Selbst ist die Frau! webgrrls bringen DIGITAL TALK

Januar 13, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10157

am Mittwoch, 13. Januar 2021

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Knappes Gut ist kostbar!

Ich freue mich, eine seriöse IT-Veranstaltung ankündigen zu dürfen:

Herzliche Einladung zum webgrrls Abend:

Digital Talk am 26.01.2020


„Kollegiale Beratung. Wie sich mit Perspektivwechseln die Teamzusammenarbeit stärken lässt.“

Es gibt nie nur eine Sichtweise auf eine Herausforderung, sondern immer mehrere Perspektiven. In der kollegialen Beratung sind deshalb die Methoden besonderes zielführend, die einen Perspektivwechsel ermöglichen. Das gilt auch und insbesondere in so herausfordernden Zeiten wie momentan.


Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie sich mit Perspektivwechseln die Teamzusammenarbeit verbessern lässt. webgrrls.de e.V. lädt in Kooperation mit der VWA-Hochschule ein, 

Prof. Dr. Ute Reuter den Digital Talk zum Thema, zu begleiten.

Der Vortrag richtet sich an Angestellte und Selbständige gleichermaßen.

Prof. Dr. Ute Reuter ist Professorin für Unternehmensführung, Personal und Organisation, Buchautorin und Expertin für Team- und Konfliktmanagement.

VWA-Hochschule für berufsbegleitendes Studium, www.vwa-hochschule.de.de

Verpassen Sie nicht diesen interessanten Talk und verbessern Sie Ihre Teamzusammenarbeit durch die Anwendung von Perspektivwechseln in der Kollegialen Beratung.

Datum: 26.01.2021

Start: 18.00 Uhr (Online / Dauer ca. 1,5h / kostenlos)

Jetzt Teilnahmelink sichern, Anmeldeseite https://bit.ly/2K8p1dH

Die Anmeldung erfolgt über das Portal der VWA-Hochschule

https://www.vwa-hochschule.de/hochschule/aktuelles/news/details/digital-talk-teamzusammenarbeit-st%C3%A4rken.html


Gerne darf diese Einladung auch an Kollegen/innen, Freunde/innen und Bekannte weitergeleitet werden.

Der webgrrls.de e.V. freut sich über eine freiwillige Spende von z.B. 10,- €, s. Kto auf Anmeldeseite Digital Talk

Ausserdem _______________________

 Neujahrsempfang der Netzwerke in Stuttgart am Do 21.01.21

Jetzt anmelden zum Neujahrsempfang. https://www.xing-events.com/AVLAVUH.html

„Forum Frauennetzwerke Stuttgart“. Infos zum Anmelden und Programm: 
https://forum-frs.de/

*Donnerstag, 21. Januar 2021, 19:00 Uhr

*

*Online-Event* – Livestream aus der BW-Bank Stuttgart;
veranstaltet vom BPW Club Stuttgart e.V. (Business and Professional Women – Germany)

*Anja Hendel*, Managing Director, diconium GmbH
und
*Fiona Liebehenz*, Director International Key Account eCommerce, Bosch
Professional Power Tools, Bosch GmbH

im Gespräch mit

*Annett-Katrin Wohlgemuth*, Leiterin BeWoman, BW-Bank
und
*Kerstin Heiligenstetter*, Head of She‘s Mercedes, Mercedes-Benz AG

**Wie erleben zwei Expertinnen für digitale Transformation die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung?

Netzwerke –
BPW Business and Professional Women Stuttgart e.V.

FidAr Frauen in die Aufsichtsräte e.V.
webgrrls.de e.V.
[F]EMPOWER STUTTGART GbR
Working Moms e.V.
fim Vereinigung für Frauen im Management e.V.
ZONTA Club Stuttgart
BeWoman
Frauen unternehmen
European Women Management Development Network e.V.
Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.
She’s Mercedes
deutscher ingenieurinnenbund e. V.

Jetzt anmelden und teilnehmen.


Die Teilnahme am Neujahrsempfang ist *kostenlos*, aber nur mit Anmeldung möglich.


webgrrls.de e.V. sind Kooperationspartner, Mitorganisator und zeichnen für die Website „forum-frs.de“ verantwortlich mit herzlichem Dank an Barbara Gölz, hier zeichnend
Anne M. Haasis
webgrrls.de e.V. Regioleitung Baden-Württemberg

www.webgrrls.de
www.webgrrls-bw.de
stuttgart@webgrrls.de

Vereinsregister Amtsgericht München: Reg.-Nr. VR 17125/

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Dietmar Moews meint: Die aktiven webgrrls zeigen, dass die IT und die soziologischen Verquickungen ernst genommen werden. Manch junge Frau, Studentin und Schülerin kann hier bei den webgrrls Zugang zur digitalen Welt benutzen und durch die aktuelle virtuelle Situation dafür eigentlich lediglich eine eigene Internetz-taugliche Schnittstelle benötigen.

Viel Spaß.

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Irrationalität der Impf-Betreiber

Januar 13, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10156

am Mittwoch, 13. Januar 2021

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Viel unglaubhafter und unfähig Führung und Fühlung der Politik in der Seuchenzeit des Jahres 2021 aufzuführen, geht es kaum.

Der Bürger kann sich nur noch selbst helfen, indem er die Dauerbeschallung mit neologimisierenden Stellvertretern, die man sich in freien Wahlen gewählt hatte, nicht länger sinnlos immitiert:

Die pauken uns ein: IRRATIONALISMUS der IMPFGEGNER

Der Bürger kann nur seine Wachsamkeit und Selbstisolation durchsetzen, auf Schritt und Tritt aufpassen, denn auf diese Politik ist gar kein Verlass.

Und fragt man, was denn angesagt sei, wird sofort deutlich, die Schwachmaten unserer CORONA-POLITIK verbreiten ausschließlich Mutmaßlichkeiten. Sie sagen:

„Es scheint der vielversprechendste Ausweg aus der Pandemie zu sein: Die Impfung der Bevölkerung gegen das Corona-Virus“. Ja, „Es scheint?“ nein, es scheint eben nicht.

Es wird behauptet, die Impfung sei die Befreiung von der persönlichen Ansteckungsgefahr und der individuellen Immunität gegen Corona-Infektion und Covid-19.

Und fragt man: Hat die Impfung denn Sepsis und lebenslange Organschäden zur Folge? Dann muss eingeräumt werden (man weiß es nämlich nicht), die etwaige Schadenshaftung übernimmt die Obrigkeit nicht (so muss die Impfung „freiwillig“ bleiben).

Es wird behauptet:

Kein Lockdown oder Reisestopp, keine Massentests oder Corona-Apps könnten das wiederbringen, was die Impfung angeblich verspricht – ein Ende der Einschränkungen, eine Rückkehr zum normalen Alltag.

Aber keiner weiß es.

Warum schweigt die Fachschaft? – weil sie Dienstklasse sind. Weil auch die Stasi nichts gegen die SED gesagt hat. So ist die gesamte RKI-Dienstklasse so extrem still. Bis auf einige Großschnauzen, die jetzt mit psychologischen Verrenkungen beleidigend werden. Sie sagen:

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„Weltweit sind im Kampf gegen die Corona-Pandemie Impfkampagnen angelaufen, in Deutschland haben sich bereits über 600.000 Menschen gegen das Virus impfen lassen.“

Impfgegner aber lehnen die Gabe des Impfstoffes ab. Warum mobilisiert gerade das Impfen so viel Widerstand? Warum lehnen die Pflegekräfte in Kliniken die Impfung ab?

