Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE

Lichtgeschwindigkeit 9770

am Freitag, 29. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Der Himmel senket sich,

er kommt und wird zur Erden;

wann steigt die Erd empor

und wird zum Himmel werden?“

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(Angelus Silesius 1624-1677; Epigramm, um 1650)

 

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Ich probierte eine deutsche GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR auf der dekorativen Packung nichts – in lupenreiner Kleinstschrift, aber in VERSALIEN, dilatorisch:

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„CONCHIERT MIT VERFLÜSSIGTEN ARABICA KAFFEEBOHNEN, GERÖSTET VON DER SPEICHERSTADT KAFFEERÖSTEREI IN HAMBURG. DIE KAFFEE-SCHOKOLADE HARMONIERT SEHR GUT MIT DEN KNUSPRIG GERÖSTETEN KAKAO-NIBS.“

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE einen ganz konkreten Etikettenschwindel. Ich möchte hervorheben, dass die Reklamation von HR auf der Verpackung vielleicht die Freude am Fabulieren zeigt, aber auf die Täuschung des Kunden zielt. Insofern bringt dieser Test einerseits den Aspekt der GR-Rezeptur und wie gelungen diese Milchschokolade ist. Andererseits aber hier die Reklamation des Testers, dass die getexteten Angaben auf der Packung ausweisen, dass sich GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE, als überwiegend Kakaobutter, nicht um Bean-to-Bar-Qualität handelt und, auch die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos als ORIGIN DOMINCAN REPUBLIC lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es sich folglich nicht um das handelt, was den Unterschied zu Bean-to-Bar ausmacht, nämlich es ist BLEND-KAKAO – also eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter.

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Mit neuen Ausgangsstoffen experimentieren GEORGIA RAMON, die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren, eventuellen Gewürzen und Aromen, Salzmenge, Süßstoffe wie Zucker oder Fruktosen, Melasse, Karamell, Honig usw. die Prozentanteiligkeit der Zutaten, Farbstoffe, Fette, Eiweiße, Alkohol, dazu die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse, eventuelle Beißkörnungen – es ist unendlich variabel, aber nicht alles gleich gut.

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Bei dieser GR fehletikettierten (BLEND) KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE ist nun der pure Ansatz, ein 55-prozentiger Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter sowie 26/100 Gramm Zuckeranteil angegeben – quasi bis auf den Milch-Zuckergehalt auch ohne sonstige Süßmittel mit 18% Vollmilchpulver, 10% Kakao-Nibs und 9% Kaffeebohnen. Ebenfalls experimentell ist bei diesem Ansatz der sehr hohe Eiweißgehalt von 10 Gramm auf 100, auch ein nennenswerter Salzanteil von 0,16 %.

 

Kurz vorab: Diese Schokolade GR (BLEND) KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE ist vermutlich im Geiste des Erfinders gelungen .

Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition wirkt aber fragwürdig. Das Knacken beim Abbrechen ist gut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann allerdings den puren Charakter dieses Rezepts. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Der Tester konnte beim besten Willen nicht erkennen, ob die als NIBS angegebenen harten Kleinstbestandteile tatsächlich KAKAO-NIBS waren oder harter Kaffeesatz. Die NIBS waren nicht auf Kakao oder Kaffeegeschmack hin zu unterscheiden. Sollte es sich im Rezept allein um Kaffee-Flüssigaroma-Beigabe handeln, waren die NIBS dennoch hart wie Kaffeesatz.

Mit nur 50 Gramm Schokolade in der dekorativen Briefverpackung und dem Kaufpreis von 5 EURO 80 Cent kostbar. Die „Best before“-Angabe 2021-04-29 könnte qualitativ aufgehen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Der Duft beim Öffnen ist angenehm, aber nicht bedeutend. Schaut man auf die Rezeptur, ist sie wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon, mit etwa 48% Gewichtsanteil sehr fett, aber sie mundet. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus der Dominikanischen Republik angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Blend handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 10. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

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Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

 

Die Umschlagpappe bringt die schlichte, freundliche Farbgestaltung mit einem fetten schwarzen Kreis in der Mitte, grünlich, bläuliche Flower-Power-Kringel insgesamt schwarz grundiert; für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Dazu diverse Fantasie-Lables, wie „International Chocolate AWARD“ Bronce 2018, „ACADEMY CHOCOLATE“ Bronze 2018, „ACADEMY CHOCOLATE“ Newcomer 201, „ACADEMY CHOCOLATE“ Bronze Winner 2017. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Diese GR (BLEND) KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE erreichte den Test bereits einmal gebrochen. Die einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön. Diese Lieferung ist qualitativ ganz frisch und einwandfrei.

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Jedenfalls haben GR auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 5 Euro 80 für 50 Gramm, beim Hersteller-Outlet in Bonn-Oberlassel direkt, inzwischen 100 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar – den Inhalt etwas verschleiernd – mitgeteilt:

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOBUTTER, VOLLMILCHPULVER, ROHROHRZUCKER, KAKAOMASSE, KAKAO-NIBS, KAFFEEBOHNEN. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 590 kcal/ 2470 kj

Fett 48 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 29 Gramm

Kohlenhydrate 28 Gramm

davon Zucker 26 Gramm

Eiweiß 10 Gramm

Salz 0,16 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 5 EURO 80 kostspielig. Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR Bean-To-Bar KAFFEE & KAKAO-NIBS 55% VOLLMILCH SCHOKOLADE, die dem tester als BLEND-Qualität ankam. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Milchschokolade gefällt.

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Sie erhielt trotz des hohen Preises von 5 Euro 80 für 50 Gramm, besonders aber wegen Etikettierung DREI von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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WARNUNG: recommended posts

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