Ladislav Kupkovič 1936 -2016 – Kurznachruf

Juni 23, 2016

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Vom Donnerstag, 23. Juni 2016

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Ladislav Karol Kupkovič, geboren am 17. März 1936 in Bratislawa, ist jetzt 80-jährig, am 15. Juni 2016, in Haste bei Hannover gestorben.

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Kupkovič war ein moderner slowakischer Komponist, der nach seinem Studium als Geiger und Bratscher, 1950 bis 1961, für fünf Jahre als Mitglied und Konzertmeister der Slowakischen Philharmonie spielte. Er war ein Geigenvirtuose und Instrumentenkenner, der bewundert wurde und als Komponist alle Paganini-Tricks, Kantilenen und Kreuzgriffe kannte. 1968 im Zuge des „stalinistischen Prager Frühlings“ floh er aus Tschechoslowakei nach Deutschland. Wo er als führender Ostblock-“Avantgardist“ mit offenen Armen aufgenommen wurde und mit Hilfe von Karlheiz Stockhausen Zulassung in den westdeutschen „Staatsbetrieb“ „NEUE MUSIK“ erhielt.

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Ladislav Kupkovič wurde nach diversen Aufführungsexperimenten „Neuer Musik“ in der damaligen Tschechoslowakei, auch in Italien und auf westeuropäischen Musikfestivals dann seit 1970 durch seine „Wandelkonzerte“, bei denen das Publikum durch das Orchester wandeln konnte als „Avantgardist“ international berühmt. Legendär war ein alle sinnlichen Maßstäbe sprengendes „Wandelkonzert“ in Köln und Bonn.

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Die westdeutsche „Avantgarde-Salonpersonnage“ der „Neuen Musik“ usurpierte den jungen politischen Flüchtling, der mit Frau und kleinen Kindern als Musiker und Musiklehrer den Anfang im Westen finden musste. Im Jahr 1969 gewann er einen Meisteraufenthalt in West-Berlin – es folgte die Emigration. 1971 dirigierte er die Premiere von Karlheinz Stockhausens „Mixture in Cologne“, das von Stockhausen selbst Kupkovič gewidmete Werk.

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Als musikpolitisches Drama, eigentlich ein epochaler Skandal, zeigte sich in jener kritischen Zeit, dass Ladislav Kupkovič seine große Musikbegabung und Musikliebe als ein Komponist und Musikant entfalten wollte, statt in der selbstinszenatorischen Aleatorik zur Vermeidung eines C-Dur -Akkords damit zu warten.

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Es wurde dann dem Musiker auch erst im Westen klar, welche bedeutende Rolle die Beatles und die Popmusik in der Jugendgeneration spielten, während eine selbstsignierte „E-MUSIK“ im völligen ästhetischen Abseits jener „Neuen Musik-Avantgarde“ der deutschen Salonpersonnage, der er selbst angehörte, staatlich die Plätze besetzte.

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Kaum wurde Ladislav Kupkovič Professor für Tonsatzlehre an der Hochschule für Musik und Theater, initiierte er auch in Hannover „Tage der neuen Musik“, erschien aber sehr bald als namhafter Höhepunkt des Programms mit eigenen neuen virtuosen tonalen Stücken:

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Ladislav Kupkovič musizierte jetzt TONAL – und zwar im radikalen Bruch zum gesamten Adorno-Bolschewismus der „Neuen Musik, die sich mit breitwandiger NGO-Macht in den Massenmedien, im Dienstklassen-Salonpersonnage-Netz und der Kulturindustrie als DIE AVANTGARDE täglich mit maximalem Staatsgeld musikpolitisch durchsetzte. Gleichzeitig wurden in dieser „MUSIKPARTEI“ (Kulturpolitische Gesellschaft Hagen e. V. im Deutschen Kulturrat und im Deutschen Musikrat) alle verhinderten, beleidigten und politisch zersetzte Begabungen von der Pressure-Group „Neue Musik“ abgedrängt und demotiviert.

