Mikwe und Dom in Speyer – das Schöne und das Gegenteil, baugeschichtlich

Lichtgeschwindigkeit 10247

am Montag, 27. Juli 2021

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Treppenabstieg in die Mikwe von Speyer. Es geht elf Meter hinab. Es gibt unten ein Auskleid-Seitenstübchen. Am Wasser wartet eine Bade-Aufsichtsperson, die das vollständige nackte Untertauchen in das etwa 11 Grad kalte frische Wasser kontrolliert. Die Juden, besonders die Jüdinnen, müssen frisch gewaschen in das Bad kommen, damit keinerlei Unreinheit entstehen kann. Wöchnerinnen baden nicht. (Im Medienraum des Museums gibt es ein lehrreiches Video).

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Ich will das Schöne neu durchsetzen. Das Schöne ist lebensdienlich, als Schönes und als geistig-sinnliche Provokation. Für all die schweinedummen modernen Jenachdemer, die glauben, das Schöne sei vormodern, die glauben, das Schöne sei schädlich bis gefährlich und es kulturpolitisch wegdrücken, soll dazu angeregt werden, dass jeder in seinem Leben das Schöne erleben kann und daher Lebenskraft ziehe kann.

Dafür ist Schauen geeignet, wenn man es leidenschaftslos und kalt macht. Das Schöne soll nicht gedacht werden, nicht durch Wollen, Fühlen, Denken operationalisiert werden – es ist mit Restinstinkt erlebbar.

Ich kann ein Beispiel nennen:

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Dietmar Moews meint: Beim Besuch der alten deutschen Stadt Speyer, um den dortigen romanisch-barock-camouflierten Dom zu erleben sowie das Grab des Alt-Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl zu inspizieren, dessen Grabstelle angeblich am Dom angelegt worden sei, kam ein Erlebnis des Schönen zustande – allerdings durch einen zufälligen Spontanbesuch der Mikwe von Speyer (dem jüdischen Bad), und gleichzeitig des Beweises für jeden, der hier zweifelt, durch das Gegenteil des Nichtschönen.

Kurz zum Nichtschönen: Der Dom von Speyer ist groß und von altem Ursprung.

Der Dom zu Speyer ist heute Kirche und UNESCO-Welterbe und heißt Domkirche St. Maria und St. Stephan in Speyer, ist bischöfliche Kathedrale, Pfarrkirche und Wallfahrtsort.

Zwischen 1024 und 1030 wurde mit dem Dombau begonnen. 1061 war der größte Kirchenbau der damaligen Welt fertig und der Dom wurde geweiht. 1981 wurde der romanische Kirchenbau in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Seine Entstehung verdankt der Dom zu Speyer dem salischen Kaiser Konrad II. Dieser verfolgte nach seiner Wahl zum König das ehrgeizige Ziel, die größte Kirche seiner Epoche zu errichten. Die Weihe des Doms im Jahr 1061 erlebte Konrad nicht mehr. Sein Enkel Heinrich IV. ließ den Dom bereits ab 1080 von Grund auf umbauen und gab ihm seine heutige Gestalt. Heute ist der Speyerer Dom, nach der Zerstörung der Abteikirche von Cluny, die größte romanische Kirche überhaupt.

Vier Kaiser, drei Kaiserinnen und Könige aus den Häusern Habsburg, Staufen und Nassau sind hier begraben. Der Dom ist damit die bedeutendste Grablege des Mittelalters auf deutschem Boden. 

Musterbeispiel für die Romanik ist der heute unschöne Dombau nicht – es sei denn, man meint das stilistische Unglück.

Die Überwölbung des Mittelschiffs war die erste Wölbung dieser Größenordnung seit der Antike. Das Gewölbesystem, in dem einem Joch des Mittelschiffes je zwei Joche eines Seitenschiffs zugeordnet sind, ging als das „gebundene System“ in die Kunstgeschichte ein. Auch ist der Speyerer Dom die erste Kirche mit einer vollständig umlaufenden, begehbaren Zwerggalerie.

