Ende der modernen KUNSTPAUSE

Lichtgeschwindigkeit 10047

am Sonntag, 14. Juni 2020

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Das Jahrhundert der kommerziellen KUNSTPAUSE ist jetzt beendet. Die epochale CORONA Sonder-Kunstpause gab es bei Grundlegung der Ausgabe Neue Sinnlichkeit 74, Blätter für das Ende der modernen Kunstpause, noch nicht. Die Mehrheitsblödheit zu mobilisieren ist praktisch möglich, wie wir nach Hitler und der Jahrhundert-Kunstpause wissen. Mit der Neuen Sinnlichkeit bringe ich nichtkommerzielle Blicke auf den trägen Mainstream des noch lange Nachglühens, den so eine organisierte Kunstpause ermöglicht.

Doch ruhen Sie sich einfach in der Begriffsverwirrung aus. Sorgen Sie nicht, man könne da im OKF, dem organisierten Kunstbetrieb, etwas verpassen, wo wieder nur der LINGUISTIC bzw. LITERAL TURN als ein ICONIC TURN leer hingestellt wird,

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Ich Folgenden zitiere ich aus ERFOLGSKINDER, der Dauerrubrik, der Neuen Sinnlichkeit 74 (während in loser Folge die Neue Sinnlichkeit 75 schon im Juli 2020 kommen soll) – Thema ist natürlich die KUNSTPAUSE:

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(aus „Erfolgskinder“, Neue Sinnlichkeit 74, April 2020)

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… Wenn ich hier also „das Ende der Kunstpause des vergangenen Jahrhunderts“ ausstelle, so ist dabei einerseits die vernachlässigte Sinnlichkeit ein „Werkthema“. Politisch durchdringend, andererseits, indes sind der kulturindustriell und parteipolitisch angesagte „linguistic turn“ sowie auch der „iconic turn“, die ich grundsätzöich ablehne. Denn das ist das Drama:

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Die Sprachregler (linguistic) bestimmen, was mit heute etwa 90% der Bemittelungen (s. Hummel/Moews OKF 2000) an Kunstfinanzierung machtpolitisch über die Ladentische erzwungen wird. Es sind unechte Künstlern einer Salonpersonnage. Maler und Händler brachten Halbfertiges, Flüchtiges, Skizzen und Informell. Es bezeugt und zahlt der Staat fürs Kartell. Sprachregler bestimmen, was „Bildende Kunst“ ist (iconic); damit besetzte das Moderne-Syndikat die „Freiheit der Kunst“: Sperrbezirk für elitäre Begabungen, Spaßbezirk für staatlichen Blödsinn.

Dietmar Moews stellt heraus, dass die „Neue Sinnlichkeit“ zum 40sten Erscheinungs-Jahrgang (2019) nicht überregional kulturindustriell gewürdigt worden ist – die gezielten Einsendungen an alle Redaktionen landeten nicht in den Blättern – nicht wie 1980 in der FAZ, in DIE ZEIT, DIE WELT, Kölner Stadt-Anzeiger oder Hannoversche Allgemeine Zeitung u. a.

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Dazu passt ein Überflug des Karl Kraus, der sein Wochenblatt „FACKEL“ (erschien 1899 bis 1936) , wie heute die „Neue Sinnlichkeit“ (erscheint in loser Folge) unter dem Verschweigungskartell seiner Zeit erleben musste:

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*** Der Gedenktag des zwanzigjährigen Erscheinens der Fackel ist durch etliche, vielleicht gut gemeinte, aber schon durch den Ort des Erscheinens, wie „Neuer Tag“, „Mittagszeitung“ – jenes Blatt, das ein Jahr zuvor den frechen Schimpf gebracht und ihn dann noch frecher verleugnet hat -, anstößige Artikel gestört worden. Ein für allemal: es ist eine Schande für das geistige Wien, daß es über mich schweigt, aber es ist keine Ehre für mich, wenn es über mich spricht. Nicht darauf kommt es an, daß die Fackel als Tatsache, sondern daß sie als Wesen existiert, und die Zeitung, könnte täglich Spalten mit meiner Belobung füllen, sie wäre doch, wenn sich ringsum nichts geändert hätte, meines Abscheus sicher; während sie, meiner Wirkung erschlossen, getrost deren Notifizierung verabsäumen dürfte. Doch wäre sie eben nicht die Zeitung, wenn jene erzielbar wäre, und so ist weit eher der Fall möglich, daß sie, ohne um Haaresbreite von dem Programm ihrer Gemeinheit abzuweichen, mich zu begönnern sich erfrecht. Wäre von einem Blatt wie der „Neue Tag“, der mit jeder Drehung seiner Rotationsmaschine mir Schmach antut, zu fürchten, daß es bis zum fünfundzwanzigsten Jahrestag der Fackel erscheint, so würde ich es recht dringend bitten, mir dann keine Ehre zu erweisen. Sonst sind nur Würdigungen in böhmischen Blättern beider Sprachen erschienen. In Deutsch-land haben eine oder zwei Revuen das Datum vermerkt. In der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ schrieb kürzlich einer gelegentlich der Hamburger Aufführung des letzten Bahr’schen Unfugs: „Wir aber wagen es kaum, in solcher Umgebung an Karl Kraus auch nur zu denken“. Da das deutsche Publikum es auch in anderer Umgebung nicht tut und da die gelegentlichen Begeisterungsausbrüche dort und hierzulande, zumeist von Derwischen, die demnächst auch das Gegenteil heulen könnten, eine lebendige Wirkung weder schaffen noch beweisen, so wird die Rubrik „Biographisches“, in der der Versuch unternommen wurde, die zeitgenössischen Äußerungen als Widerspiel zu einem umfänglicheren Schweigen wenigstens zu registrieren, hiermit für abgeschlossen erklärt. Dagegen wird in Aussicht gestellt, daß Angriffe künftig eine Beachtung finden sollen, die mit der Existenz des Angreifers auch die Hoffnung zunichte macht, an der mir verhaßten Gangbarkeit meines Namens pekuniär zu schmarotzen. Es hat sich herausgestellt, daß Zeitschriften sich durch den Entschluß, sich so oder so mit mir zu befassen, über Wasser halten, und es gibt Interessenten, die zugleich mit meinen Schriften auch den Schmutz, der ihnen anfliegt, begehren. Gegen den Geschäftsgeist bin ich machtlos, solange ich gegen ihn wirke. Aber es könnte geschehen, daß ich einem Publikum, welches aus Sympathie für mich das schmierige Pack hochbringt, mit dem im gleichen Weltraum zu leben mir den Schlaf meiner Tage raubt, überhaupt nichts mehr zu lesen gebe – und somit jenes nichts zu handeln!“