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Diese Lage zu erkennen und als Immigrant den Mut zu haben, trotz der ADORNO-Herrschaftsgruppe zur Schönheit und der Musik beizutragen (2.), war, nach (1.) Emigration mit Heimatverlust als Slowake, seine zweite große Lebensentscheidung. Bald nahm er auch die deutsche Staatsangehörigkeit an. Eine große dritte Mutentscheidung war die Niederlassung mit Heirat, Hausbau in Haste bei Hannover (3.) und der unzweideutigen Selbstvermarktung innerhalb der neuentstehenden bzw. residuierenden „TONALITÄT“. Diese Schöpfungsarbeit als Komponist, völlig befreit vom sozialen und materiellen Diktat der „Neuen Musik“ in Deutschland  brachte (im Alter, das Schubert und Mozart gar nicht erlebten) ein bedeutendes „Lebenswerk“ tonaler Werke – quasi im Privatbetrieb – sowie sehr fruchtbare internationale Zusammenarbeiten mit Musikern in der slowakischen Heimat.

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Auch die meisten Berufsmusiker im heutigen Deutschland ahnen nicht, was die „Salonpersonnage“ im Kampfsignet „ADORNO“ trieb und noch immer treibt, wenn Hans Werner Henze noch zu seinem 90sten Geburtstag der Weltöffentlichkeit erklärte und gesendet wurde, er sagte triumphierend:

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„Für die nächsten 50 Jahre NEUE MUSIK bin ich nicht besorgt. Denn wir haben weltweit die Professuren für Komposition mit unseren Leuten besetzt“.

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Ungleich sympathischer und überzeugender ist Ladislav Kupkovič, der sagte:

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„Klatscht keiner Musik, die Euch nicht gefällt.“

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Er sah keine Möglichkeit, seine Liebe und Verehrung für die großen Meister der europäischen Musikgeschichte durch Herumgeplänkel, präparierte Klaviere und Musenmathematik, nach Ludolf Baucke, Theodor W. Adorno und Alban Berg auszurichten, noch länger zu variieren.

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Ladislav Kupkovič studierte noch als Professor selbst Stufentheorie und Funktionstheorien, analysierte Sonatenformen, Meisterstücke von Mozart, den er besonders liebte, natürlich die stimmungsvollen Genies seiner slowakischen Ursprünge, wie Antonín Dvořák oder Bedřich Smetana und die heimatliche Volksmusik.

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Sehr bald kamen die NEUE MUSIK-Gatekeepers auf die wirklich idiotische Idee, bei von Attila Aydintan und Ronald Hoogeveen und auch Gidon Kremer (später, auf Schallplatte) virtuos aufgespielten Teufelsstücken, als Konzertpublikum die Schenkel zu klopfen. Ich höre und sehe noch, wie heute, das extrovertierte scheppernde Demonstrationsgelächter vom HAZ-Musikerzieher Ludolf Baucke (der selbst heimlich Adornomusik komponierte). Dieses Auslachen, in der Meinung, man hätte es – vielleicht wie Monty Python’s oder Gerard Hoffnung – mit Pseudotonalitäts-Attitüden und -Anspielungen zu tun, mit „musikalischem Humor“ á là „Kupko“ für die „Tage der Neuen Musik“ Hannover, 1977 oder 1978 zu tun:

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Tonalität als Lächerlichkeit – so stellten sich Ludolf Baucke und Helmut Lachenmann die ästhetische Zensur für zeitgenössische Musikkunst vor.

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Schon im drauffolgenden Jahr bei den „Tagen der Neuen Musik“ von Hannover kamen erneut von Ladislav Kupkovič, Attila Aydintan und Ronald Hoogeveen, von Elsbeth Moser und weiteren seriösen Musikern, neue tonale Werke zur Aufführung, Einar Steen-Nöckleberg, Michael Krist, Ebert, die hannoverschen Genie-Pianisten-Professoren – das Publikum war begeistert, Kompositionsstudenten trugen mit eigenen neuen tonalen Werken bei, der junge virtuose Michael Gees, Thomas Schmidt, John Gould, Anton Plathe. Nur die schreibende Reichsparteikammer der „AVANTGARDE“ entfaltete nun noch das „C-Dur-Verbot“ und haute die neue tonale Musik völlig runter. Von „Hauskrach bei Brahms, bis zu tonaler Fleischwolf war von Mozartverschnitt und schlechter Verirrung“ (in der HAZ) die Rede.

