Bayer Leverkusen mit Monsanto-Glyphosat-Betrug

Lichtgeschwindigkeit 9796

am Sonntag, 8. Dezember 2019

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Bereits vor Jahren, als von dem absurden BAYER AG Leverkusen Systemkauf des US-Amerikanischen MONSANTO-Konzern, samt dem Glyphosat-Patent, noch nicht geredet worden ist, waren die skandalösen Pseudo-Gutachten der Unbedenklichkeiten des Agra-Gifts GLYPHOSAT bereits konkret publiziert, weithin bekannt und vom belasteten MONSANTO-Konzern auf banalste Weise bestritten.

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MONSANTO hatte „unzählige“ angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien über GLYPHOSAT-Anwendung, Nebenwirkungen aller Art, über Jahre zur Selbstverteidigung zitiert, die nicht der Forschung entsprungen waren, sondern allesamt aus vergleichsweise unbelastbaren Erlebnisberichten von Monsantomitarbeitern verfasst und damit die allgemeinen Publizistik „versorgt“. Es geht dabei um Pflanzentod, Insektensterben, Krebsverursachung durch glyphosatbelastete Feldfrüchte – immer lauten diese getürkten „Forschungsberichte“:

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GLYPHOSAT sei unbedenklich, objektive Diagnosen, über kurze und längere Anwendungszeiträume, über die empirischen Anwendungspraktiken in der industriellen Landwirtschaft (der Bauer denkt, Viel hilft viel!).

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Diejenigen Fachforschungen, die sowohl die rigorose Pflanzenvernichtung von unerwünschten Pflanzen im Ackerbau wie auch das Insektenaussterben anzeigen, wurden von MONSANTO und von der FACHPRESSE als marginal abgetan. In diesen Wertbildungsprozessen ist erheblich Einflussgeld im Spiel und viele Fachleute leben davon, von der interessierten Industrie finanziert zu werden sowie durch deren Regie zu Prominenz und Prestige zu kommen.

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Als die BAYER AG LEVERKUSEN meinte, Glyphosat wäre ein schöner starker Konkurrent im AGRA-CHEMIKALIEN-FELD, den man gerne aufkaufen würde. Besonders, wenn gleichzeitig die starke Marktposition in den USA, die MONSANTO auch als Distributeur in der US-Landwirtschaft hat, kamen die KRITIKER des Giftes GLYPHOSAT sofort hervor.

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Die BAYER AG hat sich auf den angeblichen „FORSCHUNGSSTAND“ berufen, den MONSANTO seit Jahren publizierte, wonach eben GLYPHOSAT inzwischen erhebliche Marktanteile hat, von den Landwirten nicht mehr gemisst werden wollen, und beste WIRKUNG – IN SCHONUNG UND VERNICHTUNGSPOTENZIALE – hat.

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Das einschlägige Fach hat inzwischen eine Marktmacht der Ackerbau-Monokultur durchgesetzt, indem patentierte genmanipulierte Saatgüter, Schädlingsresistenz, Fäulnispotenzial, Erntegwicht usw. für einen EU-Landwirt unumgänglich gemacht werden konnte. D. h. auch die dadurch klientelisierten Bauern vertreten diese TODESSTOFFE im Menü von Monsanto – sie rufen UNTERGANG, falls das Ackergift gestoppt würde.

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neue deutschland, Seite 15, am 6. Dezember 2019, nach dpa:

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NACHRICHTEN

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„Monsanto finanzierte Gefälligkeitsstudien mit

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Monheim. Die heutige Bayertochter Monsanto hat vor einigen Jahren zwei deutsche Glyphosat-Studien mitfinanziert, ohne das kenntlich zu machen. So eine verdeckte Einflussnahme auf die Debatte über den Unkrautvernichter sei „inakzeptabel“, teilte Lobbycontrol mit. Es geht um zwei Studien des Gießener Instituts für Agribusiness, in dem Glyphosat als wichtig für die Landwirtschaft dargestellt wird: Ohne das Pestizid würden Milliardenverluste drohen, warnten die Autoren. Die eine Studie ist von 2011, die andere in verarbeiteter Fassung von 2015. Damals war Monsanto eigenständig, 2018 wurde die US-Firma von Bayer geschluckt. Nach Ansicht von Bayer hatte die Mitfinanzierung für die Aussagekraft der Untersuchungen keine Folgen“

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Auch andere Blätter bringen diese dpa-Meldung – auch ohne den Hinweis, dass die gesamte Gutachtenlage von MONSANTO-GLYPHOSAT eine Fake-Geschichte ist, die schon über zehn Jahre alt ist.