Ein Psychologe gibt Antworten. Er sagt nicht, dass Frauen, die noch gebären möchten, besser auf die Impfung verzichten – ja, und die Gründe? Er sagt:

unter dem Hashtag #IchLassemichnichtimpfen:

„Es twittern Hunderte ihre Gründe dafür: Während die einen Angst vor Nebenwirkungen und Spätfolgen haben, das Coronavirus  leugnen, gesunde Ernährung und Sport als ausreichenden Schutz erachten oder durch die verhältnismäßig schnelle Zulassung verunsichert sind, vermuten andere Machenschaften der Pharmaindustrie hinter den Impfkampagnen, schreiben von implantierten Chips oder Auswirkungen auf ihre eigene DNA.“

Ich möchte diesem Blogbeitrag noch einen Zusatz anfügen, der vom 14. Januar 2021 stammt (GMX.de/News):

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Top-News/14.1.2021:

Paul-Ehrlich-Institut prüft Todesfälle kurz nach Corona-Impfung

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sammelt Meldungen über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Bei den bislang zehn gemeldeten Todesfällen kurz nach einer Corona-Impfung halten Experten des PEI aber einen Zusammenhang mit der Immunisierung für eher unwahrscheinlich.

In diesen Fällen waren schwer kranke Menschen innerhalb von vier Tagen nach der Impfung gestorben, berichtete das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Bundesinstitut im hessischen Langen am Donnerstag. „Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind – in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung“, sagte Brigitte Keller-Stanislawski, die zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Über Einzelfälle könne sie aus Gründen des Personenschutzes nichts sagen, „aber es handelt sich um sehr schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen“. Manche seien palliativ behandelt worden.

Das PEI will künftig wöchentlich über die gemeldeten Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung informieren. Bis zum Sonntag waren beim PEI 325 Verdachtsfälle mit 913 Nebenwirkungen eingegangen, darunter 51 Verdachtsfälle mit schwerwiegende Nebenwirkungen. Das entspricht 0,53 Verdachtsfällen pro 1.000 Impfdosen beziehungsweise 0,08 Verdachtsfällen für schwerwiegende Nebenwirkungen pro 1.000 Impfdosen.

Die bei weitem häufigsten Nebenwirkungen, über die berichtet wurde, waren Kopfschmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit und Gliederschmerzen.“

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Dietmar Moews meint: Der Grund für Verschwörungs-Gläubigkeit ist „kollektive Intelligenzschwäche“ aus Not durch Erklärungslücken.

Belege gibt es für die genannten Verschwörungstheorien nicht.

Allerdings die Impfexperten, die die Verantwortug für Impfschäden nicht übernehmen wollen und nicht können, bilden selbst eine Verschwörung „angeblicher Experten“.

Diese Impfexperten sehen keinen Anlass für größere Bedenken – aber ich:

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„Ich sehe die bislang bekannten Nebenwirkungen wie Gliederschmerzen oder Schmerzen an der Einstichstelle entsprechen üblichen Impfreaktionen, in Studien kam es nur sehr vereinzelt zu schwerwiegenderen Reaktionen. Und Langzeitschäden?“

– ja, darüber hat die Medizin keine Erkenntnisse.

Okay, dann nehme ich einmal Masern und einmal Kinderlähmung, danach Pockenimpfung, etwas Wundstarrkrampf. Und CORONA nehme ich lieber nicht, so lange die Prognosen nicht zeigen, welche Schäden ich bekomme, ob ich weiter infektiös bin, ob erst eine Herde all die Impffolgen erleiden muss, damit vom Herdeneffekt zu reden wäre. Wann sind Geimpfte resistent oder immun? wie lange? wie alt muss ein Geimpfter sein, um welche Prognose glauben zu sollen?

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Preis der unkultivierten Freiheiten mit Todsstrafe der USA

Januar 11, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10155

am Montag, 11. Januar 2021

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Der ehrlose 45. US-Präsident Donald Trump, auf dessen Drängen durch Justizminister William Barr die bundesweite Todesstrafe im Juli 2019 wieder eingeführt worden ist, war bereits nicht erst seit seinem Einzug ins Weiße Haus großer Befürworter der Todesstrafe.

Es ist anzuerkennen, dass alle 50 US-Staaten eigene Justiz und Strafkultur haben.

Die allermeisten Demokratien der Welt haben die Todesstrafe im Laufe der vergangenen Jahrzehnte abgeschafft – nicht so die USA. Die Situation dort ist allerdings komplex: 22 der 50 Bundesstaaten haben die Todesstrafe inzwischen abgeschafft, zwölf weitere haben in den vergangenen zehn Jahren keine Menschen hinrichten lassen.

Insgesamt, so die Nichtregierungsorganisation Death Penalty Information Center (DPIC), sei die Todesstrafe in Amerika auf dem Rückmarsch. 2020 wurden in den USA 18 Todesurteile gesprochen – der niedrigste Wert der vergangenen vier Jahrzehnte. 17 verurteilte Straftäter wurden im vergangenen Jahr hingerichtet. Das waren so wenige wie seit Anfang der 1990er Jahre nicht mehr, wurde aber von Trump auf Bundesebene 2019 wieder eingeführt.

Allerdings wurden nur sieben der 17 Betroffenen nach den Gesetzen der Bundesstaaten hingerichtet. Zehn dagegen auf Bundesebene.

Die Wertvorstellungen von Gesellschaften zum Rechtssystem und zur Fairness- und Strafkultur sind äußerst unterschiedlich, teils geradezu gegensätzlich:

Uneinig sind Gesellschaften ohnehin stets relativ, durch angängige Majoritäten und Minoritäten, während vollkommene Werteinigkeit nirgends zu finden ist.

Völlig gegensätzlich werden die Möglichkeiten von Strafe, als Mittel der Verringerung der Kriminalität eingeschätzt:

Es muss verstanden werden, dass MORD an sich immer schon verboten und geächtet war, MÖRDER sich aber durch Angst vor Strafe wenig leiten lassen, sodass insbesondere MORD – als Ausdruck niederträchtiger und böser Motivation des Täters – kaum durch rechtsstaatliche Todesstraf-Androhung verhindert werden kann.

Völlig gegensätzlich sind angängige Vorstellungen zu der Bedeutung der Wertorientierungen zur STRAFE als SÜHNE und RACHE, bei den Nicht-Straftätern – viele wünschen sich starke ZEICHEN der Obrigkeit für Recht und Ordnung durch harte Strafen. Andere glauben an sozialpädagogische Therapien, manifeste und potentielle Rechtsbrecher durch kultivierte Vorstellungserweiterungen an den Sinn und Wert von Friedlichkeit und Sozio-Kultur heranzuführen, anstatt die Angst und Drohung durch harte Strafen zuzuspitzen.

In der kapitalistisch-freien rechtsstaatlichen Demokratie, die in Deutschland angeht, bestehen andere Traditionen, Abhängigkeiten und Veränderlichkeiten in der menschlichen Fühlung und Führung durch das Politiksystem als in den USA.

In den USA werden Bildungsbedenken allenfalls zur Leistungsmaximierung der freien Individuen bewertet. Dagegen wird die Entfaltung von Urteilskraft, neben konkreten Profitzielen, nicht besonders geschätzt.

Dabei ist prinzipiell jeder Amerikaner von Polizei- und Justizwillkür bedroht. Doch praktisch herrschen rassistische Weiße im Weißen Haus und schießen privilegierte Weiße auf rassisch diskriminierte US-Bürger (der Trump-Sturm aufs CAPITOL wurde von Weißen aufgeführt – nicht auszudenken, hätte man Washingtoner demokratische Afro-Amerikaner sehen müssen, die das CAPITOL gewaltsam stürmen).

Als in den 90er Jahren fünf jugendlichen Schwarzen und Latinos vorgeworfen wurde, eine Frau im New Yorker Central Park vergewaltigt zu haben, schaltete der Milliardär eine ganzseitige Zeitungsanzeige. Darin forderte er die Wiedereinführung der Todesstrafe im Bundesstaat New York und die Exekution der Täter. Später stellte sich heraus, dass die „Central Park Five“ unschuldig sind. Seit 1976 sind 13 Personen auf Basis des US-Bundesstrafrechts hingerichtet worden – zehn davon allein im zweiten Halbjahr 2020. Nicht nur die Zahl hat in den USA für Aufsehen gesorgt. Im September 2020 starb zum Beispiel der 40-jährige Christopher Vialva durch eine Giftspritze. Er war wegen der Beteiligung an der Ermordung eines Ehepaars im Jahr 1999 verurteilt worden. Vialva war damals 19 – es war die erste Hinrichtung für die Tat eines Unter-20-Jährigen seit 68 Jahren.
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Dietmar Moews meint: Ich meine, dass soziologische und sozio-kulturelle Erkenntnisse stets auf anthropologischen Grundtatsachen beruhen bzw. dadurch bedingt sind und davon ausgehen.

