Heckmann verbreitet Hektik am 24. Januar 2022 bei <KONTROVERS< im DLF

Lichtgeschwindigkeit 10387

am Montag, den 24. Januar 2022

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Erneut HEKTIK und UNSACHLICHKEIT beim Deutschlandfunk!

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Das 1 1/2 Stunden-Audioformat (angeblich live) <KONTROVERS< trug heute, 24. Januar 2022, den Titel

Impfpflicht zu Zeiten von Omikron: Nötig oder überflüssig?

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Schon dieser Sendungs-Titel ist UNFUG: „oder überflüssig“ (wäre überflüssig) – hier geht es um die Gewährleistungspflicht der Impfstoff-Hersteller, die aber die eilige Teilzulassung nicht mit eigener Haftungspflicht beantworten mögen – so sieht es aber rechtlich aus.

Das heißt: Der IMPFPFLICHT-STAAT trägt Gewährleistungspflicht und Haftung bei Schäden, Nebenwirkungen und Folgeschäden der Impfungen!!! Das ist vom Deutschlandfunk nicht mit „überflüssig“ zutreffend genannt. Die Impfung müsste Immunität und Infektionsschutz bieten – so ist es aber entgegen der Oringkeits-Propaganda leider nicht; die Propaganda lügt.

Wie so oft, wenn man bei DLF.de genauere Auskunft sucht, funktioniert die Suche-Funktion der DLF-Webseite überhaupt nicht: Ich gebe ein „<Kontrovers> am 24. 1. 2022“ – so erhalte ich eine Generalbeschreibung des Sendeformats <kontrovers>, keinesfalls aber die gesuchte Sendung und nicht die Namen des Moderators und der Gesprächsteilnehmer.

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Die von mir hier zu kritisierende DLF-Sendung wird von mir nicht umfassend begutachtet, sondern angesichts der fortdauernden Hartleibigkeit und Lernbehinderungen der unfähigen Redakteure des DLF nur zugespitzt – ich lobe stets all die hervorragenden DLF-Redakteurinnen und -Redakteure – ich mache mir eine solche empirisch-soziologische Arbeit hierzu heute nicht so umfassend.

Nach langem GESUCHE per Internetz kam also ein Audio-Link (ich könne da die Sendung per DLF-Mediathek nachhören), aber es kamen bei der Suche auch nicht die Namen der Sendungs-Teilnehmer. Später fand ich die Namen.

Redaktion/Moderator war am 24. Januar 2022 von <kontrovers> Dirk-Oliver Heckmann (der bereits seit Jahren mit Überbrüll-Stil unangenehm auffällt); hier erneut wegen seiner nicht sendefähigen Sprechtechnik, hektisch, zu schnell und Chaos verursachende Mischung der verschiedenen Teilnehmer, die dadurch, naturgemäß im Radio durcheinander sich überbrüllen.

Spezialist für undisziplinierte Textäußerungen im DLF ist der CSU-Politiker Stephan Mayer, hier als – mal wieder – IMPF-PFLICHT-Propagandist bei kontrovers am 24. Januar 2022, der in elender Redundanz, ohne irgendwelche neuen Argumente, in jedem gesprochenen Satz sagen zu müssen glaubt:

Ich bin Impfbefürworter! –

Ich bin für die Impfpflicht (aber erst ab dem Alter von 18, da bis dahin Eltern entscheiden). Eltern entscheiden bei CSU-Mayer gegen eine Gesetz? sehr sehr lustig für einen Juristen; denn, wenn das Gesetz IMPFPFLICHT lautet, dann entscheidet dieses Gesetz auch für Kinder, und nicht die Eltern entscheiden gegen das Gesetz).

Desweiteren nahm (vermutlich per Telefon) eine FDP-Madatsträgerin an dieser <kontrovers> „Impfpflicht zu Zeiten von Omikron: Nötig oder überflüssig?“ teil, die immer wieder dazwischen redete und ständig wahrheitswidrige Behauptungen einwarf sowie die harten Argumente gegen ein neues Impfpflicht-Gesetz ignorierte. Sie sagte

„Geimpfte seien nicht infektiös“- sie ignorierte, dass die relative Zulassung der seit zwei Jahren angewendeten Impfstoffe keinen verbindlichen „Beipackzettel“-Text den Versuchskaninchen-Impflingen bietet. Denn die Hersteller garantieren für NICHTS. Sie können keine Folgen, keine Nebenwirkungen, keine Langzeitschäden nennen – weil sie es nicht wissen. Man hat bei der Zulassung die vierte Testphase zur Langzeit-Testung einfach weggelassen. Die FDP-Frau nennt das Weglassen der obligatorischen Langzeit-Tests „Beschleunigtes Zulassungsverfahren“; in USA heißt das „unvollkommene Zulassung“.

