Der Lichtgott kam 1950 aus der Nazi-Reserve in Springe

April 3, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10196

am Samstag, den 3. April 2021

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Als deutlich wurde, dass der Hitler-Furor Selbstzerstörung würde, und die NDZ voll der Todesannoncen war, lautet es am 31. März 1943:

„Aus „kriegsbedingten Gründen“ muß die Neue Deister Zeitung ihr Erscheinen einstellen.

Erstes Stadtfest nach dem Kriegsende fand nach Hunger und Elend im Sommer 1950 statt. Das Kriegsende wurde als deutsche Kapitulation am 9. Mai 1945 offiziell und als Zusammenbruch bereits einige Wochen vorher in Springe am Deister erlebt. Da kamen „desertierte“ Wehrmachtsoldaten zu Fuß aus Frankreich oder von der Brücke in Remagen ins Deistertal aus dem Krieg zurück. Das Wort „Lichtgott aus Springe“ hatten die damals nicht „ins Feld“ gebracht

Schon im April 1945 erlebten Springer russische Gefangene auf Transport von Sennelager, aber auch amerikanische Soldaten und Endsieg-Fliegerangriffe. Gleichzeitig gab es noch Panzerfäuste und Flugabwehrkanonen, die den Feind bis zur letzten Kartoffelschale bekämpften und SA-Uniformierte, die Einheimische zum Durchhalten zwangen. Es hieß anfang April 1945, Springe würde nicht gegen die alliierten Besatzer verteidigt. Während die Springer Frauen und Kinder den April 1945 Kriegsgetöse und Bomberflüge, Fliegeralarm und völlig übergedrehte Restnazi-Soldaten auszuhalten hatten, verkrochen sie sich im Wald, sogar in der Tropfsteinhöhle am Hallermuntskopf.

Springe war dann zunächst 1945 unter britischer Besatzung und britischem Militärregime. So haben es die beiden Zeitzeugen der „Zeitzeugengeschichte“, der Springer Postbote Heinrich Kalisch und der später zugewanderte Historiker Hans-Heinrich Seedorf, aufgeschrieben. Diese Überlebenden bezeichneten sich selbst als im Hitlerreich, in den damaligen NSDAP-Kinder- und Jugendorganisationen als überzeugte, begeisterte, verführte junge Deutsche.

Im Frühjahr 1947 löste der alliierte Kontrollrat den Preußischen Landtag auf. Damit erst begann die Geschichte eines neuen Landes – Niedersachsen, mit der Hauptstadt Hannover.

Das Springer Lokalblatt NEUE DEISTER ZEITUNG, des Familienunternehmers STÄDLER, der Mitglied der NSDAP war, wurde erst 1949 wieder – mit einer Publikationslizenz der britischen Besatzer – neugestartet. Lebensmittelnot und Wohnungsmisere waren nach dem Wiedererscheinen ab 22. Oktober die NDZ-Themen. Es war die ausdrückliche Neuaufbaulinie der Briten für Springe, demokratische Selbstbestimmung zu organisieren. Die Briten wollten ein gewisses „bottom-up“ der britischen Demokratie herleiten, anders als das gescheiterte „top-down“ der Weimarer Republik, das zum Hitler Despotismus geführt worden war.

Die Nazis von Springe erhielten 1945 von der Besatzungsmacht die Auflage, keine politischen oder gemeinschaftlichen Ämter wahrzunehmen, sie hatten zunächst weder passives noch aktives Wahlrecht. Doch anders als die brutale sowjetische Militärmacht gab die britische Militärregierung der aufzubauenden deutschen Verwaltung den Vorrang vor der politischen Säuberung und stellte zahlreiche ehemalige Beamte des sogenannten Dritten Reiches wieder ein bzw. beließ sie auf ihren Posten. So wurde der NSDAP-Bürgermeister Fritz Jürges, der seit 1918 auch schon in der Weimarer Republik seine Stelle erfüllt hatte, auch bei den Briten im Neuanfang 1945 geduldet.

Im Sommer 1949 stellten die drei Westalliierten die Entnazifizierung ein. Damit war auch der aus Goslar zugewanderte selbstentnazifizierte Dr. Gustav Degenhardt entsorgt, der NDZ-Verleger Städler war fein raus, der Bürgermeister Jürges usw. sagte man „PG“: Pech gehabt.