Auf Grund der Zerstörungen des pfälzischen Erbfolgekrieges und der Verwüstungen während der französischen Revolution erscheint der Dom heute im Innern relativ leer und schmucklos. Die rhythmische Gliederung des Baus und die romanische Formensprache kommen allerdings umso eindrücklicher zur Geltung. Sehr aufdringlich wirkt die Reihe der Paneele oberhalb der Rundbögen des Hauptschiffes, mit den pseudoromantischen Historien-Tafelbildern. Ebenso unpassend sind die symmetrisch über dem Eingang angeordneten, aber asymmetrisch gegliederten chromglänzenden Orgelpfeifen des neuen Orgelprospektes des Orgelbauers Romanus Seifert von 2011. Und was hat man sich mit dem Hochwertanspruch und dann diesen Militärmöbel-Sitzreihen gedacht?

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Wer hat schon eine solche Legende wie den Speyerer Dom?

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40 Bischöfe sind dort beerdigt. Bundeskanzler Helmut Kohl hatte in seiner 16-jährigen Kanzlerschaft zahlreiche wichtige Staatsführer nach Speyer gelockt – im Jahr 2017 wurde Kohl dort auf eigenen Wunsch bestattet.

Verdruss macht nun im Nervensystem des Künstlergelehrten, dass das gesamte heute dort stehende Bauwerk die Ausstrahlung von Camouflage hat: Teakholz-Velours wäre ein passender Wert. Man hat da derart viele Schäden.

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Wikipedia, am 26. Juli 2021:

„1818 bis 1822 wurde er saniert und 1822 neu geweiht. Von 1846 bis 1853 schufen die Maler Johann von Schraudolph und Joseph Schwarzmann im Auftrag Ludwig I. von Bayern große Tafelbilder im Nazarener Stil. Neubau der Westfassade von 1857 ist selbstredend UNSCHÖN bzw. man schafft eine bauliche Melange der Mittelmäßigkeit, der jede Echtheit abgeht. Wer romanische Bildhauerkunst in Naumburg und Magdeburg gesehen hat, muss beim Anblick der figürlichen Steine im Eingangsbereich der Westfassade die Anmutung von neoromanischem Kitsch hinnehmen.

Im Auftrag des ehemaligen bayerischen Königs Ludwig I. und des österreichischen Kaisers Fanz Joseph I. und des Herzogs Adolph von Nassau kam es von 1854 bis 1858 zu einer Neuerrichtung des Westbaus im neoromanischen Stil. Heinrich Hübsch, einer der renommiertesten Architekten des frühen Historismus, orientierte sich frei am ursprünglichen Westbau, indem er Mittelturm und zwei kleinere Flankentürme aufgriff, wich jedoch von der Vorlage sowohl bei der Materialwahl wie bei den Proportionen erheblich ab. Die Erneuerung der Westfassade und die Ausmalung des Doms wurden im 19. Jahrhundert als „großes Werk“ angesehen. Ludwig I. war der Überzeugung, dass seit langer Zeit nichts Größeres geschaffen worden sei als die Fresken im Speyerer Dom.

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Um die Wende zum 20. Jahrhundert kam es zu einem Stimmungsumschwung: Georg Dehio beklagte 1916 sogar vorsichtig, unter den Unglücken, die den Dom getroffen hätten, seien die Veränderungen des 19. Jahrhunderts nicht die kleinsten gewesen. …

In den Jahren 1900 bis 1906 wurde im Dom eine Grabungskampagne durchgeführt. Die Königs- und Kaisergräber wurden geöffnet und in einer neuen und zugänglichen „Kaisergruft“ unterhalb des östlichen Langhausjochs untergebracht. 1925 wurde der Dom zur Päpstlichen Basilika erhoben.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Bau reromanisiert.

Die in gutem Zustand befindliche Ausmalung des 19. Jahrhunderts wurde bei der Renovierung 1957 bis 1961 mitsamt dem Putz abgenommen. Sie ist in Teilen museal erhalten. An der Wand verblieben die 19 Quadratmeter großen Fresken aus dem Marienzyklus unter den Nord- und Südfenstern des Mittelschiffs. Darüber hinaus wurden einige Fresken mit einer neuartigen Technik, bei der die Fresken auf ein speziell präpariertes Tuch aufgezogen wurden, abgenommen. Versuchsfläche für die von Otto Schulz entwickelte Abnahmetechnik waren die Ornamente, die sowieso abgeschlagen werden sollten. Ein missglückter Versuch in den Proben wäre also nicht so schlimm gewesen. Durch diese Technik gelang es, alle Fresken bis auf das über dem Altar befindliche Fresko aus dem Bernhardszyklus, für dessen Abnahme die Zeit fehlte, zu retten.