Als dritte kontrovers-Teilnehmerin sprach eine Ungeimpfte Politikerin, die wichtige Argumente gegen diese Impfungen darlegte, während reguläres Impfen mit ordentlichen Impfstoffen an sich ein therapeutischer und präventiver Erkrankungs-Vorteil wäre, hätte man einen anständigen Impfstoff.

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Dietmar Moews meint: Ich bin einer der versiertesten DLF-Hörer (seit 1964) – ich bin empirischer Soziologe der Massenkommunikation. Ich finde die Dummheit von Redakteuren und von Redakteurinnen in verantwortlicher staatlicher Funktion beim DLF beklagenswert – vielleicht erklärt dem DLF mal jemand, was ein MASSENMEDIUM ist, aber was dagegen Kommunikation ist. Und was ist dann Massenkommunikation? Dazu verbreiten DLF-Redakteure laufend Schwachsinn.

Was ist ein MEDIUM? und was ist ein MASSENMEDIUM? Was ist MASSE? Was ist MENGE? Was ist Peer to Peer? Was ist individuelle Rezeption? Ja, was ist denn Kommunikation?

Herr HECKMANN mischte heute also seine Pro-Impf-Position ständig hektisch dazwischen, wenn er es kontrovers passend fand. Besonders Telefon-Privatanrufer bedrängte Heckmann in der Sendung, würgte sie ab oder beendete einfach kurzerhand mit „jetzt kommen die Nachrichten“ – anschließend rief er Gegenredner auf.

Wer also hier meinte, es sei anständig und respektiert, bei DLF-kontrovers anzurufen, wurde erneut niedergemacht. „Warum wollen Sie ihren Namen nicht nennen?“

Ein Kurzbericht zu aktuellen Tageszeitungs-Kleinanzeigen mit Stellengesuchen von UNGEIMPFTEM Pflegepersonal wurde noch zu aufgezogen:

Impfpflicht zu Zeiten von Omikron: Nötig oder überflüssig?

Was „Zeiten von Omikron nun unterscheidet?“ – unterscheidet zu Zeiten von was? Das war nicht im Ungeist dieser kontrovers-Sendung zum Zuge gebracht worden.

Wer gemäß der kommenden Impfpflicht im März arbeitslos wird, sucht einen toleranten Arbeitgeber – ja, wie denn sonst?

In Regensburg/Bamberger/Bayreuther, Bautzen und anderen Tageszeitungen stünden angeblich ganze Zeitungsseiten voller hunderte Kleinanzeigen als STELLENGESUCHE von UNGEIMPFTEN -. Daruf hätten Journalisten so wie auch DLF-Personal bei den in den Annoncen genannten Telefonnummern angerufen und?

Wo eine studierte Krankenschwester annoncierte, meldete sich ein Mann am Telefon und habe keine Auskunft geben wollen (ja! völlig klar: Wer eine Arbeitsstelle in der heutigen öffentlichen kontrovers-Lage in der Lokalpresse auf eigenen Rechnung annonciert, möchte gerne ein Stellenangebot oder einen interessierten Arbeitgeber finden). Keine dieser Annoncitinnen möchte ein ungebetenes Interview mit der Lokalredaktion oder mit dem DLF machen. Diese Ungeimpften möchten der im März beginnenden einrichtungsbezogenen Impfpflicht ausweichen, aber nicht arbeitslos bleiben.

Und was machte der hektische DLF-Heckmann daraus:

Dass diese Annoncisten vermutlich aus der HASS-Szene der CORONA-Leugner kommen, dass Sowas wie Querdenker hier eine Kampagne organisiert hätten (das muss man sich mal vorstellen). Und damit würden die Staatsgegner die Spaltung zwischen den Impfern und den Ungeimpften vergrößern und den Hass gegen die CORONA-IMPF-Freunde vergrößern wollen.

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Hier sollte doch mal die DLF-Redaktionskonferenz nachfragen, ob Gisela Schlüter oder Dieter-Thomas Heck die Maßstäbe setzen, wo denn die Pflicht und die Abgrenzung zur Volksverhetzung durch Redakteur HECKMANN in den Bereich der Rechtssicherheit umzusteuern sei?

Ein Rhetorik-Lehrgang: „Sprechen im Studio“ und „Sprechen von Neuigkeiten in Audio-Konserven“ einer Mediathek wäre dem Hektiker zu verschreiben, bevor er wieder auf DLF-Sendung von <kontrovers> gehen darf.

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