der für zwei Jahre tagen soll und alle Modalitäten entfalten soll. (Vom BREXIT-Verfahren hat man ja inzwischen eine sehr konkrete Vorstellung davon, an was man Alles zu denken hat, damit ein „Hauptnenner“, der allen gut passt, entfaltet und in einen Vertragstext gefasst werden kann).

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FRANZ OTTO KOPP
„du deutsche banana“
bemaltes Textil/Draht-Objekt und Malerei 1985

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EUROPA kann mittlerweile Handel, Kultur, Kommunikation, vielleicht auch noch Religion, aber schon nicht mehr Militär (es stört die NATO), nicht das Rechtsstaatsprinzip, nicht die Währungspolitik und nicht den notwendigen Ausgleich der geistigen und materiellen Standards.

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Jedenfalls steht fest, dass heute die Definition „Bananenrepublik“ sehr detailliert zutrifft. Dabei hat jeder Staat seine eigenen „Bananen“:

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Vom Steuerparadies, zur EURO-Haftungsgemeinschaft, zu Vernichtung der Presse- und Kommunikationsfreiheit, Abbau der Gewaltenteilungen, teils Zentralstaatliche Willkür anstatt Dezentralismus und Basisdemokratie, Staatseingriffe in die Justiz und die Parteipatronagen und weitere.

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Auffällig sind dabei scheinbare Normgerechtigkeit der Staatsgebaren. Bei genauerem Hinsehen fallen allerdings üble Umgehungstricks gegen eine EU.

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Mal werden EU-Normen angewendet, mal wird auf die nationale Souveränität sistiert. Mal wird beim Bundes-Gerichts-Hof (BGH) entschieden, wenn die Regierung die Verfassung gebrochen hat, mal wird dann der Europäische Gerichtshof EUGH als höchste Rechtssprechungsinstanz hingestellt und respektiert. Mal national, mal europäisch – wie es den regierenden gerade so passt.

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Wir erleben heute, 2018, dass unsere Demokratie sich nicht mehr verbessert und ausdifferenziert, sondern missbrauchbarer und bananenfreundlicher gemacht wird.

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Heute sieht die schnelle Vergrößerung der EU und die weitere Anbahnung weiterer neuer EU-Staaten, die besonders nach dem Auseinandergehen des Warschauer Pakts und des COMECONs sich anbot, überhastet aus. Viele der neuen, der 28 EU-Vollmitgliedstaaten sind nicht im gesamten Menü der Anforderungen leistungsstark genug:

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EU Bananenrepublik braucht Reform

November 3, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8640

am Sonntag, 4. November 2018.

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Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, deren Rechtssystem nicht funktioniert, wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind oder in denen staatliche Willkür herrscht oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden.

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Ich will aber die Europäischen Union (E U) fokussieren, allein in dem Sinn, die die Initiatoren der EU anstrebten, als aus einer EG und EWG, mehr als Euratom, Montanunion usw. nämlich ein vereintes EUROPA, einem völkerrechtlichen multilateralen Zusammenschluss in einer sehr europäisch-bedürfnisgerechten Verfassung (wie es die USA auf eigene Weise entwickelt haben; wie es das Vereinigte Königreich Großbritannien einmal war; wie es der russische Nachfolger der Sowjetunion, GUS, nicht ist).

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Heute, im Jahr 2018, verläuft die Weiterentwicklung der EU, zu einem völkerrechtlich vereinten EUROPA, nicht mehr qualitativ aufbauend, sondern es bildet die provisorisch im Übergangsstatut von „Lissabon“ gefasste Gemeinschaft der 28 Vollmitglied-Staaten weniger eine Solidargemeinschaft, als eine nationalistische Jugendbande.

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Mal werden EU-Normen angewendet, mal wird auf die nationale Souveränität sistiert. Mal wird beim Bundes-Gerichts-Hof (BGH) entschieden, wenn die Regierung die Verfassung gebrochen hat, mal wird dann der Europäische Gerichtshof EUGH als höchste Rechtssprechungsinstanz hingestellt und respektiert. Mal national, mal europäisch – wie es den regierenden gerade so passt.