Bei dieser Renovierung wurden auch die brüchig gewordenen Sandsteinpfeiler durch Zementinjektionen verstärkt. (A.d.V. Es wirkt wie ein entstelltes Botoxgesicht.)

Die in der Barockzeit entfernten Querhausgiebel wurden nach Stichen und erhaltenen Beispielen verwandter Bauten wiederhergestellt. Im Bereich der Vierung machte man ebenfalls einige Veränderungen rückgängig, musste jedoch aus statischen Gründen auf eine Entfernung der barocken Verstärkungen verzichten.

In Teilen der heutigen Fachliteratur wird der Speyerer Dom als Musterbeispiel einer nach denkmalpflegerischen Kriterien abzulehnenden Rückrestaurierung dargestellt, wobei jedoch die Rekonstruktionsmaßnahmen in ihrer Form durch Befunde nahezu gesichert und daher nicht als Beispiel einer freien „Romanisierung“ zu verstehen sind.

Seit 1996 wird der Dom erneut grundlegend restauriert. Die Maßnahmen waren zum Ende des Jahres 2019 fast abgeschlossen, werden aber wegen unerwarteter Schäden an der Dachkonstruktion und des Vierungsturms noch bis voraussichtlich Mitte 2021 dauern. Bis Juni 2007 wurden 15,1 Millionen Euro für die Restaurierung aufgewendet. 1995 wurde zur finanziellen Unterstützung der „Dombauverein Speyer“ gegründet. Unter Leitung von Vitus Wurmdobler von wurden einige der abgenommenen Schraudolph-Fresken restauriert. Sie sind seit dem 28. Oktober 2012 im Kaisersaal des Doms zu sehen, der für diesen Zweck hergerichtet wurde…“.

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Nur wem das Schöne unbeachtlich ist, kann an dieser Domschändung in Speyer unentwertet vorbeigehen. Auch Laien erleben in der Dombegehung, wie – im völligen Gegensatz schön, baulich und bildhauerisch enorm filigran und wertvoll die echt-alte Apsis ist. In dem Teil, der die Apsis trägt, befindet sich ein altes Taufbecken des Doms.

Mit der Grablege in der Krypta kann man heute die Gräber der Kaiser und alte Möbel sehen, die als alt wertvoll sind. Schönheit geht damit nicht immer einher. Was hat man da in Speyer mit dem romanischen Bauwerk verbrochen! Verantwortlich war und ist die römisch-katholische Kirche. Kein Wunder, dass Helmut Kohl die Sensibilität für das Schöne nicht eignete.

So kurz zum Kohlgrab in Speyer – nicht am Dom, sondern außerhalb der Kirchentoten – nahe St. Bernhard am Adenauerpark, eineinhalb Kilometer entfernt. Die Grabgestaltung ist derart banal, als habe IKEA eine Sonderschau. Am ehesten geht noch das flache schmucklose Holzkreuz mit dem Namenzug. Hier ist der deutsche Staat – ohne politikgeschichtlichen Bewertungen des Kohl – was schuldig: Ehrung durch Schönes.

Und nun zum schönen in Speyer (die Übernachtung im 4-Sterne Domhof-Hotel war empfehlenswert normal), wo zufällig der JUDENHOF mit MUSEUM SchPIRA und Mikwe als örtliche Bauantiquität höchster Originalqualität zu besichtigen ist.

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MIKWE in SPEYER

AKTUELL:

Heute, 27. Juli 2021 wurde das Judenhof-Projekt von Speyer von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

Mikwe ist hier das Reinheitsbad, das das jüdische Ritual einmal monatlich den Juden abverlangte, in der mittelalterlichen Synagoge mit Frauenschul und das hervorragend erhaltene Ritualbad (hebr. Mikwe), erbaut vor 1128, als ältestes dieser Art in Deutschland – heute Mittelpunkt des Judenhofes von Speyer.