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Mit der Freundschaft zwischen Ladislav Kupkovič und mir, dem Maler und Impresario Dietmar Moews, seit 1975, die infolge von Studenten-Konzerten im NDR-Funkhaus und in der Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews zwischen den beiden entstanden war, kam es im Jahr 1979 zum „MANIFEST DER NEUEN SINNLICHKEIT“ und der ERSTAUSGABE der „Neue Sinnlichkeit – Blätter für Kunst und Kultur“, von Dietmar Moews. 

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Moews formulierte die „neue Sinnlichkeit“ als Ende der „Kunst im Kopf“ statt Malerei. Ladislav Kupkovič schrieb den ersten seiner kämpferischen musikpolitischen Texte für die

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„NEUE SINNLICHKEIT Ausgabe 0, November 1979,

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und mit einer neuen faksimilierten Partitur im neuen Blatt sowie der UR-AUFFÜHRUNG in der Ballhof-Galerie Hannover, wo der Komponist Ladislav Kupkovič selbst am Klavier und als Bratscher mitwirkte.

 

Hunderte von Zuhörern standen bis auf die Ballhofstrasse 8 und den Ballhofplatz – so etwas hat es mal in Hannover gegeben. Hierauf bezog sich schließlich Armin Mohlers „Das weiße Engelchenhemd“ über die Neue Sinnlichkeit in DIE WELT, 1980, und Ursula Bodes „Etwas für Elitemenschen“ in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und „Die Alternative“ im KÖLNER STADT-ANZEIGER, wo der Komponist selbst am Klavier und als Bratscher mitwirkte:

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Das Werk von Ladislav Kupkovič umfasst über 250 Titel Filmmusik, zwei Opern sowie zahlreiche weitere Sonaten und Konzertstücke.

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Ladislav Kupkovič hatte Ende der 1980er Jahren seine zweite Frau Irmhild geheiratet und ein Haus in Haste bei Hannover gebaut. Von Hannover und Haste aus fand er, nach dem Ende des „Warschauer Pakts“, mit seiner Musik auch den Kontakt wieder zu seiner slowakischen Heimat und nachfolgenden Musikergenerationen. Vor nicht langer Zeit (2014) spielte ein slowakisches Orchester die Uraufführung großer Kupkovič-Kompositionen, der Symphonie B-Dur (2014) und seiner Rosenmärchen-Oper.

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Zuletzt, noch für unsere Verabredung anlässlich seines 80sten Geburtstages im März 2016, schrieb er von Folgen von Schlaganfall und dem Alterszoll.

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Mit diesem wunderbaren Musiker ist ein wichtiger Zeuge der Neuen Sinnlichkeit nunmehr in das Große, Ganze übergegangen, das nun in der Liebe von Kindern und Freunden und Schülern weiterwirkt. Als ich Lazo (Lattzo gesprochen) als Lazo kennenlernte, nannten ihn seine Studenten Kupko. Selten habe ich so einhellig begeisterte Studenten gehört, wie über Kupko, den Professor im Tonsatz- und Konzertmeisterstudium, den sie liebten.

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zu Händen Dr. Dietmar Moews


Dietmar Moews (English) – biographical specifications at wikipedia

Mai 5, 2014

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== Life ==

=== Early Years ===

Moews was born in Lauenau, christened lutherian and educated at the Grammar School Springe, loved sports, football, table tennis, snow skiing, sailing and in the foodsteps of his father (an engineer and city planner) he painted and drew and made lots of music and was presumed as an excellent singer.

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L1010327

Dietmar Moews in Switzerland, Fex Valley

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=== 1960s ===

Still at school Moews bought a second hand jazzguitar, started playing with friends in a scout troop. In 1964 he founded his first band Mercy Lsd, played first gigs and joined (1967) as bass player and singer in to the distinguished band of Hannover of that time [[The Beads]]. He also had his first exhibition with water color paintings in his home town. In the age of 17 he had already read through the whole library of his family and got familiar especially with the complete works of [[Goethe]] and [[Nietzsche]]. His favorite painter was the master from Lorraine [[Georges de La Tour]]. In 1967 Moews started to train as carpenter and concrete worker for become building engineer and went (1968) to study in [[Minden]]. Before finishing this line he went by occasion into cross-europe travelling and [[hearse driving]] business, came first time to Italy and decided to became an Artist Scholar modelled on allround masters like [[Piero della Francesca]], [[Bruneleschi]] or [[Leonardo da Vinci]]. In the mood of 1960s [[Beatlesmania]], [[Hippie]] Subculture and [[Student Movement]] and the hypertrophical modern living of the sixties with alcohol and drugs experiences brought the coming out twice, his brilliant discursive and musical line.