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Wir erleben heute, 2018, dass unsere Demokratie nicht mehr verbessert und ausdifferenziert, sondern missbrauchbarer und bananenfreundlicher gemacht wird.

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Dietmar Moews meint: Heute sieht die schnelle Vergrößerung der EU und die weitere Anbahnung weiterer neuer EU-Staaten, die besonders nach dem Auseinandergehen des Warschauer Pakts und des COMECONs sich anbot, überhastet aus. Viele der neuen EU-Vollmitgliedstaaten sind nicht im gesamten Menü der Anforderungen leistungsstark genug:

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Wer jetzt nationalistische Selbstgefühle braucht, kann sich einfach nicht in eine Gemeinschaft ein- und untergliedern. Wer sein Staatsvolk nicht ausreichend gut zur Daseinsgestaltung und Zukunftsvorsorge organisiert hat, kann das eigene Sozialwesen nicht in eine Balance bringen, die den Bürgern ihre Heimat wichtiger sein lässt als die Reisefreiheit und der Arbeitsmarkt bei den stärkeren EU-Staaten.

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Es wird also nötig sein, die einst als EG oder EWG für Handel, Wirtschaft und Finanzen eine gute Balance zwischen nationaler Selbstverantwortung und gemeinsamen Normen im EU-Freihandel hatte, von den zu weit gegangenen zu hohen Anforderung zurückzuschrauben.

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Das betrifft ganz sicher den EURO als Teilgemeinschaftswährung. Und das betrifft die EURO-Zentralbank.

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Die EU von heute braucht eine europäische Haftungsgemeinschaft, die die einzelnen EU-nationalen Volkswirtschaften stärkt, die aber klar gesteuerte Schuldner-Praktiken organisiert.

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Das heißt, wir brauchen anstatt der EURO-Zentralbank eine EU-Zentralbank.

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Wir brauchen anstatt einer EURO-Haftungsgemeinschaft ein EU-Zentralbank-Kredit-System, dass ähnlich den US-Marshall-Plan Konzepten den EU-Staaten zu gleichen Refinanzierungs- und Haftungsbedingungen EU-Kredite gibt, dafür aber der kreditnehmende Staat sich verpflichtet, dieses Geld nicht als SUBVENTION einzustreichen, sondern als INVESTIONEN zur eigenen Entwicklung einer EU-Angleichung auf den EU-Angebotsmärkten auszugeben.

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Ich sage voraus, dass bei Gleichbehandlung aller verschiedenen Währungen EUROPAS sehr bald eine Einheitswährung EURO gewünscht wird. Es ist möglich, dass dabei auch die Schweiz eintritt und, dass Montenegro oder Rumänien lieber der GUS beitreten möchte.

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Die augenblickliche Dynamik in der parteipolitischen Landschaft in den EU-Gründerstaaten, bis zur Auflösung oder dem Verschwinden der Volksparteien ist keine vorübergehende Krankheit, sondern ist die Folge von zu starken handwerklichen Strickfehlern, wie eben eine Staatengemeinschaft nicht selbststeuernd funktionieren kann:

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Dazu gehören MILITÄR, GELD, KOMMUNIKATION, FREIHEIT und RECHT.

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Es ist nicht ein Gebrechen von Volksparteien oder von dümmlichen Führern oder von flügellahmem BlackRock oder einem TRUMP-TWEEDER:

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Solange daran nicht gearbeitet wird, braucht man keine weiteren Überschuldungszyklen, keine Kriege und keinen staatlichen Kulturaustausch akzellerieren: Militär, Geld, Kommunikation, Freiheit und Recht.