Also: Wie ist der Mensch? Ist er ein exzentrischer selbstüberhobener „kleiner Prinz“ einer maßlosen individuellen Selbstgerechtigkeit? Oder ist ein Mensch, als Abkömmling und Nachfahre von Eltern staatsbürgerlicher Bildung individuell zu einer gesellschaftsfähigen Urteilskraft entfaltet worden, die ihm ermöglicht, gesellschaftlich etablierte und gesetzlich gültige Normen zu kennen und zu befolgen?

Wer das gar nicht kennenlernte, schwimmt in seiner Gefühlswelt des weitreichend materiell disponierten egozentrierten Kampfdaseins.

Was man als Kind nicht vorgemacht bekommt, sondern allenfalls gepredigt mitbekommt, wird keine UTOPIA, keinen Glauben an Selbstorganisation und Steuerung von Wertverhalten vorstellen können, die mehr als Überlebenskampf ist.

Die weithin verdorbenen Machtsysteme der heutigen Staaten, erhöhen täglich die Basisdistanz. Das organisierte LÜGENPRESSE-System erzeugt täglich Abwendung und Skepsis. Doch ohne tragfähige Kommunikation lässt sich eine demokratische Partizipation nicht halten.

So mordet jeder Mörder bei Bedarf und versucht der Strafe zu entkommen. Und wer es sehen will, kann diese Kampfmoral bei der Schwalbe im Fußball und bei dem millionenschweren Uli-Hoeness-Steuerbetrug beobachten – Strafrecht und Abschreckung sind damit mehr oder weniger Jenseits von Moral ein Gesellschaftspiel mit sehr ungerechten Ressourcen für die Spieler.

Ich bin gegen TODESSTRAFE. Für Fälle in denen die allgemeine Gesellschaft Schutz vor steuerschwachen oder bösartigen Individuen braucht, halte ich nach sorgfältiger Erwägung den Ausschluss solcher Bürger vom freien öffentlichen Leben, also geschlossene Unterbringung für solche Gefährder. Gegebenenfalls mögen eine zeitweilige Entmündigung und begleitende Gespräche zwischen Fachtherapeuten und Delinquent, Deviant bzw. Patient für eine domestizierte Wiedereingliederung, den angemessenen gesellschaftlichen Aufwand politisch setzen, anstatt nur den lebenslangen kurzen Prozess amtlich zu erzwingen.

Ich bin der Überzeugung, dass möglicherweise dem Gemeinwesen große alljährliche Millionenbeträge für die Wiedereingliederungs-Behandlungen anfallen werden. Doch kann eine Menschlichkeit, die allen gleich bereitgehalten wird, von allen, die nicht darauf angewiesen sind, doch gerne gezahlt werden. Weil es schön ist, wenn unsere verfassten Normsetzungen als zweckrational gedacht sind, doch keineswegs mögliche Devianz erlauben, wir uns gemeinsam glücklich schätzen dürften, wenn für Abweichler lebenswerte Spielräume im sozialen Hintergrund bereitstehen.

Trumps CAPITOL-Sturm brachte mehreren Menschen den Tod, davon auch ein Schutzmann im Dienst. Nach oberflächlicher Einschätzung ist dieser Gewaltakt Trump kausal zuzurechnen. Es ist keine Parallelität der Wertvorstellungen von Mob und Trump oder eine Korrelation, sondern eine ehrlose, rechtswidrige Ordnungszersetzung, zur rechtswidrigen gewaltsamen Verhinderung der konkreten Kongressarbeit zur Inauguration des kommenden US-Präsidenten Biden.

Die Unbilligkeit Trumps Verhalten, mit der Bewertung „niederes Motiv“, muss zur juristischen Beurteilung von Täterschaft mit Todesfolge, als Totschlag, Mord oder Fahrlässigkeit mit Todesfolgen oder andere Interpretationen, gegen die konkreten Opfer oder gegenüber allen Bedrohten oder der gesamten Öffentlichkeit in Washington …

Meiner Meinung nach wäre ein seriöses öffentliches TRIBUNAL für den ehrlosen Trump US-gesellschaftlich wie auch weltöffentlich sinnvoll. Dabei müsste Trump zur Rede gestellt werden, um forensisch festzustellen wie weit er nur dumm und urteilsschwach ist, wie wahrnehmungsgestört er ist oder wie banal machtlüstern und anarchistisch er an Zwänge einer unorthodoxen FAKE-FÜHRUNG als Folge der US-Verfassung glaubt.

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Virus Humor: „Virus bringt Krankenhäuser in Schwierigkeiten“

Januar 10, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10154

am Sonntag, 10. Januar 2021

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Haben wir ein gebräuchliches Wort für LOCKDOWN?

Warum nicht? – sind wir zu vulnerabel?

Was wäre die Welt ohne englischen Humor?

Wir nennen es auch leichthin „britischen Humor“

Was hat der Post-Covid-19-Boris Johnson mit der Post-Covid-19-Patientin Brigitte Macron zu besprechen?

Vermutlich, was es mit „put in“ zu tun hat, wenn Trump lächelt,

Das ist ja klar: Johnson und Macron diskutieren, was englischer und französischer Humor ist, anbetracht eines Virus‘, „das so weitermacht“ (soll US-Präsident Biden das Weiße Haus schwarz anstreichen lasen?).

Denn, wenn das Virus so weitermacht …

Die im Internetz zugänglichen Presseagenturen kolportieren aktuell,

Britische Experten sehen das Gesundheitssystem am Rande des Kollaps, so am 10. Januar 2021 um 14:47 Uhr: Nach der Ausrufung des Katastrophenfalls in London wegen der hohen Auslastung der Krankenhäuser rechnen Experten in Großbritannien mit einer weiteren Verschärfung der Situation. Der medizinische Chefberater der Regierung, Chris Whitty, warnte am Sonntag in einem Gastbeitrag für die „Times on Sunday“ vor einem Kollaps des Gesundheitssystems.

„Wenn das Virus so weitermacht, werden Krankenhäuser in echten Schwierigkeiten sein, und zwar bald“,

schrieb der Medizinprofessor. Das könne schon in wenigen Wochen der Fall sein:

(thetimes.uk.com) „… Emergency patients will be turned away from hospitals, causing “avoidable deaths”, unless the public starts obeying the lockdown, England’s chief medical officer warns today.

In a stark intervention designed to shock, Professor Chris Whitty warns that everyone who meets friends and family unnecessarily is a “link in a chain” that threatens the lives of vulnerable people….“

Writing for us today, the country’s leading medic says people should “not act” as if vaccination had protected them already.


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Dietmar Moews meint: Was geht uns in Deutschland an, was britische Redaktionen publizieren? Wer kennt schon Chris Whitty?

Desungeachtet darf sich jeder Mensch selbst fragen:

will ich gesund sein?

was kann ich dafür tun?

welche Krankheit nehme ich in kauf?

darf ich so tun, als sei mit der Impfung das Problem gelöst?

welche ansteckende Krankheit gebe ich unerkannt weiter?

Was kann ich tun, außer Selbstisolation?

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Neuigkeiten aus der CORONA-Praxis beobachten ist sinnvoll, wenn man sich nicht vom Unfug verleiten lässt, Freiheiten mitzumachen, wenn doch nachweislich 23 Prozent aller Covid-19-Miseren von Schulkindern eingetragen werden (meine Kinder sind nicht infiziert – oder?).

