Die Krampfreden der CDU-Sprecher auf dem Parteitag in Leipzig

Lichtgeschwindigkeit 9748

am Samstag, 23. November 2019

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Umständehalber musste ich die Medienlage mal etwas verkürzt durchchecken und landete bei den Hauptrednern des CDU-Parteitages in Leipzig, die bei Phoenix Staatsfernsehen tagsüber verbreitet wurden.

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Alle CDU-Redner, die ich ungekürzt gesehen und gehört habe, voran die CDU-Bundesvorsitzende Kramp-Karrenbauer, haben extrem schlecht – das heißt rhetorisch vollkommen unglaubhaft – vor dem CDU-Delegierten-Plenum gesprochen:

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Alle haben abglesen bzw. vorgelesen.

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Alle haben beim abgelesenen Redetext mehrfach ganze Silben vergessen auszusprechen.

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Dabei waren es Sprechfehler, die nicht alltäglich oder häufig passieren. Sondern ganz banale Wort-Schlusssilben wurden (wie wenn man ein Wort vergisst – glaubt es zu schreiben, um hinterher beim Korrekturlesen zu finden, dass ein Wort, das man geschrieben zu haben meint, nicht dort steht). Grund für diese Fehler ist, dass die Gedanken der Sprecherin gar nicht den Sinn des gesprochenen Textes betonend steuerten, sondern nebenbei das Zuhören des Penums beobachtet und sich dadurch selbst ablenkt.

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So rhetorisch völlig falsch und deshalb dann auch in der Wirkung ganz danaben ging also bei der CDU-Kramp-Karrenbauer nicht zuletzt die Schlußpointe, wo sie mehrfach an das Plenum (zum sozial-geistigen Aufbruch aufruft) appelliert, sie genau mit den Appellworten nicht in die Gesichter des Plenums blickte, sondern auf ihre Textvorlage,

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Exakt die gleichen Mängel performten der Hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier wie auch der CDU-Fraktionssprecher Ralph Brinkhaus aus Wiedenbrück. Brinkhaus ist ein Laiendenker und auch politologisch ungeeignet, während er glaubt als Marketingmann zu wissen, wie man Leute anspricht – er sollte aber nicht dilettantisch an Zuhörern vorbeiquasseln.

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Okee dokee – diese CDU hat dieses Personal auf uns losgelassen. Diese CDU erklärte dazu, die Personalfehler der SPD nicht machen zu wollen.

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Hier geht es nur um die sachliche Feststellung, wie grottenmäßig diese Redner gestern geredet haben. Natürlich hat auch dem Blackrock Merz kein Nichtfan

geglaubt, wie er seine Solidarität zu dieser Mediokritäts-Personnage zum Ausdruck zu bringen versuchte – es gelang ihm nicht. Wir werden es erleben, wie die nächste Gelegenheit diesen Merz das Gewand erneut wechseln wird.

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Dietmar Moews meint: Sieben Minuten Beifall war so in Klausur vorbereitet und verabredet – die CDU-Deligierten haben sich daran gehalten.

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Nur war diese Zustimmung lediglich die Zustimmung zu eben dieser vorbedachten Camouflage – nicht zu den Argumenten der Redner.

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Und ganz im Ernst – was sollen diese Beschwörungen von Brinkhaus oder auch von Peter Altmaier, die mehrfach wiederholten „viele, viele“ – viele viele Reformen, viele viele Verbesserungen, „viele viele Schritte in der digitalen Politik, z. B. in der Bildungspolitik“, viele Fortschritte in der Ausstattung der Schulen mit Computern …“

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Das ist eine Dummheit und eine Frechheit.

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Diese vielen vielen Leistungen der digitalen Politik der CDU haben Jahr für Jahr den Rückstand Deutschlands immer weiter vergrößert (zur Nazizeit nannte man das „VORWÄRTS IM AVANTI-SCHRITT“).

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Und die Anschaffung von technischem Computergerät für deutsche Schulen ist kein Gewinn und kein Fortschritt, sondern eine ziemlich absurde Materialschlacht, die erfahrungsgemäß vielfältig kontraproduktiv ist.

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Das betrifft die praktische Designgeschwindigkeit in der Schulkinder andauernd das Allerneueste kaufen und benutzen, nicht indes veraltetes oder nicht funktionierendes Schulgerät motivierend finden.

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Das betrifft ebenso den Verlust an der direkten Schüler-Lehrer-Interaktion, indem Medien dazwischen geschaltet werden.

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Diese selbstbeweichräucherte CDU von LEIPZIG hat den Schuss nicht gehört.

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Diese CDU-Führerin kann nicht mal sich selbst führen.

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