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Peter Handke LESEN und Kanzler Kurz beobachten

September 8, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8428

am Samstag, 8. September 2018

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Es ist zwar Privatsache, ob Kanzler Helmut Kohl gerne Schweinesülze aß, die man „Saumagen“ nannte oder ob Kanzler Helmut Schmidt gerne Bach pianierte, was als hausmusikantische Leidenschaft kein Hörgenuß war – oder ob Kanzlerin Angela Merkel lieber Volkslieder sänge als Beethovens „Ode an die Freude“ – all das dient, durch öffentliche Bekanntmachung und konkrete Anschauungsgelegenheiten, dass man die Ansprechbarkeit und Reizbarkeit, die Sensibilität und bestimmte Sozialschwächen dieser wichtigen Personen der Zeitgeschichte besser einschätzen kann – denn darum geht es immer, wenn man es mit Stellvertreter-Personal zu tun hat. Schließlich geht es um Leben und Tod – nicht nur des Einzelnen, sondern auch um ganze Bewusstseinsfärbungen der Völker.

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Ich möchte deshalb auf die Werke des Dichters PETER HANDKE hinweisen.

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Peter Handke, der jetzt 75-jährig in Paris lebt, ist ein Österreicher mit slowenischen Bezügen, der einer der wenigen lesenswerten Denker deutscher Sprache seit den Beatles ist (etwa ab 1967).

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Es genügt nicht, einen staatlichen und einen kommerziellen Literaturbetrieb aufzuziehen, wo es darum geht durch viel organisierten Bohei, viele gutbezahlte unproduktive staatliche Arbeitsplätze einer parteipolitischen Salonpersonnage in den zähen Organisationsbolschewismus hineinzustricken (all der Minderbegabten, die gerne Schriftsteller sein könnten, aber nicht können) – während bekanntlich „Klüngel“ durchaus auch eine Eigenmacht aufbaut, auch! wenn nicht mit Steuergeld direkt nachgeholfen wird.

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Es genügt also nicht, wenn man den Literaturbetrieb und seine Kulturindustrie auf Trapp hält, die Massenmedien und die Massenkommunikation mit neuen AUTOREN zu bestücken und täglich zu bewerben, bis die Verkaufszahlen „stimmen“. Sondern es soll doch eine Rezeption der Literatur ermöglicht werden, die die Qualität unserer Denker und Dichter, die auf den Schultern von Riesen stehen, den Alphabeten von Erwerb und Freizeit näher zu bringen. Damit nicht jeder unsinnige Neubuch-Kauf bereits als Literatur-Rezeption missverstanden wird, der nur Konsumterror ist. Und damit die wichtigen wertvollen Dichter gelesen werden, woran sich das Denken und Fühlen der Menschen und ihrer lesenden Kinder angeleitet wird, durch Qualitätsvermittlung und nicht nur durch Bohei und Bestseller-Quote, die die Kulturindustrie selbst erzeugt.

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Es ist also nicht damit getan, dass man Peter Handke auch im Katalog hat, denn der habe ja längst „seine Leserinnen“. Sondern es kommt darauf an, dass jeder Mensch Peter Handke zu lesen veranlasst wird (so wie jeder die Bibel und den Koran gelesen haben sollte; so wie jeder Deutsche Hitlers „Mein Kampf“ kennen sollte – KENNEN, siehe in LICHTGESCHWINDIGKEIT: Entschlüsselungen zu Hitler „MEIN KAMPF; so wie jedes Weib, dass noch Wollust kennt, Friedrich Schillers „Handschuh“ kennen sollte).

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Und sollte eine Frau fragen: #metoo? – ja, meinetwegen auch Frauen sollen lesen – heraus kommt dabei leider selten was. Lieber sollten sie achtsam sein, wie es Handke schreibt, statt schusselig.

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Kürzlich erschien in der Wochenzeitung Der Freitag ein Interview mit PETER HANDKE. Darin nennt Handke unentwegt eigene besondere Werthaltungen, nennt Dichter, die er schätzt, andere Leute, die er begründet furchtbar finden, so hier mein Exposé mit SEBASTIAN KURZ, den österreichischen Bundeskanzler (ÖVP entspricht programmatisch der deutschen CDU).

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Der Freitag auf freitag.de

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https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ich-habe-keine-schublade

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Da sagt Peter Handke über den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz auf den Vorhalt der Interviewer: Der österreichische Bundeskanzler ist sehr jung:

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„Ja, sein Gesicht sieht aus wie so eine Maske, die sich Kinder überziehen, um wie ein Bankräuber auszusehen.“

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(Haben Sie auch aufgehört, sich für Politik zu interessieren?