Bin ich nun blöd oder schwach, anfällig und gefährdet? oder? – oder Arschlöcher sagen VULNERABEL. Schulkinder sind nicht vulnerabel.

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Twitter-Trump als massenkommunikative Sehnsucht in USA

Januar 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10153

am Sonnabend, 9. Januar 2021

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Die privatwirtschaftliche us-amerikanische Internet-Plattform TWITTER, zur freien Nutzung von personifizierten Bereitstellungen von Text-TWEEDS (auch von digitalen Links) im international-weltweit amerikanisch-orientierten Internetz, hat dem bis dahin legalen Twitter-Autor Donald Trump, 45. US-Präsident von 2017 bis 2021 und dessen an die 88 000 000 erfassten Interessenten („Follower“) die weitere TWITTER-Benutzung beendet. Die TRUMP-Adresse bei TWITTER wurde nach mehreren ad hoc-Sperrungen, ab 8. Januar 2021 gesperrt und abgeschaltet, Begründung:

Unzulässige Inhalte von Trump-TWEEDS oder in seinem Namen gegen die TWITTER-Regeln und das geltende Recht, mit Gewaltaufforderungen und die öffentliche Ordnung der USA.

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Ich werde hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT noch gesondert die national- und weltpolitischen Taten des DONALD TRUMP als US-Politiker resümieren, dabei besonders seine 4-jährige US-Präsidentschaft und seine irreführenden Informations-Praktiken auf die verändernden neuen sozialen Sachverhalte untersuchen. Es ist zu beurteilen, welche Verhaltensänderungen und Politikerwartungen sind dadurch bei der gesellschaftlichen Öffentlichkeit durch Trump entstanden und, womit muss die politische Öffentlichkeitsorganisation zukünftig rechnen.

In dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT soll lediglich versucht werden, allgemein darzustellen, inwieweit wir es bei dem Kommunikationsphänomen TWITTER-TRUMP mit Massenkommunikation und mit Mengenkommunikation oder vorrangig mit privatdiskreten individuellen Einzelnutzern zu tun hatten – ja, ob es hiermit überhaupt um Kommunikation sich handelt und nicht um Meinungs- und Quotenführung in Abschätzung von Majoritäts- und Minoritätsdynamiken.

Hier geht es also um eine soziologische Erörterung, für die „normale Leute“ keine oder nur folkloristische Vorkenntnisse haben.

Man versteht wohl, dass über die technischen Aspekte der Echtzeit und Inhaltskürze und das nicht interaktive einseitige „Trommelfeuer“ des Emittenten Trump mit seinen Tweeds auf die FOLLOWER, der Herr TRUMP die politischen Meinungen sowie die Aktivierung bzw. Lähmung, Verhinderung und Irrtümerverbreitung anstellt. Aber welche konkreten Verhaltensnormen und Erwartungshaltungen dabei die anonymen Adressaten annehmen oder eher dagegen eine skeptische Grundposition, Vertrauensschwäche und Distanz einnehmen, ist zu klären.

Ist dieses Twitter-Feuerwerk motivierend? – wozu?

Ist dieses Twitter-Feuerwerk demotivierend?

Entsteht eine geistige Orientierungs-Kollektivierung, also eine wertorientierte Gemeinschaft als geistig homogene MENGE?

Entstehen Wirkungen auf die anonyme MASSE, von Menschen, die voneinander persönlich nichts kennen, und ihren öffentlichen Geistesprozesse? sind die integrativ oder zersetzend? Die Begriffe MASSE und MENGE bezeichnen soziologisch-gruppentheoretisch nicht die große oder geringe Anzahl der Gruppierung, sondern die MASSE ist anonym (wie zufällige Passanten im Straßenverkehr, die eine Litfasssäulen-Werbung sehen) und die nicht durch Chorgeist oder Gemeinschaftswerte verbunden sind. Dagegen eine MENGE besteht aus einer geistig-sozialen Vertrautheit der Mitglieder (also z. B. Kirchenmitglieder und Vereinsmitglieder).

Unabweisbar wissen wir, dass jeder deutsche Bürger, fortwährend und lückenlos die Plots der TRUMP-TWEEDS in der massenmedialen Folgeverwertung unausweichlich vorpubliziert bekam. Wer niemals den TRUMP-ACCOUNT auf seinem Internetzzugang einwählte, wurde dennoch von allen Staats- und Kommerzmedien mit Trumps ununterbrochender TWITTER-PROPAGANDA zugeschüttet. Ob Tagesschau oder Google, ob Facebook oder RTL, ob Deutschlandfunk oder WDR-Radio, taz oder FAZ:

TRUMP drückte seine Knöpfe, die virtuelle Massenmedienwelt folgte quasi „telematisch“.

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Dietmar Moews meint: Trumps Verweigerung, mit seiner Amtsübernahme als US-Präsident No. 45, im Jahr 2017, gewohnte Pressekonferenzen mit anschließenden Journalistenfragen an den Präsident zur öffentlichen Information durchzuführen, hatte kurzzeitig maximale Ablehnung und Protest der Berufs- und Marktwirtschafts-Journalisten ausgelöst.

Trump begann allerdings ohne Weiteres mit seinen TWITTER-Kurz-Texten, die keine interaktiven Rückfragen erlaubten, sondern die Öffentlichkeit dazu zwang, entweder mitzumachen, Trump-TWEEDS zu lesen, oder eben in der Luft zu hängen, während die TRUMP-Stichworte noch vom Werbe-TV-Sender FOX NEWS, einem kommerziellen Monopol-Fernsehkanal, aufgeblasen werden konnten. Alle anderen großen USA-Medienanstalten standen unversorgt inmitten den Informationsdefiziten der us-amerikanischen Öffentlichkeit. Auch die internationalen Presse-Agenturen konnten wenig mehr als Twitter-Trump bringen.

Da hilft – anders als das viele Menschen annehmen – das Internetz als Echtzeitsammelmedium für Information der Gesellschaft nicht. Ohne Auswahl von wichtigen Nachrichten durch professionelle Nachrichten-Redakteure ist das Internetz nur ein massenhaftes, sinnloses „Geräusch“.

Wer nun glaubt, es sei doch Trumps Freiheit, seine Wertvorstellungen per Twitter bereitzustellen, verkennt einerseits, die Verantwortung eines US-Präsidenten die politische Information und Aufklärung zu besorgen. Andererseits ist Trumps Methode, ohne eigene Urteilskraft und ohne verlässliche Wertorientierung die TWITTER-Texte allein auf die Reizqualität hin auszulegen, eine möglichst wachsende Quote von Nutzern (zuletzt angeblich 880 Millionen Abonnenten bei Twitter-Trump) zu erreichen, eine reine Anwendung von Algorithmen für Wachstum der Nutzerzahl.

Damit liegt auf der Hand, dass nicht Twitter und nicht die Kürze der Tweeds oder die politische Hochwertigkeit der Trump-Tweeds die extrem hohe Benutzerzahl bewirkt, sondern die naive aber machtvolle Agitation, der gewachsenen Medienkultur den Rücken zuwenden zu können und dennoch eine aktuelle „vollumfänglich-relevante“ Politikwelt damit zu demonstrieren.

Trump verfolgt und erreicht also keineswegs gültige politische Ziele und Leistungen, sondern immer vordringlich den akuten Reiz immer mehr Twitter-Nutzer einzufangen. Es ist deshalb unzweideutig so, dass nicht die Trump-Klienten von Trump desinformiert oder auf die billigen Fake-Vorstellungen gebracht werden. Sondern umgekehrt, Trump twittert das, was er aus den Nutzerquotenentwicklungen ablesen kann, die Nutzer als „Trump-Tweed“ lesen wollen: es muss aggressiv, griffig, ganz kurz und ohne weitere Bedenken oder Urteilsfragen in wenigen Sekunden abholbar sein und so sprudelköpfig sozio-geistig ausgespielt werden kann, nämlich als TRUMP-MEINUNG gegen die urteilende professionelle Kommunikations- und „Mainstream-Welt“, also „die da oben“ in Washington – und fertig.