Die Begleitschrift behauptet: Städtisches Judentum des Mittelalters am Beispiel der Gemeinde von Speyer: vor über 1000 Jahren haben sich die ersten Juden mit ihren Familien in den rheinischen Städten niedergelassen und wesentlich zu deren Entwicklung beigetragen .. In Speyer bestand die bedeutendste jüdische Gemeinde im Bereich der späteren Pfalz .. Speyer, Worms .. Mainz. Die Speyersche SchUM-Stätte besteht aus rötlichen Ziegelmauern, Treppenabgängen, Stürzen und Treppungen bis ins Wasserbecken im Grundwasserbereich.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Juli 2021 berichtet und bewertet, Seite 14, Stefan Trinks:

„in elf Metern Tiefe: Mikwe in Speyer, um 1120…. Am dichtesten erhalten sind mittelalterlich jüdische Zeugnisse. Staatliche Stellen haben seit 2004 an dem Antrag für die Aufnahme als Weltkulturerbe … ein erstaunliches Dokument hat sich vom Speyerer Bischof und Stadtherrn Huzmann aus dem Jahr 1084 erhalten: „Im Namen der heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit. Ich, Rüdiger, mit Beinamen Huzmann, Bischof von Speyer, glaubte in meinem Bestreben, aus dem Dorf Speyer eine Weltstadt zu machen, die Ehre unseres Ortes durch Ansiedlung von Juden noch mehr zu heben.“ Diese zugegeben selten weitreichende Integration hatte im mittelalterlichen Speyer konkrete Auswirkungen: Die Juden hatten Handelsfreiheit sowie das Recht, Grundbesitz zu erwerben und einen eigenen Friedhof anzulegen. Der planmäßig konzipierte Komplex um die Speyerer Synagoge wurde zusammen mit der Stadterweiterung um 1080/90 ausgeführt, und an der monumentalen, elf Meter tief in den Felsen geschachteten Mikwe waren wohl Mitglieder der Dombauhütte beteiligt. / Stilistisch gut vergleichbar zeigt dieses älteste Ritualbad von etwa 1110/20 fast dieselben romanischen Würfelkapitell-Formen wie der ab etwa 1080 errichtete salische Kaiserdom. Doch wollte man sich offenbar in der nach dem Dom errichteten Mikwe-Anlage unterscheiden: Einzigartig ist die gefundene Lösung unter einem der Würfelkapitelle der Mikwe: verdreifacht ist hier der sogenannte „Halsring“, auf dem das Haupt, eben Kapitell (vom Lateinischen „caput“), aufruht; die drei gestaffelten Schaftringe wirken wie die pulsende Stromringe bei der Roboterfrau im Film „Metropolis“. Kunsthistorisch interessant ist, dass alle in den ASchUM-Synagogenanlagen eingesetzten salischen und staufischen Stilformen später im Historismus des neunzehnten Jahrhunderts zum verbindlichen Baustil für alle weiteren Synagogen wurden./ Und die erhaltenen Mikwen in Speyer – die älteste mit schriftlich fixiertem Ritualablauf überhaupt – aber auch in Worms sind Meisterleistungen des Tiefbaus, weil sie als Voraussetzung für die erwünschte rituelle Reinheit Zugang zu fließendem Quellwasser haben müssen. Daher waren diese Wasserbecken tief in den Untergrund getrieben worden, mit piranensihaft verwinkelten Treppengängen und Säulenabstützungen nach unten, wie dies auch bei den Bädern in Jerusalem der Fall war … Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz bilden ein unvergleichliches Spektrum jüdischer Gemeindezentren und Friedhöfe aus dem 10. bis 13. Jahrhundert, die die kulturellen Leistungen europäischer Jüdinnen und Juden in der Formationsphase des aschkenasischen Judentums bezeugen.“ In diesem jüdischen Museum wird eine LUCA-App (zur Corona-Jagd bzw. zur Datenüberwachung) verlangt bzw. genaue Personalien. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass LUCA-App von den Besuchern anstandslos akzeptiert würde. Es ist gegen jeden Datenschutz! (Peking übernehmen Sie die Telematik).

Der Antrag auf Widmung als UNESCO-Weltkulturerbe liegt an und wird demnächst (AKTUELL) entschieden. Die alten Mauern und Treppen der Speyerer Mikwe sind schön – jeder kanns erleben. Es ist zudem eine wunderschön sparsam eingerichtete Ruinen-Hofanlage mit geschickt ausgestalteten Sekundärelementen, wenigen gepflegten Bäumen und Büschen zu Grasrasen und kurzen gepflasterten Wegen, räumlich eingepfercht, teils Plexiglas-überdacht inmitten der Altstadt. Besser geht es nicht. Sowas muss geehrt und gezeigt werden: eine profane Erholung fürs ästhetische Herz in Speyer.

Den Speyerer Dom sollte man mit Raufasertapeten bekleben und in Ziegelrot anmalen. Heute würde er auch als postkubistische Plastik und als Postkarten-Motiv auf jeder DOCUMENTA Aufsehen erregen.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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