Ich habe mich nie wirklich für Politik interessiert und bin da ein Stümper. Was in Österreich vorgeht, weiß ich nicht.

In Deutschland?

Ein bisschen mehr.

Der österreichische Bundeskanzler ist sehr jung.

Ja, sein Gesicht sieht aus wie so eine Maske, die sich Kinder überziehen, um wie ein Bankräuber auszusehen.

Ist Frankreich Ihre Heimat?

Nein, das gehört sich auch nicht. Man ist nirgendwo zu Hause. Der Goethe ist manchmal zu Hause am Busen einer Frau. Warum nicht, für Momente. Das Wort Heimat darf man nicht gebrauchen.

Warum?

Es kommt auf die Grammatik an. Es kann ein Mensch einen Ausruf haben: „Mann, oh Heimat!“ Aber mit der Heimat Ideologie zu machen, ist das Schlimmste überhaupt. In Österreich habe ich das erlebt, von Kind auf. Die Ideologie der Heimat ist ein Teil des Nazitums. Mit der Heimaterpressung: „Du hast kein Heimatgefühl“, setzen die einen unter Druck.) …“

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Dietmar Moews und Alphons Silbermann – und Jakob Wassermann

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Dietmar Moews meint: Was Peter Handke im Interview in derFreitag Ausgabe 34, 2018, von Jan C. Behmann, Mladen Gladić mitteilt, ist kennenswert. derFreitag macht mit dem Titel auf:

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„Glück ist ein Scheiß“

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laut dem 75-jährigen Denker und Schreiber Peter Handke, der allein in einem Haus lebt und ausgeprägt auf die eigene Sinnlichkeit und auf die ihm entgegenkommende Dinglichkeit mit poetischem Grundgeist mit seinen Wörtern antwortet.

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„Ja, sein Gesicht sieht aus wie so eine Maske, die sich Kinder überziehen, um wie ein Bankräuber auszusehen.“

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Hierin liegt eine persönliche Beleidigung und eine persönliche Beleidigungsabsicht – doch über die Ansage „die sich Kinder überziehen“ und die empirische Erkenntnis „Bankräuber sehen wie Jeder aus, außer beim Bankraub“, lässt sich die abwertende Positionierung Handkes zwar leicht erkennen, doch nicht an den semantischen Gehalt seiner Wortkunst juristisch festnageln – schließlich ist „Aussehen“ wie ein Bankräuber, laut Strafgesetzbuch nicht verboten:

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Das ist die exklusive „FORENSIK“ von qualitativ hochwertiger Denker- und Dichterarbeit, zu der Peter Handke jederzeit fähig ist, wofür andere „Umberto Ecos“ jahrzehntelang ihre Cut&Paste-1000-seitigen Romane fabrizieren, bis die Kühlung des Textcomputers heißläuft – doch eine solche virtuose Beleidigung, wie die Handkes, kommt dabei nicht heraus.

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Ich wüsste gerne, würde man den besten Codierern der Algorithmen-Profilierungs-Software eine Peter Handke „Poesie“-Aufgabe, wie diese „Beleidigung“ stellen, ob sie es schaffen, einen Literatur-Roboter so einzustellen, dass er diese juristisch unangreifbare Beleidigungsstruktur auf Kopfdruck textlich hervorbrächte?

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Bis dahin füge ich noch eine kleine Sprachbildung aus der jüdisch-deutsch-jiddischen Sprachwelt hinzu, die es immer lohnt, kennenzulernen:

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JÜDISCHE ALLGEMEINE am 8. September 2018 nach 3. Juli 2014:

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„Viel Bohei um Bohei“ von Christoph Gutknecht …

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...Viel Lärm um Nichts lautet die bei uns zum geflügelten Wort avancierte Titelübersetzung von Shakespeares Komödie Much Ado about Nothing von 1598. Für solchen Lärm findet sich seit den 80er-Jahren in der überregionalen Presse oft der endbetonte Begriff »Bohei« oder »Buhei«, etwa bei Spiegel Online: »Was gab es für einen Bohei um den Börsengang des Kurznachrichtendienstes Twitter«.