Bis dahin hatte jeder überlebende Deutsche, auch die Springer, einen Entnazifizierungsbogen mit 131 Fragen auszufüllen. Ein unentbehrlicher Amtsarzt in SA-Uniform, den jeder kannte, der noch im Februar 1945 einer 73-jährigen jüdische Mitbürgerin ihre Transportfähigkeit nach Theresienstadt attestiert hatte, war folglich für Jeden, der nach 1945 im öffentlichen Dienst tätig werden wollte, darauf angewiesen sich von diesem Mitläufer genannten Braunhemd-Nazi vertrauensärztlich untersuchen lassen. 1951 beschloß auch der Niedersächsische Landtag das „Gesetz über den Abschluss der Entnazifizierung“.

Und nun das:

Die neue Demokratie in Springe schuf eine Grünanlage mit Gold-Fischteich und Insel – sogar mit Schwänen. Mückenplage hin Gärtnerkosten her – der Park erhielt einen Namen. Die Stadträte beschlossen, den neuen Park nicht Heinrich-Göbel-Park zu taufen, wie jemand vorgeschlagen hatte, sondern lieber den sozialdemokratischen Begriff VOLKSPARK zu nehmen.

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Dietmar Moews meint: Mit meinem Gutachten zur Quellenkritik Goebel 2021 sind der Erfindergöbel und der Pioniergöbel wissenschaftlich überführt. Stattdessen hat man nun einen Verbrecher-Goebel hinzunehmen – zumindest mal den Begriff „Heiliger“ und „Vorbild für die Kinder“ zu streichen.

Schon kurz nach der Kapitulation, das war die Osterzeit – was ja mal zu Ostern anzumerken ist, wenn es sich doch nicht um einen Western handelt -, ist in Springe eine „britische“ Neuorganisation eingeleitet worden – segensreich, aber:

Mit dem vorhandenen Personal – bis die ganzen überlebenden Springer Sozis, Kommunisten und Bibelforscher aus den Lagern nach Springe entlassen worden waren, die dann Springe mit britischen Demokratievorgaben reorganisierten sollten – wurde nun aus Hunger und Not Demokratie gemacht werden.

Und dann übertrug man das Sumpfglände aus Kircheneigentum, östlich der Domäne (heute Rathaus und Museum, Richtung B 217), ins Grundeigentum der Kommune.

Und man wünschte sich statt eines Mückenbrut-Loches eine Grünanlage – einen Park. Das wurde sehr umstritten. Dann also Park. Und dann der Name des Parks. Und dann der Vorschlag Heinrich-Göbel-Park.

Und dann – 1950 – abgelehnt.

Vom Springer Volksvertretern wurde der eher sozialdemokratische Wertbegriff VOLKSPARK entschieden.

So viel 1950.

Erst 1951 war Niedersachsen mit Landtagsbeschluss entnazifiziert!

Und dann erst kamen die alten Nazis in Springer zur Göbellage.

Während das erste Stadtfest 1950 von Degenhardt noch völlig ohne Göbelnennung aufgepoppt worden war, suchte man Feieranlässe. Alljährliche lokale Jahresfeste wurden ab 1951 die Forst-Grenzbeziehungen. – Bald kamen die frischentnazifizierten Goebel-Springer hinzu.

Also erst nach 1950, als der NSDAP-NDZ-Städler, der NSDAP-Degenhardt-Stadtdirektor, der Bürgermeister und Landrat NSDAP Fritz Jürges dazukamen. – Wann kam – Ex-Dr. Achim NSDAP-Gercke zum Zuge?

Wann: schrieb der ehemalige Spitzen-Nazi-Rassentheoretiker, als „Dr. Achim Gercke, Adensen“ erstmalig in der NDZ über Heinrich Göbel?

Ab 1949/50 durfte die NDZ wieder erscheinen.

Frage: Wann erschien erstmalig eine Heinrich-Göbel-Park-Werbung in der NDZ?

Wann erschien erstmalig nach 1950 Göbel in der NDZ?

Wann durfte Gercke erstmalig in der NDZ auftreten?

Was wurde da bis 1954 für Göbel publiziert?

Dietmar Moews sieht hierin eine konkrete EX-NAZI-Ingroup (die den Heinrich-Göbel-Park noch nicht durchsetzen konnte), die danach aber aufdrehte.

Ob Lehrer Dr. Gresky – der mit der Übersetzungsfälschung der Göbel-Akten – Nazi war? Wie wurde man damals Doktor? 

So geht es doch munter weiter – weg von Beckmann – hin zu Springer-Goebel. Was haben nur die Legendenhüter Callies und Rohde da zur eigenen Verdummung im Jahre 2007 publiziert?

