Markus Lanz mit Johann Gottlieb Fichte beim Ehrlichmachen im ZDF-Staatsfernsehen

Lichtgeschwindigkeit 10355

am Samstag, 20. November 2021

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Dreimal die Woche, meint der ZDF-Show-Leiter MARKUS LANZ, sei fast täglich. LANZ bringt die auftretenden Ansager seiner täglichen Runde mit immer neuen absurden Ansagen, die laufend neueste WORDINGS aufbringen. LANZ exponiert seine Runden immer mit extremen Hetz-Wordings. Plötzlich sagte er gestern, wir haben KEINE Pandemie der Ungeimpften, sondern der Geimpften. Da müssten sich doch die heutigen Ansager der verschiedenen Parteien nun mal bekennen, dass sie noch vor wenigen Tagen den „FREEDOM DAY“ angekündigt hatten. LANZ bringt seine bisheriges WORDING durcheinander und fordert:

Wir müssen uns doch mal so langsam ehrlich machen.

Unsere Staatspropandandisten samt der Lügenpresse (auch die staatlichen Massenmedien) bringen die öffentliche Informationslage absichtlich durcheinander, indem ständig blödsinnige Wortvertauschungen erzwungen werden. Und MARKUS LANZ repetiert das fortlaufend selbst, bis er am Donnerstag klagend in seine Runde rief:

„Irgendwann muss man sich doch mal ehrlich machen“.

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Ich höre (auch bei Lanz) immer „Boostern“ – meine deutsche Sprache hat das schöne Wort „Aufplustern“. MARKUS LANZ ist Italiener aus Südtirol, das wird geboostert.

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Deshalb hier jetzt JOHANN GOTTLIEB FICHTE – seine „Rede an die deutsche Nation“ (1808 veröffentlicht).

FICHTE, in der philosophiegeschichtlichen Nachfolge Immanuel Kants als Vertreter des Idealismus bezeichnet, ist tatsächlich vielmehr ein Vertreter der Intelligenz und subjektiver EMPIRIE-Anerkenntnis (die Empirie nun wirklich nicht als IDEAL anzusehen ist). So zitiere ich hier aus seiner Einleitung der „Rede an die deutsche Nation“, was Fichte unter Punkt 3. darlegte (keine Angst vor Fichtes Langsätzen – man kann durchaus folgen):

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“ … 3. Indem ich eine klare Einsicht der Deutschen, als solcher, in ihre gegenwärtige Lage hervorzubringen gedenke: setze ich voraus Zuhörer, die da geneigt sind, mit eigenen Augen die Dinge dieser Art zu sehen, keineswegs aber solche, die es bequemer finden, ein fremdes und ausländisches Sehwerkzeug, das entweder absichtlich auf Täuschung berechnet ist, oder das auch natürlich, durch seinen andern Standpunkt und durch das geringere Maß von Schärfe, niemals auf ein deutsches Auge passt, bei Betrachtung dieser Gegenstände sich unterschieben zu lassen. Ferner setze ich voraus, dass diese Zuhörer in dieser Betrachtung mit eigenen Augen den Mut haben, redlich hinzusehen auf das, was da ist, und redlich sich zu gestehen, was sie sehen, und dass sie jene häufig sich zeigende Neigung, über die eignen Angelegenheiten sich zu täuschen und ein weniger unerfreuliches Bild von denselben, als mit der Wahrheit bestehen kann, sich vorzuhalten, entweder schon besiegt haben, oder doch fähig sind, sie zu besiegen. Jene Neigung ist ein feiges Entfliehen vor seinen eignen Gedanken und kindischer Sinn, der da zu glauben scheint, wenn er nur nicht sähe, so werde dieses Elend dadurch auch in der Wirklichkeit aufgehoben, wie es aufgehoben ist in seinem Denken. Dagegen ist es mannhafte Kühnheit, das Übel fest ins Auge zu fassen, es zu nötigen, stand zu halten, es ruhig, kalt und frei zu durchdringen und es aufzulösen in seine Bestandteile. Auch wird man nur durch diese klare Einsicht des Übels Meister, und geht in der Bekämpfung desselben einher mit sicherem Schritt, indem man, in jedem Teil das Ganze übersehend, immer weiß, wo man sich befinde, und durch die einmal erlangte Klarheit seiner Sache gewiss ist; dagegen der andere, ohne festen Leitfaden und ohne sichere Gewissheit, blind und träumend herumtappt.

Warum sollten wir denn auch uns scheuen vor dieser Klarheit? Das Übel wird durch die Unbekanntheit damit nicht kleiner, noch durch die Erkenntnis größer; es wird nur heilbar durch die letztere; die schuld aber soll hier gar nicht vorgerückt werden. Züchtige man durch bittere Strafrede, durch beißenden Spott, durch schneidende Verachtung die Trägheit und die Selbstsucht, und reize sie, wenn auch zu nichts Besserem, doch wenigstens zum Hasse und zur Erbitterung gegen den Erinnerer selbst, als doch auch einer kräftigen Regung, an – so lange die notwendige Folge, das Übel, noch nicht vollendet ist, und von der Besserung noch Rettung oder Milderung sich erwarten lässt. Nachdem aber dieses Übel also vollendet ist, dass es uns auch die Möglichkeit auf diese Weise fortzusündigen benimmt, wird es zwecklos und sieht aus wie Schadenfreude, gegen die nicht mehr zu begehende Sünde noch ferner zu schelten; und die Betrachtung fällt sodann aus dem Gebiete der Sittenlehre in das der Geschichte, für welche die Freiheit vorüber ist und die das Geschehene als notwendigen Erfolg aus dem Vorhergegangenen ansieht. Es bleibt für unsere Reden keine andere Ansicht der Gegenwart übrig, als diese letzte, und wir werden darum niemals eine andere nehmen.

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Dietmar Moews meint: Johann Gottlieb Fichte war ein Denkheuristiker, dem Anbindung an die Tatsachen gelegen war, und der nicht Ideologe sein wollte, sondern Aufklärer der positiven Physik mit metaphysischem Detektivgeist.

Ich finde es begeisternd, wie genau FICHTE die Irreführung, Leichtgläubigkeit und Selbstbetrug in der kollektiven politischen Wertorientierung als ein soziales System anspricht, wo die Unwahrheit geglaubt wird und die Gesellschaft ihre Verankerung in der Wahrheit und die Selbstbestimmungies einbüßt.

Dies beschreibt Fichte im Jahr 1808 exakt, was in der Corona-Zeit 2020 und 2021 vom deutschen Staat mit Falschinformation und Propagande gemacht wird:

Obrigkeit und Lügenpresse tun so, als seien sie handlungsfähig und gut im Bilde, versprachen den Bürgern die Vor-Corona-Freiheit ohne Beschränkungen im öffentlichen Verkehr, wenn man sich mit den neuen Impfstoffen impfen ließe. Dadurch sollte „Vollimpfung“ den Impflingen Immunität bringen und keine Infektiösität mehr zu AHA-Regel oder Rücksichtnahme zwingen.

Man propagierte – bis zur Kriminalisierung der Ungeimpften – Impfen gegen die schwere Krankheit Covid-19, die man von einer CORONA-VIRUS-INFEKTION bekommen kann.

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