Mario Adorf als Karl Marx am Arsch

Lichtgeschwindigkeit 10091

am Montag 7. September 2020

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Karl Marx / Henry Goebel Sr. geb. 1818

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„…Dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses „Idealisten“.

Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft….“ (aus Marx‘ Brief an Engels)

Man lässt Marx‘ Tochter Eleonor sagen:

„Kaum jemand sieht den Menschen dahinter, der sagte: Ich bin kein Marxist.“

Im Film wird in Mario Adorfs künstlerischem Auftritt als Karl Marx, den der bejahrte Schauspieler ADORF für anpassend hingestellt, dass er wirklich Heimat in Mayen, Eifel, hat und hatte, wo er aufgewachsen sei und, dass er immer Karl Marx als Idol bewundert habe. Ein Glück für Adorf also, als über 80-Jähriger den über 60-jährigen Marx (gestorben mit 64 in London) im Doku-Film darstellen zu dürfen.

 

Marx hinterlässt neben allen möglichen Schriften in 45 Bänden etwa 15 dicke blaue DDR-MEW-Bände, nur mit Briefen, hauptsächlich Geldbettelbriefe von Marx (44 Jahre alt) in London an Fabrikleiter Engels (42 Jahre alt) in Manchester, davon hier vom 30. Juli 1862 folgendes Beispiel, der im Ton und in der Proletenhaftigkeit typisch ist:

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MEW 30, Seite 257:

„147 Marx an Engels in Manchester:

(London) 30. Juli (1862)

Lieber Engels,

Aus den einliegenden Wischen siehst Du teilweise, wie ich bin bothered. Der landlord hat sich bisher beschwichtigen lassen, hat 25 Pfund zu bekommen. Der Klaviermann, der Ratenzahlungen für das Klavier bekommt, sollte schon am letzten Juni 6 Pfund erhalten, und ist ein grober Lümmel. Steuerzettel für 6 Pfund liegen mir im Haus. den Schuldreck von ungefähr 10 Pfund habe ich glücklicherweise bezahlt, da ich alles tue, um den Kindern direkte Demütigungen zu ersparen. Dem Metzger habe ich 6 Pfund abgezahlt (und dies war meine Gesamteinnahme eines Vierteljahres von der „Presse“!), aber der Kerl tritt mich wieder, nicht zu sprechen von Bäcker, teagrocer, greengrocer und wie all das Teufelszeug heißt.

Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem „Freunde“ pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden. Dabei geht er von der Ansicht aus, dass er als jüdischer Baron oder baronisierter (wahrscheinlich durch die Gräfin) Jude leben muss. Dank Dir, dass der Kerl, der die Geschichte mit Amerika usw. weiß, also die Krise kennt, in der ich mich befinde, die Frechheit hatte, mich zu fragen, ob ich eine meiner Töchter als „Gesellschafterin“ der Hatzfeldt übergeben wolle und ob er mir selbst die Protektion Gerstenbergs (!) verschaffen solle! Der Kerl hat mir Zeit gekostet und, meinte das Vieh, da ich ja jetzt doch „kein Geschäft“ habe, sondern nur eine „theoretische Arbeit“ mache, könne ich ebensogut meine Zeit mit ihm totschlagen! Um gewisse dehors dem Burschen gegenüber aufrechtzuhalten, hatte meine Frau alles nicht Niet- und Nagelfeste ins Pfandhaus zu bringen!

Wäre ich nicht in dieser scheußlichen Position und ärgerte mich nicht das Klopfen des Parvenu auf den Geldsack, so hätte er mich königlich amüsiert. Seit dem Jahr, wo ich ihn sah, ist er ganz verrückt geworden. Der Aufenhalt in Zürich (mit Rüstow, Herwegh etc.) und die spätere Reise in Italien, dann sein „Herr Julian Schmidt“ etc. haben ihm den Kopf vollends verdreht. Er ist nun ausgemacht nicht nur der größte Gelehrte, tiefste Denker, genialste Forscher usw., sondern außerdem Don Juan und revolutionärer Kardinal Richelieu. Dabei das fortwährende Geschwätz mit der falschüberschnappenden Stimme, die unästhetisch demonstrativen Bewegungen, der belehrende Ton!

Als tiefes Geheimnis teilte er mir und meiner Frau mit, dass er Garibaldi den Rat gab, nicht Rom zum Ziel des Angriffs zu machen, sondern er solle nach Neapel, dort sich zum Diktator (ohne Verletzung Viktor Emanuels) aufwerfen, die Volksarmee aufrufen zum Feldzug gegen Östreich, Lasalle leiß ihn 300 000 Mann aus dem Boden stampfen, und die piemontesische Armee schloss sich natürlich an. Und dann – nach einem von Herrn Rüstow, wie er sagt, gebilligten Plan – solle ein detachiertes Korps nach der adriatischen Küste (Dalmatien) gehn oder vielmehr schiffen und Ungarn insurgieren, während die Hauptarmee unter Garibaldi ohne Berücksichtigung des Quadrilaterals von Padua nach Wien zog, wo die Bevölkerung sofort revoltierte. Alles vollendet in 6 Wochen. Als Hebel der Aktion: Lassalles politischer Einfluss oder seine Feder in Berlin. Und Rüstow an der Spitze eines Korps von deutschen Freischärlern angeschlossen an Garibaldi. Bonaparte aber war paralysiert durch diese Lassallschen coup d’èclat.

Er war jetzt auch bei Mazzini, und „auch dieser“ billigte und „bewunderte“ seinen Plan.