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Karl Kraus stand mit seinem hohen Anspruch inmitten der Kunstschaffenden seiner Zeit, sodaß der damalige deutschsprachige Pressespiegel das sozio-künstlerische Szenario durchaus mitbestimmte. Dietmar Moews lebt heute in der Zeit der disparaten Meinungslosigkeit, im Sinne der öffentlichen Meinungsunlust wie auch der völlig resonanzlosen Beziehung zwischen den kulturindustriellen Publizisten, egal ob es die Quotenjäger der Kommerzpresse oder der Staatssender sind. Während es noch vor Jahren Autoren sehr genau Nutzen und Schaden, kurz Relevanzbedenken, überlegten, ob sie in der Neuen Sinnlichkeit namentlich mitwirken wollten, so ist das heute anders. Heute sagen Autoren, es sei für sie völlig unwichtig, in der verschwindenden Presse erwähnt zu werden bzw., Anstoß erregen oder Aufmerksamkeit ist infolge der Unwichtigkeit des Redaktionsflussen inzwischen völlig ungefährlich (man weiß heute, woraus feine Wurstmasse zusammengeschreddert wird – nichts wird weggeschmissen: Verordnung (EG) Nr. 1069 / 2009 mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1774 / 2002 (Verordnung über tierische Nebenprodukte). Dazu gibt es nationale Ausführungsvorschriften in Bund (Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz) und Ländern.).

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Okee Dokee, zugegeben, Karl Kraus verstehen, muß man geduldig sein. Kraus‘ betontes Ärgernis ist in dem Wort „Verdienerpack“ zugespitzt. Er sagt damit nichts gegen Verdienste, nichts gegen Verdienen, aber die Karl Kraus-Literatur zielt auf eine etwas verstiegene Sprachqualität, an der er das Verdienerpack als Plauderer vom Zeitgeist aufspießt. Karl Kraus ist eine konkret kennzeichnende historische Fundstelle der von mir apostrophierten KUNSTPAUSE im zwanzigsten Jahrhundert.

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Mich stört – aber wer will das hier lesen? – wenn mich täglich Text-Einsendungen per E-Mail mit permanentem AfD-Nazi-Quatsch zuschütten, weil ich täglich vollumfassend als LICHTGESCHWINDIGKEIT-Meinungs- und Informations-Kritiker die Blogger-Szenerie bereichert hatte und mit Millionen Klicks über zehn Jahre dauernd viele Abonnenten hatte, in der Vorstellung mich könne Müll beeinflussen und Müllaufschüttungen umdrehen. Und stets ist bald klar, wenn ein Pausenclown, wie z. B. der ehemalige CDU/ZDF-Christ und ZDF-Programmdirektor PETER HAHNE, publiziert, wie der jetzt verquaste AfD-Propaganda macht. Und es ist nichts weiter, als was man längst weiß: Dass die AfD eine rechte Sezession der CDU ist (man nehme nur die Gründer Alexander Gauland, Bernd Lucke, Konrad Adam, Hans-Olaf Henkel – sie alle wünschten eine orthodoxe CDU! Inzwischen haben sie den Salat als eine AfD der Looser und Mobber gegen jede Elite).