=== 1970s ===

Moews studied hydraulic engineering and seaport and harbour-building in [[Minden]] in Bielefeld between 1968 and 1972, graduating with a Diploma of Engineering (Analysis, Design and Calculation of a new [[Harbour]] of [[Norderney]]). His 1972 design for the “Seaport and sport-and-shelter-harbour of the Isle of Norderney“, the so-called “Dietmar-Moews-Port,” was constructed in 1975 by the State of Lower Saxonia and the Federal Republic of Germany, In 1973 Dietmar Moews had his first exhibition with own paintings and founded the “Fine-Arts-Gallery M” in Hanover-Linden together with a former school-friend [[Gerhard Merkin]] under the importantly influence of [[Egon Neubauer]], [[Bernhard Dörries]] und [[Peter Janssen]], [[German Painter]]s.1977 to 1984 he directed the “Ballhof-Galerie Hannover“ in downtown Hannover.

In 1979 he founded the art magazine[[Neue Sinnlichkeit]] with a manifest of the Neue Sinnlichkeit. Moews also continued his studies at the University of Hanover in engineering and education between 1972 and 1974 and law at the Georg August University of Göttingen between 1974 and 1976 and since than in numerous political activities in the extra parliamentary opposition and along with the peace movement (1978) founder of the GREEN Party. In the meanwhile he had to serve his duty as a medic in the German Johanniter Unfallhilfe, went on to also study fine arts in Brunswick between 1976 and 1978, meantime he worked at the High School of Springe as a teacher. 1977 Moews entered the international market at the art fair of Cologne and painted a Copy of the Fruit Basket Still Life Master Piece of Michelangelo Carravagio in Milan.

=== 1980s ===

Dietmar Moews, the white cherub skirt, the firecracker under the tail of the dozeing culture lion“ splashed the German Critic [[Armin Mohler]] on the contemporary Art Scene in [[Die Welt]] (1980).He organized about 120 Exhibitions with different artists and Chamber Music Concerts with distinguished Musicians and first releases ([[Matthias Gawriloff]], [[Sabine Meyer]], [[Reiner Wehle]], [[Wolfgang Meyer]], [[Christoph Poppen]], violin, [[Ronald Hogeveen]], violin, [[Thomas Schmidt-Kowalski]], composer, [[Michael Gees]], composer and piano, [[Ladislav Kupkovic]], composer, [[Elsbeth Moser]], accordeon,[[John Gould]], accordeon, [[Kristin Merscher]], piano, [[Andreas Staier]], piano and harpsichords, [[Heiner Eckels]], vocalist, [[Almut Bruns]], piano, [[Sevimbike Elibay]], piano, [[Gotthard Kronstein]], vocalist,[[Andrea Schneider-Hagel]], percussions, [[Wolfgang Schneider]], percaussions, [[Kazuo Muranaka]], violin, [[Einar Steen-Nöckleberg]], piano a. o.).

Tambov and Ivanovca, Rhussia. For the empirical research on the organization in the production and distribution of arts and culture for the empirical research on the organization in the production and distribution of arts and culture he got expertises of [[Rudolph Bauer]], [[Sigrid Schade-Tholen]], [[Marlis Krüger]] of University of Bremen, and his author for several items of the Neue Sinnlichkeit, the eminent sociologist [[Alphonse Silbermann]] (Cologne), had given him essential tutorship and expertise. 1994 he was an internet technology and communications consultant to the German Green Party (Alliance ’90/The Greens) in the Deutscher Bundestag in Bonn. In 1995 he founded “Office for Earth-Belongings“ in Magdeburg and Leipzig. He went to Dresden 1998 and organized the “Diesseits von Gut und Böse“ art project. In 2000 he received his PH.D. from the University of Bremen.

