Abwertung der Kunst durch Schwachsinn*innen in München

Lichtgeschwindigkeit 10089

am Donnerstag 3. September 2020

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Für einen echten Künstler ist das zeitgenössische Schranzentum der Salonpersonnage ein kostspielige Tatsache. Es ist aber auch wie eine Krankheit im sinnlichen Ausleben der Öffentlichkeit.

Die Süddeutsche Zeitung titelt am 3. September 2020 ganz Fett mit vierspaltigem Bild:

„Hommage an Callas

Die in Serbien geborene Performancemeisterin Marina Abramović hält Kunst für das Wichtigste im Leben. deshalb ist sie für ihre erste Opernarbeit geradezu natürlich auf die genauso denkende Sängerin Maria Callas gekommen. Im Münchner Nationaltheater verwandelt sich die weltberühmte Performerin nun nach und nach in die noch berühmtere Sängerin. Obwohl sie live nur im Bett liegt (rechts). Dazu zelebriert sie sich samt ihrem Vorbild auf der Großleinwand: „7 Deaths of Maria Callas“.

SZ, 3. September 2020, Feuilleton, Seite 9, übertreibt dann zur Farce:

„Auferstehung

Absolute Kunst von absoluten Fraien: In der Bayerischen Staatsoper verwandelt sich Marina Abramović in Maria Callas. als Performance ein Ereignis. aber als Oper?

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Dietmar Moews meint: Besoffen von gegorenem Himbeersyrup im eigenen Getippe für den Süddeutschen Verlag, einer früher wichtigen Tages-Vollzeitung aus München, mit einem Feuilleton, das jeder Kunstschaffende und jeder Kulturinteressierte beachtlich fand.

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Jetzt also vergammelte Scheiße in der SZ.

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Totalitäre Absolutheit der Begabungsschwachen, die sich fürs Staatsgeld tummeln.

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Es hat Frau Abramović überhaupt keinerlei beachtliche Kunstwerke jemals geschaffen – aber die Krieger des ICONIC TURNS, dass Zeilengeldschmierer in staatlichen Gremien bestimmen, welche Maria Callas hier oder da mal VERWURSTET werden soll, wie jetzt im Münchner Nationaltheater:

Reinhard J. Brembeck, autor der SZ von heute:

„Kunst ist das Einzige, was die Menschenfeindlichkeit der Welt erträglich macht.“

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Dass Herrn Brembeck der Unsinn seines Ergusses anscheinend nicht aufgegangen war, zurückzuhalten, was ihm hier entrann, sollte doch mal die Chefredaktion der SZ von September 2020 zur Besinnung rufen:

Hier wird die Menschenfeindlichkeit der SALONPERSONNAGE, diese dünne lauwarme Soße einer Marina Abramocallas, als KUNST hingestellt, die die Welt rettet.

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Es ist Zersetzung der Kunst durch unechte Künstler.

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Es verfolgt die Abwertung der Kunst insgesamt, sodass das Prestige und die Zuneigung, die für jedes Kunsterlebnis unabdingbar ist, verstümmelt wird, bis hin, dass völlig unbedarfte Alltagsmenschen heute freimütig gezeugen, dass ihnen heutige Kunst am Arsch vorbei geht. (Es ist auch nicht so hochkunstartig, den Gesang der Callas vom Rumspinnen der Absoluten Stalinkünstler*innen überhaupt schon nach wenigen Minuten als wertloses Getue abzutun). Aber der Staat zahlt. Der Staat finanziert diese Armen durch die öffentlichen Speisungen der Unterworfenen, die dafür noch Bundesverdienstkreuze angeheftet bekommen (die dadurch ebenfalls abgewertet werden).

Wir kennen es zum Überdruß von all diesen selbsternannten unechten Salonkünstlern, Schlingensief, Marthaler, von Gerhard Schröder bis Christoph Schwennicke, von Frank A. Meyer bis Olaf Zimmermann und Gerhard Baum.

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