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Mir indes gefällt nicht, dass diese AfD-Nachwuchsszenerie im Internetz-Blogwesen das Motto: WISSEN ist MACHT, NICHTWISSEN macht auch NICHTS, praktiziert, die nicht bei Rosa Liksom lesen, was ein Deutscher in Finnland tat:

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„… vergewaltigt … wurde nach oben geschleudert in den grauen Bereich von Seele und Körper .. wie er mich auspeitschte, auf mich pisste und mich zum Schluss in den Kleiderschrank sperrte … Als sie zum ersten Mal schwanger war, ist sie dreiundvierzig. „Trächtig“ nennt sie sich selbst im Rückblick: Auch dass sie dem Oberst entkommen konnte, dass sie wieder Lehrerin, in einem abermals achtundzwanzig Jahre Jüngeren eine neue Liebe findet, dass sie später als Schriftstellerin mit geschönten Geschichten aus der Zeit mit dem Oberst wenigstens noch Kapital schlagen kann, ändert nichts daran, dass sie von sich selbst spricht als von einem Tier. Am Ende ist sie bereit, dem Oberst alles zu verzeihen. Bis auf die Tritte, mit denen er „unseren gemeinsamen Sohn aus mir heraus auf den Fußboden geprügelt hat..“

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Haltet ein. Demut ist immer passend. Demut als Deutscher – falls man unter Deutschsein sich selbst zu finden meint – wäre besser fürs Prestige eines jeden AfD-Loosers, als diese Echos auf das völlig desaströse Nazidenken und Nazihandeln, die Rassismus vorstellt, ohne zu sehen, was denn Rasse wäre, wenn nicht blankes Vorurteil im Sozialverhalten. Was immer die Rasse der deutschen Oberste allemal locker rauslockt, wie der Leipziger Bundeswehr-Oberst Klein anfang September 2009, vor der Bundestagswahl, in Kundus, der 2009 afghanische Zivilisten totbomben ließ, der anschließend zum General befördert worden ist – das ist ein Skandal. Wer kritisiert das schon? Wer kritisiert die KUNSTPAUSE, wenn man ohne Kenntnisse jeden Kritiker ganz einfach mit KUNSTBANAUSE abfertigen kann.

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Blätter für das Ende der Kunstpause, Neue Sinnlichkeit 74, im 42sten Jahrgang, wird die Pseudo-Kunst der KUNSTPAUSE exponieren, dazu die vom deutschen Staat organisierte verirrte Kunstförderung, die als OKF (Organisierte Kunst Förde-ung) ein verkappt Dirigistisches durchsetzt, das hier beleuchtet wird. Und dessen SALONPERSONNAGE natürlich täglich alle Machtmittel der Kulturindustrie einsetzt, der weiten Nichtkunst-Majorität unserer Gesellschaft eine Peudo-Kunst vorzumachen. Jeder weiß, dass es absolute Objektivität nicht geben kann. Ich sehe unhintergehbare Fakten, die nicht Frage der Interpretation oder beliebiger Narration sind: Künstler sind eine Minderheit, die weite Mehrheit aber ist uninteressiert.

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Ich gehe davon aus, dass es für die weit überwiegende Anzahl der Menschen unzweifelhaft gilt, ein gutes Leben führen zu wollen. Dabei will, was gut ist, jeder selbst bestimmen. Darin liegt ein Haken des Majoritätsprinzips einer Demokratie. Denn folglich gilt, was die Individuen, in ihrer Mehrheit täglich „Gutes“ tun – und, wie – was meist nicht deckungsgleich ist – sie ihr tägliches Handeln in subjektive Erklärungen kleiden. Als empirischer Soziologe weiß man, dass alltagsmenschliche Handlungsnormen und Erklärungsnormen unwissentlich, aber auch mutwillig, nur ausnahmsweise miteinander stimmen. Worte sind meist gut, Verhalten oft nicht. Unser Verhalten bestimmt unsere Politik. Bekannte Virusgrippe kann töten – Coronavirus sich als Covid-19 endemisch zur Pandemie ausbreiten, ohne dass sich die heutige Menschheit mit kollektiver Vernunft einfindet: Man blickt zur Führung, die damit gleichzeitig Sündenbock ist – man entlastet sich jedenfalls unter Umgehung der Selbstveränderung. Wovon rede ich? wer ist denn gemeint mit MAN: Ja das ist der herrschende Blockparteien-Brei des Staats-Monopol-Kapitalismus von MERKEL IV in Berlin, der alle Andersdenkenden zu Demokratie-feinden erklärt, während er selbst fortwährend den geltenden rechtsstaatlichen Rahmen durchbricht. Darüber setzt kulturindustrielle LÜGENPRESSE propagandistische Sprachregelungen durch: Begann das Drama in Syrien mit US-Amerikanischen Waffen und der wunderbaren asymmetrischen ISIS (die Israel nicht anrührt) während gleichzeitig das USA-Kartell gegen Syrien maximale Wirtschaftssanktionen vollzog, womit das syrische Volk ausgehungert wurde und noch wird. Die Flucht der Syrer, nach Jordanien, nach Türkei, nach Europa, ist die Folge der Sanktionen. Der Waffengang des syrischen Staatschefs Assad und der russische Luftkampf runden inzwischen den verheerenden Untergang Syriens ab. Folglich der Türke Erdogan von den syrischen Immigranten Kosten vorrechnet, während Jordanien Millionen Syrern seit Jahren die Leben rettet.

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Ich wende mich mit dieser neuesten Ausgabe Neue Sinnlichkeit 74, Blätter für das Ende der Kunstpause, mit wechselnden schmückenden Untertiteln, die seit 1979 in loser Folge von mir herausgegeben werden, auch an alle Jenigen, Erstleserin und Erstleser, die keines der vorangegangenen Titel in Händen hatten, voraussetzungslos.