Wo wird Gercke in einer angeblichen Doktorarbeit erwähnt – oder als Gehrke vertuscht?

Und noch eine strukturelle Feinheit:

Während im Hitlerdeutschland von oben, von der Reichsregierung, die Landkreise und Regierungspräsidenten lebenswichtige Funktionen für die Kriegsorganisation ausübten (Luftschutz, Stellungsübungen, Lebensmittelkarten usw.), wurden die lokale Lebenswelt, die Kommunen davon weitgehend freigehalten. Statt lokaler Selbstbestimmung herrschten in Springer – in der Nazidoppelstruktur (analog zu Frick Reichsinnenminister/ Himmler SS-Innenterrorist) die SA-Standarten gegenüber den Bürgermeistern.

Staatsheoretisch war also die lokale Basis abgekoppelt und wurde von den lokalen SA-Größen quasi informell traktiert.

1952 war es umgekehrt: Die 1952-Nachkriegsnazis von Springer machten ihr Lokalidol, den Göbel gegen Edison, ohne Landkreis, ohne die Landräte und ohne die Landesregierung.

Der Springer-Göbel wurde vom Goebel-Springer-Nazis, zusammen mit den Industrieverbänden, den Elektro-Lobbyisten, von Osram, Siemens und ETZ, mit dem Brockhaus im Hinteergrund mobilisiert – so von Altnazi Stadtdirektor Dr. Gustav Degenhardt, der als „Knochengustav“ auf dem Judenfriedhof sein Wohnhaus baute, organisiert und persönlich durchgesetzt.

Da mussten dann Jürges, Degenhardt, Gresky, Städler, Gercke nur noch ins Göbel-Geheul einstimmen, wenn der Lichtgott Göbel mit Schraubverschluss von dem schlesischen Holzbildhauer Helmut Benna, als Holzschnitt gedruckt, erschien.

Ich frage die heutigen Springer Bürger und Bewohner, was sehen Sie, wenn Sie das sehen? Als Internetzbenutzer bilden Sie eine Minderheit in Springer.

Aber glauben Sie nur nicht länger, dass heute, 2021, NDZ-Leser noch eine bedeutende Mehrheit wären.

Und glauben Sie nicht, den amerikanischen Nationalheld Edison zu beleidigen, sei kluge Politik. Edison wird in den USA ganz hervorgehoben geehrt, weil er einer der entscheidenden Menschen war, die die Epoche der Elektrifizierung in der ganzen Welt herbeiführten.

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PiS Lega Fidesz Koalitions- und Demokratiewandel in der Europäischen Union

April 2, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10195

am Freitag, den 2. April 2021

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Seit etlichen Jahren haben sich in den Neu-EU-Staaten, die nach dem Ende des Warschauer Pakt-Bundes aus eigenem Wollen der sozialdemokratisch angelegten E U (Europäische Union, mit Kommissions-Sitz in Brüssel und EU-Parlament in Strassburg) beigetreten sind, demokratiewidrige Neuordnungen etablieren können.

Das betrifft vorrangig nationalistische Intentionen, das betrifft Auflösung der Gewaltenteilung, hauptsächlich durch muftiartige Personalplazierungen der Justiz, außerdem die extreme Beschränkung der Publizistik als Freiheitspostulat für eine unabhängige Information und Kritik.

Es sind Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn, und noch andere Interessierte Neu-EU-Staaten. In diesen Staaten haben Regierungen und Regierungschefs Platz gegriffen, die nicht mit emanzipatorischen, sondern mit Führervorstellungen das nationale Staatswesen ausfalten.

Dazu gehört nun auch, dass diejenigen bislang zur Koalition der Europäischen Volksparteien vereinten Nationalparteien von Polen, PiS, von Ungarn Fidesz und auch die italienische LEGA, sich von den Kernparteien der EVP, wie die deutsche CDU/CSU und ähnliche politisch absondern, und nunmehr der rechten Koalition zuneigen, zu der auch die französische Marine Le Pen und die deutsche AfD gehört.

Ein neues Bündnis rechtsgerichteter Parteien in Europa? – fragte heute der Deutschlandfunk Köln.

In Budapest haben sich die Ministerpräsidenten Ungarns und Polens, Viktor Orban und Mateusz Morawiecki, sowie der Chef der italienischen Lega Matteo Salvini getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand Orbans Initiative für ein politisches Bündnis rechtsgerichteter Parteien auf europäischer Ebene.

