Wahlen mit Günter Gaus und Dutschke

Lichtgeschwindigkeit 10065

am Sonnabend, 25. Juli. 2020

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„Ich war schon im Gefängnis – das bedeutet nicht mehr viel ..“ erklärte Rudi Dutschke 1977 im Gespräch mit Günter Gaus „zu Protokoll“.

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Ich möchte hier zwei Vorschläge für jüngere Internetz-Benutzer anbringen:

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EINS Sehen sie sich geduldig das Interview mit Rudi Dutschke an. Ratsam ist es aus meiner Sicht für Erstbenutzer, das Interview zunächst insgesamt dreimal durchzuhören.

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ZWEI Mal selbst zu durchdenken, inwiefern die eigene Beteiligung an den freien Wahlen im föderalen deutschen Parlaments- und Kompetenzsystem überhaupt Wertvorstellungen durchsetzen können, die sich am vorherrschenden Staatsgeschehen reiben, um darum Veränderungen wünschenswert erscheinen lassen (ich könnte viele gravierende Beispiele nennen – verzichte aber hier).

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Im Raum steht eine Vorstellung, die auch Rudi Dutsche vertrat:

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>Wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie längst verboten<.

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Dietmar Moews meint: Ich möchte für die Argumente Rudi Dutschkes, die er in diesem Gespräch kundtut, werben.

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Einerseits ist es unzweifelhaft eine Sensation, dass ein erst 27-jähriger Mensch in der geschichtlichen Szenerie des Nach-Hüttler-Deutschlands, solche belastbaren strukturell-funktionalen Durchblicke, in der Unterscheidung von „beachtlich/unbeachtlich“ hatte. Das betrifft seine historischen Fokussierungen (bei denen Marx keine kausale argumentative Rolle spielt – eher Jesus) wie auch seine Anbindung an die aktuelle politische Peristaltik der 1960er Jahre.

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Andererseits sind es erschütternde Parallelen in den unterschiedlichen Herrschaftssystemen von 1967 (in den Zonen) und 2020 (zweite Bundesrepublik nach 1990), einer zweiten Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung der ehemaligen vier Besatzungszonen.

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Ich möchte warnen und hierin Dutschke widersprechen: Festnahme und Untersuchungshaft, Gefängnis und was daran das Leben verbiegt, muss jeder kleine Mensch suchen zu vermeiden. Es kostet und rechnet sich wirklich nicht.

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FINE E COMPATTO

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