Diese billige Verhaltensweise verlangt von den Trump-Tweed-Nutzern nur Frechheit und Bedenkenlosigkeit – und Trump selbst ist so gelungen die Zustimmung von vielen Millionen Menschen zu ködern. Dazu tritt er persönlich derart dreist und unkonventionell bzw. inszeniert manipulativ im Rampenlicht auf, wo dem Publikum allein blindes Zujubeln erzeugt wird, sodass niemand dabei geistig angeregt werden kann, aber im kollektiven Selbstgefühl gestärkt daraus hervorgeht.

Trump löst die geistig-sinnliche Verifizierung von Politik-Werten ab, indem er Surrogate der Zugänglichkeit und Erleichterung entfaltet, wo Dummheit belohnt wird und Kritikvermögen unterdrückt wird und verkümmern muss.

Kurz: Wir können davon ausgehen, dass diese TRUMP-Klientelisierung nicht auf TWITTER angewiesen ist. Was TRUMP braucht, um weitermachen zu können, ist der unzensierte unilaterale Echtzeit-Auftritt, der beliebig und kostenlos abgeholt werden kann und damit den Nutzern eigenen Machtverdacht schenken.

Wir erleben die alte Moderne, als höher, schneller, weiter, in der völligen Abkopplung und Entfremdung, Entmündigung und leichten Unvernünftigkeit.

Stattdessen werden mobile tragbare Weltnetzanschlüsse auf Dauerempfang angeboten, die dadurch so erleichtern, dass Gegenkanäle gar nicht verlangt werden. Die Virtualität legt die Menschen in unsichtbare Ketten, kontrolliert und steuert sie durch Algorithmen und ersetzt die Einlösung von Hoffnungen und Wünschen durch neue Versprechungen.

P. S. Der Trump-Mob, der das Capitol stürmte war eine Menge, keine Masse. Der ARD-Moderator Zamperoni hat das falsch dargestellt. So ist dort auch kein „Chaos ausgebrochen“, sondern eine geistig koordinierte Menge ist zu diesem gewaltsamen Übergriff von der TRUMP-Führungsansage hingeführt worden.

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LÜGEN und Immunität im Deutschlandfunk Köln

Januar 6, 2021

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am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Liebe LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer, als presserechtlich verantwortlicher Autor erkläre ich, warum der Begriff LÜGE hier immer wieder gebraucht wird: Es geht darum, dass die lieben Leserinnen und lieberen Leser in ihrem sprachgebrauchlichen Verständnis verstehen können sollen, was hier gemeint ist:

Wenn es heißt LÜGE! – dann ist da die Absicht, die vorhandenen Informationen zurückzuhalten, Wahrheit zu verschwiemeln oder gar völlig von Problemstellungen weg in die Irre zu führen, von mir in meinem BLOG angegriffen.

Dazu unterscheidet man BULLSHIT (vgl. Harry Frankfurter) – das ist nämlich frei erfundene Behauptung (mit verwechselbarer Ähnlichkeit zu konkreter Möglichkeit), noch im Unterschied zu Ansagen, die als Fantasiegeschichten und Märchen erkannt werden können.

Und was interessant ist – Inter ESSE -, ist WAHRHEIT. Das sind sachlich gültige Informationen über wahre Sachverhalte, tatsächliche Zustände von Dingen und von der Dynamik angängiger Prozessverläufe, deren stärke, Konstanz und Richtungen.

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Wenn also der Deutschlandfunk die Regierungspropaganda der sprachlichen Irreführungen durch DLF-Sendungen verstärkt, ohne daran die notwendige Kritik zu erhellen, dann nenne ich das LÜGENPESSE.

So ist es hier – wie jeden Tag – vom DLF verbreitet worden, indem die Rede von IMMUNITÄT eingepaukt wird: IMMUNITÄT durch IMPFUNG – und dann?

ABWARTEN auf meine IMMUNITÄT?

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Nein.

Dann abwarten auf HERDENIMMUNITÄT? – also 70 Prozent aller Menschen müssten eine IMPF-INITIIERTE CORONAINFEKTION experiemntell durch Impfung mimachen – würden aber keineswegs dadurch IMMUN, sondern hätten dann auch die Nebenwirkungen und Folgeschäden hin auf die HERDENIMMUNITÄT zu warten. (Gleichzeitig wird uns treuherzig erklärt, dass keineswegs 70% der Menschen bereit sind diesen IMPF-SPUK mitzumachen). Also – die Herden-Immunität kann gar nicht erwartet werden.

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So hat er DLF am 4. Januar gesendet, dass es einen öffentlichen Wissenschaftsstreit, so, wie die Massenmedien es seit 11 Monaten aufziehen, sachlich NICHT GAB und NICHT GIBT:

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Das war medial ein bisschen aufgebauscht“

Die im Verlauf der Coronakrise in den Medien dargestellten Dispute zwischen Virologen seien in Wahrheit oftmals gar nicht existent, sagte Dlf-Wissenschaftsredakteur Ralf Krauter. Dass der in der Wissenschaft übliche Meinungsaustausch so öffentlich stattgefunden habe, sei eben für alle neu gewesen.

Deutschlandfunk: Ralf Krauter im Gespräch mit Jörg Münchenberg

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Das ist ja eine etwas durchaus behäbige Bundesbehörde gewesen, die eigentlich auch gar nicht darauf ausgerichtet war, direkt mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das eigentliche Zielpublikum des RKI ist ja Fachpublikum, das heißt, man musste neue Strukturen aufbauen, man hat dann eben sich für dieses Pressekonferenzformat entschieden. Ich finde, im Großen und Ganzen fühlte ich mich immer gut und besonnen informiert. Klar kann man retrospektiv sagen, hätten die nicht schon früher manches anders sehen oder wissen können, aber ich glaube, solche Kritik im Nachhinein ist immer so ein bisschen wohlfeil, weil letztlich erleben wir bei dieser Pandemie ja Wissenschaft in Echtzeit. Wissen wird in Echtzeit erschaffen, und deswegen ist es total normal, dass die Erkenntnis fortschreitet und das, was man gestern gesagt hat, vielleicht morgen nicht mehr unbedingt genauso gilt. Ich fühlte mich immer gut informiert, und ich finde, die haben ihren Job relativ gut gemacht.

Münchenberg: Nun hat ja die Politik sozusagen fast gegiert nach den Empfehlungen der Virologen, man hat den Rat eingeholt, hat man den auch dann sich beherzigt?

Krauter: Ja, da würde ich sagen, jein. Ich finde, im Frühjahr ist das relativ gut gelaufen, da hat man, als sich die Erkenntnisse verdichteten, das Virus kam nach Deutschland, irgendwann war klar, es wird hier bleiben und nicht einfach wieder verschwinden, hat man dann doch relativ schnell sich dazu entschlossen, diese relativ weit reichenden Maßnahmen mit dem ersten Lockdown zu ergreifen, im März war das. Das hätten ja viele wenige Wochen vorher noch gar nicht für möglich gehalten, dass die Menschen da überhaupt mitziehen, weil wir hatten uns ja davor die Augen gerieben und gesehen, was in Wuhan passiert. Nun war der Lockdown bei uns nicht so strikt wie dort in China, aber es ging ja schon in die Richtung, und die Politik hat es sehr geschickt verstanden, finde ich, die Leute da mitzuziehen, mit auf Linie zu bringen, dass alle mitgemacht haben. Also im März würde ich relativ gute Noten ausstellen.