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Dietmar Moews meint: Ungeachtet, dass diese Neuformierung sich aus Dissens mit der EVP-Dominanz ergibt, heißt das nicht, dass sich die Nationalvertreter von Fidesz, PiS und Lega, untereinander einig sehen.

Doch hinzunehmen ist – zumal die 27 EU-Staaten keineswegs eine gemeinsame Verfassung beschlossen haben, sondern mit vorübergehenden Lissabon-Protokollen die EU betreiben – dass wir es mit ehemals „kommunistischen“ Staaten zu tun haben, die sich Freiheit gewünscht hatten, und jetzt doch Demokratie umständlich finden – in dem Ensemble von 27 EU-Staaten sehr verschiedene Motivationslagen, historische National-Selbstbilder, Landesverteidigungsvorstellungen, und ein Wandel der Wertorientierungen stattfinden kann.

Wie weit hier ein demokratischer Wandel durch apodiktische Übergriffigkeiten den Wählermehrheiten aufgezwungen wird, oder wie hier die Abneigung gegen die alten EU-Staaten hochgekommen ist – das ist eine zu diskutierende Disposition.

Es ist der EU insgesamt und der EVP speziell nahgelegt, sich zu positionieren.

Dabei ist das Kampfwort DEMOKRATIE nun nicht gerade ein Label dass die EVP vertritt, betrachtet man die abgekoppelten Strukturen von EU-Rat, EU-Kommission und EU-Parlament von den Wählern, die die lokale Basis des EU-Europas sein sollten, aber nicht sind.

Denn die Deutschen sind in Brüssel nie Europäer sondern immer Berliner – ohne Marmeladefüllung.

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I. April – April April Aprilscherz

April 1, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10194

am Donnerstag, den 1. April 2021

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Was man so zu verstehen glaubt, wenn man liest 1. April – doch geschrieben steht i. april. Und man fragt sich:

Was meint der Autor, wenn er i. hinschreibt?

Meint er vielleicht 1.?

Oder sind da ganz andere Botschaften gemeint? – sowas wie 18, als Anspielung auf den 1. Buchstaben des Alphabets A und den 8. Buchstaben H. Und die gewieften Sprachspieler deutscher Jammerlyrik wissen, 88 kann als Heil Hitler gewertet werden. Oder – wer das nachzählt! – i ist der neunte Buchstabe im deutschen Alphabet – müsste es dann als Neunter April verstanden werden. Und damit käme dieser Aprilscherz über eine Woche verfrüht – und das an Gründonnerstag (Morgen lese ich wie alle Jahre FAUST, von vorne her, als Osterlektüre und Augenyoga).

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Dietmar Moews meint: Also I. April ist nur ein sparsames Mittel expressionistischer Lyrik, die Spielfreude eines Dichters und Denkers auf eine Kurzformel zu bringen, nämlich einfach das 1. mit einem I. verwechseln zu dürfen, aber desungeachtet Leser doch verstehen, was noch ihr Vorverständnis war – ist doch schon der 1. April, der traditionelle Aprilscherztag des Jahres – im nächsten Moment das i. schon als aprilscherz verstanden wird:

Was bei Raffael noch die Madonna von Botticelli war, ist bei Ingres schon die Courtisane.

Was bei den High Tech-Sexpuppen neuesten Designs aus Californ I A die im Feminismus abgelehnte Männlichkeitseigenschaften (lebensgroßes weißes Objekt mit Aku, enge Taille, dicke Titten, harte Nippel, Echthaare, digitale Temperatursteuerung usw. Barbie für alte Säcke) seitens des Marketings sind, soll Absatz und Kaufinteressenten gefallen. Was die dann damit machen, mag dann noch im Internetz diskutiert werden.

Und die aufdrängende Frage läuft darauf hin, ob es eine Nachfrage für weiblichen Käuferinnen*Interessen*innentonnen geben soll, die weiblichen Sexinitiationsreizen wünschenswert vorkommen? bzw. Ob nur den männlichen Lüstlingen die kaufbaren, behaarten Liege-Kissen wegen unterstellter Frauenfeindlichkeit entzogen werden sollen?

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Ja – das wars schon.

April April – ich tippe nicht auf gebräunte, behaarte Sixpack-Liegestützler, sondern vielmehr auf den kostbarreichen Ritter – schwarz oder weiß – auf dem edlen arabischen Rappen oder dem tautologisch weißen Schimmel:

Stark und Reich muss er sein, meist außer Haus – und schweigsam Witze machen können.

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