NEU im zugelassenen SPORT-DOPING

Lichtgeschwindigkeit 10239

am Samstag, 17. Juli 2021

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Jetzt gibt es DOPING-VERRAT zur Disqualifizierung von unschuldigen Sportkonkurrenten.

Sport und Wettbewerbssport, Leistungssport und Rekordsport, Erwerbssport, Berufssport – alle sportlichen Möglichkeiten, die die Menschheit freiwillig betreibt und immer noch in Varianten weiterentwickelt, kennen auch Betrug und Fälschungen und Grenzüberschreitungen, besonders wenn es um Geldgewinn und -erwerb geht.

Im Sport immer schon geläufig und üblich sind Leistungssteigerungen durch Spezialkleidung, Ausstattung und gezielte Trainingskulturen.

Eine auch geläufige Spielart im Wettbewerbssport sind heimliche Wettbewerbsregel-Überschreitungen und dann betrügerische Missachtung der anerkannten Regeln der jeweiligen „verbandspolitisch organisierten Regel- und Kontrollbestimmungen: Die Einnahme von verbotenen Leistungssteigerungs-Mitteln.

DOPING – also die Anwendung von Leistungssteigerung durch Einnahmen oder Gaben von künstlichen Mitteln, Medikamenten, Blutmanipulationen u. a.

Dafür wurden alle Sportler in ein Vereins- und Verbändesystem BGB-rechtlich inkorporiert, das sogar international und weltweit bestrebt ist die Sportarten zu klientelisieren, dominieren und zu steuern, besonders auch die Preisdisziplinen in der Erwerbs-Sport-Organisation.

Sportler, die in ihrer Freizeit, nicht verbandsorganisiert, aktiv sind, sind auch völlig frei von speziellen Regelungen und einfach nur an anständiges Verhalten im öffentlichen Leben gebunden. Man kann überall „Laufen“, auch wenn die meisten staatlichen und sonstigen Sportanlagen von der Verbändeorganisation gegenüber den Amateur-Freizeitsportlern gesperrt sind. Wer im Winter in einer Halle Fußballspielen will, hat Pech, wenn er keinem Verbands-Verein angehört.

Zur Leistungssport-Regelung haben sich die Verbände ein „geregeltes Doping“ gegeben. Da werden Mittel und Methoden ausgewiesen, die zur Leistungssteigerung des Sportlers zugelassen sind.

Zusätzlich herrscht aber ein Verbändereglement, in dem jeder Wettbewerber sich einem Kontroll-Regime stellen muss (wer sich nicht kontrollieren lässt, darf nicht teilnehmen an Verbandswettbewerben wie Meisterschaften).

Es ist also nicht Doping verboten. Es sind Doping-Anwendungen verboten, die nicht ausdrücklich erlaubt und geregelt werden. Sportverbandsgeregeltes Doping ist erlaubt.

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NEU IST JETZT: Saubere Athleten können durch flüchtigen Hautkontakt zu Opfern von Doping-Anschlägen werden. Über ein Experiment der ARD-Dopingredaktion und des Instituts für Rechtsmedizin der Uniklinik Köln, das einen entsprechenden Nachweis dafür geliefert habe, berichtet die ARD-Dokumentation „Geheimsache Doping – Schuldig. Wie Sportler ungewollt zu Dopern werden können“ am Samstag (18.00 Uhr) im Ersten.

Bei der Versuchsreihe bekamen zwölf Probanden geringe Mengen verschiedener Anabolika mittels einer Trägersubstanz über die Haut verabreicht – durch minimale Berührungen an Hand, Nacken und Arm, hieß es in einer ARD-Mitteilung am Freitag. Bei allen Probanden hätten die Erstauswertungen der Proben durch das Kölner Doping-Kontrolllabor einen massiven Betrugsverdacht ergeben.

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Athleten reagieren entsetzt auf diese Ergebnisse.

Die verbotenen Substanzen seien im Experiment in Minimaldosen verabreicht worden. Sie seien „zum Teil schon eine Stunde nach der Applikation und bis zu 15 Tage lang nachweisbar“ gewesen, hieß es. Athleten, die mit diesen Ergebnissen konfrontiert wurden, reagierten entsetzt – vor allem wegen möglicher Anschlagsszenarien.

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Dietmar Moews meint: Nach den oben publizierten Möglichkeiten des Doping-Vortäuschens, ist das gesamte bisherige System des geregelten und es verbotenen Dopings juristisch unhaltbar geworden.

Jeder kann „leicht und unbemerkt“ mit verbotenen Stoffen infiziert werden, womit nach den aktuellen Dopingregeln die Disqualifikation des betroffenen Sportlers verbunden sein muss:

Keiner kann mehr garantieren, dass er die Dopingregeln beachtet hat, wenn ihm jemand „freundschaftlich“ mit verbotenem Stoff an der Hand auf die Schulter geklopft hat.

Das ist jetzt eine sportpolitische Aufgabe für die Verbände, die ihre Regel-Autorität durch die NEUE DOPING-PRAXIS praktisch verloren haben.

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