Ich finde, die Lage sieht anders aus im Herbst, denn man muss sagen, spätestens ab Sommer lagen ja viele Fakten zu Corona wirklich auf dem Tisch. Wir wussten, wir müssen Kontakte reduzieren, weil das Virus durch Aerosole vor allem übertragen wird. Wir wussten, die Reproduktionszahl muss unter 1, damit dieses exponentielle Wachstum zum Erliegen kommt. Wir wussten, wir müssen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 bekommen, damit die Gesundheitsämter eine Chance haben, diese Infektionsketten nachzuverfolgen. All diese Fakten lagen im Sommer auf dem Tisch, und spätestens im September haben Wissenschaftler explizit, auch hier im Programm, davor gewarnt, die zweite Welle rollt auf uns zu, wir müssen jetzt schnell was tun, und passiert ist viele Wochen lang nichts. Erst im November konnten sich dann die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten auf den ersten weichen Lockdown einigen. Damals wurde schon von vielen ein härterer gefordert, der kam dann erst im Dezember. Da wurde wertvolle Zeit verschlafen. Ich glaube, das ist eine der Fragen, die man im Nachgang noch mal wird erörtern müssen, warum wurde diese doch sehr klare Stimme aus der Wissenschaft so lange nicht gehört, denn wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.

Münchenberg: Aber Herr Krauter, zeigt das nicht vielleicht auch ein Stück weit doch die Begrenztheit, was die Einflussmöglichkeit jetzt von Wissenschaft angeht, weil vielleicht diese Empfehlungen und die Erfahrungen, die man eigentlich auch hatte schon im Sommer dieses Jahres, dass die der Politik zu unbequem waren?

Krauter: Es ist natürlich klar, Wissenschaft ist immer nur eine Stimme unter vielen in einem Chor von Leuten und Einfluss und Interessen, die sich da Gehör verschaffen wollen. Politik muss das Machbare möglich machen, und Wissenschaft kann eben sozusagen Leitplanken vorgeben und sagen, wenn wir das tun, wird das sich so und so entwickeln. Das Interessante bei so einer Pandemie ist ja, die gehorcht relativ strikten mathematischen Gesetzen, das heißt, die Forscher wissen mit den Daten von heute ziemlich genau, wie die Infektionszahlen in vier oder sechs Wochen aussehen werden und wie die Intensivbetten belegt sein werden. Vor dem Hintergrund wundert es mich schon, dass man das so lange in den Wind geschlagen hat. Man hatte das Gefühl, die Politik muss sozusagen erst noch Zustimmung in der Bevölkerung suchen. Ich glaube, die Bundeskanzlerin zum Beispiel, Physikerin, die hatte es schon verstanden und auch im September schon gesagt, wir müssen da bald wieder was tun, das geht nicht so weiter, aber sie konnte sich dann eben nicht durchsetzen, weil mancher Landesfürst dann erst mal sagte, och, bei uns ist doch alles noch ganz entspannt, lasst uns doch erst mal so weitermachen wie bisher. Ein Virus, das darauf gepolt ist, sich exponentiell auszubreiten, verzeiht Nachlässigkeit nicht.

Expertenstreit in den Medien, der in Wahrheit nicht so existiert

Münchenberg: Vielleicht muss man die Politik ja auch ein bisschen verteidigen. Jeder Virologe fast war in der Öffentlichkeit, hat indirekt oder direkt Einfluss genommen vielleicht auf das Krisenmanagement auch der Politik. War es vielleicht für Politik auch schwierig, oder anders gefragt, nach welchen Kriterien hat man sich denn dann die Fachleute auch wirklich dann rausgesucht oder raussuchen können?

Krauter: Es ist natürlich in der Tat so, dass die Wissenschaft nie mit einer Stimme spricht, da gibt es immer divergierende Meinungen, aber es ist wie so oft: Es gibt eben die Schaumschläger, die sich gerne vor laufender Kamera oder in Talkshows äußern, vielleicht aber gar nicht so viel Ahnung haben, und es gibt eben die manchmal etwas Stilleren, die sich wirklich gut auskennen, aber vielleicht gar nicht von sich aus so ins Rampenlicht drängen. Das führt dann natürlich dazu, dass manche Medien das dann auch gerne so ein bisschen hochstilisieren, und dann ist die schnell rausgehauene steile These aus der Talkshow der Aufmacher für die „Bild“-Zeitung am nächsten Morgen. Und plötzlich scheint da so ein Expertenstreit zu entstehen oder zu existieren, der in Wahrheit, glaube ich, gar nicht so da ist.

Das war medial so ein bisschen aufgebauscht. Ich bin der festen Überzeugung, all die Virologen, Epidemiologen, die wir jetzt alle beim Namen kennen – also Drosten, Kekulé, Streeck und wie sie alle heißen –, wenn man die alle mal an einen Tisch gesetzt hätte, wären die sich bei zwei Dingen relativ schnell einig gewesen, und zwar beim Kern der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen: Erstens, die Infektionszahlen müssen runter, und zweitens, wir müssen die Alten und vulnerablen Personengruppen schützen. Da gab es eigentlich nie Streit drüber, in der Öffentlichkeit wirkte das aber manchmal so, und ich glaube, das war ein bisschen auch eine mediale Verzerrung, weil Medien eben gerne so tun, als ob da ein Konflikt wäre, den man dann aufbauschen kann. Und die Wissenschaft muss sich natürlich fragen, können wir vielleicht künftig eher mit einer Stimme sprechen, wobei eben Wissenschaft gerade auch von diesem Austausch von Meinungen profitiert, der ist wichtig. Neu war eben jetzt, dass dieser Meinungsaustausch unter Wissenschaftlern auf öffentlicher Bühne stattfand, und das hat dann für manche Überraschung gesorgt.

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Dietmar Moews meint: Ich wiederhole mich:

1. Ich selbst betreibe seit dem Alarm für CORONA-Epidemie, im Januar 2020, weitmögliche Selbstisolation. Das ist allerdings für mich als heimwerkender Künstlergelehrter durchaus gewohnt und einfacher als für Erwerbsmenschen, die beruflich sinnlich-sozialen Verkehr analog praktizieren, was nicht effizient virtuell, mittels Internetz und Fernfuchtelei, ersetzbar ist.

2. Ich hoffe, die staatliche Organisationsmacht wird bald aufhören, den LÜGENBETRIEB fortzusetzen. Denn, wer auf die eigeninitiativen freiwilligen Bürger eine Anti-Endemie-Strategie stellen will, hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn von „OBEN“ zuverlässig – also so gut es geht – öffentlich informiert wird. Was derzeit seit Januar 2020 abgeht ist ein Dummheitsskandal, den die gewählten EXEKUTIVEN damit begründen, dass „das Volk“ nicht bereit ist, Wahrheiten anstatt Euphemismen aufzunehmen, ohne die Gefahr massenpsychologischen FURORS des allgemeinen Wahnsinns.

Der Deutschlandfunk sollte man anfangen, die IMMUNITÄTS-LÜGE da hin zu tun, wo bereits die absurde CORONA-APP und die NICHTINZIDENTEN SCHULKINDER sind, wo die Nichtimmunisierbarkeit der ALTEN (vulnerablen) durch IMPFUNGEN beachtlich ist und wo die Gerüchte, keine Besuche oder kein herkömmlicher Schulunterricht seien schlimmer und unerträglich, im Vergleich zu vier WOCHEN VOLLISOLATION – und weg wäre CORONA.

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ALSO: BULLSHIT oder WAHRHEIT oder LÜGE der Lügenpresse?

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LÜGEN und Immunität in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10151

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Die deutsche Vollzeitung FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ), die immer als radikal USA-anhängseliges deutsches Redaktionsnetz arbeitet, ist heute mal über den Schatten der Balken in den AUGEN der HERAUSGEBER gesprungen.

Das Stichwort heißt:

CORONA-Erkrankung ist eine SEPIS!

Daran sterben mehr Opfer als an Krebs – nun noch in Verbindung mit COVID-19. Es brachte die FAZ, Mittwoch, 6. Januar 2021, Nr. 4, Seite N1 mit

„Entartete Immunität – Was Covid-19 mit Krebs verbindet“

einen Text von JOACHIM MÜLLER-JUNG, den die FAZ-Redakteure und Herausgeber mal selbst studieren sollten, damit in der Folge diese Aufklärungs-Defizite der FAZ-Redaktionen ab sofort geändert werden:

Ich will wissen, was mit den absurden IMPFUNGEN an Antworten an offensichtlichen Fragen verschleiert, ignoriert, weggelassen wird!