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So möchte ich gesammelten Blätter (0-74) Jedem empfehlen, der die Bedeutungsweite des Themas unserer Sinnlichkeit in unserer Vorstellungsorientierung bereits selbst erkannt hat. Dazu werden diese Blätter auf Lebenszeit – in loser Folge – eingerichtet und wichtige Autoren mit ausgewählten Texten zusammengestellt. Es sind alle erdenklichen Leibperspektiven sowie die Lebenskraft in und aus den Dingen der Natur und den Kunstwerken, die Menschenhand aus den möglichen Fähigkeiten durch Schauen und Schaffen Kunst herzustellen – Nichts ist in unserer Vorstellung, was nicht zunächst in unseren Sinnen wahrgenommen wurde.

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Liebe ehemalige Abonnenten auf Lebenszeit, ich freue mich, dass auch dieses neue Blatt Leserinnen und Leser berühren wird, die nunmehr seit etwa vierzig Jahren am Spagat zwischen sinnlicher Betroffenheit und Fernfuchtelei durch virtuelle Mangel-Sozialität noch individuelle Anknüpfung finden können sollen. Hoffentlich gelingt’s.

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Ich habe mein Leben in Freiheit genossen und vertrete jede Freiheit der Kunst. Ich wehre mich gegen jeglichen Zwang auf meine künstlerischen Impulse und deren sinnliche Ausformungen – aber ich sage kurz:

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Das vergangene Jahrhundert – großzügig gefasst das zwanzigste Jahrhundert – war in der westlichen Finanzwelt eine Kunstpause. In diesem zeitlich nicht ganz hart abgrenzbaren Wertbruch von unbegabten und unechten Künstlern und deren politischen Propagandeuren sind die echten Künstler und ihre Exklusivität als Elite geächtet worden. Was man einer Violinistin abverlangt, elitäre Leistung zu bringen, wurde in der Malerei zu Bildender Kunst verwurstelt – bitte so untalentiert, dass jede Feministin sagt: Das kann ich auch – früher sagten die Mütter: Das kann mein Kind auch.(NZZ am 9. März 2020: „…New Yorks Kunstszene ist fest in Frauenhand …sie heißen angeblich, keiner kennt die, „Chantal Joffe, Victoria Miro, Eva Pressenhuber, Francesca Pia, Karolina Dankow, Marina Leuenberger, sie lassen sich laut NZZ „…den Spass an der Kunst nicht verderben, denn ihnen gehört die Zukunft. Philipp Meier, New York.“ Man labelt in NY NY für die staatlichen Kunstbudgets.

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Es wurde statt eines elitären Werkbereichs einer „Bauhütte“, wo man Stümper bald mit Platzverweis wegschickt, ein staatlich-organisatorischer Rahmen (OKF) für unechte Künstler erzwungen. Man hat eine „Salonpersonnage“ (zwar dem Scheine nach parlamentarisch in den 1970er Jahren) staatsdirigistisch durchgesetzt. Werkzeuge dazu waren das Verbändewesen und die Missbrauchbarkeit von „Freiheit der Kunst“, dazu ein steuerungsspezifisches, intermediäres Verbands-Unwesen sogenannter Verbände im „Deutschen Kulturrat“ (dafür der Untertitel der Neuen Sinnlichkeit 74 von Blättern für das Ende der Kunstpause).

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Ich streite nicht um Sonderfälle echter Kunst im Kunstpause-Jahrhundert. Und noch bis zur Nazizeit gab es Meister, wie Max Liebermann oder Karl Hofer, Henri Matisse und Gustav Vigeland, Ringelnatz, Arnold Breker und Paul Klee. Und später brachte die Pop-Art geniale Maler wie David Hockney und Franz Gertsch, Bernhard Dörries und Peter Janssen, Horst Jansen, Cornelia Schleime und Alexander Calder, Per Gernhardt, Peter Grämer und Dietmar Moews (hier im Blatt „Der Fliegende Holländer“).

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Die OKF-Salonpersonnage konnte sich die eigene MÜLLPRODUKTION der KUNSTPAUSE erlauben, weil die bereits vorhandene GENIE-KUNST, besonders auch die historischen Meister, dafür einen schönen Schatten im Betrieb boten, wo sich die Pseudo-Künstler der „iconic-turn“-Kunstpause unauffällig durchfinanzieren konnten. Für Kunstbetrieb war gesorgt.