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Die MERKELAGE hat GLYPHOSAT in BRÜSSEL gegen Regierungsbeschluss weiter durchgewunken – das ist Pillpalle

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 11, WIRTSCHAFT, 6. Dezember 2019, nach dpa:

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„Monsanto finanzierte Glyphosat-Studien

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Monheim. Die heutige Bayer-Tochter Monsanto hat vor einigen Jahren zwei deutsche Glyphosat-Studien mitfinanziert, ohne dies kenntlich zu machen. So eine verdeckte Einflussnahme auf die Debatte über den Unkrautvernichter sei „inakzeptabel“, teilte Lobbycontrol am Mittwoch mit. Es geht um zwei Studien des Gießener Instituts für Agribusiness, in dem Glyphosat als wichtig für die Landwirtschaft dargestellt wird: Ohne ihn würden Milliardenverluste drohen. Die eine Studie ist von 2011, die andere in überarbeiteter Fassung von 2015. Damals war Monsanto eigenständig, 2018 wurde die US-Firma von Bayer geschluckt. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ über Monsantos Finanzierung der Studien berichtet. Der deutsche Konzern mit seiner Agrarchemie-Zentrale in Monheim bestätigte, dass die Studien von Monsanto mitfinanziert wurden. Für die Aussagekraft der Untersuchungen hatte dies nach Ansicht der Firma aber keine Folgen.“

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Dietmar Moews meint: Mir geht es bei dem in der dpa-meldung versteckten Skandal zuerst um die WAHRHEITSPRESSE.

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Es kann nicht wahr sein, dass Kölner Stadt-Anzeiger und neues deutschland die selbe dpa-Meldung zu GLYPHOSAT bringen, aber die Aussage schon von der Überschrift her fälschen, mit dem klaren Ziel der Irreführung.

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Es sind „Glyphosat-Studien“, wie es der Kölner Stadt-Anzeiger wertfrei formuliert eine andere Information als „Gefälligkeitsstudien“ im neuen deutschland.

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Zweifellos war der MONSANTO-GLYPHOSAT-Kauf durch die Bayer AG angesichts der ultimativ auslaufenden Zertifizierungen – also Anwendungsverbote von Glyphosat in der EU-Landwirtschaft – ein unglaublicher betriebswirtschaftlicher Flop. Denn die TÖDLICHKEIT wird unausweichlich die Ächtung und Verbot in der Agrawirtschaft der westlichen Welt fordern. Die Übernahme wird sich nicht auszahlen können.

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Nun stellt der Kölner Stadt-Anzeiger die Meldung so in den Raum, als habe die ehemalige eigenständige US-MONSANTO ein deutsches Forschungsgutachten durch konkrete Bezahlgeldgabe mitfinanziert, als die US-Firma noch das Interesse verfolgte, im deutschen Agramarkt mit GLYPHOSAT Absatzwachstum zu erkämpfen.

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Andererseits ist völlig klar, dass BAYER AG in der heutigen AGRA-Syndikalisierung und Klientelisierung, mit abgestimmten genmanipulierten Saatgut und passenden Giften, auch bereits im Jahr 2011 oder 2015 im Interessenkampf mit Monsanto lag.

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Denn – so wird man umgekehrt annehmen können – dass die Forschungsprojekte von 2011 und 2015, die ein deutscher Forschungsdienstleister mit Geld von BAYER zu und über Glyphosat veranlasst hatte, auch von MONSANTO veranlasst worden war, während eben die BAYER AG durch Geldzuschüsse Eigeninteresse gezeigt hatte.

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Sowohl Monsanto wie auch Bayer hatten 2011 und 2015 an den Gutachten Interesse – sei es hinsichtlich der Unbedenklichkeit als AGRA-GIFT (Monsanto) oder sei es die Übernahme Absicht der BAYER AG, indem entweder auch für den EU-Markt eine Unbedenklichkeit aktualisiert werden solle oder, anders, die Bedenklichkeit festzustellen wäre, damit der Übernahmepreis für Bayer durch Abwertung billiger geworden wäre.

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Diese Fragen sind offensichtlich. Werden aber von den beiden Redaktionen vom Kölner Stadt-Anzeiger und vom neuen deutschland nicht gestellt und auch nicht herausgearbeitet.

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Dennoch sind beide nicht wahr, sondern LÜGENPRESSE.

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Denn – und das ist nun lang und fettig bekannt – wird die Totalität der Giftwirkung des Glyphosat von der Wissenschaft erkannt und konstatiert.

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Aber der heutige MONSANTO-KONZERN, die BAYER AG, Abteilung Monheim, behauptet weiterhin:

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Glyphosat sei unbedenklich, wenn es sachgemäß verwendet wird. Und die manipulierten Gutachten der US-MONSANTO werden auch heute von BAYER keinesfalls als vertragsrechtliche Täuschung, versteckter Mängel, vor ein Gericht getragen – sei es zur Rückabwicklung des Fehlkaufes.

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