Der FAZ-Text „…Immunität …“ lautet:

„Covid-19 kostete bis heute mehr als 1,8 Millionen Menschen weltweit das Leben. Das sagen die amtlich festgestellten Zahlen. Ungezählt dazu die Überlebenden, die sich mit Folgeschäden quälen müssen. Tot oder gezeichnet nach einem Atemwegsinfekt. Es muss ein besonderes Virus sein, keine Frage, nicht nur ein neues.

Schon früh in der Pandemie zeichnete sich ab, dass Covid-19, die Krankheit, die von dem Sars-CoV-2-Virus ausgelöst wird, viele Besonderheiten hat, die sie so gefährlich macht. Nicht am Virus selbst nämlich sterben die meisten Patienten, sondern an der Reaktion seines Wirts – des Menschen. Genauer: an den überschießenden Reaktionen des Immunsystems, die zu Komplikationen und Organversagen führen. Unter dem Strich zwingt dieser Prozess zehn bis fünfzehn Prozent der klinischen Covid-19-Fälle zur Behandlung auf der Intensivstation und im Schnitt jeden zwanzigsten Patienten sogar in einen kritischen Zustand und an den Rand seiner Existenz.

Von einer Systemkrankheit war deshalb früh in der Medizinliteratur die Rede. Die Systemkrankheit jedoch, um die es bei Covid-19 geht, hatte lange vor dem Auftauchen des Virus einen Namen: Sepsis. In zwei noch nicht begutachteten Veröffentlichungen, die der Jenaer Intensivmediziner und Sepsisforscher Konrad Reinhart zusammen mit drei medizinischen Fachgesellschaften auf den Weg gebracht hat, die zuweilen schwer verläuft, sondern Teil eines pathologischen Komplexes, der seit Jahrzehnten unbemerkt von der Öffentlichkeit die Gesundheitssysteme weltweit immer stärker belastet.

Eine „stille Pandemie“ nennt Reinhart die Sepsis*. Fast ein Viertel der Covid-19-Kranken, die auf Normalstationen behandelt wurden, und die übergroße Mehrheit – 84 Prozent – auf den Intensivstationen erfüllen offenbar die Kriterien einer Sepsis: massive immunologische Veränderungen in vielen Organen durch Leukozytenaktivierung und Sauerstoffradikale, die gegen den Erreger gerichtet sind, dazu Entzündungen in den Gefäßen, die zu Gerinnungsreaktionen führen, und die Gegenreaktion einer Fibrinolyse, die das Organversagen verschlimmert. Die Parallelen zu einer lebensgefährlichen Überreaktion nach Pilz- und Bakterieninfektionen sind frappierend. In einer Metaanalyse von 92 Covid-19-Studien mit fast 148.000 Patienten hat eine deutsch-griechische Gruppe um Reinhart und Eleni Karakike die Sepsis-Parallelen herausgearbeitet. Anschließend formulierte ein Dutzend Mediziner (SCCM), die European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) und die bis vor kurzem von Reinhart geleitete Global Sepsis Alliance eine Resolution. Titel: „Anerkennung schwerer Covid-19-Erkrankungen als Sepsis“.

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*

Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen. Sie ist eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Zu den häufigsten Infektionsquellen einer Sepsis gehören die Lungenentzündung, Infektionen des Magendarmtrakts und des Urogenitaltrakts, ferner auch Infektionen von Haut- und Weichteilgewebe, des zentralen Nervensystems und sogenannte katheterassoziierte Infektionen. Sepsis muss als Notfall behandelt werden.

* Eine Sepsis bzw. eine septische Erkrankung entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrsysteme eine Infektion und deren Folgen nicht mehr lokal begrenzen können. Es kommt zu einer überschießenden Abwehrreaktion des Körpers, die das eigene Gewebe und Organe schädigt. Wird die Sepsis nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann dies zum Mehrfachorganversagen und/oder einem septischen Kreislaufschock führen und tödlich enden. Häufige Symptome sind Fieber, mentale Veränderungen, schwere, schnelle Atmung, hohe Herzfrequenz und schweres Krankheitsgefühl. Bei Neugeborenen, sehr alten Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann eine Sepsis jedoch auch ohne offensichtliche Zeichen einer Infektion vorliegen und auch die Körpertemperatur kann normal oder erniedrigt sein. Ein erhöhtes Risiko für Sepsis haben Früh- und Neugeborene, Menschen in höherem Alter und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auf Grund von chronischen Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs oder HIV.

Wie im akuten Krankheitsverlauf, so gibt es auch bei den Folgeschäden, dem Post-Sepsis-Syndrom, an dem die Hälfte der Überlebenden einer der üblichen Bakterien-, Pilz- oder Virensepsis leidet, erstaunliche Gemeinsamkeiten. Warum aber sollte Covid-19 wie eine „alltägliche“ Sepsis gesehen werden? „Weil dann Sepsis als Gesundheitsproblem hoffentlich politisch ernster genommen wird“, sagt Reinhart. Ähnlich wie bei Krebs handele es sich bei Sepsis um einen Krankheitskomplex mit unterschiedlichen Auslösern und jeweils vielen Gemeinsamkeiten – dessen fatale Folgen allerdings kaum wahrgenommen werden. 2019 wurden weltweit knapp zehn Millionen Krebstote gezählt, aber mehr als elf Millionen Sepsistote – Covid-19 kommt da jetzt noch obendrauf.“

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Dietmar Moews meint: Ich nehme zunächst die Sepsis-Forschung von der Gruppe Reinhart als Hypothese, da hineinzudenken, wo die bisherige Covid-19-Anamnesen und Diagnosen bodenlos ratlos sind. Denn möglich ist, mit der Sepsis-Hypothese den Wechselbeziehungen in der krankhaften Entwicklung von Corona-Infizierten treffender aufschlüsseln und therapieren zu können.

Warum werden solche Ansätze, den offenen Fragen wissenschaftlich nahezurücken, vollkommen verschwiegen, stattdessen längst wackelige monokausale Vorurteile nicht den tötlichen Erkrankungen entgegenzuwirken verhelfen.

Was ist im IMPFSTOFF, dessen Wirkungsgrad völlig unbekannt ist, der sowohl weitere Infektionen des Geimpften – also keineswegs Immunität – sowie den unkonstanten und alterspezifisch sehr variant anschlagenden Effekt auslöst, der gar nichts mit einer Therapie oder einem Infektionsschutz zu tun hat?

Wären Geimpfte immun, könnte ihnen die angebliche „Herdenimmunität“ unbeachtlich sein. Doch hier ist die verlogenen Propaganda anders hingedreht: Man behauptet, Geimpfte genießen dann den Immunitätsschutz erst, wenn über 70 Prozent aller Menschen die „Herde“ bilden, die als „soziale Masse“ normalen sozialen Verkehr haben dürften, ohne dass Corona erneut eskalieren würde.

Der Müll und die Lügen sind meines Erachtens allein darin zu sehen, dass nicht CORONA NULL erreicht werden soll, sondern eine infektive Quote (z. B, 50/100.000) die auf die Intensiv-Pflege-Betten bezogen ist. Absurd ist sowas.

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Rechtsstaat in der Demokratie und Pressefreiheit für Julian Assange

Januar 4, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10150

am Montag, 4. Januar 2021

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Rechtsstaat bedeutet, dass auch der Staat als formale Obrigkeit der Verfassung und dem geltenden Recht unterworfen sein soll, was besonders durch die Gewaltenteilung und eine „unabhängige Justiz“ verwirklicht werden sollte.