Sie haben sich gegenüber dem Kunstpublikum auf dem reichen Angebot der großartigen MALEREI-Geschichte ausgeruht und mittels angemaßter Deutungshoheit die neue Pseudo-Kunst zum beliebigen Schwachsinn politisch abgerichtet. Ein internationales Kunstgewerbe-Syndikat mit der Bestimmung einer Pseudo-Kunst für den exklusiven Händler- und Agentenkreis konnte erzwingen, sich der staatlichen Organisation (die ja immer nur ihre Ruhe und Legitimation haben will) zu implantieren. Das 20ste Jahrhundert wurde durch Kriegsumbrüche, dann durch den Kunstdirigismus von NAZI und SED, schließlich im freien Deutschland mit ORGANISIERTE KUNST FÖRDERUNG (OKF) niedergemacht. Opportunisten, die Sowas mitmachen, falls dabei was abfällt, das sonst unerreichbar wäre, fanden und finden sich billigst. Heute breiten sich anschwellend testosteronkranke Frauen auf diesem Herrenreitsitz aus. Die Missbrauchsstruktur der OKF wurde inzwischen den Pseudokünstlern von Pseudo-Feministinnen als GENDER-Prüfstein abgenommen. Man hat im intermediären Organisations-bereich eine SALONPERSONNAGE für PSEUDO-KUNST so durchgesetzt, dass sogar das Grundrecht auf „FREIHEIT DER KUNST“ durch jedwede Pseudo-Förderkunst zerstört wird. Das Pseudo-Künstlerpersonal wendet den Begriff der eigenen „Freiheit“ gegen Kunst, sodass die Verfassungsnorm dagegen nicht mehr verwirklicht werden kann. Dass sich die Gender-Pressure-Politic der OKF ermächtigt hat, finde ich lustig; jene testosteronen Frauen müssen aufpassen, nicht demnächst von „Schülern for Future“ rausgedrängt zu werden. Wo Geld und Posten sind, ist „Future“. Mit „Freiheit for Future“ käme ein weiterer Linguistic Turn.

So rufe ich für das einundzwanzigste Jahrhundert eine echte FREIHEIT DER KUNST an – falls es den Nachgeborenen aus (angeborenem) künstlerischem Impuls diese freie Kunst lieber ist, als ein arschkriecherisches DIENSTKLASSE-System der OKF, wo nachweislich nichts als Langeweile (s. KUNSTPAUSE) – nicht einmal Innovation – herauskommt.

Und für alle Fragenden – ich teile keinerlei Werte mit AfD-Höcke, der kürzlich schrieb: „… verlangt ein Zurückdrängen von Kunst in jeglicher Ausprägung um ungefähr 100 Jahre: Kunst ist aber immer als Ausdruck kultureller Wertigkeiten in der Fähigkeit anschaulichen Denkens und Erkennens begründet“ (Kapitel über Kulturpolitik). „Darum muss sie als gestaltende Darstellung sinnbildlicher Wirklichkeit erhalten bleiben und so dem Guten, Wahren, Schönen menschlichen Ausdruck und Tiefe verleihen.“ (zitiert nach DIE WeLT, Seite 21, am 18. Februar 2020 „Wie die AfD den deutschen Filmuntergraben will – DER UNTERGANG“). Dagegen stehen jetzt die OKF-Bolschewiken mit „Das Gute, Schöne, Wahre anstelle des Kritischen, Konfliktreichen und Zweifelnden – darauf könnte sich der deutsche Film als Resultat einer „Evaluierung“ nach AfD-Vorstellungen einstellen … „Filmförderung neu denken – Haushaltsmittel bis zur Evaluierung einer neuen Richtlinie sperren“.

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SCHNITT: Die bekannte Rubrik in den Blättern Neue Sinnlichkeit, ERFOLGSKINDER, ist meine der Zeitchronik angemutete Beleuchtung der Geschehnisse und meinen individuellen geistigen Fortschritten: So kommt es hier auch zu dem Signum TRIUMPH.

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Ich triumphiere – nicht der sozialen Welt angepasst – sondern in mir, für mich, wie ich gerne mitteilen möchte, dass Jeder seine eigenen Triumphe findet, wenn er nur mal die Druck- und Zwangswelt loslässt. Ich rufe hiermit nicht dazu auf, Tabus anzurühren. Ich bin überzeugt, dass Östrogen und Testosteron geradezu messbare Zeichen von Begabungsunterschieden sind, die in dem heutigen östrogen/testosteron-geprägtem Machtkampf tabuisiert sind. Es steht der Menschheit an, das eigene Gelingen auszuleben, unabhängig davon, wie hirnrissig ich das fallweise finde. Für mich selbst kann ich das gelassen erdulden und meinen Weg dort gehen, wo Halt und Fortschritt zu nehmen sind. Ich möchte nur anmerken, dass das YOGA nicht die indische Gesellschaft prägt. Auch deutsche YOGI prägen nicht die Interpretation der indischen Gesellschaft. Yoga prägt die Gesellschaften so wenig, wie die Lebensweise im neuen Deutschland der Zweiten Bundesrepublik Deutschland. Yoga stärkt lediglich die Elite, die Yoga übt (man sollte durchaus verstehen, dass der Beitritt der Mitteldeutschen, nach 1989, allerdings von vornherein den Mitteldeutschen nicht bieten konnte, die Erste Bundes-republik Deutschland kennenzulernen). Der historische Solipsismus bestimmt, dass viele Mitteldeutsche nach 1989 weiterhin an sich selbst leiden – egal ob sie Merkel ablehnen und AfD wählen oder ob sie SUV kaufen und in die USA auszuwandern versuchen. Statt YOGA Waffenschein und „GUT SCHUSS!“

So möchte ich also meine sehr innerliche Erleuchtung als Heiliger betonen, mich sehr zu freuen, den sehr geistvollen ADOLPH von KNIGGE aus Bredenbeck bei Springe in Fortsetzungen zum Konstitutiv der Neuen Sinnlichkeit gemacht zu haben: „Von EIGENNUTZ UND UNDANK“von 1795, das Gegenstück zu „ÜBER DEN UMGANG MIT DEN MENSCHEN“ (dem berühmten „KNIGGE“ von 1788). Hier wird es dem emanzipierten Lebensfreund möglich, eine geistige Brücke zwischen Indien und Königsberg, zwischen den YOGI-Tradierern und Immanuel Kant, erkennen zu mögen. Mögen wäre dann schon etwas von dem hier empfohlenen TRIUMPH, mit ÖSTROGEN und TESTOSTERON der inkonstan-ten Rage unseres Lebens, so weit die Zeit erlaubt.

