Papst Franz ist oberster Finanzchef des VATIKANSTAATS

Lichtgeschwindigkeit 9769

am Freitag, 29. November 2019

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Seit Wochen brodelt ein neuer Finanzskandal im Vatikan. Nun äußert sich erstmals der Papst selbst dazu. Er spricht von Korruption – aber gleichzeitig sieht er an dem Skandal auch etwas Positives.

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Papst Franz hat einen Finanzskandal im Vatikan eingestanden. „Sie haben Sachen gemacht, die nicht sauber erscheinen“, sagte der Pontifex auf dem Rückflug von Tokio nach Rom am Dienstag zu Ermittlungen im Staatssekretariat und der Finanzaufsicht des Kirchenstaates. „Es gab Fälle von Korruption.“ Das Gute sei, dass der Fall dieses Mal „von innen“ aufgedeckt worden sei, nicht wie andere Skandale von außen. „Ich bin zufrieden, dass die Verwaltung im Vatikan die Ressourcen hat, um hässliche Sachen wie diese aufzuklären.“

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Dabei geht es unter anderem um Gelder aus dem sogenannten Peterspfennig – einer Kollekte, die jedes Jahr in den Kirchen weltweit für den Papst gesammelt wird. Das Geld soll unter anderem in Luxusimmobilien in London investiert worden sein, wie seit Anfang Oktober bekannt wurde. Gegen fünf Mitarbeiter der Kurie wird ermittelt, sie wurden vom Dienst suspendiert. Es wurden auch Büros des vatikanischen Staatssekretariats durchsucht.

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gmx.de/dpa am 27. November 2019:

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„… Für alle Verdächtigen gelte die Unschuldsvermutung, betonte der Papst. Es sei an sich noch keine Straftat, Gelder in Immobilien zu investieren. Eine gute Verwaltung, müsse Geld vernünftig anlegen, dazu gehöre auch, Immobilen zu kaufen und zu vermieten. Geld in den Sparstrumpf zu stecken, sei schlechte Verwaltung. Man müsse aber sichere und moralische Investitionen tätigen. „Wenn ich mit dem Peterspfennig in eine Waffenfabrik investiere, dann ist die Spende keine Spende.“

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Franziskus hatte zum Beginn seines Pontifikats eine große Wirtschaftsreform und ein Ende der undurchsichtigen Finanzgeschäfte des Kirchenstaates versprochen. Diesen Prozess hatte sein Vorgänger Benedikt XVI. angestoßen, nachdem im so genannten Vatileaks-Skandal Vetternwirtschaft und Korruption im Vatikan aufgedeckt wurden.

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„Es ist eine hässliche Sache, es ist nicht schön, dass so etwas im Vatikan passiert“, sagte der Papst nun zu dem neuen Fall. Benedikt sei sehr „weise“ gewesen, dass er mit einer besseren Kontrolle der vatikanischen Finanzen begonnen habe. „Ich danke Gott, dass das Kontrollsystem im Vatikan gut funktioniert“.

Der interne Wirtschaftsprüfer habe Unregelmäßigkeiten entdeckt und habe sich an ihn gewandt, sagte Franziskus. Anschließend habe er selbst dem Staatsanwalt die Erlaubnis für die Durchsuchungen gegeben. Die Anhörungen der fünf Verdächtigen sollten „in weniger als einem Monat“ beginnen. …“

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Dietmar Moews meint: Ich will hier nicht referieren, was ich versucht habe zu verstehen, was hier die angeblichen finanzskandalösen Machenschaften der KURIE denn sind?

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Während die Kommentatoren der Papst-Erklärung zum Hochwert-Immobilienkauf zetern und von „Maßnahmen gegen Korruption und Misswirtschaft im Vatikan“ reden, weiß man keineswegs, wo hier eine imaginäre Linie verletzt worden sein soll, wenn es doch grundsätzlich „ethisch-korrekte“ Kapitalanlagen, auch in Immobilien, aber vertretnar sind, wenn beim Weiterverkauf Wertsteigerungen erzielt und diese für sozial-karitative Zwecke abgeschöpft werden könnten. Bedingung sei, dass Transparenz und Kontrolle gegeben sei – davon könne aber im Vatikan keine Rede sein.

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Hat nun der Papst den Immobilienkauf erkannt oder nicht?

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Ich habe es nicht verstanden.

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Denn es ist fraglos so üblich, dass die Kollekten und auch diese Peterspfennige“ finanzschöpfend angelegt oder ausgegeben werden. Nur ein Teil davon wird Armen und Bedürftigen „gespendet“.

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Der Ankauf von Immobilien und Gebäuden gehört zu den immer schon gepflogenen Praktiken. Daran gibt es nichts vom Papst zu rügen.

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Warum hier die allgemeine Kulturindustrie und Wahrheitspresse nicht nachgefragt hat und die Öffentlichkeit nicht bescheid weiß, welcher Konflikt da zwischen dem Papst Franz und seine Finanz-Unterchefs brodelt.

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Es sind schon andere Päpste ums Leben gekommen, ohne dass man wusste wer und was.

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