Heute hat ein Londoner Gericht entschieden, den augenblicklichen britischen Häftling, den australischen Staatsbürger JULIAN ASSANGE, entgegen einem zugelassenen Auslieferungsantrag der USA-Justiz, den wegen „schwerer Verbrechen“ in 18 Anklagepunkten belasteten Häftling ASSANGE nicht auszuliefern (17 Vorwürfe wegen Spionage/Geheimnisverrat, 1 Vorwurf wegen Computerschutz-Verletzung).

Jetzt besteht für den amerikanischen Antragsteller noch eine Einspruchsfrist von zehn Tagen gegen das Urteil.

JULIAN ASSENGE ist in folgender Weise verstrickt, wozu eine staatspolitische und demokratisch-rechtsstaatliche Mindestbildung erforderlich wäre, überhaupt zu verstehen, was hier justiziell zur Disposition gestellt wird, wenn man das Prinzip des bürgerlich-demokratischen Rechtsstaats wahren möchte (gemäß Völkerrecht, gemäß britischem Recht und gemäß us-amerikanischem Recht – dabei geht es vorrangig um oberste amerikanische Verfassungswerte, die der Beklagte ASSANGE für sich beansprucht bzw. diese gebrochen zu haben, ihm von den USA vorgeworfen wird).

Die von ASSANGE zu verantwortenden Handlungen in den Jahren 2010 und 2011 werden im semantischen Sinn – nämlich STAATSGEHEIMNISSE mittels WIKILEAKS INFORMATIONEN an die normale Presse übergeben zu haben – vom Beklagten eingeräumt. Allerdings keineswegs die juristische Interpretation als „rechtswidrig“. ASSANGE bewertet das von ihm gegründete und nach wie vor geführte Kommunikation-Verschleierungs-Modul WIKILEAKS allerdings als eine sowohl juristisch wie demokratie-theoretisch zulässige und „heilende“, also verdienstvolle, Medienmöglichkeit an, Informationen über kriminelle Vorgänge und besonders geheime Staatsverbrechen der allgemeinen demokratischen Öffentlichkeit zu übermitteln, ohne dass die „Whistleblower“, Informanden, Denunzianten, also die Geheimnisverräter von RECHTSSTAAT-BRUCH hierdurch persönlich namhaft werden müssen.

Praktisch hatte der damalige US-Präsident staatlich organisierte US-Staatsverbrechen durch unerlaubte Aktivitäten zu verantworten. Und die US-Amerikanische Rechtsstaat-Kontrolle durch Aufsicht und Justiz wirkte an diesen obrigkeitlichen Staatsverbrechen mit. Die inkriminierenden Sachverhalts-Informationen wurden von einem persönlichen Geheimnisträger, von einem US-Militärmitglied (Soldat) Mannings, durch rechtswidrige Weitergabe entsprechender Beweismittel (Staats-Geheimnisverrat) an WIKILEAKS, des verantwortlichen JULIAN ASSANGE, letztlich der allgemeinen Presse zugespielt.

Skandal am Rande ist, dass die freie westliche Presse so gut wie gar nicht dieses US-STAATSVERBRECHEN derart medial fokussiert hat, dass die USA von den Rechtsstaatsverletzungen, die immer MILITÄRISCH und BÜRGERÜBERWACHUNG weiterhin sind (ähnlich der Fall EDWARD SNOWDEN), an der US-Verfassung vorbei von den US-Regierungen fortgesetzt werden.

Der Geheimnisverräter MANNING wurde inzwischen unehrenhaft aus dem Militärdienst als IT-Spezialist entlassen, verurteilt und lebt jetzt stigmatisiert auf freiem Fuß, denn Manning wurde im Mai 2010 unter dem Verdacht verhaftet, Videos und Dokumente kopiert und der Website WikiLeaks  zugespielt zu haben. In dem daraus resultierenden Verfahren wurde in insgesamt 21 Punkten Anklage erhoben.

Mannings Ausbildung und als ihrer Funktion als nachrichtendienstliche Analytikerin in einem Aufklärungs- und Abwehrbataillon entsprechend erhielt sie die Freigabe für die Geheimhaltungsstufen „Top Secret/Sensitive Compartmented Information“ und hatte sowohl in Fort Drum als auch in der FOB Hammer Zugang zu geheimen Informationen über das SIPRNet (ein Rechnernetz des Außen- und Verteidigungsministeriums der USA). Im Irak bestand Mannings Aufgabe darin, die über das SIPRNet übermittelten Informationen anderer Einheiten zu analysieren und daraus Lagebilder der Sicherheitslage zu erstellen, ihre Dienstzeiten waren ausschließlich nachts, daher schlief sie tagsüber und hatte kaum Kontakt zu anderen Soldaten.

Nach einem Teilgeständnis erging Ende Juli 2013 ein Urteil, durch das ein Schuldspruch in 19 Punkten erfolgte. Das verhängte Strafmaß betrug 35 Jahre Freiheitsstrafe, doch erließ US-Präsident Barack Obama am 17. Januar 2017 Manning einen Großteil der Strafe. Manning hat insgesamt sieben Jahre in Haft verbracht. Am 17. Mai 2017 wurde sie freigelassen. Am 8. März 2019 wurde sie wieder inhaftiert, bis sie im März 2020 aus der Beugehaft entlassen wurde. Im Laufe der Gerichtsverfahren hat Bradley Manning seine bürokratische Geschlechtsbezeichnung als nunmehr ihre „female“/weiblich angenommen und figuriert seitdem als Chelsea Elizabeth Manning.

Die angängigen Straftatvorwürfe gegen ASSANGE lauten nun allerdings ebenfalls auf „Internetz-Spionage“, sogenanntes Hacking, als habe Assange selbst gegen die USA praktisch Geheimnisse ausspioniert und agiert, während er doch lediglich das Tool-WIKILEAKS weltweit bereitstellt und allenfalls – nicht für die Informationsinhalte – die Auswahl der Weitergabe an die Presse bzw. für die Bereitstellung auf WIKILEAKS trifft: ASSANGE hatte also verantwortlich entschieden, dass die Staatlichen Verfassungsbrüche der USA gegen die geltenden Bürgerrechte der US-Bürger auf WIKILEAKS publiziert wurden.

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Dietmar Moews meint: Das Urteil gegen die Auslieferung erfolgt angeblich aufgrund des schwer invaliden Gesundheitszustands des JULIAN ASSENGE: Er soll nicht in die USA ausgeliefert werden.

Begründung: Assange wird für krank und für äußerst selbstmordgefährdet gehalten. Das Urteil ist überhaupt nicht auf die Bewertung der Straftat-Vorwürfe von entweder „Hochverrat“ oder „Friedens-Nobelpreis“ bezogen. Das britische Gericht negiert mit diesem Urteil keineswegs die Rechtsstaatsbrüche der US-Obrigkeit gegen die eigenen US-Bürger. Und es interpretiert den Beklagten ASSANGE sowie WIKILAEKS durchaus nicht als rechtmäßig.Eine Sprecherin einer IT-Schutzorganisation erklärte nach der Urteilsverkündung der Presse “We disagree with the judge’s assessment that this case is not politically motivated that it is not about free speech,”

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Dieser Meinung bin ich auch, nämlich das britische Gericht kneift vor den USA bzw. schließt sich den erwiesenen Verfassungsbrüchen, wie eine US-Kolonie, an. Ich halte das Urteil für eine durchweg politische Entscheidung, die damit einen rechtspflegerischen Weg vorschlägt, den verfolgten ASSANGE aus der seit zehn Jahren währenden Notlage zu befreien. Wobei dann noch fraglich ist, ob ASSANGE auch nach Moskau gehen soll, da doch der australische Staat (Assange ist Australier) dem US-Auslieferungsbegehren längst zugestimmt hatte.

Ich finde ASSANGE, der jetzt fast 50 Jahre alt ist und damit die besten Jahre seines Lebens in eine demokratische Idee investiert hat – sollte nunmehr für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen werden. Was kann jemand mehr geben, als ein Leben, das dadurch gewissenmaßen dem Ende zugeht.

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