 

Schon lange vorher trat das Wort mundartlich und sondersprachlich auf. Bereits im Versuch eines bremisch-niedersächsischen Wörterbuchs (1767) steht »een groot Behoi maken«. Vielerorts sprossen die Sprüche – in Ostfriesland »he maakt’n groot Puhee um nicks«, in Moers »en grot Behei en necks en de Täsch«, in Köln »dä mäht vil Buhei öm nix«, in Aachen »voel Behei oem nues maache«. Das Rheinische Wörterbuch nennt »Buheikopf« (Großsprecher), »Buheimaul« (Prahler), das Verb »buheien« und das Adjektiv »buheizig« (kleinlich). In Wien und der Steiermark heißt es »Bahöö« beziehungsweise »Bahöll/Pahöll«. Der Generalstäbler in Karl Kraus’ Die letzten Tage der Menschheit etwa ruft: »Gehts machts doch nicht so an Pahöll!«

scheuchruf Aber woher kommt das Wort? Für deutsche Regionalwörterbücher, die Duden-Redaktion, Küppers Wörterbuch der deutschen Umgangssprache und die Gesellschaft für deutsche Sprache (im »Sprachdienst« 48/2004) ist »Buhei« eine Zusammenrückung der Scheuchrufe »bu(h)« und »hei«, die später substantiviert worden sei. Die Jenaer Indogermanistin Sabine Ziegler deutete das Wort jüngst als Lautwiedergabe des schottisch-gälischen Kampfrufs »buaidh« (= Sieg), der aus Spott ins Umgangsenglisch übernommen und in der britischen Besatzungszone nach 1945 verstärkt gebraucht worden sei.

Übersehen werden bei diesen Herleitungen allerdings Hinweise auf jiddische beziehungsweise hebräische Ursprünge. Schon 1898 schrieb V. Hintner in der Zeitschrift für österreichische Volkskunde, »Bahöll« sei »natürlich nichts anderes als das hebräische behäla (Schrecken, Bestürzung, Lärm): Lev. 26, 16; Ps. 78, 33; Jer. 15, 8.« Das Siebenbürgisch-Sächsische Wörterbuch (1924) nennt unter »Buhé« eine Handschrift von Damasus Dürr (1537–1585) mit einem Bericht von der Zerstörung Jerusalems: »Das got trefflichen grossen bahelen an dem volk hat lassen geschehen und gestrafft mit hunger.« …“

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Leider haben Richter an deutschen Landgerichten so viel täglichen Augenstaub zu bewältigen, dass ihnen dann neben Vigoleis Thelen, „Felix Krull“ und „Schuld und Sühne“ des Dostojewskij, selten ein PETER HANDKE entgegenkommt. Weil:

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Erstens: Handke wird selten in den Literaturredaktionen erörtert – man überlässt ihn den immer selben Handke-Kennern –

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Zweitens: Die katalogeweisen Neuerscheinungen der Schüttware der Kulturindustrie zwingen dann forensisches Personal auch noch zur Lektüre von Gewaltakten, wie „Der Name der Rose“ oder „Das Pendel“, anstatt zu Jakob Wassermann – das deutsch-österreichische Genie –  das Thomas Mann immerhin über sich selbst sah.

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Man wird „Caspar Hauser“ und „Der Fall Maurizius“ und „Das Gänsemännchen“ lesen müssen – wer es nicht tut, ist ein ungebildeter Idiot, der seine Eltern verhöhnt, in dem er mögliche Bildung ausläßt oder gar verachtet.

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Alphons Silbermann hatte mich auf Jakob Wassermann, den zu Unrecht über die Nazizeit bis heute weitgehend entsorgten Meister-Denker, hingewiesen:

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Die heutigen Literaturbetriebler sollen die Allgemeinheit auf PETER HANDKE hinweisen – täglich erinnern. (Handke schaut nicht Fernsehen außer – bei Gelegenheit in Gemeinschaft – Fußball).