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Das Gemälde „SALVATOR MUNDI“ wurde angeblich zum höchsten Verkaufspreis aller Kunstgewerbe-Umsätze genannt. Es wird vom internationalen Kunstgewerbe-Syndikat dem berühmten Genie LEONARDO DA VINCI zugeschrieben, was ich unberechtigt finde; jenes Portrait ist nicht besonders gut gemalt und kann auch ikonologisch nicht als Spitze oder auch nur stellvertretend für die hervorragende Malerei des LEONARDO erkannt werden. Gäbe es nicht andere beste Werke des Leonardos, fände dieser SALVATOR keinerlei Beachtung inmitten der massenhaf-ten Salvatore anderer Meister.

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Triumph? – ich brauche zu meinem Triumph kein Publikum und auch keine Zeugen. Aber davon Selbstzeugnis abzugeben, damit es Lesern nutzen könnte, macht mir Freude und Vorfreude. Ich selber hatte nie erwartet, für Fotobereitstellungen von mir Likes im Internetz-Blog zu bekommen – ich bin kein Modell und finde die meisten Abbildungen von mir auch ziemlich normal. Nach dem Erblinden durch Kurzsichtigkeit und grauen Star konnten mir neue Linsen implantiert werden – ein Triumph. Was ich mir in all den intensiven Lebensjahren an Persönlichkeit ausprägen konnte, sieht man meiner Mimik nicht an. Längst weiß ich, auf mein Selbstzeugnis zählen zu müssen. Angeberei und Unbescheidenheit? – wem soll ich denn sympathisch sein wollen, der meine Leistungen ignoriert? Alle sonstigen Zeugen bringen bestenfalls Zeugnisse von Vorurteilen – meist sind auch bessere Bekanntschaften vielleicht sogar Freunde – doch Zeugen? Ich zeuge selbst, dass mir Johann Wolfgang Goethe zurief:

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„Ich denke auch, >aus der Wahrheit< zu sein, aber aus der Wahrheit der fünf Sinne“(Goethe an Lavater am 24. September 1779)

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Dafür sehe ich zwei Hauptgründe im allgemeinen Sozialen. Vorrangiger Grund: Man ist einander einfach nicht lebenswichtig. Und wer wie ich, als Bohemien und Publizist eigener Werke, sich selbst zwischen alle Stühle setzt, wäre auf geniale Freunde angewiesen. Doch kleinlichere Geister können für Zeugenschaft über Zwischenstühle-Freunde das abzuwägende Eigennutz/Undank-Spiel nicht öffnen. Und wer nicht gleichzeitige Vielweiberei frönt, macht sich viele Frauen zum Gegenblock falscher Zeuginnnen.

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Zwischen den Stühlen? – meine Güte. Wieviel Differenz ist auszuhalten? Dabei fand ich immer, im erkannten Fall engere Freundschaft unkommentiert zu lösen sei ein akzeptables Respektzeichen. Wenn ich die Distanzierung zu einer vermeintlich mächtigen Freundschafts-person eigensinnig bestimme, zahle ich. Eine Symmetrie im Sozialen ohne Schaden kann ich gar nicht beanspruchen. Klar, wenn man Kosten bereit ist hinzunehmen, wird „Heilt Höcke“- Motivwagen von Jacques Tilly beim Düsseldorfer Rosenmontags-Zug 2020 als Renegat am Bekanntschaftswesen ausgesondert. Von Freundinnen lässt sich das für mich nicht sagen – Weiber verhalten sich dermaßen zickig und unsachlich gegenüber allen anderen Weibern in der Nähe – was soll ich sagen? – allein die Freundinnenwahl von Weibern ist dermaßen ver-stellt – auch bei den meisten Künstlerinnen (am nettesten gehts unter Musikerinnen – wenn sie sich beruflich respektieren können). Die Malerin ROSA ALBERT in Hannover war eine feine Künstlerin und Lyrikerin mit Urteil (Jahrgang 1950 – sie starb in den 1990er Jahren an Leber).

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Zwischen den Stühlen habe ich in den DSCHUNGELBLÄTTERN, herausgegeben in Frankfurt am Main, von ALBAN NIKOLAI HERBST, in den 1984er Jahren Texte publiziert. Zwischen den Stühlen wurde ich von TIMM ULLRICHS und dem HOREN-Herausgeber KURT MORA-WIETZ eingeladen als EINER von ZEHN HANNOVERSCHEN AUTOREN einen von mir verfassten Text beizutragen, als die Bauherren des SPRENGEL-MUSEUMS (Kunst Museum Hannover) wünschten, dass von zehn hannoverschen Kunst-Zeitgenossen TEXTE in eine versiegelte KAPSEL als Grundstein-Beigabe öffentlich dokumentiert unter dem Museum versenkt worden ist: „Der Papst. … der Parpst .. der pappst. Erfolgreich waren meine SPORTFLAG-GEN im AKTUELLEN SPORT-STUDIO des ZDF mit Hanns Joachim Friedrichs, bei Willi Daume, bei Horst Meyer und bei Manfred Scharfe. Und zwischen den Stühlen waren wir, Joachim Peters-Schnée und ich, über die Hausmeistertreppen, auf das Dach der vereisten Dortmunder Westfalenhalle geklettert, um mein neun Meter hohes ENDSPORT über das Portal zu hängen – sah toll aus. Zwischen den Stühlen war ich, als LOTHAR GÜNTHER BUCHHEIM in seinem Stammgasthaus bei Gastwirt Jäger, Feldafing, mit Hilfe von Franz Josef Strauß meine Stillleben 1987 ausstellen wollte (Gästebeköstigung für etwa 10 000).