=== 2000s ===

In the year 2000 he founded the “asz Alphons Silbermann Zentrum Institute for European Mass-Communications- and Education Research Dresden” and in 2003 he organized the Free University Dresden, a model of a virtual research university. In 2005 he founded the “Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit“, the “BiBi4E“ (DSL Broadband for Everyone) campaign and the non-governmental organization “Mobiler Verein für Mobile Büros für Lichtgeschwindigkeit“. Since the year 2009 he was chosen two times, in 2010 and 2012, as candidate for chairman of the board of the german pirate party and member of the pirate ingroup of Berlin. Since the year 2013 he lives in Cologne.

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== life and creation ==

==Painting==

===Painting Technology===

===Work Index===

===Exhibitions===

===Travels===

==Engineering==

hafenbauer

the engineer, 1972: the morning after the party

==Sociology==

===Sociology of Settlement and Urbanity===

===Sociology of Arts and Culture===

===Sociological Theorie===

===Social Philosophy===

===Sociology of Information Technology===

===Sociology of Mass Communication and collectiv Reason===

Prof. Dr. Alphons Silbermann helda reception to his 90th  day of births at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

Prof. Dr. Alphons Silbermann held a reception to his 90th day of birth at the Excelsior Hotel Ernst Cologne near dome

The PH.D. supervisor of Dietmar Moews

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==Miscellaneous==

==Stage Plays==

==Music==

==Editor==

==Quotes==

==Peer Opinions==

==References==

== Zitate ==== Peermeinungen ==

== Weblinks ==

Deutsches Literaturarchiv Marbach

* www.neuesinnlichkeit.com

Youtube dietmarmoews Lichtgeschwindigkeit

* www.wiwo.de

* www.freie-universitaet-dresden.com

* http://www.suub.uni-bremen.de/DB=1/LNG=DU/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8000&TRM=72727689*

* www.youtube.de

*www.ganz-muenchen.de/artculture/2003/moews_ausstellung/zuginsfeld_feldherrenhalle.html –

https://portal.d-nb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=dietmar+moews

http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=1.1/LNG=DU/SID=5a0edc27-e/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8509&SRT=LST_ty&TRM=neue+sinnlichkeit

* http://www.datenspuren.de/2004/

* www.lingner.de

* http://www.goethe.de

*www.ganz-muenchen.de/artculture/2003/moews_ausstellung/zuginsfeld_feldherrenhalle.html –

* www.neuesinnlichkeit.com

* http://www.suub.uni-bremen.de/DB=1/LNG=DU/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8000&TRM=72727689*

==Life and Creations==

The white Angel Skirt“ Founder of the Beatband [[Mercy Lsd]] (1966), Designer and Constructor of the Harbour of Norderney, founder of [[Galerie M]] of Hanover (together with [[Gerhard Merkin]]; 1973), of the [[Blallhof-Galerie Hannover]] (1975), der [[Gabl]] (Hanover section of the Green Party; 1977); he wrote and published the [[Manifest of Neue Sinnlichkeit]] ([[1979]], Artists Group [[Neue Sinnlichkeit]], (1980), [[International Initiative Sportsmen for Peace]] (1982); [[U Spielplatz der Künste]], Hanover Raschplatz (1984); [[Lies association]] (Club for the devellopment of Truth and Fairness by the Art of Lying]] (1986); [[Artists Group of the capitalistic Realism]], together with Franz O. Kopp, Job Crogier and Fokko von Felde (1987); [[Pandora Kunst Projekt]] [[München]] (1987); [[Office for Earth Belongings]], [[Leipzig]] (1996); [[At the Side of Good and Evil]], Dresden (1998); [[asz alphons-silbermann-zentrum – Institute for European Mass-Communication- and Education Research]] [[Dresden]] [[2000]]; [[freie-universitaet-dresden]] (2003); [[Mobile Office for Speed of Light]] (2005);

==Painting==

===Technology of Painting===

Moews [[technology of painting]] is mainly and favored develloped to an [[Oil Tempera]] by [[Schmincke Mussini]] on semi fat mostly bolus colored priming, painted by sophisticated paint brushes, spiky water-color paint brushes on semi featured Canvases, mostly in fluid consistence by balsam turpentine to get a glossless satuate surface.

===Catalogue Raisonne´===