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Plastik konservieren als Kultur der Ozeane

August 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8409

am Samstag, 1. September 2018

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The farther one travells, the less one knows.

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Arrive without travelling

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George Harrison (1943-2001) hatte sich das so ausgedacht und dazu gesungen. Während THE NEW YORK TIMES kaum noch neben TRUMP Platz im Blatt findet, für internationale Information noch weniger. Deutsche Angelegenheiten kommen beinahe gar nicht in nytimes.com vor.

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Auch Plastik ist in den Ozeanen sehr sehr dauerhaft. Aber will man ein wichtiges historisches Ausstellungsstück im Museum bewahren, zeigt der Raumfahrtanzug des Mond-Spaziergängers Neil Armstrong, den das Air- and Space Museum Washington zu konservieren versucht, Brüchigkeit, Versprödung und Endlichkeit.

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Zu hause bleiben und klug werden – gute Idee.

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The New York Times International Edition Wednesday, August 29, 2018, Page One:

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„It’s a durable pollutant, but plastic is transitory“ – von XIAOZHI LIM

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„Conservators race to save deteriorating artworks and artifacts with stories to tell“

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Die Kustoden von Neil Armstrongs Raumanzug vom National Air and Space Museum in den Vereinigten Staaten, sahen es längst kommen. Ein Edelstein der menschlichen Entwicklerkunst, der Anzug ist aus 21 Lagen verschiedener Plastikschichten hergestellt: Nylon, Neopren, Mylar, Dacron, Kapton und Teflon.

Die rauhe Neoprenschicht macht das größte Problem. Obwohl es unsichtbar zwischen den anderen Materialen verborgen liegt, wissen die Hüter, dass das Neopren immer härter würde und brüchig altert, und den Anzug eventuell sogar steif wie ein Brett macht. Im Januar 2006 wurde der Armstrong-Anzug, der als nationaler Schatz betrachtet wird, aus der Ausstellung herausgenommen und so gelagert, dass der Verfall verlangsamt werden soll.

Dagegen wird eine Masse von geschätzt 8,300 Millionen Tonnen des bis dahin produzierten Plastiks, als harte 60 Prozent in den Ozeanen schwimmen oder vermüllen die Strände und Küsten. Die meisten von uns wollen, dass dieser Plastikmüll verschwinden muss. Dagegen in Museen, wo Plastik-Objekte am Besten ewig erhalten bleiben sollen, fällt dieses Plastikmaterial beim Test auf Dauerhaftigkeit durch.

„Es bricht dein Herz“, sagt Malcolm Collum, der Chefkonservator des Nationalen Air and Space Museum. Der Verfall des Armstrong Anzuges wurde zumindest gebremst. Aber in anderen Raumanzügen, die Stücke der Astronauten-Geschichte sind, verwendet man neo-Plastik

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man liest dann auf Seite Zwei der New York Times weiter:

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„Plastics have a short history, in comparison with other materials“.

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Dietmar Moews meint: Mich erinnert diese Plastik-Ambivalenz an den alchimistischen Sinnspruch, wo gezeigt wird – wie es jeder Soziologe aus seiner empirischen Forschung zum Überdruß kennt:

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Lernen und Verändern ist immer ganz schwierig, weil es eine Art natürliche Unveränderlichkeit gibt. – Verhältnisse haben eine Trägheit, eine Behäbigkeit, eine Konstanz.Aber wer schon mal versucht hat, Menschen zu hindern sich zu wandeln, so zu bleiben wie sie sind, merkt bald, dass man nichts festhalten kann, denn es flüchtet. Wir spielen eben das Spiel, das Feste flüchtig zu machen und das Flüchtige fest.

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Das machen auch die Weltraumanzüge der Astronauten, wie die New York Times immerhin auf Seite Eins brachte – während die russischen Kosmonauten mit den chinesischen Taikonauten gemeinsam in die Plastikversprödung-Röhre gucken.

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PANDORA KUNST PROJEKT

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