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Kurz noch zu „zehn Jahre, täglich die Lage“) ein Griff in die Alltagskiste der BLOG-Subkultur, woran dann meist geringes Nachdenken folgt, sich aber als kritisches Denken selbst bewertet. Ich lieferte seriöse Arbeit – und hing im Google-Placement. Wer selbst blogged, zieht in dieser idiotischen Ästhetik ein zugewiesenes Profil an. Gegen Quotierung ist Geltung unerreichbar.

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So kann es da heißen:Das änderte sich aber in der Zeit, in der ich mich beim Internetdatingherumgetrieben habe. Hierfür habe ich Fotos gemacht (ohne istInternetdating sinnlos, erkläre ich gern per PM bei Interesse) undtatsächlich Komplimente (also likes!) bekommen.
Das war in der Tat eine neue Erfahrung, aber ich habe dann verstanden,warum Jugendliche genau so agieren: es tut gut, likes zu bekommen, auchwenn man nicht viel mehr gemacht hat, als „hübsch sein“.
Genau aus diesem Grunde empfehle ich auch Eltern, sich mal so 2-3 WochenJEDEN Tag in einer beliebigen Community in einem Chat rumzutreiben:nur so erfährt man SELBER, wie einem Menschen nahe werden können, dieman im Leben noch nie gesehen hat. Und die für einen (und eben auch dieKinder) keine „Fremden“ sind, mit denen man nicht mitgehen darf.

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Ich grüße jede Leserin und den jeden Leser zum Eintritt in dieses neue Blatt, mit dem Untertitel Blätter für das Ende der Kunstpause, Numero 74 im einundvierzigsten Jahrgang. Es ist mir eine Liebestat und Pflicht, für Menschen, die hier Zeugen waren, aber gestorben sind, einen Nachruf zu schreiben. Es starb am 24. Januar 2020 mein früherer Freund und Mitautor in der Neuen Sinnlichkeit, Dr. Horst Meyer. Er hat sein Leben bewunderungswürdig individuell gelebt. Bei der Trauerfeier auf dem Engesohder Friedhof in Hannover hatte ich eindrucksvolle Wiedersehen mit hannoverschen Freunden meiner Vorzeit. Der Gitarrist ANDREAS JUNGE, jetzt in Hamburg, der in der Ballhof-Galerie Hannover anfang der 1980er Gitarrenkonzerte spielte (auch mit dem Trio TIERRA), seit vielen Jahren in Hamburg lebt, spielte hier für die Trauergemeinde des Horst Meyer eine spanische Abschiedsmusik.

Ich ich ich, ich bin durch mein erlerntes Erkennen im Werden und Bestehen meiner äußeren Welt, anbetracht meiner lebenslang tiefgehenden Einlassung in die meinem Leben entgegen gekommene und entgegengebrachte Kunst unwiderlegbar ein Meister des Metiers. Es kamen also Georges de la Tour, der mich berührte und mein Herz anklingen ließ. Picasso, den ich weitgehend billig fand, manchmal witzig. Es kamen dann David Hockney und Egon Neubauer. Ich malte nach Georges de la Tour den Jesusknaben, nach Caravaggio den Früchtekorb. Die Kunstbetriebskunst stülpte mit der seit Beginn des 20sten Jahrhunderts ganz eng von international agierenden Promotoren ausgehende bewertende Pragmatik über meine Vorstellungswelt. Mit der Frühjahrsausstellung des Kunstvereins Hannover 1972 begannen wir damals, 1973, unsere Galerie in Hannover-Linden. Mail-Art Franz Kopp/Dietmar Moews bis 2015.

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Ich kann unterscheiden, was in der Kunst miteinander verwoben Sinn und Form bedeuten, nämlich sie sind Werk und Ding. Geradezu dazu, solipsistisch getrennt, sind Erlebnisse, die Kunstkonsumenten der Kunst andichten. Als sei Selbstwahrnehmung Kunstschaffen. Wo ich selbst aber sehr genau erfuhr, was das Ding ist, was meine Erlebnishandlungen sind, was meine eigenen Aspirationen sind, die von dem Ding so abgetrennt sind. Ich fand es erleuchtend, die Sinnlichkeit auszuloten, wo Übergänge sind und wo es lediglich eine Membranwirkung zwischen mir als Wahrnehmungsphänomen meiner Leiblichkeit und dem Werk eines Künstlers ist. Da wo Kunstbetriebskunst nur noch als Marketing-Feld verfügbar gemacht wurde, erkannte ich Briefmarkensammler, Zuchtpferdehandel, Weinsammler, Oldtimer-Konservierer – kurz – ein Gewerbe, das sich den Exklusivsiegel Zertifikats-Kunst geradezu gesetzlich ausbauen ließ, um damit ein Syndikat von Pseudo-Kunst des 20sten Jahrhunderts zu organisieren. In der Kunstbewertung des angeblichen Kunstmarktes herrscht blanker Monopolismus. In der OKF herrscht eine totalitäre Organisationsstruktur. Die reicht – durchschaut man die ausdifferenzierte Funktion – bis auf die vor- und nachgelagerten der Kunst.