Er stellte sich diesen Leuten vor als „Repräsentant der deutschen revolutionären Arbeiterklasse“ und unterstellte bei ihnen (wörtlich!) die Kenntnis, dass er (Itzig) durch seine „Broschüre über den italienischen Krieg Preußens Intervention verhinderte“, und in fact „die Geschichte der letzten 3 Jahre“ geleitet hat. L(assalle) war sehr wütend über mich und Frau, dass wir uns über seine Pläne lustig machten, ihn als „aufgeklärten Bonapartisten“ hänselten usw. Er schrie, tobte, sprang und hat sich endlich gründlich überzeugt, dass ich zu „abstrakt“ bin, um Politik zu verstehen.

As to america, so ist das, sagt er, ganz uninteressant. Die Yankees haben keine „Ideen“. Die „individuelle Freiheit“ ist nur eine „negative Idee“ etc. und was dieses alten verkommenen Spekulationskehrrichts mehr ist.

Wie gesagt, unter andern Umständen (und wenn er mich nicht im Arbeiten stört) hätte der Kerl mich königlich amüsiert.

Dabei das wüste Fressen und die geile Brunst dieses „Idealisten“.

Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstrammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun,diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.

Wenn Herr Rüstow übrigens den Zug von Padua nach Wien erfunden hat, so scheint der mir auch einen Sparren zu viel zu haben.

Salut

Dein K. M.

Eine der großen Entdeckungen unserer nigger – die er aber nur den „Vertrauten Freunden“ noch mitteilt – ist, dass die Pelasger von den Semiten abstammen. Hauptbeweise: Im Buch der Makkabäer“ schicken die Juden Gesandte nach Griechenland um Hülfe, sich berufend auf Stammverwandtschaft. Ferner hat man eine etruskische Inschrift in Perugia gefunden, und Hofrat Stücker in Berlin und ein Italiener haben sie gleichzeitig entziffert und die etruskischen Buchstaben unabhängig von einander in hebräische aufgelöst.

Damit wir ihm nicht mehr mit „Blue Books“ kommen, hat er für 20 Pfund blue books (unter Buchers Leitung) gekauft.

Er hat Bucher zum Sozialismus bekehrt, wie er behauptet. Der Bucher ist nun ein ganz feines, wenn auch verzwicktes Männchen, und jedenfalls kann ich nicht glauben, dass er Lassalles „auswärtige Politik“ akzeptiert hat. Bucher ist das „Setzerweib“ im „Julian Schmidt“.

Wärst Du nur ein paar Tage hergekommen, Du hättest für ein Jahr Stoff zum Lachen eingelegt. Darum wollte ich Dich so gerne hier haben, Solche Gelegenheit kommt nicht jeden Tag.“

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Archivar Lilge als Göbel-Kopie vor dem Geburtshaus, das erst nach der Geburt gebaut worden war.

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Film im ZDF am 7. September 2020:

>Karl Marx – Der deutsche Prophet<

Dokumentationsfilm D 2018, mit Mario Adorf, Regie Christian Twente, Michael Löseke.

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In diesem Film, der ja als Doku selbstsigniert daherkommt, gibt es zwei enorm peinliche Machenschaften:

1. Es sprechen lauter Kommentatoren, als Konstitutiv dieser Doku-Mache, die sich nicht gründlich genug mit Karl Marx einstudiert haben, und deshalb lauter irreführende Dummheiten ausbreiten.

2. Mario Adorf, der jetzt neunzig Jahre Geburtstag beging, will ernst genommen werden, indem er darauf besteht, Karl Marx immer als beachtliches Idol für Adorf die wichtigste Rolle im Künstlerleben war.

Leider hat sich Mario Adorf nicht hinreichend mit dem Karl Marx, dessen Leben und den pseudowissenschaftlichen Exzerpten des Marx beschäftigt, seine Biografie nicht studiert, Marx‘ Pöbelhaftigkeit nicht wahrgenommen, die sozialen Niederträchtigkeiten von Marx ignoriert.

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Auf Karl Marx-Brief vom 30. Juli 1862 an Friedrich Engels in Manchester, antwortet dieser:

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„Manchester 31. Juli 1862

Lieber Mohr,

Du begreifst, dass es nicht den schweren Zahlungen des vorigen Monats mir unmöglich ist, Dir jetzt Pfund 25 aufzutreiben …

Dein

F. E.“

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Natürlich hat der Militariasammler Engels die arschkriecherischen Militärschwafelei Marxens nicht groß beachtet, auch die antisemitischen Neger-Ausfälle gegen Ferdinand Lassalle nicht – es ging um Geld – es ist also noch vor der Zeit in der dann Marx von Engels Firma eine Scheinanstellung und ein Luftgehalt und eine Luftsozialversorgung regelmäßig erhielt.

Und Mario Adorf sollte sich jetzt mal ganz in Ruhe den tatsächlichen Marx reinziehen – wie das Familienzerwürfnis mit dem Kindermädchen Helene Demuth die Ehefrau Jenny fertig machte, um dann im Film den Herrn Frederic Demuth an Marx‘ Grab zu stellen – der tatsächlich Charles Frederic, also Karl und Friedrich, Marx und Engels, hieß, für Engels verheimlichter Sohn gehalten worden war und dann als Marx Sohn und Bruch der Marx-Ehe indirekt mitgeteilt wurde (keine DDR-Biografie kennt Frederic Demuth) –

Während doch angeblich Vater Karl Marx einen großen Hype um den jung gestorbenen einzigen Sohn Edgar Musch machte, er von diesem Sohn Charles Frederic so wenig wissen wollte, dass der unverzüglich von Engels in Manchester adoptiert, aber direkt in London zu britischen Pflegeeltern weggeben worden war.

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Neger? – Glück für Immanuel Kant, dass ADORF nicht an Kant sich herangemacht hat.

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Dietmar Moews macht Elektro-Reklame mit gemaltem Kerzenlicht

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