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Mich brachte also die eigene, auf Kunst bezogene Lebensweise, postmodern ins krämerhafte und in Kunsterlebnisse mit älteren Werken der Kunstgeschichte. Nur wenige Häuser weiter wurden neueste Werken ausgestellt. Und sogar in den Ateliers von Freunden – durfte ich zuschauen und reden bei der Entstehung eines Tafelbildes, einer Zeichnung, eines Objektes von Fotokonzepten und experimentellen Filmen, von Kunstbüchern und Katalogen – oder auch der Auslegung von „Kunst am Bau“-Aufträgen bzw, deren Ausschreibungswettbewerben.

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Wer selbst Tafelbilder malt, rutscht dabei unbedingt bzw. unvermeidbar in die Philosophie. Und weil Mussini-Farbtuben und Kolinski-Rotmarderpinsel kostspielig sind, ist jeder Schritt vor die Tür Politik, die zum Geld führt oder abriegelt. Mit Philosophie und Politik wendet man sich an Lehrer und Informationsquellen und gerät in Orientierungskräfte, die man kaum noch besprechen kann (Blätter für Kunst und Kultur – wer das kann?).

So kurz ist also der Weg von der Hand zum Glied. Was man erkennt, ist nicht kommunizierbar, als Eselsbrücke steht in Exodus 3,14: „Ich werde sein, der ich sein werde“.

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Die kleine FINIS-Vignette dieses Blattes 74 ist das Corona-Smiley es, zeigt den unvollständigen „Igel“, über dem das Auge der Vorsehung und der lateinische Schriftzug Annuit coeptis prangt. Unterhalb befindet sich der Schriftzug Novus ordo seclorum – für viele Verschwörungstheoretiker ein wichtiger Beweis einer globalen Verschwörung des Illuminatenordens oder der Freimaurer. Nur mit Arme hängenlassen findet jeder Trottel den kurzen Weg….

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Ich glaube, ich bin Träger des sozialen Fortschritts. Wer mit mir daran glaubt, macht aus einer Illusion Konkretion. Ich glaube, die Beschäftigung mit der Zukunft ist für junge Leute außerordentlich wichtig. Der Glaube, dass Verbesserungen möglich sind, ist charakterbildend und bestärkend für junge Leute – bringt Werte mit sich, die ein Leben lang halten.

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Dietmar Moews meint: Als begeisterter Leser von Geschriebenem, solange Autoren in der Selbstüberzeugung schrieben, als seien sie im Glauben etwas mitzuteilen zu haben, hoffe ich, dass obiger Auszug aus Neue Sinnlichkeit 74, Blätter für das Ende der modernen Kunstpause Nutzern der LICHTGESCHWINDIGKEIT Anknüpfung zu den Blättern Neue Sinnlichkeit gewinnen.

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Bei YOUTUBE unter dietmarmoews /LICHTGESCHWINDKEIT und bei Dietmar Moews‘ Blog bei WordPress – also hier – sind bis heute über 10000 Blogbeiträge und diverse Holzausgaben Neue Sinnlichkeit anschaubar und kostenlos bereitgestellt.

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Ich wünsche fröhliche Verrichtung:

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„In der Kunst gibt es keine Pause – in der Kunst geht es immer weiter“

(Layos Dayatos)

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P. S.

Es folgt ein OFFENER BRIEF in LICHTGESCHWINDIGKEIT zur Lügenpresse nahe Hannover, die NDZ in Springe am Deister, die seit 125 Jahren die ÖFFENTLICHKEIT irreführt, aber bis heute von Irren spricht.

Ich fordere die NDZ (Neue Deister Zeitung) dazu auf, mit der IRREFÜHRUNG zum gerichtsnotorischen Betrüger Heinrich Göbel (1818-1893, in den USA als Henry Goebel Sr.) als Erfinder oder den Erfinder der elektrischen Glühbirne im Jahr 1854 zu propagieren – also 25 Jahre vor dem tatsächlichen Patenteigentümer THOMAS ALVA EDISON – jetzt aufzuhören.

Ich fordere die NDZ dazu auf, in Springe vorliegende Dokumente und die wissenschaftlich festgestellten Tatsachverhalte zum Fall des deutschen Auswanderers „Goebel in USA“ anzuerkennen, statt weiterer Irreführung, anzuerkennen.

Entsprechend sind die bis heute von der NDZ bemühten Varianten des verlogenen Göbel-Images, sei es durch harte Propagandalügen, seien es schiefe Idolisierungsforderungen oder Umdeutungen eines Deister-Maskottchens, zwischen Münchhausen und Rattenfänger, jetzt aus dem Stadtbild von Springe am Deister verschwinden zu lassen.

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FINE E COMPATTO

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